Dienstag, 18. Januar 2011

Direkte Aktionen 2011

Jahrelang trieben wir uns im Internet herum und schrieben unsere Wut nieder. Kaum jemand nahm uns wahr und jene die es taten, dachten sich nichts dabei. Man hielt uns für unwichtig und ungefährlich - ein kurioses Sammelsurium von Männern und Frauen, frei von der feministischen Gehirnwäsche in einem unkontrollierbaren, chaotischen Raum jenseits der brav dem Feminimus gehorchenden, öffentlichen Meinung.

Doch das hat sich nun alles geändert.

Seit dem ersten internationalen Antifeminismustreffen befinden wir uns in der Offensive. Wir haben das Zwielicht des Internets verlassen, sind ins Rampenlicht der Öffentlichkeit getreten und haben uns am Fusse des Zeitgeist-Olymps eingegraben. Langsam aber sicher arbeiten wir uns hoch und verdrängen die Feministen vom Thron.

Direkte Aktionen

Auch in diesem Jahr werden wir dafür sorgen, dass der Antifeminismus in aller Munde ist. Schliesslich generiert öffentliche Aufmerksamkeit neue Mitglieder, zusätzliche finanzielle Mittel, mehr Kontakte und sie zersetzt die Moral des Feminismus. Schon jetzt zählt unser Verein mehr als 130 Mitglieder und die Interessensgemeinschaft umfasst tausende von Sympathisanten. So bildet sich mit der Zeit ein weitläufiges Netzwerk aus Informanten und Spitzel, welches die Schweiz immer vollständiger durchdringt.

Es steht und fällt also mit der öffentlichen Aufmerksamkeit, die man am besten durch jene handfeste Taten erhält, welche den Feminismus empfindlich an seinen Schwachstellen treffen. Dabei zielen wir vorallem auf den verwundbaren Staatsfeminismus. Neben dem Pressegeschrei gewinnt man dadurch auch die Bewunderung und den Respekt des Volkes, das bisher tatenlos zusehen musste, wie der Feminismus die Gesellschaft korrumpiert.

Der Pranger

Wir von der IGAF haben einen Pranger auf unserer Homepage eingerichtet, an dem all jene Richter und Beamten gestellt werden, welche das Recht brechen, indem sie männerfeindliche Urteile sprechen und umsetzen. Wir werden dabei Namen, Adressen und Schandtaten der Verantwortlichen mit Bild veröffentlichen, so dass sie ein für alle mal merken, dass sich feministische Unmenschlichkeit nicht lohnt und vom Antifeminismus bestraft wird.

Wenn ihr also Akten und Dossiers zu männerfeindlichen Aktionen der Behörden und Justiz im deutschsprachigen Raum habt, dann lasst sie uns zukommen. Wir werden sie sichten, zusammenfassen und ins Netz stellen. Schon jetzt drohen die feministischen Behörden mit Unterlassungsklagen in der verzweifelten Hoffnung, dass dies uns einschüchtern würde.

Die Frauenhaus-Aktion

Als Brutstätten der feministischen Indoktrination und Horte von Falschbeschuldigerinnen bilden die Frauenhäuser ein wichtiges Standbein des Staatsfeminismus. Obwohl die häusliche Gewalt von beiden Geschlechtern in der Häufigkeit und im Ausmass gleich ausgeübt wird, gibt es kaum Männerhäuser. Dies im Gegensatz zu den zahllosen, grösstenteils vom Staat finanzieren Frauenhäusern, welche ihre Adressen geheimhalten.

Man fügt dem Staatsfeminismus massiven fianziellen und administrativen Schaden zu, wenn man die Adressen der Frauenhäuser für alle zugänglich ins Netz stellt. Die Feministen werden es sich fortan zweimal überlegen, ob sie vom Steuerzahler getragene Indoktrinationsstätten vor dem Volk geheimhalten wollen. Wer also weiss, wo sich eines der 18 Frauenhäuser der Schweiz sich befindet, der soll sich bei mir oder bei der IGAF melden und uns die Adresse mitteilen. Bei Gelegenheit werden wir diese dann fortlaufend veröffentlichen.

Hier findet man eine Liste aller schweizerischen Frauenhäuser mit den groben Standorten, Telefonnummern und Homepages. Bereits haben wir die Presse über unsere Aktion informiert und schon jetzt haben uns verschiedene Frauenhäuser mit Klage gedroht. Doch wir lassen uns nicht vom Staatsfeminismus einschüchtern.

Schlussfolgerungen

Dies sind nur zwei unserer aktuellen und veröffentlichten Aktionen gegen den Feminismus im Jahr 2011. Weitere Aktionen werden bei Gelegenheit bekannt gegeben und im Stillen vorbereitet. Neben dem zweiten internationalen Antifeminismustreffen im Sommer werden also noch einige weitere Überraschungen das Jahr 2011 zu einem würdigen Nachfolger für das Schicksalsjahr des Antifeminismus machen.

Nur schon für diese beiden Aktionen haben wir schon zahllose zustimmende Mails von Betroffenen und interessierten Dritten erhalten. Auch haben sich schon einige Anwälte bei uns gemeldet, die uns für den rechtlichen Ernstfall Hilfe anbieten wollen. Es steht also nichts im Weg, so dass wir auch 2011 dem Feminismus Feuer unter dem Hintern machen können.


Direkte Aktion gegen den Staatsfeminismus

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Auf jeden Fall!
Wir sind noch lange nicht fertig, wir sind erst am Anfang.
Wir werden uns erheben, keine Kraft kann uns einfach so niederwerfen.


Gruß

Anonym hat gesagt…

Schon lange überfällig. Wie ich von einem befreundeten Polizisten weiß, sind auch da doppelte Standards bei den Aufnahmetests, was wiederum viele Männer abhält, die mit Leichtigkeit die "weiblichen" Anforderungen erfüllen würden.

Aber nicht nur der bestimmte Ansatz von Polizistinnen ist an sich das Problem, das Problem ist weiters, dass die generelle "Schlagkraft" der Polizei, pro eingestellter Polizistin zurückgeht - einen Angreifer interessiert es nicht, ob das eine Frau oder ein Mann ist, er wäre eher erfreut, wenn es eine Frau wäre, die sich ihm in den Weg stellt. Somit sind wiederum vermehrt die männlichen Polizisten gefragt, die hier sehr oft! doppelte Arbeit leisten und wie eingangs erwähnt die Schlagkraft ausgleichen müssen. Zudem sind die überwältigende Mehrheit an Verwundungen im Dienst bei Männern zu beklagen, was meine Befürchtung stützt. Somit ist es letztlich eine Diskriminierung und eine Erhöhung des Todesrisikos für jeden Beamten, wenn eine Polizistin eingestellt wird.

Nicht umsonst sind in Spezialeinheiten wie der Wega keine Frauen!!

Anonym hat gesagt…

Von welcher Polizei sprichst du ?
Meinst die zur feministischen Privatarmee umfunktionierten Stümperhaufen ?
Bei dieser sogenannten Polizei funktioniert doch von vorne bis hinten nichts.
Die Polizei von heute ist in der Form nicht nur eklärungsbedürftig sondern auch unnötig.
Der Unheil den sie anrichten ist viel größer als das Unrecht dass sie angeblich beenden.

Anonym hat gesagt…

Warum hast du Christians Blog in deiner Liste, Manifold?

Da treiben sich doch nur Transgenderist_Innen und andere Entitäten herum. Würg, kotz!!

Manifold hat gesagt…

Ich habe ihn verlinkt, weil er mir Einblicke in die Denkweise der Genderisten eröffnet und mir somit billig Zugang zu Material verschafft, wofür ich sonst stundenlang suchen müsste.

Zwar treiben sich bei ihm so widerliche Gendertussen in den Kommentarspalten herum, aber ein Kammerjäger (oder Genderschänder) muss sich nunmal aus nächster Nähe mit dem Ungeziefer (oder Gendertussen) beschäftigen.

Dient schlussendlich alles dem Maskulismus - keine Sorge.

Anonym hat gesagt…

So eben entdeckt:
Alice Schwarzer Gästebucheintrag vom 13.01:

"Wann wird unser christusgleiches Leiden enden und wir erlöst werden von der Plage der XY-Chromosomten. Kämpfen wir weiter, sie als unsere große Führerin im Kampf gegen die Männerschweine. Errichten wir auf den Säulen der heiligen Weiblichkeit eine neue Weltordnung, in der Frauen Männer sind, und Männer zu Frauen gemacht werden, dann erst wird Ruhe einkehren, das weiß ich ganz genau. Und ihr auch!"

Fein, fein, jetzt offenbaren Sie endlich Ihre hässlichen Fratzen.

Manifold, das ist Futter für unsere Bewegung!

Anonym hat gesagt…

Interessant wirds doch erst, wenn du mal durchscrollst und nachrechnest, wieviele Einträge vorhanden sind. Du wirst sehr schnell merken, dass da im Schnitt nur so ca 30 Einträge pro Monat sind und die Einträge gerade da nach oben schnellen wo Frau Schwarzer bei Anne Will war, ihre diversen Briefe an Bushido oder Frau Schröder geschrieben hat oder eben über Kachelmann berichtete.

Der wahre Einfluß und der, von der linkslastigen Journaille erscheinende Einfluß auf die Bürger sind zwei Welten.

Wie wichtig kann eine Person für die Gesellschaft sein, deren Gästebuch im Schnitt einen Eintrag pro Tag hat, meist von alten 68er Mitkämpferinnen und das, obwohl das hauseigene Blatt 4mal im Jahr erscheint.

Alles Schall und Rauch!

Anonym hat gesagt…

Ich bin als Kind, als Jugendlicher und als Mann von Frauen sexuell missbraucht worden. Ganz abgesehen von den Erpressungen, den Körperverletzungen und seelischen und psychischen Angriffen.
Und ich konnte keine dieser Frauen anzeigen.
Die Polizei hat mich schon im Ansatz abgewiesen und mir sogar mit einer Gegenanzeige gedroht.
Meine Redlichkeit und Glaubwürdigkeit wurden penetrant in Zweifel gezogen.
Meine "Freunde" lachen über mich, ich kann mit niemandem darüber reden.
Es ist unerträglich, mir platzt der Kragen!

Anonym hat gesagt…

Arne Hoffmann schreibt in seinem Blog: "Meiner persönlichen Einschätzung nach essen Schweizer natürlich keine Katzen. Entsprechende Gerüchte sind vermutlich eine reine Provokation, um verstärkt auf die Katzenproblematik aufmerksam zu machen. Schweizer essen Pudel." - Da kann man Arne nur sagen, er solle sich nicht fürchten, wir essen zwar Pudel aber keine "Lila Pudel" !

Anonym hat gesagt…

Und ich dachte die Schweizer würden sich von Banknoten ernähren.

Anonym hat gesagt…

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/joachim-herrmann-jackpot-spott-wegen-rappenden-sohn_aid_592422.html

Ich wusste doch dass die allermeisten konservativen Spießbürger hinter den Kulissen auf jede Etikette spucken!

Anonym hat gesagt…

Götz von Berlichinge mich mit deinem Konservativenbashing. Meinst du die Linken sind besser? Geh doch deinen Cohn Bendit wählen. Möchte nicht wissen, was los wäre, wenn die sog. Linke in Europa an der Macht wäre.

Ps. du heller Kopf, vergiss nicht, die meisten Feministinnen empfinden sich als linksliberal, gelle.

Anonym hat gesagt…

2010 war der Beginn eines Paradigmenwechsels und es gab viele und gezielte Aktionen (IGAF mit den Antifeministentreffen, agens e.V. mit Abgeordnetencheck zu Männerfeindlichkeit). Und die vielen namenlosen aber wertvollen Kommentare in den Medien. Die unerträgliche Situation der letzten Jahrzehnte kippt und der (Staats-)Feminismus wird in diesem begonnen Jahrzehnt seine längst überfällige Quittung bekommen.

Davon bin ich überzeugt! Es liegt förmlich in der Luft.

Danke an alle, die dies initiiert, flankiert und unermüdlich gegen alle Widerstände durchgesetzt haben. Das waren viele Männer und auch einige sehr engagierte Frauen.

Schluss mit Kaffeekochen in Gleichstellungsbeauftraginnen-Stuben.

Anonym hat gesagt…

Ich bin ja nicht links mein Bester.
Ich pfeiffe auf die ganzen parasitären Parteien.
Ich mache meine eigene Politik.
Ich blicke über den Tellerrand und bleibe am Ball.
Ich zahle es der Obrigkeit heim, ich zeige es der etablierten Klasse und auch jedem anderen der mir das Leben schwer macht.

Anonym hat gesagt…

Es wäre schön und wünschenswert, den IGAF - Pranger auch für feministische Journalistinnen und Lila - Pudel - Journalisten "freizuschalten".
Es gibt doch Journalistinnen (z.B Radio DRS ist sozusagen durchseucht mit solchen), die über viele Jahre hinweg mit eiserner Konstanz in ihren Sendungen ein negatives Männerbild erzeugen, indem sie die Männer als defizitäre Kreaturen darstellen, und dies geschickt von Experten und Studien belegen lassen, um dann im Anschluss auf die positiven Fähigkeiten der Frauen hinzuweisen und dies wiederumg mit Experten und Studien zu belegen. - Eine perfide, verwerfliche Methode! - Man findet schliesslich für alles eine Studie, die das belegt und für jeden Unsinn einen Experten der diesen bestätigt.- Zusammen mit Slogans wie: "Wer eine menschlichere Welt will, muss die Männliche überwinden," - werden Männer von solchen Brandstifterinnen als Untermenschen dargestellt. - Prangern wir sie an! - Zeigen wir mit dem Finger in der Oeffentlichkeit auf ihre verwerflichen "Medienerzeugnisse" und stellen wir sie mit Namen und Bild an den Pranger!

Manifold hat gesagt…

Eine gute Idee. Schicke uns Namen, Beweismaterial und am besten Links und wir werden uns dann darum kümmern.

Vorerst wollten wir uns wegen dem Umfang zuerst auf die schlimmsten Exzesse konzentrieren - aber da wir bald den Verein reorganisieren und verschiedenen Gruppen bestimmte Aufgaben zuweisen können, verfügen wir in Kürze über mehr Arbeitskraft.

Momentan stemmen wir alle Aufgaben des Vereins mit lediglich fünf aktiven Leuten - doch nach der GV wird sich das alles ändern, dann haben wir 8 Vorstandsmitglieder mit bestimmten, klar definierten Aufgabenbereichen und verschiedene Projektgruppen, die sich aus über hundert Mitglieder rekrutieren.

Es wird also sicher früher oder später kommen.

Anonym hat gesagt…

Solche Nennungen wären m.E. schon lange überfällig. Die Menschen sollen wissen, was der Hintergrund ist, vor welchem bestimmte Dinge "wissenschaftlich" publiziert werden und von wem.

Mir, als Opfer sexueller Gewalt durch eine Bekannte meiner Mutter, hat es immer gestunken, dass "liberale" SexualwissenschafterInnen behauptet haben, sexuellen Missbrauch von Frauen an Jungen kommt so gut wie nie vor.

Es ist wie gesagt schon lange an der Zeit die Hintergründe von Menschen, die solche Broschüren wie "Bauch, Beine, Po" herausbringen, natürlich auf dem Stand der Wissenschaft - dass ich nicht lache - zu beleuchten.

Kein Junge soll mehr unter diesen pervertierten Wasserpredigern und Weintrinkern leiden müssen. Nie mehr!

Die feigen Tuss, immer an der Bevölkerung vorbei irgendwelche Expertisen nach Berlin schaffen um ja die dummen Schafe an der Nase rumzuführen, denn wenn die Wissenschaft das sagt, dann kann man die Jungen doch ruhig misshandeln. Dumme Kühe!

redder hat gesagt…

hm, ihr bringt mich da auf eine idee. ich hab schon lange keine direkte aktion mehr gemacht.

vielleicht schau ich mir die möglichkeiten mit ein paar freunden aus meiner wilderen zeit mal an.

einige eurer namen zirkulieren auf jedenfall schon per mails :)

lieber gruss

euer
redder