Montag, 1. Dezember 2008

Abscheulicher Geschlechterrassismus

Es ist eine ungeschriebene Regel der Männerbewegung und ihrer Auseinandersetzung mit dem feministischen Auswüchsen. Diese Regel lautet: "Schlimmer geht immer!". Nach vielen massiven Eingriffen in die Freiheit und Rechte der Menschen von feministisch motivierten Institutionen kommt einem Männerrechtler nicht selten der stille Schrei der Verzweiflung, gefolgt mit der schwindenden Hoffnung, dass es schlimmer nicht kommen möge und könne.

Doch weit gefehlt! Nachdem nun in Norwegen dutzende Firmen aufgelöst wurden, weil sie nicht rechtzeitig genügend halbkompetente und hochgepushte Frauen in ihre Verwaltungsräte hinauf katapultiert hatten und jetzt auch noch die Meistbegünstigungsklausel ("Nur das Beste für Europas Frauen!") in den Köpfen von Frauenschleimern heranwächst, jagen sich solche schockierende Höhepunkte feministischer Indoktrination.

Wer denkt, dass irgendwann ein Ende an Forderung nach mehr Privilegien und mehr Geld für Förderprogramme für die weiblichen Anliegen erreicht wird, der irrt gewaltig! Dem kann ich schon jetzt sagen, dass es für ihn ein böses Erwachen aus dem politisch korrekten Traum geben wird.

Doch der bisher schlimmste Höhepunkt in Sachen Geschlechterkrieg kommt dieses Mal nicht aus den USA oder aus Europa, sondern aus Ozeanien. Es ist ein abscheulichen Beispiel von Geschlechterrassismus und der Gleichgültigkeit der internationalen Behörden, wenn Männer davon betroffen sind. Es hat mich so dermassen schockiert, diese Nachricht zu lesen, dass ich es auch jetzt noch kaum über mich bringe, darüber zu berichten. Denn ich habe Angst, dass meine kläglichen Worte nicht die Schwere und Grausamkeit dieser misandrischen Schande angemessen zu beschreiben vermögen.

Wie die Medien berichten, sollen die Mütter mehrerer Dörfer im Dschungel von Neu-Guinea mindestens zehn Jahre lang systematisch jedes männliche Neugeborene umgebracht haben!

Ich musste erst ein paar Mal leer schlucken, bis ich das überhaupt fassen konnte. Diese systematische Vernichtung und Auslöschung des männlichen Nachwuchses stiess mich in seiner ganzen Widerlichkeit und Perversion ab. Mein Abscheu und der in mir aufkeimende Ekel war dermassen, dass ich erst heute den ganzen Artikel lesen konnte.

Dass Frauen und besonders Mütter nicht die Engel sind, für die sie immer gehalten werden, war mir schon seit längerem klar. Doch so etwas durchbricht alle bisher gekannten Grenzen und Dimensionen von Männerhass und Geschlechterrassismus! Zwar gab und gibt es auch in unserer Kultur wahnsinnige Frauen, welche eine Auslöschung aller Männer verlangen, doch bisher vergifteten solche psychopathischen Irrungen "nur" die Gedankenwelt.

Wo bleibt der Aufschrei der Medien? Wo wird die einseitige Gewalt beklagt? Wo sind all jene Menschenrechtler, welche bei jeder toten Frau lautstark und medienwirksam in Tränen ausbrechen? Wo sind die demonstrierenden Bürgerrechtler?

Nirgends, denn hier sind nur die Männer die Opfer von Gewalt.

Es würde sehr viel über die wahre Natur von Feministinnen aussagen, wenn sie die abscheulichen Ereignisse dieses Androzids für ihre egozentrischen Anliegen ausschlachten würden ...

Kommentare:

Michel hat gesagt…

Übel. Das erinnert mich sehr stark an die Phantasien radikalfeministischer Schriftstellerinnen. Es würde mich nicht wundern wenn Entwicklungs"helfer" die Frauen zu diesen Verbrechen ermuntert haben.

Was die Finalität des Feminismus angeht habe ich wenig Zweifel, dass sollte dieser nicht gestoppt werden, er irgendwann in Völkermord mündet.

Student hat gesagt…

Die Vermutung von Michel, daß Entwicklungshelferinnen dahinter stehen, ist auch die meine. Zumal ja die Begründung des Infantizids/Androzids absurd ist: massenhaft töten, um töten zu vermeiden. Und der Stamm stirbt aus.
Vgl. hierzu den Wikipedia-Artikel "Sally Miller Gearhart" (von mir geschrieben) sowie meine Beiträge über sie in "Sexismus-Kritik" und "Sexistinnen-Pranger". In dem Roman "Wanderland, Geschichten von den HügelFrauen" beschreibt S.M.G. eine reine Frauengesellschaft. Männer sterben aus, weil sie zu kriegerisch sind und die Natur sich gegen sie auflehnt.

bitter_twisted hat gesagt…

Wirklich schockierend ist das viele der Kommentare zu dem ursprünglichen Artikel im Daily Mail das entweder ganz gut finden, mit der Rechtfertigung,"immer müssen die Frauen unter den Männern ihre Kriege leiden", oder einfach sagen "Wir können die Leute nicht an westlichen Standards messen.

Es gibt keine Kultur, sei sie noch so primitiv, die so etwas gut heißen würde. Das die Mütter dazu durch westliche Entwicklungshelferinnen angestiftet worden sind, ist die einzige rationelle Erklärung dafür.

Das es weltweit kein Aufschrei gibt ist erschütternd.

Anonym hat gesagt…

Das hiesse nicht Völkermord sondern wäre mit dem Oberbegriff „Genozid“ zu benennen! Ist eigentlich irgendjemandem schon aufgefallen, dass sich alle einig sind, dass die „lila Pudel“ eine Art Untermenschen darstellen? Für die Feministinnen weil sie „Männer“ sind, für die Antifeministen weil sie jämmerliche Waschlappen sind! Ist doch eine interessante Feststellung!

Zeitraffer hat gesagt…

Die feministische Ideologie ist die größte Gefahr für den Weltfrieden, eine ständig wachsende Gefahr.

Es ist tragisch, wieviele Gehirne schon schon durch feministische Desinformationen gewachsen sind.

So viele Lügen gelten als Tatsachen ohne genau überprüft zu werden.
Adolf Hitler und die Feministinnen arbeiten mit der selben Methode: lügen, tricksen, täuschen, tarnen.

Und das soviele diese gemeingefährlichen Lügnerinnen noch salonfähig machen, ist unfassbar und empörend.