Freitag, 23. März 2012

Kemper: "Manifold hat keine Eier!"

"Doch noch eine Anmerkung. Nachdem ich nun in Bern einen der berüchtigsten Maskulisten getroffen habe, Manifold vom Blog “Söhne des Perseus”, bin ich mir nicht sicher, ob diese rechtsextremen Maskulisten nicht tatsächlich nur “Papiertiger” bzw. “Blogtiger” sind. Er war während der ganzen Veranstaltung nicht couragiert genug, den Mund aufzukriegen oder sich gar als Maskulist erkennen zu geben." (Kemper, Quelle)

Es braucht keinen besonderen Mut, gegen Feministen den Mund aufzumachen - das mache ich im Alltag genug und gründlich.

In Bern hingegen ging es jedoch um etwas anderes - wie verhalten sich Feministen und Pudel unter sich, wenn sie sich nicht von unserer Seite beobachtet fühlen? Wie sind sie drauf, wenn sie ungezwungen auftreten und frei von kritischen Ohren reden können? Wie treten sie auf, was sagen sie und wie argumentieren sie, wenn sie nur Gleichgesinnte um sich herum haben?

Ich habe mich bewusst zurück gehalten (genauso wie Hoffmann und Maus sich an Aigners Vortrag nicht zu erkennen gaben) um diese Beobachtungen unverfälscht sammeln und wiedergeben zu können. Dadurch gewann ich wertvolle Einsichten und Informationen, die das Kemperchen unter antifeministischer Beobachtung wohl nie freiwillig preis gegeben hätte - z.B. was Kemper in Bezug auf Hoffmann denkt.

Dass Kemper sich nun mehrfach darüber auslässt, dass ich nicht "couragiert" gewesen wäre, liegt wohl daran, dass er sich nun im Nachhinein verunsichert, entblösst und ausgenommen fühlt - er hat wohl ganz und gar nicht damit gerechnet, dass so ein "böser, rechtsextremer" Maskulist einfach ruhig dasitzt und ihm zuhört.

Hier mein Bericht über seinen Vortrag:

http://sonsofperseus.blogspot.com/2012/03/kempers-vortrag-der-uni-bern-mit.html

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Kemper nehme ich doch gar nicht ernst.

Anonym hat gesagt…

Ich gerate immer mehr in Rage wenn ich überlege was uns der feministische Scheiß für Probleme eingebrockt hat.
Der Grund warum es auch immer weniger Deutsche gibt, warum immer deutsche Mädels sich auf Fremde einlassen ist weil sie Scheidungskinder sind, deren Mütter oft ein Feindbild deutscher Vater, Feindbild deutscher Mann konstruieren und diese Mädchen infolgedessen eine Phobie gegen deutsche Männer entwickeln.

Der feministische Scheiß hat und sehr große, kaum lösbare Probleme aufgebrockt.