Samstag, 13. Februar 2010

Weibliche Meinungen zur Wehrpflicht

Es ist immer wieder faszinierend mit Frauen über Männerprobleme zu reden.

Meistens erfährt man dabei nicht viel Überraschendes. Viel zu häufig trifft man dabei auf Frauen, die aus Angst um ihre Privilegien alles daran setzen, jede Kritik an der einseitigen Wehrpflicht nur für Männer im Keim zu ersticken. Das funktionierte bisher bei den allermeisten Männern auch äusserst prächtig - jedoch nicht bei einem Maskulisten.

Ich führte neulich ein Gespräch mit einer attraktiven Arbeitskollegin. Unsere Unterhaltung drehte sich irgendwann um ihren Freund, den sie - wenn auch nur zum Spass - mehr als ein Nutztier, denn als ein vollwertiges menschliches Individuum darstellte. Obwohl ich ihren Freund nicht kannte und er wenn überhaupt, eher ein Hindernis als etwas anderes wäre, störte mich ihre selbstherrliche Abfälligkeit gegenüber einem anderen Mann.

Gleichgültigkeit und Desinteresse

Somit teilte ich ihr mit, dass mir ihre Darstellung dieses anderen Mannes nicht gefalle - natürlich mit einem Lächeln und mit sanften Worten. Denn mein Ziel war es nicht, sie direkt in Grund und Boden zu bohren, sondern möglichst viel von ihrem wahren Männerbild aus ihr heraus zu kitzeln.

Ihre Reaktion war überfüllt mit Gleichgültigkeit und Desinteresse für mein Missfallen. Sie verharmloste meine Klage indem sie nicht anerkennen wollte, was daran schlimm wäre, wenn ein Mann besonders für das Herumtragen schwerer Dinge und zum Öffnen von Gurkengläsern nützlich sei.

Vielleicht liegt es an meiner über die Jahre gestiegene Sensibilität für Misandrie in unserer Gesellschaft, dass mich eine an und für sich nicht sonderlich schwerwiegende Aussage so störte, doch es war der Tonfall und vorallem die wenig später offen zutage tretende, abfällige Grundeinstellung gegenüber Männer, die meine maskulistisch geschärften Sinne Alarm schlagen liessen.

Ein lautes Lachen für die Opfer

Denn als ich ihr vor Augen führte, wie die Gesellschaft als Ganzes Männer in Form der einseitigen Wehrpflicht unter Zwang und unter Androhung von Strafe bei Nichtbeachtung zu Nutztieren abstempelt, begann sie mich auszulachen und versuchte so die unbequeme Wahrheit wieder aus ihrem Leben zu verstossen.

Doch meine ungerührte Miene und die offensichtliche Immunität gegenüber weiblichen Manipulationsversuchen beunruhigte sie. Denn als sie sah, dass sie die Wirklichkeit der anderen Hälfte der schweizerischen Bevölkerung nicht mehr verdrängen konnte, starb ihr Lachen und sie ging zur nächsten Stufe über.

Denn es war kein gewöhnlicher Mann, den sie da vor sich hatte. Keiner vor ihm hatte bisher so gleichgültig auf die für gewöhnlich vernichtende weibliche Waffe reagiert. Das Lachen, welches schon so viele männliche Egos vernichtet und so viele Männer zum Schweigen verdonnert hatte, wirkte bei diesem hier nicht.

Mit Problemchen von Problemen ablenken

So versuchte sie mich zurück zu pfeifen und meinte erst einmal, dass ich es nicht übertreiben sollte. Sie lenkte ab, indem sie weibliche Probleme in den Mittelpunkt des Disputs schieben wollte. Sie quasselte etwas von zu wenig Frauen in verantwortungsvollen Positionen, verteufelte die bösen "Vorurteile" gegenüber Karrierefrauen, welche ihre Kinder vernachlässigen würden (was sie ja tun). Dass Frauen weniger verdienen würden, ging ihr auch locker über die Lippen.

Doch das Sperrfeuer weiblicher Problemchen prasselte kläglich an meinen Gegenargumenten ab. Es sei nicht die gläserne Decke, welche die Frauen von Topjobs abhalten würden, sondern die warme Badewanne, also ihr nachwievor grosser Fokus auf Kinder und Familie und mangelnde Opferbereitschaft. Dass Karrierefrauen ihre Kinder zugunsten von Karriere in Krippen abschieben würden, ist eine Tatsache und kein Klischeedenken, das man einfach bekämpfen könne (eine Frau kann nichts gegen das Kindeswohl sagen, ohne extrem unweiblich zu wirken). Und die Gründe, warum Frauen weniger verdienen als Männer, ist deren eigene Schuld und bei Leibe nicht jene einer herbeiphantasierten "Lohndiskriminierung".

Konsternation und Verzweiflung lagen in ihren Augen. Da stand ein Mann vor ihr, welche all die Pfeiler ihres gynozentrischen Weltbildes mit Leichtigkeit wegfegt ohne dabei Gesicht zu verlieren. All die leeren feministischen Worthülsen waren zwecklos. Die unzähligen Floskeln, welche Frauen einander einflüstern um Männer bei Gelegenheit zurechtzuweisen und wieder in Reih und Glied zwingen zu können, zerfielen zu Staub.

Ich brachte erneut die Wehrpflicht in den Mittelpunkt der Diskussion.

Verrat an feministischen "Werten"

Jetzt wurde es ihr äusserst unangenehm. Sie war dabei gescheitert, von männlichen Problemen abzulenken, indem sie weibliche Problemchen in den Vordergrund zu schieben versuchte und persönliche Angriffe hatten auch nicht funktioniert. In so einem Moment wird auch die allergrösste Emanze zur letzten verzweifelten Waffe greifen, um das Blatt doch noch zu wenden! Sie wird ihre eigenen "emanzipierten" Ansichten verraten und sich ganz konservativ hinter ihrem Frausein verstecken. Lieber das "Patriarchat" aus dem 19. Jahrhundert als selber den Kopf in Form von Staatszwangsdiensten hinhalten zu müssen.

Also sagte sie mir, dass Frauen zu schwach seien um in der Armee dienen zu können und Männer das viel besser könnten. Frauen seien generell hilfsbedürftig und bräuchten Schutz und könnten deshalb nicht andere schützen.

Ich entgegnete ihr, dass das heutige Schlachtfeld nicht durch Muskelkraft, sondern durch Technik beherrscht wird und auch Frauen durchaus mit einem Sturmgewehr umgehen können.

Entsetztes Schweigen beherrschte ihr scheinheiliges Gesicht. Kein Wort brachte sie mehr über ihre Zunge aufgrund der schrecklichen Vorstellung, dass auch Frauen für das Gemeinwohl zu etwas gezwungen werden könnten und nicht nur die haarigen Nutztiere.

Ich führte weiter aus und sagte ihr, dass mich ihr Männerbild verstörte und das sie Männer nicht nur als zwingbares Vieh sehen sollte. Sie sollte akzeptieren, dass Gleichberechtigung nicht eine Einbahnstrasse vom Mann zur Frau sei und dass auch Männer ein Recht darauf hätten, als gleichwertige Individuen behandelt zu werden.

Sie blickte mich an wie eine Träumerin, die gerade aus ihren eigenen Illusionen gerissen wurde. Wie jemand, dessen gesamtes Weltbild gerade vor ihren Augen verschrottet wurde. Niemand mag es so vorgeführt zu werden. Erst recht nicht Frauen, denen man über Jahrzehnte eingeflösst hat, dass sie eigentlich die Krone der Schöpfung seien.

Es geht auch anders

Dass es auch besser geht, beweist eine junge Offizierin der schweizerischen Armee, welche in einer Club Sendung (8.30, 27:00) auf die Frage, warum sie denn freiwillig Dienst leiste, dies mit einer konsequenten Auslegung der Gleichberechtigung als gleiche Rechte und Pflichten begründet.

Immerhin eine Frau, die es kapiert hat!

Dass es keine Argumente mehr gegen eine weibliche Wehrpflicht gibt, wird aus dieser Website deutlich. Der Autor führt jedes Argument auf und widerlegt es mit Studien, Gegenargumenten und mit dem gesunden Menschenverstand.

Wir Maskulisten können deshalb nur eine einzige Position überzeugend vertreten: Entweder schafft man die einseitige Wehrpflicht nur für Männer ab oder führt die Wehrpflicht für Frauen ein. Etwas anders ist männerfeindlich und verstösst gegen den zentralen Gedanken der Gleichberechtigung, wie wir Maskulisten sie verstehen - nämlich konsequent und für beide Geschlechter ohne Ausnahme geltend.

Denn Frauen können mindestens so gut wie wir Männer im Kugelhagel krepieren - wenn nicht sogar noch besser. Das gilt doch auch sonst überall.


Die Chinesen haben's begriffen

Sonntag, 7. Februar 2010

Frauen haben zu hohe Ansprüche

Im Tagesanzeiger des 5. Februars wurde ein Buch vorgestellt, welches in den USA für enorme Unruhen gesorgt hat. Das Buch heisst "Marry him: The Case for Settling for Mr Good Enough" von der Frau Lori Gottlieb. Im Prinzip verlangt sie, dass Frauen aufhören sollten, den perfekten Traumprinzen zu suchen und lieber sich mit den verfügbaren Männern zufrieden geben sollten.

Das kann natürlich nicht sein.

Denn warum soll sich eine überlegene, moderne, emanzipierte Frau des 21. Jahrhunderts sich mit so einem ... bestenfalls durchschnittlichen Nutztier abgeben? Für solche Göttinnen ist das Beste gerade mal gut genug.

Das kann ich verstehen. Wenn man mir als Mann von klein auf einreden würde, dass ich ein Prinz wäre und Anrecht auf das Beste und Schönste dieser Welt hätte, dann entwickelt man auch etwas zu gesunde Ansprüche. Weiter geht das natürlich über die Medien, welche allen Frauen permanent das Ego pampern und sie als etwas Besseres und Höheres darstellt und ihre Präsenz glorifizieren.

Zusammen mit einem negativen Männerbild in der Gesellschaft, braut sich das Ganze zu einem Komplex sich stetig verstärkender Ansprüche zusammen, welche nicht in der Realität geerdet sind.

Dabei ist diese Frau nicht dumm. Sie sagt schlicht und einfach, dass jede Frau, die einmal eine Familie haben will, sollte sich bewusst sein, dass sie es sich ab einem gewissen Alter nicht mehr leisten kann, einen guten, aber nicht perfekten Mann zu verlassen. Einerseits weil die biologische Uhr tickt und zum anderen, weil ältere Frauen nicht mehr die gleichen Chancen auf dem Markt haben, als wenn sie noch jung gewesen sind.

Die Konsequenzen für die Realitätsverweigerung seien Kinderlosigkeit und Einsamkeit für viele Frauen.

Freitag, 22. Januar 2010

Weltwoche: "Schlagen, beissen, boxen, treten"

Wenn Alice Schwarzer das Sturmgeschütz des Feminismus ist, dann ist die Weltwoche wohl der Königstiger der Männerrechtsbewegung. Denn schon wieder bringt die beinharte Bastion gegen den Zeitgeist Berichte, welche feministische Gutmenschen nicht sehen wollen. Dieses Mal geht es um häusliche Gewalt und auch dieses Mal werden die Fakten kompromisslos auf den Tisch gelegt, so dass die Pudel nur noch heulen können.

"Bis zu fünfzig Prozent aller häuslichen Attacken gehen auf das Konto der Frauen. Die Zerstörungswut bleibt ohne Konsequenzen, da die Männer ihre Opferrolle lieber verheimlichen. Und Feministinnen pflegen das Bild der Frau als selbstlose Heilige, die zu Gewalt nicht fähig ist."

Die zwei wesentlichen Punkte, welche jahrelang ein verzerrtes Bild häuslicher Gewalt in der Öffentlichkeit am Leben hielten, werden ihr für den Unwissenden offen gelegt. Soweit für uns Maskulisten, Männerrechtler und Antifeministen nichts Neues.

"Gesamtschweizerisch fehlt es an Zahlen, aber die Dunkelziffer von weiblichen Attacken, die nicht zur Anzeige kommen, wird als sehr hoch eingeschätzt."

Das verwundert nicht, wenn man als geschlagener Mann ausgelacht und belächelt wird. Denn über solche armen Mannopfer macht man sich am liebsten lustig und nimmt ihr Leiden nicht ernst.

"Mittlerweile gehen die Experten davon aus, dass in der Schweiz pro Jahr nicht nur Zehntausende von Frauen durch ihren Partner misshandelt werden, sondern - je nach Quelle - ebenso viele Männer betroffen sind."

Was? Und ich dachte immer, dass Frauen besonders betroffen bei allem sind. Vielleicht können Frauen halt auch nur lauter und langanhaltender - sprich: nervender - klagen, so dass sie eher gehört und geholfen werden (damit sie endlich ruhig sind).

"Bisher glaubte man, Frauen würden handgreiflich, um sich gegen prügelnde Ehemänner und Liebhaber zu verteidigen. "Das akzeptierte Klischee, dass Frauen immer die Opfer und Männer immer die Täter sind, ist falsch", sagt der deutsche Sozialwissenschaftler Bastian Schwithal."

Dieser Bastian Schwithal ist ein gewitztes Kerlchen mit einem feinen Gespür für die unverfälschte Natur von Frauen. Seine Dissertation wurde auch schon auf Genderama vorgestellt und kann über Amazon bestellt werden. Er kommt dabei zu folgender Schlussfolgerung:

"Von Australien über Kanada bis Südafrika: Frauen sind in Beziehungen genauso gewalttätig wie die Männer. Für den deutschsprachigen Raum gilt: Nur bei rund einem Viertel aller Übergriffe handeln die Frauen in Notwehr. Bei der Hälfte aller Übergriffe üben beide Partner Gewalt aus. In 25 Prozent der Fälle agieren nur die Frauen gewalttätig, und die Verletzungen sind - anders als bisher angenommen - nicht nur harmlos."

Das wundert mich nicht. Ich erinnere nur an die berüchtigte Umfrage unter Studentinnen in England, ob sie ihre Männer schon mal geschlagen hätten. Oder an die zahllosen Artikel auf meinem Blog, welche das Thema weibliche Gewalt immer wieder zum Thema haben. Für Frauen ist es normal, die männlichen Nutztiere zu schlagen. Mein Geheimtipp: Zuerst zurückschlagen und auf den entsetzten weiblichen Ausruf "Frauen schlägt man nicht" lässig mit "Männer auch nicht" antworten. Das lässt weibliche Gehirne rotieren.

"Bei der Zürcher Opferberatungsstelle für gewaltbetroffene Jungen und Männer beobachtet man seit einigen Jahren einen Anstieg bei den physischen und psychischen Übergriffen durch Partnerinnen: Das Spektrum reiche von Schlagen, Beissen, Boxen, Kratze, An-Den-Haaren-Reissen bis zu Einschüchterungsversuchen, Morddrohungen, Stalking zu Hause und am Arbeitsplatz sowie Sachbeschädigungen. Als Tatwaffen werden Messer und Haushaltsgegenstände genannt."

(Ironie an) Mich wundert es, warum wir nicht nur noch Frauen an die Fronten gegen die Unkultur schicken. Bei Frauen darf sich ja sowieso kein Mensch wehren und sie sind genauso aggressiv wenn nicht noch schlimmer als Männer. Zudem könnte man sie prima mit feministischer Indoktrination gegen die Taliban aufhetzen. Frauen würden da sicherlich keine Gnade kennen. Da gewinnen wir alle! (Ironie aus)

Wenn sich Männer gegen solch ein Verhalten wehren, hat das unangenehme Konsequenzen (für den Mann!):

"Er sei wutentbrannt aufgesprungen, habe sie an den Handgelenken gepackt und geschüttelt. Resultat? Drei Minuten später stand die Polizei im Haus, er kassierte eine Anzeige wegen häuslicher Gewalt."

Nachdem die Frau dem schlafenden Mann kaltes Wasser ins Gesicht leerte und ihn auch sonst wie ein zu züchtendes Nutztier behandelt hatte. Auch nach einem gewaltsamen Intermezzo mit einer afrikanischen Frau musste der betroffene Mann folgendes einsehen:

"Die Behörden stehen meist auf der Seite des vermeinlich schwachen Geschlechts."

Dies erstaunt, denn eigentlich ist die aktuelle wissenschaftliche Erkenntnis klar, wie die Weltwoche weiter unten beschreibt.

"Mehr als hundert Forschungsberichte, empirische Studien und vergleichende Analysen in kriminologischen, soziologischen, psychologischen und medizinischen Fachzeitschriften zeigten in den vergangenen Jahren auf, dass in Beziehungen die Gewalt zu gleichen Teilen von beiden Partnern ausgeht. Die Studien stimmen in ihren Erkenntnissen so deutlich überein, dass die Fachwelt an den Verhältnissen keinen Zweifel mehr hegt."

Da werden die Feministinnen aber heulen, wenn sie das zu lesen bekommen. Wie soll man denn jetzt Männer als Täter und Frauen als alleinige Opfer besetzen können, wenn man so offensichtlich der Lüge überführt worden ist? Jeder normale Arbeitnehmer wäre bei so viel ideologischer Voreingenommenheit schon längstens gefeuert worden, doch in den Gleichstellungsbüros wird nachwievor munter mit gleicher Besetzung weiter gewerkelt - selbstverständlich auf Kosten des (männlichen) Steuerzahlers. Die Weltwoche weiss warum:

"Den Grund, wieso die tonnenschweren Fakten bisher unter den Teppich gekehrt wurden, sieht er [Don Dutton, amerikanischer Psychologe] im Umstand, dass die Ausübung männlicher Gewalt lange Zeit als Patriarchatsprivileg eingeordnet wurde und somit die These von der unterdrückten Frau stützte."

Man stellt sich das einmal vor. Da werden männliche Opfer bewusst im Stich gelassen und übergangen, weil ein paar psychotische Unfrauen eine abartige Doktrin aufgestellt haben, nach der Männer keine Opfer sein können! Einfach nur noch pervers. Doch das ist gelebter Feminismus im 21. Jahrhundert! Seid euch dem bewusst, dass feministische Ideologie zwar in den Elfenbeintürmen den Diskurs dominiert, doch sich schleichend auch auf das gesellschaftliche Zusammenleben auswirkt. Und sei es auch nur als Ignoranz gegenüber männlichem Leid.

Trefflich fasst es der verehrte Gerhard Amendt zusammen:

""Alle Daten und Beweise, die der genderfeministischen Ideologie nicht entsprachen, wurden in den vergangenen Jahrzehten verworfen, banalisiert oder weggeredet." sagt auch der deutsche Generationenforscher Gerhard Amendt von der Universität Bremen. "In der Öffentlichkeit ist das Thema tabu, und auf der politischen Ebene wird es mehrheitlich ignoriert."

Die Frau als selbstlose Heilige, die zu keinen Aggressionen und keiner Gewalt fähig sei, entspreche einem veralteten Bild, dessen sich der konservative Feminismus bei der unliebsamen Thematik erstaunlicherweise gern bediene.

Die prügelnden Frauen verstossen also nicht nur gegen allgemeingültige Normen und die herrschende Moral, sondern auch gegen die geltende Geschlechterordnung, wonach Gewalt nicht weiblich sein darf."


Das predigen wir Maskulisten und Männerrechtler schon seit über zehn Jahren und mehr, doch es wollte niemand hören. Erst die epidemische Zunahme weiblicher Gewalt in den letzten Jahren reisst den meisten schmerzhaft den Schleier vom Gesicht.

"Reflexion über das aggressive Verhalten findet somit nicht statt, und mit einem allzu schlechten Gewissen - bekanntlich dem ersten Schritt auf dem Weg zur Besserung - halten sich die Frauen auch nicht unbedingt auf."

Jetzt kommt eine Liste mit den am häufigsten genannten Begründungen von gegen Männer gewalttätig gewordenen Frauen. Haltet den Kotzkübel bereit.

""Wieso schlagen Sie Ihren Partner?" Die unbeschwerten Antworten lauteten: "Er hört mir nie zu." - "Er ignoriert meine Bedürfnisse." - "Ich wollte seine Aufmerksamkeit gewinnen." Australierinnen antworteten auf die gleiche Frage lapidar: "Weil er mir auf die Nerven ging.""

Jo. Jetzt wisst ihr es, warum ihr gezüchtigt werdet, ihr elendes männliches Nutzvieh! Und wehe, ihr wagt es noch einmal nicht das zu tun, was wir Frauen von euch verlangen! Dann setzt es noch mehr Schläge.

Und dabei fürchten sie sich nicht vor Gegenwehr, denn:

""Wieso glauben Sie, schlagen viele Männer nicht zurück?" Die Antworten fielen listig aus. "Die meisten Männer wurden so erzogen, dass sie Mädchen nicht schlagen dürfen: So gesehen sit das Gefahrenpotenzial gering." "Männer können sich gegen Schläge schützen, und somit habe ich keine Angst, ihn zu verletzen, wenn ich ihn verprügle." 13 Prozent betrachteten ihr unzivilisiertes Verhalten gar als feministische Aktion: "Wenn Frauen und Männer tatsächlich gleichberechtigt sein wollen, müssen Frauen fähig sein, Ärger in physische Aggression umzuwandeln.""

Ja, das männliche Nutzvieh ist selber schuld, wenn es verletzt wird durch weibliche Gewalt, dann hätten sie die Schläge halt abwehren sollen, die Dummen! Mann kann ja auch mal was selber machen, oder?

Diese Antworten sind so dermassen abartig und pervers, dass ich am liebsten nur noch kotzen möchte. Stellt euch mal vor, eine Mehrheit aller Männer würde so über Gewalt gegen Frauen denken! Die Stimmbänder aller Feministinnen und Frauenbewegten würden reissen vor der akustischen Kakophonie, welche solch ein patriachaler Alptraum bei ihnen hervorrufen würde.

Doch mit Männer darf man es machen, denn es ist lediglich verbrauchbares Humankapital. Gezüchtet um Frauen zu gefallen und zu dienen - ihrer Meinung nach. Es wird Zeit, dass jeder Mann gleich hart zurückschlägt, wenn eine Frau ihn angreift. Dann würden schlagartig Lernprozesse einsetzen.

P.S.: Wenn ihr mehr solche Artikel lesen möcht, dann kauft euch die Weltwoche! Kauft vorallem jene Ausgaben, welche antifeministische Artikel enthalten oder holt euch am besten gleich ein Abonnement. Die Auflagen heutiger Zeitungen und Zeitschriften sind so niedrig, dass die Verlage schnell merken, wem und welchen Artikeln sie unter anderem ihren Fortbestand zu verdanken haben.

P.S.S.: Übrigens, es war Harald Schmidt, der Alice Schwarzer als das "Sturmgeschütz des Feminismus" bezeichnet hat, doch manche feministischen Qualitätsmedien machen daraus "Sturmgeschütz der Gleichberechtigung". Ideologische Manipulation oder lediglich ein harmloser Zitatfehler?

Between Love and Lunacy

Samstag, 9. Januar 2010

Wie man sich lächerlich macht

Ja, da haben wir's mal wieder. Alle paar Monate taucht ein neuer Artikel auf, der die Männerrechtsbewegung verunglimpfen möchte. Dass dabei die Tonlage immer absurder und peinlicher wird, macht das Lesen derselben fast schon zu einer amüsanten Freizeitbeschäftigung.

Hier ist der neueste Versuch, uns in Misskredit zu bringen und es wurden auch dieses Mal grosse Geschütze aufgefahren. Von bösen Nazis über gemeine Sozialabbauer und üblen Biologisten ist dieses Mal alles dabei. Auch die respektlose Anmassung, linksfeministische Gutmenschen zu kritisieren, wird ebenfalls angeprangert. Aber lest selber.

Natürlich waschen wir unsere Hände in Unschuld, denn unsere Biologiebücher (die wir sogar gelesen haben!) und unsere Exemplare von Jan Fleischhauers "Unter Linken" haben wir im Regal hinter den gesammelten Werken deutscher Literatur versteckt (dort wird nämlich niemand suchen). Natürlich direkt neben Adolfs literarischer Stuhlprobe. Aber jetzt Schluss mit der Ironie.

Wir können uns also unbeschwert mit dieser geistig-pudeligen Lachnummer beschäftigen. Dabei handelt es sich um eine Beschreibung eines 80 Seiten starken 'Buches', welches gnadenlos aufzuzeigen versucht, wie Autobahn (3:30) wir doch alle seien. Schon mit dem Titel fängt es an.

"(R)echte Kerle

Zur Kumpanei der MännerRECHTSbewegung. Hrsg.: Agentur Pudelpunk"

Und hier fängt es schon an mit der Unterstellung, dass die Männerrechtsbewegung komplett rechts sei. Dass Arne Hoffmann ein bekennender Linksliberaler ist und sich auch im WGVDL-Forum Linke tummeln, wird hier einfach übergangen. Eine Bewegung, welche sich für die Belange und Probleme von Männern einsetzt, kann gar nicht anders als politisch neutral sein, denn ihre Anliegen betreffen alle Männer egal welcher politischen Gesinnung.

Dass vielleicht dennoch weniger linke Männer bei uns mitmischen, mag vielleicht an ihrer tendenziell gesteigerten Hörigkeit gegenüber dem Feminismus liegen - die aber Gott sei Dank bei weitem nicht auf jeden Linken zutrifft. Aber jene Mösenkriecher der Agentur Pudelpunk sind leider nicht solche Ausnahmen.

"Die Männerrechtsbewegung ist ein Netzwerk von Antifeministen, welches Männer als Opfer instrumentalisiert."

Instrumentalisiert. Ich weiss ja, dass es mühselig ist, wenn jemand im feministischen Zeitalter auf Männerprobleme hinweist und verlangt, dass die Gleichberechtigung konsequent auch für Männer zu gelten hat, aber da gleich von Instrumentalisierung zu sprechen, ist Schwachsinn. Schliesslich verdienen wir im Gegensatz zu den Genderfaschisten in den Gleichstellungsbüros nicht am (vermeintlichen) Leid der immer klagenden Bevölkerungshälfte.

"Unter dem Vorbehalt des vermeintlichen Tabubruchs werden frauenfeindliche, schwulen- und lesbenfeindliche, antisemitische, rassistische und anti-sozialstaatliche Positionen propagiert."

Die Feministen rühmen sich ob all ihrer fetischartigen Tabubrüche (man denke an Feuchtgebiete) und wenn mal so ein "Autobahnanhänger" einen echten Tabubruch mit dem Zeitgeist begeht, dann ist es in ihren Augen immer nur ein 'vermeintlicher' Tabubruch. Als seien nur ihre Tabubrüche wirklich und wahrhaftig revolutionär.

Auch hier begegnet uns die hirnrissige Annahme, dass feministische Interessen automatisch die Interessen der Frauen, Schwulen und Lesben seien, so dass ein Kampf gegen den Feminismus einem Kampf gegen die Frauen und Homosexuellen gleich käme. Wer instrumentalisiert hier eigentlich wen?

Ausserdem müssten wir mal Professor Gerhardt Amendt fragen, was er so von uns "Antisemiten" hält. Denn dieser ist nicht nur Fürsprecher der Männerrechtsbewegung, sondern auch selbst jüdischen Glaubens. Und seit wann sind Feminismusanhänger eine Rasse?!

Und wenn unter anti-sozialstaatlicher Position verstanden wird, dass all die Gleichstellungsbeauftragten und Genderisten im Staatsdienst endlich auf die Strasse gestellt werden, dann habe ich mit diesem Punkt kein Problem.

"In einigen Foren zitieren sie Nazi-Webseiten und verbreiten Vergewaltigungs- und Mordphantasien. Nach Außen wird versucht, Prominente zu vereinnahmen und sich in einer Art Querfrontstrategie als emanzipatorisch darzustellen; intern dient das Feindbild Feminismus zur eingeschworenen Männerkumpanei, die keinen Widerspruch duldet."

Die volle Breitseite! Nazi und Autobahn wo man nur hinsieht. Nur ... wo sind die Quellen und die Beweise? Ach, ich vergass, als hörige Diener vom feministischen Zeitgeist und der politisch Korrekten muss man nur mit Dreck werfen, irgendwas wird schon hängen bleiben.

Doch dass ihr euch früher abends über Texten von Marx, Mao und Stalin einen runtergeholt gehabt und nachwievor von der grossen Revolution und totalitären Gleichmachung aller Menschen träumt, ist für euch natürlich vollkommen in (linksextremistischer) Ordnung. Aber wenn auch nur irgendwo ein kleiner Fascho sein könnte, wird gleich das ganze Antifa-Waffenlager scharf gemacht.

"Die Männerrechtsbewegung geht konform mit Sozialabbau und 68er-Bashing und kann realpolitische Erfolge, Universitäts-Konferenzen und eine Rebiologisierung von Geschlechterfragen vorweisen."

68er-Bashing ist mehr als angebracht. Denn die 68er sind die Brutzelle des linksfeministischen Zeitgeistes und Schuld an Dekaden voller Probleme. Seien dies Demographie, Überschuldung, Opferkult, Männerfeindlichkeit, Fortschrittsfeindlichkeit, Kulturvernichtung, Instrumentalisierung von Massenmorden zur Ausschaltung politischer Gegner und vieles mehr.

Und noch was: Wann waren die Geschlechterfragen je entbiologisiert? Ach, ich vergass, ich habe es hier mit Feministen (verkappten Marxisten) zu tun, welche die Realität ablehnen und lieber in ihrem Paradies der totalitären Gleichheit schwelgen - selbstverständlich auf unsere Kosten.

Es wird Zeit mit diesem ganzen Gesindel endlich abzurechnen.

Fürchtet unseren Zorn

Sonntag, 3. Januar 2010

Kindheitserinnerung

Als ich klein war, sah ich einen Cartoon über eine Wolfsjungen und einem Wolfsmädchen, welche sprachen und auch sonst viele menschliche Eigenschaften aufwiesen - freilich verharmlost und verniedlicht. Kindsgerecht eben. Doch die Botschaft welche dieser Comic transportierte, würde mir erst viel später so richtig klar werden.

Es begann damit, dass der Junge dem Mädchen hinterher rennt und offensichtlich sehr interessiert an ihr ist. Da er sich dabei jedoch wie der grösste Tollpatsch anstellt, eine Kastratenstimme aufweist und auch sonst eher eine Flasche zu sein scheint, lässt sie ihn gnadenlos durchfallen, denn er war eine peinliche und lächerliche Gestalt. Doch ihre Einstellung zu ihm ändert sich radikal, als plötzlich der Vollmond am nächtlichen Himmel erstrahlt und der bisher erfolglose Wolfsjunge sich in einen grossen Werwolf verwandelte.

Diese Transformation schwebt mir nach all den Jahren immer noch vor meinem inneren Auge, als wäre es gestern gewesen. Dort wo vorher dünne Gliedmassen gewesen waren, strotzten nun die Muskelberge und die schwache, zarte Brust war dem massalen Oberkörper eines Herkules gewichen. Auch der peinliche Haarpflaum von vorher wich einer dunklen, löwenartigen Mähne, welche über Gesicht und Schulter fiel und auch sein Körperwuchs hatte sich verdoppelt. Seine tiefe Bassstimme durchdrang den nächtlichen Wald und seine Präsenz war furchteinflössend. Auch seine Ausdruck war ruhiger und reifer geworden.

Als das Wolfsmädchen ihn nun erblickte, wurde sie sofort spitz und änderte ihre Einstellung ihm gegenüber grundlegend. Doch als die intensive Nacht vorbei war, verwandelte sich der Werwolf wieder zurück und übrig blieb nur der gewöhnliche Junge.

Meine Erinnerung hört damit auf, dass sich das Wolfsmädchen auf einen sich in der Nähe befindlichen Stein setzt und sagt, für so einen Mann würde sie ruhig bis zum nächsten Vollmond hier warten.

Dieser Comic verstörte mich ziemlich. Weniger, weil den Kindern schon frühzeitig vorgeführt wird, wie Frauen mit ungenügenden Männerexemplaren umgehen und wie sie sich nur mit dem Besten zufrieden geben, sondern dass ein Junge sich erst auf magische Art und Weise in etwas Übernatürliches verwandeln muss, um überhaupt sexuell wahrgenommen zu werden. Während das Mädchen in der ganzen Geschichte keine Entwicklung, keine Verbesserung ihrer Merkmale aufweist, muss der Junge sein Ich aufgeben und seinen Körper gegen einen anderen "tauschen" um auf die Liste zu kommen.

Damals verstand ich meine Mühe mit dieser Geschichte nicht, doch heute sticht mir die klare Botschaft ins Auge. Wer es als Mann nicht schafft dem gewünschten Ideal zumindest nahe zu kommen, der kann es glatt vergessen, bei den gutaussehenden Frauen zu landen. Der soll sich entweder mit der weiblichen Ausschussware zufrieden geben oder alleine bleiben.

Man belächelt Kinderprogramme im Fernsehen regelmässig und übersieht dabei, wie so manche gnadenlose Wahrheit hier unentdeckt in die Köpfe der zuschauenden Kinder transportiert wird.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Administratives

In letzter Zeit kam ich immer seltener dazu, meinen Blog zu aktualisieren. Das liegt nicht daran, dass das Thema seine Relevanz verloren hätte oder dass mir die Ideen ausgegangen wären, nein, es liegt an einer überfüllten Agenda mit unzähligen Verpflichtungen und an meinem Studium.

Doch auch wenn hier für einige Zeit keine neuen Posts erscheinen, könnt ihr euch sicher sein, dass wir von der Schweizer Sektion unsere Arbeit fortführen. Allerdings gibt es manchmal Zeiten, in denen gewisse Dinge schlichtweg höhere Prioritäten haben.

Ich bin zuversichtlich, dass im kommenden Januar wieder mehr Zeit für maskulistische Arbeit zur Verfügung steht und werde diese auch entsprechend nutzen. Denn wir haben noch einiges vor uns und möchten noch mehrere neue Ansätze in unsere Arbeit aufnehmen.

Nebenschauplatz Islamisierung Europas


Auch haben mich noch einige andere Themen in diesem Monat intensiv beschäftigt. So wurde die überraschend in der Schweiz angenommene Minarett-Initiative zum Auslöser für unzählige islamkritische Diskussionen in ganz Europa. Noch Wochen nach der Abstimmung laufen in ganz Europa Diskussionsrunden zur Islamisierung Europas und die Zeitungen lassen ihre Tastaturen glühen bei der Frage, wieviel Demokratie sich einem europäischen Land schickt.

Dass es durchaus Missstände im Zusammenhang mit bestimmten Muslimen gibt und verschiedene Aspekte des in Europa gelebten Islams und der hier präsentierten Facetten arabischer Kultur inkompatibel mit europäischer Kultur sind, macht die Sache nicht gerade verdaulicher. Noch schlimmer jedoch ist, dass genau wie bei den Zuständen, welche die Männerrechtsbewegung anprangert, das Thema viel zu lange von links angehauchten Protagonisten unter den Teppich gekehrt wurde.

Und jeder, der sich dem Diskussionsverbot verweigert(e), wurde und wird als Faschist (man denke an den Gesinnungsrichter Georg Kreis und seinem Vergleich [ab 0:20] der Anti-Minarett-Kampagne mit einer hypothetischen Kampagne gegen die Verjudung der Schweiz in den dreissiger Jahren) und als Islamophob bezeichnet. Erschütternd ist die Parallele zu unserer Arbeit, bei der jeder als Sexist und Frauenhasser bezeichnet wird, der sich der feministischen Deutungshoheit entzieht.

Mit vorausschauendem Auge hat darum das schweizerische Volk aus Zuständen in London, Berlin und Paris gelernt und dem Minarett, einem wesentlichen Symbol des politischen Islams und kein relevanter Bestandteil der islamischen Glaubensausübung, an der Urne eine Absage erteilt.

Somit kratzt es auch nicht die Religionsfreiheit (Muslime können nachwievor hier beten) und deshalb auch nicht die Menschenrechte. Und von Populismus zu schreien, nur weil man bisher die Ängste und Sorgen der Europäer auf dem ganzen Kontinent belächelt und heruntergespielt hat, zeugt von einer realitätsfremden und gefährlichen Abwehrhaltung gegenüber dem europäischen Volk.

Und wer gegen den Volkswillen ist, weil er um den Ruf der Schweiz in der Welt bangt, der soll seine kulturelle Loyalität hinterfragen, den ihm liegt mehr an der Zuneigung nichteuropäischer Mächte als an den Interessen des europäischen Volkes.

Wer damit nicht zurecht kommt, muss seine Behauptung, ein Demokrat zu sein, sehr gründlich prüfen.

Nachschub und Verstärkung


Damit euch in der Zwischenzeit nicht der Lesestoff ausgeht, empfehle ich euch sämtliche deutschen und internationalen Blogs und Websites, welche ich weiter unten verlinkt habe. Ihr könnt euch sicher sein, dass ihr dort permanent auf Neues und bisher Unbekanntes stossen werdet.

Die Männerrechtsbewegung wächst rasant weiter, auch wenn ich in letzter Zeit nicht dazu kommen konnte, dieses Wachstum zumindest ansatzweise auf diesem Blog wiedergeben zu können. Vorallem im englischsprachigen Raum hat die Männerrechtsbewegung mittlerweile eine Position bezogen, welche weit über unsere Brückenkopfbildung hier im deutschsprachigen Raum hinaus geht.

In der Zwischenzeit wünsche ich alle meinen Lesern und treuen Brüdern im Geiste erholsame Weihnachten und einen guten Rutsch in ein spannendes 2010, welche sicherlich weitere interessante Entwicklungen und Durchbrüche für unsere Sache bereithält.

Und denkt immer daran: Es hat gerade erst angefangen!

Luis Royo - Angel's Fall

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Fortschritte

In letzter Zeit gab es einige positive Entwicklungen in den Interessensbereichen der Männerrechtsbewegung. Zum einen eröffnete VEV das erste Väterhaus der Schweiz mit dem Namen Zwüschehalt im Kanton Aargau und zum anderen entschied der Europäische Gerichtshof, dass auch unverheiratete Väter in Deutschland, Österreich und in der Schweiz das Sorgerecht gegen den Willen der Mutter einklagen dürfen.

Diese Fortschritte sind auf den ungebändigten Willen engagierter Männer europaweit zurückzuführen, welche das Unrecht nicht nur erkannt haben, sondern aktiv dagegen vorgehen.

Wir wissen, dass diese Entwicklungen unausweichlich und dringend nötig waren. Denn jahrelang wurde bei der Diskussion der häuslichen Gewalt, welche hälftig von beiden Geschlechtern ausgeht, so geführt, dass männliche Opfer unberücksichtigt blieben. Folglich attestierte man einem hypothetischen Männerhaus eine fehlende Nachfrage und investierte stattdessen in immer mehr Frauenhäusern und Hilfestellung zugunsten von Frauen.

Das wundert nicht, wenn einem die Fokussierung auf weibliche Opfer von Gleichstellungsbüros bekannt ist. In diesem pdf findet man zahllose Befragungen von Frauen zu ihren Gewalterfahrungen, jedoch keine einzige, welche Männer im gleichen Ausmass befragen würde.

Schliesslich seien ja Frauen die wesentlichen (sprich: relevanten) Opfer von häuslicher Gewalt.

Die Medienlandschaft hinkt allerdings diesen Erkenntnissen etwas hinterher. So sieht man hier sehr gut, wie Artikel, welche diese Tabus ansprechen, im Nachhinein wieder gelöscht werden um nicht unter feministischer Repression leiden zu müssen. Der Text wurde durch einen Artikel über einen neuen Fahrplan ersetzt. Die Kommentare von Männerrechtlern und Sympathisanten zum ursprünglichen Artikel hingegen, welche die Autorin wegen ihrem Mut loben, sind nachwievor unten zu sehen!

Auch der feministische Tagesanzeiger räumt mit feminismuskritischen Artikeln auf und verschweigt vergangene Erkenntnisse, indem sie Artikel über männliche Opfer häuslicher Gewalt löscht. Der Link führt nachwievor zum Tagesanzeiger, doch dort wo der Artikel stehen sollte gähnt politisch korrekte Leere. Doch Männerrechtler waren schneller und speicherten den Artikel als pdf.

Alles in allem entwickelt sich die Sachlage in die richtige Richtung. Nach den vergangenen, dunklen Dekaden öffnet sich schlussendlich der Himmel und das erlösende Licht strahlt auf die gepeinigte Erde herab. Mag der Feind noch so tief im Staate eingegraben sein, Zeit und Energie werden irgendwann jede feministische Stellung ausheben. Die Zeit der Abrechnung wird kommen.

Längerfristig kann nichts gegen männliche Durchsetzungskraft bestehen

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Frauengewalt in Beziehungen

Manche Frauen sind so dermassen jenseitig von Gut und Böse verwöhnt und dekadent, dass sie bei mangelnder Aufmerksamkeit auf völlig gestörtes Verhalten zurückgreifen. Wie zum Beispiel dieses weibliche Nervenbündel, welches sich über die Konsole ihres Freundes aufregt und sie deshalb mit einem Golfschläger zerstört.



Abgesehen davon, dass sie keine Ahnung hat, wie man einen Golfschläger richtig hält und somit unzählige Male daneben schlägt, fällt einem ihr behindertes, sadistisches Lachen am Ende des Filmes auf, als ihr Freund sieht, was sie angerichtet hat. Dieser bringt wegen dieser sinnlosen Sachbeschädigung zunächst kein einziges richtiges Wort raus.

Interessant auch die süffisante Bemerkung dieser Psychotusse, dass sie ihm "eine Lektion erteilen wollte", dass er sie gefälligst nicht mehr ignorieren soll. Aber wenn die nicht einmal einen Golfschläger richtig halten kann, wie soll sie dann im Bett mit einem Mann zurecht kommen? Und welcher Mann erträgt schon so ein abnormales Lachen? Kein Wunder also, dass ihr Freund sie ignoriert.

Wenn ich er wäre, würde ich nicht nur sofort Schluss machen mit so einer gehirnverschissenen Frau, sondern ihr noch tatkräftig zu verstehen geben, dass sich Sachbeschädigung nicht lohnt. Man mag über das Singlesein denken was man will, aber im Vergleich zu einer Beziehung mit so einer Frau bietet es durchaus einige gewichtige Vorteile.

Der Tiger Woods Effekt

Auch sonst sollen Golfschläger bei rachsüchtigen Frauen momentan sehr in Mode zu sein. Auch Tiger Woods wurde von seiner eifersüchtigen Frau mit einem Golfschläger malträtiert. Dabei behaupten alle es sei ein Unfall, doch warum soll Tiger Woods so später Stunde wegfahren und warum schlägt seine Frau das Autoglas mit einem Golfschläger (!) auf so dass Woods Schnittwunden im Gesicht erhält? Nicht nur meiner Meinung nach steckt da mehr dahinter.

Roissy nutzt diesen Vorfall um den sogenannten "Tiger Woods Effekt" zu erklären. Er beschreibt dabei, dass das Machtgefälle innerhalb einer Beziehung bestimmt, welcher Partner wieviel in die Beziehung reinbringen muss, um sie aufrecht zu erhalten und wie sich die relative Abhängigkeit zueinander mit der Zeit entwickelt.

Kurzgefasst: Wenn der eine Part einer Beziehung mehr Dating-Optionen hat als der andere, so wird jene Person mit weniger Chancen beim anderen Geschlecht automatisch eifersüchtiger, aufmerksamer, abhängiger und emotional anhänglicher werden. Am Beispiel Tiger Woods ist dies seine gewalttätige Frau gewesen, welche gemerkt hat, dass Tiger Woods unzählige andere Frauen haben kann und somit nicht von ihr abhängig ist. Die Frustration darüber entlud sie dann mit einem Golfschläger an ihrem Opfer.

Der Tiger Woods Effekt führt auch dazu, dass Männer anfangen Gedichte zu schreiben und Blumen vorbeizubringen, ohne dafür gross mit Sex zu rechnen und ohne dass die Frau gleichartige Gefälligkeiten darbringen muss.

Um auf unsere gestörte Psychotante von vorher zurückzukommen, kann man mit den Erkenntnissen des Tiger Woods Effekts mehr oder weniger zutreffend behaupten, dass sie emotional mehr an der Beziehung hängt als ihr Konsole spielender Freund. Offensichtlich kam sie wohl auch damit nicht zurecht, so dass sie typisch weiblich keinen anderen Ausweg sah als zur Gewalt zu greifen.

Nicht, dass das für uns etwas Neues wäre.

Wenn Frauen ihre Weiblichkeit verlieren