Mittwoch, 10. Dezember 2008

Die verwöhnte Medea

Wir haben uns schon an einigen Stellen in diesem Blog den heutigen Frauen gewidmet. Haben uns gewisse Tendenzen in ihrem Rollenverständnis und in ihrem Umgang mit uns Männern angeschaut. Auch wurden wir Zeuge, wie Frauen die Männer gerne in einer Zelle des Missbrauchs oder der ewigen Anschuldigungen festhalten und ihre Forderungen und Ausrüfe flexibel der jeweiligen Situation anpassen können. Der magenumdrehende Tanz der einseitigen, männerausklammernden Gleichberechtigung, zu der abwechselnd und zwanghaft männliche Angst vor Herabwertung und weibliche Megalomanie eingeladen werden, spricht dazu Bände. Die Entlarvung des Widerspruchs zwischen Feminismus und Emanzipation und die Enthüllung weiblicher Selbstzweifel als Quelle massloser Ansprüche klärten uns in dieser Hinsicht weiter auf.

Gewiss mögen nicht alle Frauen diesen feministischen Schatten menschlicher Existenz entsprechen, doch das öffentlich geförderte Erscheinungsbild der Frau wälzt sich irgendwann zumindest unbewusst auf jede(n) ab.

Doch heute wollen wir uns nicht den Klarstellungen der Vergangenheit widmen, sondern ein neues Kapitel in dieser Reihe "Moderne Frauen und ihre vormodernen Vorstellungen" aufschlagen. Dazu bedienen wir uns wieder einmal unserer bewährten Feldmethode, nämlich dem Durchsuchen von Frauenforen nach zu dieser Reihe passenden Strömungen und Meinungstendenzen.

Ich weiss zwar nicht warum, doch so werde ich immer innerhalb von weniger als fünf Minuten fündig.

Zunächst die Ausgangslage. Reife und erwachsene Menschen, die eine Beziehung miteinander eingehen, kommen auch ohne regelmässige Liebesbeweise in Form materieller Geschenke wuchernden Wertes aus. Natürlich schätzen wir alle hin und wieder eine kleine Aufmerksamkeit, doch wenn dies zu einer nimmerendenden Anspruchshaltung und zur erzwungenen Gewohnheitssache degeneriert, dann hat dies immer mehr mit infantiler Unsicherheit und grassierenden Verlustängsten zu tun. Dies sollte eigentlich allen klar sein.

Nicht so diesem Exemplar der holden Weiblichkeit! Das wird jetzt etwas lang, aber glaubt mir, jedes einzelne Wort lohnt sich! Denn der Text trifft nur so von egomanischen Ansprüchen und vollkommen verzogenen Bedürfnishaltungen.

"Er schenkt mir nie was!!! weiss er mich nicht zu schätzen?

Ich bin seit einem Monat verlobt und ich habe das Gefühl das er mich jetzt schon für selbstverständlich hält...Er ruft mich zwar jeden Tag an [...] er sagt mir immer wie sehr er mich liebt [...] aber ich bin auch eine Frau und brauche kleine Aufmerksamkeiten und nicht nur schöne Worte...

Ein Mann kann viel erzählen und sagen was er alles für mich tun würde, aber er muss es auch zeigen!"

Bevor wir uns verlobt hatten hat er mir einmal eine Goldkette mit meinem Namen geschenktund das wars auch schon...Er ist nicht geizig ganz im gegenteil er gibt mir geld und sagt mir ich sollte mir kaufen was ich will, aber ich will etwas von ihm etwas das von ihm ausgesucht worden ist und das nur für mich

[...] kommt er jedesmal mit leeren händen zu mir anich bin total verletzt und gekränkt und weiss nicht wie ich es ihm noch klar machen kann das er mich schätzen soll und mir zeigen soll wie sehr er mich liebt ....ich war sogar mal so deist und hab ihm gesagt das er mir eine rose mitbringen soll.. und dann hat er es trotzdem nicht getan und meinte ja wenn ich das jetzt tue, sieht es so aus, als ob ich es nur mache, weil du es verlangt hast ...ja aber nix machen ist besser oder was?

Ich weiss das es manchen Männern schwer fällt oder das es nicht ihre art ist ..aber wenn sie doch wissen das es ihre Frau glücklich macht wieso tun sie es dann nicht?was soll ich noch tun ?"

Halten wir fest, dass die Beziehung sich im Prinzip gar nicht schlecht entwickelt (für die Frau). Es könnte also alles super sein, wäre da nicht ihre völlig überzogene Verwöhntheit. Für sie ist die Liebe eines Mannes an sich nicht genug wenn sie von Herzen kommt, sondern sie muss noch extra und zwar regelmässig mit Geschenken überhäuft werden. Ihr Partner gibt sich auch noch Mühe und hat ihr einmal eine goldene Kette extra mit ihrem Namen eingraviert geschenkt und gibt ihr regelmässig Geld, damit sie etwas für sich kaufen kann.

Vielleicht fühlt sie sich so zu sehr als Prostituierte, wenn sie nur das nackte Geld kriegt und verlangt deshalb, dass die enthüllenden Tatsachen in Form von durch den Mann ausgesuchte Geschenke verdeckt werden.

Vielleicht haben auch einfach nur zu viele notgeile Männer vor ihrem jetztigen Partner in Aussicht auf ein paar neue Bettgeschichten die Göre völlig unverdient mit Geschenken und Komplimenten überhäuft und sie hat sich in ihrer ganzen Einfalt daran gewöhnt.

Wie der gute alte Tom Leykis aus Los Angeles schon zu sagen pflegte: Steigere nicht noch zusätzlich das Selbstwertgefühl einer Frau mit unnötig vielen Geschenken und Komplimenten, denn so wird sie für dich und für andere Männer nur unerreichbarer.

Doch natürlich war das noch nicht alles! Nachdem unser Prinzesschen etwas rauen Gegenwind in Form von Vorwürfen der Masslosigkeit, übertriebenen Wertschätzung von materiellen Dingen und Selbstverliebtheit erhalten hat, versucht sie das Ruder der allgemeinen Gunst zu drehen. Natürlich durch noch mehr Vorwürfe an ihren Partner ...

"Ja aber das ist nicht alles gewesen [...] ich weiss auch das viele Männer es nicht drauf haben mit dem schenken und einige nich kreativ sein können, weil sie diese hemmschwelle nicht überschreiten können [...]
Wieso kommt er bei mir nicht auf [...] Ideen das verstehe ich nicht ...Bitte versteht mich nicht falsch denkt nicht das sich alles um mich drehen soll,ich behandel ihn auch gut.. und nicht nur er ruft ständig an, ich rufe ihn auch an und sage ihm auch das ich ihn über alles liebe

ich habe mir auch überlegt ob ich ihm nicht einfach was schenken soll um zu zeigen, dass es normal ist was zu schenken..aber dann hätte ich wieder den anfang gemacht und dabei ist er der Mann und zudem will er mich doch heiraten.. wie passt das denn zusammenkann es sein das ich was falsch mache?"

DU willst mich heiraten! Also beschenke und verwöhne mich gefälligst bis zum Umfallen! Und ich will nicht den Anfang machen, weil DU bist der Mann und DU als Mann musst nun einmal so handeln, klar?! Ich behandle DICH sogar gut! Also verwöhn mich jetzt als ob ich die Königin von Atlantis und DU mein Sklave wärst!

Das Ganze wird noch genüsslich mit ein paar herabwertenden Stereotypen garniert und mit misandrischen Gewürzen geschärft.

Merkt ihr, wie sie die Verantwortung dieser "Krise" immer wieder auf ihren Mann und weg von sich selbst und ihren völlig übertriebenen Ansprüchen verlagert? Ich würde mich einfach nur totlachen, wenn mir eine Frau mit so einer Attitüde über den Weg laufen würde.

Doch der humorvolle Höhepunkt kommt erst noch!

"[...] die Frau [...] will umgarnt werden und verwöhnt werden...natürlich will der mann das auch aber anders als die Frau ...Man kann das nicht gleichsetzen da wir doch zu unterschiedlich sind...

[...] sobald er mir nur eine kleine Aufmerksamkeit überreichen würde, dann würde ich ihn auch mit geschenken überhäufen ...aber er tut es nicht und wieso soll ich leiden und zuletzt noch die dumme sein die alles von sich gibt....ich bin mir viel mehr wert..."

Der Mann hat also nicht das Recht wie sie selbst verwöhnt zu werden? Weil wir "doch zu unterschiedlich sind"? Und warum soll sie nicht "die Dumme" sein und alles von sich geben, der Mann aber schon? Völlig zurecht schreibt ihr eine andere Frau:

"Ich les bei dir immer "Der Mann soll dies, die Frau will das". Könntest du vielleicht endlich mal diese Stereotypen loswerden? Vielleicht fällst du ja genau in das Schema "typische Frau"... aber erwarte nicht von anderen, dass sie deinen Stereotypen entsprechen."

Doch der entlarvende Höhepunkt ist wohl der letzte Satz! "Ich bin mir viel mehr wert!" Vielleicht nur ein ungewollter Ausrutscher, doch er zeigt sehr deutlich, was vielen Frauen heutzutage gemein ist. Dass sie ihren Part in einer Beziehung sehr viel höher werten als den des Mannes. Denn dieser dient ihnen lediglich als Zulieferer und als Diener.

Sie selber definieren ihrer Meinung nach den Mittelpunkt einer Beziehung. Nur um sie soll der Mann und sein gesamtes Leben kreisen, in ewiger dienstlicher Verbundenheit mit dem Zentralgestirn Frau, welche alle Fäden innerhalb einer Partnerschaft in Händen halten soll.

Und wenn das sich in einer einzigen Angelegenheit, wie zum Beispiel hier das Beschenken, nicht so abläuft, wie sie es sich in ihrem unendlichen Cinderella-Komplex ausmalt, dann ist sie total verletzt und traurig. Sofort wird emotional und verbal (nicht selten auch physisch) auf den Mann eingeschlagen, dass er doch bitte eiligst und einzig zum Wohle der Beziehung (sprich: der Frau) dieses Verhalten zugunsten der armen OpferIN abändern möge.

Der Mann wird so lange und so dermassen intensiv von der Frau manipuliert und umerzogen, bis sie vom völlig verrenkten Resultat nur noch enttäuscht sein kann und ihn wie ein langweilig gewordenes Spielzeug fallen lässt. Denn wahre Männer lassen sich nicht von Frauen manipulieren und laufen nicht mit einem verrenkten und gekrümmten Geist herum. Also sucht sich das arme Mädchen flugs einen neuen Mann, denn sie ausbeuten und zurechtbiegen kann. Jedoch nicht ohne den gesamten emotionalen Ballast der vorherigen Beziehung bei ihrem Ex abzuladen und ihm die Schuld der gescheiterten Partnerschaft in die Schuhe zu schieben.

Diese Frau und viele andere gleichen somit in etlichen Aspekten der verwöhnten und egozentrischen Medea, welche mit der Zeit sich nicht mehr ihrem eingebildeten Wert gemäss von ihrem Ehemann Jason behandelt fühlte und ihre Wut darüber an den gemeinsamen Kindern ausliess.


Kindermord als "letzter Ausweg" von Müttern ...

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Da haben wir also eine verwöhnte Mieze und eine armselige Verlierertype, die diese Mieze vergöttert und heiraten will. So weit, so gut, solange dieses Verhältnis eine private Angelegenheit bleibt. Bewegen sich jedoch der Mann und (und seit ein paar Jahrzehnten leider auch) die Frau im öffentlichen Raum, wird dieses Verhältnis zu einer Angelegenheit, die uns alle was angeht. Denn schliesslich wollen die verwöhnte Mieze und die Verlierertype das ihrem Wesen entsprechende Verhalten als eine für alle verbindliche Norm mit Zwang und Gewalt durchsetzen. Und das nennt sich dann Feminismus. Feminismus heisst also nichts weiter, als dass das Spielchen „Waschlappen und Schlampe“ zur allgemein gültigen Norm erhoben wird. Somit hat jeder Mann die Rolle des nützlichen, aber biologisch minderwertigen und auszubeutenden Nutztieres zu spielen, ganz egal, ob es sich beim Einzelnen nur um einen lila Pudel handelt oder eben nicht.

Anonym hat gesagt…

Die Männer werden sich immer mehr bewusst das dies so falsch ist.

Und in einigen wenigen Jahren hat sich die Situation schon geändert.

Ich sehe das sehr zuversichtlich. :)

Weiter so!

Anonym hat gesagt…

Passend zum Thema ein kleines Fundstück:
http://www.computerworld.ch/aktuell/news/46759/

In einer Online-Umfrage auf dem deutschen Frauen-Portal Erdbeerlounge gaben über 3000 Teilnehmerinnen an, was sie zu Weihnachten von ihren Liebsten geschenkt haben wollen. Dabei zeigt sich: Frauen wollen lieber iPhones und Spielkonsolen statt Schmuck und Parfüms. Unsere Kollegen von der deutschen Computerwoche haben Stephanie Staar von Erdbeerlounge zu den Umfrageergebnissen befragt

Der Interviewer frägt am Anfang, ob die Frauen nicht von der Finanz- und Wirtschaftskrise gehört haben.

Die lapidare Antwort:

Stephanie Staar: Finanz- und was-Krise? Nein, davon haben wir noch nichts gehört. Das klingt wie eine schlechte Ausrede. Schliesslich haben wohl die wenigsten unserer Freunde gerade Millionen am Aktienmarkt verloren.

Merke: Dass durch die Krise Arbeitsplätze in Gefahr sind, scheint bei den Frauen ebenfalls nicht angekommen zu sein! Ausserdem egal wir die Wirtschaftslage ist, Frau hat doch ein anrecht auf ein teures Geschenk!

CW: Wir Männer fragen uns natürlich: Was schenken Frauen denn uns? Wird es wieder eine Krawatte? Oder ein After shave?

Staar: Als ob diese Einfallslosigkeit an uns liegen würde. Männer sind ungeduldig und kaufen sich alles, was sie haben wollen selbst. Technik traut man uns nicht zu, da kaufen wir ja eh nur das falsche. Was bleibt uns da anderes übrig, als die Verwahrlosung aufzuhalten und den uralten Anzug wenigstens mit einer chicen Krawatte aufzupeppen?

Merke: Die Einfallslosigkeiten der Frauen ist natürlich die Schuld der Männer!

CW: Apropos Krawatte: Die wenigsten Frauen in Ihrer Umfrage wollten Dessous geschenkt bekommen. Haben Männer das falsche Händchen, das Richtige auszuwählen? Woran liegt's: Falsche Farben? Falsche Grössen? Falscher Schnitt?

Staar: Ja, ja und ja. Auch wenn es gut aussehen soll, es soll bitte auch bequem sein. Die Grössen werden von den meisten Männern völlig falsch eingeschätzt, egal in welche Richtung. Stil ist auch so eine Sache, da greifen Männer oft zu Unterwäsche, die eher was für eine Nacht auf dem Bordstein ist, als für den Alltag. Daher kaufen wir so was lieber selber.

Merke: Die „falschen“ Einfälle der Männer ist nicht die Schuld der Frauen, sondern wiederum die Schuld der Männer!

CW: Ganz wenige Frauen auf Ihrem Portal wünschen sich, dass Ihr Freund oder Mann ihnen etwas Romantisches schreiben oder malen soll. Frauen scheinen materialistisch zu denken nach dem Motto: Ich geh auf Nummer sicher: Das iPhone nimmt mir keiner mehr, bei seinen Gefühle kann ich mir da nicht so sicher sein.

Staar: Das ist nicht ganz richtig. Frauen freuen sich bestimmt auch über Liebesbeweise. Aber dafür muss ja nicht Weihnachten sein. Ausserdem ist es doch der grösste Liebesbeweis, der den Mann bestimmt auch jeden Tag wieder auf eine harte Probe stellt, wenn er ihr ein iPhone oder einen iPod schenkt und sie das Gerät dann auch allein benutzen lässt.

Merke: Frauen nehmen auch romantische Geschenke an (wenn es denn sein muss und so zwischen dem Jahr), aber nicht an Weihnachten, da muss es schon was kosten. Und bitte nicht noch Ansprüche anmelden, nein, Frauen schaffen das auch alleine! Und wenn sie dann doch eine Frage haben, einfach ganz cool antworten: „Das schaffst Du doch auch alleine!“
(Bitte nicht vergessen in Deckung zu gehen!)

CW: Viele Frauen wünschen sich auch Spielkonsolen. Ist das indirekt ein Beleg dafür, dass in den Freundschaften oder Ehen nichts mehr los ist? Und wieso nicht ein gutes Buch? Heidegger, Adorno, Nietzsche …?

Staar: Solch leichte Kost heben wir uns für die Badewanne auf. Und das mit der Spielkonsole müssen Sie positiv sehen: Wir versuchen, wieder Schwung in die Partnerschaft zu bringen, oder ihn dort zu halten. Da geht doch nichts über eine Partie virtuelles Boxen. Und gemeinsame Geschicklichkeitsspiele können durchaus auch eine neue Art des Vorspiels sein.

Merke: Wenn Du mit Deiner Frau/Freundin an einer Konsole Boxen oder sonstige Spiele spielst, lass sie bitte gewinnen, ansonsten schlägt sie Dich wirklich (ins Gesicht).
Merke ausserdem, (oh Wunder) wenn Frau was haben will, ist es „immer“ für die Partnerschaft. Man(n) kennt ja wohl die typisch egoistische und selbstgefällige Aussage: „Das tue ich nur für Dich (oder wahlweise „für uns“)!“

CW: Die Finanzierung von Schönheitsoperationen - wir wollen nicht ins Detail gehen - wird nicht nachgefragt. Zeichen für ein neues Selbstbewusstsein bei Frauen?

Staar: Auf jeden Fall. Echte Frauen sind selbstbewusst, kurvig und stehen zu ihren Rundungen. Und sie haben ein iPhone, einen iPod, ein MacBook und eine Spielkonsole. Damit sind sie für Männer ja ohnehin schon attraktiver als sie es durch irgendeine Schönheits-OP je werden könnten.

Merke: „Echte Frauen“ gibt es kaum, denn fast jede Frau würde sich irgendwas absaugen, umschnippeln, oder sonst was machen lassen. Ausserdem die Frauen will ja nur solche teuren Geschenke,(iPhone, iPod, MacBook, …) damit sie attraktiv ist für Dich!!

Ich habe mich schon 100‘000mal gefragt, wieso die wenigsten Frauen auf die Idee kommen mal an Weihnachten (oder wahlweise auch mal unter dem Jahr) einen heissen Fummel anzuziehen und wilden, versauten Sex mit ihrem Partner zu haben. Dann könnten Sie sagen: „Das tue ich nur für Dich!“, und wir würden ihnen endlich mal glauben!

Gruss
KdN

Anonym hat gesagt…

Wer kann mir versichern, dass nicht alle Frauen so sind? Inzwischen habe ich ein wirkliches Problem mit Frauen. An eine Beziehung brauche ich gar nicht denken, da graust es mich nur.

Schaue ich in Frauenforen, in denen solche Dämlichkeiten für jeden lesbar festgehalten wurden, verliere ich jegliche Achtung vor Frauen. Wenn einem das dann auch noch im wirklichen Leben auffällt und bewusst wird wie Frauen denken oder handeln, dann sehe ich nur noch biologische Hüllen herumwandeln wo das Gehirn eigentlich nur dazu da ist die biologischen Funktionen aufrecht zu erhalten. Ein Beziehung einzugehen ist unmöglich, schließlich will ich eine Partnerschaft mit einem denkenden Wesen.

Ich habe schon ernsthaft daran gedacht deswegen zu einem Psychiater zu gehen. Nur finde ich es peinlich einem Psychiater zu sagen "Frauen sind völlig beknackt, das ist mein Problem".

Hat jemand ein Tip?

Anonym hat gesagt…

„Männer sind ungeduldig und kaufen sich alles, was sie haben wollen selbst. Technik traut man uns nicht zu, da kaufen wir ja eh nur das falsche.“
Was schlicht den Tatsachen entspricht! Eine Frau für mich ein technisches Gerät kaufen lassen? Nie im Leben…..

„Was bleibt uns da anderes übrig, als die Verwahrlosung aufzuhalten und den uralten Anzug wenigstens mit einer chicen Krawatte aufzupeppen?“
Ich hab’ grad’ jetzt eine Kravatte von einer Ex umhängen, he, he,…..

„Ja, ja und ja. Auch wenn es gut aussehen soll, es soll bitte auch bequem sein. Die Grössen werden von den meisten Männern völlig falsch eingeschätzt, egal in welche Richtung.“
Tatsache ist, dass Männer die Fettdellen am Arsch ihrer Alten meist richtig einschätzen (sofern sich deren Dimensionen unter der Orangenhaut überhaupt richtig einschätzen lassen) und daher ihr was Bequemes kaufen. Frauen hingegen glauben, mit viel zu engen Klamotten würde sie einen ersten Schritt Richtung Besserung tun. Die ein- oder zweimal getragenen Korsettlumpen verstopfen dann bloss noch den Kleiderschrank, dafür klafft ein Loch auf dem Konto des Mannes!

„Stil ist auch so eine Sache, da greifen Männer oft zu Unterwäsche, die eher was für eine Nacht auf dem Bordstein ist, als für den Alltag.“
Gerade für diese Staar ist, wie man hier schnell herauslesen kann, Geld gegen Sex normaler Alltag, rund um die Uhr, sieben Tage pro Woche! Die würde auf jeden Fall bestens in solche Klamotten passen…..

„Echte Frauen sind selbstbewusst, kurvig und stehen zu ihren Rundungen.“
In dem Fall gibt es kaum echte Frauen, KdN hat Recht!

„Ich habe mich schon 100‘000mal gefragt, wieso die wenigsten Frauen auf die Idee kommen mal an Weihnachten (oder wahlweise auch mal unter dem Jahr) einen heissen Fummel anzuziehen und wilden, versauten Sex mit ihrem Partner zu haben.“
KdN, die Hoffnung stirbt zuletzt..... :-)

Anonym hat gesagt…

"......sehe ich nur noch biologische Hüllen herumwandeln wo das Gehirn eigentlich nur dazu da ist die biologischen Funktionen aufrecht zu erhalten. Ein Beziehung einzugehen ist unmöglich, schließlich will ich eine Partnerschaft mit einem denkenden Wesen."

Tip: Nimm's mit Humor!

Frage: Warum haben Frauen eine Hirnzelle mehr als Hühner?
Antwort: Weil sie sonst in die Küche scheissen würden!

Schönen Abend noch..... :-)

Beelzebub hat gesagt…

Zm Thema "Frauen und Sitzplätze in öffentlichen Verkehrsmitteln" ein kleiner Schwank aus der Berliner S-Bahn

In einer gedrängt vollen S-Bahn sitzt ein Schwarzer und liest Zeitung. Eine dicht daneben stehende weiße Mittdreißigerin mit nicht ganz unerheblichem Übergewicht, sonst aber gesund und kräftig, tippt ihn auf die Schulter und sagt so laut, dass der ganze Waggon es hören kann: "Hast du, da wo du herkommst, denn nicht gelernt, dass du aufzustehen und deinen Platz anzubieten hast, wenn eine weiße Frau steht?"

Der Schwarze blickt auf, mustert sie einmal kurz von oben bis unten und sagt dann ebenso laut in akzentfreiem Deutsch: "Wo ich herkomme, werden große dicke weiße Frauen in den Kochtopf gesteckt."

Die Dickmadame nimmt das daraufhin einsetzende laute Gelächter zum Anlass, an der nächsten Station auszusteigen. Der Schwarze aber liest unbehelligt weiter.