Samstag, 17. März 2012

Ein kurzes Plädoyer zu Gunsten der kulturellen Loyalität statt der "Rasse" als bestimmende, rechte Denkkategorie

Die heutigen, globalen Bruchlinien verlaufen nicht mehr zwischen "Rassen", sondern zwischen Kulturen - zwischen Menschen, welche sich aus freiem Willen der einen Kultur oder der anderen Kultur anschliessen und durch diese eigene Wahl bestimmen, wie sehr sie bereit sind, sich in einer bestehenden Kultur einzufügen.

Aufgrund des Universalismus der westlichen Kultur und des Christentums, welche ALLE Menschen gleichermassen ansprechen, ist es somit besser, als Rechter die Kategorie "Rasse" ruhen zu lassen, und stattdessen darauf zu achten, welcher Kultur sich die betrachteten Menschen gegenüber loyal verhalten.

Denn wenn sie sich der westlichen Kultur, und somit Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechten verpflichtet fühlen, werden sie automatisch eher bereit sein, sich an unsere Gesetze zu halten und sich zu integrieren/kulturell zu assimilieren unabhängig von ihrer Hautfarbe oder Herkunft.

Aber wenn sie sich der westlichen Kultur kritisch entgegen stellen, so werden sie so lange gegen Europa und den Westen schlagen, beissen und stossen, dass eine Integration nicht möglich ist und die Menschen zu einer Hypothek werden - auch dies gilt unabhängig von Hautfarbe oder Herkunft, denn ein antiwestlicher, weissfarbiger Linker, welcher bei jeder Gelegenheit den Islamismus gegen den Westen in Schutz nimmt, ist mindestens genauso schlimm wenn nicht noch schlimmer (da er ein Überzeugungstäter ist) als ein schwarzfarbiger Migrant, der sich häufig eher aus jugendlichem Trotz heraus vorläufig nicht integrieren will.

Hautfarbe, Herkunft und Nationalität taugen also in der Gegenwart nicht mehr, um beurteilen zu können, ob jemand eine Gefahr oder eine Bereicherung ist - vielmehr muss man auf die kulturelle Loyalität eines jeden Menschen schauen.

Der Universalismus des Christentums und der westlichen Kultur, welche ALLE Menschen unabhängig ihrer Erscheinung ansprechen, drängt uns diese Erkenntnis regelrecht auf - dass wir nicht auf Äusserlichkeiten, sondern auf die Entscheidung zur kulturellen Loyalität eines jeden einzelnen achten sollen.

Und diesen Weg müssen wir Rechte in Zukunft gehen. 

Kommentare:

Hartmut Amann hat gesagt…

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich eben erst auf Ihre Webseite, und damit auf Sie, verehrter Maskulist, gestossen bin, obwohl ich schon lange Michail Savvakis kenne und verehre, und seit 2 Jahren auch zu René Kuhns großem Freundeskreis zähle. Ihren Bericht über den lieben Herrn Kemper in Bern habe ich mit lachemdem und weinendem Auge gelesen und bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie die Mühen auf sich genommen haben, zu reisen, zu hören und zu berichten. Mein Kompliment.
Als Freiburger, im Breisgau, fühle ich mich auf völlig verlorenem Außenposten. Gäb es nicht das ef-magazin, hierzuland, wüßt ich nicht, was ich tun sollt.
Aufrechtge Deutsche bedürfen wieder einmal der Unterstützung durch Helvetien. Mann hält es im Kopf nicht aus.
Hartmut.Amann@googlemail.com

James T. Kirk hat gesagt…

"Hautfarbe, Herkunft und Nationalität taugen also in der Gegenwart nicht mehr, um beurteilen zu können, ob jemand eine Gefahr oder eine Bereicherung ist - vielmehr muss man auf die kulturelle Loyalität eines jeden Menschen schauen."

Haben denn Hautfarbe, Herkunft oder Nationalität je dazu getaugt, um zu bestimmen, ob jemand eine Gefahr oder Bereicherung ist?

Ich finde diese Einordnung beliebig.

Auch die Loyalität gegenüber dem Westen überzeugt mich nicht.

Manche Leute spricht die westliche Kultur eben nicht an, wenn diese beispielsweise im Namen der Freiheit völkerrechtswidrig andere Länder angreift und unter großen zivilen Verlusten "Demokratie und Freiheit" anderen Völkern aufzwingen möchte.

Die Loyalität gegenüber dem Westen kann kein Kriterium sein, da dieser selbst die universellen Werte der Grund- und Menschenrechte mitunter mit Füßen tritt.

Zudem muß man kein Christ sein, um diese universellen Werte anzuerkennen.

Man sollte das Paradigma der Konkurrenz endgültig verlassen. Weder Rassen noch Kulturen konkurrieren miteinander. Jeder Kulturkreis kann sich für sich selbst zum Guten entwickeln.

Manifold hat gesagt…

Auch wenn der Westen nicht perfekt ist, sind es seine Werte und Ideale dennoch wert, verteidigt zu werden. Selbstkritik darf nicht zu Selbsthass und Selbstverweigerung werden.

Gerade dass wir unsere Kultur an unseren eigenen Massstäben messen, zeigt ja gerade, wie weit der Westen gegenüber anderen Kulturen ist, die es nicht wagen, sich selber zu hinterfragen.

In dieser Hinsicht kann unsere Präferenz also nur beim Westen liegen.

WdF hat gesagt…

Genau das ist das Problem: Wir stellen unser eigenes Verhalten in Frage, aber wir ändern es nicht; ob das nun der Feminismus ist, der in den Massenmedien kaum kritisiert wird, oder der Krieg, der durchaus öffentlichen Widerstand erfährt: Es ändert sich nichts.

Im Privaten ist das grundsätzlich nicht anders, was sich unter anderem auch daran zeigt, dass die Menschen weiter die Parteien wählen, die den Feminismus wie den Krieg mittragen. Und zahlreichen andere Probleme auch.

Und die Folge davon ist eben, dass man sich einen Sündebock sucht, zur Zeit sind das die Männer. Oder man hasst sich eben selber.

Selbsthass ist die natürliche Folge davon, dass man christliche Werte gut heißt, aber sich nicht daran hält.

Manifold hat gesagt…

@ wdf:

Eine gute Beobachtung, die ich persönlich teile.

Templarii hat gesagt…

Ich verstehe die Ausführung sehr gut und stimme ihr grösstenteils zu. Natürlich ist es ein kultureller Wettbewerb, es geht um die Vermittlung und um das aufrechterhalten von Werten und einer Art zu leben.

ABER: Bis jetzt hat noch keine andere Menschengruppe eine ähnliche Kultur aufgebaut wie die unsere. Darüber gibt es bereits recht interessante Theorien die zum Beispiel mit der Eiszeit zu tun haben.

Es geht ungefähr so dass die Menschen, welche in der Eiszeit überlebten, einem erheblichen evolutionären Selektionsmechanismus ausgeliefert war der folgende Eigenschaften bei den nördlichen Menschenstämmen bewirkte:

Einen verstärkten Individualismus aufgrund der tödlicheren und kärglichen Umgebung. (Schneestürme usw..)

Aufgrund der Kälte ist eine Kooperation zwischen der Menschen notwendig - die Körperwärme kann man teilen und sich gegenseitig am Leben halten - in der Wüste oder im Stickigen Dschungel ist es genau andersrum, da ist die Wärme eines anderen Körpers Konkurrenz.

Höhere Steuerung der Impulse, die weissen sind weniger Impulsiv und ihr Hormonhaushalt stärker unter kognitiver Kontrolle da das sparen von Kräften und "Körperwärme" in der Eiszeit relevant war um zu überleben. Im Dschungel lebt man anders.

Mangelnde Nahrung (aber nicht zu wenig wie bei Eskimos) führte dazu, dass die überlebten, welche Einfallsreicher waren.

Darum gehts. Womöglich - und das sollte erforscht werden - haben Asiaten eine geringere Neigung zur Individualität und andere Kulturen ebenso.

Bis jetzt hat keine andere Menschengruppe es geschafft so etwas wie die "Westliche Kultur" nachzumachen oder selbst etwas ähnliches zu schaffen. Weder die Chinesen noch die Inder tun es, die Araber sowieso nicht, Zentralasiaten auch nicht, Südamerikaner ebenso wenig nicht und Zentralafrikaner auch nicht.

Womöglich können sie es nicht, womöglich ist es biologisch bedingt - diese Bedingungen müssen erforscht werden - damit die Völker der Erde ihren Weg zu ihrer Form der Zivilisation finden.

Oder hart gesagt: Bis jetzt haben Schwarzafrikaner nicht bewiesen das sie ein Staatswesen halten können. (The death of Johannesburg googeln) Weder in Südafrika das in Gewalt und Stammeskämpfen untergeht, noch in den USA (Siehe Kriminalitätsrate, Vergewaltigungsrate, Analphabetenrate, Hip-Hop und Gewaltverherrlichung usw..)

@James T. Kirk
Herkunft, Hautfarbe und Nationalität sind NICHT beliebig, Schwarze bleiben lieber unter sich, Asiaten ebenso, Araber auch. Das ist völlig natürlich hat was mit Mimik, Gestik, Geruch, ähnlicher Mentalität und anderem zu tun.

Wie schon mal gesagt, Inder riechen anders als Europäer, Schwarze ebenso - einfach mal Frauen fragen, die merken das.

Dieses Thema ist wichtig und muss raus aus der Nazi-Ecke, diese komischen Rassen-Ideologen sind in ihrer Denke zu begrenzt. Aber man sollte sich dessen bewusst sein das ein Rassenkrieg in Europa schon längst im Gange ist. Das erkennt man schon an der Fussballmannschaft der Franzosen. Frankreich ist da leider Vorbote schlimmerer Zustände - es sind Schwarze die Weisse jagen.

Letztendlich geht es um Kultur, da stimme ich natürlich zu - die Weissenhassenden Weissen sind mir auch ein Thema. Das ist wie Heterophobie auch eine Geisteskrankheit - die Weissenphobie. ;)

Templarii

Templarii hat gesagt…

Ach ja, hab was nettes gefunden:

http://theblacksphere.net/

Patriotische, in unserer Kultur und für unsere Kultur (die dadurch auch ihre ist) stehende Schwarze.

Solange der dämliche Weissenrassismus nicht mehr da ist - perfekt.

Templarii

James T. Kirk hat gesagt…

@ all

Ich bestreite ja nicht, daß wir weit fortgeschritten sind. Nur ist es dumm, zu suggerieren, dies seien nun unsere Werte und wir müssen sie verteidigen.

Die anderen Kulturen können sie vielmehr ebenfalls entwickeln und haben dies zum Teil ja auch. Dazu bedarf es nicht des Westens.

Gleichwohl ist es natürlich vorteilhaft, daß demokratische Werte bereits in unserem Kulturkreis etabliert sind.

Die universellen Werte der Demokratie müssen überall verteidigt werden und sind nur in relativer Hinsicht westlichen Ursprungs.

Hier werden künstliche Gegensätze erzeugt, die nicht vorhanden sind. Ich halte dieses Konkurrenzdenken für paranoid. Alle Kulturen arbeiten und gehören letztlich zusammen, ziehen an einem Strang.

Hier werden künstliche Trennungskategorien erfunden. Nur weil wir hier im Westen schon weiter sind.

Es gibt nur relative Unterschiede und langfristig werden sich diese Werte überall durchsetzen. Da gibt es nichts zu konkurrieren.

Dieser Ansatz ist letztlich destruktiv, weil er eine künstliche Gegnerschaft suggeriert, nur weil andere Kulturen weniger weit sind.

Alle Menschen ziehen an einem Strang.

Wie das läuft mit dem westlichen Werteexport, kann man im Irak und anderswo sehen.

Habt ihr nicht mitbekommen, wie die CIA bzw. USA lieber in Chile eine Militärdiktatur herbeigeputscht haben, als eine sozialistisch orientierte Regierung zu dulden.

Das nenne ich Werteexport.

Genau diese Überheblichkeit des Westens verprellt viele andere Länder und Kulturen.

Wir sollten anerkennen, daß jede Kultur von selbst zu den universellen Werten der Demokratie finden kann und sie darin unterstützen.

Die Idee der kulturellen Konkurrenz ist letztlich irreführend. Sie verkennt, daß letztlich alle Menschen nach Demokratie streben.

Denkt mal drüber nach, ob ihr mit dieser Denkweise anderen Kulturen und Menschen gerecht werdet.

Es ist doch absurd, eine quasi ontologische oder essentielle Andersartigkeit oder Überlegenheit des Westens zu postulieren.

Manifold hat gesagt…

@ Templarii:

Dieses unwissenschaftliche Rassendenken hindert uns nur daran die westliche Kultur zu schützen, weil es künstliche und unnötige Gräben zieht.

Irgendwann wirst du dich entscheiden müssen zwischen der Rettung einer herbeiphantasierten, nicht existenten "weissen Rasse" und der realen, westlichen Kultur ...

Beides lässt nicht kombinieren, ohne dass man in eine intellektuelle Sackgasse gelangt.

- "Individualismus":

Ein verstärkter Individualismus ist gerade NICHT das Resultat einer kärglichen, kalten und unwirtlichen Landschaft, sondern resultiert eher davon, dass sich kleinere Gruppen oder sogar einzelne Personen ihre Lebensgrundlage selbständig ohne äussere Hilfe erarbeiten konnten.

Regionen wie (Eis)Wüsten oder Flutgebiete, wie jene Chinas, Ägyptens oder Mesopotamiens bringen kollektivistische Kulturen hervor, da nur durch das Kollektiv eine landwirtschaftliche Lebensgrundlage geschaffen werden konnte. Individualismus weicht in solchen Regionen einem starken und weitgefächerten Clan- oder Familiendenken wie bei den Arabern, Indern und Chinesen - und eben auch den Eskimos.

Für Individualismus war Europa hingegen nach der Eiszeit ideal, da reichlich fruchtbarer und leicht bearbeitbarer Boden vorhanden war - man darf schliesslich nicht vergessen, dass wir nicht von jenen Menschen abstammen, welche die Eiszeit in Europa durchstanden haben, sondern von indogermanischen Einwanderern.

Ausserdem war auch das Überleben in Afrika oder im mikrobiologisch extrem belasteten Dschungel kein Zuckerschlecken, so dass auch dort nur die besten und intelligentesten Exemplare der Menschheit überlebten ...

- "Vermeintliche biologische Unterschiede":

Kein Mensch auf diesem Planet kann seinen Hormonhaushalt kognitiv und somit direkt kontrollieren, weder Weisse noch andere.

Und Differenzen wie "weniger impulsiv" über Menschengruppen zu fixieren, wie du es tust, ist schlichtweg unsinnig, da nicht wissenschaftlich bestimmbar. Denn keine ernsthafte Untersuchung kann ernsthaft so vielseitig schwankende und schwierig definierbare Charaktereigenschaften wie Impulsivheit über so grosse Menschengruppen akkurat erfassen und vergleichen.

Das ist schlichtweg pseudowissenschaftliche Rassenlehre, die man nicht ernst nehmen kann.

- "Andere können es nicht":

Kulturen lassen sich so gut wie gar nicht mit Biologie erklären. Sicherlich spielt Biologie auf der Ebene des Individuums eine Rolle, aber auf der Ebene von Kulturen weicht die Biologie zurück und wird nur einer von zahllosen Faktoren, welche bestimmen, was möglich ist und was nicht.

Es ist unwahrscheinlich, dass Biologie Nichteuropäer darin beschränkt, hoch entwickelte Zivilisationsniveaus zu erreichen - bestes Beispiel ist da Indien, welches historisch aus muslimischen Konvertiten und biologisch nahe verwandten Menschen bestehen, die Hindus geblieben sind. Obwohl also beide Gruppen biologisch "gleich" sind, sind hinduistischen Inder in nahezu allen Bereichen besser als die muslimischen Inder - wie bereits gesagt, das gilt für Gebiete, in denen keine Araber sich niederliessen, sondern der Islam nur durch Konversion Einfluss erlangte.

Die Biologie des Einzelnen ist also auf kultureller Ebene nahezu irrelevant.

Und was Südafrika betrifft - es ist nach knapp 20 Jahren viel zu früh, um dadurch beurteilen zu können, ob Schwarze einen Staat am Laufen halten können. Man muss schon fair sein und den Leuten genügend Zeit geben.

Manifold hat gesagt…

- "Schwarze bleiben lieber unter sich":

Es gibt mittlerweile genügend Beispiele bestens in die westliche Kultur integrierter Asiaten und Afrikaner, welche problemlos mit Weissen mithalten können.

Nur weil Ghettos existieren, heisst das noch lange nicht, dass alle dieser Gruppen aus Prinzip unfähig zur Integration sind und lieber unter sich bleiben. Das ist schlussendlich lediglich ein Wahrnehmungsfehler - denn die Ghettos nimmt man zwar war, die gut integrierte, durchmischte und somit unsichtbare Mehrheit einer Menschengruppe jedoch nicht.

Man darf seine Einschätzung jedoch nicht auf solchen Wahrnehmungsfehlern stützen und darum kann man auch nicht einfach sagen, dass "Schwarze lieber unter sich bleiben" ...

Und dass Schwarze, Araber und Asiaten jeweils eine eigene Mentalität und Geruch haben, ist auch unsinnig. Die Übergänge sind zwischen diesen Gruppen fliessend, da wir alle zur gleichen Spezies gehören und was die Mentalität betrifft, wird diese mehr durch das Umfeld, als durch die Biologie bestimmt. Und unterschiedliche Gerüche sind etwas Triviales und nicht wirklich Hinderliches - schliesslich gibt es allein hier in Zürich unzählige Pärchen mit Leuten verschiedener Hautfarben, so dass der unterschiedliche Geruch kein relevanter Unterschied sein kann.

Du versuchst hier die Menschen künstlich zu trennen, obwohl die Übergänge so fliessend sind und von so vielen Faktoren abhängen, dass eine Trennung unsinnig wird.

- "Rassenkrieg":

Es gibt auch genügend Weisse, die Schwarze jagen - man nennt solche Leute Neonazis. Aber genauso wie bei den Schwarzen ist das eine kleine gestörte Minderheit. Die grosse Mehrheit bei beiden Gruppen hat damit nichts zu tun.

Deine Paranoia empfinde ich persönlich als übertrieben - denn die heutigen Probleme ziehen sich nicht entlang von Hautfarben, sondern entlang kultureller Bruchlinien, die wir aufgrund einer zu laxen Immigrationskontrolle direkt zu uns nach Hause importiert haben.

Hier muss man ansetzen - nicht an Hautfarben, Gerüchten und ähnlichen Trivialitäten.

Manifold hat gesagt…

@ James T. Kirk:

Auf deinen Kommentar werde ich morgen oder übermorgen intensiv eingehen, du wirst hier also nicht übergangen.

Anonym hat gesagt…

[i]welche sich noch weiter steigerte, als er wegen technischen Problemen (vermutlich falscher Stecker dabei) einen Laptop aus dem Publikum ausleihen musste, um seinen eigenen zu ersetzen.[/i]

Akademische Medienelite eben.

Man soll ja ohne Vorurteile in solch eine Verantstaltung gehen aber,

[i]
Kampflesben, den gealterten Emanzen mit den feurig roten Haaren und den verfilzten Studentinnen im Alternativlook,[/i]

Hatten die auch große Kaffeetassen und haben Gemüsesuppe aus Thermoskannen geschöpft?


[i]allerdings werde die Aufnahme während der Diskussion unterbrochen,[/i]
es ist unfassbar, was da als Mitschnitt verkauft wird. Ähnliches kennt man nur von Coldcalls durch Abzock-Bimmelbuden


[i]"festgefahrener, biologistischer Ansatz".[/i]
Jau, verlosen wir die Babys einfach. Mal sehen, wann sich die erste Mutti vor der Losbude in die Luft sprengt.

[i]
Nun streckte eine Kampflesbe auf und wollte fragen, wie man denn uns und unser Trauma therapieren könne. [/i]
Welches Trauma? Daß das Konstrukt Mann nicht mehr heiraten will, keine Kinder zeugen will? Ist doch prima, Lesbi. Wieviele Frauen werden durch Schwangerschaft ungewollt an den Herd gebunden und können keine Karriere machen.