Dienstag, 19. Oktober 2010

Klarstellung vom IGAF

Die IG Antifeminismus hat einen guten Text bezüglich der feministischen Freude über die verweigerte Kontoeröffnung durch die ZKB geschrieben. Ich kopiere normalerweise nicht ganze Beiträge von anderen, doch da ich heute sehr viel um die Ohren hatte, mir die selbstgemachten Pfannkuchen aufliegen und der Text einige gute zusammenfassende Bemerkungen aufweist, habe ich mich entschlossen ihn hier in voller Länge zu bringen.

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Ohne Argumente

Die IGAF kämpft für die Gleichberechtigung und ist gegen den Feminismus. Feminismus ist eine Ideologie, welche nur mehr Rechte für Frauen will auf Kosten der Männer. Männer und das Wohl von Kindern werden von Feministinnen ausser acht gelassen.

Männer ziehen bei einer Scheidung fast immer den „Kürzeren“, Kinder werden ihren Vätern entzogen und das Sorgerecht einseitig der Mutter zugesprochen. Das Wohl der Kinder wird missachtet. Väter sind heute vom Goodwill der Mutter abhängig, wenn es um Besuchsrechte und Betreuungspflichten bei den Kindern geht. Bei nicht verheirateten Paar hat der Vater keine Rechte.

Würden sich einige Personen die Mühe nehmen und unsere Website etwas genauer anschauen, dann würden diese feststellen, dass die IGAF in keiner Art und Weise „frauenfeindlich“ eingestellt ist, sondern nur eine wirkliche Gleichberechtigung von Mann und Frau anstrebt, dies jedoch nicht mit einseitig ausgelegten Förderungsmassnahmen nur für Frauen.

Noch nie haben wir Stimmen gehört, welche die aufgeführten Missstände bezweifeln. Diejenigen, welche sich der IGAF entgegenstellen, besitzen überhaupt keine Argumente, weil es einfach viel zu viele belegte Fakten gibt und Tausende von Männern und Väter, welche jahrelang um ihre Rechte kämpfen. Was bleibt dann noch übrig, wenn man keine Argumente besitzt, als zu persönlichen Diffamierungen und Lügengebilden zu greifen. Ein wirkliches Armutszeugnis! Anstatt sich zu informieren, wo die wirklichen Probleme liegen und sich dafür einzusetzen, dass endlich eine Gleichberechtigung (mit gleichen Rechten und Pflichten) eingeführt wird, ist man zu bequem und denunziert Männer und Väter, welche nicht vom Staat mit offenen Armen aufgenommen werden.

Im Migros-Magazin vom 11. Oktober wurde der Chef der ZKB zum Mann der Woche erkoren, weil die IGAF kein Konto bei der ZKB bekommen hat. Anscheinend hat die Migros keine Ahnung, für was die IG-Antifeminismus einsteht oder ist einfach damit einverstanden, dass Männer und Väter zu Zahlmaschinen degradiert und von ihren eigenen Kindern getrennt werden. Auch die Migros nimmt die vielen leidenden Männer nicht wahr, weil es eben Mode ist, sich für „Frauenanliegen“ einzusetzen und ja kein Wort über unsinnige Frauenförderungsmassnahmen zu sagen. Für einen Grosskonzern wie die Migros eine schwache Leistung.

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Sobald ich wieder mehr Blut im Kopf und Zeit zur Hand habe, werde ich erneut wie gewohnt subversive Texte zur Bekämpfung des Erzfeindes bringen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Es ist ein sehr befreiendes Gefühl, zu sehen und erkennen, dass es noch viele andere Männer gibt, die genau so denken und es auch nicht mehr hinnehmen wollen, zu sein, wie Frauen uns haben wollen.

Manifold, da ich Christ bin und mich dafür nicht schäme, sage ich es so:

Gott segne dich!

Zeitraffer hat gesagt…

Manifold ist sehr produktiv was das Verfassen von Texten anbelangt.
Er führt eine scharfe und zugleich flüssige Feder, ist stilistisch gewandt und besitzt Formulierungsgabe. Die feministischen Gesetzesbrecherinnen können Ihm nicht das Wasser reichen und wären Ihm in einer offenen Diskussionsrunde weder rhetorisch noch argumentativ gewachsen.

So skeptisch und kritisch Ich allerdings bin, glaube Ich natürlich aber auch dass Manifold kein Engel ist, er kann nicht perfekt sein da absolute Perfektion niemandem gelingen kann.

Ich möchte die Feministinnen nicht als "Erfeind" einstufen da sie das doch aufwerten würde und die Feministinnen ihrerseits überheblich und großkotzig sagen wir würden nicht in ihrer "Liga" spielen.
Feministinnen sind für mich größtenteils störende, sabotierende Problem-Frauen die mir den Weg versperren. Sie haben aber insgesamt nicht viel auf dem Kasten, sie sind uns einfach nicht ebenbürtig.

Die USA und die Sowjetunion waren sich ungefähr ebenbürtig, Indien und Pakistan verfügen beide über eine hohe Schlagkraft und können daher als Erzfeinde bezeichnet werden.
Aber die Feministinnen sind doch zum größtenteils gerissene Trickbetrügerinnen und alles andere als ehrenhaft. Sie lehnen sich zu weit aus dem Fenster und werden folglich bald weg vom Fenster sein, von der Bildfläche verschwinden und relativ schnell in Vergessenheit geraten.

Zeitraffer hat gesagt…

Ich bin selbstverständlich auch nicht perfekt und mein Feind ist meine eigene Dummheit, dieser schlitzohrige Feind verfolgt mich beharrlich wie ein Schatten.
:D
Ich kämpfe ständig gegen meine eigenen Defizite an und versuche meine Stärken gleichzeitig zu erhalten und auszubauen, sonst bin Ich erledigt.
:)

Zeitraffer hat gesagt…

Wichtig ist auch immer eine Portion Gelassenheit. Hektik, Druck und unfreundliche Zeitgenossen dürfen es nicht immer schaffen, uns auf die Palme zu treiben. Wir müssen unsere Nerven
schonen, uns nicht vom Stress unterkriegen lassen und unabhängiger im Tun und Lassen sein.

Anonym hat gesagt…

Eure Schwäche ist, das ihr euch viel zu gern selber reden hört.
Ihr (Zeitraffer und Manifold) habt zudem eine starke Neigung zum Monologisieren, was in einer offenen Diskussion sicherlich nicht von Vorteil wäre.

Manifold hat gesagt…

Dann mach' doch einen eigenen Blog auf und zeig' uns wie es besser geht.

Niemand hält dich auf.