Donnerstag, 21. Oktober 2010

Warum Männer nicht heiraten

Die Amerikaner haben ein faszinierendes Talent, komplexe Zusammenhänge simpel und überzeugend darzustellen. Hier ist ein erneutes Beispiel dafür. Es handelt sich dabei um ein Video, dass innerhalb von etwa vier Minuten umfassend beschreibt, warum Männer im Westen nicht heiraten wollen/sollten.

Anschaulich präsentiert uns der amerikanische Men's Rights Activist, wie die Träume der Frau durch die Heirat erfüllt werden, während sich die Träume des Mannes derweil in Luft auflösen. Zusätzlicher Zündstoff ist die Tatsache, dass das Gesetz Frauen in jeder Lebenslage begünstigt und somit Frauen viel gewillter sind, zu heiraten und sich auch wieder scheiden zu lassen. Aber seht selbst:


Das sollten sie den Jungen im Sexualkundeunterricht wieder und wieder zeigen. Denn sonst warnt sie niemand vor den Gefahren der Ehe.


Saving your ass from the matriarchy 
whether you like it or not

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ach Manifold,
du solltest doch wissen, dass man im heutigen Sexualkundeunterricht nur erzählt bekommt, wie konstruiert Rollen sind, und, dass man ruhig einmal Hetero-, Homo-, Bi-, Trans-, Objekt-,xxx, -sexualität probieren sollte.

Bist aber auch ein Dummerle ;)

Anonym hat gesagt…

Wenn Wien jetzt angeblich Rot-Grün wird, dann werde ich meine Kinder aus den Schulen nehmen.

Anonym hat gesagt…

@Anon1: Ich weiß nicht wie es heute ist, aber vor 8 Jahren, wo ich mir das geben lassen durfte haben die uns nur erzählt, dass es ok ist wenn wir eine von der normalität abweichende Sexualität haben.
Rollen sind sicherlich zum großen Teil konstruiert, das bedeutet aber nicht, dass sie komplett erfunden sind.

Das ist imho auch das Probem mit den Genderisten. Sie liegen imho teilweise nahe an der Wahrheit, aber die Aktionen die sie dann vornehmen, schaffen mehr Probleme als sie lösen.

Anonym hat gesagt…

Ano3: "Rollen sind sicherlich zum großen Teil konstruiert, das bedeutet aber nicht, dass sie komplett erfunden sind."

Rollen sind nicht nur zum größten Teil konstruiert sondern ganz und gar. Es geht sogar viel weiter:
Alle Lebenwesen sind konstruiert
durch Jahrmillionen Evolution.
Also ist es nur konsequent wenn wir sofort mit dem Dekonstruieren beginnen und unsere Kinder frei wählen lassen ob Sie später Huhn, Fisch oder Hund werden.

Anonym hat gesagt…

@ Anon 09.41
An deinem Beispiel sieht man, was das GM schon geleistet hat.

"... das es ok ist wenn wir eine von der normalität abweichende Sexualität haben."

Das Problem ist, du kannst eine solche Aussage einfach nicht verallgemeinern, obwohl das PC Instrument des GM dies insinuiert und in den Schulen vertritt. Das Diktum "Leben und leben lassen" greift eben nicht allgemein. Aber das ist ein weites Feld.

"Rollen sind sicherlich zum großen Teil konstruiert ..."

Bitte beginne selber zu denken und dir wird sich eine Welt eröffnen, der Matrix gleich.

"teilweise nahe an der Wahrheit"

Wenn du dem Diktum der Genderisten folgst, der philosophischen Legitimität dieser Ideologie, dann wirst du erkennen, dass es "die" Wahrheit für diese nicht gibt.

M.E. vertrittst du, wenn du von "der Wahrheit" sprichst, implizit wohl ein naturalistisches Weltbild - wissenschaftlicher Realismus, Abbildtheorie der Wahrheit etc. -, wie die Mehrheit der Menschen, dann kann GM aber nicht richtig sein!!

Schade wie weit sie es schon treiben!! Hinter dem Rücken der Gesellschaft, der Eltern - ein Skandalon seltenen Ausmaßes, wie ich finde.

Mirabella hat gesagt…

Dieses Video ist der größte Scheiß!
Ich lese ja sonst echt gerne diesen Blog, aber das ist ja mal Quatsch.

Das einzig wahre daran ist leider, dass es gesetztlich gesehen noch einige Nachteile für die Männer bei der Scheidung gibt.

Aber ist dabei eigentlich nicht die Scheidung selbst das Problem. Sollte ich einmal heiraten, dann nur, wenn ich mit dieser Person ewig zusammen sein möchte.
Und kein Partner müsste seine Träume aufgeben auch ein Rennfahrer oder Astronaut kann verheiratet sein und eine Familie haben.

Hier wurden total unterschiedliche Träume miteinander verglichen: Einerseits der Berufswunsch von Männern und andererseits die sich für die zukünftige Frau erträumten Lebensumstände.
Auch Mädchen haben Berufswünsche, sie wünschen sich beispielsweie Sängerin oder Schauspielerin zu werden (und müssten das fallen lassen, wenn sie mit dem Mann ein Kind bekommen!) und auch Männer haben Wünsche, was Familie angeht: Viele Männer wollen gerne Kinder, mit denen sie dann auch wiederum zum Sport gehen könnten.

So einfach wir hier in dem Video dargestellt ist die Realität nicht und es ist schade, das dass hier auch noch honoriert wird.

Zeitraffer hat gesagt…

Kein Wunder, dass für mich Wörter wie "Gesetz", "Recht" oder "legitim" zu absoluten Unwörtern geworden sind.
Ich denke nicht daran unter den derzeitigen Umständen zu heiraten.
Mit meiner sogenannten Freundin geht es gerade sowieso in die Brüche.
Sie stellt eine Forderung nach der anderen und macht mir eine Szene
wenn Ich Ihr auch nur einen Wunsch nicht von den Lippen ablese.
Der Witz daran ist dass sie nichts über die feministische Ideologie weiß aber trotzdem sehr übermütig ist.
Sogar die dümmste Blondine weiss mittlerweile dass Frauen sehr viel ergattern, ergaunern und erschleichen können, ohne etwas Nennenswertes zu geben, selbst wenn sie das Wort Feminismus noch nicht mal buchstabieren kann.

Anonym hat gesagt…

Aber Zeitraffer, war es denn einmal anders? Waren die Frauen nicht eigentlich IMMER schon die Begünstigten und das Bild vom generellen Frauenschänder ist nur ein konstruiertes?

Zeitraffer hat gesagt…

Ich glaube auch kaum dass Frauen "5000 Jahre lang" unterdrückt wurden und die Männer hatten hätten ihren Spaß.
Männer hatten zu allen Zeiten mehr oder weniger das Nachsehen was vollkommen unter den Tisch fallen gelassen und unter den Teppich gekehrt wird.
Die idiotischen Ritter haben schon immer die Männer auf Teufel komm raus bekämpft und den Frauen mit rührenden Lobgesangen den Hof gemacht.
Beim Bau der Pyramiden vor über 2.000 Jahren mussten Tausende Männer zu Tode schuften während Cleopatra verwöhnt und weltfremd sich mit Kosmetik beschäftigte.
Einen besonders grausamen Umgang mit männlichen Arbeitskräften und Zwangs-Kriegern hatte auch das russisische Zarenreich wo abgehobene Frauen oft genug den Ton angaben. Es gibt unendlich viele weitere Beispiele die das ewige Leid eines sehr großen Teils der Männer historisch belegen.

Zeitraffer hat gesagt…

Ich habe vor einigen Tagen beim Feministischen Institut in Hamburg angerufen und meinen Ärger über die feministischen Auswüchse Luft gemacht.
Erstaunlicherweise hatte Ich eine verständnisvolle Mutter von 2 Söhnen die ebenfalls deren Benachteiligung und Vernachlässigung durch überwiegend weibliche Lehrkräfte beklagte, am Hörer die mir in großen Teilen Recht gab und sich klar von Alice Schwarzer distanziert hat und die ein Umdenken signalisierte.
Es gibt innerhalb der sogenannten feministischen Lobby glücklicherweise noch Frauen mit Rückgrat, wenn auch sehr vereinzelt.
Der Strick um Alice Schwarzer zieht sich immer mehr zu, sie wird immer einsamer.

Der hochtalentierte Kabarettist Mathias Richling zieht sie immer wieder rebellisch durch den Kakao.
Sie kann da nur noch dumm aus der Wäsche gucken.
:D

Anonym hat gesagt…

@Zeitraffer: Die Pyramiden kann man der ollen Cleopatra nun wirklich nicht anlasten... die waren schon seit über 2000 Jahren aus der Mode als die ans Ruder kam. Abgesehen davon haben sich beim Pyramidenbau die Leute nicht zu tode geschufftet. Arbeitsunfälle kamen zwar vor, aber man darf sich das nicht als so ne Art KZ vorstellen. Die Bauarbeiter hatten soweit ich weiß bessere Lebensbedingungen als das gemeine Volk auf den Feldern.

Es stimmt allerdings, dass es feministische Illusion ist, das besonders Frauen unterdrückt wurden.Sie hatten vielleicht noch weniger Rechte als der gemeine Mann, dafür aber auch weniger Pflichten.
Um die Frauen aber auch mal in Schutz zu nehmen, die allerwenigsten Frauen waren Kleopatra, genauso wie heute die wenigsten Männer Aufsichtsratchef in nem Daxunternehmen sind.

Es ist imho ein Knick in der Feministischen Logik, Tyrannische Herrschaftsformen auf eine Mann>Frau Beziehung zu reduzieren. Es ist vielmehr der Egoismus derjenigen die Macht haben!

Anonym hat gesagt…

Meine lieben Freunde, ich habe mir einige Gedanken gemacht.

95% aller NobelpreisträgerInnen sind Männer.

Quote:
Physik: 98,9%
Chemie: 97,4 %
Frieden: 72,9 %
Medizin und Physiologie: 94,9%
Literatur:88,7%
Wirtschaftswissenschaften: 98,43 %

Ich fordere eine 40% Quote für Frauen.

Als ich heute aufgestanden bin, habe ich mal so überlegt, was ich doch für ein dreckiger, weißer, heterosexueller Mann bin, und was wäre, wenn ich eine göttliche lesbische Frau wäre und auf uns Männer total verzichten könnte.

Nun, ich hätte keine -Zentralheizung,
-Mikrowelle,
-Auto,
-Telefon,
-PC,
-Brille,
-Hörgeräte,
-Bleistift oder Kugelschreiber, -Bügeleisen,
-Waschmaschine,
-Kühlschrank,
-Licht (Elektrizität) keine
-Jeans,
-Uhr,
-Ziegel,
-Kaffeemaschine,
-Flugzeug,
-Straßenbahn,
-Bahn,
-Schiff,
-Fahrrad,
-Post it,
-Zahnpasta,
-Klettverschluss
-Beton,
-Mikrowelle,
-Antibaby-Pille,
-Aspirin,
-generell kaum Medikamente,
-Antibiotika

... ähm, ich bin doch lieber ein Mann, denn wer will schon in einer dunklen Höhle hocken :)