Montag, 8. November 2010

Maskulistische Internetpatrouille VIII

Jetzt liegt die turbulente Zeit des Antifeminismustreffens hinter uns, so dass wir uns wieder unserem Revier widmen können. Schliesslich konnten wir in letzter Zeit nicht für Ruhe und Ordnung sorgen, das müssen wir also heute nachholen. Schliesslich sollen die unangenehmen Wahrheiten bekannt gemacht werden. Denn neben hoffnungslosen weissen Hobbyrittern, die immer noch der Meinung sind, dass der Mann immer für die Frau zu zahlen hat und verkrampfte Halb-Feministen, die sich hastig von uns distanzieren, treiben sich da draussen auch wirre Differenzfeministinnen herum, die sich in mich verguckt haben.

Doch wer denkt, dass dies lediglich die üblichen Scharmützel seien, der irrt gewaltig! Anscheinend bin ich einigen Leuten ziemlich auf den Piss gegangen. Da wird zum Beispiel meine rechtslibertäre Einstellung als familienfundamentalistisch deklariert. Auch werden in manchen Foren sogar "Söhne von Perseus"-freie Zonen ausgerufen, gefolgt von der Aufforderung geäussert, über und nicht mit Maskulisten zu reden - wegen ihrer "martialischen Rechthaberei", die unter anderem auf meinem Blog zu finden ist. Diese Kritik ist natürlich umso verständlicher, wenn man weiss, dass die gleiche Person etwas später Umerziehungslager für Maskulisten verlangt hat. Da manifestieren sich wohl starke Probleme mit Andersdenkenden.

So wagte es zum Beispiel auch diese Feministin, den noblen Namen meines Blogs und das ehrwürdige Wort 'Maskulisten' zu verunstalten und zu verhöhnen. Das ist übrigens die gleiche Tuss, die mir vor einiger Zeit dieses amüsante Mail mit den Puffproletmilieus und den brodelnden Machoschädeln geschrieben hat. Dieses Mal versucht sie mich in einem enorm langen Blogeintrag zu dissen.

Ich finde es faszinierend, wie eine Feministin aufdreht, wenn man sie auf ihre inneren Widersprüche hinweist (mein ursprünglicher Kommentar wurde mittlerweile leider gelöscht). Da wird seitenweise Scheisse herangekarrt und tagelang in der üblen Drecksluft ausgeharrt und gewerkelt um dem Gegenüber endlich bei passender Gelegenheit all den Unrat ins Gesicht schütten zu können. Leider habe ich nur den Anfang wirklich gelesen - sie muss also auf ihrer restlichen Scheisse sitzen bleiben. Vielleicht komme ich später für eine Stuhlprobe feministischen Denkens noch einmal bei ihr vorbei. Da könnten schliesslich noch ein paar schöne Zitate für die Rubrik "Irritierte Feministinnen und Pudel" dabei sein!

Man wundert sich schliesslich über gar nichts mehr, wenn man sich erst einmal etwas intensiver mit der Wirkung des Feminismus auf heutige Frauen beschäftigt hat. Jetzt fangen sie schon an, sich selber zu heiraten. Doch die Rettung naht! Denn laut einem dieser abscheulichen Gründer von Dissens e.V. ("Du bildest dir nur ein, einen Penis zu haben!"), seien Männerrechtler jetzt in den Medien Meinungsführer. Der Männerkrisler Hohlstein ist da übrigens kraft seiner professorischen Fachkompetenz gleicher Meinung:

"Die Diskurshoheit ist von der traditionellen Männerbewegung an die Antifeministen übergegangen. In Deutschland hat die Politik diese Gefahr erkannt und finanziert ein «Bundesforum Männer», in dem die profeministischen Gruppierungen der beiden Kirchen, der Grünen und der SPD antifeministische Positionen bekämpfen, die längerfristig die etablierte Frauen- und Familienpolitik herausfordern könnten."

So liest man mittlerweile Artikel wie "Männerrechtler kämpft um echte Gleichberechtigung" oder ausführliche Texte über unser Antfeminismustreffen oder Ministerinnen in Deutschland, die in aller Öffentlichkeit den Feminismus demontieren. Ausführlich wird über unsere Absichten berichtet.

Von wegen im Westen nichts Neues. Es geht voran im Westen! Als ich anfing zu bloggen, sah das noch ganz anders aus.

Es ist natürlich verständlich, dass der Erzfeind darauf mit Pathologisierung, Diffamierung und Schubladisierung antwortet. Die machen sich natürlich alle wegen unserer hegemonialen Männlichkeit in die Hose. Schliesslich verfügen wir aufgrund unserer patriarchalen Dividende über beträchtliche Mittel im Kampf gegen den Feminismus. Ausserdem sind wir aufgrund unseres ungezwungenen Bezuges zur Natürlichkeit ("Rebiologisierung der Geschlechterdebatte") in der Lage, wie Neo die heterosexuelle Matrix nach unserem Willen umzugestalten. Tief sitzt in ihnen die Angst um ihre vaginokratischen Privilegien - und um den Zugang zu den staatlichen Futtertrögen. Da können matrifokale und queerfeministische Gendertussen natürlich nicht mithalten und reagieren mit matriarchaler Gewalt:



Über sechs Minuten lang (ab 03:58) waren wir Antifeministen das Thema in der schweizerischen Late-Night-Show von Giacobbo Müller. Hier der Beitrag in schönstem Alpendeutsch (nein, nicht Österreichisch!):

Giacobbo / Müller vom 31.10.2010

Alles in allem entwickelt sich die Angelegenheit sehr positiv, wenn das im gleichen Tempo weiter geht, wird der Feminismus bald ein für alle mal Geschichte sein.


Ein Soldat im Kampf gegen den Feminismus

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich muss immer wieder lachen. Denke ich an die Natur, dann hätte wohl keine dieser lesbischen Männerhasserinnen ein Aufmüpfen überlebt. Diese "Löwinnen" wären nicht einmal zum Gamma-Männchen vorgestoßen. Und wir Männer lassen uns am Gängelband führen, 3 Schritte hinter der Frau, fetischartig verkümmert unsere Männlichkeit unsere Stärke, und langsam auch unsere Intelligenz. Wie alte Löwen liegen wir in der Sonne und lassen uns vom schwachen Geschlecht, von den Schwarzers, den Dorns vorführen, beschämen.

Es wird Zeit, dass wir uns unserer Männlichkeit wieder bewußt werden Männer. Nehmt den Fehdehandschuh an und zeigt den Kampflesben was ein richtiger Mann ist, der keinen Umschnalld.... braucht um eine richtige Frau zu beglücken!!

Anonym hat gesagt…

"Frau Roth klatscht, wenn ein Mann einen anderen am Halsband am Christopher Street Day durch München führt."

Frau Roth klatscht aber nicht, wenn eine Mann eine Frau am Halsband durch München führt - komisch nicht?

Feminismus: Nein, danke!

Anonym hat gesagt…

Feministinnen sind ja so etwas von klischeehaft...
Grade im Sponforum ne private Nachricht gekriegt.

"Standard ihr beitrag zum feminismus
männerfeindlichkeit? in welchem land leben wir denn? wenn zum ersten mal seit bestehen eines staates in mitteleuropa, den wir deutschland nennen, mehr frauen als männer abitur machen, schrillen bei ihnen die alarmglocken? das tut mir aber leid. dann müsste ich ihnen als überzeugtem maskulinisten ja auch aufs dach steigen, weil frauen immer noch wesentlich weniger für dieselbe arbeit verdienen als männer. oder dafür, dass wir JETZT erst die Situation erreicht haben, dass mehr mädchen als jungs abi machen KÖNNEN, wobei es seit ca. 300 jahren umgekehrt ist. wow, ich bekomme angst vor der überlegenheit der frau und dem aussterben des mannes.
argumentationen wie die ihre zeigt die ganze lächerlichkeit der anti-feminismus-debatte, die meistens nur von männern geführt wird, die niemals eine abbekommen haben.
"

Aber so etwas von Klischeehaft, ich habe keine Abbekommen^^

So eine wie die will ich auch gar nicht :D

Anonym hat gesagt…

@ Anonym 3
Reg`dich doch nicht über die auf, die Unwissenden. Immer dasselbe bla bla zur Lohnungerechtigkeit, welche schon lange widerlegt ist.

Mit Feministinnen kannst du nicht argumentieren. Frauen diskriminiert, dass ich nicht lache. Welche andere Gattung beschneidet das stärkere Geschlecht in seiner körperlichen Stärke, beschneidet das stärkere Geschlecht in seiner geistigen Stärke und verteilt alles zugunsten des anderen Geschlechtes um?

Heutzutage kann eine 1,50 Emanzentuss einen 1,90 großen Triatlethen, mit einem IQ von 160 anbrüllen und ohrfeigen und er kann letztlich nichts dagegen tun, dann wollen die Tussen mir erzählen, sie hätten nicht immer profitiert. Ich lache mich tot.

Es ist letztlich doch so, dass es wider die Natur ist, sich so einzuschränken!

Anonym hat gesagt…

Frauen sind bessere Menschen!!!
Das müsst Ihr hinterwäldlerischen Sturköpfe endlich einsehen!

Anonym hat gesagt…

@anon5:
Sind sie nicht, denn wenn sie es wären würden sie versuchen ihre Überlegenheit in der Menschheit zu verbreiten und nicht den Rest zu benachteiligen.