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Sonntag, 3. Oktober 2010

Maskulistische Internetpatrouille VII

Während nun sogar schon auf Kurdisch über das erste internationale Antifeministen-Treffen berichtet wird, hat unser Mitstreiter Amplus herausgefunden, dass der Präsident von maenner.ch, Markus Theunert, Mitglied in der eidgenössischen Kommission für Frauenfragen ist! Der gleiche Markus Theunert, der aufgrund von staatsfeministischem Druck sich hastig vom ersten internationalen Antifeministen-Treffen distanzierte.

Vermutlich, damit ihn die kurzhaarigen Genderistinnen nicht hochkant aus der Kommission schmeissen. Denn wer verzichtet schon gerne auf Sitzungsgelder, für die er nur anwesend sein und andächtig nicken muss, wenn neue Frauenfördermassnahmen beschlossen und Straftäterinnen von nicht zuständigen Behörden rehablitiert werden sollen?

Selbstverständlich macht er dies alles für das Wohl von uns Männern. Vermutlich würde seine essenzielle Arbeit in der Frauenkommission dazu führen, dass feministisch gefällige, neue Männer wie er in einem fiktiven, zukünftigen Matriarcht nur halb so viel Männersteuer zahlen müssten, im Gegensatz zum Rest der Männerwelt. Dies würde er uns vermutlich sogar noch als Erfolg verkaufen und er selbst wäre stolz auf seine Arbeit.

Nihilator hat den typischen, lächerlichen argumentativen Widerstand der Feministinnen gegen das erste internationale Antifeministen-Treffen wieder einmal gekonnt analysiert und auseinander genommen.

Mittlerweile müssen öffentliche Medien in England zugeben, dass mehr als 40 % aller Fälle von häuslicher Gewalt Männer als Opfer hat. Das wundert uns nicht, sind doch gerade englische Frauen dafür bekannt, gerne einmal Männer zu schlagen oder zumindest Gewalt gegen Männer nicht als schlecht zu empfinden. Selbstverständlich haben Feministinnen mit männlichen Opfern kein Verständnis, denn wie jede sozialistisch geprägte Bewegung, interessieren sie sich alleinig für das "Leid" ihrer Klientelgruppen, während der Rest gefälligst Busse zu leisten hat. Kritik und Widrigkeit wird von diesen Klientelgruppen ferngehalten - doch leider klappt dies heutzutage nicht mehr, wie zum Beispiel bei Kindsmisshandlungen durch Frauen.

Angewidert vom Totalitarismus, mit denen feministische Ziele verfolgt werden, fragen sich sogar Leute innerhalb der SPD, ob der Feminismus nicht schon längst innerlich abgestorben und verrotet ist. Faszinierendes liest man dort:

"Es drängt sich mir der Eindruck auf, dass der Feminismus zur Ideologie versteinert ist, sich in keinster Weise mehr bewegt, man könnte auch sagen: "er ist tot", oder soll ich in Gendersprech sagen, "sie ist tot?""

Das englische Justizsystem hat nun auch ein "Equal Treatment Book", dass systematisch vorschreibt, dass Frauen weniger hart für gleiche Straftaten bestraft werden müssen, als Männer. Ein offener Widerspruch zwischen Inhalt und Titel, der aber den Gutmenschen und Genderfeministen aufgrund psychotische Denkweise nicht weiter stört.  Vermutlich sind sie der Meinung, dass das böse "Patriarchat" es den Frauen so dermassen schwer macht, dass sie trotz all ihrer Muschi-Privilegien dennoch generell vor Gericht leichter bestraft werden müssen. Dies hat der deutsche Richter Vultejus hinter vorgehaltener Hand zugegeben. Nun wurde es offiziell gesetzlich verankert.

Nun erobert sogar maskulistisch inspirierte Musik das Internet! Hier habe ich einen guten Song mit MGTOW-Gedankengut gefunden. Der Sänger lädt keine Frauen ein, will sie nicht beeindrucken und lässt sich nicht für sie zum Affen machen. Aber hört selber rein:


Lyrics dazu gibt es hier. Ich finde es faszinierend, dass sich dieses selbstständige, über sich selbst und einfältige Frauenforderungen hinauswachsende Verständnis von Männlichkeit immer weiter verbreitet. Wie es ein Kommentar dazu gut formuliert:

"Men must free themselves from the chivalry brainwashing."

Sogar technologisch könnten wir uns irgendwann von Frauen unabhängig machen - denn die ersten künstlichen Gebärmuttern werden bereits entwickelt. Mal sehen ob die jetzt Frauenwelt immer noch so enthusiastisch über ihr künstliches Sperma ist.

Doch jetzt noch zum Abschluss zu etwas Amüsanterem. Osama bin Laden, der Kulturfeind Nummer zwei des Westens (gleich nach dem internationalen Sozialismus), ist aufgrund der Flutkatastrophe in Pakistan, die das streng islamisch geprägte Land völlig unvorbereitet getroffen hat, völlig handzahm geworden und hat seine Glaubensbrüder statt zur Vernichtung des Westens zu Ackerbau und Viehzucht aufgerufen.

Tja, wenn sie vor harten Tatsachen gestellt werden, lassen die Islamisten alles liegen und rennen. Wie damals 1898 in der Schlacht von Omdurman in Sudan, als eine islamistische Armee von einem britischen Expeditionsheer vertrieben wurde. Erst später würden sie realisieren, dass sie sich nur gegen den Westen halten konnten, wenn sie gezielt westliche Technologien und Strategien übernehmen.


Schon damals ein Problem

Mittwoch, 16. Juni 2010

Wut, Hass und Drohungen - aber keine Gegenargumente

Als ich heute morgen die referrals meines Blogs angeschaut habe, bin ich auf eine Bloggerin aufmerksam geworden, die versucht hat, sich mit meinem Blog auseinanderzusetzen.

Das Resultat bestand aus Wutausbrüchen, Hassergüssen und Gewaltandrohungen. Mittlerweile hat sie den Blogeintrag leider wieder von ihrem Blog runtergenommen, so dass ich ihn nicht verlinken kann - aber wir haben ihn gespeichert und verbreitet.

Und deshalb kann ich hier und jetzt wieder Zitate von feinstem feministischen Hass servieren. Man achte dabei auf die Klassiker: Zu kleine Penisse (darauf sind sie fixiert), gekränkte Männlichkeit, kein echter Mann, kein Frauenerfolg, kein Sex, keine abbekommen und so weiter.

Echte Gegenargumente sucht man leider vergebens. Wie sehr hätte ich mich gefreut, wenn diese Emanze sich mit ihrem rudimentären Intellekt rational an meine Argumente herangewagt hätte. Doch ich - als einsamer Prophet in der Wüste, als mutiger Überbringer der Wahrheit - kriege lediglich die emotionalen Menstruationswallungen eines halbpubertären Mädels.

Ich bin enttäuscht.

Wie ich auch immer, hier sind die besten Zitate. Wer den Artikel im Volltext lesen will, der kann dies in einer dieser drei Foren tun.

"Maskulismus bezeichnet meist die allgemeine männliche Überlegenheit."

Klar. Feminismus bedeutet ja schliesslich auch die allgemeine weibliche Überlegenheit. Mist, das stimmt ja. Das war ein blödes Beispiel.

Immerhin schreibt sie nicht MaskuliNIsmus. Damit ist dieses Mädchen im süssen Alter schon weiter als es Thomas Gesterkrampf mit seiner "Expertise" und lebenslänglicher Leseverweigerung es je gebracht hat. Hat wohl was mit dem Generationenkonflikt zu tun. Traurige Sache.

"Sollte es wirklich heterosexuelle Männer geben, deren Ehre, Stolz und Eitelkeit sich so rapide verflüchtigt hat, dass sie gegen uns Frauen in polemischen Blogs hetzen?"

Die gibt es sicher irgendwo im Internet. Wenn der Feminismus in ein paar Jahren überwunden ist und wir uns endlich alle zu Ruhe setzen können, überlege ich mir auch ein bisschen polemisch und faktenfrei gegen Leute zu hetzen. Doch leider liefert der Feminismus mir immer wieder handfeste Gründe und stichfeste Argumente, um ihn gezielt und systematisch zu demontieren.

Scheint so, als müsse meine Trollkarriere wohl noch ein bisschen warten.

Bei Ungerechtigkeit wird Widerstand schliesslich zur Pflicht - alles andere wäre feige und unehrenhaft. Und weil der Feminismus meinen Stolz als Mann direkt angreift und auch noch behauptet, dass Frauen das schönere und intelligentere Geschlecht seien, wird dieser Widerstand aufgrund meiner Eitelkeit fast schon zum Imperativ.

So als hätten wir sonst keine handfesten Gründe, uns zu wehren - aber welche Systemprofiteuse würde das auch einsehen wollen?

"zeigt her eure penisse

Ich habe da einen neuen Freund. Und mein besonderer neuer Freund sagt [Hinweis auf meinen Blogartikel über männliche Verhütung] ..."

Ihr aufdringlicher Penisneid ruft in mir Fluchtreflexe hervor. Und dass sie jetzt schon den politischen Gegner als einen besonderen, neuen Freund bezeichnet, lässt wohl darauf schliessen, dass sie sonst keine Freunde hat.

"An dieser Stelle hing ich mich kurz in meine selbstgeknüpfe Schlinge und atmete ein paar Züge toter Luft, um zu verhindern, ein paar Russen bei dem frustrierten Herren vorbeizuschicken."

Das mit den fehlenden Freunden könnte sogar zutreffen, wenn sie sich regelmässig solchen Gewaltphantasien und Drohungen hingibt. Entweder sie hat extrem einen an der Waffel oder eine zu wohlwollend ausgeprägte sadomasochistische Ader. Man beachte auch hier, dass feministische Wut sich auch in ihrer emanzipiertesten Form immer auch Männer instrumentalisiert um andere Männer fertigzumachen. Selber würde sie sich schliesslich nicht die schwarz lackierten Fingernägel riskieren.

"Als ich dann doch noch auf die fast glaubwürdige Lösung des Problems traf: [Zitat von mir zu weiblichen Privilegien auf dem Partnermarkt]. Er kriegt also keine ab."

Natürlich. Wenn Männer gesetzlich diskriminiert und in der öffentlichen Meinung erniedrigt und entwertet werden, ja dann kann - nein! - dann muss das wahre Problem selbstverständlicherweise beim fehlenden Frauenerfolg des Botschafters der unbequemen Tatsachen liegen. Wie konnte ich dies nur vergessen.

Hey, wenn ihr das nächste Mal von einer Frau geschlagen werdet, weil ihr eine Äusserung von euch nicht passte oder wenn ihr wieder für ein paar Wochen bei den "Grünen" im WK vorbeischauen dürft oder wegen einer Falschbeschuldigung für Monate das rote Tuch unserer Qualitätsmedien seid - denkt daran! - es liegt einzig nur daran, dass ich - Manifold - keine abbekommen habe.

Ja, das Leben einer Frau kann so einfach sein.

"Nun, das war dann heute also ein sehr langer Ausflug in die Welt von geistig verwirrten Männern mit kleinen Penissen, kleinem Ego und traumatischen Erfahrungen in der eigenen Vergangenheit."


Wieder diese Penisfixiertheit. Jedes Mal wenn eine Feministin irgendwo in Europa an Pimmel denkt, sollte auf so einer grossen Weltkarte ein Lichtchen aufblinken. Ich wette mit euch, Europa wäre feurig hell ob all dem Blendwerk. Schliesslich erinnert sie das männliche Glied auf ewig daran, was sie insgeheim so gerne wären, aber niemals sein können.

"Sollen sie sich halt einschläfern lassen, sie leiden doch Qualen!"


Wieder eine Gewaltphantasie, die mich irgendwie an die Psychotante Solanas erinnert, welche die Vernichtung aller Männer gefordert und anschliessend Andy Warhol angeschossen* hat. Aber natürlich. Als Frau darf man sowas sagen, schliesslich rettet dich der Vaginapass sogar von einem sinkenden Schiff mitten auf dem Atlantis - während hunderte Männer im Eiswasser versaufen.

Aber Hauptsache Männern drohen und Scheisse an den Kopf schmeissen. Schliesslich werden sie sich im Ernstfall schon für die Frau opfern - oder vielleicht auch nicht?

Vielleicht sollte ich mit meinem Motorrad und ein paar Kumpels einen Urlaub planen. Nach Deutschland. Besser gesagt, nach Nürnberg. Denn dort wohnt unsere Punkerbraut mit den psychotischen Gewaltphantasien. Denn Feministinnen schicken Männer vorbei - Maskulisten kommen persönlich.

Denn wie im richtigen Leben sollte man es sich auch im Internet gut überlegen, wem man Gewalt androht - und wem nicht.

Hass entspringt aus Hässlichkeit

* Gerade wurde ich von einem aufmerksamen Leser darauf hingewiesen, dass Andy Warhol angeschossen, jedoch nicht erschossen wurde. Vielen Dank für den Hinweis!

** Nachdem nun einige Leute doch etwas Mitleid mit dieser "verwirrten", "feminismuskritischen" Punkerbraut hatten, habe ich die persönlichen Daten aus dem Artikel gelöscht.

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Frauengewalt in Beziehungen

Manche Frauen sind so dermassen jenseitig von Gut und Böse verwöhnt und dekadent, dass sie bei mangelnder Aufmerksamkeit auf völlig gestörtes Verhalten zurückgreifen. Wie zum Beispiel dieses weibliche Nervenbündel, welches sich über die Konsole ihres Freundes aufregt und sie deshalb mit einem Golfschläger zerstört.



Abgesehen davon, dass sie keine Ahnung hat, wie man einen Golfschläger richtig hält und somit unzählige Male daneben schlägt, fällt einem ihr behindertes, sadistisches Lachen am Ende des Filmes auf, als ihr Freund sieht, was sie angerichtet hat. Dieser bringt wegen dieser sinnlosen Sachbeschädigung zunächst kein einziges richtiges Wort raus.

Interessant auch die süffisante Bemerkung dieser Psychotusse, dass sie ihm "eine Lektion erteilen wollte", dass er sie gefälligst nicht mehr ignorieren soll. Aber wenn die nicht einmal einen Golfschläger richtig halten kann, wie soll sie dann im Bett mit einem Mann zurecht kommen? Und welcher Mann erträgt schon so ein abnormales Lachen? Kein Wunder also, dass ihr Freund sie ignoriert.

Wenn ich er wäre, würde ich nicht nur sofort Schluss machen mit so einer gehirnverschissenen Frau, sondern ihr noch tatkräftig zu verstehen geben, dass sich Sachbeschädigung nicht lohnt. Man mag über das Singlesein denken was man will, aber im Vergleich zu einer Beziehung mit so einer Frau bietet es durchaus einige gewichtige Vorteile.

Der Tiger Woods Effekt

Auch sonst sollen Golfschläger bei rachsüchtigen Frauen momentan sehr in Mode zu sein. Auch Tiger Woods wurde von seiner eifersüchtigen Frau mit einem Golfschläger malträtiert. Dabei behaupten alle es sei ein Unfall, doch warum soll Tiger Woods so später Stunde wegfahren und warum schlägt seine Frau das Autoglas mit einem Golfschläger (!) auf so dass Woods Schnittwunden im Gesicht erhält? Nicht nur meiner Meinung nach steckt da mehr dahinter.

Roissy nutzt diesen Vorfall um den sogenannten "Tiger Woods Effekt" zu erklären. Er beschreibt dabei, dass das Machtgefälle innerhalb einer Beziehung bestimmt, welcher Partner wieviel in die Beziehung reinbringen muss, um sie aufrecht zu erhalten und wie sich die relative Abhängigkeit zueinander mit der Zeit entwickelt.

Kurzgefasst: Wenn der eine Part einer Beziehung mehr Dating-Optionen hat als der andere, so wird jene Person mit weniger Chancen beim anderen Geschlecht automatisch eifersüchtiger, aufmerksamer, abhängiger und emotional anhänglicher werden. Am Beispiel Tiger Woods ist dies seine gewalttätige Frau gewesen, welche gemerkt hat, dass Tiger Woods unzählige andere Frauen haben kann und somit nicht von ihr abhängig ist. Die Frustration darüber entlud sie dann mit einem Golfschläger an ihrem Opfer.

Der Tiger Woods Effekt führt auch dazu, dass Männer anfangen Gedichte zu schreiben und Blumen vorbeizubringen, ohne dafür gross mit Sex zu rechnen und ohne dass die Frau gleichartige Gefälligkeiten darbringen muss.

Um auf unsere gestörte Psychotante von vorher zurückzukommen, kann man mit den Erkenntnissen des Tiger Woods Effekts mehr oder weniger zutreffend behaupten, dass sie emotional mehr an der Beziehung hängt als ihr Konsole spielender Freund. Offensichtlich kam sie wohl auch damit nicht zurecht, so dass sie typisch weiblich keinen anderen Ausweg sah als zur Gewalt zu greifen.

Nicht, dass das für uns etwas Neues wäre.

Wenn Frauen ihre Weiblichkeit verlieren

Mittwoch, 18. November 2009

Grassierende Frauengewalt und die sexuelle Frustration des Feminismus

Ja, manchmal hat man als Maskulist auch gute Laune. Weniger, weil es der Gesellschaft in solchen Zeiten gut geht, im Gegenteil, meistens muss die Öffentlichkeit in solchen Momenten schmerzhafte Erkenntnisse verarbeiten. Vorallem jene der unangenehmen Sorte, die feministische Lügen und festgefahrene Geschlechterklischees zu Lasten der Männer entkräften und ein ideologischen Vakuum in den Köpfen der Lila Pudel erzeugt.

Denn wie kann man die Frau noch als Opferin der Gewalt darstellen, wenn ihre eigene Brutalität mit rasender Geschwindigkeit zunimmt? Wenn sie Gewalt gegen das andere Geschlecht nicht nur gutheissen, sondern auch gerne selber einmal reinschlagen, wenn das männliche Nutztier nicht so tut, wie es soll? Wenn es sie nicht stört, dass ihre Geschlechtgenossinnen auch in der Beziehung mal hart durchgreifen und der Männerwelt mit Schlägen zeigen wo's lang geht?

Wie soll man den Leuten noch eine Ideologie schmackhaft machen, wenn Männer leider nicht die einzige Quelle der Gewalt sind und die Frauen nicht diese harmlosen Engelswesen sind, als die sie immer dargestellt werden? Wenn die armen Opferinnen durch sinnlose Gewalt in der Öffentlichkeit auffallen?

Man könnte versuchen, die feministisch-lesbische Frigidität zu kaschieren und behaupten, dass Feministinnen besseren Sex hätten.

(Lachpause)

Das könnte vielleicht sogar funktionieren, wenn man nicht wüsste, was Feministinnen so alles über heterosexuellen Sex in den letzten Dekaden so geschrieben hätten. Was sie so vom männlichen Glied halten und wie sie über Männer generell denken. Und ihr wollt mir jetzt ernsthaft weis machen, dass solche gestörten Frauen besseren Sex hätten? Welcher Mann will denn da noch?

Es ist schlichtweg peinlich, wie sie mit so einem peinlichen Schwachsinn versuchen ihre dem Untergang geweihte Ideologie zu retten.

Dazu verweise ich nur auf einen Mann, der auf diese Peinlichkeit lediglich meinte, dass Feministinnen wohl notgedrungenermassen zur Selbstbefriedigung neigen würden und dass sie die Suche nach einem willigen Mann, der auch mit ihnen schlafen würde (ohne Bezahlung) nicht aufgeben sollten.

"Jugendgewalt ist nicht länger Männersache"

Sonntag, 27. September 2009

Darf man zurückschlagen?

In einem Frauenforum fragte ein männlicher User, ob die anwesenden Frauen schon mal ihren Männern eine gescheuert hätten und wie diese darauf reagiert haben. Anschliessend führt er seine Position aus und sagt, dass er zurückschlagen würde. Denn eine Frau, welche "mit den konservativen Waffen eines Mannes" kämpfen wolle, müsse auch "mit einer konservativen Reaktion rechnen".

Einseitige Gewalt

Wir alle kennen diese scheinheiligen Rittersprüche von wegen "Frauen schlägt man nicht". Warum dies nicht auch für Männer gilt, fragt sich natürlich sofort jeder normal denkende Mensch, der Gleichberechtigung nicht als eine moralische Einbahnstrasse empfindet.

Frauen sind halt körperlich schwächer und deshalb dürfe man als Mann nicht zurückschlagen. Schliesslich müsse der Mann Rücksicht nehmen auf diese schützenswerten, zarten Gestalten. Ausserdem haben Frauen ja ihre Gründe, wenn sie Männer schlagen und so. Und Rache ist sowieso verwerflich, denn die Welt wird nicht besser, wenn alle immer zurückschlagen. Da muss man halt als Mann deeskalieren und sich züruckziehen oder halt nachgeben. *g*

Ich glaube ich kotz' gleich.

Viele Frauen haben heutzutage das Gefühl, dass es ihr Recht sei, einen Mann zu schlagen, wenn er ihr blöd kommt. Dazu gibt es interessante Untersuchungen über das angeblich sanftere und friedlichere Geschlecht. Sehr aufschlussreich in der Hinsicht sind auch die Antworten der Frauen auf die Frage des Mannes.

Stabilität und Ordnung


Wenn Personen in einem Diskurs Gewalt anwenden - egal ob es sich dabei um Männer oder Frauen handelt - dann ist es das oberste Interesse einer Gemeinschaft, diese Individuen zurechtzuweisen und dafür zu bestrafen. Denn sobald Gewalt in der Mitte der Gesellschaft neben dem staatlichen Gewaltmonopol geduldet wird, steigert sich ihr Gebrauch schnell ins Unermessliche - erst recht, wenn keine negativen Konsequenzen zu erwarten sind.

Eine Gesellschaft mit Millionen Individuen funktioniert nur, wenn Gewaltausbrüche minimiert und bekämpft werden. Dies wird im Wesentlichen schon in der Erziehung gewährleistet - zumindest bei Männern, denn Frauen macht man ja heutzutage glauben, dass sie etwas Bessseres und Höheres seien. Und dass sie hier auf Erden eine Art Kontroll- und Erziehungsfunktion gegenüber dem Männeraffen auszuüben hätten.

Doch wie soll man mit Individuen umgehen, welche sich einerseits für moralisch befugt halten Gewalt anzuwenden und andererseits noch von der Gesellschaft in ihrer Gewaltausübung bestärkt werden?

Die Antwort


Gewaltausbrüche können nicht toleriert werden. Da auf längerer Sicht zumindest vorerst auch nicht auf gesellschaftlicher Ebene dieses Problem effektiv angegangen wird, muss nach dem Konzept der gleich langen Spiesse selber dafür gesorgt werden, dass Lernprozesse beginnen.

Dass dies mit Schmerzen für die Täterin verbunden ist, die aus freier Entscheidung heraus einen Disput in tätliche Gewalt eskalieren lässt, ist ihre eigene Schuld. Es muss den schlagenden Frauen signalisiert werden, dass Demütigung und körperliche Gewalt gegen Männer nicht geduldet wird. Genauso wie Gewalt von Männern gegen Frauen nicht geduldet wird. Denn wie sollen wir das Konzept der Gleichwertigkeit der Geschlechter ernst nehmen können, wenn wir den einen Gewaltprivilegien zugestehen und den anderen nicht?

Wie können wir von uns behaupten, für gleiche Rechte und Pflichten zu sein, wenn wir im Privaten Schläge ohne Widerrede und ohne Widerstand tolerieren?

Dies führt uns auch zur Antwort der obigen Frage. Soll ein Mann zurückschlagen, wenn eine Frau ihn angreift? Wenn die Gewalt nicht zu eskalieren droht und somit mit einem überraschenden Gegenschlag gleicher Härte beendet werden kann, dann ja. Wenn eine Eskalation droht, ist es besser sich den Weg frei zu schlagen und dann die Flucht anzutreten.

Nicht aus Furcht, sondern zur Vermeidung unnötiger Verletzungen auf beiden Seiten. Und natürlich gilt als oberstes Gebot: Eine Frau die einmal geschlagen hat, wird sofort verlassen. Denn das wird sie garantiert dazu bewegen, ihr Verhalten zu überdenken.

Freitag, 7. August 2009

Der Männerhass des Feminismus

Als ich letzthin auf Genderama surfte, erblickte ich diesen Beitrag. Da behauptet doch tatsächlich eine Feministin auf ihrem Blog, dass Feministinnen Männer mögen würden. Der Inhalt jenes Textes ruft bei mir Brechreize wegen seinem peinlichen Geschleime und seiner elenden Lügerei hervor.

Jetzt, da sie echten Widerstand zu spüren bekommen, sehen sie sich plötzlich dazu berufen, "Männer ganz schön [zu] lieben" und behaupten sogar, dass Feministinnen gar zu weniger gewalttätigem Verhalten gegenüber Männer neigen würden. Männerfeindlichkeit des Feminismus sei ja nur ein ganz böses Vorurteil. Gewisse Angriffe auf den Feminismus der letzten Dekaden seien sicher auch zurecht und verständlich.

Feministinnen hätten sich gegen männliche Stereotypen gestellt und somit "gegen jegliche Deklassierung des Mannes qua Geschlecht" (kein Witz, das steht da so wörtlich!). Männerfeindliche Tendenzen gäbe es nur in traditionellen Männerbilden.

Peinlich finde ich auch den scheinheiligen Verweis auf das Eva-Herman-Prinzip. Waren es nicht Feministinnen, welche Eva Herman in die braune Ecke stellten und sie in einer Hetzkampagne fertig machten?

Wir wissen es besser.

Der Männerhass der Feministinnen

Auf dem gleichen Blog, deren Autorinnen angeblich so sehr Männer lieben, findet man Texte, welche dem männlichen Hormon Testosteron die Schuld für alles geben und Verhöhnung und Erniedrigungen gegenüber Männer, welche diskriminiert und entrechtet werden!

Feministinnen lieben Männer so sehr, dass sie sich das Gleichstellungs-Paradies ohne die Diskriminierung des Mannes nicht vorstellen könnten. Sie verhöhnen und verlachen diskriminierte und entrechtete Männer, welche sich für ihre Rechte einsetzen. Ihre Programme sind verfassungsfeindlich und wollen Männer und Frauen umerziehen. Sie sorgen dafür, dass sie in den Gleichstellungsbüros unter sich bleiben, so dass Männer bei der Gleichstellungspolitik nicht mitreden können. Ihre Idole missbrauchten Schüler beiderlei Geschlechts, haben ein abartiges Bild von Männern, heissen das Abschneiden des männlichen Gliedes gut (zweitunterstes Zitat unter "Überprüft"), ihre Werke triefen vor Hass und Verachtung für alles Männliche und ihre Forderungen nach der totalen Vernichtung der Männer sind bei ihren Anhängerinnen Kult. Denn Männer sind generell an allem schuld!

Sie verlangen immer neue Quoten, neue Genderismen, neue Frauenförderung, neue Privilegien nur für Frauen, eine separate Männersteuer und die Ausdehnung der Pflichten des Mannes. Und dies alles auf Kosten der ach so liebenswerten Männer, deren einseitige Wehrpflicht, späteres Renteneinstiegsalter und Diskriminierung in den Schulen geflissentlich von den Feministinnen übersehen wird. Testosteron und das Y-Chromosom, die biochemischen und genetischen Grundlagen des Mannes, werden von den Feministinnen besonders gehasst. Sie verachten Männerrechtler und Maskulisten, weil diese sich nicht ihrem perversen Willen unterwerfen und als Einzige sich diesem Wahnsinn aktiv entgegenstellen.

Sie verbreiten peinliche Lügen wie das Patriarchats-Konzept und die Lohndiskriminierung und einseitige Sichtweisen auf häusliche Gewalt um ihre Forderungen eine zweifelhafte moralische Legitimität zu verleihen und Männer "qua Geschlecht" zu diskreditieren. Wie sowjetische Politkommissare verfügen sie über Gleichstellungsbeauftragte, welche analog zur historischen Inquisition eine feministische Inquisition in Form von Gleichstellungsbüros aufgebaut haben. Ihr Verständnis von Emanzipation ist idiotisch und unreif. Errichten dabei analog zu den von ihnen gehassten "Männerbastionen" sogenannte Frauenbastionen, welche bewusst Männer ausschliessen.

Männerhasszitate

Es wundert somit niemanden, dass es auch noch eine endlose Sammlung von Männerhasszitaten von Feministinnen gibt. Hier ein paar "Klassiker".

"Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (…) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!" - Emma Nr. 2/1994, S. 34f; gemeint ist die US-Amerikanerin Lorena Bobbit, die ihrem schlafenden Mann John den Penis abgetrennt hatte

"Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen, mit einem hochhackigen Schuh in seinen Mund gerammt wie ein Apfel in dem Maul eines Schweins."
(Quelle: Andrea Dworkin: "Pornographie. Männer beherrschen Frauen". Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt/Main, 1990.)

"Die 'Streß-Anfälligkeit' (…) ist dabei, das starke Geschlecht auszurotten, und zwar seuchenartig. (…) Bald sind sie ausgestorben. Hat da jemand 'schade' gesagt?"
(Quelle: "Emma" Jan./Feb. 1996, S. 10.)

"Vielleicht sollten die Frauen den Männern die Eier abschneiden, damit auf der Erde wieder ein Paradies entstehen kann. Die Männer würden ruhiger werden und sensibler mit ihrer Umwelt umgehen. Ohne diesen ständigen Ausstoß von Testosteron gäbe es keinen Krieg, kein Töten, kein Rauben, keine Vergewaltigungen."
(Quelle: UN-Sonderbotschafterin Waris Dirie: "Wüstenblume". Weltbild Verlag, Augsburg, 1998.)

"Warum Frauen einfach besser sind."
(Quelle: "GEO WISSEN" Nr. 09/00)

"Aus genetischen Gründen sind Männer oft (...) Versager (…) Die Fähigkeit, über sich hinauszuwachsen, ist zweifellos an das X-Chromosom gekoppelt. Daher sind alle Frauen potentielle Superwomen (...) Männer dagegen sind ganz anders. Sie haben dieses Ypsilon-Chromosom – womit sie, rein genetisch, weniger mit uns verwandt sind als jede Schimpansin".
(Quelle: Petra Mikutta: "Die bessere Hälfte schenk ich mir. Single aus Leidenschaft." Wunderlich Verlag, Reinbek, 2000.)

"Ab in den Männergarten. Mit einem quengeligen Mann auf Shopping-Tour gehen? Das muss nicht sein. Geben Sie Ihren mies gelaunten Tüten-Träger doch einfach mal im Männergarten ab. (…) Den Mann im Männergarten abzuliefern, ist ungefähr so, als würde man sein Kind ins Spielparadies bei Ikea bringen."
(Quelle: "Brigitte", 2. März 2005)´

"Er lernt es einfach nicht. Er, das ist der Vater meiner Kinder, mein Ehemann. Einer wie Hunderttausende anderer Männer, die sich redlich mühen, es Frauen Recht zu machen – und trotzdem immer wieder grandios scheitern, und sei es nur an der Wäsche.
Der Mann ist – für uns gefühlvolle und vielschichtige Frauen – letztlich nur ein schlichtes Wesen. Von Hormonen getrieben, lebt er in den Tag hinein. Schlürft morgens seinen Kaffee, geht ins Büro, legt abends die Füße auf die Couch und schaut Sportschau. (…) Repariert den Wasserhahn und wechselt Reifen, versteht aber nichts von großen Gefühlen."
(Quelle: "Emma" 2/08)

"Nur ein toter Mann ist ein guter Mann"
Gaby Hauptmann

Schlussfolgerung

Diese Liste geht endlos so weiter. Die Misandrie ist mittlerweile so tief in unserer Gesellschaft verankert, dass sie mittlerweile ganze Bibliotheken mit intellektuell Leichtgewichtigem und Abscheulichem füllt. Und bei der Produktion und Verbreitung dieser riesigen Sammlungen von gebündeltem Männerhass hat sich vorallem eine Kategorie von Unmenschen besonders hervorgetan.

Die Feministinnen.

Und hier muss ich für einmal Arne Hoffmann widersprechen. Denn diese Feministinnen brauchen keine Zeit um zu lernen, dass das was sie tun, falsch ist. Dies ist vielmehr absichtliche Vernebelungstaktik um eine scheinheilige, männerfreundliche Fassade zur Schau zu stellen, wo doch jeder innerhalb der Männerrechtsbewegung Zeuge vom intimen Männerhass dieser gestörten Narzistinnen ist.
Wenn es ihnen wirklich ernst ist, dann sollen sie wie unzählige andere ehemalige Feministinnen, sich von ihrem bisherigen Gedankengut distanzieren. Katharina Rutschky, Doris Lessing, Esther Vilar, Eva Herman und viele andere liefern dafür ein Paradebeispiel.

Ich stehe nachwievor zu meinem Wort: Es gibt keine Kompromisse mit dem Erzfeind. Weder heute, noch morgen. Nur wer dieser Ideologie komplett abschwört, steht für eine eventuelle Diskussion zur Verfügung. Genau diese Kompromisslosigkeit brauchen wir jetzt mehr denn je, wo die Feministinnen in ihrer Verzweiflung sogar grundlegende, für jeden erkennbare Wesenszüge ihrer Ideologie zu leugnen und schön zu reden beginnen.


Wir hinterlassen bleibende Eindrücke bei den Feministinnen

Mittwoch, 29. Juli 2009

Auge um Auge, Zahn um Zahn?

Vor einiger Zeit habe ich euch hier beschrieben, wie ich mit Frauen umgehe. Im Wesentlichen behandle ich die Frauen so, wie sie mich behandeln. Sind sie nett, freundlich und zuvorkommend, dann werde ich dies auch sein. Behandeln sie mich schlecht, dann werden sie genauso mies behandelt. Freilich verwahre ich mich selbst vor den wirklich niveaulosen Niederungen mancher weiblicher Verhaltensform.

Bisher bin ich mit dieser Einstellung gut gefahren. Gleich lange Spiesse garantieren ein Verhältnis von gegenseitigem Respekt und Achtung zwischen den Geschlechtern und sorgen für Ruhe.

Der strahlende weisse Ritter

Doch als ich neulich mit einem Kumpel - einem Nichtmaskulisten - über dieses Thema redete, brach aus ihm die Konsternierung in einem Schwall von Missbilligungen heraus. Man könne doch nicht Gleiches mit Gleichem vergelten! Das sei ja wie im alten Testament, Auge um Auge, Zahn um Zahn! Da würde ich mich auf das gleiche Niveau herabbegeben wie die! Der Mann müsse über dem Pisacken der Frauen stehen!

Ab da riss bei mir der Geduldsfaden.

Er ist mehr der 'neues Testament'-Typ, so von wegen 'auch noch die andere Backe hinhalten', der auch noch das letzte Quäntchen männlicher Würde für Frauenerfolg einlösen würde. Er macht auf mich zwar nicht den Eindruck, als seien ihm die erbarmungslosen Mechanismen des Partnermarktes unbekannt, doch statt daraus geläuterte Erkenntnis über das weitere Vorgehen zu ziehen, quittiert er seine Einsicht mit Gleichgültigkeit.

Ein hoffnungsloser Fall also.

Solche Männer werden nur durch von Frauen verursachten Schmerz aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt - mit negativen Konsequenzen für uns alle.

Der Mechanismus der gleich langen Spiesse

Wir alle sind bloss Menschen. Das heisst, dass wir uns zwar grösstenteils einer mehr oder weniger offensichtlichen Vernunft unterwerfen, jedoch immer auch von Emotionen und Instinkten geprägt werden, welche uns dem Irrationalen ausliefern. Dies kann im sozialen Gefüge zu erheblichen Problemen führen.

Um solche Ausbrüche unter Männern zu minimieren, formen Männer bewusst oder unbewusst eine ausgeglichene Hierarchie in jeder Versammlung, welche auf verschiedene Formen von Stärke basiert. Das kann Intelligenz, Muskelkraft oder eine andere wichtige Eigenschaft sein. Mag es auch noch so ruhig und gesittet zu und her gehen, jeder Mann weiss, dass im Ernstfall von der etablierten Ordnung unerwünschte Verhaltensformen mit Stärke beantwortet (Respekt, Unterstützung, Ruf und Rückhalt schwinden, Isolierung, Drohungen, Prügel, Mord, ...) werden können.

Dies ist häufig die einzige Währung, welche manche unserer uralten Instinkte und Emotionen wirklich auf Anhieb verstehen. Deshalb garantiert dieser Mechanismus die Bildung von riesigen Gemeinschaften, in denen unzählige Männer mit den unterschiedlichsten Absichten und Gesinnungen existieren können.

Jeder Mann lernt dies schon von klein auf, sobald er mit anderen Männern konfrontiert wird, dass die Starken zwar mehr Macht haben, die Schwächeren sich jedoch zusammenrotten können um einen Starken gemeinsam niederzumachen. Um solche (brutalen) sozialen Umwälzungen zu minimieren, bildet sich relativ schnell ein System von gleich langen Spiessen heraus, welche der MAD-Strategie ("Mutually assured Destruction - Wechselseitig zugesicherte Zerstörung) im kalten Krieg ähnelt.

Dieses System garantiert, dass sogar Personen mit riesiger Muskelkraft, massloser Hinterhältigkeit und grenzenlosen Ambitionen eine (wenn auch oberflächlich) stabile Ordnung untereinander etablieren können, welche Fortschritt und Prosperität ermöglicht. Zumindest solange, bis die Rechnung für einzelne Individuen nicht mehr aufgeht. Denn wenn nun die Spiesse nicht mehr gleich lang sind, werden einzelne Individuen ihre Interessen auf Kosten anderer innerhalb der Gruppe durchsetzen, ohne angemessene Vergeltung (die zur Reetablierung der alten Ordnung nötig wäre) befürchten zu müssen.

Das, was wir nun den Männern zugeschrieben haben, gilt in abgewandelter Form auch zwischen Männern und Frauen. Der Mechanismus der gleich langen Spiesse bildet die Grundlage einer jeden Zivilisation und sozialen Ordnung.

Gleich lange Spiesse zwischen Männer und Frauen

Doch warum kann und soll man zwischen den Geschlechtern gleich lange Spiesse fordern? Warum funktioniert das Prinzip, welches auch unter Männern für Ruhe und Ordnung sorgt, auch zwischen den Geschlechtern?

Wenn wir den Frauen sinnbildlich längere Spiesse in die Hand drücken, werden diese ohne zu zögern ihre grössere Macht über Männer ausnutzen. Nicht weil sie von Natur aus böse sind, sondern weil sie Menschen sind. Für Männer gilt dies umgekehrt natürlich auch.

In wessen Interesse kann es sein, den Frauen längere Spiesse zu geben, als den Männern? Einerseits den Frauen und andererseits jenen, welche sich bei den Frauen einschmeicheln wollen, in dem sie ihnen mehr Macht zusichern. Mir kommt da spontan der lila Pudel in den Sinn.

Diesen Leuten liegt nichts an einer stabilen, ausgeglichenen und fairen Ordnung zwischen beiden Geschlechtern, sondern sie streben ein einseitig für die Frauen vorteilhaftes Verhältnis zum Schaden aller an, um sich ihren eigenen Reproduktionserfolg auf Kosten der Mehrheit der anderen Männern zu sichern.

Nur von dem Hintergrund aus betrachtet kann man ernsthaft verlangen, dass Männer auf weibliche Gewalt gefälligst nicht mit Gewalt reagieren sollen, sondern sich alles bieten lassen müssen. Nur aus der Einstellung heraus kann man einen erhabenen Mann verlangen, der alle weiblichen Attacken demütig über sich herniedergehen lässt. Nur mit dieser Gesinnung kann man von Männern Opfer fordern, welche nicht von Frauen angemessen vergolten werden.

Einerseits sollen Frauen mehr Macht über Männer haben, andererseits sollen dann gefälligst die Schwächeren (die Männer) die Stärkeren (die Frauen) nicht stürzen dürfen. Dies ist keine ausgeglichene soziale Ordnung, wie sie der Mechanismus der gleich langen Spiesse generieren würde und somit destruktiv und gefährlich für die Gemeinschaft.

Schlussfolgerung

Man mag den Mechanismus der gleich langen Spiesse emotional denunzieren, indem man ihn mit alttestamentarischen Sprüchen eindeckt, doch die Wirksamkeit wird in den zahllosen menschlichen Gemeinschaften auf diesem Planeten mit vielen Millionen Mitgliedern eindrücklich vorgeführt.

Denn die menschliche Zivilisation hätte sich nie so weit entwickelt, wenn die Starken nicht durch mehrere Schwache hätten gestürzt werden oder sich nicht mehrere Starke zum Schutze gegen viele Schwache hätten zusammentun können.

Wir, die wir Mitglieder der europäischen Gemeinschaft sind, halten uns häufig für höhere Wesen, welche sich solchen "primitiv-animalischen" Mechanismen zu entziehen versuchen. Doch wenn wir einer der urwesentlichen Pfeiler menschlicher Gemeinschaftsbildung ignorieren und ungleiche Spiesse zulassen, dann werden Katastrophen wie totalitäre Regimes und ungerechte Unterdrückung die Strafe für unsere naive Ignoranz sein.

Krieg und soziale Umbrüche sind unter anderem Resultate von ungleichen Spiessen

Dienstag, 21. Juli 2009

Exzessive Gewalt gegen Männer in aktuellen Kinofilmen

Als ich neulich mit einigen Kumpels die aktuellen Kinofilme "Harry Potter und der Halbblutprinz" und "Ice Age 3" anschauen ging, fiel mir eines besonders auf. Systematisch wurden dort Männer nicht nur schlecht behandelt, als komisch und dysfunktional dargestellt, sondern auch regelmässig auf eine sadistische Manier körperlich angegriffen.

Es handelt sich dabei nicht um "normale" Gewalt gegen Männer, wie sie leider alltäglich ist. Sondern um explizite, unnötige Angriffe aus dem weiblichen Affekt heraus, bei denen sich die männlichen Opfer nicht wehren, sondern entweder die Flucht ergreifen oder laut vor Schmerz schreien.

Damit ihr euch selber davon überzeugen könnt, wovon ich rede, verweise ich hier auf die Website http://www.kino.to/, auf der man alle aktuellen Kinofilme kostenlos und anmeldungsfrei im Stream anschauen kann. Dabei verweist kino.to auf externe Anbieter. Bequemerweise habe ich euch schon mal die benötigten Links herausgesucht: Ice Age 3 kann hier und Harry Potter und der Halbblutprinz hier gesehen werden.

Je nachdem braucht ihr bestimmte Player wie DivX oder Xvid (wird euch automatisch mitgeteilt und ein Link zum Download angeboten) oder alternative Browser wie Firefox und eine genügend schnelle Internetverbindung, damit ihr das kostenlose und anmeldungsfreie Angebot nutzen könnt. Das Streamen (Laden des Filmes) kann je nach Link seine Zeit in Anspruch nehmen.

Harry Potter und der Halbblutprinz

Bei 1:05:00 wird einer der männlichen Hauptcharakter auf Frauenkommando hin von einem Schwarm Vögel angegriffen, der zwar das Ziel nicht trifft, jedoch eine Holztüre ramponiert. Grund für diese körperliche Attacke ist Eifersucht der Frau auf den Hauptcharakter.

Der männliche Hauptcharakter kann gerade noch rechtzeitig flüchten.

Weiter geht es in der Bibliothek bei 1:07:10, in der die gleiche Frau den anderen männlichen Hauptcharakter hart mit einem Buch auf den Kopf schlägt, weil dieser auf seine zentrale Bedeutung in der Geschichte des Films hinwies und zu viel Aufmerksamkeit von anderen Frauen genoss.

Das männliche Opfer betrachtet die Täterin mit einem reuigen Blick und fügt sich ihrem Willen.

Ice Age 3

Es handelt sich hier um einen Zeichentrickfilm. Folglich sind gewisse Dinge überspitzt und übertrieben dargestellt. Dennoch stiess mich die Häufigkeit und die Intensität der exzessiven und unnötigen Gewalt gegen Männer ab. Hier wird deutlich, wie sich Hollywood die Geschlechterverhältnisse vorstellt. Denn mit der comicartigen Grafik und mit der Verwendung von sprechenden Tieren statt Menschen können unauffällig und schamlos Männerabwertung und Frauenglorifizierung übermittelt werden.

Hauptopfer ist dabei ein männliches Tier namens Scrat, welches im Lauf des Filmes nicht nur zwischen den Beinen getreten (0:57:08), sondern auch ruckartig und unter grossen Schmerzen enthaart wird (ab 0:36:30). Sein Schrei rast dabei durch den ganzen Dschungel. Er wird systematisch mit allen Waffen der weiblichen Manipulation verführt und um seinen wichtigsten Besitz erleichtert (0:01:30 bis 0:02:50). Dabei ist die Täterin jedes Mal ein weibliches Tier. Er und andere werden dabei regelmässig als Idioten, Weicheier und Versager dargestellt (zum Beispiel hier 0:19:15 oder hier 0:43:00).

Später geht Scrat dann auch noch eine "klassische" Beziehung mit seiner Peinigerin ein (1:24:00).

Werdende Väter werden in diesem Film an mehreren Stellen wie Idioten dargestellt (ab 0:03:00).

Für eine falsche Wahrnehmung eines männlichen Tieres antworten weibliche Tiere mit Stockhieben (0:04:15).

Generell werden männliche Tiere als Versager, Hypochonder, als emotional Gestörte oder als Psychopathen (0:32:25 bis 0:33:45) dargestellt. Während weibliche Tiere als an männlicher Dummheit leidend, sich aufopfernd und stark dargestellt werden. Queertheoretisch korrekt sieht sich eines der männliche Tiere im Verlaufe des Filmes sogar als Mutter von drei geschlüpften Dinosaurierbabies (0:18:00).

Dieser ganze männerfeindliche Schwachsinn fällt einem unbedarften Betrachter nicht sofort auf, tritt aber bei etwas Reflexion schnell deutlich hervor. Dabei kommt er so geballt und massiert daher, dass man nicht mehr an Zufall glauben kann. Ist das wirklich das Bild, das wir Kindern, Jugendlichen und Familien von Männern vermitteln wollen?

Dass sie Versager, Idioten, Weicheier, Psychopathen, Transsexuelle, verdiente Opfer und emotional Gestörte sind?

Wie laut würde wohl das entsetzte Publikum schreien, wenn es Frauen statt Männer treffen würde?

Freitag, 10. Juli 2009

Wer sich dem weiblichen Willen widersetzt ...

Sommerzeit ist Badezeit. Das dachte ich mir, als ich mit mehreren Kumpels und ein paar Frauen am rechten Ufer des Zürchersees lag und das herrliche Wetter genoss. Mittlerweile hat sich zwischen jungen Menschen die (Un)sitte verbreitet, sich mit Backenküsschen zu begrüssen. Völlig fremde Frauen, denen du zum ersten Mal über den Weg läufst, bestehen auf diesen (in meinen Augen) schwuchteligen Ritus. Denn entweder küsst man eine Frau richtig oder gar nicht.

Ihr könnt euch somit sicher gut vorstellen, dass ich kein Freund von dieser vor allem von Frauen forcierten Begrüssungsform bin.

Der Nachmittag nahm gemütlich seinen Lauf als sich noch einige weitere Frauenbekanntschaften meines Kumpels zu uns gesellten. Dabei war ein etwas molligeres Mädchen mit Piercings im Gesicht und einer penetranten Raucherfahne dabei, welche schon seit einigen Monaten ein Auge auf mich geworfen hatte.

Der Trotz

Ihr wisst vermutlich schon, was jetzt kommt. Mit einem Geruch von mindestens zehn gerauchten Zigaretten und dem Schandfleck eines Piercings im Gesicht nähert sich dieses leicht aufgequollene Gesicht dem meinen.

Sie setzt an zum (Vampir)kuss, ich weiche zurück. Das lässt sie sich natürlich nicht gefallen und stösst erste brummige Kehllaute der Entrüstung aus und drückt ihren Leib vorwärts. Ich bleibe stehen, halte meine Arme vor mir und leiste Widerstand. Die Umstehenden schauen schon halb belustigt und halb peinlich berührt, so dass die aufdringliche Frau ihre Aktion wütend abbrach

Stellt euch vor, ein Mann wäre so aufdringlich auf eine Frau losgegangen. Da hätten alle Anwesenden sofort eingegriffen.

Mit einem siegesgewissen Lächeln im Gesicht und mit dem wohltuenden Wissen, sich wieder mal gegen einen penetranten Frauenwillen erfolgreich verteidigt zu haben, setzten meine Kumpels und ich den gemütlichen Anlass fort. Zumindest solange, bis die Grillware aufgegessen und wir alle wieder in einem Kreis auf dem Rasen sassen und die Racheaktion des gekränkten Mädchens ihren Lauf nahm.

Die Rache

Wie aus einem Hinterhalt schoss sie mit der üblichen weiblichen "Shaming Language" auf mich: "Hast du Angst vor Frauen?!", und starrte mich böse an. Totenstille in der ganzen Runde. Wütende Blicke der verängstigten Frauen (lies: Angst vor Nichterfüllung weiblicher Wünsche) und versteinerte Gesichtsausdrücke der restlichen (nichtmaskulistischen) Männer.

Ich schaue sie mir in Ruhe an und sage ... nichts. Denn indem ich ihre Attacke ins Leere laufen liess, wendete sich das Blatt schnell wieder auf meine Seite, denn sie hatte die Harmonie gestört und den Abend gerade versaut - nicht ich. Als mein gleichgültiger Blick den anwesenden, emotional aufgewühlten Frauen langsam zu unangenehm wurde, brachen sie als erste die Stille und redeten weiter über ihre belanglosen Interessen, als wäre gerade nichts geschehen.

Da hatten sie gerade noch einmal Glück gehabt, denn ich war schon dran, mein gesamtes maskulistisches Waffenarsenal scharf zu machen.

Man hat den Frauen angemerkt, dass es sie massivst irritiert hat, dass sie von einem Mann das erste Mal nicht das bekamen, was ihnen so viele Männer vor ihm willig und ohne zu Murren gegeben hatten. Denn schliesslich ist doch Frauenwille des Mannes höchster Befehl!

Immer mehr Maskulisten

Als sich unsere Wege schlussendlich trennten und das Mädchen es noch einmal mit den Backenküsschen versuchte, streckte ich ihr eine starke Hand entgegen, um die sie nicht herumkam. Und die vorher noch versteinerten Kumpels lachten nun mit mir über die beleidigten Frauen. Denn wer als Mann den weiblichen Anmassungen trotzt, gewinnt bei den richtigen Leuten schnell an Respekt.

Denn ein Leben lang liess man ihnen keine Alternative, als sich dem weiblichen Willen zu beugen, wo er ihnen auch immer begegnete. Doch nun, da wir ihnen eine valide Alternative zur Wahrung männlicher Würde zeigen können, werden sie früher oder später alle zu uns stossen.

Maskulisten bevorzugen richtige Küsse

Samstag, 13. Juni 2009

Der missbrauchte Sexualtrieb

Das grösste Einfallstor für Manipulation und Ausbeutung des Mannes ist sein Sexualtrieb. Die sexuelle Energie, welche sich tagtäglich zwischen den Lenden des Mannes ansammelt, macht ihn nicht nur vor Gericht verwundbar. Doch da wir uns nicht dazu zwingen lassen, unsere Gelüste aus Angst vor Missbrauch aufzugeben, müssen wir einen Weg finden, wie wir die Risiken eines gesunden Triebs minimieren können.

Esther Vilar erkannte schon vor längerer Zeit, wie einseitig das Machtgefälle zwischen Männern und Frauen im Bezug auf Sex ist. Darüber schrieb sie ein Buch namens "Der dressierte Mann", welches man hier übrigens als E-Book komplett und in deutscher Sprache lesen kann.

Freilich ist es nichts für schwache Gemüter, denn sie legt schonungslos und ohne zu zögern dem Leser die Wahrheit vor Augen.

Denn es ist eine Tatsache, dass der Mann sich durch seine Hände Macht aneignet, während die Frau ihre Macht über den Mann mit Sex erlangt.

Die Beschreibung der Sucht

Wir haben es mit einer natürlichen Sucht des Mannes nach Sex zu tun. Und wie bei jedem Genussmittel, kann ein ungesunder Umgang mit dem Verlangen danach massive, negative Konsequenzen haben.

Diese Sucht ist zwar legitim, da sie dem Mann genetisch in die Wiege gelegt wurde, somit ist sie an und für sich nicht verwerflich. Erst recht nicht, da sie der Fortpflanzung dient. Dennoch kann diese Sucht wie jede andere auch ausarten und für den Träger schwerwiegende Folgen haben.

Dieser natürliche, zutiefst menschliche Trieb wurde jedem Mann auferlegt und kann je nach Rückgrat und Charakterstärke sein Handeln unterschiedlich stark prägen. Hat er Zugang zu Sex, so wird sein Gehirn ihm dies belohnen mit dem Ausschütten von Glückshormonen. Wenn er keinen Zugang hat, werden Entzugserscheinungen auftreten.

Genauso wie bei Tabak, Alkohol oder gar Drogen haben wir es hier mit einem unterschiedlich stark ausgeprägten, allerdings natürlichen Suchtmechanismus zu tun, der den Mann verwundbar macht, wenn er ihn nicht kontrolliert.

Der Machtkampf zwischen den Geschlechtern

Wir haben nun erkannt, dass das Verlangen des Mannes nach Sex suchtartigen Charakter hat. Frauen wissen um diese natürliche Schwäche des Mannes. Sie werden versuchen, die besten Nutztiere für sich zu gewinnen, denn für sie ist Männlichkeit nichts anderes als Nützlichkeit. Sei dies in Form von Schutz gegen andere Männer und / oder durch finanzielle Versorgung.

Liebe ist für Frauen somit die Versicherung, dass der Mann seine Nützlichkeit nur ihr zur Verfügung stellt. Für den Mann ist Liebe die Versicherung, dass die Frau nur ihm ihre Gebärfähigkeit zur Verfügung stellt.

Damit gibt es an und für sich kein Problem, wenn es ein gegenseitiges Geben und Nehmen ist. Doch sobald sich das Gleichgewicht zugunsten einer Seite verlagert, wird die andere Seite zwangsläufig ausgebeutet. Diese Verlagerung kann passieren, wenn die Gesellschaft Männlichkeit dämonisiert oder der Vater immer mehr aus der Familie verdrängt wird, so dass der Zugang zu Männlichkeit verschwindet. Auch eine permanente Überhöhung der Frauen auf Kosten der Männer kann ein Ungleichgewicht hervorrufen.

Dadurch hindert man Männer daran, einen eigenständigen, unverzerrten Zugang zu ihrer Männlichkeit und eine frei von Fremdeinflüssen geprägte Ausübung ihrer Triebe zu etablieren - man treibt sie somit in die sexuelle Sklaverei.

Für Frauen ist Sex ein Machtinstrument, das gewährt, aber auch wieder entzogen werden kann, nach weiblichem Gutdünken. Es ist somit zentral im Bestreben der Frau, den Mann von sich abhängig zu machen.

Gegenmittel

Doch was können wir tun, damit unsere Beziehungen zu Frauen nicht von einseitiger, ausbeuterischer Natur werden? Zum einen kommt das klassische, ausgewogene Geben und Nehmen zum Zuge. Doch das ist nur ein gewünschter Sollzustand. Denn es braucht immer zwei damit es zur Ausbeutung kommt, einer der ausbeutet und ein anderer, der sich ausbeuten lässt.

Trotz aller feministischer Indoktrination und Domination verfügt der Mann über eine Reihe von mächtigen Waffen, um sich gegen Ausbeuterei und Missbrauch zu wehren.

Männer verfügen mehr als die Frauen über die Fähigkeit, ihre Würde und ihren Stolz unabhängig vom anderen Geschlecht zu entwickeln und auszubauen. Ein abwechslungsreiches Leben mit vielen (echten) Freunden und erfüllenden Hobbies sind dazu eine gute Grundlage. Im Wissen, ständig Alternativen gegenüber den Frauen zu haben (oder durch Zugang zu mehreren Frauen -> PUA) erleichtert die Fähigkeit Nein sagen zu können, massiv.

Daran zu glauben und auch zu leben, dass Frauen kein Definitionsrecht über die Männlichkeit eines einzelnen Mannes haben, erlaubt die Etablierung einer bisher unbekannten Unabhängigkeit von Frauen, welche wiederum enorm anziehend auf Frauen wirkt. Denn es ist die Bereitschaft, jederzeit auf Sex verzichten zu können, welche von vielen als wahre Stärke und Freiheit wahrgenommen wird.

Die Entwicklung einer stoischen Gelassenheit in Form einer mentalen, emotionalen Distanz gegenüber Frauen ist einer der grössten Herausforderungen eines jeden Mannes.

Denn zu viele Männer machen sich für zu wenige Frauen zum Affen, um bei ihnen zu Eseln befördert zu werden. Zu der Psychologie solcher Männer kann man sich hier einlesen.

Die mächtigste Waffe eines Mannes gegen Ausbeuterei durch Frauen ist die Möglichkeit, seine Männlichkeit nicht über Frauen zu definieren.

Schlussfolgerung

Wenn ein Mann stark und unabhängig sein möchte, so muss er lernen auch in seinem eigenen Hinterhof seiner Triebe Kontrolle durchzusetzen und Fremdeinfluss zurückzudrängen. Denn warum sollten wir in allen anderen Bereichen unseres Lebens nach mehr Freiheit streben und dabei gerade dieses eine grosse Einfallstor für Manipulation und Ausbeutung weit offen stehen lassen?

Wie sollen uns andere respektieren können, wenn wir uns so einfach und plump benutzen lassen?

Das Ausleben des Triebes ist nicht von sich aus schlecht, doch wenn es von anderen für ihren eigenen Nutzen missbraucht wird, so ist Argwohn angebracht. Nur eine eigenständige Definiton von Männlichkeit und ein Leben mit Würde und Stolz mit einer funktionierenden Triebkontrolle im eigenen Interessse retten uns vor dem Missbrauch durch andere.

Montag, 16. März 2009

Die Beratungsstelle für männliche Gewaltopfer

Als ich heute morgen im Tram sass, fiel mir ein weisses Werbeschild vor meiner Nase auf. Darauf war ein an allen Seiten angebissenes Männchen zu sehen, mit folgender Überschrift: "Beratung für gewaltbetroffene Jungen und Männer".

Es ist offensichtlich ein Plakatt dieser Organisation, welche sich als Opferberatungsstelle für männliche Gewaltopfer versteht.

Ich starrte dieses Plakatt mindestens fünf Minuten lang an.

Nach all den Jahren voller Plakatte und Werbeflächen, welche spezielle Beratungsangebote nur für Frauen anboten und der Negierung des männlichen Anteils der Gewaltopfer, fiel es mir schwer, nicht an eine Halluzination oder an einer Einbildung zu leiden.

Nun haben also endlich auch Männer eine eigene Beratungsstelle gegen häusliche und andere Formen der Gewalt. Doch was noch viel wichtiger ist: Männer werden nun auch öffentlich als Gewaltopfer wahrgenommen. Ein Privileg, das bisher nur den Frauen vergönnt war.

Es geht vorwärts hier in der Schweiz. Wir können gespannt sein, was die Zukunft noch so alles bringt. Zweifellos ist dies ein erstes Zeichen einer Zeit, in der man öffentlich über maskulistische Ideen sprechen wird.

Eine Zeit, in der man Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung in einem Satz verwenden wird und nicht davor zögert, den Frauen ihre überbordenden Privilegien (Quoten, Girl's Day, Bevorzugung, Gleichstellungsbüros, ...) und ihre Schonung (keine Wehrpflicht, tieferes Renteneinstiegsalter, bessere Gesundheitsvorsorge ...) zu beenden. Mit einem Zeitgeist, welche Männerbenachteiligungen und -diskriminierungen genauso aktiv bekämpft wie jene von Frauen.

Und man wird über jene Narren nur noch lachen, welche Frauen einseitig auf Kosten der Männer bevorzugen wollten, weil die Frauen angeblich unterdrückte (Opferkult), aber auch überlegene Menschen (Frauenpower, Alphamädchen) seien ...

In Zukunft werden gleiche Rechte und gleiche Pflichten Hand in Hand gehen.


Wurde auch Zeit

Dienstag, 3. Februar 2009

Die Verweiblichung der Gewalt

Heutzutage wird alles feminimer! Denn das 21. Jahrhundert, das wusste schon Alice Schwarzer, ist das Jahrhundert der Frau. Da die Logik leider einen unangenehm konsequenten Charakter hat, werden auch gewisse Dinge immer weiblicher, die nicht so gut ins ideologische Musterbild passen.

Dazu gehört zum Beispiel diese Meldung, welche wohl so einige Mythen vom angeblich so friedlichen und sanftmütigen Geschlechts zerstören wird. Dabei geht es darum, dass unzählige Bombenanschläge im Irak von dieser einen Frau organisiert wurden. Zahllose andere Frauen hat sie rekrutiert, vorbereitet und zum Anschlagsort gebracht.

Komischerweise höre ich in den Medien jedoch immer nur die Worte Terroristen und Selbstmordattentäter, aber niemals Terroristinnen oder Selbstmordattentäterinnen. Wir sollten uns da mal dringend für eine geschlechtergerechten, weibliche Belange und Tatsachen berücksichtigenden Sprachgebrauch einsetzen! Schliesslich quengeln die Feministinnen doch auch sonst überall wegen der Sprache rum. Warum dann nicht auch mal bei den negativen Ereignissen?

Weil dann die Frau nicht mehr als das zu Unrecht überhöhte, übernatürliche Wesen dargestellt wird. Es könnte ja passieren, dass Frauen wie ganz normale Menschen mit Rechten und Pflichten wahrgenommen werden und nicht nur als Opfer ...

Wir haben uns mit dieser ideologisch begründeten Leugnung weiblicher Gewalt schon einmal beschäftigt und auch die geschmackslose Verharmlosung von Frauengewalt bemängelt. Da wird Gewaltanwendung mit einer psychologischen Befreiungsaktion gleichgesetzt ohne zu erkennen, dass nur Gestörte andere aus egoistischen Gründen umbringen. Auch hier haben wir wieder das Konzept der Verantwortungsverschiebung, welche dem Opfer die Schuld in die Schuhe schiebt.

Doch nicht nur im Bereich der häuslichen Gewalt, abscheulichen Genoziden oder im Terrorismus nimmt weibliche Gewalt massiv zu. Auch in Form von Jugendgewalt durch Mädchengangs geben die Alphamädchen ihr Bestes. Dabei wird dieser Trend sogar noch aktiv von den Feministinnen in Form der "riot-grrl"-Bewegung gefördert. Dabei sprechen sich Frauen gegenseitig eine selbstherrliche Legitimation von Gewalt gegen Männer zu.

Und wer fordert in diesen zweifelhaften Zeiten die Aufhebung der Gefängnisstrafen für Frauen?

Sind es nicht die Feministinnen, welche sich an diesem weiblichen Gewaltrausch ergötzen (siehe Zitat)? Ihn als einen nötigen Befreiungsschlag gegen das "Patriarchat" definieren? Die dadurch entstehenden, menschlichen Opfer verhöhnen und zur Seite schieben? Durch ihn und mit ihm ihren abscheulichen Männerhass zelebrieren und ausleben?

Und diese Nichtmenschen sollen ernsthaft die Kompetenz haben, für Männer und Frauen eine Gesellschaft mit gleichen Rechten und Pflichten zu gestalten?!

Dass ich nicht lache ...

"Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (...) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich."

- Alice Schwarzer nachdem Lorena Bobbit ihren Mann den Penis abgeschnitten hatte (EMMA 1994/2, S. 34f) Quelle: WikiMANNia

Das "friedliche" und "harmlose" Geschlecht

(Bild klicken für Dekonditionierung)

Mittwoch, 28. Januar 2009

Die stille Wut

In einem Frauenforum habe ich diese kleine Schilderung einer Beziehungskrise gefunden. Es ging darum, dass das Paar die Wohnung putzte und der Mann das Putzen des WCs als Frauenarbeit bezeichnete. Dies ist der Frau wohl so dermassen in den falschen Hals bekommen, dass sie ihn weggeschubst hat (!). Daraufhin knallt der Mann die Faust gegen den Türrahmen, worauf seine Partnerin ihm eine schallende Ohrfeige gab.

Es sei schon öfter zu solchen Situationen gekommen, erzählt sie weiter, in der er zwar nicht gegenüber ihr handgreiflich wurde, nachdem sie ihn wieder physisch misshandelt hatte, aber gegenüber irgendwelchen Gegenständen. Natürlich stellt sich unser armes Mädchen hier als das Opfer dar und lamentiert, dass sie doch eigentlich keine Schlägerfrau und dass sie der unglücklichste Mensch auf der ganzen Welt sei. Freilich darf die Mannesschuld nicht fehlen und deshalb wünscht sie sich, dass sie ihn niemals kennen gelernt hätte.

Was fällt uns auf den ersten Blick auf? Sicher einmal das massive Machtungleichgewicht zwischen Mann und Frau. Gleich danach das typisch weibliche Verhalten der Schuldverlagerung und der Verantwortungsverschiebung. Dabei wette ich mich euch, dass sich diese Frau sicher als emanzipiert bezeichnet. Jedoch ohne die wahre Bedeutung des Wortes zu verstehen.

Abgesehen davon, dass Frauen schamlos die überholte Prämisse "Frauen schlägt man nicht" einfordern, jedoch absolut keine gleichwertige Rücksicht gegenüber dem anderen Geschlecht für nötig halten oder an den Tag legen, zeigt diese Geschichte exemplarisch den unglaublichen Machtmissbrauch heutiger Frauen auf.

Dabei haben wir es hier mit einem viel grösseren Phänomen zu tun, welches sich auf die komplette Gesellschaft ausgedehnt hat.

Während Frauen beliebig zwischen "patriarchalen" Forderungen ("Frauen und Kinder zuerst", Mann zahlt für die Frau, ...) und feministischer Begünstigung (Frauenförderung, Gender Mainstreaming, einseitige Rechtsauslegung) hin und her wechseln können, sind die Männer in einem atavistischen Korsett von Erwartungen und Restriktionen gefangen.

Frauen werden vor Gericht nicht nur für gleiche Taten milder bestraft als Männer und erhalten eher das Sorgerecht und die Kinder. Nicht nur geniessen sie einen überprivilegierten Rechtsstatus ohne gesetzliche Pflichten. Nein! Sie werden überall auch noch zusätzlich gefördert und per Quote auf Posten gehieft, welche sie aus eigener Kraft niemals erreichen würden. Männer werden überall künstlich zurückgehalten und nieder gemacht um es den Frauen leichter zu machen.

Und wenn dann noch die Partnerin innerhalb einer Beziehung zuschlagen darf, ohne mit Gegenwehr rechnen zu müssen, verursacht dies alles in vielen Männern eine gewaltige innere Wut.

Es sind nicht nur die auf den ersten Blick belanglosen Probleme innerhalb einer Partnerschaft oder das kindische, nimmer erwachsen werdende Mädchen, welche diese männliche Aggression so eskalieren lassen. Es sind vorallem auch die unmissverständlichen Signale aus allen Teilen der Gesellschaft, welche den Mann sich machtlos und gefesselt fühlen lässt.

Wenn auf all diese Dekaden der Überprivilegierung von Frauen ohne Gegenverpflichtung und ohne die gleichwertige Berücksichtigung von männlichen Belangen noch physischer Missbrauch von Seiten der Frau oben drauf kommen, dann sind die Männer endgültig davor, durchzudrehen.

Denn nichts ist für einen Mann erniedrigender, als von einer körperlich schwächeren Kreatur geschlagen zu werden und sich nicht wehren zu dürfen. Nichts ist verhöhnender, als jahrelangem physischen und psychischen Missbrauch ausgesetzt zu sein und bei der ersten Abwehr von Aussenstehenden verprügelt zu werden. Nichts ist verheerender, als in einer Gesellschaft zu leben, welche es den Männern nicht erlaubt, wegen diesen Seelenqualen laut aufzuschreien.

Denn ein Indianer kennt schliesslich keinen Schmerz, oder? Welcher Mann möchte schon über diese Situation offen reden, wenn als krönender Abschluss auch noch seine Männlichkeit dafür in Frage gestellt wird?

Nichts ist brutaler als eine Gemeinschaft, welche den vernachlässigten Opfern jegliches Recht sich zu wehren nimmt.

Immerhin möchte der Mann dieser Psychofrau aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen und sie verlassen. Ein Anfang wäre damit sicher schon einmal gemacht.


"Das geht doch nicht!"

Das leider schon ...


Dienstag, 9. Dezember 2008

Misandrische Werbung

Ein Gefühl von Scheusslichkeit und Ekel breitet sich in meinen Eingeweiden aus, wenn ich nur schon an das Männerbild der heutigen Werbung denke. Nicht nur der Maskulist selber hat dies schon eingehend thematisiert und einige besonders verabscheuenswürdige Beispiele angeführt, sondern auch ein separater Blog der Männerbewegung, welcher sich nur mit diesem einen Aspekt der Männerfeindlichkeit beschäftigt, ist deswegen entstanden.

Dass es beleibe nicht nur eine kurzfristige und vorübergehende Erscheinung am peinlichen, gynozentrischen und feministisch verseuchten Horizont des Zeitgeistes ist, zeigt die Aktualität und Kontinuität solcher medialen Ereignisse. Heute morgen hat mir KdN wieder einen Hinweis auf ein weiteres dieser ekelerregenden Filmchen geschickt.

Dieses mal beglückt uns die Firma von geschenkidee.ch mit zwei Werbespots der ganz üblen Sorte. Ein Mann schenkt seiner "Liebsten" zwei Mal ein in ihren Augen nicht akzeptables Geschenk (Reifen und Bügelbrett) und wird dafür mit Schlägen traktiert. Man stelle sich den Aufschrei vor, wenn die Rollen vertauscht gewesen wären! Was für ein Gezeter und Geschrei hätte es gegeben, wenn die Frau für ihre schlechte Wahl geschlagen worden wäre.

Doch wenn der Mann das Opfer ist, dann ist es lediglich Satire und mit Humor zu nehmen, wie uns die Verantwortlichen immer wieder einzureden versuchen. Dies ist das Muster, mit dem Misandrie und Männerverachtung in der Werbung schöngeredet und verharmlost wird, ohne dabei zu beachten, dass Frauen in der Werbung nur als engelsgleiche und überlegene Wesen ohne Schmutzfleck dargestellt werden dürfen, sonst stürzt sich die feministische Furie auf die Zeitgeistverweigerer.

Wenn ihr Zeuge von Produkten werdet, die mit männerfeindlichen Elementen umworben werden, dann kauft diese nicht mehr! Schreibt die betreffenden Firmen an und sagt ihnen ganz klar, dass ihr und alle eure Bekannten bei dieser Firma nicht mehr kaufen werdet, solange sie mit Misandrie Geld verdienen! Es ist an der Zeit, dass wir Männer uns wehren!

Montag, 1. Dezember 2008

Abscheulicher Geschlechterrassismus

Es ist eine ungeschriebene Regel der Männerbewegung und ihrer Auseinandersetzung mit dem feministischen Auswüchsen. Diese Regel lautet: "Schlimmer geht immer!". Nach vielen massiven Eingriffen in die Freiheit und Rechte der Menschen von feministisch motivierten Institutionen kommt einem Männerrechtler nicht selten der stille Schrei der Verzweiflung, gefolgt mit der schwindenden Hoffnung, dass es schlimmer nicht kommen möge und könne.

Doch weit gefehlt! Nachdem nun in Norwegen dutzende Firmen aufgelöst wurden, weil sie nicht rechtzeitig genügend halbkompetente und hochgepushte Frauen in ihre Verwaltungsräte hinauf katapultiert hatten und jetzt auch noch die Meistbegünstigungsklausel ("Nur das Beste für Europas Frauen!") in den Köpfen von Frauenschleimern heranwächst, jagen sich solche schockierende Höhepunkte feministischer Indoktrination.

Wer denkt, dass irgendwann ein Ende an Forderung nach mehr Privilegien und mehr Geld für Förderprogramme für die weiblichen Anliegen erreicht wird, der irrt gewaltig! Dem kann ich schon jetzt sagen, dass es für ihn ein böses Erwachen aus dem politisch korrekten Traum geben wird.

Doch der bisher schlimmste Höhepunkt in Sachen Geschlechterkrieg kommt dieses Mal nicht aus den USA oder aus Europa, sondern aus Ozeanien. Es ist ein abscheulichen Beispiel von Geschlechterrassismus und der Gleichgültigkeit der internationalen Behörden, wenn Männer davon betroffen sind. Es hat mich so dermassen schockiert, diese Nachricht zu lesen, dass ich es auch jetzt noch kaum über mich bringe, darüber zu berichten. Denn ich habe Angst, dass meine kläglichen Worte nicht die Schwere und Grausamkeit dieser misandrischen Schande angemessen zu beschreiben vermögen.

Wie die Medien berichten, sollen die Mütter mehrerer Dörfer im Dschungel von Neu-Guinea mindestens zehn Jahre lang systematisch jedes männliche Neugeborene umgebracht haben!

Ich musste erst ein paar Mal leer schlucken, bis ich das überhaupt fassen konnte. Diese systematische Vernichtung und Auslöschung des männlichen Nachwuchses stiess mich in seiner ganzen Widerlichkeit und Perversion ab. Mein Abscheu und der in mir aufkeimende Ekel war dermassen, dass ich erst heute den ganzen Artikel lesen konnte.

Dass Frauen und besonders Mütter nicht die Engel sind, für die sie immer gehalten werden, war mir schon seit längerem klar. Doch so etwas durchbricht alle bisher gekannten Grenzen und Dimensionen von Männerhass und Geschlechterrassismus! Zwar gab und gibt es auch in unserer Kultur wahnsinnige Frauen, welche eine Auslöschung aller Männer verlangen, doch bisher vergifteten solche psychopathischen Irrungen "nur" die Gedankenwelt.

Wo bleibt der Aufschrei der Medien? Wo wird die einseitige Gewalt beklagt? Wo sind all jene Menschenrechtler, welche bei jeder toten Frau lautstark und medienwirksam in Tränen ausbrechen? Wo sind die demonstrierenden Bürgerrechtler?

Nirgends, denn hier sind nur die Männer die Opfer von Gewalt.

Es würde sehr viel über die wahre Natur von Feministinnen aussagen, wenn sie die abscheulichen Ereignisse dieses Androzids für ihre egozentrischen Anliegen ausschlachten würden ...

Mittwoch, 5. November 2008

Wenn Frau zuschlägt

In der letzten NZZ am Sonntag vom 2. November kam ein grosser Bericht über weibliche Gewalt, der zwei Zeitungsseiten einnahm und deshalb mehr als nur einen Blick wert ist. Leider konnte ich diesen Artikel nirgends im Internet finden, so dass ich euch nur eine Zusammenfassung bieten kann. Nichtsdestotrotz ist es als ein Meilenstein anzusehen, der bis vor kurzem noch völlig unmöglich gewesen wäre. Denn noch heute macht man sich ziemlich unbeliebt, wenn man explizit auf weibliche Gewalt hinweist.

In der Einleitung wird - für uns nicht sehr überraschend - vermerkt, dass immer mehr Frauen Gewalt anwenden und dass sich deswegen Fachleuten nun mehr auf die Frau als Gewalttäterinnen konzentrieren. Meiner Meinung nach keinen Moment zu früh. Aber angesichts eines dominierenden, gynozentrischen Weltbildes, welches Kritik an Frauen a priori ausschliesst, ist diese Entwicklung natürlich ein Novum.

Es geht weiter mit Fallbesprechungen, bei der zum einen eine junge Frau zu 18 Jahren Haft verurteilt wurde, weil sie gemeinsam mit zwei jungen Männern auf ihr Drängen hin eine Bekannte umgebracht hatten. Und natürlich wird auch jener Fall vor Augen geführt, der die Mutter behandelt, welche ihren Sohn zu Tode würgen wollte. Exemplarisch soll hier gezeigt werden, dass Frauengewalt real existiert und somit werden feministische Dogmenhäuser zum Einsturz gebracht. Als eine Art Schocktherapie oder gar eine schmerzhafte Läuterung muss dies einem geblendeten, unkritischen Zeitgenossen vorkommen.

Dann geht es zu den Zahlen und Diagrammen. Diese beiden Fälle, die sich innerhalb einer einzigen Woche ereigneten, seien beileibe keine einzelnen Vorkomnisse, sondern folgen einem finsteren Trend wuchernder Zahlen weiblicher Gewalt. Zwar betont man - wohl zur Beruhigung des hochgeschnellten Blutdrucks aller Feministinnen - dass Gewaltverbrechen nachwievor eine Männerdomäne sei, doch kommt man nicht darum herum zu bemerken, dass Straffälle mit weiblicher Gewalt sich in weniger als fünf Jahren hier in der Schweiz beinahe verdreifacht hat. Dies sei in allen westlichen Ländern so.

Dann spricht die NZZ direkt die ideologische Schnittstelle der ganzen Sache an: Dass es nachwievor ein Tabu gäbe, über weibliche Gewalt zu sprechen und dass Täterinnen genauso wenig in das gültige Rollenbild passen würden wie Männer als Opfer. Natürlich kann nur eine AutorIN so etwas schreiben, ein Mann würde dafür geköpft beziehungsweise gefeuert werden. Erwähnung findet auch eine Tagung in Wiesbaden, der sich explizit mit Täterinnen beschäftigte. Freilich waren alle Referenten weiblich, also wird das vermutlich mehr auf eine Relativierung und Schuldverlagerung weiblicher Gewalt hinausgelaufen sein. Aber man soll ja nicht immer pessimistisch denken.

Und dann kommt natürlich gleich die verharmlosende Aussage von wegen Frauen würden anders töten. Da wird zum Beispiel behauptet, dass vielen Täterinnen der Zugang zu ihren eigenen inneren Motiven verschlossen bleiben und dass Frauen generell aus anderen Gründen töten würden als Männer. Frauen töten angeblich aus Freiheitsdrang, weil sie sich vom Mann trennen möchten. So wird weibliche Gewalt als einen Akt der Verzweiflung und als etwas Heroisches dargestellt. Auch würden Frauen hinterhältiger zuschlagen. Zum Beispiel wenn das Opfer schläft oder wenn es geschwächt ist. Sehr enthüllend: Frauen würden den eigentlichen Tötungsakt eher delegieren! Das erklärt vielleicht bis zu einem gewissen Grad die Differenz der Zahlen verübter Gewaltverbrechen zwischen den Geschlechtern. Schliesslich bleibt eine Frau lieber das unschuldige, scheinheilige Engelchen, als sich selber die Hände schmutzig zu machen.

Dann kommt natürlich die krass verharmlosende Aussage, dass sich nur aggressive Frauen auch erfolgreich emanzipieren könnten und das Frauenemanzipation und weibliche Gewalt absolut keinen Zusammenhang hätten. Dies sei nur eine "Männerphantasie". Und natürlich gehe es der Frau bei der häuslichen Gewalt nur um Widerstand gegen den bösen Mann. Dann natürlich setzt man noch einen drauf und erklärt, dass Männer viel schlimmer in jeglicher Hinsicht seien.

Ja wenn das so ist, warum schreibt man dann einen kompletten, zweiseitigen Artikel über von Frauen verübte Gewalt, die in den letzten Jahren epidemische Anmasse angenommen hat? Wenn diese doch so leicht als unbedeutend und als nicht gravierend dargestellt werden kann? Warum dann diesen ganzen Aufwand?

Man erwähnt neuartige Kurse für Schlägerinnen in Baselland, welche das Tabu aufbrechen sollen. Denn Männer würden sich schämen und getrauten sich nicht, sich als Opfer zu "outen". Deshalb würde man nicht über Frauengewalt sprechen. Ich sehe die Dinge etwas anders. Männer sprechen sehr offen über weibliche Gewalt - doch es hört ihnen aus ideologischen Gründen niemand zu.

Es wird betont, dass vorallem Kinder die Opfer weiblicher Gewalt seien, da sie von Vernachlässigung, Misshandlungen und Tötungen betroffen sind. Natürlich werden solche Schandtaten von Müttern gleich relativiert mit der Bemerkung, dass hinter solcher Tat häufig eine grosse Not stecke. Seien dies psychische Erkrankungen oder Depressionen. Oder aus Überforderungen. Oder aus Rache am Ehemann.

Also entweder sind die anderen schuld oder man ist plemplem und deshalb nicht schuldfähig. Erklärungen können doch so angenehm einfach sein.

Alles in allem ein lobenswerter Artikel, der gegen Schluss jedoch zu stark in Rechtfertigungs- und Relativierungsrhetorik abdriftet und damit den gewalttätigen Frauen die Schuld versucht zu nehmen. Doch dies wird die Debatte darüber nicht abhalten, sich langsam aber sicher in die richtige Richtung zu entwickeln.

"Die Jungfrau Maria züchtigt das Jesuskind ..."

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