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Sonntag, 30. Oktober 2011

Stüssi und Buser erhielten ihren gerechten Lohn

Das Resultat der Nationalratswahlen des letzten Sonntags, an der das Spaltprodukt Subitas mitsamt Stüssi und Buser (alias "Gismatis") als Kandidaten teilnahmen, konnte deutlicher nicht sein. Lediglich 0.01 % (!) der Stimmen und somit weniger als die Anti-Powerpoint-Partei, die Narrenpartei oder die Piratenpartei konnte Subitas auf sich vereinigen. Offensichtlich ist so einigen ehemaligen Unterstützern und Sympathisanten von Subitas im Nachhinein klar geworden, was da alles im Vorfeld gelaufen war.

Auch auf die von Buser/"Gismatis" versprochene, offizielle Stellungsnahme oder die sogenannt "demnächst" erscheinende, detaillierte Meinung von Subitas zu dieser Wahlniederlage wartet man bisher seit einer Woche vergebens - deren offizielle Webpräsenz bietet lediglich die Klage, dass der Zürcher Stimmbürger offenbar Software-, Tier- und Narrenrechte wichtiger als Kinderrechte fände, als wäre der Wähler schuld am eigenen Versagen.

Man weicht wohl lieber jeglicher Gelegenheit aus, die einen zwingen würde, sich mit den eigenen Fehlern und den daraus für die Männerrechtsbewegung entstandenen Schaden öffentlich auseinandersetzen zu müssen. Es würde zu Stüssi und Buser passen, wenn sie versuchen würden, diese Niederlage nun einfach ohne eine selbstkritische Diskussion auszusitzen. Doch dies würde lediglich dazu führen, dass sich solche schmerzhaften Erlebnisse auf ewig wiederholen. Welche Lehren kann also die deutschsprachige Männerrechtsbewegung allgemein und der schweizerische Antifeminismus im Speziellen aus diesem vorhersehbarem Resultat ziehen?

Selbstverständlich könnte man hier lange und breit über die fehlende Professionalität von Subitas reden oder den nicht vorhandenen, strategischen Weitblick anprangern oder den Mangel an Realitätsnähe kritisieren. Schliesslich ist eine zur Wahl antretende, völlig unbekannte Organisation mit einer Homepage ohne Bilder und Informationen zu völlig unbekannten Kandidaten zwangsläufig zur Niederlage verdammt - unabhängig von der Popularität oder Notwendigkeit ihrer Anliegen, denn das Wählerpotenzial wäre bei den zahllosen entrechteten und diskriminierten Männern und dem gewaltigen, positiven Echo gegenüber der IGAF hier in der Schweiz definitiv vorhanden. Doch diese Aspekte hat René Kuhn bereits ausführlich behandelt.

Aber auch der IGAF könnte man vorwerfen, dass ein deplaziertes Vertrauen in manchen Figuren und die gravierenden Konsequenzen daraus Unprofessionalität darstellten - schliesslich war unter anderem Stüssi mit dem Leiten des Unterschriftensammelns für die IGAF betraut worden - doch ist es wirklich unprofessionell, Menschen zu vertrauen, die mit uns fast von Anfang an zusammen gearbeitet haben und von denen man deshalb dachte, dass sie unser Vertrauen zu Recht verdient hätten? Gerade auch deswegen sind diese Ereignisse für uns alle so schwer verdaulich.

Doch vielmehr interessieren mich nun die zwischenmenschlichen Komponenten, welche das Scheitern des ersten Vorstosses von Antifeministen und Männerrechtlern in die schweizerische Politik prägten und welche sich im Wesentlichen mit den Begriffen Integrität, Glaubwürdigkeit und Loyalität beschreiben lassen - alle drei waren bei Stüssi und Buser nicht vorhanden.

Es gibt wohl kaum ein zentraleres Attribut bei einem Politiker als seine Integrität. Wer nicht zu seinem Wort steht, seine Weggenossen absichtlich belügt, sie in die Irre führt, wer sie in einem entscheidenden Moment im Stich lässt, sie bei essenziellen Dingen an der Nase herumführt, hinter ihrem Rücken ein falsches Spiel spielt und wer dann anschliessend nicht einmal zu seinen eigenen Taten stehen kann, der ist nicht integer. Denn sein Handeln deckt sich nicht mit dem im Antifeminismus und in der Männerrechtsbewegung implizit geforderten Wert der männlichen Solidarität, ohne die wir bis in die Bedeutungslosigkeit zersplittern würden.

Auf Integrität folgt Glaubwürdigkeit, ohne die ein Politiker keinen Wähler von sich überzeugen kann. Wer vorgibt, sich für entrechtete und benachteiligte Männer einzusetzen, dann aber wenn es hart auf hart kommt nicht einmal zu seinen eigenen männlichen Gefährten steht, sie verlässt und so ein Loch in den Waffenbund reisst, der kann nicht erwarten, dass ihm andere Männer sein Engagement für das männliche Geschlecht abkaufen. Denn warum sollte man einem Politiker glauben, dass er sich für anonyme, erniedrigte Männer irgendwo da draussen einsetzen wird, wenn er es nicht einmal für nötig errachtet, Männer in seinem eigenen, direkten Umfeld fair zu behandeln und zu respektieren?

Nicht vergessen werden darf auch die unabdingbare Loyalität, welche eine Organisation zusammen und die Reihen geschlossen hält. Wer hinter dem Rücken des Präsidenten agitiert, andere Vorstandsmitglieder instrumentalisiert und sie mit Falschinformationen zu gewissen Handlungen nötigt, Vereinsmitglieder für die eigene Sache zum Schaden des Ganzen einzuspannen versucht, auf perfideste Weise sich nicht an sein Wort hält und damit den Erfolg unserer aller Sache in Gefahr bringt, der verhält sich nicht loyal. Dabei ist es nicht einmal das Schlimmste, dass die zwischenmenschliche Loyalität und organisatorische Hierarchie gebrochen wurde, sondern dass auch die Loyalität gegenüber Willen und Geist der gesamten, deutschsprachigen Männerrechtsbewegung mit diesem von Beginn weg offensichtlich hoffnungslosen Alleingang unwiderruflich verletzt wurde. Dieser doppelte Loyalitätsbruch gegenüber den eigenen Mitkämpfern und gegenüber der Sache als Ganzes wiegt am Schwersten.

In diesem Sinne liegt die Erkenntnis für uns klar darin, dass nur mit geschlossenen Reihen, mit integren, glaubwürdigen und loyalen Mitstreitern eine Männerechtsbewegung auf der politischen Bühne Erfolg haben kann. Denn Aktivisten, welche diese Attribute nicht aufweisen, werden vom Wähler offensichtlich abgelehnt, wie wir vor einer Woche klar und deutlich erfahren mussten.

Wir Antifeministen, Männerrechtler und Maskulisten sollten uns diesbezüglich von den altgriechischen Hoplit-Kriegern inspirieren lassen. Diese kämpften in engster Formation Schulter an Schulter, Schild an Schild, Speer an Speer in der Phalanx-Formation und der Einzelkampf Mann gegen Mann galt bei ihnen als wertlos, der Kampf in Reih' und Glied als glorreich und somit als unabdingbar für den Sieg - was die Schlachten bei Marathon und bei den Thermopylen eindrucksvoll gezeigt haben.

Wenn unsere kulturellen Vorfahren auf diese Weise die ganze damals bekannte Welt überrennen und dadurch das Zeitalter des Hellenismus einläuten konnten, dann wird der organisierte Antifeminismus auf ähnliche Weise den Feminismus wegfegen und eine neue Epoche ermöglichen.

Samstag, 20. August 2011

Verrat in den eigenen Reihen

Nachtrag vom 30.10.2011: Wer wissen möchte, wie die ganze Sache zu Ende ging, der lese "Stüssi und Buser erhielten ihren gerechten Lohn" von nach den Nationalratswahlen.

Die IGAF Schweiz hat vor einigen Tagen bekannt gegeben, dass Alfredo E. Stüssi per sofort aus dem Verein einstimmig vom Vorstand entfernt wurde. Ausserdem wird die IGAF Schweiz nicht an den kommenden Nationalratswahlen antreten, da sie nur 300 von den benötigten 400 Unterschriften Zürcher Stimmberechtiger zusammen kriegen konnte.

Dies ist ein herber Schock für den Verein und hat für viele rote Köpfe gesorgt, denn zum Einen war Alfredo E. Stüssi relativ lange dabei gewesen und zum anderen hatten wir mit einem allfälligen Einzug in den Nationalrat grosse Pläne verbunden, die nun für einige Jahre auf Eis gelegt werden müssen.

Doch was uns am meisten zusetzt, ist, dass unser Vertrauen auf dreisteste Art und Weise missbraucht wurde. Dieser Loyalitätsbruch war der Hauptgrund, warum unsere Nationalratskandidatur nicht zustande kam. Ich hatte heute Gelegenheit, mit dem Präsidenten der IGAF Schweiz in seinem Wochenendhaus auf dem Kerenzerberg die gesamte Angelegenheit zu besprechen und möchte das Geschehen nun für euch darlegen.

Verdeckte Mehrspurigkeiten

Alfredo E. Stüssi hatte monatelang gegenüber dem Vorstand der IGAF geäussert, dass er seine Subitas auflösen und sich endgültig unserer Sache anschliessen würde. Doch dies geschah nicht, so dass einzelne Vorstandsmitglieder schon argwöhnisch wurden und darauf angesprochen entgegnete Stüssi, dass Subitas lediglich aus Marketing-technischen Gründen am Leben erhalten werde, was für viele schon unglaubwürdig wirkte.

Als es dann ans Sammeln von Unterschriften ging, wurden zahllose tatkräftige Vereinsmitglieder mobilisiert und Stüssi, welcher die Aktion anfänglich unter seine Fittiche nahm, wiegte uns in eine falsche Sicherheit indem er uns versicherte, dass alles reibungslos im Sinne der IGAF verlaufe. Es wäre somit kein Problem gewesen, die 400 Unterschriften zusammen zu bekommen, wenn nicht Stüssi plötzlich ohne unser Wissen für die Subitas und somit für seine eigene Gruppe die ganze Zeit Unterschriften gesammelt hätte entgegen der vorher getroffenen Abmachung, nur für die IGAF zu sammeln!

Doch der Höhepunkt der Dreistigkeit erreichte Stüssi, als er unsere Sammler per E-Mail anwies und am Telefon zu überreden versuchte, nur noch für die Subitas zu sammeln und nicht mehr für die IGAF. Als einer der Sammler argwöhnisch wurde und nachfragte, ob dies denn mit dem Präsidenten des Vorstands abgesprochen gewesen sei, versuchte Stüssi diesen am Telefon sogar davon abzuhalten, seine ungewöhnliche Anordnung mit dem Präsidenten abzuklären!

Durch einige halsbrecherische Aktionen mit vollstem Einsatz konnte der Vorstand dann doch noch im letzten Moment drei Viertel der benötigten Unterschriften zusammenklauben, als heraus gekommen war, dass die hunderten von Unterschriften, die Stüssi bisher gesammelt hatte, nicht der weithin im Volk etablierten IGAF, sondern seiner völlig unbekannten Subitas zu Gute kämen. Doch dieser Aktionismus im letzten Moment kam zu spät um unsere eigene Kandidatur noch retten zu können.

Hätte ein misstrauischer Sammler nicht die falschen, vom restlichen Vorstand nicht abgesegneten Anweisungen Stüssis an Bleiker weitergeleitet und ihn somit auf diesen eiskalten Verrat hingewiesen, wären wir noch mit viel weniger Unterschriften als jetzt und somit endgültig wie die letzten, unprofessionellen Idioten da gestanden.

Der Kuss des Judas

Wir Schweizer Antifeministen sind ein zäher Haufen.

Nicht wenige von uns wurden vom Staatsfeminismus geschändet, in ihren Rechten und in ihrer Würde angegriffen und fallen gelassen. Auch jene wenige von uns, die nicht direkt vom wütenden Feminismus betroffen sind, wurden Zeuge vom unendlichen und von den Medien totgeschwiegenem Massenelend, welche entrechtete Väter und misshandelte Männer wieder und wieder erfahren müssen. Die Mehrheit von uns weiss hautnah und aus eigener, bitterer Erfahrung, zu was die feministische Bestie fähig ist.

Das härtet ab und schweisst zusammen.

Umso unverständlicher und bitterer ist nun die Erkenntnis, dass ein direkt Betroffener mit dem man zusammen gegessen, gelitten und gekämpft hat nun einem weit herum bekannten und etablierten Verein mit einem klingenden, treffenden Namen so gnadenlos in den Rücken fällt und die realistischen Chancen auf einen Einzug in den Nationalrat zerstört. Denn mit René Kuhns Bekanntheit, Erfahrung und Popularität, mit unserem thematisches Monopol und der anhaltenden Medienpräsenz hätten wir beste Aussichten auf eine erfolgreiche Wahl und somit einen herben Schlag gegen den Feminismus gehabt.

Doch dies wurde nun alles dem Bedürfnis zur Selbstinszenierung eines Einzelnen, einem modernen Ephialtes von Trachis, geopfert, indem dieser lieber hinter dem Rücken anderer für einen unbekannten Verein mit unpassendem Namen und geringen Erfolgsaussichten Unterschriften sammelt.

Der Vorstand der IGAF hat nun grimmig beschlossen, nicht nur trotz allen Widrigkeiten und Enttäuschungen die Arbeit weiter zu führen, sondern in vier Jahren wieder und dann erst recht an den Nationalratswahlen teilzunehmen. Dann werden wir mehr Mitglieder, noch mehr Geld und noch viel mehr Aufmerksamkeit für unsere Sache generiert haben, so dass diese lächerlichen 400 Unterschriftchen ein Klacks sein werden.

Denn unser Werk ist zu wichtig und zu bedeutend, als dass man es sich von einem Wendehals zunichte machen lassen darf.


Der Kuss des Judas

P.S.: Ich habe nun noch einmal mit einigen Personen gesprochen und nach diesem ominösen Mail Renés mit der Anweisung für Subitas zu sammeln, nachgefragt. Auch hier zeigt sich wieder, wie Stüssi gelogen und betrogen hat.

- Stüssi hat René bewusst Falschangaben gemacht, indem er behauptete, die Sammler hätten sich darüber beschwert, dass keine Unterschriften kämen und dass man unter diesem Namen nicht sammeln könnte. Dies ist nachweislich falsch, wie man jeden einzelnen unserer Sammler und jedes Vorstandsmitglied fragen kann - im Gegenteil, sie haben sich darüber beklagt, dass Stüssi sie davon abbringen wollte, für die IGAF zu sammeln und dass er sie für sich sammeln lassen wollte. Vor dem Hintergrund dieser nachgewiesenen Lügen des Stüssis hat René dann in einem Mail gesagt, dass wenn Urs Bleiker einverstanden wäre, dann könne man für die Subitas sammeln. Doch Stüssi hat Bleiker niemals um Erlaubnis gefragt, sondern hinter dem Rücken des Präsidenten allen ein Mail geschrieben, mit der Aufforderung nur noch für die Subitas zu sammeln. Später würde René einsehen, dass er reingelegt wurde und hat an einer hastig einberufenen Vorstandssitzung verlangt, dass Stüssi und sein Schosshündchen Gismatis aus der IGAF rausgeschmissen werden - was der Vorstand dann sofort einstimmig und ohne grosse Diskussion beschloss.

- Wochenlang hat Stüssi für seine Subitas, von der er immer wieder behauptet hat, dass sie aufgelöst werde, Werbung (Stickers am Hauptbahnhof, Auftritte im Fernsehen, am 2. Antifeminismustreffen) gemacht. Die Subitas wurde also bewusst am Leben erhalten, entgegen allen Absprachen und Versprechen, dass alle Mitglieder der IGAF beitreten würden und nur noch für die IGAF gesammelt werde.

- Gesammelt wurde schon länger für die Subitas, wie Gismatis hier bereits in einem Nebensatz zugegeben hat - dies passt auch zu der Tatsache, dass nachwievor die ganze Zeit Werbung für die Subitas gemacht wurde - obwohl der Laden nach Stüssis Angaben aufgelöst werden würde.

- Wir von der IGAF waren überhaupt nicht lax, wie von einigen behauptet wird und das Sammeln von Unterschriften für die IGAF war von den Sammlern auch nicht als problematisch empfunden wurden - alleine Bleiker und Frommherz haben innert Kürze 100 Unterschriften gesammelt - doch da waren die Auswirkungen von Stüssis Verrat schon nicht mehr rückgängig zu machen.

- Stüssi hat in Vorstandssitzungen nachweislich immer breitgetreten, dass er schon wisse wie man Unterschriften sammelt, so dass von allen akzeptiert wurde, dass er und René Verantwortung für das Sammeln tragen würden. René war jedoch seit einiger Zeit in Russland in den Ferien, so dass die Verantwortung bei Stüssi lag.

- Was viele Vorstandsmitglieder schockierte, war auch eine Äusserung Stüssis, dass wir Antifeministen bei heiklen Themen doch einfach lügen sollen - genauso wie die Frauen und die Muslime, wie er meinte. Schon damals schimmerte durch, was für ein Windhund er ist.

- Stüssi hat mit seinem Egotrip die einzige realistische Chance, einen Antifeministen in den Nationalrat zu wählen, zunichte gemacht. Damit wird er und Gismatis leben müssen, dass sie den Vormarsch der Männerrechtsbewegung in der Schweiz um vier Jahre verzögert haben.

Jeder vom Vorstand UND von den Sammlern kann diese Aussagen bestätigen - deshalb wurden diese beiden Personen, von denen der eine hier die tragischen Ereignisse im Sinne Stüssis schönzufärben versucht, einstimmig und ohne lange Diskussionen rausgeschmissen.

Wisst ihr überhaupt, was für einen gewaltigen Schaden ihr der Männerrechtsbewegung angetan habt?

Samstag, 14. Mai 2011

SKANDAL! Präsident der IGAF auf offener Strasse angeschossen!

Letzten Mittwoch in tiefster Nacht begab sich Urs Bleiker, der Präsident des Vereins Antifeminismus nach einer erholsamen Beizentour in seinem Wohnort Pfäffikon zu Fuss zurück nach Hause, als unbekannte Täter mit einer Waffe aus einem vorbeifahrenden Auto zwei Mal auf ihn schossen. Während das erste Geschoss daneben ging, traf das zweite Projektil Urs direkt im Gesicht an der rechten Wange. Ihm stockte der Atem und ein Schlag wie von einem Hammer durchdrang seinen Schädel.

Ein paar Zentimeter höher und Urs hätte sein rechtes Auge verloren!

Nach gelungener Tat brausten die erbarmungslosen Attentäter davon, während Urs unter Schock sein Gesicht abtastete. Die gesamte rechte Gesichtshälfte war verschmiert und erst Momente später realisierte er, dass ihn nicht ein Geschoss einer richtigen Feuerwaffe getroffen hatte, sondern die Farbkugel eines Paintball-Markierers. Schon der Knall des Mündungsfeuers hatte ihm Hinweise gegeben, dass es sich nicht um eine richtige Waffe handeln konnte. Dennoch tragen Paintball-Spieler nicht ohne Grund Masken.

Die Botschaft hier ist klar!

Im Vorfeld des zweiten internationalen Antifeminismustreffens am 25. Juni im Grossraum Zürich erhielten der Verein und die Vorstandsmitglieder erneut massivste Drohungen von rotfeministischen Gesinnungsterroristen. Schon beim ersten internationalen Antifeminismustreffen gingen intolerante, linke Elemente auf brutaler Art und Weise gegen die legitimen Interessen von Männern und gegen unbeteiligte Dritte vor. Während sie einerseits auf Solidarität für eine entfernte dritte Welt pochen, bekämpften sie ihre eigenen Landsleute schon damals mit politischer Intoleranz gegenüber Andersdenkenden und schonungsloser Gewalt. Auch in Deutschland wurden und werden Antifeministen mit roher Gewalt konfrontiert. So wurde zum Beispiel Esther Vilar von Feministen auf Frauen-WCs zusammen geschlagen und musste das Land verlassen.

Nichts unterstreicht die argumentative Wehrlosigkeit des heutigen Feminismus besser als sein beleidigter Griff an die Gurgel seiner Kritiker!

Bereits berichten die Medien über diese Schandtat und die Polizei wurde von Urs Bleiker informiert, ausserdem wird Urs heute von Telezüri am Tatort interviewt. Über die Identität und das Motiv der Täter kann man nur spekulieren. Doch ist es Zufall, dass gerade der in den Medien exponierte, überall im Land bekannte und von den Linken und Feministen gehasste Präsident des organisierten Antifeminismus mitten in der Nacht in seinem eigenen Wohnort in Abwesenheit von Zeugen regelrecht abgepasst wurde? Natürlich könnte es sich auch lediglich um Spinner handeln, doch den gewaltbereiten Linken, die mit Todesdrohungen gegen Personen des Antifeminismus um sich schmeissen, traut man es locker zu, dass sie einen Schritt weiter gehen und ihre Tiraden in die Tat umsetzen.

Schliesslich kämpfen sie für Toleranz und Solidarität - zu Gunsten ihrer Klientelgruppen, während der Rest gefälligst verrecken soll!

Sieht so Respekt für die Meinung Andersdenkender aus? Ist dies eine beleidigte Reaktion frustrierter linker Feministen auf den unaufhaltsamen Vormarsch eines rechten, antifeministischen Zeitgeistes? Oder war der exponierte, von Linksfaschos verhasste und mit Todesdrohungen eingedeckte Präsident des organisierten Antifeminismus lediglich das zufällige Opfer von irgendwelchen Spinnern? Man darf auch nicht vergessen, dass die Polizei Urs darüber in Kenntnis setzte, dass dies der erste und bisher einzige Fall im Kanton Schwyz war, in dem auf offener Strasse mit einem Paintball-Markierer auf jemanden geschossen wurde. Dies hört sich für mich gemeinsam mit den vorliegenden Drohungen mehr nach einem gezielten Schlag gegen den Antifeminismus an, als nach dem Werk einer Gruppe von gelangweilten Jugendlichen.

Egal - der Antifeminismus setzt seinen Vormarsch unvermindert fort!


Urs Bleiker - Opfer von bewaffneten Linksextremen?

Donnerstag, 3. März 2011

Erste Generalversammlung des Vereins Antifeministen

Diesen Montag hat sich der organisierte, schweizerische Antifeminismus in Winterthur nahe Zürich zur ersten Generalversammlung des Vereins getroffen. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit kamen gegen dreissig Männer und zwei Frauen zusammen. Viele kannten sich schon vom ersten internationalen Antifeminismustreffen und von den vor Weihnachten organisierten Zusammenkünften, an denen sich die Mitglieder untereinander kennen lernen konnten. Es tauchten auch einige Mitstreiter der schweizerischen Männerpartei und von Subitas auf, welche uns schon bei der Organisation des ersten internationalen Antifeminismustreffens tatkräftig unterstützt hatten. Dementsprechend herzlich und brüderlich viel die Begrüssung aus.

Das hauptsächliche Ziel der Veranstaltung war die Erweiterung des bisherigen Vorstands auf nunmehr elf Personen. Diese werden nun im Verlaufe der kommenden Wochen die verschiedenen Posten untereinander aufteilen. So gibt es jeweils eine Person für die Strategie, für die Betreuung der Finanzen, für Öffentlichkeitsarbeit und Politik, für die Betreuung der Westschweiz, für das Fundraising und so weiter. Als Präsident wurde Urs Bleiker (alias Manhood) bestätigt. Ausserdem wurde noch Alfredo Stüssi, der Präsident der schweizerischen Männerpartei in den Vorstand gewählt. Zusätzlich wurden weitere Mitglieder unter anderem zur Bildung eines Organisationskomitees für kommende Anlässe (unter anderem das zweite internationale Antifeminismustreffen) herangezogen. Desweitern wurde über die Koordination zwischen den Männerorganisationen und über die künftige Arbeit des neuen Vorstandes gesprochen.

Im Folgenden werde ich euch eine Zusammenfassung zweier längerer Reden liefern, welche ein ausführliches Bild des organisierten Antifeminismus hier in der Schweiz liefern.

Die Begrüssungsrede des Präsidenten Bleiker


Urs Bleiker führte zunächst aus, wie die bisherigen Männerorganisationen wieder und wieder ohne Erfolg gegen die Ungerechtigkeit angetreten waren. So viel hätten sie an Arbeit investiert und doch so wenig erreicht. Dies liegt nicht nur an der ungewöhnlichen Natur des Erzfeindes, der sich tief in den schweizerischen Staat eingegraben hat, sich hinter den vermeintlich Schwachen versteckt hält und auf willige männliche Helfer zurückgreifen kann, sondern unter anderem auch an den Berührungsängsten der bisherigen Organisationen, welche bloss niemanden verärgern oder provozieren wollten.

Die IGAF und der Verein Antifeministen sehen sich hier jedoch nicht als Ablösung, sondern als Ergänzung, welche mit gezielten Aktionen den Weg für andere Männerrechtsorganisationen frei machen wollen. Denn im Gegensatz zu den Männerrechtlern verfügen wir nur über ein einziges Ziel - die Vernichtung der feministischen Ideologie in all ihren Facetten und Erscheinungen. Dabei gehen wir einen völlig neuen Weg, indem wir das Haupthindernis für das Erreichen von Männerrechten direkt attackieren. Gemeinsam mit handfesten Fakten, seriösen Statistiken und stichfesten Argumenten ergänzen unsere Aktivitäten die konventionelle Arbeit der Männerrechtler und verschaffen ihnen Gehör in Form von Medienpräsenz, Interviews und landesweiter Aufmerksamkeit.

Zumindest dies ist schon eine erhebliche Verbesserung im Vergleich zu jenen Zeiten, in denen die Schweiz noch nicht einmal wusste, dass es Antifeministen, geschweige denn Männerrechtler überhaupt gab - nun sind wir im Bewusstsein der Leute verankert. Wir werden diesen Weg also unverändert fortsetzen und dabei die Lügen und Schandtaten des Feminismus entlarven, delegitimieren und diese im Volk bekannt machen.

Jeder und jede soll zu spüren bekommen, dass Hetze gegen Männer Konsequenzen hat.

Ein Ausblick von René Kuhn

Anschliessend übergab Urs das Wort an René Kuhn, der sich zunächst kurz vorstellte und anschliessend rekapitulierte, wie er zum Antifeminismus gekommen war. Es habe mit der Niederschrift einer simplen Beobachtung angefangen, mit der er den Kleidungsstil russischer Frauen mit jenem gewisser schweizerischer Frauen verglichen hatte und Emanzen als Vogelscheuchen bezeichnete. Ein simpler Satz auf dem Blog eines bis dahin unbekannten luzernerischen Regionalpolitikers wurde zum gefundenen Fressen der linken SP, welche vor lauter gynozentrischer Bigotterie und Aversion gegenüber Andersdenkenden sofort eine Pressemitteilung herausgab und somit die Medienmeute aufhetzte. Von einem Tag auf den anderen wurde René Kuhn und seine Familie von Journalisten belagert und bombardiert. Erfundene Interviews und schamlose Unterstellungen wurden verbreitet, aber vom Volk selber erreichte ihn eine enorme, positive Resonanz.

Er entschloss sich ein Buch zu schreiben, um klar zu stellen, was er genau gemeint hatte und um auf die Falschbehauptungen und Lügen rund um seine Person, aber auch auf die brodelnde, antifeministische Stimmung im Volk hinzuweisen. Von Anfang an wollte kein Verlag sein Buch vertreiben, so dass er sich für den Direktverkauf entschloss. Bis heute hat er über 6000 Bücher verkauft (in der Schweiz gilt ein Buch mit 5000 Verkäufen als Bestseller), ohne dass sein Buch auch nur in einer einzigen schweizerischen Buchhandlung ausgelegt worden wäre. Während er an seinem Buch arbeitete, wurde er auf die tieferliegenden Zusammenhänge rund um den Feminismus und die Emanzipation aufmerksam, denn zahllose Frauen hatten sich bei ihm über den feministischen Rollenzwang beklagt und unzählige Männer erzählten ihm von ihrem Leid, welches in dieser Gesellschaft niemanden zu interessieren schien.

In dieser Zeit wurde er von Urs, Andrij und mir kontaktiert und bei einem ersten Treffen stellte sich schnell heraus, dass wir nicht nur politisch, sondern auch in Sachen Feminismus einer Meinung waren. Die Ereignisse überschlugen sich darauf hin. Eine äusserst fruchtbare Zusammenarbeit führte zur Homepage antifeminismus.ch, welche nach nicht einmal einem Jahr die erste Anlaufstelle für Antifeminismus im Netz ist (35'000 Zugrifffe pro Monat im Durchschnitt), zur Gründung der Interessensgemeinschaft Antifeminismus am 9. April 2010, welche heute über 3700 Mitglieder hat und schlussendlich auch zum ersten internationalen Antifeminismustreffen im Oktober 2010, welches weltweit in über 6500 Medienberichten erwähnt wurde. Im Herbst 2010 wurde auch der Verein Antifeministen gegründet, welcher nach vier Monaten schon über 120 zahlende Mitglieder aufweist.

Zahllose Skandale, gewalttätige Drohungen der Feministen und staatsfeministische Häschereien trieben unzählige Mitglieder, (inter)nationale Sympathien, Gelder und Unterstützung zu uns, verankerten den organisierten Antifeminismus endgültig im öffentliche Bewusstsein der Schweiz und liessen ihn zu einem der schnellwachsendsten politischen Bewegungen der Gegenwart werden - zum Grauen der hilflos zuschauenden Feministen. Aus den USA, aus Indien und aus allen Ländern Europas erreichten ihm Kooperationsangebote von Sympathisanten und Hoffnungsvollen, welche inspiriert von unseren Taten eine eigene IGAF aufbauen wollen. Unser längerfristiges Ziel ist mit Verbündeten vor Ort eine IGAF in jedem Land aufzubauen und somit eine internationale, antifeministische Bewegung zu schmieden. René Kuhn meinte halb ernst und halb im Scherz, dass das dritte internationale Antifeminismustreffen in Berlin stattfinden werde - mitten in der Hochburg des deutschen Staatsfeminismus!

In weniger als elf Monaten ist nun in der ganzen Schweiz bekannt, wer sich für Männer einsetzt und gegen den Feminismus kämpft - darauf haben wir momentan ein politisch wertvolles Monopol. Dies ist insbesondere für den kommenden Herbst entscheidend, denn dann werden wir Antifeministen uns zur Nationalratswahl am 23. Oktober aufstellen lassen, um somit auf der politischen Bühne dem Staatsfeminismus den Geldhahn abzudrehen. Denn dazu sind die bisherigen Politiker aufgrund ihrer vollen Hosen nicht im Stande. Auch das zweite internationale Antifeminismustreffen im Sommer ist bereits in Planung - schon jetzt haben mehrere Referenten zugesagt und zum Thema passende musikalische Untermalung werde auch bereits in Erwägung gezogen.

Der Erfolg belegt ausdrücklich, dass Provokation gekoppelt mit klaren und mit Fakten unterlegten Forderungen gegen den Feminismus das wirkungsvollste Mittel darstellen. Die Bezeichnung Antifeminismus steht deshalb auch nicht mehr zur Debatte, denn nun ist allen bekannt, wofür dieses goldige Wort steht.

Fazit

Beide Reden wurden von den Mitgliedern mit tosendem Applaus aufgenommen und nachdem das Formelle abgeschlossen war, wurde noch im trauten Kreis auf die erste Generalversammlung des Vereins Antifeministen angestossen. Es ist schwierig die Gefühle der Euphorie in Worte zu fassen, die wir diesen Abend empfanden. Als ich vor etwas mehr als zwei Jahren zu bloggen anfing, war ich ein Einzelkämpfer, der sich zusammen mit ein paar anderen in Foren und Blogs herumtrieb und verzweifelt gegen einen Zeitgeist und gegen einen institutionalisierten Gegner anschrieb, an dem sich schon Generationen von Männern die Zähne ausgebissen hatten.

Und nun, kaum zwei Jahre später, ist schon so viel passiert, was ich damals noch nicht ansatzweise für möglich gehalten hätte! Niemals hätte ich gedacht, dass ich einmal mit so vielen Gleichgesinnten in einem Raum sitzen würde, die mit ähnlichem Tatendrang bewusst auf die Bekämpfung des Dämons hinarbeiteten - und nicht mehr nur dessen Schläge auswichen und beklagten. Der Kontrast zu den bescheidenen Erwartungen, die ich zu Beginn meines Blogs hegte, könnte grösser nicht sein.

Wir erleben gerade den sich beschleunigenden Untergang einer der letzten grossen linken Ideologien, vielleicht sogar einen entscheidenden Wendepunkt in der neueren, westlichen Kulturgeschichte - und sitzen dabei in der ersten Reihe!

Dies ist ein unglaubliches Gefühl.


Karl Martell verteidigt die Zukunft des Westens gegen die Araber

Freitag, 17. Dezember 2010

SKANDAL! René Kuhn aus der Luzerner Parteisektion rausgeschmissen!

Die Leitfigur des Antifeminismus in der Schweiz, ja im gesamten deutschsprachigen Raum, wurde heute hinterrücks aus der Luzerner SVP herausgeschmissen, nachdem er dieser Partei jahrelang treu als Kantonalrat und sogar als Parteipräsident der Luzerner Sektion gedient hatte. Man schliesse diesen Helden der Männerrechtsbewegung "im Interesse der Schweiz" aus, wie der feministisch verseuchte Tagesanzeiger schreibt, da seine Äusserungen über hässliche Emanzen zu ehrlich für die linken Medien markig seien und "sein Engagement sich in eine Richtung entwickle, die sich nicht mit der Stadtpartei vereinbaren" lasse.

Eifrig berichtet die gesamte schweizerische Medienlandschaft über dieses Ereignis. 

Das enorme Medieninteresse verwundert nicht - war doch auch das erste internationale Antifeminismustreffen, dass von René Kuhn und seiner Entourage organisiert wurde, ein unglaubliches Medienereignis in der ganzen Welt.

Schnitt ins eigene Fleisch

Mit diesem Entscheid agiert die Leitung der Sektion Luzern konträr zum Empfinden der Männer und Frauen an der Basis der gesamten SVP, wie wir erst wieder am kürzlichen Mitgliedertreffen unseres Antifeminismustreffens in dieser Woche erfahren konnten. Denn Antifeminismus ist nicht einfach eine neumodische Erscheinung oder eine billige Mode, die auf dekadenten Bühnen aufgeführt wird - nein! Sie speisst sich aus der wachsenden Unzufriedenheit des Volkes mit der grassierenden Ideologie des Feminismus.

Sich leichtfertig über diese wachsende Antipathie hinwegzusetzen, ist deshalb nicht nur zutiefst undemokratisch, sondern auch noch töricht und leichtsinnig! Denn es sind nicht die linken Medien, welche die SVP-Politiker wählen sollen, sondern jene Männer und Frauen im Volke, denen der Feminismus von Tag zu Tag nur noch mehr anwidert. 

Ängstliche "Bürgerliche"

Wir haben es somit hier mit Angsthasen zu tun - mit echten "Bürgerlichen", wie man sie sonst nur bei der CVP und der FDP vorfindet, die vor der fragilen Macht des linken Medienkonglomerats und des Staatsfeminismus zittern und mit vorauseilendem Gehorsam sich dem feministischen Zeitgeist beugen.

Und warum?

Weil diese Alt-68er das Gefühl hätten, dass die publizierte Meinung tatsächlich Volkes Meinung sei! Dabei haben wir Schweizer doch gerade bei der Antiminarett-Initiative und auch wieder bei der Ausschaffungsinitiative gesehen, dass die Umfragen und die Medienartikel himmelweit weg von der Gemütslage des Volkes sind! Dies ist in Sachen Antifeminismus genauso der Fall.

Solche weltfremden Angsthasen passen nicht in eine rechtslibertäre SVP, die ansonsten in vielen Bereichen wertvolle Arbeit leistet.

Wir vom Antifeminismusverein sind bereits daran, eine feurige Pressemitteilung vorzubereiten, die diese schwarzen Schafe und ihre Torheit blossstellen wird.

Antifeminismus als Erfolgsrezept

Doch was meint René Kuhn selbst dazu?

Er ist nicht überrascht über diesen Entscheid, hat er doch bereits mehrfach uns gegenüber geäussert, dass einzelne Personen der Parteispitzer der Luzerner SVP-Sektion "die Hosen voll hätten", wenn es um den Feminismus ginge und dass Vorfälle wie dieser mehr persönlicher als parteideologischer Natur seien. Auch sei das simple Eintreten für Männerrechte wohl nun gegen die Interessen der Schweiz, meinte er sarkastisch.

Wie dem auch sei, wir werden in den kommenden Jahren demonstrieren, dass man mit Antifeminismus auf der politischen Bühne nicht nur Erfolg haben, sondern auch Wahlen gewinnen kann.

Dafür sind wir nicht auf ein paar ängstliche Provinztölpel mit begrenztem Horizont und kurzfristigem Denken angewiesen. 


Säge nicht den Ast ab, auf dem du sitzt!

Dienstag, 30. November 2010

Erstes Mitgliedertreffen des Antifeminismusvereins

Gestern fand in Pfäffikon das erste von drei Mitgliedertreffen unseres Antifeministenvereins in einem beschaulichen Restaurant statt. Wir haben vor mehrere solche Treffen in der ganzen Schweiz abzuhalten um alle unsere Mitglieder kennen zu lernen.

Wir haben es hier mit hochmotivierten Leuten zu tun. Ein ganz hartes Vereinsmitglied aus Koblenz zum Beispiel fuhr bis zur schweizerischen Grenze als sein Auto abschmierte - er liess sein Fahrzeug an der Grenze stehen, nahm den nächsten Zug und fuhr weiter nach Pfäffikon. Das nenne ich Leidenschaft für die Sache!

Manhood und ich fuhren mit dem Auto vor - leider fanden wir keine Frauenparkplätze. Neben uns waren auch ajk und René anwesend. Wir waren etwas mehr als zehn Personen mit den unterschiedlichsten Hintergründen: Geschäftsleute, Schriftsteller, Studenten, Informatiker, Steuerberater, Rentner und Handwerker. Zunächst stellten wir uns einander vor und zählten unsere Qualifikationen und Fähigkeiten auf, die wir in die Vereinsarbeit einbringen könnten. Anschliessend vertieften wir uns in Gespräche zu bestimmten Aspekten des Themas. Die psychologische Natur des lila Pudels wurden genauso behandelt wie die selbstschädigende Ignoranz der Politiker gegenüber antifeministischen Wählern. Dabei profitierten wir von der geballten Expertise von einem runden Dutzend teilweise langjährigen Antifeministen.

Intensiv wurde darüber debattiert wie der Verein effizient mit geringen Mitteln maximale Durchschlagskraft erreichen kann. Dabei merkten wir schnell, dass wir uns bezüglich Weltbild einig waren. Eine klare Absage an jede Art von Geschlechterpolitik, die Einsicht, dass Lärm und Provokation notwendig sind und eine fanatische Aversion gegen die feministische Ausgeburt - wir verstanden uns alle von Anfang an blendend. 

Leider schloss das Restaurant um zehn Uhr so dass der harte Kern weiter zog in Richtung nächste Kneipe. Dort diskutierten wir über die faule Methodik hinter der Lohndiskriminierunglüge und fachsimpelten über verschiedene Studien zur häuslichen Gewalt. Nebenbei wurde über die Moderationspolitik im Antifeminismusforum disputiert. Wir philosophierten über das Ende des Feminismus und wie dieses durch die sich verschlechternde Finanzierbarkeit staatlicher Programme beschleunigt wird.

Alles in allem sind wir sehr zufrieden mit diesem ersten Mitgliedertreffen. Unser Ziel ist es, möglichst viele Mitglieder kennen zu lernen, um spätestens im Frühling eine Generalversammlung des Vereins abhalten und einen regulären Vorstand wählen zu können. Momentan zählt unser Verein schon über 80 Mitglieder - unsere Jungs! Und gestern in Pfäffikon hat sich schon mal das erste dreckige Dutzend des organisierten Widerstands gegen den Feminismus kennen gelernt.

Hier ein Gruppenfoto*:


Das dreckige Dutzend*

(Manhood ist der Typ in der Mitte mit den Chickies)

*entlehnt aus dem Kriegsfilm "Das dreckige Dutzend"