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Sonntag, 11. Dezember 2011

Feministische Propaganda zur häuslichen Gewalt und deren Widerlegung

Der Feminismus versucht seit Jahren die Öffentlichkeit zum Thema häuslicher Gewalt für sich zu vereinnahmen, obwohl Frauen genauso häufig und mindestens genauso brutal wie Männer Gewalt in Partnerschaften ausüben. Diese unangenehmen Fakten wundern nicht, denn rund die Hälfte der Frauen haben kein Problem damit, Männer zu schlagen. Und dies ist gerade deshalb schlimm, weil Frauen wesentlich häufiger als Männer ihren jeweiligen Partnern schwere Verletzungen zufügen.

Dennoch soll die Gesellschaft lediglich die Frau als das einzige, wichtige Opfer von häuslicher Gewalt sehen. Dabei sind diesen Mythos widerlegende Erkenntnisse über die Brutalität der Frauen in Partnerschaften teilweise schon über zehn Jahre alt. Dies hält jedoch die Feministen und ihre Helfershelfer nicht davon ab, weiterhin einseitige Kampagnen und Plakate zu fabrizieren, mit denen auf einseitige und typisch ideologisch faktenresistente Weise lediglich die Gewalt gegen Frauen angeprangert werden.


Der Mann wird  deutlich als einziger, relevanter Täter markiert ...

In diese Marschrichtung blasen die zahllosen "Gewalt gegen Frauen"-Kampagnen, die als regelrechte Indoktrinationswellen regelmässig über alle europäischen Ländern hinwegfegen - mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass mehr Männer Opfer von Gewalt werden, als Frauen. Dennoch sollen Frauen vermehrte Aufmerksamkeit in der Gewaltbekämpfung erhalten, als wäre ein weibliches Gewaltopfer irgendwie schlimmer oder schwerwiegender als ein männliches.


... und bewusst wird die Frau als das ewige Opfer dargestellt ...

Doch warum soll nur häusliche Gewalt gegen Frauen bekämpft werden, wenn damit die Hälfte aller Fälle von (schwerer) häuslicher Gewalt ausgeblendet werden? Weshalb soll nur Gewalt gegen Frauen speziell bekämpft werden, wenn diese wesentlich seltener als Männer Opfer von Gewalt werden?


... obwohl Frauen seltener von schwerer Gewalt betroffen sind ...

In beiden Fällen haben wir es mit einem deplatzierten, gynozentrischen Aktionismus zu tun, welche jeweils nicht auf die tatsächliche Bekämpfung eines Problems abzielt - denn sonst würde man alle Fälle häuslicher und sonstiger Gewalt unabhängig vom Geschlecht der Opfer bekämpfen. In der momentanen, frauenfixierten Form dieser Kampagnen liegt also der Verdacht nahe, dass es hier mehr um die Kultivierung eines Problems geht, nicht um deren tatsächlichen Lösung.


... und sie in Form häuslicher Gewalt genauso häufig zuschlagen ...

Vielmehr kann man wohl getrost davon ausgehen, dass hier feministische Institutionen wie Frauenhäuser und Gleichstellungsbüros sich ihre nicht vorhandene Legitimität und ihre Arbeit sichern wollen, indem systematisch mit Steuergeldern ein durch die Fakten nicht rechtfertigbares männliches Täterbild und ein weibliches Opferbild geschaffen werden sollen.


... pflegen feministische Kreise systematisch das Frauenopfertum.

Doch auch in einer feministsch verseuchten Gesellschaft stirbt nicht alle Hoffnung. So habe ich letzten Freitag dieses interessante Plakat im Bus entdeckt, welches deutlich macht, dass die jahrelange, antifeministische Aufklärungsarbeit bezüglich der geschlechtlichen Gleichverteilung bei der häuslichen Gewalt doch nicht so fruchtlos gewesen sein könnte:

Hier das gleiche Plakat noch etwas leserlicher fotografiert:


Explizit werden hier Männer als Opfer von häuslicher Gewalt angesprochen. Nicht nur, indem klar darauf hingewiesen wird, dass die Gesellschaft diese Seite der häuslichen Gewalt bisher nicht beachtet, lächerlich gemacht und heruntergespielt hat ("Das kann ich doch keinem erzählen."). Sondern auch, dass sich das Hilfsangebot konkret auch an Männer richtet ("Männer, Frauen, Jugendliche, Kinder") - man beachte die Erstnennung der Männer in dieser Zielgruppenaufzählung - was in Zeiten des pathologischen Frauen-zuerst-Syndroms in der modernen Sprachgestaltung ein aussergewöhnliches Signal ist und somit den Bruch mit dem feministischen Zeitgeist nur noch mehr unterstreicht.

Deutlich wird hier mit der feministischen Idee gebrochen, dass nur das weibliche Opfer häuslicher Gewalt zu berücksichtigen sei. Ein regelrechtes Novum - schliesslich wird nun, nach Jahrzehnten der Leugnerei, der Ignoranz und der Verharmlosung (siehe dazu diesen wissenschaftlichen Bericht, welcher die Methoden der Feministen diesbezüglich ausführlichst beschreibt!) endlich zugegeben, dass auch Männer richtige und zu berücksichtigende Opfer häuslicher Gewalt werden können. Dies ist aussergewöhnlich für eine Gesellschaft, welche von 50 Jahren feministischen Einfluss gebeutelt wurde und welche das gynozentrische Täter-Opferinnen-Schema tief verinnerlicht hat. 

Inwiefern dies tatsächlich einem nachhaltigen Bewusstseinswandel entspricht und in welchem Grad dies auf die Aktivität der deutschsprachigen Männerrechtsbewegung zurück zu führen ist, kann wohl niemand genau sagen. Doch Fakt ist, dass diese Art von Hilfsangebot gerade bei einer so dermassen feministisch okkupierten Thematik wie jene der häuslichen Gewalt vor einigen Jahren noch wesentlich unwahrscheinlicher gewesen wäre, als heute. Auch deckt sich diese gesteigerte Wahrscheinlichkeit zeitlich mit einer wachsenden, öffentlichen Präsenz der Männerrechtsbewegung und der dadurch kontinuierlichen Durchdringung der Öffentlichkeit mit unbequemen Fakten zur hälftigen Täterschaft der Frauen.

Es ist also gut möglich, dass hier Männerrechtler, Antifeministen und Maskulisten und deren Kampf gegen die feministische Deutungshoheit den Nährboden für die Berücksichtigung männlicher Opfer häuslicher Gewalt geschaffen haben.

Mittwoch, 26. Januar 2011

SKANDAL! Feministische Justiz will Antifeministen mundtot machen!

Erneut hat der organisierte Antifeminismus zugeschlagen und den Staatsfeminismus vor dem ganzen Volk vorgeführt. Geschickt platzierten wir in den Medien die Drohung, alle bisher geheimen Adressen der achtzehn Frauenhäuser in der Schweiz und Lichtenstein zu veröffentlichen, so dass die Menschen wissen wo überall in der Schweiz mit Staatsgeldern Männerhass geschürt, Familien zerrissen und feministische Einseitigkeit gepredigt wird. Gleichzeitig forderten wir unsere Sympathisanten auf, uns Adressen von Frauenhäusern zu schicken und verlangten die Umwandlung der Frauenhäuser in Familenhäuser für männliche und weibliche Gewaltopfer.

Innerhalb weniger Stunden waren die Medien in heller Aufruhr und sie schrieben sich die Finger wund ob unserer neuesten Aktion gegen den Staatsfeminismus. Sogar die hochnäsige, "bürgerliche" NZZ, für die wir bisher wohl zu trashig waren, als das sie uns überhaupt einmal erwähnt hätte, schreibt nun Folgendes in ihrem verkrampften Artikel:

"Bisher wurde sie meist nicht recht ernst genommen: die Interessengemeinschaft Antifeminismus. Eine Mitteilung auf der Website vom 18. Januar, die geheimen Adressen der Frauenhäuser der Schweiz zu veröffentlichen, liess keinen Zweifel darüber offen, dass es ihr bitterernst ist."

Als wäre alles Bisherige in den Augen der NZZ nur ein unverbindlicher Spass für zwischen durch gewesen. 

Feministisch kontrollierte Justiz

Offensichtlich ist der Staatsfeminismus genau gleicher Meinung, denn diese hat mit einer für die schweizerische Justiz bemerkenswert ungewöhnlichen Geschwindigkeit eine "superprovisorische" Verfügung erwirkt, mit der man uns zwingen möchte, die Veröffentlichung der Adressen zu unterlassen. Väter müssen jahrelang vor Gericht ziehen und ein halbes Vermögen investieren, damit sie die schwache Hoffnung haben können, ihr Kind überhaupt wieder zu sehen, doch wenn die Feministinnen die Justiz brauchen, wird ihnen in nicht einmal einen Tag statt gegeben.

Welchen Beweis braucht man noch um zu sehen, dass der Staatsfeminismus die Justiz in der Schweiz fest im Griff hat? Wie deutlich muss der feministische Einfluss auf die Gerichte noch aufgezeigt werden, wenn eine blosse Formulierung einer Notwendigkeit ohne Vollzug derselben schon so eine verzweifelte Machtdemonstration des Erzfeindes hervorruft?

Doch warum plötzlich diese Angst, wo man uns doch bisher "meist nicht recht ernst" genommen hat?  Weshalb so ein blinder und entblössender Aktionismus, welcher uns Antifeministen auf klägliche Weise versucht mundtot zu machen?

Frauenhäuser - staatsfeministische Horte des Männerhasses

Es gibt gute Gründe, warum die Feministen kalte Füsse bekommen haben.

Schliesslich leben nicht wenige Sozialpädogogen, Psychologen und andere Umerziehler von diesem Stützbein des Staatsfeminismus, welche nach eigenen Angaben mit einer feministischen Grundhaltung arbeiten - und das grosszügig auf Kosten des Steuerzahlers in ganz Europa. Tüchtig wird die häusliche Gewalt als eine rein männliche betrachtet, deren Opfer selbstverständlich nur Frauen sind. Das ist nicht verwunderlich, denn die Institution Frauenhaus wurde vor einigen Jahrzehnten von Feministinnen geentert - mit desolaten Folgen für uns alle, wie Erin Pizzey, die Gründerin des ersten Frauenhauses zu berichten weiss.

Dass mehr als zwei Drittel aller Insassen eines Frauenhauses im Schnitt selber zu Gewalt greifen und ein grosser Teil davon sogar Gewalt von sich aus initiiert, wird geflissentlich übersehen. Auch dass die häusliche Gewalt genauso häufig und ebenso brutal Männer trifft und diese deshalb im gleichen Umfang auf Hilfe angewiesen sind, möchte man in diesen Indoktrinationsstätten nicht wahrhaben. Und was mit all diesen Schandtaten den entrückten und zerworfenen Kindern angetan wird, übersieht man bereitwillig zu Gunsten einer menschenverachtenden Ideologie.

Auch von den unmenschlichen Zuständen in gewissen Frauenhäusern, wissen ehemalige Mitarbeiterinnen zu berichten. Vor einiger Zeit hat Manndat in Deutschland ausführlich dargelegt, wie unprofessionell und schändlich die Frauenhäuser dort betrieben werden. Ob die von schweizerischen Feministinnen betrieben Häuser in der Hinsicht völlig anders sind? Es handelt sich schliesslich um die gleichen Strukturen, die gleiche Sorte von Menschen und um die gleiche elende Ideologie!

Wie soll man weiterhin an die Millionen an Fördermittel mit unmenschlichen Folgen kommen, wenn sich plötzlich herausstellen sollte, dass die dort einquartierten Frauen keinesfalls Engel sind und dass Männer trotz gleich grossen Bedarfs systematisch dämonisert und von Hilfestellung ausgeschlossen werden? Wie soll man die feministische Parteilichkeit noch rechtfertigen können, wenn diese endlich als Grund für zerrissene Familien, für illegalen Kinderentzug und für erbitterte Scheidungskriege entlarvt wird?

Familienhäuser statt Frauenhäuser

Es ist somit höchste Zeit, dass Frauenhäuser geschlossen und durch ideologiefreie Einrichtungen für Opfer häuslicher Gewalt ersetzt werden, welche beiden Geschlechtern ohne Einschränkungen offen stehen. Auch sollen diese Betriebe einer straffen staatlichen Kontrolle unterliegen und mit Transparenz arbeiten, so dass sich keine Ideologie von Neuem einnisten kann.

Ganz nebenbei fällen wir somit auch ein weiteres Stützbein des Staatsfeminismus, der sich bereits viel zu tief in den schweizerischen Regierungsapparat hineingefressen hat.

In Anbetracht all dieser Fakten werden wir diese "superprovisorische" Verfügung nicht auf uns sitzen lassen, sondern für die Veröffentlichung der Adressen der Frauenhäuser vor Gericht gehen. Viel zu lange haben wir Männer uns vom Feminismus schikanieren lassen, deshalb wird uns eine lächerliche Verfügung durch den Staatsfeminismus auch nicht mehr aufhalten.


Freudenhäuser statt Frauenhäuser!


Vorbildlich antifeministisch: Frauenhaus-Verarsche

Donnerstag, 25. Juni 2009

Zunehmende Medienpräsenz der Männerrechtsbewegung

Unser Kampf trägt langsam Früchte. Denn in letzter Zeit ist die Männerrechtsbewegung in den Medien so präsent wie noch nicht zuvor. Da will der Männerrechtler Gerhard Amendt alle Frauenhäuser in Deutschland schliessen lassen, da dort gegen Männer gehetzt wird und weil es kein gleichartiges Angebot im gleichen (!) Umfang für Männer gibt. Auch, dass Cicero sich in der aktuellen Ausgabe intensiv mit der Männerrechtsbewegung beschäftigt, liess mich frohlocken. Und für 2010 ist ein Männerkongress angekündigt, mit dem Titel "Neue Männer - muss das sein?", welcher die Verpudelisierung des Mannes thematisiert. Dort wird auch Gerhard Amendt einen Auftritt haben.

Und weil wir gerade so gut drauf sind, zitieren wir den TAZ-Artikel über Gerhard Amendts Ansinnen Wort für Wort. Achtet dabei besonders auch auf den Titel, denn dieser könnte glatt von einem Maskulisten stammen. Auch dass der Begriff Männerrechtler an erster Stelle auftaucht, wird dafür sorgen, dass wir nun noch schneller an Bekanntheit gewinnen werden.

Männerrechtler will Frauenhäuser schließen

Gegen die "Welt des Männerhasses"

Der Bremer Männerrechtler Gerhard Amendt will die Frauenhäuser abschaffen: Dort manövriere man mit "antipatriarchaler Kampfrhetorik" verwirrte Frauen "in die Opferposition". VON H.OESTREICH

Noteinrichtung oder Hort der Parteilichkeit? Frauenhaus in Berlin. Foto: dpa
In Frauenhäusern pflegen "Ideologinnen" ihren "Männerhass", der ihnen "narzisstische Hochgefühle" beschert. Mit ihrer "antipatriarchalen Kampfrhetorik" manipulieren sie "in schwer erträglicher Atmosphäre" verwirrte ratlose Frauen "in die Opferposition" hinein. Der Männerrechtler und Soziologe Gerhard Amendt, von der Uni Bremen, fordert konsequenterweise die Abschaffung dieser "Welt des Männerhasses". So stand es vorige Woche in der Welt. "Frauenhäuser abschaffen?", fragt seitdem die Online-Ausgabe und lässt seine derart informierten Leser abstimmen. Am Sonntag waren noch 40 Prozent dafür, am Montag nur noch 25.


Sicher Lila Pudel und Frauen mit Angst um ihre Privilegien, welche die Umfrage verzerrt haben. Denn den Männern würden sie ein gleichartiges Angebot an Zufluchtsstätten sicher nicht gönnen. Obwohl es gerade die Männer dringend nötig hätten.

Einen Artikel, der die Behauptungen Amendts auf ihre Stichhaltigkeit überprüft, sucht man in der Welt vergebens. Er selbst verweist auf ein wissenschaftliches Gutachten, das die Lage der Frauenhäuser in Thüringen untersucht hat. Das aber kommt zu dem entgegengesetzten Schluss: "Es dürfte deutlich geworden sein, dass die Frauenhäuser im Bereich des Gewaltschutzes eine nicht unerhebliche Aufgabe erfüllen", heißt es dort. Hätten nur 10 Prozent der Beratungen im Frauenhaus weitere Gewalttaten verhindert, hätte der Staat 16 Millionen Euro gespart, meinen die AutorInnen, darunter der Männerforscher Peter Döge. Allerdings mahnen sie an, dass nur die wenigsten Frauenhäuser eine durchgehende Supervision hätten. Aber nicht weil sie ihren Männerhass pflegen, sondern weil sie chronisch unterfinanziert sind.

Was von so manchen profeministischen "Männerforschern" zu halten ist, kann man hier bei mir nachlesen (Kotzbeutel bereithalten!). Dieses Gutachten kann man übrigens bei MANNdat nachlesen und für sich selber entscheiden, ob hier Mängel vertuscht werden oder die Wahrheit endlich ans Licht gekommen ist. Dass diesen lilanen, profeministischen Männerforschern nicht zu trauen ist, kann man schon daran erkennen, dass sich noch nie einer von denen für ein Männerhaus eingesetzt hat. Obwohl sie doch angeblich die Situation der Männer erforschen ...

Unterschlägt die "Parteilichkeit" der Mitarbeiterinnen, dass auch Frauen gewalttätig sein können und ihren Anteil an der Entstehung des Konflikts haben? Die Erfahrungen der Mitarbeiterinnen im Frauenhaus sind andere: "Das Gegenteil ist der Fall: Die meisten Frauen geben sich selbst die Schuld an der Gewalt", beschreibt es Veronika Nawrath von der Koordinierungsstelle der Frauenhäuser, die in den Wohlfahrtsverbänden organisiert sind.

Vielleicht weil sie selber zuerst geschlagen haben und generell verwöhnte, arrogante Zicken sind? Das gynozentrische Deutungsmonopol in Beziehungsfragen schimmert hier wieder glasklar durch. Erzwungene Selbsterkenntnis nachdem der Partner sich nicht mehr alles bieten liess? Die verwöhnte Medea lässt grüssen ...

Womit Gerhard Amendt recht hat: Die Frauenhäuser sehen ihre Aufgabe nicht darin, Familienkonflikte zu therapieren. Auch in Döges Gutachten wird bemängelt, dass die "Parteilichkeit" der Mitarbeiterinnen eine Arbeit mit Männern meist verhindere. Allerdings sehen die Frauenhäuser darin nicht ihre Aufgabe: Es sind reine Noteinrichtungen. Für eine weitere Bearbeitung des Familienkonflikts verweisen sie Männer an Männerberatungen und die Familie an Familienberatungen. Sie selbst nehmen einfach nur Frauen und Kinder auf, die kommen oder die die Polizei bei ihnen abliefert, weil sonst die Gewalt zu Hause weiterginge - ganz egal, welchen Anteil wer persönlich gerade daran hat. Es sind etwa 20.000 pro Jahr. Wohin sollen die gehen, wenn Frauenhäuser aufgelöst werden? In Nordrhein-Westfalen sind 2007 196 Betroffene in Frauenhäuser geflüchtet, die zwangsverheiratet werden sollten. Wohin hätten die gehen sollen? Gerhardt Amendt hat eine Antwort: Beratungsstellen sollen "in Notfällen Männer wie Frauen mit Kindern vorübergehend sicheren Aufenthalt bieten". Genau das tun sie heute schon: Sie bringen Frauen mit Kindern in Frauenhäuser. Was fehlt, ist das Pendant für Männer - und eine ordentliche Finanzierung für beides.

Ja, das ist ja der springende Punkt der ganzen Sache! Es gibt keine Männerhäuser in Deutschland, welche im gleichen Mass vom Staat gefördert werden würden, wie Frauenhäuser. Und daran muss sich dringend etwas ändern - auch in der Schweiz.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur allzu gerne an eine Umfrage an der Universität Glasgow, bei der deutlich herauskam, dass es Frauen völlig in Ordnung finden, wenn Ehefrauen ihre Männer schlagen!

Und das Argument der Zwangsheirat kann genauso auf Männer ausgeweitet werden. Denn für jede zwangsverheiratete Frau wird auch ein Mann zwangsverheiratet! So stand erst letzthin hier in der Schweiz (!) der Onkel eines Mannes vor Gericht, weil dieser seinen Neffen zum heiraten zwingen wollte. Und man kommt zum Schluss:

"Dass Männer gegen ihren Willen verheiratet werden, geschieht laut der Basler Integrationsbeauftragten Angela Bryner gleich oft wie bei Frauen."

Doch wenn es um Zwangsheirat geht, werden immer nur die Frauen bemitleidet. Soviel zu der männerausschliessenden "harmlosen Parteilichkeit" von staatlich geförderten Institutionen ...

Alles in allem entwickelt sich unsere Medienpräsenz langsam aber sicher in die richtige Richtung. Wenn man sich frühere Artikel über uns durchlest, kann man durchaus einen erheblichen Unterschied feststellen. Wurden wir früher noch als Fundamentalisten dargestellt, werden wir heute als legitime Bürgerrechtsbewegung wahrgenommen.

Wenn die Wahrheit ans Licht kommt, schwitzen die Feministinnen