Gegen die Unterdrückung und Entrechtung von Männern in Europa und weltweit! Für die Berücksichtigung maskulistischer Ideen und gleiche Rechte und Pflichten für beide Geschlechter in unserer Gesellschaft.
Sonntag, 3. Oktober 2010
Maskulistische Internetpatrouille VII
Mittwoch, 16. Juni 2010
Wut, Hass und Drohungen - aber keine Gegenargumente
Das Resultat bestand aus Wutausbrüchen, Hassergüssen und Gewaltandrohungen. Mittlerweile hat sie den Blogeintrag leider wieder von ihrem Blog runtergenommen, so dass ich ihn nicht verlinken kann - aber wir haben ihn gespeichert und verbreitet.
Und deshalb kann ich hier und jetzt wieder Zitate von feinstem feministischen Hass servieren. Man achte dabei auf die Klassiker: Zu kleine Penisse (darauf sind sie fixiert), gekränkte Männlichkeit, kein echter Mann, kein Frauenerfolg, kein Sex, keine abbekommen und so weiter.
Echte Gegenargumente sucht man leider vergebens. Wie sehr hätte ich mich gefreut, wenn diese Emanze sich mit ihrem rudimentären Intellekt rational an meine Argumente herangewagt hätte. Doch ich - als einsamer Prophet in der Wüste, als mutiger Überbringer der Wahrheit - kriege lediglich die emotionalen Menstruationswallungen eines halbpubertären Mädels.
Ich bin enttäuscht.
Wie ich auch immer, hier sind die besten Zitate. Wer den Artikel im Volltext lesen will, der kann dies in einer dieser drei Foren tun.
"Maskulismus bezeichnet meist die allgemeine männliche Überlegenheit."
Klar. Feminismus bedeutet ja schliesslich auch die allgemeine weibliche Überlegenheit. Mist, das stimmt ja. Das war ein blödes Beispiel.
Immerhin schreibt sie nicht MaskuliNIsmus. Damit ist dieses Mädchen im süssen Alter schon weiter als es Thomas Gesterkrampf mit seiner "Expertise" und lebenslänglicher Leseverweigerung es je gebracht hat. Hat wohl was mit dem Generationenkonflikt zu tun. Traurige Sache.
"Sollte es wirklich heterosexuelle Männer geben, deren Ehre, Stolz und Eitelkeit sich so rapide verflüchtigt hat, dass sie gegen uns Frauen in polemischen Blogs hetzen?"
Die gibt es sicher irgendwo im Internet. Wenn der Feminismus in ein paar Jahren überwunden ist und wir uns endlich alle zu Ruhe setzen können, überlege ich mir auch ein bisschen polemisch und faktenfrei gegen Leute zu hetzen. Doch leider liefert der Feminismus mir immer wieder handfeste Gründe und stichfeste Argumente, um ihn gezielt und systematisch zu demontieren.
Scheint so, als müsse meine Trollkarriere wohl noch ein bisschen warten.
Bei Ungerechtigkeit wird Widerstand schliesslich zur Pflicht - alles andere wäre feige und unehrenhaft. Und weil der Feminismus meinen Stolz als Mann direkt angreift und auch noch behauptet, dass Frauen das schönere und intelligentere Geschlecht seien, wird dieser Widerstand aufgrund meiner Eitelkeit fast schon zum Imperativ.
So als hätten wir sonst keine handfesten Gründe, uns zu wehren - aber welche Systemprofiteuse würde das auch einsehen wollen?
"zeigt her eure penisse
Ich habe da einen neuen Freund. Und mein besonderer neuer Freund sagt [Hinweis auf meinen Blogartikel über männliche Verhütung] ..."
Ihr aufdringlicher Penisneid ruft in mir Fluchtreflexe hervor. Und dass sie jetzt schon den politischen Gegner als einen besonderen, neuen Freund bezeichnet, lässt wohl darauf schliessen, dass sie sonst keine Freunde hat.
"An dieser Stelle hing ich mich kurz in meine selbstgeknüpfe Schlinge und atmete ein paar Züge toter Luft, um zu verhindern, ein paar Russen bei dem frustrierten Herren vorbeizuschicken."
Das mit den fehlenden Freunden könnte sogar zutreffen, wenn sie sich regelmässig solchen Gewaltphantasien und Drohungen hingibt. Entweder sie hat extrem einen an der Waffel oder eine zu wohlwollend ausgeprägte sadomasochistische Ader. Man beachte auch hier, dass feministische Wut sich auch in ihrer emanzipiertesten Form immer auch Männer instrumentalisiert um andere Männer fertigzumachen. Selber würde sie sich schliesslich nicht die schwarz lackierten Fingernägel riskieren.
"Als ich dann doch noch auf die fast glaubwürdige Lösung des Problems traf: [Zitat von mir zu weiblichen Privilegien auf dem Partnermarkt]. Er kriegt also keine ab."
Natürlich. Wenn Männer gesetzlich diskriminiert und in der öffentlichen Meinung erniedrigt und entwertet werden, ja dann kann - nein! - dann muss das wahre Problem selbstverständlicherweise beim fehlenden Frauenerfolg des Botschafters der unbequemen Tatsachen liegen. Wie konnte ich dies nur vergessen.
Hey, wenn ihr das nächste Mal von einer Frau geschlagen werdet, weil ihr eine Äusserung von euch nicht passte oder wenn ihr wieder für ein paar Wochen bei den "Grünen" im WK vorbeischauen dürft oder wegen einer Falschbeschuldigung für Monate das rote Tuch unserer Qualitätsmedien seid - denkt daran! - es liegt einzig nur daran, dass ich - Manifold - keine abbekommen habe.
Ja, das Leben einer Frau kann so einfach sein.
"Nun, das war dann heute also ein sehr langer Ausflug in die Welt von geistig verwirrten Männern mit kleinen Penissen, kleinem Ego und traumatischen Erfahrungen in der eigenen Vergangenheit."
Wieder diese Penisfixiertheit. Jedes Mal wenn eine Feministin irgendwo in Europa an Pimmel denkt, sollte auf so einer grossen Weltkarte ein Lichtchen aufblinken. Ich wette mit euch, Europa wäre feurig hell ob all dem Blendwerk. Schliesslich erinnert sie das männliche Glied auf ewig daran, was sie insgeheim so gerne wären, aber niemals sein können.
"Sollen sie sich halt einschläfern lassen, sie leiden doch Qualen!"
Wieder eine Gewaltphantasie, die mich irgendwie an die Psychotante Solanas erinnert, welche die Vernichtung aller Männer gefordert und anschliessend Andy Warhol angeschossen* hat. Aber natürlich. Als Frau darf man sowas sagen, schliesslich rettet dich der Vaginapass sogar von einem sinkenden Schiff mitten auf dem Atlantis - während hunderte Männer im Eiswasser versaufen.
Aber Hauptsache Männern drohen und Scheisse an den Kopf schmeissen. Schliesslich werden sie sich im Ernstfall schon für die Frau opfern - oder vielleicht auch nicht?
Vielleicht sollte ich mit meinem Motorrad und ein paar Kumpels einen Urlaub planen. Nach Deutschland. Besser gesagt, nach Nürnberg. Denn dort wohnt unsere Punkerbraut mit den psychotischen Gewaltphantasien. Denn Feministinnen schicken Männer vorbei - Maskulisten kommen persönlich.
Denn wie im richtigen Leben sollte man es sich auch im Internet gut überlegen, wem man Gewalt androht - und wem nicht.
** Nachdem nun einige Leute doch etwas Mitleid mit dieser "verwirrten", "feminismuskritischen" Punkerbraut hatten, habe ich die persönlichen Daten aus dem Artikel gelöscht.
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Frauengewalt in Beziehungen
Abgesehen davon, dass sie keine Ahnung hat, wie man einen Golfschläger richtig hält und somit unzählige Male daneben schlägt, fällt einem ihr behindertes, sadistisches Lachen am Ende des Filmes auf, als ihr Freund sieht, was sie angerichtet hat. Dieser bringt wegen dieser sinnlosen Sachbeschädigung zunächst kein einziges richtiges Wort raus.
Interessant auch die süffisante Bemerkung dieser Psychotusse, dass sie ihm "eine Lektion erteilen wollte", dass er sie gefälligst nicht mehr ignorieren soll. Aber wenn die nicht einmal einen Golfschläger richtig halten kann, wie soll sie dann im Bett mit einem Mann zurecht kommen? Und welcher Mann erträgt schon so ein abnormales Lachen? Kein Wunder also, dass ihr Freund sie ignoriert.
Wenn ich er wäre, würde ich nicht nur sofort Schluss machen mit so einer gehirnverschissenen Frau, sondern ihr noch tatkräftig zu verstehen geben, dass sich Sachbeschädigung nicht lohnt. Man mag über das Singlesein denken was man will, aber im Vergleich zu einer Beziehung mit so einer Frau bietet es durchaus einige gewichtige Vorteile.
Der Tiger Woods Effekt
Auch sonst sollen Golfschläger bei rachsüchtigen Frauen momentan sehr in Mode zu sein. Auch Tiger Woods wurde von seiner eifersüchtigen Frau mit einem Golfschläger malträtiert. Dabei behaupten alle es sei ein Unfall, doch warum soll Tiger Woods so später Stunde wegfahren und warum schlägt seine Frau das Autoglas mit einem Golfschläger (!) auf so dass Woods Schnittwunden im Gesicht erhält? Nicht nur meiner Meinung nach steckt da mehr dahinter.
Roissy nutzt diesen Vorfall um den sogenannten "Tiger Woods Effekt" zu erklären. Er beschreibt dabei, dass das Machtgefälle innerhalb einer Beziehung bestimmt, welcher Partner wieviel in die Beziehung reinbringen muss, um sie aufrecht zu erhalten und wie sich die relative Abhängigkeit zueinander mit der Zeit entwickelt.
Kurzgefasst: Wenn der eine Part einer Beziehung mehr Dating-Optionen hat als der andere, so wird jene Person mit weniger Chancen beim anderen Geschlecht automatisch eifersüchtiger, aufmerksamer, abhängiger und emotional anhänglicher werden. Am Beispiel Tiger Woods ist dies seine gewalttätige Frau gewesen, welche gemerkt hat, dass Tiger Woods unzählige andere Frauen haben kann und somit nicht von ihr abhängig ist. Die Frustration darüber entlud sie dann mit einem Golfschläger an ihrem Opfer.
Der Tiger Woods Effekt führt auch dazu, dass Männer anfangen Gedichte zu schreiben und Blumen vorbeizubringen, ohne dafür gross mit Sex zu rechnen und ohne dass die Frau gleichartige Gefälligkeiten darbringen muss.
Um auf unsere gestörte Psychotante von vorher zurückzukommen, kann man mit den Erkenntnissen des Tiger Woods Effekts mehr oder weniger zutreffend behaupten, dass sie emotional mehr an der Beziehung hängt als ihr Konsole spielender Freund. Offensichtlich kam sie wohl auch damit nicht zurecht, so dass sie typisch weiblich keinen anderen Ausweg sah als zur Gewalt zu greifen.
Nicht, dass das für uns etwas Neues wäre.
Mittwoch, 18. November 2009
Grassierende Frauengewalt und die sexuelle Frustration des Feminismus
Denn wie kann man die Frau noch als Opferin der Gewalt darstellen, wenn ihre eigene Brutalität mit rasender Geschwindigkeit zunimmt? Wenn sie Gewalt gegen das andere Geschlecht nicht nur gutheissen, sondern auch gerne selber einmal reinschlagen, wenn das männliche Nutztier nicht so tut, wie es soll? Wenn es sie nicht stört, dass ihre Geschlechtgenossinnen auch in der Beziehung mal hart durchgreifen und der Männerwelt mit Schlägen zeigen wo's lang geht?
Wie soll man den Leuten noch eine Ideologie schmackhaft machen, wenn Männer leider nicht die einzige Quelle der Gewalt sind und die Frauen nicht diese harmlosen Engelswesen sind, als die sie immer dargestellt werden? Wenn die armen Opferinnen durch sinnlose Gewalt in der Öffentlichkeit auffallen?
Man könnte versuchen, die feministisch-lesbische Frigidität zu kaschieren und behaupten, dass Feministinnen besseren Sex hätten.
(Lachpause)
Das könnte vielleicht sogar funktionieren, wenn man nicht wüsste, was Feministinnen so alles über heterosexuellen Sex in den letzten Dekaden so geschrieben hätten. Was sie so vom männlichen Glied halten und wie sie über Männer generell denken. Und ihr wollt mir jetzt ernsthaft weis machen, dass solche gestörten Frauen besseren Sex hätten? Welcher Mann will denn da noch?
Es ist schlichtweg peinlich, wie sie mit so einem peinlichen Schwachsinn versuchen ihre dem Untergang geweihte Ideologie zu retten.
Dazu verweise ich nur auf einen Mann, der auf diese Peinlichkeit lediglich meinte, dass Feministinnen wohl notgedrungenermassen zur Selbstbefriedigung neigen würden und dass sie die Suche nach einem willigen Mann, der auch mit ihnen schlafen würde (ohne Bezahlung) nicht aufgeben sollten.
Sonntag, 27. September 2009
Darf man zurückschlagen?
Einseitige Gewalt
Wir alle kennen diese scheinheiligen Rittersprüche von wegen "Frauen schlägt man nicht". Warum dies nicht auch für Männer gilt, fragt sich natürlich sofort jeder normal denkende Mensch, der Gleichberechtigung nicht als eine moralische Einbahnstrasse empfindet.
Frauen sind halt körperlich schwächer und deshalb dürfe man als Mann nicht zurückschlagen. Schliesslich müsse der Mann Rücksicht nehmen auf diese schützenswerten, zarten Gestalten. Ausserdem haben Frauen ja ihre Gründe, wenn sie Männer schlagen und so. Und Rache ist sowieso verwerflich, denn die Welt wird nicht besser, wenn alle immer zurückschlagen. Da muss man halt als Mann deeskalieren und sich züruckziehen oder halt nachgeben. *g*
Ich glaube ich kotz' gleich.
Viele Frauen haben heutzutage das Gefühl, dass es ihr Recht sei, einen Mann zu schlagen, wenn er ihr blöd kommt. Dazu gibt es interessante Untersuchungen über das angeblich sanftere und friedlichere Geschlecht. Sehr aufschlussreich in der Hinsicht sind auch die Antworten der Frauen auf die Frage des Mannes.
Stabilität und Ordnung
Wenn Personen in einem Diskurs Gewalt anwenden - egal ob es sich dabei um Männer oder Frauen handelt - dann ist es das oberste Interesse einer Gemeinschaft, diese Individuen zurechtzuweisen und dafür zu bestrafen. Denn sobald Gewalt in der Mitte der Gesellschaft neben dem staatlichen Gewaltmonopol geduldet wird, steigert sich ihr Gebrauch schnell ins Unermessliche - erst recht, wenn keine negativen Konsequenzen zu erwarten sind.
Eine Gesellschaft mit Millionen Individuen funktioniert nur, wenn Gewaltausbrüche minimiert und bekämpft werden. Dies wird im Wesentlichen schon in der Erziehung gewährleistet - zumindest bei Männern, denn Frauen macht man ja heutzutage glauben, dass sie etwas Bessseres und Höheres seien. Und dass sie hier auf Erden eine Art Kontroll- und Erziehungsfunktion gegenüber dem Männeraffen auszuüben hätten.
Doch wie soll man mit Individuen umgehen, welche sich einerseits für moralisch befugt halten Gewalt anzuwenden und andererseits noch von der Gesellschaft in ihrer Gewaltausübung bestärkt werden?
Die Antwort
Gewaltausbrüche können nicht toleriert werden. Da auf längerer Sicht zumindest vorerst auch nicht auf gesellschaftlicher Ebene dieses Problem effektiv angegangen wird, muss nach dem Konzept der gleich langen Spiesse selber dafür gesorgt werden, dass Lernprozesse beginnen.
Dass dies mit Schmerzen für die Täterin verbunden ist, die aus freier Entscheidung heraus einen Disput in tätliche Gewalt eskalieren lässt, ist ihre eigene Schuld. Es muss den schlagenden Frauen signalisiert werden, dass Demütigung und körperliche Gewalt gegen Männer nicht geduldet wird. Genauso wie Gewalt von Männern gegen Frauen nicht geduldet wird. Denn wie sollen wir das Konzept der Gleichwertigkeit der Geschlechter ernst nehmen können, wenn wir den einen Gewaltprivilegien zugestehen und den anderen nicht?
Wie können wir von uns behaupten, für gleiche Rechte und Pflichten zu sein, wenn wir im Privaten Schläge ohne Widerrede und ohne Widerstand tolerieren?
Dies führt uns auch zur Antwort der obigen Frage. Soll ein Mann zurückschlagen, wenn eine Frau ihn angreift? Wenn die Gewalt nicht zu eskalieren droht und somit mit einem überraschenden Gegenschlag gleicher Härte beendet werden kann, dann ja. Wenn eine Eskalation droht, ist es besser sich den Weg frei zu schlagen und dann die Flucht anzutreten.
Nicht aus Furcht, sondern zur Vermeidung unnötiger Verletzungen auf beiden Seiten. Und natürlich gilt als oberstes Gebot: Eine Frau die einmal geschlagen hat, wird sofort verlassen. Denn das wird sie garantiert dazu bewegen, ihr Verhalten zu überdenken.
Freitag, 7. August 2009
Der Männerhass des Feminismus
Jetzt, da sie echten Widerstand zu spüren bekommen, sehen sie sich plötzlich dazu berufen, "Männer ganz schön [zu] lieben" und behaupten sogar, dass Feministinnen gar zu weniger gewalttätigem Verhalten gegenüber Männer neigen würden. Männerfeindlichkeit des Feminismus sei ja nur ein ganz böses Vorurteil. Gewisse Angriffe auf den Feminismus der letzten Dekaden seien sicher auch zurecht und verständlich.
Feministinnen hätten sich gegen männliche Stereotypen gestellt und somit "gegen jegliche Deklassierung des Mannes qua Geschlecht" (kein Witz, das steht da so wörtlich!). Männerfeindliche Tendenzen gäbe es nur in traditionellen Männerbilden.
Peinlich finde ich auch den scheinheiligen Verweis auf das Eva-Herman-Prinzip. Waren es nicht Feministinnen, welche Eva Herman in die braune Ecke stellten und sie in einer Hetzkampagne fertig machten?
Wir wissen es besser.
Der Männerhass der Feministinnen
Auf dem gleichen Blog, deren Autorinnen angeblich so sehr Männer lieben, findet man Texte, welche dem männlichen Hormon Testosteron die Schuld für alles geben und Verhöhnung und Erniedrigungen gegenüber Männer, welche diskriminiert und entrechtet werden!
Feministinnen lieben Männer so sehr, dass sie sich das Gleichstellungs-Paradies ohne die Diskriminierung des Mannes nicht vorstellen könnten. Sie verhöhnen und verlachen diskriminierte und entrechtete Männer, welche sich für ihre Rechte einsetzen. Ihre Programme sind verfassungsfeindlich und wollen Männer und Frauen umerziehen. Sie sorgen dafür, dass sie in den Gleichstellungsbüros unter sich bleiben, so dass Männer bei der Gleichstellungspolitik nicht mitreden können. Ihre Idole missbrauchten Schüler beiderlei Geschlechts, haben ein abartiges Bild von Männern, heissen das Abschneiden des männlichen Gliedes gut (zweitunterstes Zitat unter "Überprüft"), ihre Werke triefen vor Hass und Verachtung für alles Männliche und ihre Forderungen nach der totalen Vernichtung der Männer sind bei ihren Anhängerinnen Kult. Denn Männer sind generell an allem schuld!
Sie verlangen immer neue Quoten, neue Genderismen, neue Frauenförderung, neue Privilegien nur für Frauen, eine separate Männersteuer und die Ausdehnung der Pflichten des Mannes. Und dies alles auf Kosten der ach so liebenswerten Männer, deren einseitige Wehrpflicht, späteres Renteneinstiegsalter und Diskriminierung in den Schulen geflissentlich von den Feministinnen übersehen wird. Testosteron und das Y-Chromosom, die biochemischen und genetischen Grundlagen des Mannes, werden von den Feministinnen besonders gehasst. Sie verachten Männerrechtler und Maskulisten, weil diese sich nicht ihrem perversen Willen unterwerfen und als Einzige sich diesem Wahnsinn aktiv entgegenstellen.
Sie verbreiten peinliche Lügen wie das Patriarchats-Konzept und die Lohndiskriminierung und einseitige Sichtweisen auf häusliche Gewalt um ihre Forderungen eine zweifelhafte moralische Legitimität zu verleihen und Männer "qua Geschlecht" zu diskreditieren. Wie sowjetische Politkommissare verfügen sie über Gleichstellungsbeauftragte, welche analog zur historischen Inquisition eine feministische Inquisition in Form von Gleichstellungsbüros aufgebaut haben. Ihr Verständnis von Emanzipation ist idiotisch und unreif. Errichten dabei analog zu den von ihnen gehassten "Männerbastionen" sogenannte Frauenbastionen, welche bewusst Männer ausschliessen.
Männerhasszitate
Es wundert somit niemanden, dass es auch noch eine endlose Sammlung von Männerhasszitaten von Feministinnen gibt. Hier ein paar "Klassiker".
"Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (…) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!" - Emma Nr. 2/1994, S. 34f; gemeint ist die US-Amerikanerin Lorena Bobbit, die ihrem schlafenden Mann John den Penis abgetrennt hatte
"Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen, mit einem hochhackigen Schuh in seinen Mund gerammt wie ein Apfel in dem Maul eines Schweins."
(Quelle: Andrea Dworkin: "Pornographie. Männer beherrschen Frauen". Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt/Main, 1990.)
"Die 'Streß-Anfälligkeit' (…) ist dabei, das starke Geschlecht auszurotten, und zwar seuchenartig. (…) Bald sind sie ausgestorben. Hat da jemand 'schade' gesagt?"
(Quelle: "Emma" Jan./Feb. 1996, S. 10.)
"Vielleicht sollten die Frauen den Männern die Eier abschneiden, damit auf der Erde wieder ein Paradies entstehen kann. Die Männer würden ruhiger werden und sensibler mit ihrer Umwelt umgehen. Ohne diesen ständigen Ausstoß von Testosteron gäbe es keinen Krieg, kein Töten, kein Rauben, keine Vergewaltigungen."
(Quelle: UN-Sonderbotschafterin Waris Dirie: "Wüstenblume". Weltbild Verlag, Augsburg, 1998.)
"Warum Frauen einfach besser sind."
(Quelle: "GEO WISSEN" Nr. 09/00)
"Aus genetischen Gründen sind Männer oft (...) Versager (…) Die Fähigkeit, über sich hinauszuwachsen, ist zweifellos an das X-Chromosom gekoppelt. Daher sind alle Frauen potentielle Superwomen (...) Männer dagegen sind ganz anders. Sie haben dieses Ypsilon-Chromosom – womit sie, rein genetisch, weniger mit uns verwandt sind als jede Schimpansin".
(Quelle: Petra Mikutta: "Die bessere Hälfte schenk ich mir. Single aus Leidenschaft." Wunderlich Verlag, Reinbek, 2000.)
"Ab in den Männergarten. Mit einem quengeligen Mann auf Shopping-Tour gehen? Das muss nicht sein. Geben Sie Ihren mies gelaunten Tüten-Träger doch einfach mal im Männergarten ab. (…) Den Mann im Männergarten abzuliefern, ist ungefähr so, als würde man sein Kind ins Spielparadies bei Ikea bringen."
(Quelle: "Brigitte", 2. März 2005)´
"Er lernt es einfach nicht. Er, das ist der Vater meiner Kinder, mein Ehemann. Einer wie Hunderttausende anderer Männer, die sich redlich mühen, es Frauen Recht zu machen – und trotzdem immer wieder grandios scheitern, und sei es nur an der Wäsche.
Der Mann ist – für uns gefühlvolle und vielschichtige Frauen – letztlich nur ein schlichtes Wesen. Von Hormonen getrieben, lebt er in den Tag hinein. Schlürft morgens seinen Kaffee, geht ins Büro, legt abends die Füße auf die Couch und schaut Sportschau. (…) Repariert den Wasserhahn und wechselt Reifen, versteht aber nichts von großen Gefühlen."
(Quelle: "Emma" 2/08)
"Nur ein toter Mann ist ein guter Mann"
Gaby Hauptmann
Schlussfolgerung
Diese Liste geht endlos so weiter. Die Misandrie ist mittlerweile so tief in unserer Gesellschaft verankert, dass sie mittlerweile ganze Bibliotheken mit intellektuell Leichtgewichtigem und Abscheulichem füllt. Und bei der Produktion und Verbreitung dieser riesigen Sammlungen von gebündeltem Männerhass hat sich vorallem eine Kategorie von Unmenschen besonders hervorgetan.
Die Feministinnen.
Und hier muss ich für einmal Arne Hoffmann widersprechen. Denn diese Feministinnen brauchen keine Zeit um zu lernen, dass das was sie tun, falsch ist. Dies ist vielmehr absichtliche Vernebelungstaktik um eine scheinheilige, männerfreundliche Fassade zur Schau zu stellen, wo doch jeder innerhalb der Männerrechtsbewegung Zeuge vom intimen Männerhass dieser gestörten Narzistinnen ist.
Ich stehe nachwievor zu meinem Wort: Es gibt keine Kompromisse mit dem Erzfeind. Weder heute, noch morgen. Nur wer dieser Ideologie komplett abschwört, steht für eine eventuelle Diskussion zur Verfügung. Genau diese Kompromisslosigkeit brauchen wir jetzt mehr denn je, wo die Feministinnen in ihrer Verzweiflung sogar grundlegende, für jeden erkennbare Wesenszüge ihrer Ideologie zu leugnen und schön zu reden beginnen.
Mittwoch, 29. Juli 2009
Auge um Auge, Zahn um Zahn?
Bisher bin ich mit dieser Einstellung gut gefahren. Gleich lange Spiesse garantieren ein Verhältnis von gegenseitigem Respekt und Achtung zwischen den Geschlechtern und sorgen für Ruhe.
Der strahlende weisse Ritter
Doch als ich neulich mit einem Kumpel - einem Nichtmaskulisten - über dieses Thema redete, brach aus ihm die Konsternierung in einem Schwall von Missbilligungen heraus. Man könne doch nicht Gleiches mit Gleichem vergelten! Das sei ja wie im alten Testament, Auge um Auge, Zahn um Zahn! Da würde ich mich auf das gleiche Niveau herabbegeben wie die! Der Mann müsse über dem Pisacken der Frauen stehen!
Ab da riss bei mir der Geduldsfaden.
Er ist mehr der 'neues Testament'-Typ, so von wegen 'auch noch die andere Backe hinhalten', der auch noch das letzte Quäntchen männlicher Würde für Frauenerfolg einlösen würde. Er macht auf mich zwar nicht den Eindruck, als seien ihm die erbarmungslosen Mechanismen des Partnermarktes unbekannt, doch statt daraus geläuterte Erkenntnis über das weitere Vorgehen zu ziehen, quittiert er seine Einsicht mit Gleichgültigkeit.
Ein hoffnungsloser Fall also.
Solche Männer werden nur durch von Frauen verursachten Schmerz aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt - mit negativen Konsequenzen für uns alle.
Der Mechanismus der gleich langen Spiesse
Wir alle sind bloss Menschen. Das heisst, dass wir uns zwar grösstenteils einer mehr oder weniger offensichtlichen Vernunft unterwerfen, jedoch immer auch von Emotionen und Instinkten geprägt werden, welche uns dem Irrationalen ausliefern. Dies kann im sozialen Gefüge zu erheblichen Problemen führen.
Um solche Ausbrüche unter Männern zu minimieren, formen Männer bewusst oder unbewusst eine ausgeglichene Hierarchie in jeder Versammlung, welche auf verschiedene Formen von Stärke basiert. Das kann Intelligenz, Muskelkraft oder eine andere wichtige Eigenschaft sein. Mag es auch noch so ruhig und gesittet zu und her gehen, jeder Mann weiss, dass im Ernstfall von der etablierten Ordnung unerwünschte Verhaltensformen mit Stärke beantwortet (Respekt, Unterstützung, Ruf und Rückhalt schwinden, Isolierung, Drohungen, Prügel, Mord, ...) werden können.
Dies ist häufig die einzige Währung, welche manche unserer uralten Instinkte und Emotionen wirklich auf Anhieb verstehen. Deshalb garantiert dieser Mechanismus die Bildung von riesigen Gemeinschaften, in denen unzählige Männer mit den unterschiedlichsten Absichten und Gesinnungen existieren können.
Jeder Mann lernt dies schon von klein auf, sobald er mit anderen Männern konfrontiert wird, dass die Starken zwar mehr Macht haben, die Schwächeren sich jedoch zusammenrotten können um einen Starken gemeinsam niederzumachen. Um solche (brutalen) sozialen Umwälzungen zu minimieren, bildet sich relativ schnell ein System von gleich langen Spiessen heraus, welche der MAD-Strategie ("Mutually assured Destruction - Wechselseitig zugesicherte Zerstörung) im kalten Krieg ähnelt.
Dieses System garantiert, dass sogar Personen mit riesiger Muskelkraft, massloser Hinterhältigkeit und grenzenlosen Ambitionen eine (wenn auch oberflächlich) stabile Ordnung untereinander etablieren können, welche Fortschritt und Prosperität ermöglicht. Zumindest solange, bis die Rechnung für einzelne Individuen nicht mehr aufgeht. Denn wenn nun die Spiesse nicht mehr gleich lang sind, werden einzelne Individuen ihre Interessen auf Kosten anderer innerhalb der Gruppe durchsetzen, ohne angemessene Vergeltung (die zur Reetablierung der alten Ordnung nötig wäre) befürchten zu müssen.
Das, was wir nun den Männern zugeschrieben haben, gilt in abgewandelter Form auch zwischen Männern und Frauen. Der Mechanismus der gleich langen Spiesse bildet die Grundlage einer jeden Zivilisation und sozialen Ordnung.
Gleich lange Spiesse zwischen Männer und Frauen
Doch warum kann und soll man zwischen den Geschlechtern gleich lange Spiesse fordern? Warum funktioniert das Prinzip, welches auch unter Männern für Ruhe und Ordnung sorgt, auch zwischen den Geschlechtern?
Wenn wir den Frauen sinnbildlich längere Spiesse in die Hand drücken, werden diese ohne zu zögern ihre grössere Macht über Männer ausnutzen. Nicht weil sie von Natur aus böse sind, sondern weil sie Menschen sind. Für Männer gilt dies umgekehrt natürlich auch.
In wessen Interesse kann es sein, den Frauen längere Spiesse zu geben, als den Männern? Einerseits den Frauen und andererseits jenen, welche sich bei den Frauen einschmeicheln wollen, in dem sie ihnen mehr Macht zusichern. Mir kommt da spontan der lila Pudel in den Sinn.
Diesen Leuten liegt nichts an einer stabilen, ausgeglichenen und fairen Ordnung zwischen beiden Geschlechtern, sondern sie streben ein einseitig für die Frauen vorteilhaftes Verhältnis zum Schaden aller an, um sich ihren eigenen Reproduktionserfolg auf Kosten der Mehrheit der anderen Männern zu sichern.
Nur von dem Hintergrund aus betrachtet kann man ernsthaft verlangen, dass Männer auf weibliche Gewalt gefälligst nicht mit Gewalt reagieren sollen, sondern sich alles bieten lassen müssen. Nur aus der Einstellung heraus kann man einen erhabenen Mann verlangen, der alle weiblichen Attacken demütig über sich herniedergehen lässt. Nur mit dieser Gesinnung kann man von Männern Opfer fordern, welche nicht von Frauen angemessen vergolten werden.
Einerseits sollen Frauen mehr Macht über Männer haben, andererseits sollen dann gefälligst die Schwächeren (die Männer) die Stärkeren (die Frauen) nicht stürzen dürfen. Dies ist keine ausgeglichene soziale Ordnung, wie sie der Mechanismus der gleich langen Spiesse generieren würde und somit destruktiv und gefährlich für die Gemeinschaft.
Schlussfolgerung
Man mag den Mechanismus der gleich langen Spiesse emotional denunzieren, indem man ihn mit alttestamentarischen Sprüchen eindeckt, doch die Wirksamkeit wird in den zahllosen menschlichen Gemeinschaften auf diesem Planeten mit vielen Millionen Mitgliedern eindrücklich vorgeführt.
Denn die menschliche Zivilisation hätte sich nie so weit entwickelt, wenn die Starken nicht durch mehrere Schwache hätten gestürzt werden oder sich nicht mehrere Starke zum Schutze gegen viele Schwache hätten zusammentun können.
Wir, die wir Mitglieder der europäischen Gemeinschaft sind, halten uns häufig für höhere Wesen, welche sich solchen "primitiv-animalischen" Mechanismen zu entziehen versuchen. Doch wenn wir einer der urwesentlichen Pfeiler menschlicher Gemeinschaftsbildung ignorieren und ungleiche Spiesse zulassen, dann werden Katastrophen wie totalitäre Regimes und ungerechte Unterdrückung die Strafe für unsere naive Ignoranz sein.
Krieg und soziale Umbrüche sind unter anderem Resultate von ungleichen Spiessen
Dienstag, 21. Juli 2009
Exzessive Gewalt gegen Männer in aktuellen Kinofilmen
Es handelt sich dabei nicht um "normale" Gewalt gegen Männer, wie sie leider alltäglich ist. Sondern um explizite, unnötige Angriffe aus dem weiblichen Affekt heraus, bei denen sich die männlichen Opfer nicht wehren, sondern entweder die Flucht ergreifen oder laut vor Schmerz schreien.
Damit ihr euch selber davon überzeugen könnt, wovon ich rede, verweise ich hier auf die Website http://www.kino.to/, auf der man alle aktuellen Kinofilme kostenlos und anmeldungsfrei im Stream anschauen kann. Dabei verweist kino.to auf externe Anbieter. Bequemerweise habe ich euch schon mal die benötigten Links herausgesucht: Ice Age 3 kann hier und Harry Potter und der Halbblutprinz hier gesehen werden.
Je nachdem braucht ihr bestimmte Player wie DivX oder Xvid (wird euch automatisch mitgeteilt und ein Link zum Download angeboten) oder alternative Browser wie Firefox und eine genügend schnelle Internetverbindung, damit ihr das kostenlose und anmeldungsfreie Angebot nutzen könnt. Das Streamen (Laden des Filmes) kann je nach Link seine Zeit in Anspruch nehmen.
Harry Potter und der Halbblutprinz
Bei 1:05:00 wird einer der männlichen Hauptcharakter auf Frauenkommando hin von einem Schwarm Vögel angegriffen, der zwar das Ziel nicht trifft, jedoch eine Holztüre ramponiert. Grund für diese körperliche Attacke ist Eifersucht der Frau auf den Hauptcharakter.
Der männliche Hauptcharakter kann gerade noch rechtzeitig flüchten.
Weiter geht es in der Bibliothek bei 1:07:10, in der die gleiche Frau den anderen männlichen Hauptcharakter hart mit einem Buch auf den Kopf schlägt, weil dieser auf seine zentrale Bedeutung in der Geschichte des Films hinwies und zu viel Aufmerksamkeit von anderen Frauen genoss.
Das männliche Opfer betrachtet die Täterin mit einem reuigen Blick und fügt sich ihrem Willen.
Ice Age 3
Es handelt sich hier um einen Zeichentrickfilm. Folglich sind gewisse Dinge überspitzt und übertrieben dargestellt. Dennoch stiess mich die Häufigkeit und die Intensität der exzessiven und unnötigen Gewalt gegen Männer ab. Hier wird deutlich, wie sich Hollywood die Geschlechterverhältnisse vorstellt. Denn mit der comicartigen Grafik und mit der Verwendung von sprechenden Tieren statt Menschen können unauffällig und schamlos Männerabwertung und Frauenglorifizierung übermittelt werden.
Hauptopfer ist dabei ein männliches Tier namens Scrat, welches im Lauf des Filmes nicht nur zwischen den Beinen getreten (0:57:08), sondern auch ruckartig und unter grossen Schmerzen enthaart wird (ab 0:36:30). Sein Schrei rast dabei durch den ganzen Dschungel. Er wird systematisch mit allen Waffen der weiblichen Manipulation verführt und um seinen wichtigsten Besitz erleichtert (0:01:30 bis 0:02:50). Dabei ist die Täterin jedes Mal ein weibliches Tier. Er und andere werden dabei regelmässig als Idioten, Weicheier und Versager dargestellt (zum Beispiel hier 0:19:15 oder hier 0:43:00).
Später geht Scrat dann auch noch eine "klassische" Beziehung mit seiner Peinigerin ein (1:24:00).
Werdende Väter werden in diesem Film an mehreren Stellen wie Idioten dargestellt (ab 0:03:00).
Für eine falsche Wahrnehmung eines männlichen Tieres antworten weibliche Tiere mit Stockhieben (0:04:15).
Generell werden männliche Tiere als Versager, Hypochonder, als emotional Gestörte oder als Psychopathen (0:32:25 bis 0:33:45) dargestellt. Während weibliche Tiere als an männlicher Dummheit leidend, sich aufopfernd und stark dargestellt werden. Queertheoretisch korrekt sieht sich eines der männliche Tiere im Verlaufe des Filmes sogar als Mutter von drei geschlüpften Dinosaurierbabies (0:18:00).
Dieser ganze männerfeindliche Schwachsinn fällt einem unbedarften Betrachter nicht sofort auf, tritt aber bei etwas Reflexion schnell deutlich hervor. Dabei kommt er so geballt und massiert daher, dass man nicht mehr an Zufall glauben kann. Ist das wirklich das Bild, das wir Kindern, Jugendlichen und Familien von Männern vermitteln wollen?
Dass sie Versager, Idioten, Weicheier, Psychopathen, Transsexuelle, verdiente Opfer und emotional Gestörte sind?
Wie laut würde wohl das entsetzte Publikum schreien, wenn es Frauen statt Männer treffen würde?
Freitag, 10. Juli 2009
Wer sich dem weiblichen Willen widersetzt ...
Ihr könnt euch somit sicher gut vorstellen, dass ich kein Freund von dieser vor allem von Frauen forcierten Begrüssungsform bin.
Der Nachmittag nahm gemütlich seinen Lauf als sich noch einige weitere Frauenbekanntschaften meines Kumpels zu uns gesellten. Dabei war ein etwas molligeres Mädchen mit Piercings im Gesicht und einer penetranten Raucherfahne dabei, welche schon seit einigen Monaten ein Auge auf mich geworfen hatte.
Der Trotz
Ihr wisst vermutlich schon, was jetzt kommt. Mit einem Geruch von mindestens zehn gerauchten Zigaretten und dem Schandfleck eines Piercings im Gesicht nähert sich dieses leicht aufgequollene Gesicht dem meinen.
Sie setzt an zum (Vampir)kuss, ich weiche zurück. Das lässt sie sich natürlich nicht gefallen und stösst erste brummige Kehllaute der Entrüstung aus und drückt ihren Leib vorwärts. Ich bleibe stehen, halte meine Arme vor mir und leiste Widerstand. Die Umstehenden schauen schon halb belustigt und halb peinlich berührt, so dass die aufdringliche Frau ihre Aktion wütend abbrach
Stellt euch vor, ein Mann wäre so aufdringlich auf eine Frau losgegangen. Da hätten alle Anwesenden sofort eingegriffen.
Mit einem siegesgewissen Lächeln im Gesicht und mit dem wohltuenden Wissen, sich wieder mal gegen einen penetranten Frauenwillen erfolgreich verteidigt zu haben, setzten meine Kumpels und ich den gemütlichen Anlass fort. Zumindest solange, bis die Grillware aufgegessen und wir alle wieder in einem Kreis auf dem Rasen sassen und die Racheaktion des gekränkten Mädchens ihren Lauf nahm.
Die Rache
Wie aus einem Hinterhalt schoss sie mit der üblichen weiblichen "Shaming Language" auf mich: "Hast du Angst vor Frauen?!", und starrte mich böse an. Totenstille in der ganzen Runde. Wütende Blicke der verängstigten Frauen (lies: Angst vor Nichterfüllung weiblicher Wünsche) und versteinerte Gesichtsausdrücke der restlichen (nichtmaskulistischen) Männer.
Ich schaue sie mir in Ruhe an und sage ... nichts. Denn indem ich ihre Attacke ins Leere laufen liess, wendete sich das Blatt schnell wieder auf meine Seite, denn sie hatte die Harmonie gestört und den Abend gerade versaut - nicht ich. Als mein gleichgültiger Blick den anwesenden, emotional aufgewühlten Frauen langsam zu unangenehm wurde, brachen sie als erste die Stille und redeten weiter über ihre belanglosen Interessen, als wäre gerade nichts geschehen.
Da hatten sie gerade noch einmal Glück gehabt, denn ich war schon dran, mein gesamtes maskulistisches Waffenarsenal scharf zu machen.
Man hat den Frauen angemerkt, dass es sie massivst irritiert hat, dass sie von einem Mann das erste Mal nicht das bekamen, was ihnen so viele Männer vor ihm willig und ohne zu Murren gegeben hatten. Denn schliesslich ist doch Frauenwille des Mannes höchster Befehl!
Immer mehr Maskulisten
Als sich unsere Wege schlussendlich trennten und das Mädchen es noch einmal mit den Backenküsschen versuchte, streckte ich ihr eine starke Hand entgegen, um die sie nicht herumkam. Und die vorher noch versteinerten Kumpels lachten nun mit mir über die beleidigten Frauen. Denn wer als Mann den weiblichen Anmassungen trotzt, gewinnt bei den richtigen Leuten schnell an Respekt.
Denn ein Leben lang liess man ihnen keine Alternative, als sich dem weiblichen Willen zu beugen, wo er ihnen auch immer begegnete. Doch nun, da wir ihnen eine valide Alternative zur Wahrung männlicher Würde zeigen können, werden sie früher oder später alle zu uns stossen.
Maskulisten bevorzugen richtige Küsse
Samstag, 13. Juni 2009
Der missbrauchte Sexualtrieb
Esther Vilar erkannte schon vor längerer Zeit, wie einseitig das Machtgefälle zwischen Männern und Frauen im Bezug auf Sex ist. Darüber schrieb sie ein Buch namens "Der dressierte Mann", welches man hier übrigens als E-Book komplett und in deutscher Sprache lesen kann.
Freilich ist es nichts für schwache Gemüter, denn sie legt schonungslos und ohne zu zögern dem Leser die Wahrheit vor Augen.
Denn es ist eine Tatsache, dass der Mann sich durch seine Hände Macht aneignet, während die Frau ihre Macht über den Mann mit Sex erlangt.
Die Beschreibung der Sucht
Wir haben es mit einer natürlichen Sucht des Mannes nach Sex zu tun. Und wie bei jedem Genussmittel, kann ein ungesunder Umgang mit dem Verlangen danach massive, negative Konsequenzen haben.
Diese Sucht ist zwar legitim, da sie dem Mann genetisch in die Wiege gelegt wurde, somit ist sie an und für sich nicht verwerflich. Erst recht nicht, da sie der Fortpflanzung dient. Dennoch kann diese Sucht wie jede andere auch ausarten und für den Träger schwerwiegende Folgen haben.
Dieser natürliche, zutiefst menschliche Trieb wurde jedem Mann auferlegt und kann je nach Rückgrat und Charakterstärke sein Handeln unterschiedlich stark prägen. Hat er Zugang zu Sex, so wird sein Gehirn ihm dies belohnen mit dem Ausschütten von Glückshormonen. Wenn er keinen Zugang hat, werden Entzugserscheinungen auftreten.
Genauso wie bei Tabak, Alkohol oder gar Drogen haben wir es hier mit einem unterschiedlich stark ausgeprägten, allerdings natürlichen Suchtmechanismus zu tun, der den Mann verwundbar macht, wenn er ihn nicht kontrolliert.
Der Machtkampf zwischen den Geschlechtern
Wir haben nun erkannt, dass das Verlangen des Mannes nach Sex suchtartigen Charakter hat. Frauen wissen um diese natürliche Schwäche des Mannes. Sie werden versuchen, die besten Nutztiere für sich zu gewinnen, denn für sie ist Männlichkeit nichts anderes als Nützlichkeit. Sei dies in Form von Schutz gegen andere Männer und / oder durch finanzielle Versorgung.
Liebe ist für Frauen somit die Versicherung, dass der Mann seine Nützlichkeit nur ihr zur Verfügung stellt. Für den Mann ist Liebe die Versicherung, dass die Frau nur ihm ihre Gebärfähigkeit zur Verfügung stellt.
Damit gibt es an und für sich kein Problem, wenn es ein gegenseitiges Geben und Nehmen ist. Doch sobald sich das Gleichgewicht zugunsten einer Seite verlagert, wird die andere Seite zwangsläufig ausgebeutet. Diese Verlagerung kann passieren, wenn die Gesellschaft Männlichkeit dämonisiert oder der Vater immer mehr aus der Familie verdrängt wird, so dass der Zugang zu Männlichkeit verschwindet. Auch eine permanente Überhöhung der Frauen auf Kosten der Männer kann ein Ungleichgewicht hervorrufen.
Dadurch hindert man Männer daran, einen eigenständigen, unverzerrten Zugang zu ihrer Männlichkeit und eine frei von Fremdeinflüssen geprägte Ausübung ihrer Triebe zu etablieren - man treibt sie somit in die sexuelle Sklaverei.
Für Frauen ist Sex ein Machtinstrument, das gewährt, aber auch wieder entzogen werden kann, nach weiblichem Gutdünken. Es ist somit zentral im Bestreben der Frau, den Mann von sich abhängig zu machen.
Gegenmittel
Doch was können wir tun, damit unsere Beziehungen zu Frauen nicht von einseitiger, ausbeuterischer Natur werden? Zum einen kommt das klassische, ausgewogene Geben und Nehmen zum Zuge. Doch das ist nur ein gewünschter Sollzustand. Denn es braucht immer zwei damit es zur Ausbeutung kommt, einer der ausbeutet und ein anderer, der sich ausbeuten lässt.
Trotz aller feministischer Indoktrination und Domination verfügt der Mann über eine Reihe von mächtigen Waffen, um sich gegen Ausbeuterei und Missbrauch zu wehren.
Männer verfügen mehr als die Frauen über die Fähigkeit, ihre Würde und ihren Stolz unabhängig vom anderen Geschlecht zu entwickeln und auszubauen. Ein abwechslungsreiches Leben mit vielen (echten) Freunden und erfüllenden Hobbies sind dazu eine gute Grundlage. Im Wissen, ständig Alternativen gegenüber den Frauen zu haben (oder durch Zugang zu mehreren Frauen -> PUA) erleichtert die Fähigkeit Nein sagen zu können, massiv.
Daran zu glauben und auch zu leben, dass Frauen kein Definitionsrecht über die Männlichkeit eines einzelnen Mannes haben, erlaubt die Etablierung einer bisher unbekannten Unabhängigkeit von Frauen, welche wiederum enorm anziehend auf Frauen wirkt. Denn es ist die Bereitschaft, jederzeit auf Sex verzichten zu können, welche von vielen als wahre Stärke und Freiheit wahrgenommen wird.
Die Entwicklung einer stoischen Gelassenheit in Form einer mentalen, emotionalen Distanz gegenüber Frauen ist einer der grössten Herausforderungen eines jeden Mannes.
Denn zu viele Männer machen sich für zu wenige Frauen zum Affen, um bei ihnen zu Eseln befördert zu werden. Zu der Psychologie solcher Männer kann man sich hier einlesen.
Die mächtigste Waffe eines Mannes gegen Ausbeuterei durch Frauen ist die Möglichkeit, seine Männlichkeit nicht über Frauen zu definieren.
Schlussfolgerung
Wenn ein Mann stark und unabhängig sein möchte, so muss er lernen auch in seinem eigenen Hinterhof seiner Triebe Kontrolle durchzusetzen und Fremdeinfluss zurückzudrängen. Denn warum sollten wir in allen anderen Bereichen unseres Lebens nach mehr Freiheit streben und dabei gerade dieses eine grosse Einfallstor für Manipulation und Ausbeutung weit offen stehen lassen?
Wie sollen uns andere respektieren können, wenn wir uns so einfach und plump benutzen lassen?
Das Ausleben des Triebes ist nicht von sich aus schlecht, doch wenn es von anderen für ihren eigenen Nutzen missbraucht wird, so ist Argwohn angebracht. Nur eine eigenständige Definiton von Männlichkeit und ein Leben mit Würde und Stolz mit einer funktionierenden Triebkontrolle im eigenen Interessse retten uns vor dem Missbrauch durch andere.
Montag, 16. März 2009
Die Beratungsstelle für männliche Gewaltopfer

Wurde auch Zeit
Dienstag, 3. Februar 2009
Die Verweiblichung der Gewalt
Dazu gehört zum Beispiel diese Meldung, welche wohl so einige Mythen vom angeblich so friedlichen und sanftmütigen Geschlechts zerstören wird. Dabei geht es darum, dass unzählige Bombenanschläge im Irak von dieser einen Frau organisiert wurden. Zahllose andere Frauen hat sie rekrutiert, vorbereitet und zum Anschlagsort gebracht.
Komischerweise höre ich in den Medien jedoch immer nur die Worte Terroristen und Selbstmordattentäter, aber niemals Terroristinnen oder Selbstmordattentäterinnen. Wir sollten uns da mal dringend für eine geschlechtergerechten, weibliche Belange und Tatsachen berücksichtigenden Sprachgebrauch einsetzen! Schliesslich quengeln die Feministinnen doch auch sonst überall wegen der Sprache rum. Warum dann nicht auch mal bei den negativen Ereignissen?
Weil dann die Frau nicht mehr als das zu Unrecht überhöhte, übernatürliche Wesen dargestellt wird. Es könnte ja passieren, dass Frauen wie ganz normale Menschen mit Rechten und Pflichten wahrgenommen werden und nicht nur als Opfer ...
Wir haben uns mit dieser ideologisch begründeten Leugnung weiblicher Gewalt schon einmal beschäftigt und auch die geschmackslose Verharmlosung von Frauengewalt bemängelt. Da wird Gewaltanwendung mit einer psychologischen Befreiungsaktion gleichgesetzt ohne zu erkennen, dass nur Gestörte andere aus egoistischen Gründen umbringen. Auch hier haben wir wieder das Konzept der Verantwortungsverschiebung, welche dem Opfer die Schuld in die Schuhe schiebt.
Doch nicht nur im Bereich der häuslichen Gewalt, abscheulichen Genoziden oder im Terrorismus nimmt weibliche Gewalt massiv zu. Auch in Form von Jugendgewalt durch Mädchengangs geben die Alphamädchen ihr Bestes. Dabei wird dieser Trend sogar noch aktiv von den Feministinnen in Form der "riot-grrl"-Bewegung gefördert. Dabei sprechen sich Frauen gegenseitig eine selbstherrliche Legitimation von Gewalt gegen Männer zu.
Und wer fordert in diesen zweifelhaften Zeiten die Aufhebung der Gefängnisstrafen für Frauen?
Sind es nicht die Feministinnen, welche sich an diesem weiblichen Gewaltrausch ergötzen (siehe Zitat)? Ihn als einen nötigen Befreiungsschlag gegen das "Patriarchat" definieren? Die dadurch entstehenden, menschlichen Opfer verhöhnen und zur Seite schieben? Durch ihn und mit ihm ihren abscheulichen Männerhass zelebrieren und ausleben?
Und diese Nichtmenschen sollen ernsthaft die Kompetenz haben, für Männer und Frauen eine Gesellschaft mit gleichen Rechten und Pflichten zu gestalten?!
Dass ich nicht lache ...
"Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (...) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich."
- Alice Schwarzer nachdem Lorena Bobbit ihren Mann den Penis abgeschnitten hatte (EMMA 1994/2, S. 34f) Quelle: WikiMANNia
Das "friedliche" und "harmlose" Geschlecht
(Bild klicken für Dekonditionierung)
Mittwoch, 28. Januar 2009
Die stille Wut

"Das geht doch nicht!"
Das leider schon ...
Dienstag, 9. Dezember 2008
Misandrische Werbung
Dass es beleibe nicht nur eine kurzfristige und vorübergehende Erscheinung am peinlichen, gynozentrischen und feministisch verseuchten Horizont des Zeitgeistes ist, zeigt die Aktualität und Kontinuität solcher medialen Ereignisse. Heute morgen hat mir KdN wieder einen Hinweis auf ein weiteres dieser ekelerregenden Filmchen geschickt.
Dieses mal beglückt uns die Firma von geschenkidee.ch mit zwei Werbespots der ganz üblen Sorte. Ein Mann schenkt seiner "Liebsten" zwei Mal ein in ihren Augen nicht akzeptables Geschenk (Reifen und Bügelbrett) und wird dafür mit Schlägen traktiert. Man stelle sich den Aufschrei vor, wenn die Rollen vertauscht gewesen wären! Was für ein Gezeter und Geschrei hätte es gegeben, wenn die Frau für ihre schlechte Wahl geschlagen worden wäre.
Doch wenn der Mann das Opfer ist, dann ist es lediglich Satire und mit Humor zu nehmen, wie uns die Verantwortlichen immer wieder einzureden versuchen. Dies ist das Muster, mit dem Misandrie und Männerverachtung in der Werbung schöngeredet und verharmlost wird, ohne dabei zu beachten, dass Frauen in der Werbung nur als engelsgleiche und überlegene Wesen ohne Schmutzfleck dargestellt werden dürfen, sonst stürzt sich die feministische Furie auf die Zeitgeistverweigerer.
Wenn ihr Zeuge von Produkten werdet, die mit männerfeindlichen Elementen umworben werden, dann kauft diese nicht mehr! Schreibt die betreffenden Firmen an und sagt ihnen ganz klar, dass ihr und alle eure Bekannten bei dieser Firma nicht mehr kaufen werdet, solange sie mit Misandrie Geld verdienen! Es ist an der Zeit, dass wir Männer uns wehren!
Montag, 1. Dezember 2008
Abscheulicher Geschlechterrassismus
Doch weit gefehlt! Nachdem nun in Norwegen dutzende Firmen aufgelöst wurden, weil sie nicht rechtzeitig genügend halbkompetente und hochgepushte Frauen in ihre Verwaltungsräte hinauf katapultiert hatten und jetzt auch noch die Meistbegünstigungsklausel ("Nur das Beste für Europas Frauen!") in den Köpfen von Frauenschleimern heranwächst, jagen sich solche schockierende Höhepunkte feministischer Indoktrination.
Wer denkt, dass irgendwann ein Ende an Forderung nach mehr Privilegien und mehr Geld für Förderprogramme für die weiblichen Anliegen erreicht wird, der irrt gewaltig! Dem kann ich schon jetzt sagen, dass es für ihn ein böses Erwachen aus dem politisch korrekten Traum geben wird.
Doch der bisher schlimmste Höhepunkt in Sachen Geschlechterkrieg kommt dieses Mal nicht aus den USA oder aus Europa, sondern aus Ozeanien. Es ist ein abscheulichen Beispiel von Geschlechterrassismus und der Gleichgültigkeit der internationalen Behörden, wenn Männer davon betroffen sind. Es hat mich so dermassen schockiert, diese Nachricht zu lesen, dass ich es auch jetzt noch kaum über mich bringe, darüber zu berichten. Denn ich habe Angst, dass meine kläglichen Worte nicht die Schwere und Grausamkeit dieser misandrischen Schande angemessen zu beschreiben vermögen.
Wie die Medien berichten, sollen die Mütter mehrerer Dörfer im Dschungel von Neu-Guinea mindestens zehn Jahre lang systematisch jedes männliche Neugeborene umgebracht haben!
Ich musste erst ein paar Mal leer schlucken, bis ich das überhaupt fassen konnte. Diese systematische Vernichtung und Auslöschung des männlichen Nachwuchses stiess mich in seiner ganzen Widerlichkeit und Perversion ab. Mein Abscheu und der in mir aufkeimende Ekel war dermassen, dass ich erst heute den ganzen Artikel lesen konnte.
Dass Frauen und besonders Mütter nicht die Engel sind, für die sie immer gehalten werden, war mir schon seit längerem klar. Doch so etwas durchbricht alle bisher gekannten Grenzen und Dimensionen von Männerhass und Geschlechterrassismus! Zwar gab und gibt es auch in unserer Kultur wahnsinnige Frauen, welche eine Auslöschung aller Männer verlangen, doch bisher vergifteten solche psychopathischen Irrungen "nur" die Gedankenwelt.
Wo bleibt der Aufschrei der Medien? Wo wird die einseitige Gewalt beklagt? Wo sind all jene Menschenrechtler, welche bei jeder toten Frau lautstark und medienwirksam in Tränen ausbrechen? Wo sind die demonstrierenden Bürgerrechtler?
Nirgends, denn hier sind nur die Männer die Opfer von Gewalt.
Es würde sehr viel über die wahre Natur von Feministinnen aussagen, wenn sie die abscheulichen Ereignisse dieses Androzids für ihre egozentrischen Anliegen ausschlachten würden ...
Mittwoch, 5. November 2008
Wenn Frau zuschlägt
In der Einleitung wird - für uns nicht sehr überraschend - vermerkt, dass immer mehr Frauen Gewalt anwenden und dass sich deswegen Fachleuten nun mehr auf die Frau als Gewalttäterinnen konzentrieren. Meiner Meinung nach keinen Moment zu früh. Aber angesichts eines dominierenden, gynozentrischen Weltbildes, welches Kritik an Frauen a priori ausschliesst, ist diese Entwicklung natürlich ein Novum.
Es geht weiter mit Fallbesprechungen, bei der zum einen eine junge Frau zu 18 Jahren Haft verurteilt wurde, weil sie gemeinsam mit zwei jungen Männern auf ihr Drängen hin eine Bekannte umgebracht hatten. Und natürlich wird auch jener Fall vor Augen geführt, der die Mutter behandelt, welche ihren Sohn zu Tode würgen wollte. Exemplarisch soll hier gezeigt werden, dass Frauengewalt real existiert und somit werden feministische Dogmenhäuser zum Einsturz gebracht. Als eine Art Schocktherapie oder gar eine schmerzhafte Läuterung muss dies einem geblendeten, unkritischen Zeitgenossen vorkommen.
Dann geht es zu den Zahlen und Diagrammen. Diese beiden Fälle, die sich innerhalb einer einzigen Woche ereigneten, seien beileibe keine einzelnen Vorkomnisse, sondern folgen einem finsteren Trend wuchernder Zahlen weiblicher Gewalt. Zwar betont man - wohl zur Beruhigung des hochgeschnellten Blutdrucks aller Feministinnen - dass Gewaltverbrechen nachwievor eine Männerdomäne sei, doch kommt man nicht darum herum zu bemerken, dass Straffälle mit weiblicher Gewalt sich in weniger als fünf Jahren hier in der Schweiz beinahe verdreifacht hat. Dies sei in allen westlichen Ländern so.
Dann spricht die NZZ direkt die ideologische Schnittstelle der ganzen Sache an: Dass es nachwievor ein Tabu gäbe, über weibliche Gewalt zu sprechen und dass Täterinnen genauso wenig in das gültige Rollenbild passen würden wie Männer als Opfer. Natürlich kann nur eine AutorIN so etwas schreiben, ein Mann würde dafür geköpft beziehungsweise gefeuert werden. Erwähnung findet auch eine Tagung in Wiesbaden, der sich explizit mit Täterinnen beschäftigte. Freilich waren alle Referenten weiblich, also wird das vermutlich mehr auf eine Relativierung und Schuldverlagerung weiblicher Gewalt hinausgelaufen sein. Aber man soll ja nicht immer pessimistisch denken.
Und dann kommt natürlich gleich die verharmlosende Aussage von wegen Frauen würden anders töten. Da wird zum Beispiel behauptet, dass vielen Täterinnen der Zugang zu ihren eigenen inneren Motiven verschlossen bleiben und dass Frauen generell aus anderen Gründen töten würden als Männer. Frauen töten angeblich aus Freiheitsdrang, weil sie sich vom Mann trennen möchten. So wird weibliche Gewalt als einen Akt der Verzweiflung und als etwas Heroisches dargestellt. Auch würden Frauen hinterhältiger zuschlagen. Zum Beispiel wenn das Opfer schläft oder wenn es geschwächt ist. Sehr enthüllend: Frauen würden den eigentlichen Tötungsakt eher delegieren! Das erklärt vielleicht bis zu einem gewissen Grad die Differenz der Zahlen verübter Gewaltverbrechen zwischen den Geschlechtern. Schliesslich bleibt eine Frau lieber das unschuldige, scheinheilige Engelchen, als sich selber die Hände schmutzig zu machen.
Dann kommt natürlich die krass verharmlosende Aussage, dass sich nur aggressive Frauen auch erfolgreich emanzipieren könnten und das Frauenemanzipation und weibliche Gewalt absolut keinen Zusammenhang hätten. Dies sei nur eine "Männerphantasie". Und natürlich gehe es der Frau bei der häuslichen Gewalt nur um Widerstand gegen den bösen Mann. Dann natürlich setzt man noch einen drauf und erklärt, dass Männer viel schlimmer in jeglicher Hinsicht seien.
"Die Jungfrau Maria züchtigt das Jesuskind ..."
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