Montag, 14. Februar 2011

"SchickEnStei"-Aktion gegen den schweizerischen Staatsfeminismus!

Erneut beweist die Schweiz, dass sie eine antifeministische Hochburg mitten in Europa ist. Nachdem die IGAF die Feministen gerade eben mit ihrer Frauenhaus-Aktion von Neuem aufgescheucht hat, landen jetzt schweizerische Väterrechtler einen weiteren Treffer gegen den Staatsfeminismus.

Da Bundesrätin Sommaruga das gemeinsame Sorgerecht nach der Scheidung aus "rein formellen" Gründen verschleppt, haben nun mehrere Männerorganisationen eine originelle Aktion gestartet. "SchickEnStei" heisst sie und bedeutet "Schicke einen Stein". Sie schicken der Bundesrätin Pflastersteine und je mehr Leute bei der Aktion mitmachen (die übrigens gratis ist!), desto mehr Pflastersteine werden nach Bern ins Bundeshaus gekarrt! Schon jetzt sind über 3300 Kilogramm an Steinen zusammengekommen, aber die Initianten brauchen noch viel mehr! Schliesslich ist dies noch nichts im Vergleich zu den Steinen, denen der Staatsfeminismus den Vätern in den Weg legt.

Bereits haben die Medien reagiert.

Also nichts wie hin, nach Möglichkeit noch eine kreative Aussage ("Nieder mit dem Staatsfeminismus!") mitschicken und den Feministen symbolisch Steine in den Weg legen! Auch hat man die Möglichkeit, Geld zu spenden und somit der wachsenden Männerrechtsbewegung in der Schweiz zu noch mehr Schlagkraft zu verhelfen.

Es regt sich also wirklich etwas in der Schweiz und diese weitere Aktion zeigt einmal mehr, dass sich die antifeministische Männerrechtsbewegung immer mehr Präsenz in der Öffentlichkeit sichert.


Die Initianten der "SchickEnStei"-Aktion
(die Frau oben rechts ist die Bundesrätin Sommaruga)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich habe eine viel bessere Idee.
Ich sollte hochexplosiven Sprengstoff in sämtliche Pakete tun und diese Paketbomben an alle möglichen Vertreter des Staatsfeminismus senden.
Sondern ddass diesem feministischen Gesindel sämtliche Finger und Hände weg gesprengt werden.

Anonym hat gesagt…

Schön, dass Eva Hermann sich wieder mal stark macht für die Männer! - Der Schluss ihres neuesten Artikels dürfte Euch Lust auf den Anfang machen:
*Bleibt die letzte und wichtigste Frage: Werden die Männer noch aufwachen? Werden Sie ein eigenes Ressort für ihr Geschlecht fordern? Oder knicken sie weiterhin vor Mutti Merkel ein, sobald diese nur den Zeigefinger hebt und streng mit dem Kopf schüttelt? Im Namen unserer Kinder und künftiger Generationen sollten wir alles tun, um einen lauten Weckruf über unser Land ertönen zu lassen, damit sie endlich wach werden, unsere armen Männer!" - Viel Vergnügen.
Bei Kopp Online unter:Armes Deutschland: Warum den Männern jede Kraft fehlt, gegen die Frauenquote zu kämpfen.

Anonym hat gesagt…

Ich liebe Eva Herman abgöttisch.


Serdar