Dienstag, 30. November 2010

Erstes Mitgliedertreffen des Antifeminismusvereins

Gestern fand in Pfäffikon das erste von drei Mitgliedertreffen unseres Antifeministenvereins in einem beschaulichen Restaurant statt. Wir haben vor mehrere solche Treffen in der ganzen Schweiz abzuhalten um alle unsere Mitglieder kennen zu lernen.

Wir haben es hier mit hochmotivierten Leuten zu tun. Ein ganz hartes Vereinsmitglied aus Koblenz zum Beispiel fuhr bis zur schweizerischen Grenze als sein Auto abschmierte - er liess sein Fahrzeug an der Grenze stehen, nahm den nächsten Zug und fuhr weiter nach Pfäffikon. Das nenne ich Leidenschaft für die Sache!

Manhood und ich fuhren mit dem Auto vor - leider fanden wir keine Frauenparkplätze. Neben uns waren auch ajk und René anwesend. Wir waren etwas mehr als zehn Personen mit den unterschiedlichsten Hintergründen: Geschäftsleute, Schriftsteller, Studenten, Informatiker, Steuerberater, Rentner und Handwerker. Zunächst stellten wir uns einander vor und zählten unsere Qualifikationen und Fähigkeiten auf, die wir in die Vereinsarbeit einbringen könnten. Anschliessend vertieften wir uns in Gespräche zu bestimmten Aspekten des Themas. Die psychologische Natur des lila Pudels wurden genauso behandelt wie die selbstschädigende Ignoranz der Politiker gegenüber antifeministischen Wählern. Dabei profitierten wir von der geballten Expertise von einem runden Dutzend teilweise langjährigen Antifeministen.

Intensiv wurde darüber debattiert wie der Verein effizient mit geringen Mitteln maximale Durchschlagskraft erreichen kann. Dabei merkten wir schnell, dass wir uns bezüglich Weltbild einig waren. Eine klare Absage an jede Art von Geschlechterpolitik, die Einsicht, dass Lärm und Provokation notwendig sind und eine fanatische Aversion gegen die feministische Ausgeburt - wir verstanden uns alle von Anfang an blendend. 

Leider schloss das Restaurant um zehn Uhr so dass der harte Kern weiter zog in Richtung nächste Kneipe. Dort diskutierten wir über die faule Methodik hinter der Lohndiskriminierunglüge und fachsimpelten über verschiedene Studien zur häuslichen Gewalt. Nebenbei wurde über die Moderationspolitik im Antifeminismusforum disputiert. Wir philosophierten über das Ende des Feminismus und wie dieses durch die sich verschlechternde Finanzierbarkeit staatlicher Programme beschleunigt wird.

Alles in allem sind wir sehr zufrieden mit diesem ersten Mitgliedertreffen. Unser Ziel ist es, möglichst viele Mitglieder kennen zu lernen, um spätestens im Frühling eine Generalversammlung des Vereins abhalten und einen regulären Vorstand wählen zu können. Momentan zählt unser Verein schon über 80 Mitglieder - unsere Jungs! Und gestern in Pfäffikon hat sich schon mal das erste dreckige Dutzend des organisierten Widerstands gegen den Feminismus kennen gelernt.

Hier ein Gruppenfoto*:


Das dreckige Dutzend*

(Manhood ist der Typ in der Mitte mit den Chickies)

*entlehnt aus dem Kriegsfilm "Das dreckige Dutzend"

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ist das im ernst ein Gruppenphoto?
Sieht ja leicht martialisch aus...

Anonym hat gesagt…

Ja Telly Savallas und Manhood sind eineiige Zwillinge du doooofi.

Zeitraffer hat gesagt…

:-)

Schade, dass unsere bewaffneten Streitkräfte nicht endlich in Aktion treten.

Nach allem was Ich bis jetzt weiß, bringt unsere ganze Aufklärungsarbeit so gut wie nichts.
Es liegt nicht an uns sondern daran dass der Staat mit seinen ganzen Organen, mit seinen etablierten Leuten kein Interesse an einer Veränderung der Sachlage hat.
Wir stoßen weitgehend auf taube Ohren, egal wie geschickt wir vorangehen.
Es bewegt sich kaum etwas, sie schenken uns nichts.

Zeitraffer hat gesagt…

Es freut mich aber sehr dass der geniale Widerstandskämpfer Bradley Manning die gesamte Diplomatie der etablierten Staaten bloß gestellt hat.
Er hat monatelang jeden Tag bis zum absoluten Limit die ganzen Geheimpapiere der US-Diplomatie kopiert und an die Enthüllungs-Plattform Wikileaks weitergeleitet.

Bradley Manning hat beeindruckende Willenskraft demonstriert, eine grandiose Leistung die höchste Anerkennung verdient.
Die falsche Schlange Hillary Clinton wird einen Herzanfall bekommen.

Ich könnte vor Freude an die Decke springen, wir könnten von diesem tapferen Helden viel lernen.

Zeitraffer hat gesagt…

Ich habe vergessen zu sagen dass Hillary Clinton eine dummdreiste Politik-Prostituierte ist.

Dass Angela Teflon Merkel selten kreativ und risikovermeidend ist, das steht außer Frage.

Anonym hat gesagt…

Mich würde es freuen, wenn wikileaks einmal Aufzeichnungen aus Genderzirkeln von bekannten Feministinnen wiedergeben würde. Ihre Agenden offenlegen. Das wär mal was.

Anonym hat gesagt…

Wir leben in einer so kranken Welt. Dafür, dass sie uns Vätern die Kinder wegnehmen können, wie sie wollen, kämpfen die Genderisten, im Gegenzug kämpfen die aber auch dafür, dass Lesben Kinder adoptieren können. Wir scheinen für die echt nur mehr Dreck zu sein. Wahnsinn ist das. Als heterosexueller Mann bist sowieso nur der Idiot vom Dienst.

Die eigenen Kinder kannst net sehn, aber ne lesbische neue Lebensgefährtin deiner Ex darf sie dann wohl adoptieren. Schöne neue Welt sag ich da nur! Und ja gendergerecht erziehen.

Ich könnt brechen!!!

Zeitraffer hat gesagt…

Wir sind uns also darüber einig, Genderisten zeichnen sich durch unsoziales Verhalten, Bereicherung auf Kosten anderer, Arroganz und Egozentrik aus.
Sie schaden anderen, tun Ihnen Gewalt an, quälen und unterdrücken sie.
Sie missbrauchen Macht und manipulieren andere. Sie verfügen nicht über Aufrichtigkeit, Authentizität und Integrität.

Zeitraffer hat gesagt…

Wenn Manhoord der Mann mit den beiden Frauen, vorne in der Mitte ist dann zieht ja das Frauenfeind-Totschlagargument nicht mehr.
Denn er hält seine Arme schützend über diese Frauen und gibt ihnen ein Gefühl von Geborgenheit, er hütet sie wie seine Augäpfel.

Er behandelt die beiden Frauen besonders sorgsam und passt gut auf sie auf. Maskulisten haben ein großes Herz.

Zeitraffer hat gesagt…

Sorry, Manhood meinte Ich.

Anonym hat gesagt…

Türkische Männer sind also den Feministinnen zufolge alle Weicheier und Muttersöhnchen aha, alle Nobelpreisträger haben ihre Nobelpreise nur wegen ihrer Frauen, ein doppeltes aha - nicht mehr mit uns Leute!

Die Zeit des Schweigens ist vorbei, da könnt ihr schreiben was ihr wollt ihr kranken Tussen und Kommentare zensieren oder zu Dutzenden löschen. Ihr lesbischen Klugscheißer.

Der Maskulismus wächst weltweit jeden Tag, fürchtet euch zurecht, er wird auch in den letzten lesbischen Haushalt vordringen und die Psychologie zurückerobern. Wir werden eure Lebensweise dekonstruieren wie ihr unsere Identität zu dekonstruieren suchtet. Der neue Mann macht auch vor einer Lesbe keinen Halt mehr.
Wir lassen es nicht mehr zu dass ihr uns und unsere homosexuellen Brüder als minderwertig bezeichnet!

Medusas Haupt wird schon bald in unseren Händen sein, es wächst eine Generation starker Männer nach, die sich nicht mehr vergendern lässt.

Wir haben das Geld, wir haben das Internet, wir haben die Intelligenz und bald haben wir die Diskurshoheit.