Dienstag, 3. Februar 2009

Die Verweiblichung der Gewalt

Heutzutage wird alles feminimer! Denn das 21. Jahrhundert, das wusste schon Alice Schwarzer, ist das Jahrhundert der Frau. Da die Logik leider einen unangenehm konsequenten Charakter hat, werden auch gewisse Dinge immer weiblicher, die nicht so gut ins ideologische Musterbild passen.

Dazu gehört zum Beispiel diese Meldung, welche wohl so einige Mythen vom angeblich so friedlichen und sanftmütigen Geschlechts zerstören wird. Dabei geht es darum, dass unzählige Bombenanschläge im Irak von dieser einen Frau organisiert wurden. Zahllose andere Frauen hat sie rekrutiert, vorbereitet und zum Anschlagsort gebracht.

Komischerweise höre ich in den Medien jedoch immer nur die Worte Terroristen und Selbstmordattentäter, aber niemals Terroristinnen oder Selbstmordattentäterinnen. Wir sollten uns da mal dringend für eine geschlechtergerechten, weibliche Belange und Tatsachen berücksichtigenden Sprachgebrauch einsetzen! Schliesslich quengeln die Feministinnen doch auch sonst überall wegen der Sprache rum. Warum dann nicht auch mal bei den negativen Ereignissen?

Weil dann die Frau nicht mehr als das zu Unrecht überhöhte, übernatürliche Wesen dargestellt wird. Es könnte ja passieren, dass Frauen wie ganz normale Menschen mit Rechten und Pflichten wahrgenommen werden und nicht nur als Opfer ...

Wir haben uns mit dieser ideologisch begründeten Leugnung weiblicher Gewalt schon einmal beschäftigt und auch die geschmackslose Verharmlosung von Frauengewalt bemängelt. Da wird Gewaltanwendung mit einer psychologischen Befreiungsaktion gleichgesetzt ohne zu erkennen, dass nur Gestörte andere aus egoistischen Gründen umbringen. Auch hier haben wir wieder das Konzept der Verantwortungsverschiebung, welche dem Opfer die Schuld in die Schuhe schiebt.

Doch nicht nur im Bereich der häuslichen Gewalt, abscheulichen Genoziden oder im Terrorismus nimmt weibliche Gewalt massiv zu. Auch in Form von Jugendgewalt durch Mädchengangs geben die Alphamädchen ihr Bestes. Dabei wird dieser Trend sogar noch aktiv von den Feministinnen in Form der "riot-grrl"-Bewegung gefördert. Dabei sprechen sich Frauen gegenseitig eine selbstherrliche Legitimation von Gewalt gegen Männer zu.

Und wer fordert in diesen zweifelhaften Zeiten die Aufhebung der Gefängnisstrafen für Frauen?

Sind es nicht die Feministinnen, welche sich an diesem weiblichen Gewaltrausch ergötzen (siehe Zitat)? Ihn als einen nötigen Befreiungsschlag gegen das "Patriarchat" definieren? Die dadurch entstehenden, menschlichen Opfer verhöhnen und zur Seite schieben? Durch ihn und mit ihm ihren abscheulichen Männerhass zelebrieren und ausleben?

Und diese Nichtmenschen sollen ernsthaft die Kompetenz haben, für Männer und Frauen eine Gesellschaft mit gleichen Rechten und Pflichten zu gestalten?!

Dass ich nicht lache ...

"Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (...) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich."

- Alice Schwarzer nachdem Lorena Bobbit ihren Mann den Penis abgeschnitten hatte (EMMA 1994/2, S. 34f) Quelle: WikiMANNia

Das "friedliche" und "harmlose" Geschlecht

(Bild klicken für Dekonditionierung)

Kommentare:

Eibi hat gesagt…

Frauen können mit Gewalt und Kraft nicht umgehen. Sie sind nicht fähig die dazugehörigen Emotionen und Räusche zu kontrollieren.

Ob das biologische Gründe hat, oder soziologische weiß ich nicht.

Ich weiß nur das Frauen grausamer sind als Männer. Das merkt man schon beim Psychologischen Kampf oder beim Mobbing unter Frauen. Während Männer sich nach einiger Zeit unter Kontrolle bringen können, und danach ein Bier trinken (nicht alle!), sind die Frauenfehnden unendlich.

Ein Wichtiger Punkt warum Frauen um sich schlagen ist, weil sie keine Konsequenzen zu fürchten haben. Sie haben keinen Rahmen mehr, niemanden der stärker ist und sie einfach festhält und ihnen die Grenzen zeigt.

Das wird sich in zukunft ändern, wenn Männer sich das nicht mehr gefallen lassen, aber noch ist es nicht so weit.

Ein Teil des ganzen ist das Frauen wissen das Mànner stärker sind, und sie um so mehr verachten wenn Männer, trotz ihrer Stärke, sich nicht wehren und die Schmerzen gefallen lassen. Dabei würde eine Ohrfeige meist reichen.

In übrigen tut ein Tritt zwischen die Beine einer Frau auch sehr weh... Ich selber habe das nie gemacht, würde das aber machen wenn mir eine einfach so eine reinhaut.

/ajk

Manifold hat gesagt…

Ich sehe keinen Grund, warum ein Mann sich nicht mit gebotener Härte gegen eine Frau verteidigen soll, wenn sie ihn körperlich angreift.

Uns Männern wurde schon von klein auf beigebracht, die Stärke unseres Gegenübers einzuschätzen und zu respektieren. Dass Frauen diese Entwicklung nicht durchmachen mussten, ist nicht unsere Schuld.

Wie du bereits gesagt hast, wurde es Frauen nie beigebracht, mit Kraft, Stärke und Gewalt umzugehen. Denn nachwievor gehören sie ja zum "sanftmütigeren" Geschlecht.

Gruss,
Manifold

Anonym hat gesagt…

Dass Mädchen immer gewalttätiger werden, ist nichts was eine Feministin irritieren wird. Denn diese Mädchen werden als "männlich-tough" gesehen. Dominantes-aggressives Verhalten bei Mädchen ist erwünscht und wird auch nicht dämonisiert und sanktioniert wie bei Jungen.

Anonym hat gesagt…

Im Grunde ist das so, Feministinnen mögen Männer und ihr Verhalten nicht, wollen den aber bei Frauen haben.

Also im Grunde muss man ihnen nur sagen sie sollen sich Frauen als "umoperierte und umerzogene Männer" vorstellen, und Männer als "umoperierte und umerzogene Frauen".

Dann ist alles klar.

Anstatt bei Männern das Verhalten von Männer nicht wollen, aber bei Frauen das Verhalten von Männern wollen. Und bei Frauen das Verhalten von Frauen nicht wollen aber bei Männern das Verhalten von Männern nicht wollen..

*wirrwirr*

/ajk

Anonym hat gesagt…

Diese Gesellschaft ist nur noch kaputt und degeneriert.....

Hoffentlich kommt bald das Ende.....

lone wolf hat gesagt…

Das allerbeste ist doch, dass Frauen ja immer nach Emanzipation brüllen aber wenn sie dann genau so hart behandelt werden wie Männer heißt es lappidar: Hey Frauen schlägt man nicht!