Samstag, 19. Februar 2011

Weltwoche: Frauenquote in Norwegen umstritten

Während von vielen Leuten in Zentraleuropa die norwegische Frauenquote als ein enormes Erfolgsmodell angepriesen wird (unter anderem auch vom Musterpudel Thomas Gesterkrampf), sind die Norweger selber gar nicht begeistert von diesem staatsfeministischen Totalitarismus. So wird über sogenannte "Goldröcke" geklagt - das sind rund 70 Frauen in Norwegen, die sich über 300 Vorstandsposten unter den Nagel gerissen haben. Es verwundert nicht, dass eine unpassende Staatsmassnahme zu Missbrauch und Selbstbereicherung führt - schliesslich gibt es schlichtweg zu wenig qualifizierte und willige Frauen um eine steife, weltfremde Quote überhaupt vernünftig erfüllen zu können.

Über ein Drittel der betroffenen Firmen in Norwegen haben schon die Rechtsform geändert, um dem Quotenzwang entgehen zu können, wie dieser dänische Artikel beschreibt (deutsche Übersetzung mit GoogleTranslator, sollte der Link nicht funktionieren, einfach den Link zum dänischen Artikel reinkopieren und von Dänisch nach Deutsch übersetzen lassen).

Neben dem Haupteinwand, dass Frauenquoten Männer qua Geschlecht diskriminieren und somit wahrer Gleichberechtigung widersprechen, gibt es noch zahllose weitere Argumente gegen Frauenquoten. Auch in der WikiMANNia findet man ausführliche und mit Quellen belegte Kritik an Frauenquoten. Sogar Bundeskanzlerein Merkel ist gegen Frauenquoten per Gesetz. Die breite Ablehnung dieser feministischen Zwängerei ist kein Wunder, denn mit Frauenquoten werden höchstens die Auswirkungen korrigiert, jedoch nicht die Ursachen. Generell massiert sich die Kritik an Frauenquoten - vorallem von Männern, denn Frauen scheinen sich für das Thema fast gar nicht zu interessieren.

Dem Thema Frauenquoten widmet sich nun auch die aktuelle Weltwoche mit dem folgenden, ausführlichen Bericht (nur für Abonnenten zugänglich):

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Norwegens Frauenquoten

Selbst die Nordländer zweifeln inzwischen an den Zwangsquoten. Das erdölreiche Land aber kann sich Experimente leisten.

Nina Merethe Andersen ist eine Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Ausser wenn es um die Frauenquote in ihrem Heimatland Norwegen geht. Dann legt sie plötzlich jedes Wort auf die Waagschale. Wer sich kritisch über das Prestige-Experiment äussere, erklärt Andersen, gelte als abtrünnig. Dabei ist sie sicher: «Norwegen wollte mit der Quote die Frauen animieren, häufiger den Karriereweg einzuschlagen. Doch wir haben den falschen Weg gewählt.»

Andersen ist nicht irgendjemand. Beinahe ein Jahrzehnt lang war sie eine der wenigen Frauen Norwegens, die es in der Wirtschaft ganz nach oben geschafft hatten. Neun Jahre amtete sie als CEO einer grossen internationalen Handelsfirma, bis sie ausstieg und sich selbständig machte. Heute ist sie Headhunterin, vermittelt Männer und Frauen in Top-Positionen. «Man denkt bis heute, Frauen würden im Berufsleben benachteiligt», so Andersen. Sie selbst habe das nie erlebt, und es ¬gebe auch keine Beweise dafür. Die Mittvierzigerin ortet den Grund für die Abwesenheit von Frauen in Führungspositionen woanders. «Ein Top-Manager ist wie ein Top-Athlet, er muss fokussieren und kann nicht alles haben, eine Karriere, Kinder und Freunde.» Viele Frauen entschieden sich daher freiwillig gegen die Karriere. Andersen selbst hatte sich ¬damals bewusst gegen Kinder entschieden.

Ausgerechnet ein Mann war es, ein konservativer dazu, der den Norwegerinnen die Quote brachte. Ansgar Gabrielsen, der damalige Wirtschaftsminister, gab 2002 der auflagenstärksten Tageszeitung ein Interview, das die Gemüter erhitzte: Er verlangte mehr Frauen in die Verwaltungsräte, notfalls per Gesetz. Unternehmer und Wirtschaftsverbände liefen Sturm. Woher solle man so viele kompetente Frauen nehmen? Und wie könne sich der Staat erdreisten, derart in die Geschäftspolitik von Firmen einzugreifen? Doch aller Protest half nichts. Im November 2003 verabschiedete Norwegen als erstes Land der Welt ein Quotengesetz für staatliche Betriebe sowie für alle börsennotierten Unternehmen, rund 500 an der Zahl.

Mittlerweile gilt Norwegen als eine Art ¬Frauenwunderland. Alle börsenkotierten Gesellschaften erfüllen die Quote von vierzig Prozent. Die Aufsichtsrätinnen sind durchschnittlich jünger und besser ausgebildet als ihre männlichen Kollegen, wie eine Erhebung der SPD-nahen deutschen Friedrich-Ebert-Stiftung ergab. Während das Durchschnittsalter der männlichen Verwaltungsräte zwischen fünfzig und sechzig Jahren liegt, liegt jenes der Frauen zwischen vierzig und fünfzig. Knapp achtzig Prozent der Frauen sind erwerbstätig, die Geburtenrate dennoch rekordhoch. Norwegerinnen bekommen im Schnitt 1,8 Kinder, in der Schweiz sind es bloss 1,5. Für jedes Kind ab einem Jahr gibt es einen Kindergartenplatz. «Sowohl aus der öffentlichen Debatte als auch aus Gesprächen mit Führungskräften aus der Wirtschaft geht hervor», folgert eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, «dass das Quoten¬gesetz allgemein akzeptiert wird.» Die Erfolgsmeldungen riefen Nachahmer hervor.

Zu wenige Talente?

Bereits hat Frankreich einen obligatorischen Frauenanteil im Verwaltungsrat von zwanzig Prozent ab 2014 beschlossen, ab 2017 müssen es vierzig Prozent sein. In Holland sollen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden bis 2016 in Verwaltungsräten und Geschäftsleitungen mindestens dreissig Prozent Frauen haben. Auch in Spanien gibt es eine Regelung, nach der bis 2015 grössere Unternehmen einen Anteil von vierzig Prozent Frauen aufweisen müssen. Bei so viel Regulierungseifer darf ¬natürlich die EU nicht fehlen. Bereits hat EU-Kommissarin Viviane Reding signalisiert, dass man sich der Frage annehmen werde.

Die hitzigen Debatten im Ausland stacheln auch Schweizer Politiker und Medien regelmässig an, über Sinn oder Unsinn einer Frauenquote zu diskutieren. Bislang allerdings ¬ohne durchschlagenden politischen Erfolg. 2009 wurde eine Motion der grünen Nationalrätin Katharina Prelicz-Huber, die eine 40-Prozent-Quote in Verwaltungsräten von Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten forderte, vom Bundesrat abgelehnt.

Viele wollen, was Norwegen hat. Doch ist das Vorbild überhaupt erstrebenswert? Sind die Erfolge nachhaltig? Oder wird hier feministisch-ideologische Augenwischerei betrieben?

«bei Nichteinhaltung der Quote », sSeit,als der¬ «Wenn Firmen durch Sanktionen gezwungen werden müssen, dass Frauen in den Verwaltungsräten sitzen, kann das nicht als Erfolg verbucht werden.» Der Zwang verträgt sich schlecht mit ¬einer angeblich freien Wirtschaft.

Die Soziologinnen Aagoth Storvik und Mari Teigen, ebenfalls vom Institut für Sozialforschung in Oslo, kritisieren eine andere erhoffte, doch nicht eingetretene Entwicklung: Nur zwei Prozent der an der Osloer Börse notierten Unternehmen haben eine Geschäftsführerin. Die höchsten Führungspositionen in den grössten Unternehmen sind nur zu zehn Prozent mit Frauen besetzt. Damit wird offensichtlich, dass die Quote die Wirtschaftswelt nicht nachhaltig verändert. Die Gründe dafür sind unklar. Sei es, dass Frauen andere nicht nachziehen, sei es, dass der Talentpool in Norwegen zu klein ist, oder auch, dass die Entwicklung nur sehr langsam vonstattengeht. Auch in der Umsetzung der Frauenquote gibt es bis heute Probleme. «Viele Unternehmen, gerade im Technologiesektor oder in der Erdölbranche, haben Schwierigkeiten, überhaupt Frauen zu finden», argumentiert Svein Oppegaard, Direktor für Arbeitsmarktpolitik des norwegischen Unternehmerverbandes NHO. Dabei spreche er noch gar nicht davon, ob diese qualifiziert seien oder nicht. Prinzipiell stellt er fest, dass «jene Frauen, die zur Verfügung stehen, häufig wenig Erfahrung im Exekutivbereich ausweisen können. Und gerade die ¬wäre wichtig.»

«Golden Skirts» statt «Old Boys»

Kristin Clemet geht mit der Quote noch härter ins Gericht. Die ruhige Frau mit den blonden Haaren und den wachen Augen amtete zwischen 2001 und 2005 als Ministerin für Bildung und Forschung. Ihr Departement musste die Quote ausarbeiten und umsetzen. Für die Regierung sei dieses Gesetz einfach umzusetzen gewesen, meint sie, die Unternehmen hätten Probleme damit. «Was die Unternehmensführer natürlich nicht zugeben würden», so die heutige Chefin eines Think-Tanks in Oslo.

Am meisten stört sie die Tatsache, dass der Staat derart in private Unternehmen eingreift. Dass bei den Politikern Eigeninteressen im Spiel waren, davon ist sie überzeugt. «Die Politiker», so Clemet, hätten dieses Gesetz verabschiedet, da es eine gute PR-Aktion für Norwegen und für sie selbst sei. «Politiker lieben solche Auftritte», so Clemet. «Sie lenken von den wahren Problemen ab.» Und zudem hätten sich die weiblichen Abgeordneten ihre eigenen Jobs für den Fall ihres Rücktritts aus der Politik geschaffen. Zwischen zehn und zwanzig Prozent der weiblichen Verwaltungsräte vereinen heute rund 300 Verwaltungsratsmandate auf sich. Ihr Spitzname: «Golden Skirts», der Grossteil davon ehemalige Ministerinnen. «Anstatt den Old-Boys-Netzwerken, die sich gegenseitig protegierten, einen Riegel vorzuschieben», so Andersen, «haben wir nun Frauenklubs.»

U vielgepriesenen für die Unternehmen«Viele Studien versuchten nachzuweisen, dass mehr Frauen in den Unternehmen zu höheren Gewinnen führen», sagt Vibeke Heidenreich. Doch deren Erkenntnisse seien nicht gesichert. Sicher ist nur: Kaum ein Land hat die Welt¬rezession so gut überstanden wie Norwegen. Ob dies an den Frauen liegt, wie so mancher Norweger überzeugt ist, oder am Öl in der Nordsee, das das dünnbesiedelte Land reich ¬gemacht hat und alle anderen Branchen überstrahlt, wie Svein Oppegaard sicher ist, ist unklar. Tatsache ist, dass es sich Norwegen dank seinen Rohstoffreserven leisten kann, seine Wirtschaft mit Zwangsmassnahmen und Quoten zu behelligen.
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Es lohnt sich also wirklich, die Weltwoche zu abonnieren oder zumindest dann zu kaufen, wenn sie antifeministische Artikel bringt!


Leistung statt Quote!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die Frauenquote ist mit das Lächerlichste was ich je gehört habe.
Mit der schamlosesten Dreistheit verkaufen sie uns für dumm.
Eine Frage beschäftigt mich sehr: warum will man die Frauenquote nur in gutbezahlten Top-Posten aber nicht in schlechten bezahlten Knochenjobs einführen ? Was hat das bitteschön mit Gleichberechtigung zu tun ? Sie beleidigen doch mit diesen höchst widersprüchlichen Manövern meine Intelligenz!
Ich lass mich von diesen Plagiotoren und Schaumschlägern nicht verscheissern!!!!

Anonym hat gesagt…

Ich habe das Buch "Misogynie: Die Geschichte des Frauenhasses", von Jack Holland abgearbeitet. Anfangs hatte ich große Erwartungen die aber schon sehr rasch auf der ersten Seite enttäuscht worden sind.
Mit großen Worten, mit mit vielen Superlativen versucht er die Frauen als ewig unterdrückte und diskriminierte arme Wesen darzustellen. Glaubwürdige Historiker reden zum Beispiel von 40.000 - 60.000 Frauen die während der Hexenverfolgung ermordet worden sind.
Aber der edelmütige Retter der armen, unschuldigen, reinen Frauen, Jack Holland spekuliert auf mehrere Millionen!
Die Diskriminierung von Frauen sei "die älteste Diskriminierung" der Geschichte!
Ich lasse mich ja gerne von plausiblen Argumenten überzeugen aber dieser Jack Holland konnte oder wollte es sogar nicht. Er versucht uns reinzulegen und täuscht uns über seine wahren Absichten zu täuschen.
Kurz und knapp: er wollte sich als Retter und Beschützer, als Freund und Helfer der Frauen profilieren. Und wenn die ganze Wahrheit ihm nicht passt, dann macht er es halt passend!
In Deutschland werden jedes Jahr 7.7777.777 Milionen Frauen Opfer von "Ehrenmorden" und jedes Jahr werden in Deutschland 84.000.000 Frauen vergewaltigt.
Die Männer haben nichts Besseres zu tun als Frauen zu bekämpfen und zu unterdrücken.

diejungs2011 hat gesagt…

Wir müssen uns zusammen tun ein Stück Land kaufen, für unsere Unabhängigkeit sorgen und dann ein paar Atombomben entwickeln und Langstreckenraketen kaufen die mit Atomsprengköpfen bestückt werden können.
Dann sind wir praktisch unangreifbar da ein Angriff auf eine Atommacht sich nicht lohnen würde wenn diese bereit wären ihre ultimativen Waffen zur Verteidigung auch einzusetzen.

Mal sehen wir ob wir dann ernst genommen werden oder nicht!
Dann würden wir uns sicherlich Gehör verschaffen.
:-)

Anonym hat gesagt…

Vielleicht sollten wir einmal daran gehen, Dissertationen unserer Feministinnen zu überprüfen, ich bin mir sicher, dass da einige zu "Googlebergs" darunter wären.

Freiwillige vor!!

Anonym hat gesagt…

Hahahaha
Ich habe auch schon daran gedacht.
Also, ich schätze dass ein Großteil der Feministinnen nicht nur ihren Doktortitel erschlichen hat sondern auch vieles andere.

Ich habe vorhin auf der Rolltreppe eine wütende Frau erlebt die ihren Zug kriegen wollte, sie war sichtlich in Eile.
Und der junge Mann vor ihr auch, der ebenfalls Gas gegeben hat.
Was macht die junge blonde Frau ?

Sie schubst ihn richtig weg und sagt "Was bist du denn für ein Wixxer !?"
Dem jungen Mann kam ein verstörtes und verwirrtes "Bist du bescheuert?" raus.
Die ignoranten und arroganten Blondinen werden immer gewalttätiger, aggressiver und krimineller ohne dass jemand eingreift.

Anonym hat gesagt…

Und dann noch den Sitzplatz einfordern, obwohl man sitzt - alles schon erlebt!

Anonym hat gesagt…

Ich und ein Freund von mir wurden beleidigt und angepöbelt weil die nette Dame mit ihrem Kinderwagen schon der Meinung war dass wir ihr nicht helfen und die Treppe an ihr vorbei runtergehen.
Aber wir waren noch 3-4 Meter vor ihr und wollten ihr auf jeden Fall helfen, haben wir auch getan.
Trotzdem diese blöde Anmache, eine willkürliche Strafe für ein abgebliches Fehlverhalten.
Naja die feinen Damen haben ja ihre eigenen Gesetze und lass sich "nichts vorschreiben!"

Manifold hat gesagt…

Ich hatte heute ein ähnliches Erlebnis. Mein Kumpel und ich standen in der Mensa an um Wasser zu holen - da drängelt sich eine freche Blondine vor, so dass jeder sich schon fragt, "Was ist los mit der?", und was macht mein Kumpel?

Er lässt die Blondine auch noch grosszügig vor. Als ich dann fragte, was das denn hier soll, dreht sich die Kuh auch noch um und schnalzt mich an ...

Aber wie man sieht - es hängt immer davon ab, was Männer mit sich machen lassen. Meinem Kumpel musste ich anschliessend schon mitteilen, was ich von der Aktion hielt. Weil er ist dann genau wieder so einer, der sich darüber ausheult, dass ihn die Frauen nicht respektieren.

Anonym hat gesagt…

Da sprichst du ein wichtiges Thema an.
Respekt.
Es ist nicht nur so dass viele jüngere Menschen ältere Menschen nicht mehr respektieren ( Buchempfehlung: Das Methusalem-Komplott ) sondern gerade viele (junge) Frauen viele Männer nicht mal ansatzweise respektieren und Versprechungen nicht einhalten, Wortbruch begehen, provozieren und vieles mehr. So dass am Ende so einiges zusammenkommt und man wütend wird. Logisch.
Und wenn man da Dampf ablässt, kann es auch noch sein dass sie die Polizei verständigt (natürlich erzählt sie nicht die ganze Wahrheit ). Und man ist wieder der Dumme, ein wenig verzweifelter und ohnmächtiger als davor.

Anonym hat gesagt…

Ganz viele Männer sind mir in der Hinsicht suspekt. Sie lassen die frechen Prinzessinnen gewähren 1. weil sie gar nicht den Mut haben so einer Frau (öffentlich) Paroli zu bieten und 2. weil sie den ritterlichen Gentleman raushängen lassen und scharf auf sie sind.

Und wenn dann trotzdem ein Mann den Mut besitzt Hey! So nicht Fräulein! zu sagen, dann schmeißen sich diese ganzen Mösenkriecher auf ihn.
"Bist du schwul?"
"Hast du ein Problem mit Frauen ?"

Diese verdammten Mösenkriecher sind das Allerletzte.
Komischerweise "helfen" sie nur attraktiven, jungen Frauen aber die ganzen alten, kranken, unattraktiven Frauen warten lange oder vergeblich auf ein bisschen Hilfe!

Anonym hat gesagt…

Ich werde ständig mit undurchsichtigen Mahnschreiben, Forderungen usw bombardiert.
Meistens sind es Frauen die mir diese regelrechten Erpresserbriefe schicken.
Oft haben sich diese Forderungen als haltlos erwiesen.
Trotzdem hört das nicht auf.
Es folgen Drohungen mit Gericht & Polizei und sogar eine Festnahme hat mir ein Weibsstück angedroht. :D

Was ist das für ein Scheiß ?
Das ist doch organisiertes Stalking, operative Psychologie.

Anonym hat gesagt…

Sag mal anonym, drehst du jetzt langsam total ab oder stehst du schon vor dem Amoklauf?

Mit solchen Äußerungen, auf einem maskulisten Blog schadest du der Sache, kapierst du das nicht?

Krieg dein Leben in den Griff.
Ich mein, was soll das:
"Ich werde ständig mit undurchsichtigen Mahnschreiben, Forderungen usw bombardiert."

Dann zahl' deine Rechnungen und plärr hier nicht rum. Also ich habe noch nie Mahnschreiben bekommen, ohne etwas zu bestellen oder meine Rechnungen nicht zu zahlen.

Anonym hat gesagt…

Nein, Amokläufe gehören nicht zu meinen Plänen, in keinster Weise.
Da muss ich die Sensations-Medien enttäuschen.

Ist Thomas Gerstensaft eigentlich ein Nachkomme eines Freudenmädchens ?

Anonym hat gesagt…

@ 22. Februar 2011 19:44

Suchst du Streit ?
Spinner.

Manifold hat gesagt…

Gewaltverherrlichungen werden ohne Vorwarnung gelöscht.

Wer sich nicht an die Hausregeln hier hält, trägt die Konsequenzen.

Anonym hat gesagt…

Es handelt sich dabei nicht um Gewaltverherrlichungen.
Es ist verzweifelter Widerstand in einem schmutzigen Krieg.
9 Millionen wehrlose und unschuldige Babys wurden in den letzten 40 Jahren im Unrechtsstaat BRD brutal ermordet.
Abertausende Kinder wurden getötet.
Millionen Männer wurden in die Obdachlosigkeit getrieben, viele wurden in den Selbstmord getrieben, viele Existenzen wurden zerstört.

80% der Frauen wenden körperliche Gewalt gegen Jungen und Männer an und seelische Gewalt wird standardmäßig angewendet.
Die UNO schaut tatenlos zu, die Polizei verhöhnt diese schutzlosen Menschen.

Anonym hat gesagt…

Der Staatsfeminismus hat mehr Menschenleben auf dem Gewissen als das Dritte Reich.
Dutzende Millionen Menschen, Kinder, Männer und Frauen wurden Opfer des radikalfeministischen Terrors.
Weltweit wurden schon Hunderte Millionen Opfer der feministischen Schreckensherrschaft.
Die Feministinnen "lösen" ihre Probleme aber diskret, unauffällig, und nach außen hin "sauber" aber keineswegs weniger grausam als die Nazis.

Anonym hat gesagt…

Ihr dürft keine Gewalt anwenden! Nur böse Leute wenden Gewalt an!
Gewalt ist Tabu!

Es gibt ein paar Ausnahmeregelungen.
In Libyen, im Iran und Kuba dürfen Menschen Gewalt anwenden, weil es legitimer Widerstand ist, die Widerstandskämpfer bezahlen wir auch großzügig.
Und die Frauen dürfen Babys abtreiben, da es ihre Bäuche sind.
Und sie dürfen sie auch mit Strafanzeigen, mit Gewaltschutzgesetzen und Schadensersatzforderungen überziehen da das keine Gewalt ist und Frauen dürfen Männer notfalls auch schlagen oder töten, da es ja nicht anders geht, Notwehr.


Aber ansonsten gilt: Gewalt ist Tabu liebe Maskulisten!


Euere liebe Mutti
Angela Merkel

Anonym hat gesagt…

So, ich verkaufe jetzt Waffen im Wert von mehreren Milliarden Euro an Gewaltherrscher in aller Welt.

Was ? Gewalt ? Krieg ? Nein, Quatsch! Es ist ein gutes Geschäft.
Und das schafft Arbeit!
Nur die Abtreibungskliniken werfen mehr Profit ab.

Ihr bösen bösen Maskulisten, an euch gibts aber keine Waffen! Ihr kriegt nicht mal einen Bleistift!
Wendet ja keine Gewalt an! Gewalt ist teuflisch! Wenn ihr euch wehrt, gibts keinen Sex mehr!
Dann verhänge ich sexuelle Sanktionen über euch!

Eure Ursula von der Leier

Anonym hat gesagt…

Ihr Maskulisten nicht keine Texte mehr verfassen! Ich verbiete es euch.
Wenn ihr schreibt, schreibt ihr wütend, angespannt und gewalttätig.
Euer Geschreibsel ist Gewalt.
Nein, Schreiben ist normalerweise keine Gewalt, aber wenn Maskulisten schreiben ist es Gewalt.
Von daher seid ihr Gewalttäter.

Thea Dorn

Manifold hat gesagt…

Da hat wohl ein generisches Höckertierchen nicht begriffen, dass ich in der Schweiz wohne - und mir somit die Meinungen deutscher Frauen am Arsch vorbeigehen.