Donnerstag, 11. November 2010

Weltwoche: "Der gefürchtete Mann"

Nachdem die Weltwoche in der letzten Ausgabe einen enormen Blödsinn über uns und unser Antifeminismustreffen geschrieben hat (da hat sogar noch der linke Tagesanzeiger sachlicher über uns berichtet - und gerade dort hocken die Emanzen!), sind wir bei denen die Bude eingerannt und haben uns lautstark bei Roger Köppel (Chefredakteur und Verleger der Weltwoche) beschwert. Ausführlich haben wir ihm dargelegt, dass der erste Artikel über uns voller Fehler und Unsachlichkeit war und definitiv nicht dem gewohnt hohen (antifeministischen) Niveau der Weltwoche gerecht wurde.

Zuerst versuchte er zu relativieren und abzuwiegeln und probierte den miesen Artikel, in dem wir als schwuchtelige und verängstigte Memmen dargestellt wurden (!), mit einer universell kritischen Haltung gegenüber allem und jeden zu legitimieren. Doch gesunde Kritik kann nur auf Faktenbasis funktionieren - und die Weltwoche hatte nicht einmal einen Journalisten an unser Treffen geschickt, schrieb aber dennoch als wären sie vor Ort präsent gewesen.

So behaupteten die Journalisten der Weltwoche zum Beispiel, dass es am Schluss des Treffens ein vielfältiges Salatbuffet gegeben hätte (!).

Doch aufgrund unserer ideologischen Nähe (Roger Köppel ist auch rechtslibertär, genauso wie René Kuhn), seinem Wohlwollen dem globalen Antifeminismus gegenüber und der gegen sein Blatt sprechenden Faktenlage, lenkte er schnell ein und machte uns ein generöses Angebot zur Wiedergutmachung. Wir durften in der aktuellen Ausgabe eine ganze Seite zur Gegendarstellung füllen.

Und das haben wir ausgiebig getan.

Hier kann man den gelungenen Artikel aus der Feder René Kuhns nachlesen.

Richtigstellung

Zunächst beschreibt René Kuhn die enormen Schwierigkeiten und Skandale ("Turbulente Vorgeschichte"), die es rund um das erste internationale Antifeminismustreffen gegeben hat. Dennoch haben wir das Treffen eiskalt durchgezogen - was schonmal gegen die Behauptung der Weltwoche-Journalisten spricht, dass wir alles Memmen seien. Anschliessend weist René Kuhn auf unser gigantisches Argumentarium an Fakten und Studien hin, welche die Feministinnen zum Heulen bringt.

Weiter beschreibt er, wie wir den Erzfeind und mit ihm den Staatsfeminismus zum Schwitzen bringen und ihnen regelrecht Angst einjagen. Ausserdem weist er auf das fehlende Salatbuffet und andere journalistische Recherchefehler hin. Ausführlich betont René die Notwendigkeit und Dringlichkeit dieses Treffens indem er auf zahllose durch den Feminismus produzierte Missstände hinweist.

Antifeministische Ziele

Der eigentliche Höhepunkt der Artikels bestand in der Formulierung unserer Ziele und der Betonung, dass wir der erste Verein weltweit sind, die explizit antifeministische Ziele verfolgt. Neben dem Verbot der Frauenquote verfasst René Kuhn folgende Kernziele der antifeministischen Bewegung in der Schweiz (und bald weltweit!):

1.  Eine  für  Behörden  und  Justiz  bindende und  widerspruchsfreie  geschriebene  Verfassung mit individuell  einklagbaren  Rechten, unabhängig vom Geschlecht. Das Verbot von Gruppenrechten wie zum Beispiel Frauenquoten ist in der Verfassung festzuschreiben.

2. Die Streichung des Gleichstellungsgebots in der Bundesverfassung. Das Gleichstellungsgebot ist totalitär und nicht vereinbar mit dem Gleichberechtigungsgebot.

3. Die  Schliessung  sämtlicher  Gleichstellungsbüros. Diese werden dazu missbraucht, feministische Propaganda  zum  Schaden  der Hälfte der Bevölkerung, des Mannes,  zu betreiben  und  die Frauenprivilegien  ständig auszubauen.

4. Die völlig unwissenschaftlichen Studiengänge  zu  Geschlechterfragen  (sogenannte Gender-Studies) haben an den Universitäten nichts  verloren.  Entsprechende  Bachelor-, Master- und Professorentitel sind abzuerkennen, da sie den falschen Anschein einer wissenschaftlichen Ausbildung vermitteln.

5. Das gemeinsame Sorgerecht für unverheiratete und geschiedene Paare sowie eine Strafnorm  für Kindsentzug  und  den  Verlust  des Sorgerechts  für  Elternteile, welche  dem  andern Elternteil den Kontakt mit dem Kind verwehren.

6.  Ein Verbot der Abtreibung oder ein Mitspracherecht des Vaters oder eines dem Abtreibungsrecht  der Mutter analoges väterliches Recht auf Abstandnahme von der Vaterschaft.

7. Gleiches Rentenalter für Mann und Frau.

8.  Obligatorischer Militär-/Zivildienst oder Wehrpflichtersatz für alle Frauen.

Dies entspricht dem Grundstein eines antifeministischen Manifests, das bisher in solch vollständiger Form wohl in keiner Zeitung abgedruckt wurde.

Schlussfolgerung

Deutlich erkennt man die antistaatsfeministische, antigynozentrische und promaskuline Handschrift in diesem Pamphlet. Der Kontrast zum ersten und unsachlichen Artikel über uns könnte deutlicher nicht sein. Es war wichtig diese Richtigstellung herbeizuführen, denn die Weltwoche-Leser neigen aufgrund ihrer politischen Einstellung wesentlich eher zum Antifeminismus als irgendein beliebiges Lesepublikum einer anderen grösseren Zeitschrift oder Zeitung. Und da wir jeden Mann im Kampf gegen den Feminismus brauchen können, müssen wir uns dieses ideale Publikum gewogen halten. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass wir jenen miserablen, fremd herbeigeführten Ersteindruck bei dieser Zielgruppe dringend korrigieren mussten.

Ausserdem könnte sich Roger Köppel noch als ein mächtiger Verbündeter erweisen, wenn es darum geht, das nächste Antifeminismustreffen und unsere Anliegen noch breiter bekannt zu machen. Seine Mithilfe könnte der nächste Meilenstein zur endgültigen Salonfähigkeit des Antifeminismus bedeuten.


Mit geschlossenen Reihen gegen den Feminismus

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ach Leute, der Kampf ist doch schon lange verloren.

Wenn in Deutschland "Queer"theoretikerinnen zu neuen Verfassungsrichtern bestellt werden, zeigt das nur, dass der Kampf wohl nicht mehr demokratisch gewonnen werden kann - demokratisch, schönes Wort. Demokratisch - positive Diskriminierung. Lach.

Ich jedenfalls werde jetzt bei Pensionsantritt Deutschland verlassen und in die Karibik ziehen. Lasst ihr eure Jungen gern verfassungsrechtlich geschützt vergendern, geistig misshandeln, ich setze mich nicht mehr damit auseinander mit diesem kranken Dreck.

Alles Gute!

Ulf Andersson hat gesagt…

@ Anonym 14:15
Der Widerstand ("Der Kampf")
ist allerdings nicht verloren.


Es ist erst in die spätesten Jahre
die Feministen/Feministinnen gemerkt hat dass es ein Widerstand gibts.


Ich werde die Feministen/Feministinnen
bis mein Tod bekämpfen.
Sie (die Feministen/Feministinnen)
haben meinem geliebten Tochter geklaut. Kinderklau kostet.........


Beste Grüsse von Ulf Andersson,
PappaRättsGruppen,Schweden
http://www.dads-r-us.se/


Mitglied der IGAF
(Interessengemeinschaft Antifeminismus)

Anonym hat gesagt…

Jetzt gibts schon Bestrebungen in GB den "rosa" Trend für junge Mädchen zu durchbrechen und im besten Fall Kleider in rosa zu verbieten - könnte ja diskriminieren. Ja, rosa ist eine böse Farbe.

Es ist nicht mehr auszuhalten, wirklich. Hackt der Medusa endlich ihren Kopf ab! Manifold!!

Manifold hat gesagt…

Schick' mir mal den Link, dann kann ich auch etwas damit anfangen.

Gruss,
Manifold

Anonym hat gesagt…

Hier ein Link zu neurowissenschaftlichen Untersuchungen, die nachweisen, dass die Farbwahrnehmung und normative Besetzung nicht kulturell überhöht wird sondern basal zwischen Mann und Frau differiert:
http://people.howstuffworks.com/gender-color.htm/printable

Die Untersuchung erklärt auch, warum Frauen im Schnitt eher dazu tendieren "warme" Farben, "pink" und Männer eher kühlere, Objektfarben wie "blau" zu präferieren.

Ich kann dir nur nen Link zu nem Bericht auf ATV geben, in dem die Propagandaaktion erwähnt wird.

http://atv.at/contentset/669420-atv-life

Anonym hat gesagt…

Hier war glaube ich einmal ein Post, in dem behauptet wurde, dass Jungen aufgrund ihres Jungenseins häufig mit Ritalin ruhiggestellt werden.

Ich weiß nicht, ob es stimmt aber der Professor sagt ja dasselbe:
http://narzistische-femokratie.blogspot.com/2010/11/lionel-tiger-die-situation-fur-manner.html

Außerdem kenne ich das aus meinem Bekanntenkreis, wo ich mir oft denke, wenn die alleinerziehende Mutter ihren Sohn nicht femisieren würde, er rumtollen könnte wie andere Jungs auch, dann bräuchte es mit Sicherheit kein Ritalin oder Ähnliches.

Anonym hat gesagt…

Ein Eintrag bei Frau Schwarzer; ich zitiere:

... Wenn wir den Männern wichtig wären, dann würden sie versuchen, sowohl die Geburtendiskusion als auch das Verhalten "unserer" Familienministerin, aus der Sicht der Frauen zu betrachten und dann, dessen bin ich mir sicher, könnten sie uns verstehen. ...

Es stimmt werte Frau, nachdem ihr alle Rechte am ungeborenen Leben habt, der Mann zu gar nichts gefragt werden muss, ist es sinnvoll, dass der Mann sich in die Lage der Frau versetzt, die Samenraub (ala Becker) beging, und ihn dafür 27 Jahre bluten lässt ohne dass er Recht auf Kontakt hat - wo dann das Kind irgendwann fragt, Papa, warum wolltest du mich nicht -. Er soll sich doch nicht so haben, so sexistisch sein, wenn die Frau nunmal ein Kind wollte dieser gefühllose Krüppel!!

Es ist ihre Entscheidung, wann und von wem sie Samen will, sie ist ja die Königin.

Zeitraffer hat gesagt…

Noch immer glauben bestimmte Personen, sie könnten mit Antifeministen und Maskulisten umspringen wie mit Kriegsgefangenen.
Sie nehmen uns nicht für voll und ziehen dabei alle Register um uns fertig zu machen. Mir kommt es manchmal so vor, als ob bessesene Horrorliteratur-Konsumenten ihre ganzen Sadismen an uns ausleben würden. Sie probieren neue Methoden der psychologischen Kriegsführung beziehungsweise der operativen Psychologie an uns aus und haben sichtlich Spaß an ihrem Treiben. Wir sollten das nicht mehr länger hinnehmen und offensiv demonstrieren dass wir keine bloßen Objekte oder Versuchskaninchen sind.

Die aggressiven Schmutzkampagnen, die umfangreiche Propaganda und Zensur sollten angemessen beanwortet werden. Man sollte es diesen Leuten, die uns erniedrigen, verhöhnen, demütigen und unterdrücken eine Lektion erteilen, ein Exempel statuieren.

Getreu dem Motto: Wer zuletzt lacht, lacht am besten!