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Montag, 29. August 2011

NZZ am Sonntag: Frauen und Kindesmissbrauch

Es gibt hin und wieder Lichtblicke in der feministisch verseuchten Medienlandschaft, welche einem das Herz höher schlagen lassen. Der neuste Lichtblick erschien vorletzten Sonntag in der NZZ am Sonntag, als auf einem mehrseitigen Artikel von David Signer gründlich mit dem Mythos der alleinig männlichen Täterschaft beim Kindesmissbrauch aufgeräumt wurde. Schonungslos wird mit der Verharmlosung von Täterinnen aufgeräumt und der grassierende Feminismus mitverantwortlich gemacht.

Einziger Kritikpunkt sind die zu niedrig angesetzten Täterinnenzahlen. Im Artikel wird von gesicherten 15 - 25 % gesprochen, doch Studien aus der USA und Neuseeland gehen mindestens von einer Gleichverteilung der Geschlechter beim Kindesmissbrauch aus. Vermutlich bezieht sich der Autor auf die gesicherten Fälle und unterliess Dunkelfeldstudien. Dass die Zahlen höher sind, wird auch klar an jenem Hinweis im Text, welcher die bizarren Gewohnheiten rund der Hälfte aller Mütter beschreibt, regelmässig das Glied ihrer Söhne zu "untersuchen". Dennoch ist der Artikel eine hervorragende Arbeit, welche unbedingt von jedem aufrechten Mann gelesen werden muss!

Leider ist der Artikel nicht im Internet zugänglich und ich habe wegen den Urheberrechten ein wenig Bammel, den ganzen Artikel hier reinzustellen. Deshalb werde ich lediglich die wichtigen Passagen zitieren.

"Der zärtliche Missbrauch

Rund ein Fünftel aller sexuellen Übergriffe auf Mädchen und Buben werden von Frauen begangen – nicht selten unter dem Deckmantel der Fürsorglichkeit. VonDavid Signer"

Diese Zahlen sind vermutlich noch zu tief. So gibt es Untersuchungen, welche auf eine zumindest gleichverteilte Täterschaft bei Kindesmissbrauch hinweisen.

"[...] Drei Beispiele, die frappieren. Denn beim Thema «sexuell missbrauchte Kinder» denkt man automatisch an männliche Täter. Aber es gibt auch Frauen, die sich an Kindern vergehen. Dabei handelt es sich um Betreuerinnen, Kindermädchen, Lehrerinnen, Verwandte, aber auch Mütter, die sich auf Kosten von Buben oder Mädchen Befriedigung verschaffen."

Zu diesem einseitigen Täterschema hat der Feminismus über Jahrzehnte beigetragen, indem er Gewalt als männlich deklariert und Missbrauch als ein Phänomen vermittelt, das von Männern an Frauen begangen wird.

"Die ausgebeuteten Kinder schweigen meist. Suchen sie doch Hilfe, glaubt man ihnen in den meisten Fällen nicht oder lacht sie gar aus, weil die Vorstellung einer «Vergewaltigerin» unseren gesellschaftlich etablierten Vorstellungen zuwiderläuft. Doch Fachleute sind mittlerweile überzeugt,
dass 15–25 Prozent der sexuellen Übergriffe auf Kinder von Frauen ausgehen, Tendenz steigend."

Ein weiterer Hinweis auf die Tatsache, dass in unserer Gesellschaft völlig antiquierte Vorstellungen von Männlichkeit dominieren, welche Männer auf ihre Nützlichkeit zugunsten von Frauen und ihre Funktioniertheit zum Wohle der Gesellschaft reduzieren und sie in ihrer Freiheit und Würde einschränken - und die tragischerweise von nicht wenigen Männern mitgetragen werden. Selbstverständlich staatlich sanktioniert, denn die Wehrpflicht ist dafür ein Beispiel par exellence. Der Feminismus hat diese Art von Männerbilder nicht etwa bekämpft, sondern noch weiter ausgedehnt, in dem Männer zu Unterhaltssklaven, zu Umerziehungsobjekten und zu Steigbügelhalter für die weibliche "Emanzipation" degradiert werden.

Männlichkeit ist für Frauen, Feministen und für grosse Teile der Gesellschaft ein Selbstbedienungsladen, welches die Bedürfnisse von Klientelgruppen zu befriedigen hat. Wehrt man sich dagegen, wird einem die Männlichkeit abgesprochen, doch in Wahrheit wollen Kritiker damit mitteilen, dass man seine sklavische Nützlichkeit zu Gunsten anderer aufgegeben hat - der erste Schritt hin zu einer eigenständigen, freien Männlichkeit.

"Der Psychotherapeut und Sozialpädagoge Peter Lacher, der seit Jahren gewaltbetroffene Knaben und Männer betreut, stellt fest, dass für diese das Reden über das Erlebte noch schwieriger ist als für weibliche Opfer. «Die Demütigung wird von Buben als besonders stark erlebt, da sie ja eigentlich
das starke und aktive Geschlecht sein sollten», so Lacher. Wie auch Mädchen haben sie oft das Gefühl, «selber schuld» zu sein; aber die eigene Mutter – meist die erste Bezugsperson – eines Übergriffs anzuklagen, ist wahrscheinlich noch schwieriger und psychologisch problematischer als beim Vater. Treten die Betroffenen – oft erst viele Jahren nachher – mit den Vorfällen schliesslich doch noch nach aussen, werden die sexuellen Übergriffe mit Sprüchen wie «Auf alten Pfannen lernt man kochen» oder Ähnlichem bagatellisiert. Als ob alles Sexuelle einem Knaben automatisch Spass machen müsste. Lacher erinnert sich: «Als der Fall mit dem Knaben und seiner Grossmutter schliesslich vor Gericht kam, sagte ein Journalist: ‹Jetzt weiss er wenigstens, wie’s geht.›»"

Weitere Belege für das unmenschliche Männerbild in unserer Gesellschaft. Umgekehrt würde man mit weiblichen Opfern von belegtem Missbrauch niemals in dieser Art und Weise umspringen.

"Die Einseitigkeit liegt aber auch daran, dass die Beratungsstellen für Opfer von sexueller Gewalt oft von feministisch orientierten Frauen besetzt sind, die Männer reflexartig auf der Täterseite lokalisieren und weibliche Übergriffe tabuisieren."

Hier bestätigt Herr Signer die eingängig schon aufgestellte Behauptung meinerseits, dass der Feminismus seinen Beitrag zu diesen desolaten Zuständen geleistet hat. Ein gefährliches Statement innerhalb einer Presselandschaft, die zwar in einem langsam schwindenden, aber immer noch umfassenden Griff des Feminismus gefangen ist.

"Das Problem existiert 

Obwohl sich die Fachleute weitgehend einig sind, dass das Problem existiert, wurde in der Schweiz bisher keine einzige Frau wegen sexueller Übergriffe zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Das hängt auch damit zusammen, dass der Tatbestand der analen oder oralen Penetration im Gegensatz zur vaginalen lediglich als sexuelle Nötigung und nicht als Vergewaltigung geahndet wird. «Ein Missstand», wie Lacher konstatiert."

Männer können somit nicht als Opfer von Vergewaltigung vor Gericht Recht bekommen, sondern lediglich Frauen. Dies ist neben der einseitigen Wehrpflicht nur für Frauen ein weiterer gewaltiger rechtlicher Missstand in der feministisch verseuchten Schweiz.

"Kommt erschwerend hinzu, dass die sexuelle Ausbeutung von Frauenseite oft subtil ausgeübt wird, indem sie unter dem Deckmäntelchen von Körperpflege und mütterlicher Fürsorge passiert. Lacher weist in diesem Zusammenhang auf eine – aus Sicht der Wissenschaft – ziemlich bizarre Angewohnheit hin, der gemäss internationalen Studien etwa die Hälfte der Mütter anhängen. Sie streifen «vorbeugend gegen eine sogenannte Vorhautverengung» regelmässig die Vorhaut ihrer Söhne zurück und untersuchen den Penis."

Subtile Gewalt ist immer noch Gewalt, auch wenn sie durch die Hintertüre hineingekrochen kommt.

"Viele Mütter haben, darauf weist unter anderen die britische Expertin Hilary Eldridge hin, bewusst oder unbewusst das Gefühl, ihre Kinder gehörten ihnen und insofern gebe es für sie so etwas wie sexuelle Übergriffe eigentlich gar nicht. In der Mehrheit der Fälle geht es dann auch nicht um offensichtliche, gewalttätige Ausbeutung, sondern vielmehr um einen Mix aus Verführung, Manipulation und Druckversuchen. So kommt es vor, dass Frauen, wenn ein Bub sexuelle Handlungen ablehnt, an seine Männlichkeit appellieren. Sie sagen dann zum Beispiel: «Bist du denn kein Mann? Oder bist du vielleicht schwul?»"

Dass Mütter ihre Kinder als persönlichen, alleinigen Besitz betrachten, wundert keinen Väterrechtler. Und dass Frauen Männer zu ungewollten Dingen zu zwingen versuchen, indem sie an ein gynozentrisches "Männlichkeits"-Ideal appellieren, das jeder geistig gesunde Mann meidet wie der Teufel das Weihwasser.

"Ganz besonders komplex ist die emotionale Belastung nach Erfahrung der Fachleute, wenn ein Sohn von der Mutter als Partnerersatz missbraucht wird. Gemäss Psychotherapeut Peter Lacher ist diese Situation, insbesondere in der Konstellation «alleinerziehende Mutter mit Einzelkind» rechthäufig, wobei auch hier der Übergang von der emotionalen Ausnützung zum sexuellen Übergriff fliessend ist. «Es gibt Mütter, die sich – zum Beispiel nach einer Scheidung – an ihre Söhne klammern, sie wie ihr Eigentum behandeln und sie entsprechend aufziehen», heisst es im Buch «Die gestohlene Kindheit» der Autoren Bauerfeind und Schäfer. «Es sind Mütter, die ihre Söhne als Ersatz für den Ehe- oder Lebenspartner aufbauen.» Im Sachbuch «Von der Mutter missbraucht » von Alexander Markus Homes schildert eine solche von den Männern enttäuschte Frau, wie sie jeweils, wenn ihr Gatte auf Geschäftsreise war, mit ihrem Sohn ausging und ihr Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Intimität auf seine Kosten befriedigte: «Mein Sohn war der Kavalier, der mich ausführte, mich mit Champagner verwöhnte.Ich machte mich chic, mein ‹Freund› verwöhnte mich, streichelte zärtlich meinen Rücken. Manchmal durfte er auch meine Brüste streicheln und meinen Mund küssen. Mein Sohn freute sich immer auf die Abende; davon erzählten wir auch meinem Mann nichts, die gehörten uns. Die einzige Beziehung, die ich hatte und die mich froh machte, war die zu meinem Sohn. Wir gingen immer gemeinsam ins Bad.» Heute ist sich die Frau im Gegensatz zu damals bewusst, dass ihre Gefühle nicht nur mütterliche waren. Ihr Sohn hat sich mittlerweile gänzlich von ihr abgewandt."

Mir wird richtiggehend schlecht. Als ich diese Passage zum ersten Mal sah, kam mir fast mein Essen hoch. Man stelle sich vor, ein Vater hätte dies mit seiner Tochter so gemacht - ein Skandal. Wenn dies eine Mutter mit ihrem Sohn tut, so wird in den meisten Fällen lässig darüber hinwegsehen. 

"Systematisch verharmlost 

Homes kommt im Laufe seiner umfassenden Studie zum Schluss, dass der weibliche Anteil bei sexuellem Missbrauch systematisch verharmlost, relativiert oder geleugnet werde. Das hänge einerseits mit einem traditionellen Frauenbild zusammen, das Mütter als ausschliesslich friedfertig, liebevoll, aufopfernd und asexuell charakterisiere, andererseits mit einem feministischen Monopolanspruch auf das Missbrauchsthema. «Die Mutter als Kindes-Missbraucherin
fügt sich nicht in das feministische Bild von der Frau als Opfer patriarchalischer Gewalt», so konstatiert Holmes. Zu diesem Bild gehöre auch die zwangsläufige Assoziation von sexuellem Missbrauch mit männlicher Macht und Aggression."

Volltreffer. Wieder ein Bereich, der vom Feminismus geschunden wurde - mit verheerenden Folgen.

"Diese Einseitigkeit ist auch auf dem Gebiet der Beratungsstellen, der Fachliteratur und der Medienberichterstattung nicht zu übersehen. Im kürzlich erschienenen wissenschaftlichen Werk «Female Sexual Offenders» schreiben die Herausgeberinnen im Vorwort, dass ein solcher Band zum Thema noch vor zehn Jahren kaum hätte erscheinen können."

Dass die Macht der politisch korrekten Mediendiktatur langsam aber sicher nachlässt, sah man auch schon bei Thilo Sarrazins Buch und beim Breivik'schen Massaker. Bei beiden Ereignissen haben sich politisch korrekte Gutmenschen darüber aufgeregt, dass sich die von ihnen attackierten Personen erfolgreich gegen ihre Verleumdungsversuche gewehrt haben. So ist es auch mit der langsam schwindenden Vormachtsstellung des Feminismus in den Medien - heutzutage werden Themen angesprochen und antifeministisch angehauchte Positionen in der Öffentlichkeit vertreten, die vor einigen Jahren noch völlig undenkbar waren.

"Was die Folgen eines sexuellen Missbrauchs angeht, so spielt es offenbar kaum eine Rolle, ob der Täter ein Mann oder eine Frau, das Opfer ein Mädchen oder ein Bub war. Mögliche Konsequenzen reichen von Unsicherheit in der Geschlechtsidentität, sexuellen Störungen aller Art, Bindungsängsten, Bulimie, Magersucht, Depression, Selbstverstümmelung bis hin zu Selbstmordversuchen. Doch nicht untypisch ist in Fällen des sexuellen Missbrauchs auch die Verdrängung; oft suchen die Opfer erst viele Jahre nach dem Vorgefallenen Hilfe."

Was? Männer können von Vergewaltigung genauso betroffen sein und ebenso Schäden davon tragen wie Frauen? Im Ernst? Und ich dachte Männer wären unzerstörbare Klotze, die man nach (weiblichen) Gutdünken benutzen und missbrauchen darf? Was? Männer sind auch Menschen? Seit wann?!

"Finden Sextäterinnen den Weg in die Öffentlichkeit, so meist als Komplizinnen vonMännern, wie zum Beispiel im Falle der Partnerin des belgischen Kindermörders Marc Dutroux, die es anscheinend unterliess, die im Keller eingesperrten Mädchen mit Essen und Trinken zu versorgen, oder im Falle der Mittäterin des Kinderschänders René Osterwalder. Solche Frauen werden dann aber gerne wiederum nicht als Täterinnen, sondern als Opfer ihres dämonischen Partners dargestellt. Das sind jedoch Extremfälle, die keinesfalls repräsentativ für das Thema «Sexualdelinquentinnen » sind, sondern die viel alltäglicheren und unspektakuläreren Fälle von «mütterlichen», «fürsorglichen» und «zärtlichen» Übergriffen verdecken."

Wie üblich: Frauen die ewigen, armen und unschuldigen Opfer.

"Warum Frauen Täterinnen werden
 
Verlust, Liebe, Rache, Macht und der Hang zur Überfürsorge. Beim sexuellen Kindsmissbrauch durch
Frauen lassen sich grob vier Kategorien von Täterinnen unterscheiden:

- Mütter, in den überwiegend Fällen alleinerziehend und Single, die ihre Söhne als Partner missbrauchen, wobei der Übergang von der besitzergreifenden, emotionalen Ausbeutung zum sexuellen Übergriff fliessend sein kann. Gelegentlich spielt auch die Rache gegenüber dem ehemaligen oder aktuellen Partner eine Rolle."

Warum wundert mich das bei alleinerziehenden Müttern nicht?

"- Ältere Frauen, die es auf minderjährige Jungen abgesehen haben, weil sie sich in deren Gesellschaft möglicherweise weniger bedroht fühlen als mit einem erwachsenen Mann. Sie definieren die Beziehung für sich selbst dann zumBeispiel als «eine unkonventionelle» Liebesbeziehung."

Moment mal. Sind es nicht die ach so starken Frauen, die immer behaupten, Männer hätten Angst vor ihnen und würden sich deshalb unterwürfige Partnerinnen zulegen? Und jetzt gibt es tatsächlich Frauen, die Angst vor "starken Männern" haben, von denen sie sich "bedroht fühlen"?

"- Frauen in pädagogischen, sozialen oder pflegerischen Rollen, die im Sinne einer bemutternden Überfürsorge sexuelle Grenzen überschreiten."

Und da ist man plötzlich skeptisch, wenn Männer in Kindergärten arbeiten ... 

"- Der gewalttätigeMissbrauch von Kindern geht oft von Frauen aus, die früher selber Opfer von sexueller Aggression wurden. Hier spielt weniger das Bedürfnis nach Liebe eine Rolle als dasjenige nach Machtausübung und Rache."

Das klingt ja genau nach dem, was man den Männern immer vorgeworfen hat - Machtausübung und Rache. Nun wundert es mich auch nicht mehr, weshalb Feministinnen und Pudel immer mantramässig wiederholen müssen, dass Frauen die besseren Menschen seien - die Erkenntnis, dass Frauen mindestens genauso beschissen sein können wie die verhassten Männer können solche Leute nicht ertragen.

Montag, 30. November 2009

Weltwoche: "Frauen werden in der Wirtschaft bevorteilt"

Wieder einmal schreibt uns die Weltwoche die Seele vom Leib und bricht ein weiteres Tabu in unserer Gesellschaft. Wer kennt nicht die zahllosen Klagen über die gläserne Decke und die bösen Männerbünde, welche die Frauen am Aufstieg hindern würden. Die Lohndiskriminierung treffe die armen Frauen besonders hart und auch sonst ächzt die holde Weiblichkeit unter der Mehrfachbelastung (schwankt so zwischen Doppel und Dreifach). Und dann noch diese bösen Machomaskus. Nur wenige verständnisvolle Männchen stehen ihnen hilfsbereit zur Seite.

Die scheinen es wahrlich nicht einfach zu haben!

Vorteil Frau in der Privatwirtschaft

Und jetzt kommt auch noch diese böse, rechtspopulistische (iiihhh!) Weltwoche und schreibt auf ihrer Titelseite "Vorteil Frau - Wie Frauen am Arbeitsplatz systematisch bevorzugt werden.". Denen fehlt wohl das nötige Genderbewusstsein! Wir sehen dabei eine rot gekleidete, lächelnde Frau, welche völlig unbeeindruckt vom um sie wehenden Sturm den Leser anlächelt, während vier graue Männer mit ihren Aktentaschen stark nach vorne geneigt mit schwerster Anstrengung im Gesicht versuchen gegen den harten Wind anzukommen.

Wie treffend ist doch dieses Bild, wie wir gleich sehen werden.

Ausschlaggebend sei die wachsende Lohndiskriminierung, welche die Frauenverbände und die Gewerkschaften Sturm schreien liessen. Wir wissen es besser. Dabei prangert die Weltwoche zurecht den missverständlichen Gebrauch vom Wort Diskriminierung, wo doch keine bei den Löhnen vorliegt. Im Gegenteil, die Lohndifferenzen sind begründet, weil Männer im Schnitt besser ausgebildet, weniger Teilzeit arbeiten, seltener in Niedriglohnberufen schuften und höhere Positionen besetzen. Sie bekommen deshalb auch mehr und grössere Boni, sind nicht durch Elternschaft und weniger durch Familie gebunden und weisen mehr Erfahrung auf.

Und nun verlangen die Dummen, dass die weniger Kompetenten und die minder Fleissigen gleich viel verdienen sollen, wie die Leistungsträger der Nation!

Leistung und Verdienst sind untrennbar

Zurecht schreibt die Weltwoche: "Was als schreiende Ungerechtigkeit verkauft wird, ist, bei Lichte besehen, kaum mehr als eine ökonomische Binsenweisheit." Provokativ doppelt die Weltwoche nach: "Recherchen und Beobachtungen legen den Schluss nahe, dass es vielleicht sogar umgekehrt sein könnte."

Im Folgenden führt die Weltwoche einige Punkte auf, welche den Schluss nahe legen, dass Frauen durchaus einige Vorteile geniessen. Manche Chefinnen geben dies sogar offen zu. Dass dem so ist haben wir auch schon in anderen Bereichen feststellen dürfen. Wir haben auch bemerkt, dass Frauen in der Privatwirtschaft von den Medien künstlich hochgejubelt werden.

Allgemein kann man sagen, dass die Wirtschaft schwer unter dem Feminismus leidet.

Vorteil Nr. 1: Frauen werden bevorzugt eingestellt

Wir Maskulisten und Männerrechtler wissen um die sexistische Macht der Quoten, welche nicht nur in Staatsbetrieben, sonden zum Beispiel in Norwegen in allen Firmen des Landes durchgesetzt wurden und nun auch schon in Deutschland in Erwägung gezogen werden. Sätze wie "Frauen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt" sind alltäglich geworden und ihre sexistische Natur fällt den Gehirngewaschenen und Gleichberechtigungsheuchlern nicht einmal mehr auf.

Auch an Universitäten sind diese männerverachtenden Gleichstellungsartikel weitverbreitet. Artikel welche in den totalitären Brutstätten der feministischen Inquisition entwickelt wurden und sich in Berufungsmustern kumulieren, die Frauen alles andere als benachteiligen.

Vorteil Nr. 2: Quoten statt Qualität

Auch in Parteien linker Prägung treten Frauenquoten offen und schamlos auf, als wäre es das Normalste auf der Welt, für Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern zu kämpfen und gleichzeitig das eine Geschlecht über Quoten zu diskriminieren. Diese Quoten haben stark negative Folgen für die betroffenen Firmen und Parteien. So berichtet der Headhunter Björn Johansson, dass Qualifikation zugunsten des Geschlechtes zwangsläufig in den Hintergrund rücke und das Niveau der Verwaltungsräte massiv nach unten gedrückt wurden; "Zum Schaden von Männern und Firmen, zum persönlichen Nutzen einzelner Frauen", wie die Weltwoche schreibt.

Vorteil Nr. 3: Frauen erhalten mehr Freizeit

Frauen profitieren im männlichen Umfeld von Erleichterungen, Sonderbehandlung und Spezialrücksichten berichten Beratungsfirmen. Eine Art Gentleman-Faktor spiele dort eine grosse Rolle. Überstunden würden weniger von Frauen als von Männern verlangt und auch sonst werden die Frauen wohlwollend behandelt.

Vorteil Nr. 4: Luxus am Arbeitsplatz

Bessere Firmenparkplätze und schönere Büros, aufwendigere Arbeitsplätze und mehr Pausen geniessen Frauen in der Privatwirtschaft. Auch würden sie wesentlich seltener durcharbeiten.

Vorteil Nr. 5: Frauen werden sanfter angefasst

Frauen in Führungspositionen werden sanfter angefasst, weil es blöd aussähe, einen weiblichen CEO zu entlassen. Ihnen gegenüber herrsche eine Beisshemmung.

Vorteil Nr. 6: Millionenförderung durch die Gleichstellungsindustrie

Überall gibt es Gleichstellungsbüros und Frauenbeauftragten, die auf Steuerkosten die Frauen einseitig fördern. Sonderförderungen für junge Akademikerinnen und unzählige Stützungsprogramme greifen die ach so bedrängten Frauen unter die Arme.

Vorteil Nr. 7: Kinderkrippen, Tagesschulen und dergleichen

Sie dienen einzig und allein dazu, Frauen in den Arbeitsprozess zu integrieren.

Vorteil Nr. 8: Teilzeitarbeit nützt den Frauen - und nichts den Firmen

Diese ist typisch für Frauen und bringe den Firmen kaum etwas. Zu den Zuständen in unseren Schulen schreibt die Weltwoche diesbezüglich: "Die Frauen profitieren, Schüler leiden, Berufskollegen und Steuerzahler müssen für die Kollateralschäden einer extremen Feminisierung aufkommen."

Vorteil Nr. 9: Frauen dürfen weniger leisten und mehr fehlen

Eindeutige Zahlen zeigen auf, dass Frauen weniger arbeiten und häufiger fehlen. "Absenzen verringern die Produktivität und erhöhen die Kosten. Die Nachteile des weiblichen Abwesenheitswesens haben die Arbeitgeber zu tragen."

"Symptomatisch scheint der Fall von ABB-Schweiz-Chefin Jasmin Staiblin zu sein, die einen viermonatigen Babyurlaub einzog. Angesichts dieses Privilegs kann man sich fragen: Wie lässt sich die monatelange Absenz mitten in einer WIrtschaftskrise vermitteln? Wie erklärt man dem Büezer, dass Stellen gestrichen und Löhne gekürzt werden müssen, während die Abwesenheit der Chefin der Firma offenbar keinerlei Mühen bereitet?"

Vorteil 10: Die Umverteilung vom Mann zur Frau

Der gigantische Wohlfahrtsstaat sorgt dafür, dass riesige Geldmengen jährlich vom Mann zur Frau fliessen. Dies haben wir schon von einiger Zeit entsetzt feststellen müssen. Es ist schockierend, dass Frauen etwas von Unabhängigkeit und Emanzipiertheit quatschen, während sie nachwievor von den Männern massiv über Steuern subventioniert werden müssen. Vorallem die AHV ist eine gewaltige Umverteilungspumpe vom Mann zur Frau. Hauptsächlich wegen dem tieferen Renteneintrittsalter der Frauen gegenüber den Männern.

Fazit

Die meisten Fakten sind uns schon länger bekannt, doch dass sie in dieser Form so geballt und so konzentriert veröffentlicht werden, ist ein völliges Novum. Nicht nur wird die Diskriminierung der Frau als Mythos bezeichnet, sondern auch eine tiefere Erklärung für die mantraartige Wiederholung dieser Lüge gebracht: Es wird damit systematisch feministische Politik betrieben und ermöglicht einen Schutzschild gegenüber der ernüchternden Erkenntnis, dass Frauen weniger Karriere machen wollen und können. Denn die meisten würden sich nachwievor lieber für Kinder und Familie entscheiden.

Und daran würden auch tausend Jahre Feminismus nichts ändern.


Wenn euch diese Art von Artikel gefällt, dann abonniert euch die Weltwoche oder kauft zumindest jene Ausgaben, in denen antifeministische Artikel stehen. Die Auflagen moderner Zeitschriften und Zeitungen sind niedrig und die Verlage kämpfen um jeden einzelnen Abonnenten, wenn als Antwort auf solche Artikel ein paar hundert Sympathisanten der Männerbewegung Abonnements kaufen, dann werden das die Verlage sicherlich merken und ihren Kurs entsprechend anpassen! Auch Leserbriefe und Kommentare sind wertvolle Massnahmen, die ihr ergreifen könnt um Verlage auf eure Käufermacht hinzuweisen!

Sonntag, 21. Juni 2009

Die Zerschmetterung der feministischen Patriarchatslüge

Jeder von uns kennt sie. Jeder Mann wurde in seinem Leben mindestens einmal von enttäuschten und ewig fordernden Frauenzimmern mit dieser intellektuellen Schande konfrontiert. Jedem wurde die Lüge des sogenannten "Patriarchats" an den Kopf geschmissen, wenn es um die Diskriminierungen der Männer und die masslosen Ansprüche des Feminismus ging.

Männerrechtler, sogar Maskulisten wichen bisher vor dem gemeinsamen Feind zurück, wenn diese schreckliche Gorgonenschwester von einer fabrizierten Lüge auf dem Schlachtfeld in den feministischen Reihen erschien. Denn wie will man etwas argumentativ und mit Fakten zerlegen, das so weit von unserer heutigen Welt und Gesellschaft liegt und für uns kaum noch vorstellbar oder fassbar ist?

Denn wie will man den Angriff einer Waffe kontern, deren Beschaffenheit den wenigsten überhaupt in seiner Gesamtheit bekannt ist?

Abrüstung und Demontierung

Von nun an wird keiner von uns mehr vor diesem Scheusal zurückweichen müssen! Denn:

Das feministische Konzept des Patriarchats ist eine Lüge!

Doch ich kann euch weit mehr bieten als nur den berechtigten, ausgesprochenen Argwohn gegen alles Feministische. In diesem Blogeintrag werde ich euch Schritt für Schritt mit fundierten Argumenten zeigen, warum sich keiner von uns Männern für die Vergangenheit zu schämen, noch sich zu rechtfertigen braucht.

Ich werde euch zeigen, dass der Feminismus im Unrecht ist, wenn er glaubt, er könne aus vergangenen Gesellschaftsformen auch nur irgendeine Form von Legitimität heranziehen oder gar von Frauenunterdrückung sprechen.

Bleibt bei mir und lest durch, was ich euch mitzuteilen habe und ihr werdet verstehen, warum mein Herz vor Freude rast ob dem Zerfall der allerletzten, schwachen Hoffnung auf eine Daseinsberechtigung des Feminismus. Werdet gemeinsam mit mir Zeuge bei dieser historischen Demontage einer Lüge, welche uns Männer schon so lange gequält hat.

Die feministische Sichtweise auf das "Patriarchat"

Was beinhaltet das feministische Konzept des Patriarchats? Es besagt in Kürze zusammengefasst, dass Frauen früher aufs Entsetzlichste unterdrückt worden wären und Männer alle Macht und Rechte hatten. Dies ist einseitig, wie wir im Kommenden sehen werden.

Dies wird daran festgemacht, dass zum Beispiel der Mann für die Frau unterschreiben musste, wenn sie eine Arbeit übernehmen oder ein Konto eröffnen wollte. Auch dass Frauen nicht wählen oder an der Politik teilnehmen durften, wird häufig als scheinbar deutliches Zeichen für Frauendiskriminierung herangeführt. Der Ausschluss von Frauen aus den sogenannten Männerbastionen wird dabei synonym verwendet für die Fokussierung der Frauen auf Herd und Kinder.

Wenn man ausschliesslich nur die weibliche Seite der Gesellschaft betrachtet und nur deren Pflichten, dann könnte man von einer Ungleichheit sprechen. Doch wie so häufig beim Feminismus, ist diese seine Sicht einseitig und blendet das Gesamtbild aus.

Das Gesamtbild

Wir haben gesehen, dass das bisherige, feministische Konzept des Patriarchats nur Pflichten und Ausgeschlossenheit der Frauen behandelt. Doch dies entspricht nicht der Realität. Im Gegenteil!

Vielmehr werden wir sehen, dass früher Rechte und Pflichten ausgeglichen zwischen Männer und Frauen aufgeteilt waren und werden einsehen, dass im Ernstfall Frauen sogar noch bevorteilt und privilegiert waren (und es bis heute sind!).

Wir werden verstehen, warum die Feministinnen die Vergangenheit einseitig betrachten, denn das Gesamtbild würde die Frauen nicht nur in ein schlechtes (privilegiertes) Licht stellen, sondern auch noch zeigen, dass Männer sich schon damals für Frauen aufopferten und die Last der Gesellschaft in Form der Verantwortung trugen.

Rechte und Pflichten, Verantwortung und Macht

Damals gab es keine Gleichberechtigung und keine Gleichverpflichtung. Frauen und Männer hatten nicht die gleichen Rechte und nicht die gleichen Pflichten, genauso wie heute. In der Gegenwart haben Frauen keine Pflichten und sehr viel mehr Rechte als Männer, welche zusätzlich noch viele Pflichten haben.

Mit der alten Rollenverteilung war die Situation ausgeglichen und gerechter. Beide Geschlechter hatten in unterschiedlichen Bereichen unterschiedliche Rechte und Pflichten. Jedes Recht wurde mit einem Privileg vergolten und umgekehrt. So hatten Männer und Frauen in verschiedenen Bereichen jeweils Vorteile und Nachteile, welche sich im Gesamten ausgleichen.

Der zentrale Punkt ist die Tatsache, dass mit Rechten damals auch Verantwortung und Pflichten einher gingen! Wenn nur Männer in der Politik waren, hatten auch nur sie die Verantwortung und mussten sie dafür hängen wenn es schief lief. Wenn nur die Frau in der Küche arbeiten durfte und auf die Kinder aufpassen musste, so war sie dafür zuständig und dafür verantwortlich, dass die Familie wohlgenährt und die Kinder gut erzogen waren.

Diese Rollenaufteilung mit Verantwortung und Pflichten widerspiegelt sich auch in der Tatsache, dass die Frau den Mann um Erlaubnis fragen musste, wenn sie arbeiten oder ein Konto eröffnen wollte. Denn wer würde denn während den Arbeitszeiten der Frauen die Kinder betreuen? Die nicht vorhandenen Kinderkrippen etwa?

Und wer würde dafür gerade stehen müssen, wenn die Kinder missraten und in der unbetreuten Zeit stehlen und Scheisse bauen? Der Familienvater natürlich, denn er trägt die komplette Verantwortung für die Familie als ihr Oberhaupt.

Für ihre Pflichten im Umgang mit Kindern und der Ernährung der Familie genossen Ehefrauen einen erhöhten Status, welcher sich dadurch widerspiegelt, dass sie selber nicht arbeiten mussten und besonders beschützt wurden. Die Wirksamkeit des Ausspruchs 'Frauen und Kinder zuerst', welche man anhand der Todeszahlen zwischen den Geschlechtern beim Titanic-Umfall in der Praxis studieren kann, zeugt davon.

Die Vormachtstellung der Männer in der Politik ging einher mit der Waffenverpflichtung. Wer im Zweifelsfall auf dem Schlachtfeld sein Blut für die Gesellschaft gab, war berechtigt, sie zu regieren.

Die unzähligen Frauenprivilegien (keine Wehrpflicht, Witwenrenten und verfrühtes Pensionseintrittsalter, keine Erwerbsverpflichtung, Verantwortungsverschiebung zum Mann hin) und ihre Vormachtstellung bei der Verteilung und Verwaltung von Nahrungsmitteln sowie ihren höheren Wert im Ernstfall im Vergleich zu den restlichen Männern machten so ein Frauenleben zwar nicht leicht, aber sicher angenehmer als ein Männerleben.

Diese Beispiele zeigen uns einerseits, dass damals Privilegien und Verantwortung, Rechte und Pflichten einerseits unzertrennbar und andererseits über verschiedene Bereiche hinweg zwischen den Geschlechtern ausgeglichen aufgeteilt waren.

Dass die Verantwortung immer beim Mann liegt und die Frau ihm zudient sitzt auch heute noch sehr tief in uns allen drin. Dies wird deutlich wenn man die unstillbaren, masslosen Forderungen der Feministinnen und der Frauen an die Männer und heute vorallem an den Staat betrachtet oder die nachwievor unveränderten Heiratsgewohnheiten der Frauen studiert.

Argumentative Kumulation

Nicht nur haben die Männer die Verantwortung getragen und dafür Pflichten auf dem Schlachtfeld und in der Versorgung der Familien auferlegt bekommen, sondern bekamen dafür Vorrechte in der Politik, im Arbeitsprozess und in der Bildung. Und sie haben diese Pflichten und die Verantwortung nachweislich übernommen, genauso wie Frauen ihre Pflichten und ihre Verantwortung übernommen haben.

Der Mann galt als verantwortlich für seine Familie. Gab er sein Einverständnis zu einer Erwerbsarbeit seiner Ehefrau zu schlechten Bedingungen oder bei gleichzeitiger Vernachlässigung der Kinder, wurde auch ihm von der Gesellschaft die Schuld zugeschoben.

Männliche Privilegien gegenüber Frauen und Kinder wurden nicht als Freibrief, sondern als Instrument ihrer Verantwortung den Schutzbefohlenen gegenüber verstanden. Zuwiderhandeln oder gar Missbrauch wurde auf das Härteste bestraft.

Wir sehen somit, dass nur eine Gesamtbetrachtung der damaligen Verhältnisse uns erkennen lassen, dass es damals keine Unrechtbehandlung eines einzigen Geschlechtes gab. Denn aufgrund der ausgeglichenen Spezialisierung der Rechte und Pflichten in verschiedenen Bereichen waren Männer und Frauen so dermassen ineinander verzahnt und aufeinander angewiesen, dass entweder beide unter der Ungerechtigkeit gelitten und vom System profitiert haben oder niemand.

Nur die einseitige, feministische Sichtweise auf die alte Rollenverteilung sieht in den Pflichten der Frau, welche durch Rechte und Privilegien mehr als ausgeglichen waren, eine Form der Diskrimimierung, welche sie bei der gleichen, aber umgekehrten Form bei den Männern jedoch nicht erkennen will!

Die Zerschmetterung der Patriarchatslüge

Wir verstehen nun, warum die feministische Sichtweise auf die alten Gesellschaftsformen nicht relevant sein kann. Denn sie ist einseitig, indem sie das Gesambild auf eine verrenkte Perspektive herunterbricht, welche nur weibliche Pflichten und Ausgeschlossenheit beinhaltet, ohne die unzähligen Rechte und Privilegien, welche damit einhergingen, zu berücksichtigen. Ausserdem übersieht sie dabei geflissentlich die Pflichten und vorallem die schwerwiegende Verantwortung der Männer gegenüber Frauen und der Gesellschaft.

Wie kann man mit so einem ideologischen Blick und unter Berücksichtigung der realen Verhältnisse des Gesamtbilds ernsthaft von einer Frauenunterdrückung und einer Männerbevorzugung sprechen? Wenn jeder Bevorzugung eine Verpflichtung gegenüber stand, welche nachweislich erfüllt wurde?

Wie kann man nur so eine einseitige Sichtweise ernsthaft als wissenschaftlich und historisch wertvoll betrachten?

Wie kann man nur so eine ausklammernde Sichtweise als Fundament für eine Geschlechterpolitik gebrauchen, welche von diesem Standpunkt aus lediglich Frauenpflichen abschafft und immer mehr Frauenpriviligien einführt und dies auch noch als geschlechtergerecht bezeichnet?

Schlussfolgerung und Konsequenzen

Das feministische Konzept des "Patriarchats" kann nicht ernst genommen werden. Denn wie bereits hergeleitet, ist es einseitig und ausklammernd, indem es lediglich die weiblichen Pflichten und männliche Privilegien betrachtet und dabei die damit einhergehenden Rechte und Privilegien übersieht und die männliche Situation völlig ausschliesst.

So eine abartige Wahrheitskonstruktion kann nicht als Basis für eine neue Geschlechterpolitik benutzt werden oder gar als Legitimation für irgendwelche Forderungen dienen, denn sie betrachtet die Geschlechterverhältnisse nicht als Ganzes, sondern nur ausschnittsweise und nach eigenem Belieben!

Wir sehen also, dass der eine zentrale Punkt, von dem aus alle feministischen Forderungen an die Gesellschaft ausgehen, ein erbärmliches, eiterndes Geschwür aus Halbwahrheiten und Realitätsverweigerung ist.

Jede Person, welche fortan vom Patriarchat im feministischen Sinne spricht und damit irgendwelche Forderungen rechtfertigen möchte, macht sich nicht nur aufs Erbärmlichste lächerlich, sondern beweist mit ihrer Naivität und intellektuellen Leichtgewichtigkeit ihre Inkompetenz in Geschlechterfragen und ideologische Verblendung.

Nur wenn wir akzeptieren, dass beide Geschlechter in äquivalentem Masse unter der alten Rollenverteilung gelitten UND von ihr profitiert haben, können wir eine unverzerrte Sichtweise auf die Vergangenheit gewinnen. Nur von diesem Standpunkt aus kann die Gesellschaft beurteilen, ob sie nach der Entmachtung der medusaischen Herrschaft die absolute Gleichberechtigung mit vollständiger Gleichverpflichtung einführen mag oder zurück zur ausgeglichen Situation der alten Rollenverteilung möchte.

Denn beide sind aus der Sicht beider Geschlechter legitim und rechtens.

Mann, Frau und Kind

Dienstag, 2. Juni 2009

Frauen profitieren massiv von der gesellschaftlichen Umverteilung

Damit nicht vergessen geht, wer die grossen Profiteurinnen des Sozialstaats sind, wollen wir hier noch einmal auf den Artikel in der Weltwoche aus 2008 hinweisen, der schonungslos die Fakten auf den Tisch legt. Der Artikel ist leider nicht öffentlich zugänglich, doch in seiner vollen Länge kann er hier im Gelben nachgelesen werden.

Wenn euch jemals die Argumente für unseren Kampf ausgehen sollten (was ich bezweifle), dann lest euch diesen Artikel durch und ihr wisst, wie einseitig heutzutage das Verständnis des Begriffs Gleichberechtigung geworden ist. Von Gleichverpflichtung ganz zu schweigen ...

Knallt den vorlauten Feministinnen diesen Artikel vor die Nase, wenn sie wieder mal was von weiblicher Benachteiligung phantasieren!

Lest vorallem das von mir Hervorgehobene und ihr werdet sehen, warum der Maskulismus sich dringend durchsetzen muss.

Ein feminines Eigentor Weltwoche Nr. 25.08

Der Staat ist ein tägliches 50-Millionen-Franken-Geschäft für die Frauen. Das machen sozialdemokratische Politikerinnen nun transparent, unfreiwillig allerdings. Von Urs Paul Engeler

Es gibt überflüssige politische Anfragen in Bern, und es gibt kontraproduktive Vorstösse. Die aufgeregt formulierte, letzte Woche im Nationalrat eingebrachte Forderung der sozialdemokratischen Frauen und ihrer Wortführerin Maria Roth-Bernasconi aus Genf, dass der Bund endlich alle seine Zahlungen «geschlechterspezifisch aufgeschlüsselt» zu präsentieren habe, erfüllt beide Eigenschaften ohne Vorbehalt: Erstens liegen diese Daten für die wichtigsten Politikfelder vor; man muss sie nur zusammentragen und rasch addieren. Zudem weisen alle offiziellen Statistiken aus, dass die Männer die ewigen Verlierer und die Frauen die grossen Profiteurinnen des voluminösen Umverteilungsstaates Schweiz sind.

Etwas zu laut hat SP-Nationalrätin Roth-Bernasconi darum proklamiert: «17 Jahre nach dem grossen Frauenstreik in der Schweiz ist es Zeit, in der Frage der Verteilung von Macht und Geld klare Fakten auf den Tisch zu legen.» Die Antwort lautet nämlich: Der Geldtransfer von den Männern zu den Frauen, organisiert über eine Vielzahl von Kassen und Gesetzen, beträgt derzeit zwischen 15 und 20 Milliarden Franken jährlich.

Die AHV, das wichtigste Sozialwerk der Schweiz, schüttete im Jahr 2006, dem jüngsten mit Detailzahlen, Beiträge im Umfang von knapp 31 Milliarden Franken aus: ordentliche Renten, Zusatzrenten, Kinderrenten, Witwen- und Witwerrenten, Waisenrenten. Die Statistik zeigt, dass mit jeder Überweisung, Monat für Monat, den Männern 1,031 Milliarden Franken zuflössen, den Frauen hingegen 1,619 Milliarden. Nur bei den Kinder- und Waisenrenten kassierten die Männer etwas mehr. Insgesamt bezogen die Frauen jedoch mit jeder Monatstranche satte 588 Millionen Franken mehr aus dem Rententopf, pro Jahr also über 7 Milliarden Franken. Die Hauptgründe für diese beachtliche Differenz sind die frühere Pensionierung der Frau (64 Jahre) und ihr längeres Leben.

Die geschenkten 7 Milliarden Franken sind jedoch erst die Hälfte der Gender-Wahrheit. Da der Anteil der Frauen an der erwerbstätigen Bevölkerung 44 Prozent beträgt und weil die weiblichen Beschäftigten, wie mit Verweis auf gewerkschaftliche Studien regelmässig geklagt wird, überdies weniger verdienen als ihre Kollegen, zahlen sie auch weniger Beiträge und Steuern. Überschlagsmässig, aber geschlechtskorrekt gerechnet, steuern sie nur knapp einen Drittel der benötigten Mittel bei. Für die AHV heisst dies, dass die Frauen derzeit pro Jahr weniger als 10 Milliarden Franken einzahlen und gleichwohl 19,4 Milliarden Franken herausziehen. Der Unterschied ist gross und macht ziemlich genau 10 Milliarden Franken aus, jährlich.

Umwälzpumpe Krankenkasse


Ähnliche Resultate produzieren fast alle Versicherungszweige. Zwei Drittel der Ergänzungsleistungen (EL) von 3,1 Milliarden Franken kommen Frauen zugute; dies schafft eine Ungleichheit von stattlichen 820 Millionen Franken, jährlich - oder gar eine solche von 950 Millionen Franken, wenn die Einnahmenstruktur mitkalkuliert wird. Unter dieser Prämisse werden die Frauen auch in der Sozialhilfe bevorteilt, die ihr Geld den beiden Geschlechtern fast paritätisch zuspricht (50,1 Prozent den Männern, 49,9 Prozent den Frau¬en). Differenz: rund 800 Millionen Franken, jährlich.

Obwohl in der Schweiz die weiblichen Beschäftigten in der Minderheit sind, bezogen sie im Jahre 2006 via Arbeitslosenversicherung (ALV) fast gleich viele Taggelder, nämlich 14,2 Millionen Franken gegenüber 14,6 Millionen der Männer. Die Höhe der Entschädigungen korrigiert die Zahl allerdings wieder zu einem schönen Teil zugunsten der Männer, was in dieser sozialpolitischen Teildisziplin zu einem knappen Unentschieden führt. Mit einem Frauensieg endet hingegen der Verteilkampf vor der Invalidenversicherung (IV). Beide Geschlechter langen ungefähr gleich kräftig zu, was die Quote der Rentenbezüger betrifft. Die Männer nehmen allerdings, leicht unterproportional, nur etwa 55 Prozent der ausbezahlten Gelder an. Einbezahlt haben sie über ihre Lohnabzüge zwei Drittel. Die Differenz in Millionen Franken: immerhin 70, jährlich. Waren Entschädigungen über die Erwerbsersatzordnung (EO) fast gänzlich eine Männerdomäne, so hat sich dies mit der finanziellen Abdeckung des Schwangerschaftsrisikos (Mutterschaftsversicherung) aus der EO grundlegend verändert. Im Jahr 2006 wurden aus dieser Kasse den Soldaten und Soldatinnen (respektive ihren Arbeitgebern) 769,5 Millionen Franken ausgerichtet, für die Mütter gab's 546,1. Millionen Franken (42 Prozent). In Relation zu den Beitragsleistungen ergibt sich abermals eine Differenz zugunsten der Frauen: 100 Millionen Franken jährlich.

Seit die Krankenkassenprämien für Männer und Frauen identisch sind, funktioniert auch diese Versicherung als gewaltige Umwälzpumpe. Pro Jahr verursacht eine Frau im Schnitt Krankheitskosten von 3721 Franken; die billigeren Männer dagegen beanspruchen 921 Franken weniger. Die gesamte Frauschaft des Landes bezog im Jahr 2006 Arzt- und Spitalleistungen von 11,44 Milliarden Franken; die Männerwelt belastete das Gesundheitswesen nur mit 7,88 Milliarden. Die behördlich ausgewiesene Differenz: 3,56 Milliarden Franken, jährlich.

Schwerer sind die Umverteilungswirkungen der Zweiten Säule (berufliche Vorsorge) abzuschätzen, da die Reglemente der einzelnen Versicherer sehr unterschiedlich ausgestaltet sind. In vielen Kassen bezahlen Frauen die gleichen Riskoprämien wie Männer, verursachen jedoch weniger Risikofälle. Umgekehrt profitieren die Frauen davon, dass für sie, trotz höherer Lebenserwartung, die gleichen Umwandlungssätze gelten wie für Männer. Überdies ist der Anteil von Witwenrenten deutlich höher als die Zahlungen an Witwer. «Per saldo», rechnet Pensionskassenexperte Martin Wechsler, «heben sich diese Faktoren in etwa auf. Von allen Sozialversicherungen ist die Zweite Säule am ausgewogensten ausgestaltet.»
«Wer profitiert von Bundesgeldern?», fragen die SP-Frauen - und meinen die Männer. Die Wahrheit ist genau umgekehrt: Unter dem Strich und zurückhaltend gerechnet, zahlen die staatlichen Sozialsysteme den Frauen jährlich mindestens 15,5 Milliarden Franken oder Tag für Tag gegen 50 Millionen Franken mehr aus als den Männern. Der von Feministinnen misstrauisch betrachtete Staat ist eine Einrichtung zur Förderung der Frauen. Das beweist die Gender-Analyse der Geldströme. Schwieriger bis unmöglich sind allgemeine staatliche Aktivitäten wie Armee, Polizei, Landwirtschaft, Bildung, Aussenpolitik, Verkehr oder Zinszahlungen für den Schuldendienst «geschlechterspezifisch aufzuschlüsseln».

Die bereits mehrmals mit diesem Begehren konfrontierte Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) verweist auf die politischen und methodischen Probleme einer solchen Aufgliederung. «Klar könnte man die Armee-Ausgaben zum grössten Teil den Männern zurechnen und die Subventionen an die Hochschulen allmählich mehrheitlich den Frauen», meint EFV-Vizedirektor Karl Schwaar, Chef der Abteilung Ausgabenpolitik, «doch entscheidend ist nicht der Empfänger, sondern die Wirkung. Von der Sicherheit profitieren letztlich alle, ebenso von einem allgemein hohen Bildungsniveau. Nach welchen Kriterien will man das aufschlüsseln?» Selbst von einer teuren externen Studie seien keine Gewissheiten zu erwarten.

Frau mit Beruf und Kind, ohne Mann

Kommt dazu, dass eine umfassende Untersuchung auch Gendermässig sauber nachzuweisen hätte, wer dem Staat die vielen Milliarden für die Verteilaktionen beschafft. Es sind, wie oben nachgewiesen, zu mindestens zwei Dritteln die Männer. Der geräuschvoll vorgetragene Vorstoss der linken Frauen wendet sich letztlich gegen die Geschtechtsgenossinnen: ein klassisches Eigentor.

Die Intervention lenkt so den Blick auf einen politischen Grosstrend. Der Staat schaufelt nicht nur systematisch Geld von den Männern zu den Frauen; er wuchert auch schleichend weiter Richtung einer Feminisierung von Politik und Gesellschaft. Nicht nur wurden flächendeckend Gleichstellungsbüros eingerichtet und reihenweise frauenfördernde Human-Resources-Spezialisten eingestellt, was in einer korrekten Gender-Rechnung ebenfalls ausgewiesen werden müsste. «Gender Mainstreaming» - in gutem Bundesdeutsch: «Berücksichtigung der Geschlechterdimension in politischen Strategien, Programmen und Massnahmen» - Lenkt heute als Leitbegriff das Tun und Lassen der gesamten Beamtenschaft: Selbst das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) sah sich genötigt, eine Mitarbeiterin für den auch zwischen Buchdeckeln abgehandelten Problemkreis «Raum hat (k)ein Geschlecht, oder doch?» einzustellen. Als konkretes frauliches Anliegen in der Verkehrs- und Siedlungsplanung wurden «Gehwege ohne Treppen und grössere Absätze und mit Sitzbänken» sowie «gute ÖV-Angebote zu Einkaufsmöglichkeiten» identifiziert.

Die umfassenden Bemühungen der Gleichstellerinnen werden bei Bedarf mit illegalen Selektionsmethoden (so etwa die direkten Interventionen von SP-Aussenministerin Micheline Calmy-Rej zugunsten gescheiterter Anwälterinnen auf eine Diplomatenkarriere) und mit allerlei integrierten Konzepten zur Verweiblichung der Verwaltung sowie der Führung von bundeseigenen Betrieben (Frauenquoten in den Verwaltungsräten) unterstützt. Den wissenschaftlichen Beistand und damit die letzte Legitimation liefert das auf Antrag des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Mann und Frau kürzlich lancierte Nationale Forschungsprogramm Nummer 60. Titel: «Perspektiven einer nachhaltigen Gleichstellungspolitik in der Schweiz». Kosten der Propagandastudien, ebenso zulasten der Genderbilanz: 8 Millionen Franken. Der moderne Staat diskriminiert die Männer.

Dass Bund, Kantone und Gemeinden Kinderkrippen subventionieren, Tagesstrukturen forcieren und die Einschulung von Kleinkindern zur Pflicht erklären wollen, wird offiziell als Familienpolitik bezeichnet und mit teilweise einleuchtenden wirtschaftlichen Argumenten abgestützt. Der wahre Perspektivepunkt neuzeitlicher Politik ist jedoch die vom Mann befreite Frau mit Beruf und Kind.

Die «Fakten in der Frage der Verteilung von Geld und Macht», welche die SP-Frauen mit ihrem Vorstoss verlangen, liegen auf dem Tisch. Klar ist auch, warum «die geschlechtsspezifischen Auswirkungen von Sparmassnahmen» sie derart ängstigt: Nur wer profitiert, kann verlieren.

Montag, 4. Mai 2009

"Medusa schenkt man keine Rosen" - Teil III

Dies ist der dritte und letzte Teil einer Buchbesprechung zum Buch vom Maskulisten Savvakis alias Xenos. Hier sind Teil I und Teil II zu finden.

16. Phasen des Feminismus

Der Feminismus manifestierte sich historisch in drei Phasen. In der ersten Phase (70er Jahre) benutzte er das Argument der Gleichbehandlung als Legitimationsplattform. Erst dann packte er aus. In der zweiten Phase (80er Jahre) verlangte er eine geschlechterspezifische Behandlung, zum einseitigen Wohl von Frauen und Mädchen. In der dritten Phase (90er Jahre) setzten sich die Verachtung gegen Männer und die Besserstellung der Frau ("Frauen sind einfach besser") durch.

Es fällt jedem Laien auf, dass sich diese widersprüchliche Entwicklung mit dem klammheimlichen Wechsel vom Begriff Gleichberechtigung zum sexistischen Konzept der Gleichstellung einherging. Wo doch das eine das andere ausschliesst!

"Noch niemals hatte eine Weltanschauung die Menschheit so plump und ungekonnt hinters Licht geführt wie die feministische [...]"

17. Instrumente des Feminismus

Dabei verwenden die Feministinnen einige zweifelhafte Instrumente, die wir uns etwas genauer anschauen wollen.

Das Cleverste aller Werkzeuge ist wohl die Viktimisierung der Frau. Nichts ist effektiver, als eine komplette Menschengruppe pauschal als Opfer darzustellen und dies gebetsmühlenartig zu wiederholen. Denn das Opfer erhält in unserer Gesellschaft ethische und moralische Überlegenheit und wird geschont und bevorzugt behandelt. Ausserdem bereitet es den Boden für weitere Forderungen vor und führt zu einer rechtlichen Entmachtung des Mannes.

Nichts ist effektiver als freiwillige Selbstzensur, die bereits in den Köpfen aller Bürger beginnt und sie daran hindert, Ungewünschtes zu denken oder gar zu äussern. Die Politische Korrektheit ist genau so eine Form der Selbstzensur, welche zusammen mit dem Konzept der ewigen Opferfrau feministische Anliegen unangreifbar machen.

Die sprachliche Manipulation des Feminismus wird besonders deutlich bei den beiden Begriffen "Sex" und "Gender". Während Sex das biologische Geschlecht meint, dessen Eigenheiten nicht überwindbar sind, stellt Gender das soziologische (anerzogene) Geschlecht dar, dessen Zwänge überwunden werden müssen.

Bei Frauenlast wird sofort der Begriff Gender aus der Tasche gezogen, so dass die Hindernisse "weggegendert" werden können. Es dürfte nicht weiter erstaunen, dass bei Männerlast dann das Wort Sex verwendet wird, um klarzustellen, dass diese Zwänge nicht zu überwinden seien.

Der Staat besitzt wesentlich mehr Macht als alle Männer zusammen. Deshalb ist es nicht erstaunlich, dass sich ein regelrechtes Monstrum namens Staatsfeminismus gebildet hat, welcher die Gesamtheit aller Quoten, Fördermassnahmen, Männerdiskriminierungen, Gleichstellungsbüros und Frauenbeauftragten umfasst.

"Zu den fest etablierten, schätzungsweise mehreren tausend Frauenberufsberatungsstellen und Seminarangeboten weiblicher Berufsberatung kommen rund 1300 kommunale Frauengleichstellungsstellen hinzu (zum Teil mit mehrfacher Besetzung) sowie die vielen Frauenbeauftragten in Behörden und Ämtern. Was so ein Moloch nicht erreicht, das darf nicht mehr ein Ziel heissen."

Dass wir es hier mit einem Staatsfeminismus zu tun haben, wird daran ersichtlich, dass Quoten für Berufe mit Frauenmangel eingeführt werden, doch bei Berufen mit Männermangel nicht im Traum daran gedacht wird eine Männerquote einzuführen.

Eine Spezialform des Staatsfeminismus ist das sogenannte Gender Mainstreaming. Dabei handelt es sich um ein verdecktes, geldverschlingendes Frauenförderungsbündel mit absoluter, ganzheitlicher Kontrollfunktion, welches dem Volk von oben aufgezwungen wird. Statt Gleichbehandlung taucht dabei das Wort "ausgewogene" Geschlechterbehandlung auf. Es verwundert natürlich nicht, dass Feministinnen dieses "ausgewogen" in der Praxis definieren.

"Sollte sich währenddessen beim Leser die Vision einer Schlange einstellen, die durch sämtliche Instanzen schleicht und sich nach Rosinchen für die Weiblichkeit umschaut, ohne dabei zu versäumen, gelegentlich etwas Gift in die Postkörbe der Männer zu verspritzen, dann wäre Gender Mainstreaming gut erkannt."

Auffällig ist auch die feministische Tendenz zur Verweiblichung männlicher Taten. Dabei werden Männerdomänen gestürmt und erobert, am besten noch durch "starke Frauen". Dabei sorgt dies in den Medien zu einer beispiellosen Verflachung, wird dies in der Gesetzgebung zur Gefahr für die Gesetzgebung und im Bildungsbereich zu Pisa-Katastrophen. Dabei spiegelt sich die Unfähigkeit der Feministin, die männliche Tat zu wiederholen, aber sie dennoch besetzen zu wollen. Synonym dafür ist auch die Tatsache, dass männliche Eigenschaften bei Männern geächtet, bei Frauen jedoch gefördert werden.

Um ihre Ziele zu erreichen, verwendet der Feminismus auch viel Energie zur Glorifizierung weiblicher Stärken und der Nivellierung männlicher Leistungen. Dabei werden Frauen künstlich erhöht und Männer zwangsweise herabgezogen. "Männliche" Frauen werden als Vorbilder installiert, die unterschiedlichen Leistungen nivelliert, aber dennoch gleicher Lohn verlangt.

"Hinzu wird der Misserfolg solchen Vorhabens programmatisch gegen den Kompetenteren gewendet, bloss weil sich diese weigern, geringere Kompetenz als ihr Vorbild anzuerkennen; sie sollen deswegen moralisch diskreditiert werden, weil sie nicht etwas tun, was sie objektiv niemals könnten!"

18. Feminismus im akademischen Bereich

Heutzutage werden viele Forschungsbereiche gynozentrisch ausgelegt. Das Bestreben ist dabei eine künstliche Erweiterung der Frau in allen Bereichen der Forschung. Vorallem empirische, freimütig interpretierbare Geisteswissenschaften werden vom Feminismus okkupiert, weniger die abstrakt-theoretischen Naturwissenschaften.

Dabei möchten Feministinnen vorgeben, was in der Wissenschaft korrekt ist und was nicht. Der gesamte Wissensschatz der Menschheit müsse neu geordnet werden, denn "alles ist anders, als die Herren der Schöpfung immer glauben machen wollten", so der Tenor.

Viele männliche Schleimer halfen ihm dabei. Sei dies aus wirtschaftlichem Kalkül, Geltungsbedürfnis oder ideologischem Starrsinn. Systematisch wird dabei unter Verzicht ihres wissenschaftlichen Gewissens das männliche Geschlecht mit sexistischen Schriften traktiert, welche lediglich bis zur ersten leisen Hinterfragung lebensfähig sind.

Feministische Forschung ist Forschung von, für und über Frauen unter Verlust jeglicher Neutralität. Dabei lehnt sie Technik, abstraktes Denken und Logik als destruktive Instrumente des Patriarchats unter dem Label des "Androzentrismus" ab. Viele Forscherinnen fokussieren sich auf ideologische Themen der Geschlechterdebatte im Gegensatz zu den Männern in den jeweiligen Forschungsbereichen.

Dabei wird diese feministische Unterwanderung der Wissenschaften noch eifrig vom Staatsfeminismus in Form von Schmiergeldern für mehr Professorinnen unterstützt. Die Sache hat nur einen Haken: Die wenigsten Frauen wollen überhaupt eine akademische Karriere einschlagen.

"Wie schlau aber ist eine Gesellschaft, die so viel Aufwand betreibt, damit Frauen das tun, was sie nicht wollen [...]?"

19. Wirken des Feminismus

Mit all diesen Mitteln, Methoden und Instrumenten fügte der Feminismus der Gesellschaft viel Schaden zu. Dabei führte der Weg der Gleichberechtigung zur Gleichstellung unweigerlich über die Ungleichbehandlung.

Die Unschuldsvermutung des Mannes wurde bei der Ausübung des Gewaltschutzgesetz aufgehoben, wegen eines einseitigen Täter-Opfer-Denkens. Weniger gut qualifizierte Frauen werden den besser qualifizierten Männern vorgezogen, nur um eine staatsfeministische Quote zu erfüllen.

Xenos meint zu diesen einseitigen Fördermassnahmen: "Der Ursprung dieser Massnahmen ist nicht die Sorge um die Menschen, sondern sind die Ansprüche einer Ideologie, welche die Geschlechter aufeinander spiegelt und die Abweichungen der Spiegelbilder voneinander als gesellschaftliche Fehlsituationen sieht, die noch dazu einseitig in Angriff genommen werden, nämlich nur dort, wo sie vorteilhafte Veränderungen für das weibliche menschliche Potential erhoffen lassen."

Dass dabei männliches Potenzial vernichtet wird und diese Zwangsmassnahmen lächerlich und wirkungslos sind, fasst Xenos folgendermassen zusammen: "Ich spiele schwach wie Du, Du spielst stark wie ich, und so spielen wir beide Gleichsein."

Es sind dies infantile Forderungen nach jener Hälfte des Himmels, die keine Hölle kennen will. Denn nicht nur sind die meisten Topjobs von Männern besetzt, sondern auch die miesesten Berufsbereiche werden von Männern frequentiert.

Es hat sich ein neuer Typ der Kindsfrau entwickelt. Jene feministische Kindsfrau, welche die Unterstützung von Staat und Gesellschaft verlangt und kriegt, damit sie sich "stark" und "unabhängig" fühlen kann.

Dabei nutzt der Feminismus seine verschiedenen Strömungen geschickt aus: Zunächst wird den Frauen mit Hilfe des Gleichheitsfeminismus den Zugang zu allen "Männerbastionen" verschafft, danach übernimmt der Differenzfeminismus, der verlangt, dass Frauen in solchen Bastionen besonders behandelt werden müssen (Quoten, Förderung, ...). Es ist ein beliebiges Wechseln zwischen widersprüchlichen Positionen. Gleichheit wird nur dort angestrebt, wo es für Frauen von Vorteil ist.

Dies alles wird von der Behauptung begleitet, dass die Zukunft weiblich sei. Xenos meint dazu: "Und so erben am Ende ausgerechnet diejenigen alle Zukunft, die über Jahrzehnte hinweg, Jahrzehnte, in welchen Männer die Raumfahrt erprobten, die Biologie revolutionierten und den Planeten mit dem digitalen Abbild ihrer Gedanken umhüllten, einzig ihren Bauch eroberten und mit den Mitteln der Diskriminierung, mit den Krücken der Quoten und teurer Eigenförderung auch einige lukrative Jobs, aber nicht einmal dies ohne Hilfe und Einvernehmen der Männer. Könnte Zukunft wirklich solcher Spezies vorbehalten sein? Wir meinen: nein."

20. Selbstverachtung

Feministinnen hegen eine enorme Selbstverachtung. Sie betrachten ihr Geschlechterwesen als Mangelerscheinung, welche durch Karriere und männliche Taten erweitert werden soll. Daraus folgert sich der Hass auf Mütter und Hausfrauen, die nicht aus ihrer Weiblichkeit "ausbrechen" wollen.

Feministinnen wollen mehr wie Männer sein. Doch mit aller Mühe, mit der sie versuchen, die Männer nachzuäffen, vergrössert sich ihre Selbstverachtung, denn die Frauen sind nur dort tüchtig und erfolgreich, wo Männer schon die dafür nötigen Plattformen geschaffen haben. In der Mitte der Welt mag es bessere Managerinnen geben, doch an der Peripherie der Superlative gibt es so gut wie gar keine Frauen.

Der gestörte Bezug zum Ich - die Unzufriedenheit mit dem eigenen Geschlecht - schürt die Selbstverachtung, welches eine Identitätskrise auslöst. Dies führt zu einer Blockade im Selbstentfaltungsprozess, so dass Geschlechtlichkeit an sich überall stört, denn sie erinnert die Feministinnen an ihren eigenen, inneren Abgrund. Da Männlichkeit in allen Dingen in unserer Gesellschaft omnipräsent ist und die Feministinnen dieses heimliche Ideal nie für sich beanspruchen werden können, ensteht automatisch der Hass auf alles Männliche.

21. Männerhass

Der Mann ist dabei auf Anhieb schuldig, denn er ist von Natur aus der Stärkere. Viele sind sich dem grassierenden Männerhass gar nicht bewusst, da es zur geläufigen Gepflogenheit geworden ist. Dabei gibt es zwei Arten von Männerhass.

Einerseits der öffentliche / mediale Hass. Davon ist vieles "[...] psychisch ungebundene, emotions- und affektlose Reflexion des Zeitgeistes [...], in dem sich solcher Männerhass gespeichert vorfindet, um von dort aus öffentliche Personen in den Bereichen von Kunst und Medien zu inspirieren oder ganz einfach als seine Vehikel zu gebrauchen."

Andererseits der intime Hass, welcher auf enttäuschter Liebe fusst. Aus Liebe und Affinität zum Männlichen - dem Wunsch, so sein zu wollen - wird Hass, da das Geliebte unerreichbar ist. Männerhass resultiert aus der Spannung zu den Männern als Vobilder. Er ist somit die Umkehrung einer unerfüllbaren Beziehung zum Vorbild.

Daraus entsteht ein regelrechter Abrechnungspathos des Feminismus. Dabei fällt immer wieder die Penisfixiertheit auf. Sei dies bei der Aufrufen zur Verstümmelung des männlichen Glieds oder auch nur bei Angriffen unter die Gürtellinie.

Der Feminismus verletzt das Individuum somit auf zwei Arten. Einerseits indem er seine Präsenz in der Welt, die Ausdrucks- und Wirkungsweise einengt, weil es nur noch extern aufgebürdete Bekenntnisse vetreten darf. Andererseits weil das Individuum seinen Selbstbezug aufgeben muss, um zu einem funktionierenden Teil eines kollektiven Ganzen zu werden. Es werden somit individuelle Impulse unterdrückt.

22. Zukunft

In letzter Zeit kam es zu einem Wandel, bei dem immer mehr Männer aufstehen und Emanzipation der Männer in allen Nuancen forderten. Sie verlangen wahre Gleichberechtigung, nicht nur dort, wo es den Frauen nützt.

In Folge dessen zerbröselt der Feminismus, den die Kritik an ihm nimmt zu und diese Art von Kritik erhält immer mehr Gehör in den Medien. Denn die anmassenden Forderungen des Feminismus verstärken das gesellschaftliche Verständnis für seine Gegner.

Der gerechte Staat braucht keine Geschlechterpolitik und keine Gleichstellungsbeauftragten, denn er setzt das Konzept der Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung konsequent um und respektiert die Natürlichkeit der Geschlechter.

Diese gesellschaftlichen Attribute würden den Tod des Feminismus bedeuten.


Mittwoch, 4. Februar 2009

Die kritische Männerforschung

Schon relativ früh erkannten die Feministinnen, dass ihre Lügen umso eher aufgenommen und akzeptiert wurden, wenn sie sie in einen Hauch von Wissenschaft und mit Halbwissen bestückt präsentierten. Um die Überhöhung der Frau auf Kosten des Mannes noch aggressiver vorantreiben zu können, entwickelte sich aus dieser Sachlage heraus die feministische Wissenschaft in einer Zeit, in der schon lange gesetzliche Gleichberechtigung in grossen Teilen Europas herrschte.

Doch Gleichberechtigung war nie der Sinn des Feminismus. Deshalb wechselten ihre Agitatorinnen auch schnell auf das neue Pferd namens Gleichstellung um, als sie merkten, dass die breiten Massen langsam ihre hohlen Phrasen bezüglich Gleichberechtigung durchschauten. Denn für die Feministinnen ist Gleichberechtigung immer nur bei Frauenanliegen interessant, jedoch niemals, wenn Männer betroffen sind.

Die Verdammten

Zu Pass kamen ihnen dabei einige männliche Speichellecker, welche schon eifrig in der weichen "Männerbewegung" den Mann sozial und sexuell als einen Idioten verstanden. Mit alles andere als sachlicher Neutralität und einer Ausgeglichenheit der eigenen, männlichen Identität machten sich diese frauenhörigen Männer daran eine pseudowissenschaftliche Ideologie mit dem Namen "kritische Männerforschung" zu zimmern.

Durchgehend und zutiefst profeministisch, antisexistisch und antipatriarchal eingestellt (2. Abschnitt), unterwerfen sich diese Geschlechtsdemontierer willig den Feministinnen, in denen sie männliche Täterschaft betonten und männliches Leid ausklammerten. Ersichtlich wird diese devote Geisteshaltung in der Tatsache, dass Männerforscher gefälligst die Autonomie der Frauenforschung zu akzeptieren hätten, diese jedoch umgekehrt nicht einfordern dürften (1. Punkt).

Tarnung einer Ideologie als "Wissenschaft"

Dabei wird - unter der Behauptung "Androzentrismus" zu überwinden - bewusst Ideologie in den wehrlosen, wissenschaftlichen Betrieb reingepackt, so dass eine sachliche, neutrale und objektive Sichtweise von Anfang an abgeklemmt wird. Da verwechseln gewisse Kreise wohl (männliche) Sachbezogenheit der Problemlösung mit emotionaler, egozentrischer (weiblicher) Problemverschiebung. Oder wie sonst erklärt ihr euch die Tatsache, dass in der Geschlechterforschung das komplette männliche Geschlecht als Problemfeld angesehen (unter "Bezugspunkte und Impulse von Männerforschung" 1. Abschnitt) wird?

Beispielhaft für die lustige Verquickung von Ideologie und Pseudowissenschaft ist die effekthascherische Absicht (unter "Die Themenvielfalt der Männerforschung" 3. Abschnitt), die Verknüpfung zwischen Männlichkeit und Faschismus zu erforschen. Als ob es keine Frauen in der rechtsextremen Szene gäbe! Frauen waren am Faschismus auch nicht so unschuldig, wie viele meinen.

Und das alles unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit!

Wissenschaftliche Inkompetenz

Alleine schon die Tatsache, dass man Menschen, die offensichtlich ein Problem mit ihrer eigenen Männlichkeit haben, Männerforschung betreiben lässt, macht schon stutzig. Doch dass diese dann in Form von Raewyn Connell (früher Robert Connell) dann auch noch die Marschrichtung vorgeben, lässt einem schon sehr zweifeln. Diese Transsexuelle wird als die führende Grösse auf dem Gebiet der kritischen Männerforschung gesehen, weil sie das Konzept "hegemonialer Männlichkeit" in die ideologistischen Debattierveranstaltungen einbrachte.

Völlig unverständlich ist mir die Tatsache, dass diese "Wissenschaftler" nicht bemerkt haben, dass nur ein enorm kleiner Teil der Männer wirklich Macht hat und dass Männer am oberen aber auch am unteren (!) Ende der Gesellschaft dominieren. Da etwas von "hegemonialer" Männlichkeit zu quasseln, hat etwas sehr phantasiereiches.

Eigentlich wollte ich mich mit Zitaten zurückhalten, aber auf so einen männerfeindlichen, zutiefst krankhaften und gestörten Schwachsinn wie diese Connell-Transe rauslässt, kann ich nicht einfach nur verweisen:

"Die neue Unternehmer-Männlichkeit will ihren Anteil am wachsenden internationalen Sexhandel, hat mit der globalen Zerstörung der Wälder zu tun und führt einen Kampf gegen den Wohlfahrtsstaat im Namen internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Eine modernisierte Unternehmer-Männlichkeit kann sich auf gleiche Einstellungschancen für qualifizierte Frauen bereitwillig einlassen, während sie riesige Profite durch die Ausbeutung von Fabrikarbeiterinnen und durch den Absatz von Fast Food macht. Nicht alle Modernisierungen von Männlichkeit sind progressiv" (Connell 1995a:81; 1998). hier (Ende erstes Drittel)

Das muss man in Ruhe zweimal durchlesen um wirklich akzeptieren zu können, dass ein Professor(in?) an einer Universität so etwas von sich geben kann. Nicht nur werden grob globale Zusammenhänge und Sachverhalte wild durcheinander vermischt, nein, sie werden auch noch alle geschlechtlich fixiert! Wie wahnsinnig wird links-alternatives Gedankengut mit Männerhass verknüpft. Werden Gesundheitsprobleme mit Waldzerstörung in Verbindung gebracht.

Dieses katastrophale, unlogische Gebrabbel und grobe Vereinfachungen von komplexen Zusammenhängen lässt die Ausmasse der Inkompetenz dieser Pseudowissenschaftler nur erahnen.

Entlarvend wird dann auch noch die Aussage (unter "Die Themenvielfalt der Männerforschung" 7. Abschnitt), dass nur selten repräsentative Untersuchungen über Männer durchgeführt und die wenigen dann auch noch weitgehend interpretiert werden.

Somit kann gar kein wissenschaftlicher Betrieb stattfinden, wenn einerseits kaum Rohdaten zur Verfügung stehen und andererseits diese auch noch grosszügig und kapriolenschlagend zum eigenen (ideologischen) Vorteil ausgelegt werden!

Von diesem Hintergrund aus betrachtet ist folgende Aussage im gleichen (!) Artikel einfach nur lachhaft:

"Eine patriarchale Wissenschaft versteckt sich im Elfenbeinturm, Männerforschung sollte mitten im Alltag stehen." hier (unter "Kritische Männerforschung als Blickwinkel" 1. Abschnitt)

Wie war das nochmal mit den repräsentativen Untersuchungen über Männer und der weitgehenden Auslegung der kaum vorhandenen Daten?

Schlussfolgerung

Charakterisierend für die Männerforschung ist die Tatsache, dass Männlichkeit und Männer als Sündenbock für alle möglichen Probleme von Frauen und Minderheiten herhalten müssen. Doch wenn die Antwort auf alle "geschlechterkritischen" Fragen so oder so schon klar ist, warum wird dann überhaupt geforscht? Warum ist man nicht einfach ehrlich genug und bezeichnet die Tätigkeit als feministischen Ideologiebetrieb?

Schamlos werden die ideologischen Absichten zugegeben:

"Vor diesem Hintergrund heißt aus der Sicht kritischer Männerforschung Geschlechterdemokratie und Chancengleichheit allgemein nicht nur Ablösung der Männer [...], sondern vor allem Ablösung von Männlichkeit ..." hier (in der Mitte des Dokuments)

Man impliziert damit, dass man nur mit einem Angriff auf die Männlichkeit und deren Verdrängung eine Gesellschaft mit gleichen Rechten und Pflichten für Männer und Frauen herbeiführen könne.

Wobei das eigene Lager alles in Form von Frauenförderung und Männerbenachteiligung daran setzt, eine wachsende gynozentrische Asymmetrie zwischen den Geschlechtern zu fördern. Wir haben uns schon einmal mit den verstörenden Aspekten der genderistischen Umerziehung beschäftigt und festgestellt, dass all diese Anstrengungen (und somit auch die kritische Männerforschung) darauf abzielen, die Geschlechter zu zertrümmern und mit einer Leere aus Bedeutungslosigkeit und Entrücktheit zu ersetzen.

Diese "Geschlechterkenner" übersehen, dass viele Frauen gerne ihre Männer bei schwierigen, mühseligen oder anstrengenden Tätigkeiten vorschieben und sich gerne von ihnen aushalten und bedienen lassen. Sie übersehen, dass Frauen durch ihr Verhalten die sogenannte "hegemoniale Männlichkeit" nicht nur fördern, sondern zementieren.

Sie sind allesamt blind vor der Komplementarität der Geschlechter, dem Wechselspiel und der gegenseitigen Abhängigkeit zwischen Männer und Frauen. Und somit auch vor der gemeinsamen Verantwortung der Entwicklung und dem Zustand der Gesellschaft.

Mögen einzelne Männerforscher wie Walter Hollstein oder Gerhard Amendt objektivere und unvoreingenommenere Standpunkte vertreten, so sind sie leider viel zu oft in der Minderheit.

Zweifelhafte Motivation

Warum investieren Menschen so viel Energie darin, anderen Menschen vorzuschreiben, wie sie ihr Geschlecht verstehen und leben sollten? Wieso wollen sie mit aller Kraft ihr egozentrisches Verständnis von Männlichkeit und Weiblichkeit der Allgemeinheit aufzwingen? Weshalb massen sie es sich an, die Kompetenz zu haben, ganze Geschlechter umzuerziehen?

Ich bin der Meinung, dass diese Leute Mühe damit haben, dass ihre eigenen, persönlichen Vorstellungen von Geschlechtlichkeit nicht von der Allgemeinheit geteilt werden. Um diesen Umstand zu korrigieren, versuchen sie anderen ihre geschlechtliche Identität aufzudrängen. Sie versuchen ihr exotisches, unnatürliches Verständnis der Geschlechter als das Normale zu etablieren.

Transsexualität, Metrosexualität oder irgendein anderes künstliches Konstrukt von Geschlechtlichkeit kann nicht der Gesellschaft verordnet werden. Wenn einzelne Personen diese Formen leben möchten, ist das ihr Recht. Es ist jedoch nicht ihr Recht, dies anderen aufzuzwingen.

Genderideologie erzeugt keine Bauarbeiterinnen

Dienstag, 3. Februar 2009

Die Verweiblichung der Gewalt

Heutzutage wird alles feminimer! Denn das 21. Jahrhundert, das wusste schon Alice Schwarzer, ist das Jahrhundert der Frau. Da die Logik leider einen unangenehm konsequenten Charakter hat, werden auch gewisse Dinge immer weiblicher, die nicht so gut ins ideologische Musterbild passen.

Dazu gehört zum Beispiel diese Meldung, welche wohl so einige Mythen vom angeblich so friedlichen und sanftmütigen Geschlechts zerstören wird. Dabei geht es darum, dass unzählige Bombenanschläge im Irak von dieser einen Frau organisiert wurden. Zahllose andere Frauen hat sie rekrutiert, vorbereitet und zum Anschlagsort gebracht.

Komischerweise höre ich in den Medien jedoch immer nur die Worte Terroristen und Selbstmordattentäter, aber niemals Terroristinnen oder Selbstmordattentäterinnen. Wir sollten uns da mal dringend für eine geschlechtergerechten, weibliche Belange und Tatsachen berücksichtigenden Sprachgebrauch einsetzen! Schliesslich quengeln die Feministinnen doch auch sonst überall wegen der Sprache rum. Warum dann nicht auch mal bei den negativen Ereignissen?

Weil dann die Frau nicht mehr als das zu Unrecht überhöhte, übernatürliche Wesen dargestellt wird. Es könnte ja passieren, dass Frauen wie ganz normale Menschen mit Rechten und Pflichten wahrgenommen werden und nicht nur als Opfer ...

Wir haben uns mit dieser ideologisch begründeten Leugnung weiblicher Gewalt schon einmal beschäftigt und auch die geschmackslose Verharmlosung von Frauengewalt bemängelt. Da wird Gewaltanwendung mit einer psychologischen Befreiungsaktion gleichgesetzt ohne zu erkennen, dass nur Gestörte andere aus egoistischen Gründen umbringen. Auch hier haben wir wieder das Konzept der Verantwortungsverschiebung, welche dem Opfer die Schuld in die Schuhe schiebt.

Doch nicht nur im Bereich der häuslichen Gewalt, abscheulichen Genoziden oder im Terrorismus nimmt weibliche Gewalt massiv zu. Auch in Form von Jugendgewalt durch Mädchengangs geben die Alphamädchen ihr Bestes. Dabei wird dieser Trend sogar noch aktiv von den Feministinnen in Form der "riot-grrl"-Bewegung gefördert. Dabei sprechen sich Frauen gegenseitig eine selbstherrliche Legitimation von Gewalt gegen Männer zu.

Und wer fordert in diesen zweifelhaften Zeiten die Aufhebung der Gefängnisstrafen für Frauen?

Sind es nicht die Feministinnen, welche sich an diesem weiblichen Gewaltrausch ergötzen (siehe Zitat)? Ihn als einen nötigen Befreiungsschlag gegen das "Patriarchat" definieren? Die dadurch entstehenden, menschlichen Opfer verhöhnen und zur Seite schieben? Durch ihn und mit ihm ihren abscheulichen Männerhass zelebrieren und ausleben?

Und diese Nichtmenschen sollen ernsthaft die Kompetenz haben, für Männer und Frauen eine Gesellschaft mit gleichen Rechten und Pflichten zu gestalten?!

Dass ich nicht lache ...

"Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (...) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich."

- Alice Schwarzer nachdem Lorena Bobbit ihren Mann den Penis abgeschnitten hatte (EMMA 1994/2, S. 34f) Quelle: WikiMANNia

Das "friedliche" und "harmlose" Geschlecht

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Sonntag, 4. Januar 2009

Der Mann in der Krise

"...nicht nur solche Widersprüche; auch Ihre vielzitierte "Krise des Mannes" ist mir höchst suspekt als tragender Gedanke einer Männerbewegung, und ich bin mir sicher, daß die Ironie der Geschichte einmal diejenigen auslachen wird, die ausgerechnet im Zeitalter, in dem die Männer ihre Höchstleistungen auf allen Gebieten des Kreativen verzeichnen, das Zeitalter ihrer Krise erkannt zu haben glaubten." - der Maskulist

Ist es nicht erstaunlich, mit welcher Inbrunst der Mann heutzutage und in den letzten Jahren als sich in der Krise befindend dargestellt wird? Da wird ihm unterstellt, dass er zu viel jammere oder dass er vor der weiblichen Emanzipation zurückschreckt. Auch die Aufforderung, sich endlich zum neuen Mann bekehren zu lassen, darf zwischen all diesen Marktschreiereien nicht fehlen. Natürlich um gleich darauf auch den neuen Mann an den Küsten der Lächerlichkeit zerschellen zu lassen.

Laut wird nach einer "modernen Männlichkeit" geschrien, welche alle Probleme der Gesellschaft und natürlich der Frauen lösen könne (wie immer). Auch die erfolgreiche und von Männern dominierte ETH Zürich konnte sich diesem Trend nicht erwehren, so dass dort eine von einer Universitätsprofessorin initiierte Tagung mit dem Titel "Der Mann in der Krise" stattfand.

Der Mann in der Krise ist übrigens auch ein sehr erfolgreiches Thema für Bücher, wie letzthin Walter Hollstein in vollster Abscheulichkeit bewies. Aber nicht nur weichgespülte Männer heben die Hand zum mahnenden Signal, sondern auch Frauen haben natürlich eifrig ein Wörtchen mitzureden, wenn es um die Männchen geht.

Zweifel am Medienzirkus

Was hat es mit diesem ganzen Gerede auf sich? Befinden sich wirklich alle Männer kollektiv in der Krise?

Oder werden die gesellschaftlichen Phänomene nicht eher falsch gedeutet? Kann es nicht sein, dass Probleme zwar da sind, sie sich jedoch auf einer so dermassen unangenehmen und unbequemen Ebene befinden, dass man sich lieber symphatischere und einfacher zu handhabende Ursächen sucht, welche für das oberflächliche Mediengeplapper besser geeignet, da weniger mit nervigen Fakten gespickt, sind?

Die einseitig bequemen "Gründe" für die Männerkrise

Was für Gründe werden von seiten der selbsternannten Männerexperten angeführt?

Zum einen der "Erfolg" der Frauenbewegung und der weiblichen Emanzipation (oder zumindest das, was die Feministinnen für Emanzipation halten). Man postuliert hier freimütig eine Kraft, welche den Mann verunsichern und verwirren soll. Dies äussere sich zum Beispiel dadurch, dass immer mehr Frauen in sogenannte "Männerbastione" strömen würden und diese so systematisch zu Fall brächten (nicht nur metaphorisch).

Zum anderen die Auflösung traditioneller Männlichkeit und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung, welche ein Vakuum der Unklarheit und Ziellosigkeit erzeugt haben soll. Der grosse, starke Mann habe einen Schnupfen bekommen und bräuchte nun die Frau, welche ihn pflegt und ihn den Rücken freihält.

Nur äusserst selten werden die wirklichen Gründe für eine allfällige Männerkrise genannt. Dass Jungen in der Schule systematisch benachteiligt werden. Dass Männlichkeit als schlecht und mangelbehaftet dargestellt wird. Doch dies sind leider viel zu seltene Lichtblicke in einem dunklen Meer aus ideologischem Schwachsinn, feministischem Geltungswahn und Narzissmus.

Die "Gründe" unter der Lupe - die Auswirkung der Frauenbewegung


Die gravierendsten Auswirkungn der Frauenbewegung und des Feminismus auf das Leben der Männer sind die Überprivilegierung der Frauen und die fortschreitende Entrechtung der Männer. Die Ohnmacht, welche die Männer aufgrund von staatlich verordneten Frauenquoten, Förderprogrammen und Frauenbevorzugung spüren, entspringt der Tatsache, dass ihre eigenen gravierenden Probleme schlichtweg zur Seite gewischt werden um jeden noch so kleinen Frauenfurz befriedigen zu können.

Wenn eine Frau ihr Leben eigenständig lebt und selbst ihr Geld verdient, dann schockiert oder irritiert das niemanden. Aber wenn sie im gleichen Atemzug ihre Emanzipation unterstreicht und weitere Forderungen nach Männergängelung und Frauenbevorzugung stellt, kann sie nicht mit viel Gegenliebe rechnen. Sondern viel mehr mit Wut und Ablehnung.

Die "Gründe" unter der Lupe - zur Auflösung traditioneller Männlichkeit

Diese übertriebene Vermenschlichung des Mannes ist erstaunlich, denn viel zu oft wurde den Männern früher jegliche Menschlichkeit abgerungen und untersagt. Man denke nur an die Aushebung von Soldaten und deren Ausbildung, um zu verstehen, was ich meine. Oder an das Titanic-Prinzip, welches Frauen und Kinder zu erst in die Rettungsboote einsteigen und die Männer sterben lässt. Auch heute noch begegnen uns Relikte dieser brutalen und entmenschlichenden Konditionierung des Mannes für das höhere (gesellschaftliche / weibliche) Wohl. Sei dies in Form von Zwangsdiensten oder in hohlen Sprüchen wie "Indianer kennen keinen Schmerz!".

Doch heute besinnt man sich plötzlich darauf, dass Männer auch Menschen sind und legt ihnen das so gleich als Schwäche aus, als wäre es den Urheberinnen nicht aufgefallen, dass Männer in den letzten zweitausend Jahren (auch von den Frauen) wie günstiges Verbrauchsmaterial und nicht wie vollwertige Menschen behandelt wurden.

Konklusion

Die Aufweichung traditioneller Männlichkeit bewirkt vielmehr eine Befreiung aus der Unterjochung als eine Verunsicherung, welche sich hinter dieser Fassade befindet. Das natürlich befreite Menschen dann nicht mehr so handeln, wie es die Unterdrücker gerne hätten, kann ihnen nicht als Schwäche, sondern vielmehr als Eigenständigkeit ausgelegt werden.

Ein Mensch, der auf ewig zur Stärke für andere gezwungen wurde und endlich einmal im Leben sich selbst sein darf, wird kaum je mehr aus freien Stücken jene selbstaufreibende Stärke für seine ehemaligen Sklaventreiberinnen erbringen wollen. Dies kann nur in den Augen der heimlichen Profiteurinnen von traditoneller Männlichkeit als Schwäche ausgelegt werden.

Die Machtlosigkeit gegenüber dem männerfeindlichen und frauenverherrlichenden Staat, den gynozentrischen Medien und der frauenbevorzugendem Zeitgeist kann einen Mann verunsichern. Nicht das pseudointellektuelle und populärwissenschaftliche Aufplustern von Soziologie-Professorinnen und Pädagogik-Doktorinnen.

Es ist weniger das Gequassel solcher Menschen und ihrer Speichellecker als vielmehr die beunruhigende Tatsache, dass jedes zweite Wort von ihnen irgendwann in irgendeinem Gesetzesentwurf drin sein wird, was die Männer wirklich verunsichert.

Denn obwohl diese Femifaschisten jede einzelne Diskriminierung der Frau mit feurigem Eifer angreifen, rühren sie keinen müden Finger, wenn es einmal den Mann trifft. So besteht auch noch nach mehr als vierzig Jahren Diskussion um Gleichberechtigung die einseitige Wehrpflicht unangetastet fort. Oder die systematische Benachteiligung von Jungen in unseren Schulen. Oder das herabwertende Männerbild in der Öffentlichkeit.

Die ungleich langen Spiesse von Frau und Mann in Politik und Gesellschaft bilden die wahre Krise des Mannes.

Freitag, 2. Januar 2009

Über die sexuellen Präferenzen von Frauen

Zahllose Bücher wurden schon über dieses Thema geschrieben und immer wieder drehten sich die Legionen der Autoren um jene Frage, welche schon Sigmund Freud in den Wahnsinn trieb: Was will das Weib eigentlich? Selbstbewusste Männer, welche sich über die Geschlechterverhältnisse im Westen im Klaren sind, würden sehr wahrscheinlich mit einem "Ist mir doch egal!" antworten, aber damit wollen wir uns jetzt (noch) nicht beschäftigen.

Obwohl viele Feministinnen nichts unversucht lassen, den Frauen die "männliche" sexuelle Inbrunst und Lust einzupflanzen, werden wir Männer häufig mit harten Tatsachen konfrontiert, die so ziemlich von mancher Idealvorstellung von weiblicher Sexualität abweicht. Wir alle wissen, dass die meisten Frauen so wenig Lust auf Sex haben, dass wir fast schon argwöhnisch werden, wenn sich uns dann doch eine lasziv an die Brust schmeisst.

Zumindest scheint sich das uns so zu zeigen.

Die Wahrheit ist so simpel wie schockierend. Die Frauen haben sehr wohl Lust und sogar viel davon, jedoch nur auf einen kleinen Teil der gesamten Männerschaft. Getreu nach dem Motto "Ich gebe mich schnell mit dem Besten zufrieden", möchten sich die meisten Frauen lediglich mit den oberen 10 % der männlichen Hierarchieleiter paaren. Denn der Rest ist in ihren Augen keinen weiteren Blick wert.

Wobei diese Hierarchie für jede Frau und mit der Zeit wieder ein bisschen anders aussieht. Konsensfähig unter allen Frauen sind jedoch allgemeine Statussymbole von männlicher Macht und Einfluss. Sei dies Geld, eine Führungsposition oder Muskeln mag je nach Gusto variieren. Mag man als nüchterner Mensch denken, dass eine durchschnittliche Frau einen durchschnittlichen Mann verdient, so widersprucht dies Frauenlogik. Denn nur das Beste ist da gerade mal gut genug.

Um dieses Ziel der Paarung mit den oberen Zehntausend der Männlichkeit zu verfolgen, hangeln sich Frauen auf ihrer eigenen Hierarchieleiter mit immer neuen Methoden zur Ausstechung der Konkurrenz nach oben. Mag dies durch das attraktivere Äussere oder durch hinterhältige Zickenbisse erfolgen, bleibt der vielseitigen weiblichen Phantasie überlassen.

Denn je höher frau auf dieser Leiter klettert, desto höhere Ansprüche darf sie an das andere Geschlecht stellen ohne als eine eingebildete Zicke unter ihres Gleichen zu gelten. Denn sie ist es sich schliesslich wert und alle anderen Frauen geben ihr so viel Anerkennung und Zustimmung, dass das ihr Ego so weit nach oben treibt, dass sie sich ihrem Ziel immer mehr nähert.

Männliche Zustimmung und Bewunderung spielt hier auch eine Rolle, doch variiert der Wert eines Komplimentes massiv von Mann zu Mann. Steht ein Komplimentemacher bei der alllgemeinen Weiblichkeit hoch in Kurs, so wird eine Schmeichelung seinerseits einen grösseren Bonus auf das Selbstwertgefühl einer Frau und somit auf die wachsenden Ansprüche haben, als wenn die schönen Worte von einem Quasimodo kämen.

Ist es bei dieser "Wertschätzung" noch erstaunlich, dass Frauen die Männer knallhart ausselektionieren? Ist denn überhaupt noch jemand überrascht, wenn man den Frauen schon am Gesicht ansieht, in welcher Schublade man als Mann landet?

Denn für weiche, liebe (sprich: nicht durchsetzungsfähige) Männer interessieren sich die Frauen nicht. In ihren Augen ist zu viel Rücksichtsnahme, Einfühlsamkeit, Aufopferung, übertriebene Freundlichkeit, zuvorkommendes Verhalten, Bescheidenheit und Zurückhaltung lediglich ein Zeichen von Schwäche. Sie beurteilen einen Mann nach seiner Position auf der männlichen Hierarchieleiter und leiten daraus seinen Wert für sie ab. Wenn ein Mann nur all jene oben genannten Qualitäten aufweist, so gilt er als nicht konkurrenzfähig zwischen Männern, welche ihn regelmässig übertrumpfen und zur Seite schieben um auf seine Kosten voranzukommen.

"Jo liebe männer habens leider nicht drauf
sie sind nett, liebevoll, immer da, zuvorkommend und einfach perfekt ---- und langweilig ... ehrlich, von einem mann erwarte ich, dass er auch mal ein ... ist! das macht sonst einfach keinen spaß ..."
hier

Mögen weiche Männer ihren Reiz für die Frauen haben, wenn es darum geht, alle ihre Wehwechen, Problemchen und Migränchen, Depressiönchen zu besprechen, so wird das eigentliche Geschäft mit den (in ihren Augen) harten und echten Männern abgewickelt.

Denn diese gelten als konkurrenz- und durchsetzungsfähig und in der Lage die Frau selbst und ihre Kinder zu schützen. Sie stehen möglichst weit oben auf der männlichen Hierarchieleiter und sind deshalb auch in den Männergruppen häufig Rudelführer. Je nach dem wie erreichbar solche Alphatiere für die Frau ist (abhängig von ihrer hierarchischen Position) wird sie mehr und mehr auf jene Qualitäten achten, welche in ihren Augen einen echten, harten Mann auszeichnen. Denn welche Frau möchte sich schon vor ihren Freundinnen mit einem langweiligen Versager blamieren?

Nein! Und wenn, dann wird sie schauen, dass sie wenigstens jenen Versager kriegt, der am höchsten auf der Hierarchieleiter steht. Sie wird widerstrebend Kompromisse eingehen, um ihre Einsamkeit endlich zu überwinden, jedoch niemals mit der Konstellation wirklich glücklich sein. Denn es gibt immer ein besseres Exemplar, was entweder nicht erreichbar oder noch nicht aufgetaucht ist.

Mögen erste Liebeserfahrungen einer Frau mit anfänglich mit dem erstbesten Mann gemacht worden sein, um die Erfahrungsleere zu füllen, wird die Frau anschliessend ihre Ansprüche und Forderungen auf ein konstant hohen Level ansteigen lassen. Dies geht schliesslich so weit, dass sie ab dem 18 Lebensjahr zur folgenden Grundeinstellung gelangt:

"... naja und echt, habe wirklich viele liebe männer in meinem umfeld, die erfolg haben und also was bieten und charakterlich gefestigt sind.das sind für mich männer zum heiraten, aber dann wird das leben auch ruhig und man geht gesittet seinen weg.

hat keinen quickie mehr, oder zumindest selten usw....man wird dann vielleicht auch langsam alt und behäbig, davor haben wir alle angst .so ein netter mann und die sicheren lebensumstände können gut sein, müssen es aber nicht je nach dem wie stark der lebenshunger in einem glüht.....

ich habe keine torschlußpanik, denn bisher haben sich immer mind. 3 kerle parallel für mich interessiert. wenn das mal abnehmen sollte, werde ich mir einen netten schnappen und heiraten...dann kann das leben runhiger werden und animal sex gehört der vergangenheit an !" hier (am Ende des oberen Drittels)

Heisser, geiler und nicht endender Sex haben sie mit den "echten" Männern in jungen Jahren, doch heiraten werden sie jene Versager, welche ein Leben lang nicht aus dem scheinbar widersprüchlichen Verhalten der Frauen schlau wurden. Wer wagt da noch zu behaupten das Heiraten eine moralisch gerechtfertigte Verhaltensweise ist, wenn sie für diese Frauen lediglich das Ende ihres Sexuallebens und die finanzielle Absicherung für einen guten Lebensabend darstellen?

Wer wagt hier noch zu bezweifeln, dass Heiraten unmoralisch ist? Ist es denn gerecht, die komplette sexuelle Lust in jungen Jahren an all den harten Kerlen, welche die Frauen wie Scheisse behandeln zu verschwenden, nur um dann mit Dutzenden von Geschlechtskrankheiten zwischen den Beinen in eine Ehe zu gehen, welche für den Mann lediglich finanzielle Bürde, jedoch keine sexuelle Freude beschert?

Es ist Ausbeutung der gutmütigen, ehrlichen, aber schlussendlich naiven Männern, welche Frauen nachwievor als Engel und als bessere Menschen wahrnehmen und ihnen eine moralische Hoheit zusprechen.

Ich jedenfalls möchte keine Frau heiraten, deren Vagina mehr Verkehr erlebt hat als eine durchschnittliche Autobahn und mich anschliessend lediglich als finanzielle Absicherung betrachtet ...

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