Sonntag, 10. Juli 2011

Der ideologische Bauchnabel von Andreas Kemper Teil I

Das Kemperchen ist wieder einmal gehörig ins Fettnäpfchen getreten, nachdem er sich vor einiger Zeit schon einmal lächerlich gemacht hatte. Doch während er das letzte Mal auf polemische und dümmliche Manier versuchte, die politisch sehr heterogene Männerrechtsbewegung als rechtsextrem zu diffamieren, kommt er dieses Mal mit Darth Vader, Macchiavelli und projizierten Neurosen im Gepäck daher, um die männerbefreiende Komponente des Maskulismus zu leugnen. Während Gesterkrämpfchen wenigstens noch ein bisschen Intellekt in seinen Texten erkennen lässt und sogar für viele unserer Anliegen Verständnis zeigt, ist Kemper einfach nur noch eine ideologisch völlig verbohrte Lachnummer.

Typisch für seines Gleichen ist das Resultat wirr, schlichtweg nicht zutreffend und schlussendlich irrelevant. Die nachfolgende Besprechung meinerseits geschieht somit auch eher in analytischer Absicht, indem dadurch die ideologische Behämmertheit und mentale Unbeweglichkeit unserer direkten Widersacher dokumentiert wird und zwar kurzfristig zur allgemeinen Erheiterung und langfristig als Beweismittelsammlung für die baldig stattfindenden, antifeministischen Volksgerichte.

Denn feministische Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjähren nicht.

Das Kemperchen wie es leibt und lebt


"Ich bin ein Pudel und das ist auch gut so!"


Das Kemperchen hat Soziologie und Pädagogik studiert und doktoriert zum Thema "Klassismus", welche die weltfremde Idee der "Klasse" benutzt, um steinzeitlich-sozialistische Massnahmen zu rechtfertigen. Denn genauso wie die Linken auf die vermeintliche Existenz von "Rassen" angewiesen sind, um antirassische (und im Endresultat wieder rassistisch geprägte) Massnahmen zu rechtfertigen, halten die heutigen Linken auch noch den Mythos von starren "Klassen" aufrecht, welche sich dem staubigen marxistischen Weltbild gemäss gegenseitig bekämpfen und unterdrücken würden. Die aus dieser mentalen Sackgasse stammenden politischen Vorschläge laufen dabei regelmässig auf eine Bevorzugung und Benachteiligung von Menschen alleine aufgrund ihrer sozialen Herkunft hinaus um die konstruierte Diskriminertheit von sozial Schwachen "auszugleichen".

Ähnlich wie beim Feminismus wird dabei argumentiert, dass eine geringere Vertretung einer bestimmten Menschengruppe in einem bestimmten Bereich ein vollständiger und selbsterklärender Beweis für Diskriminierung sei.

Dass Menschen schon seit jeher sich aus der Armut hochgearbeitet haben oder durch Verelendung zurück in der Gosse landeten, wird zwanghaft ausgeklammert um das politische Konstrukt am Leben zu erhalten - dies ist bequem, denn dadurch kann man das häufig selbstverschuldete Elend wieder einmal dem Leistungsträger, auf dessen Schultern der westliche Wohlstand ruht und welcher von Linken verachtet wird, in die Schuhe schieben. Wie Sarrazin eindrucksvoll dargelegt hat, ist heute vorallem die Leistung und Begabung einer Person dafür ausschlaggebend, wie weit eine Person in der Gesellschaft aufsteigt - dies verdrängt ein Kemperchen natürlich nur allzu gerne, denn er selber ist sogar einmal durch das Abitur gerasselt. Dass solche Menschen dann lieber anderen die Schuld für ihr eigenes Versagen geben, statt die Erfolglosigkeit lediglich bei ihrer eigenen Person zu suchen, ist da mehr als naheliegend.

Das Kemperchen besitzt weitreichende Kontakte zu linksfaschistischen Gruppierungen, mit dergleichen wir Antifeministen es auch schon mehrmals zu tun hatten. So schreibt ein Kritiker vom Kemperchen hier:

"Ein mengenmäßig derart produktiver und aggressiver Typ wie Kemper, mit weitreichenden Verbindungen ins Münsteraner Antifa-Milieu, könnte der Institutsleitung ja eine Menge Ärger bereiten."

Dies wundert nicht, denn seine Werke werden vom antifaschistischen, vom deutschen Verfassungsschutz als bedenklich eingestuften Unrast-Verlag vertrieben. Auch die Antifeminismus-Kritiker Gesterkrämpfchen und Isolde Aigner arbeiten regelmässig mit linksfaschistischen Organen zusammen. Wie heuchlerisch, einerseits bei anderen die ganze Zeit Verbindungen zum rechtsextremen Milieu zu suchen und selber wie selbstverständlich mit Linksfaschisten zu verkehren.

In den letzten paar Jahren hat sich das Kemperchen mehr und mehr auf uns eingeschossen (er "beobachtet" unsere Foren und Blogs, lol). So veröffentlichte er ein 80-seitiges "Buch" mit dem Titel "(R)echte Kerle" und ist für Interviews und Artikel gegen den erstarkenden Antifeminismus verantwortlich. Feministisch indoktriniert wurde das Kemperchen in den 90er-Jahren, als er sich in der weichen, profeministischen "Männerbewegung" engagierte, welche die "Verletzlichkeit"des Mannes betonte, dessen feministische Hörigkeit verlangte, sich nicht um Männerrechte kümmerte und in den letzten zehn Jahren systematisch von der antifeministischen Männerrechtsbewegung im deutschsprachigen Raum leer gesaugt und verdrängt wurde.

Die ideologische Verwandtschaft und Sympathien mit dem Feminismus lassen sich auch an seinem totalitären Auftreten im Rahmen seiner Autorentätigkeit in der deutschen Wikipedia nachweisen, bei der er mit verpönten Mehrfachaccounts (unter anderem "Schwarze Feder"), ideologischen Seilschaften, pseudoargumentativen Kapriolen und aggressiven persönlichen Angriffen versucht, die Deutungshoheit über politische Begriffe an sich zu reissen und ihm nicht genehme Artikel löschen zu lassen, was von zahllosen anderen Autoren dort ausführlich geschildert und beklagt wird. Er war es auch, welcher die Begriffe "Maskulismus" und "Misandrie" in der deutschsprachigen Wikipedia löschen liess. Auch Arne Hoffmann vom linksaussen Flügel der Männerrechtsbewegung lässt am Kemperchen und seines Gleichen kein gutes Haar.

Hier eine treffende Beschreibung des Kemperchens in Aktion:

"Die englische Wikipedia hat deutlich weniger Probleme mit dem Maskulismus (und nicht Maskulinismus - vgl. masculism not masculinism). Es ist schon erschreckend wie 'Schwarze Feder' bei allen auch nur annähernd feminismuskritischen lemmas seinen POV durch Löschanträge durchsetzen will. Definitiv behalten - Überarbeitung scheint aber nötig. SwENSkE 19:06, 28. Dez. 2008 (CET)"

Man muss also wohl (nicht nur) die Doktorarbeit vom Kemperchen, welcher sich selber gerne als das arme, diskriminierte "Arbeiterkind" sieht, im Lichte einer politischen geprägten, psychologischen Bedürftigkeit nach klassischer Schuldverschiebung und manischem Befreiungskampf sehen, wie sie bei Linken und Feministen neben Neid- und Hassgefühlen regelmässig zu Tage tritt und deren Totalitarismus nur notdürftig mit dem Fingerzeig auf eine diffuse, braune Gefahr am rechten Horizont verdeckt wird.

Wir haben es hier also mit klassischer Blockwart-Mentalität vom Feinsten zu tun. 


"Wie jeder echte Proletarier dusche auch ich nur einmal pro Monat!"

Darth Vader, Macchiavelli und die Kemperitis

Wenden wir uns nun konkret seinem neusten Denunziationsversuch des unaufhörlich vorrückenden Antifeminismus zu, welcher er unter dem Titel "Machiavellis Trauma. Warum der Maskulismus nicht emanzipatorisch ist" veröffentlicht hat. Er benutzt dabei die Lebensgeschichte Macchiavellis und die Science-Fiction-Filmserie Star Wars und dessen zentrale Figur Anakin Skywalker alias Darth Vader um wirre Analogien zur deutschsprachigen Männerrechtsbewegung herzustellen, auf die wir jedoch aufgrund mangelnder Relevanz nicht eingehen werden.

Das Kemperchen begeht zahllose peinliche Denkfehler, welche seine totalitäre, ideologische Verbohrtheit klar aufzeigen und die wir im Folgenden ausführlich besprechen werden.

Sein Totalitarismus steht im krassen Gegensatz zum Auftritt der deutschsprachigen Männerrechtsbewegung, in der einerseits der organisierte Antifeminismus Pudel und Antifeminismus-Kritiker auf ihren Kongressen auftreten lässt und andererseits Vereine wie Agens e.V. sogar den Dialog mit dem akademischen Feminismus suchen und mit Gleichstellungsbeauftragten zusammenarbeiten. Die Kritikfähigkeit, politische Heterogenität, strategische Vielseitigkeit und Dialogbereitschaft ist also in der Männerrechtsbewegung wesentlich ausgeprägter, als bei den Vertretern des strammen Betonfeminismus.

- Abartiges, nicht zutreffendes Negativbild von Männlichkeit:

"Der Maskulismus - die Ideologie der antifeministischen Männerrechtsbewegung - nimmt für sich in Anspruch, emazipatorisch zu sein. Dies ist nicht möglich, denn Emanzipation muss auf die Identifikation mit dem Aggressor verzichten. Dies gilt sowohl für die Theoriebildung des Maskulismus als auch für die Habitus der von Benachteiligung betroffenen Männer, auf beiden Ebenen wird nicht mit Herrschaftsansprüchen gebrochen." 

Der Maskulismus versucht jeden Mann auf diesem Planeten zu befreien. Wenn das Kemperchen nun diese emanzipative Zielsetzung des Maskulismus dadurch zu leugnen beginnt, indem er sie als eine "Identifikation mit dem Aggressor" bezeichnet, dann stempelt er alle Männer auf diesem Planeten pauschal und auf sexistische Art und Weise alleine aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit als Aggressoren ab. Offensichtlich glaubt er wohl an das klassische, feministische Märchen, dass Gewalt männlich sei.

Doch die Fakten sprechen da eine ganz andere Sprache.

Bei häuslicher Gewalt schlagen Frauen genauso häufig und genauso brutal zu wie Männer. Bei schändlichen Übergriffen auf Kinder sind Frauen sogar weit häufiger vertreten als Männer. Nicht nur bei der harten, jugendlichen Gewalt holen die Mädchen immer mehr auf auch allgemein wird das weibliche Geschlecht immer gewalttätiger und brutaler. Mit ähnlicher Dreistigkeit geht auch der Staatsfeminismus vor, welcher bewusst die Rechte und die Würde von Männern marginalisiert, sie in feministische Rollenkorsette zwingen will und sie auf dem Altar der Frauenermächtigung opfert.

Der Aggressor kann somit in unserer Gesellschaft genauso gut eine Frau oder gar eine institutionalisierte Ideologie sein. Nicht jedoch für Kemperchen, denn wenn es um Geschlechter geht, hängt er immer noch dem antiquierten, feministischen Vorurteil an, dass lediglich Männer aggressiv, gewalttätig und somit die Bösen und dass Frauen auf ewig die Opfer seien. Doch wie wir schon unzählige Male gesehen haben, ist dies in der Realität bei weitem nicht der Fall. Vielmehr sind beide Geschlechter zur grausamster Gewalt fähig, was wir Maskulisten aufgrund unserer unideologischen Betrachtung beider Geschlechter auch zugeben können - im Gegensatz zum Kemperchen und seinen Pudelfreunden.

Männer können somit gar nicht die Rolle des Aggressors auf ewig und alleine aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit gepachtet haben. Dies zu behaupten, würde heissen, einen erheblichen Teil der existierenden Gewalt aus rein ideologischen Gründen auszuklammern. Es gibt auch kein geschlechtliches Schuldenkonto, dessen Negativbilanz den Männern alleine durch ihr Mannsein zufällt und welche diese nun kollektiv wiedergutmachen müssten, wie es die generalisierende Bezeichnung des Aggressors suggeriert. Es gibt keine "patriarchale Erbschuld", keine "maskuline Erbsünde", wegen der wir Schuldgefühle zu haben hätten und wegen der wir jetzt gebückt rumlaufen müssten - auch wenn sich die die Feministen wünschen würden.

Folglich kann einer Bewegung nicht die befreiende Komponente abgesprochen werden, indem man die Zielgruppe dieser Bewegung pauschal als Aggressoren bezeichnet, denn einerseits sind auch Frauen und institutionalisierte Ideologien aggressiv und andererseits ist die klischeebehaftete Verdammung eines kompletten Geschlechts in sich faschistoid und sexistisch. 

Und faschistische Figuren waren noch nie zu echter Emanzipation fähig, geschweige denn, diese überhaupt als solche zu erkennen. 

- Einseitiges, totalitäres Verständnis des Begriffs Emanzipation:

Im Gegensatz zu Kemperchens Behauptung wird im Maskulismus sehr wohl mit Herrschaftsansprüchen gebrochen - so wird der Anspruch des Feminismus, der Frauen und der weichen Männerbewegung den Männern vorschreiben zu dürfen, wie sie zu sein hätten, aktiv bekämpft und somit die feministische Kompetenzanmassung bezüglich der Deutung des Begriffes "Männlichkeit" vernichtet.

Denn Emanzipation beinhaltet per Definition die Überwindung von Hindernissen aus eigener Kraft und gipfelt in die Entlassung in die Selbständigkeit - so wie der Sklave im alten Rom durch die Entlassung aus dem mancipium ("bezeugtes Eigentum", sinnbildlich für Sklaverei, daraus entwickelte sich das Wort "Emanzipation") in die Freiheit entlassen wurde. Was den Menschen versklavt und aggressiv einen fremden Willen aufzwingt, kann offensichtlich je nach betroffener Menschengruppe vielseitiger Natur sein, wie jeder gesunde Verstand sofort erkennt.

Kemperiten haben jedoch das Bedürfnis, nur ihr eigenes gynozentrisches Verständnis von Emanzipation als die einzig Richtige durchzusetzen. Männer können sich in diesem feministischen Weltbild nicht wirklich emanzipieren, da ihnen qua Geburt die Täterrolle zugesprochen wurde. Das einzelne männliche Individuum kann in dieser Sicht lediglich seine ihm eingeredete Verwerflichkeit akzeptieren und in ewiger Reue die nicht abtragbare männliche Schuld schultern. Emanzipation vom Feminismus und somit die Entfesselung des Mannes von ungerechtfertigten Vorwürfen wird in dieser Sichtweise als ein Sakrileg betachtet.

Wenn also das Kemperchen schreibt, dass der Maskulismus nicht "emanzipatorisch" sei, dann meint er in Wahrheit, dass der Maskulismus nicht seinen engstirnigen, ideologisch verbohrten Vorstellungen von Emanzipation entspricht und er wie ein wahrer, totalitärer Ideologe kein anderes Verständnis von Emanzipation neben seiner eigenen duldet. Männer und Frauen sollen sich gefälligst befreien, ja, aber nur so, wie es das Kemperchen und all seine anderen Pudelfreunde es für richtig befinden.

Und wagt es ein Mann, sich von diesen beklemmenden ideologischen Pranken zu befreien, das heisst, sich wirklich zu emanzipieren, dann ist er nach der Logik dieser Betonfeministen plötzlich "antiemanzipatorisch" obwohl er viel konsequenter in seiner Selbstbefreiung ist, als die meisten anderen Menschen.  Es sind also gerade die feministischen Rollenkorsette, welche die wahre Emanzipation des Mannes zu verhindern versuchen.

Kemperchen spricht dem Maskulismus den emanzipativen Charakter ab, indem er ein totalitäres Verständnis von Emanzipation als das einzig richtige gelten lässt. 

- Geflenne wegen dem Niedergang der profeministischen "Männerbewegung":

"In den 1970er, 80er, 90er Jahren gab es Männergruppen, in denen Männer ihre Probleme aufarbeiten konnten, quasi-therapeutisch. Männer hörten sich gegenseitig zu, kritisierten sich, brachen mit dem männlichen Habitus, zumindest ansatzweise. Diese Männergruppen waren profeministisch und antisexistisch ausgerichtet, gingen einher mit quasi-therapeutischen Methoden wie Co-Counseling und oftmals erleichterten sie den Männern, eine professionelle Therapie zu beginnen. Von diesen Gruppen gibt es heute nur noch wenige."

Gerade durch Kemperchens Geflenne wegen dem Niedergang der weichen, profeministischen "Männerbewegung" wird das feministische Rollenkorsett, dem auch das Kemperchen unterliegt deutlich - Männer sollen nicht einfach nur sich gegenseitig kritisieren oder einander zuhören. Sie sollen dies auf eine ganz spezifische, feministisch geprägte Art und Weise tun, denn sie sollen Männlichkeit an sich kritisieren und feministische Vorstellungen von Männlichkeit umsetzen. Diese ideologischen Anforderungen verschweigt Kemper bewusst und tut so, als würden Männer sich niemals gegenseitig kritisieren oder einander zuhören und beschreibt einen männlichen Habitus, welcher lediglich seinen realitätsfremden Klischeevorstellungen von Männlichkeit entspricht (dies ist Usus bei den Vertretern des Feminismus).

Es ist auch belustigend zu sehen, dass Kemperchen eine profeministische "Bewegung" als die einzige emanzipative Kraft für Männer darzustellen versucht - ist es nicht der Feminismus, welcher uns in neue Rollenkorsette zwingen möchte? Der uns unsere Menschlichkeit abspricht und uns zu richtigen Menschen umerziehen möchte? Wie kann eine Bewegung, welche von solch' einer totalitären, unmenschlichen Ideologie geprägt wurde, überhaupt irgendjemanden emanzipieren? Jede Berührung dieser Heulsusentruppe muss doch zwangsläufig in gedanklichen Ketten und Fesseln enden!

Männer haben sich schon immer gegenseitig kritisiert und einander zugehört, wenn es nötig war, wie die "marching democracy" von 10'000 griechischen Söldnern in Xenophons Anabasis eindrucksvoll aufzeigt und welche im Buch "Carnage and Culture" von Victor Davis Hanson ausführlich beschrieben wurde.

Im finstersten "Patriarchat" waren 10'000 kämpfende Griechen mitten in Persien verloren und tief im Feindesland auf sich alleine gestellt, als ihr Anführer hinterrücks ermordet worden war. Die Griechen kamen zusammen, tauschten Ratschläge, Lösungsvorschläge und Kritik aus, wählten demokratisch eine neue Führung und beschlossen, die Heimkehr nach Griechenland gemeinsam anzutreten. Dies geschah alles auf freiwilliger Basis - kein Grieche wurde zu einer bestimmten Strategie gezwungen, sondern konnte die neuen Anführer offen kritisieren und die Armee sogar verlassen und sich auf eigene Faust durchschlagen.

Welch' besseres Beispiel für den offenen und kommunikativen Charakter des männlichen Geschlechts gibt es, als eine Gruppe von Männern, die sich in einer solchen Stresssituation gegenseitig unterstützen, aufeinander eingehen, Kritik austauschen und anschliessend gemeinsam eine Strategie ausheckten um sich aus einer unwegsamen Situation zu befreien?

Die weiche, profeministische "Männerbewegung" kann gar nicht emanzipativ gewesen sein, da sie Männer lediglich in feministische Fesseln zwingen und nach diesen Vorgaben verbiegen wollte. Doch wahre Emanzipation kann nur ideologiefrei und aus eigener Kraft erfolgen. Beides war bei der weichen Männerbewegung niemals gegeben.

- Verleumdung der Männerrechtsbewegung:

Kemperschen versucht die Männerrechtsbewegung zu verleumden, indem er ihr unter anderem unterstellt, den Holocaust an den Juden zu leugnen. Er verweist dabei auf einen anonymen Kommentar im alten gelben Forum, der ominöser Weise genau dann auftauchte, als man die Diffamie des Kemperchens besprach.

Der Verdacht liegt nahe, dass hier gewisse Kreise zur Beweisbeschaffung extra antisemitische Kommentare hinterlassen haben um die Männerrechtsbewegung auf perfider Weise zu diskreditieren. Man darf schliesslich nicht vergessen, dass er und andere Feministen unsere Foren und Blogs "beobachten" und ein Betonideologe wie er wird da sicher gerne nachhelfen, wenn es mit den Belegen hapert, denn es ist ja für die "gute" Sache.

Dies ist übrigens bei Linken eine altbewährte Taktik. Schon die Stasi liess Hakenkreuz-Schmierereien in Westdeutschland verbreiten, um die Bundesrepublik Deutschland als faschistisch zu verunglimpfen. Dabei war es doch gerade die DDR, in denen viel mehr Altnazis gross Karriere gemacht hatten, als in der BRD, wie das "Braunbuch DDR" ausführlich belegt.

Auf die Aufforderung, dass Männer sich zusammen tun sollten und für ihre Interessen kämpfen sollten, schreibt das Kemperchen:

"Hier zeigt sich, dass Maskulismus nichts anderes ist, als Maskulinismus, offen auftretende männliche Hegemonialität. Dies alles ist nicht neu, bereits Heinrich Berl forderte, dass die Männerbewegung die Bewegung gegen alle Bewegungen zu sein habe."

Es ist erstaunlich, mit welchem offensichtlichen Doppelmass hier gemessen wird. Wenn Frauen diskriminiert werden, rotten sich Parteien, Gewerkschaften, Medien, Intellektuelle, Professorinnen und NGOs zusammen und bauen einer lilanen Flut nicht unähnlich einen gewaltige Druck auf Öffentlichkeit, Wirtschaft und Regierungen auf um auch noch den belanglosesten Frauenfurz erzwingen zu können.

Wenn sich allerdings benachteiligte Männer zusammentun, die nachweislich und handfest durch Gesetze und Weisungen diskriminiert werden, dann ist dies plötzlich böse "männliche Hegemonialität". Wie bereits ausgeführt, ist das von Kemperchen und Co. angedeutete Schuldenkonto für das gesamte männliche Geschlecht, welches in deren Augen eine allfällige Männerbenachteiligung irrelevant oder gar verdient erscheinen lässt, zutiefst krank und sexistisch. Aber offensichtlich stört sich das Kemperchen nicht an faschistoider Gruppenentrechtung und hat auch kein Problem damit, dass Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit gefälligst nur für Frauen zu gelten hätten.

Das Kemperchen versucht die Männerrechtsbewegung als antisemitisch zu diffamieren und spricht den Männern das jedem Menschen gegebene Recht ab, sich gegen Benachteiligung zu wehren, weil für ihn Männer a priori Aggressoren und Täter sind.

- Leugnung von Männerbenachteiligung im akademischen Bereich:

"Die Forderung, dass ausgerechnet männliche Wissenschaftler sich zu organisieren haben, um sich gegen ihre Benachteiligung ist so absurd, dass sie nur noch getoppt werden könnte durch die Forderung, dass männliche Aufsichtsräte in DAX-Unternehmen, männliche Kardinäle und männliche Generäle sich zusammenzuschließen haben, um sich gegen die Benachteiligung durch Frauen zu schützen."

Das Kemperchen übersieht hier eifrig, dass Frauen im akademischen Bereich systematisch auf Kosten von Männer gefördert werden. Doch wie bereits angesprochen, erscheint für ihn die legitime Interessensvertretung der Männer absurd, weil er mit jedem Mann alleine aufgrund seiner Geschlechtszugehörigkeit eine Mitschuld am vermeintlichen "Elend" der armen Frauen assoziiert und jedem eine Mittäterschaft in der Schuhe schiebt. Folglich sei Diskriminierung von Männern lediglich ein kleiner Beitrag um das Schuldenkonto des männlichen Geschlechts abzutragen und somit stillschweigend hinzunehmen.

Aufgrund seines abartigen Negativbildes von Männern und durch systematische Nichtbeachtung der Männerdiskriminierung im akademischen Bereich empfindet Kemperchen die Interessensvertretung für Männerrechte als "absurd".

- Mangelnde Recherche:

Obwohl das Kemperchen unsere Foren und Blogs "beobachtet" und sich als einen Spezialisten für die Männerrechtsbewegung und den Maskulismus ausgibt, lässt er folgenden Blödsinn (Suchfunktion mit Begriff "Männerbeben" benutzen) raus:

Andreas Kemper schrieb am 13.06.2011 um 14:37
"Walter Hollstein merkwürdiger Weg fing an, als er das Buch "Männerbeben" veröffentlichte. "

Jeder Idiot, der sich auch nur ein bisschen mit der Männerrechtsbewegung beschäftigt hat, weiss, dass das Buch "Männerbeben" von Arne Hoffmann und nicht vom Walter Hollstein geschrieben wurde. Aber eben - um das zu wissen müsste man sich mit der Bewegung ernsthaft auseiandersetzen und nicht einfach seine eigenen Vorurteile und Klischeevorstellungen zu bestätigen versuchen.

Am Anfang seines intellektuellen Dünnpfiffs bezeichnet das Kemperchen den Maskulismus sogar als die "Ideologie der antifeministischen Männerrechtsbewegung". Doch der Maskulismus ist keine Ideologie, da er kein umerzieherisches Ideal beinhaltet, zu dem die Menschen hinerzogen würden müssten - dies steht im krassen Gegensatz zur feministischen Ideologie. Denn im Maskulismus bleiben die beiden Geschlechter in ihrer natürlichen Komplementarität zueiander erhalten und keine Geschlechterpolitik hat ein Recht diese zu verbiegen.

Lustig auch, wie die Feminazis dem Kemperchen zujubeln und seine Texte verbreiten und es ihnen dabei völlig egal ist, ob der Schund Sinn macht oder überhaupt stimmt oder nicht - Hauptsache es macht Stimmung gegen unliebsame Meinungen.

Das Kemperchen zeichnet sich durch mangelnde Recherche und ungenügende Kenntnis der Materie aus.

Konklusion

Wir haben nun gesehen, welches asoziale und totalitäre Verständnis das Kemperchen von Emanzipation und von Männlichkeit hat. Wie abartig und realitätsfremd diese auch sind, sie können einen Maskulisten und mit ihm jeden aufrechten Mann nur angewidert zurück lassen.

Wir haben deshalb keine Pudel und keine Feministen nötig, um zu wissen, was Emanzipation wirklich ist und für was Männlichkeit stehen soll. Denn wir streben im Gegensatz zum Feminismus die wahre Gleichberechtigung und die wahre Emanzipation an, welche allen Menschen zugänglich ist und zu Gute kommen soll. Gleichberechtigung heisst bei uns nicht einseitige Förderung auf Kosten anderer. Emanzipation heisst bei uns nicht Egoismus und die grosszügige Verteilung von Schuldgefühlen. Wir sind somit eine wahrhaftig emanzipative Bewegung. 

Maskulisten und jeder aufrechte Mann da draussen entscheiden für sich selber, was für sie Emanzipation zu bedeuten hat.

Für mich persönlich bedeutet maskulistische Emanzipation die Befreiung des Mannes auf zweierlei Weise: Einerseits aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit, indem er die ihm eingeredeten Schuldgefühle und gynozentrischen Manipulationsversuche sprengt, seine Fixiertheit auf weibliche Zustimmung durch ein emotionales Gleichgewicht ersetzt und andererseits gegen jegliche geschlechtliche Bevormundung und Instrumentalisierung durch Pudel, weisse Ritter, Traditionalisten, Feministinnen und institutionalisierten Ideologien kämpft und sich somit den ihm zustehenden Anteil an der wahren Gleichberechtigung sichert.

Das Eine erreicht er durch die ehrliche Beantwortung der Schuldfrage und aus dieser Erkenntnis erfolgende, schrittweise Etablierung von Eigenmächtigkeit, Selbstwirksamkeit und umfassender Eigenständigkeit in seinem Leben. Das Andere erreicht er durch die antifeministische Bewaffnung seines Geistes, dadurch die Beteiligung an der wachsenden, internationalen Männerrechtsbewegung und somit die Verdrängung all jener Ideologien, welche Männer dämonisieren und verbiegen wollen.

Daraus resultiert eine wehrhafte freie Männlichkeit, welche sich aus dem Pfuhl von staatlichen Zwängen, feministischen Rollenkorsetten, traditionalistischer Zwangsnützlichkeit und soziologistischen Pathologisierungsversuchen endgültig befreit hat und im Verbund mit anderen freien Männern diese neu gewonnene Freiheit gegen all jene da draussen verteidigt, welche Männlichkeit für ihre Ideologie instrumentalisieren möchten.

Denn wir Männer müssen aufstehen und unsere wertvolle Freiheit und unsere Würde erneut verteidigen - dieses Mal gegen eine im ganzen Westen installierte, männerfeindliche Ideologie. Und immer mehr Männer schliessen sich diesem Kampf an!

Teil II behandelt ein Interview mit dem Kemperchen und kommt bald


 Freie Männlichkeit rückt unnachgiebig vor

Kommentare:

OLD SHATTERHAND hat gesagt…

Wow! Dem hast Dus aber gegeben!

Ich frage mich nur, ob da nicht eine kleine gescheiterte Existenz (ewiger Student) zu der Bedeutung aufgeblasen wird, die SIE gerne hätte: "Schwarze Feder" ist zunächst nur eine ärgerliche Mücke, die sich mit ihren Manövern in der digitalen Wikipedia eine Illusion von Macht verschafft. Dass dagegen vorgegangen werden muss: EINVERSTANDEN. Doch ist das ein technisches Problem - man braucht in Wikipedia einfach eine Art Fliegenklatsche. Wer sich hinter "Schwarze Feder" verbirgt, ist dafür irrelevant.

Aber offensichtlich geht die Rechnung des Langzeitstudenten auf: Er hats zwar zu nichts weiter gebracht als zu MÄNNLICHEM SELBSTHASS (ein Thema, dem Du mal nachgehen könntest, ist wichtiger als das Beispiel Kemperchen!) und zu Identifikation mit dem feministischen Aggressor, aber dafür bekommt er nun Aufmerksamkeit! Die öffentliche Bekanntmachung seiner Unbedeutendheit wird ihm wohl schmeicheln und zu weiteren Aktionen anregen. Das 80-Seiten-Broschürchen (Mitleid für die Lektüre!) bringt ihm IN KOMBINATION MIT UNSEREN ANGRIFFEN Publikationsmöglichkeiten im feministischen mainstream ein. Er wird berühmt... - ein bisschern zumindest... (vielleicht googelt er täglich seinen Namen, um die Ausbreitung seiner Wichtgkeit zu verfolgen?).

Ergo: Durch pure Unverschämtheit hat ers zu kleinem Ruhm und zu Einnahmemöglichkeiten gebracht. Müssen wir das wirklich unterstützen?

NATÜRLICH muss widersprochen werden. Aber dann bitte das Problem strukturell angehen, die PROBLEME in den Mittelkpunkt stellen und Wesen wie Kemperchen nur als Beispiel und eher MITLEIDIG als aggressiv en passant miterwähnen, aber bitte nicht in den Mittelpunkt stellen und hochjubeln!

(Sorry! Ich schätze Deine website SEHR! Aber gerade deshalb hoffe ich, Du erlaubst mir meine nur gelegentliche, immer gut gemeinte Kritik...)

Manifold hat gesagt…

@ Old Shatterhand:

Kemper ist eine fest etablierte Grösse im feministischen Lager und das schon seit einiger Zeit. Er hielt Interviews und schreibt Artikel für linke Medien. Er wird also kaum Bekanntheit gewinnen, die er nicht schon vorher hatte.

Ihn so ausführlich hier zu behandeln hat seinen Sinn. Es dokumentiert nämlich sehr gut das ideologisch verbohrte Denken kombiniert mit einer verkorksten Psychologie bei unseren Kritikern.

Er ist in der Hinsicht das ideale Beispiel und seine Gedankengänge zu zerlegen erlaubt es uns die Pudeldenke besser zu verstehen und zu widerlegen.

Rat der Weisen hat gesagt…

Auch wenn der Staatsfeminismus mich noch so oft drangsaliert und unterdrückt, ich werde immer wieder Wege finden um Widerstand zu leisten.
Auch eine Streitkraft von 50Millionen Mann könnte die antifeministische Bewegung nicht zerschlagen.
Gegen meine Kreativität, gegen meinen Mut und meine Willensstärke ist bislang kein Kraut gewachsen.
:-)

Anonym hat gesagt…

es ist nicht richtig, zu behaupten, dass leute, die aus armen schichten gekommen sind, immer den weg nach oben geschafft haben. und es ist falsch, zu behaupten, dass diejenigen, die es nicht geschafft haben, als gesellschaftliche versager hingestellt werden.
ich selber komme aus der unteren schicht. ich selber hatte mit grossen widerständen zu kämpfen. geld war nicht das einzige, was gefehlt hatte. in erster linie waren es das selbst-bewusstsein und das selbst-vertrauen, das oftmals in solchen familien nicht gefördert wird. aber das ist weitaus wichtiger für den weg "nach oben" als das geld. wenn man nicht weiss, wozu man fähig ist, niemand aus der umgebung das heranwachsende kind zu sich selber führt, verkümmern die talente und fähigkeiten.
zudem kommen die vorurteile der sogenannten priviligierten kinder, die sich auf grund ihrer sozialisation den ärmeren überlegen fühlen. wie so etwas abläuft, wird jeder wissen, der so etwas erfahren hat.
tilo sarazzin weiss nicht wovon er redet, weil er selbst sohn eines arztes gewesen ist. er erhielt von beginn an eine unterstützung, die in der unteren schicht nicht vorhanden ist.

tatsache ist, dass jedoch nicht gleich jeder, der von unten kommt, sich auf die linke seite schleppt. ich bin kein anti-faschist, kein linker, aber auch kein rechter, kein feminist, kein selbst-hasser usw. auch denke ich nicht, dass jeder, der in einem priviligierten elternhaus hineingeboren wurde, ein böser kapitalist ist, den man ausmerzen muss.

Anonym hat gesagt…

Wie lange der wohl schon promoviert?

Frauenhaus hat gesagt…

@Manifold ((("Kemper ist eine fest etablierte Grösse im feministischen Lager und das schon seit einiger Zeit. Er hielt Interviews und schreibt Artikel für linke Medien. Er wird also kaum Bekanntheit gewinnen, die er nicht schon vorher hatte.

Ihn so ausführlich hier zu behandeln hat seinen Sinn. Es dokumentiert nämlich sehr gut das ideologisch verbohrte Denken kombiniert mit einer verkorksten Psychologie bei unseren Kritikern.")))

Sehe ich genau so und widerspreche damit Old Shatterhand.

Zusätzlich darf man den Wert nicht unterschätzen, wenn jemand nach "Kemper" googelt und diese Site hier findet (ich würde deshalb den Titel ändern in "Andreas Kemper und sein ideologischer Bauchnabel", aber das nur am Rande).

Außerdem ist es immer schön, ähnlich dem "Buch zum Film" auch eine "Visage zum Selbshass" zu sehen.

Außerdem ist es sehr wertvoll, dass die Geschöpfe der Nacht ins Tageslicht gezerrt werden. Femide Kakerlaken mögen kein Spotlight.

Und der Antifeminismus hat sich sehr lange abstrakt mit dem Feminismus beschäftigt (also eine Art Philosophie vs Philosophie) und hat dabei den direkten Angriff auf Multiplikatoren vernachlässigt. "Treffe den Kopf und der Körper stirbt", sagen Boxer, und Frontalangriffe gegen einzelne Vertreter des Feminismus sind unbedingt nötig. Würde man das die ganze Zeit machen dann wäre der Kampf schneller vorbei.

Auch einzelne Politiker (und nicht nur die Politik als solche) müssen ein Angriffsziel sein, genauso wie einzelne Richter (und nicht nur die Rechtsprechung als solche) und einzelne Frauenhaus- und Jugendamt-Mitarbeiter.

Anonym hat gesagt…

Auch Antifeministen sollten über Militanz als eine mögliche Aktionsform debattieren, wie ich finde.

Andreas Kemper hat gesagt…

Danke für die Blumen! Ihr widerlegt Euch aufs Herrlichste selbst. Künftig brauche ich gar keine Bücher mehr schreiben, sondern nur noch auf diese Website verweisen.

Trotzdem: Nachdenken ist nicht verboten. Manch einer ist ja vielleicht doch noch zu Einsicht fähig...

Manifold hat gesagt…

@ Anonymous, 12. Juli 2011 13:53:

Gewalt würde lediglich unsere Sache delegitimieren. Entschlossene Antifeministen sollten sich lieber ein Beispiel an der IGAF Schweiz nehmen - so eine Aktion ist wesentlich effektiver als jede direkte Aktion.

Manifold hat gesagt…

@ Kemperchen:

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Lachnummer persönlich hier auftauchen würde.

Frauenhaus hat gesagt…

@Andreas Kemper ((("Künftig brauche ich gar keine Bücher mehr schreiben, sondern nur noch auf diese Website verweisen.")))

Ich bitte doch darum.

Anonym hat gesagt…

"Ihr widerlegt Euch aufs Herrlichste selbst" ist jetzt ein Argument? Lernt man so etwas im Studium, Aussagen, Behauptungen als Gegenargumente zu gewichten? Wo sind Ihre Argumente Herr Kemper?

Anonym hat gesagt…

Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker, Land der Dome,
Land der Hämmer, zukunftsreich!

Heimat bist du großer Söhne,
Volk, begnadet für das Schöne,
Vielgerühmtes Österreich,
Vielgerühmtes Österreich.

Heiß umfehdet, wild umstritten,
Liegst dem Erdteil du inmitten
Einem starken Herzen gleich.
Hast seit frühen Ahnentagen
Hoher Sendung Last getragen,
Vielgeprüftes Österreich,
Vielgeprüftes Österreich.

Mutig in die neuen Zeiten,
Frei und gläubig sieh uns schreiten,
Arbeitsfroh und hoffnungsreich.
Einig lass in Brüderchören,
Vaterland, dir Treue schwören.
Vielgeliebtes Österreich,
Vielgeliebtes Österreich.

Hurra, jetzt heißt es Töchter, Söhne - im Sinne von Ladyboys oder aber ganz einfach, die, die die männliche Wertschöpfung genießen können, stellt man an erste Stelle. Kein Wunder, dass niemand mehr diese xxxx wählt.

Ich bin dafür, "frei und gläubig" zu ersetzen, diskriminiert dies doch zutiefst die Atheisten.

"Ahnentage" Bevorzugung eines Kultes. No way! Einig lass in Schwester- Brüderchören, "Vaterland" auch so ein rechtsradikal besetzter Terminus, geht gar nicht, dir "Treue schwören", geht überhaupt nicht.

Allesamt nur noch gestört, mehr sage ich nicht!!

Andreas Kemper hat gesagt…

Nehmt Euch nicht so wichtig, das war nicht ich ...- das war ein anderer unter meinem Namen...