Montag, 30. August 2010

Maskulistische Internetpatrouille III

Hier ist ein neues Video von Eviathanus namens "Widerlegung feministischer Thesen III", welches sich mit den Vorwurf des Rechtsextremismus gegenüber Männerrechtler und Maskulisten beschäftigt:



Er verwendete dabei neuartiges Bildmaterial, das von unserem talentierten Mitstreiter "Imageberater" aus dem alten gelben Forum explizit zur antifeministischen Agitation angefertigt wurde. Von ihm stammen übrigens auch die beiden Bilder auf der rechten Seite meines Blogs mit Uncle Sam und den marschierenden Alliierten. 

Arne regt sich nun schon seit Tagen über Thilo Sarrazins neues Buch namens "Deutschland schafft sich ab" auf. Das erinnert mich an damals nach der Annahme der Minarett-Initiative hier in der Schweiz, als er mit vollstem Eifer den Rechtsrutsch der helvetischen Alpenrepublik und die "Pogromstimmung" anprangerte. Ich jedenfalls habe mir das Buch von Thilo sofort bestellt. Ob Arne schon weiss, dass der berüchtigte "Rechtspopulist" Geert Wilders am 2. Oktober nach Berlin kommt?

In einem Frauenforum bin ich auf diesen Thread gestossen, in der eine Frau sich darüber ausheult, dass ihr Freund sie nicht heiraten möchte. Dabei ist sie so dermassen emotional versessen auf das Thema Heiraten, dass ich mich nüchtern frage, ob die mancherorts ausgeprägte Sexbesessenheit bei manchen Männern nicht ihr Äquivalent in der Ehefixiertheit bei manchen Frauen findet.

Ich bin zwar momentan etwas gebunden durch meine Arbeit, allerdings recherchiere ich gerade zum Thema Matriarchate. Ich habe heute angefangen, einige Texte zu sichten und mir Notizen zu machen und das was ich bisher schon zusammengetragen habe, ist äusserst entlarvend und hochbrisant für unsere LieblingsfeindInnen.

Ich freue mich schon auf die Ausformulierung meiner Funde.

Bis dahin haltet da draussen die Ohren steif!


Join the radical notion of equal rights and responsibilities for men and women without exceptions

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Heute tritt klar zu Tage, dass es den (zumeist lesbischen, dies nur deskriptiv festgehalten) Femanzen nicht um Gleichberechtigung sondern um die offen (verdeckte) Diskriminierung der Männer geht.

Während die meisten heterosexuell orientierten, emanzipierten Frauen sich langsam vom Feminismus abzuwenden beginnen, da sie erkannt haben, dass "Gleichberechtigung" eigentlich schon längst erreicht ist, bekämpfen die zumeist lesbischen Femanzen jetzt einen Kampf, welcher vom Idealismus zur Ontologie übergeht. Jetzt wird die Ontologie bemüht, um die Ungerechtigkeit im Körperbau, in der Durchsetzungskraft anzuprangern.

Immer mehr Menschen erkennen jedoch, dass der Kaiser gar keine Kleider trägt, dass es sich vielmehr um ein störrisches Kind handelt, dass, ob der Ungerechtigkeit in der Welt, aufstampft und diese Ungerechtigkeit meint beim Namen nennen zu müssen.

Es ist mein, in den Jahren der intensiven Auseinandersetzung mit den Thesen des Feminismus', der französischen Nachkriegsphilosophie, unerschütterlicher Glaube, dass die extremsten Positionen wirklich nur von männerhassenden Frauen mit Gehirnen, die männlichen Gehirnen ähneln, eingenommen und vertreten werden.

In diesem Sinne haben wir alles zu verlieren, wenn wir uns selbst aufgeben, auf Basis eines idealistischen Linguismus' der eine "Différance" zum ontologisch-linguistischen Primat erklärt.

Christian hat gesagt…

Sexbessenheit und Eheversessenheit werden sicherlich mit dem jeweiligen Geschlecht in einem gewissen Zusammenhang stehen. Aus Sicht der Evolution lohnt sich aber sicherlich die Ehe auch für Männer. Allerdings um so weniger um so verfügbarer Sex auch ohne feste Bindung ist, was eben heute mehr als früher der Fall ist.

Anonym hat gesagt…

Würde mich freuen, wenn die Bilder "Uncle Sam ...", " Step on ..." aber auch das Bild im Video "Widerlegung III" mit der "Horde" - Männer die die Aermel hochkrempeln zugänglich gemacht würden! - Mancher würde, die gerne irgendwo aufhängen!

Anonym hat gesagt…

http://wikimannia.org/index.php?title=Benutzer:Eviathan/Propaganda

Anonym hat gesagt…

Danke!