Sonntag, 25. März 2012

TOP NEWS: René Kuhn tritt im Fernsehen auf (30. März 22.00 Uhr SWR)

Schweizerischer Antifeminismus - jetzt auch im deutschen Fernsehen:

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Hallo zusammen

Ich bin nächsten Freitag in der Talksendung „Nachtcafé“ im SWR (22:00 Uhr). Das Thema: „Was macht Frauen anziehend?“. Gäste unter anderem die Feministin Barbara Schweder (Buch: Mimosen in Hosen) und dem deutsch-amerikanischen Foto- und Glamour Model und Busenwunder Jordan Carver http://jordancarver.com.

Mehr Informationen ab Mitte Woche auf http://www.swr.de/nachtcafe

Beste Grüsse

René


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Hier noch ein Bild von Jordan Carver: 



P.S.: Könnte jemand von euch die Sendung mitschneiden und online stellen (oder mir schicken: htmanifold@gmail.com)? Nachtcafé-Sendung erscheinen nicht vollständig in der ARD-Mediathek.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das hört sich doch gut an. Der Maskulismus ist auf dem Vormarsch.

Gruß
termi

Anonym hat gesagt…

Ich möchte Herrn Kuhn vor dem Moderator des Nachtstudios warnen. M.E. handelt es sich bei ihm um einen verkappten LilaPudel. So war er bei der Wahl des neuen Bundespräsidenten in allernächsten Nähe zu Alice Schwarzer. Zudem hat er die Tendenz vieles ins Lächerliche zu ziehen.

Anonym hat gesagt…

Ich habe nun die Sendung gesehen. Der Moderator hat tatsächlich die Züge eines Lilapudels. Die Auswahl der Frauen war einseitig. Fast alle Frauen sind direkt oder indirekt über ihre geschiedenen Männer hergefallen. Ganz offensichtlich stehen sie den Feministinnen nahe. Solche Sendungen bringen quasi nichts. Angesichts der femininen Lufthoheit hat sich Herr Kuhn sehr gut geschlagen. Die Schlimmste war eine österreichische Evolutionsbiologin, welche allen Ernstes glaubt (und alle Frauen) hübsch zu sein. Je länger je mehr kann man von einem weiblichen Wahn sprechen. usw. usw.

Anonym hat gesagt…

Man kann sogar ganz ohne Vorbehalt sagen, daß Herr Kuhn einen sehr guten Eindruck in dieser zweifelhaften Sendung hinterlassen hat. Er war der einzige authentische Gesprächsteilnehmer. Er hat klar und sachlich gesprochen.Und er war unverkrampft und humorvoll.Letztlich hat er jeden Angriff unaufgeregt abgefedert und ins Leere laufen lassen. Die Diskrepanz zum Rest der Runde wurde überdeutlich: Unsichere Frauen und Männer, die sich unablässig selbst lobten oder schlecht über andere redeten.

Anonym hat gesagt…

Mein heutiger direkter Kommentar an SWR lautete wie folgt:
Beim Moderator des Nachtcafé dürfte es sich um einen Lilapudel handeln. Die Auswahl seiner Gäste, insbesondere der weiblichen, lässt fast nicht anderes erkennen; so auch am 30.3. Nahezu einhellig wurden von den Damen, vorallem die alten Ehemänner, schlecht geredet Und sich selber überhöht dargestellt. Als der Maskulist zu Wort kam, wurden die Gesichter der Feministinnen immer länger und länger, ihre Angst vor den Wahrheiten des überzeugenden Mannes war geradezu herauszuspüren. Backes hat die Tendenz, ihm nicht passendes ins Lächerliche zu ziehen. Ich muss ihn deshalb ablehnen.
Guy

Anonym hat gesagt…

1. René Kuhn sollte nochmals einen rhethorik Kurs belegen. Die Aussagen kommen einfach noch nicht genug präzise.
2. Irgendwo sagt die Evolutionsbiologin "Männer sind auch nur Tiere." Da war ich schon etwas geschockt. Nicht Menschen sind auch nur Tiere, oder wir sind auch nur Tiere, sondern Männer sind Tiere...
3. Einige Male wurde festgestellt dass man so uns so denkt und handelt und das dem René Kuhn so ganz sicher nicht passen tut. Das sollte man immer klarstellen. Da wird nämlich von Feministen den Antifeministen Dreck auf die weisse Weste gedichtet. Dagegen muss man sich wehren.
4. Es ist wichtig klarzustellen, dass Antifeministen wollen, dass Frauen genau gleich viel arbeiten wie Männer und dafür auch gleich viel Lohn erhalten. Der Unterschied zu den Feministen ist, dass Antifeministen die Studien auseinandernehmen und sie lesen und feststellen, dass es beim Gehalt keine Unterschiede mehr gibt. (Somit wird nicht der Lohnunterschied bekämpft sondern gesagt, dass die Feministen die Studien absichtlich falsch auslegen. Das wiederum ist nachprüfbar).
5. Man sollte darauf hinweisen, dass obwohl ettliche Rechte (aufzählen) bei Frauen angepasst wurden, keine Pflichten angepasst wurden. Und dies sei stossend. Das sollte einhergehen.

Anonym hat gesagt…

Es ist empfehlenswert das Video auf SWR nochmals analysend anzuschauen. Obwohl sich Herr Kuhn glänzend verhalten hat, wurde er immer wieder unterbrochen und ausgelacht. Es war grundsätzlich eine miese Atmosphäre.Fast sämtliche Feministinnen und die beiden Lilapudel wandten sich mit seichten Argumenten gegen Herr Kuhn und zwar auf schäbige, bösartige Weise. Würde man sie heute fragen, würden sie es glatt bestreiten. Uebrigens Joe Bausch, der komische Gefängnisarzt, dürfte ein Lilapudel erster Güte sein.
Es fragt sich, ob man überhaupt an solch gesteuerten Sendungen teilnehmen soll.

Anonym hat gesagt…

Das Gebaren von Joe Bausch ging mir auch gegen den Strich. Allerdings haben beide Pudel, Backes und Bausch, wiederholt ins Leere geschnappt. Das hat mir gut gefallen. Einen Rhetorik-Kurs benötigt Herr Kuhn sicher nicht.
Daß er auf diese albernen Sticheleien dieser Finanzberaterin nicht eingegangen ist, war m. E. taktisch klug. Diese Dame hat sich mit solchen Kindereien selbst als infantil bloßgestellt.

Geschickt war es auch, daß Rene Kuhn nie übertrieben kämpferisch agierte und sich nie provozieren ließ. Dadurch kann die unserer Sache gebührende Seriösität in solchen Sendungen vom Gegner nicht so leicht in Frage gestellt werden.

Was mir noch zu Ohren gekommen ist:
Die Sendung soll ja nachträglich gekürzt worden sein. Und das betrifft wohl speziell Redebeiträge von Herrn Kuhn. Sowas ist natürlich ein dicker Hund. Das wirft sicher die Frage auf, ob die Teilnahme an solchen Sendungen sinnvoll ist.
Was ich an der Sendung jedoch nicht negativ fand, das war die Bildregie. Die blöden Gesichter dieser verwöhnten Damen und ihrer Pudel wurden schonungslos der allgemeinen Fernsehöffentlichkeit vorgeführt. Da habe ich mich schon ein bißchen dran geweidet, das gebe ich gerne zu.

Gruß aus Norddeutschland, MadeBa