Freitag, 15. Juli 2011

Der ideologische Bauchnabel von Andreas Kemper Teil II

Vorbemerkung: Im ersten Teil dieser Miniserie haben wir uns ausführlich mit der totalitär angehauchten, feministisch inspirierten Ideologie des Andreas Kemper alias 'das Kemperchen' beschäftigt, welcher schon seit Jahren versucht, uns zu diffamieren. Um die Sache gütlich abzurunden, werden wir uns heute ein Interview mit ihm auf dem feministischen Schmierportal namens diestandard.at genauer ansehen, dessen Titel "Männerrechtler sehen sich als Opfer" lautet.

Das Kemperchen befindet sich auf ideologischer Mission in feindlichen Gewässern und berichtet wie ein tapferer Politsoldat von der antifeministischen Front im feministischen Schmierblatt DieStandard. Wollen wir mal sehen, was das Kemperchen im Politbüro Femistan so raus lässt.

"Männerrechtler sehen sich als Opfer"

In seinem Buch weist der Soziologe Andreas Kemper die rechten Tendenzen ihrer Internetforen nach. Auch die Piratenpartei und Wikipedia bleiben nicht vor ihnen verschont"

Immer wieder amüsant wie die Vertreter der Feminismus sich über andere aufregen, während sie sämtliche Regierungen, Universitäten, Schulen und Medien unterwandert haben. Gerade die Wikipedia ist für die Dominanz der feministischen Ideologie und die dadurch verloren gegangene Neutralität berüchtigt und die Piratenpartei ist durchsetzt von Genderpiraten, Politfeministen und Pudeln.

"Die Männerrechtsbewegung im deutschsprachigen Raum kennt ein klares Feindbild: Den Feminismus und alle, die sich für die Gleichberechtigung von Frauen einsetzen. So weit, so abstrus."

"Gleichberechtigung für Frauen". Gemeint ist vielmehr die einseitige Privilegierung der Frauen auf Kosten der Männer und der restlichen Gesellschaft. Jedes Kind hat mittlerweile gemerkt, dass die Benutzung des Begriffs 'Gleichberechtigung' im Zusammenhang mit der Frauenpamperung lediglich ein peinlicher Hohn ist. Nur Feminazis haben dies noch nicht gemerkt und glauben immer noch, dass man die Leute mit dieser Masche verscheissern kann. 

Und wenn hier irgendjemand ein klares Feindbild hat, dann ist es wohl das Kemperchen und alle anderen Feministen, welche jeden, der sich im Rahmen einer wahren Gleichberechtigung für Männerrechte einsetzt, als rechtsextrem diffamieren. 

"In seinem Buch "(r)echte Kerle. Zur Kumpanei der MännerRECHTSbewegung" hat der Soziologe Andreas Kemper nun erstmals herausgearbeitet, wie die einschlägigen Internetforen der Männerrechtler über den Kampf gegen Frauen hinaus ideologisch positioniert sind und wie sie arbeiten. Konkret weist er die rechtsradikalen Tendenzen eines der aktivsten Männerrechtsforen "Wieviel Gleichberechtigung verträgt das Land?" (WGvdL) nach. Mit dieStandard.at sprach der Forscher und Wikipedia-Aktivist über die neuesten Strategien der Männerrechtler, die nun auch im realen Leben angekommen zu sein scheinen:"

Wir haben bereits gesehen, dass das Ammenmärchen rechtsradikaler Tendenzen innerhalb der Männerrechtsbewegung Unsinn ist. Selbstverständlich bedeutet das für das Kemperchen, welches selber nachgewiesenermassen Kontakte in die linksfaschistische Szene hat, nicht viel. Denn ihm geht es einzig und alleine um Denunziation mit allen Mitteln - egal wie sehr er sich dabei selber blamiert.

"dieStandard.at: Kern der heutigen Männerrechtsbewegung ist die Überzeugung, dass Männer in vielen Bereichen der Gesellschaft Opfer der Frauenbewegung sind. Was sind die ideologischen Hintergründe einer solchen Weltsicht?"

"Och, bitte, Kemperchen, erzähl' uns wie wir unsere Kritiker und ihre Argumente am besten diffamieren können! Wir müssen schliesslich das Feindbild des bösen, rechtsextremen Männerrechtlers aufrechterhalten, damit wir uns nicht sachlich mit ihren Positionen auseinandersetzen müssen!"

"Andreas Kemper: Die sind ganz vielseitig. Die aktuelle 'neue Männerrechtsbewegung' in Deutschland kommt ideologisch eigentlich aus den USA. In Verbindung mit einem Anti-Political-Correctness-Diskurs ist sie in den 1990ern nach Deutschland gewandert. Heute kennen wir diese Haltung 'man wird das wohl noch sagen dürfen' ja zu genüge: Sie ist auch anschlussfähig an rechte und antifeministische Diskurse.
Bereits in der Weimarer Republik gab es übrigens schon mal eine Männerrechtsbewegung. Heinrich Berl hat 1931 'Die Männerbewegung - ein antifeministisches Manifest' verfasst und sie darin als Bewegung gegen alle anderen Bewegung(en) wie die Frauen- und Jugendbewegung konzipiert. Diese Vorstellung gibt es heute auch: die Männerrechtsbewegung sieht sich einerseits als klassische Befreiungsbewegung, andererseits ist sie aber gegen Gleichstellungsmaßnahmen und steht Antidiskriminierungsmaßnahmen sehr skeptisch gegenüber."

Wir haben etwa so viel mit den USA und mit diesem Berl-Typen zu tun, wie Marsmännchen mit Leuten von der Venus. Aber es klingt halt gut und wenn man sonst nichts hat, warum nicht? Immerhin wurden das Rechte und das Antifeministische als Reizwörter, die jeden Gutmenschen in die Luft springen lassen, geschickt eingewoben.

Dass es in unseren Reihen auch Linke gibt (Arne Hoffmann) und sogar Aktivisten innerhalb der Männerrechtsbewegung tätig sind, die in ihrem Antifeminismus nicht konsequent sind (siehe dazu die gescheiterten Dialogversuche weiter unten), ist mittlerweile jedem bekannt.

"dieStandard.at: In ihren Recherchen untersuchten Sie die Kommunikation in Männerrechts-Internetforen. Sind denn alle diese Portale am rechten Rand angesiedelt?"

Ich habe auch gehört, dass sie kleine Kinder verspeisen und satanische Messen zur Sommersonnenwende abhalten. Und dass sie ihre Billag-Gebühren (GEZ-Gebühren) nicht bezahlen! Und illegal Lesbenpornos über Piratebay downloaden (das finde ich persönlich noch am Schlimmsten)!

"Kemper: Mehr oder weniger. Vor circa zehn Jahren gab es aber auch mal das kleine Internet-Portal 'die Roten Männer'. Das waren Männer in der SPD, die sich antifeministisch positionierten. Die hatten damals aber längst nicht die Bedeutung wie die heutigen Foren. Die größeren Foren "MANNdat" und "WGvdL" sind extrem rechts. Die BetreiberInnen (es sind ein Mann und eine Frau) verlinken ganz bewusst auf rechte Seiten wie Altermedia, usw."

Es gibt ja so Vermutungen, wie diese "bewussten Verlinkungen" zustande kommen ... und Manndat extrem rechts? Dass ich nicht lache. Seit wann arbeitet eine "extrem rechte" Organisation mit einem linken Totalverweigerer zusammen und schaltet dann auch noch dessen Tagebuch online? Warum fühlte sich der "extrem rechte" Manndat-Verein zu fein um mit der rechtslibertären IGAF Schweiz rund um René Kuhn zusammenzuarbeiten?

dieStandard.at: Wie sind Sie bei ihrer Untersuchung vorgegangen?

Jetzt wird's lustig, Leute. Haltet euch fest!

"Kemper: Ich verfolge die Einträge der Seite "WGvdL" seit gut 1,5 Jahren. Für die Untersuchung habe ich den Februar vergangenen Jahres herausgenommen und die Forenbeiträge auf ihre Anschlussfähigkeit zu Rechtsextremismus untersucht. Dazu zähle ich die ideologischen Versatzstücke Nationalismus, Ethnozentrismus, Rassismus, Sozialdarwinismus, Antisemitismus, Verharmlosung des Nationalsozialismus, Befürwortung einer rechtsautoritären Struktur, Chauvinismus und Sexismus. Es handelt sich dabei lediglich um eine Momentaufnahme, eine umfassende wissenschaftliche Studie zu diesen Phänomenen wäre aber dringend nötig."

LOL.

Was für ein unbeschreiblicher Unsinn. "Anschlussfähigkeit zu Rechtsextremismus" ist eine schönfärberische Floskel dafür, dass er keine eindeutigen Belege hat, ausser ein oder zwei (vermutlich von seiner Seite absichtlich eingestreuten) Kommentare "rechtsextremen" Charakters. Und inwiefern ist Befürwortung einer rechtsautoritären Struktur, Chauvinismus oder auch simpler Sexismus ein Zeichen für Rechtsextremismus?

Viele Rechte haben ein positives Verhältnis zu Autorität und Hierarchie (ausser Manhood, welcher ein notorisches Misstrauen gegenüber jegliche staatliche Autorität hat) und sind deswegen noch lange nicht extremistisch. Ausserdem können anonyme Forenkommentare nicht herangezogen werden, um eine so komplexe und heterogene Bewegung wie die unsrige als rechtsextrem zu deklarieren. Alice Schwarzer spricht schliesslich auch nicht für alle Feministinnen - ergo kann auch das alte gelbe Forum nicht stellvertretend für alle Männeraktivisten sein.

Und wenn mal wirklich so ein bemitleidenswerter Altrechter mit nationalistischem und erbärmlich antisemitischem Einschlag (welcher bei der linken Israelkritik wesentlich gravierender ist) sich in irgendeinem Forum herumirren sollte - lasst den Deppen doch sein. Was will der auf seine alten, grauen Tage noch anrichten? Deutsche Betriebe wieder "arisieren"? Polen wieder überfallen?

Ich denke nicht.

Denn die Zukunft gehört uns jungen Rechten - solidarisch mit Israel, prokapitalistisch, rechtslibertär/konservativ und loyal zur westlichen Kultur stehend - und nicht irgendeiner hypothetischen "Rasse" oder einer abartigen Ideologie, welche billig vom verachtenswerten Sozialismus abgeguckt hat.

"dieStandard.at: Kann das Forum "WGvdL" als die Zentrale der Bewegung betrachtet werden?
Kemper: Das größte ist sicher "WGvdL", was die Zahl der Beiträge anbelangt. Darin inkludiert ist der 'Femokratie-Blog', in den die beiden BetreiberInnen längere Beiträge posten. Dazu gehört auch "WikiMANNIA", das inzwischen über 450 Artikel beinhaltet. In diesen Räumen findet derzeit auch die Theorieverdichtung der Männerrechtler statt, denn bisher gab es noch keine verfestigte Ideologie."

Zentrale der Bewegung. Theorieverdichtung. Verfestigte Ideologie. Das klingt so volksaufwieglerisch, demagogisch, subversiv, ja fast schon umstürzlerisch links! Das hat so was von einem parisischen Café in dem Hobbyrevolutionäre und Pseudointellektuelle die Befreiung der Arbeiterklasse aus den Klauen der Bourgeoisie planen. Wenn das so weiter geht, dann ist die kommunistische Weltrevolution wirklich nicht mehr weit. Ich sehe schon wieder die ersten Kommunen aus dem Boden schiessen und die ersten Blüten freier Liebe spriessen.

Leider ist die Wirklichkeit der Antifeministen und Männerrechtlers nicht halb so spektakulär oder dramatisch wie hier geschildert - trotz unseres enormen Sex-Appeals, welcher uns in Sachen freier Liebe sicherlich von Vorteil gewesen wäre.

"dieStandard.at: Die Männerrechtler wollen aber nicht nur unter sich sein, sondern missionieren auch auf "feindlichen Seiten", oder?"
Kemper: Ja, sie sehen sich als Opfer und als Widerstandskämpfer einer feministisch beherrschten Gesellschaft. Deshalb versuchen sie ihre Wahrheit auf 'feindlichen Seiten' darzustellen. Die Strategie lautet austeilen, austeilen, austeilen... und das Gegenüber einzuschüchtern."

Ja, Cortès und seine Conquistadors in Mesoamerika waren in Sachen Dreistigkeit und Missionierungseifer nichts im Vergleich zu uns. Immerhin teilen wir nur argumentativ aus - im Gegensatz zum Feminismus, wegen dessen Vertretern Gerhard Amendt Bodyguards braucht, Antifeminismustreffen von professionellen Sicherheitskräften beschützt und Männeraktivisten weltweit mit Morddrohungen und Telefonterror drangsaliert werden.

Aber ich kann natürlich verstehen, dass ein paar anonyme, konfrontative Kommentare irgendwo im Internet auf obskuren feministischen Blogs viel schlimmer sind. Wer versucht hier eigentlich wen einzuschüchtern?

"dieStandard.at: Die deutsche Männerrechtsbewegung war in den letzten zehn Jahren vor allem ein Internetphänomen. Gilt das für 2011 immer noch?
Kemper: Nein, da hat sich in der letzten Zeit einiges geändert, die AktivistInnen vernetzen sich im Realen. In der Schweiz gibt es seit kurzem die "Interessensgemeinschaft Antifeminismus" (IGAF), die im Juni ihre zweite Tagung ausrichtet (RednerInnen werden u.a. Gerhard Amendt und Monika Ebeling sein, Anm. der Red.) In Deutschland hat sich im April die "IG Antifeminismus Deutschland" gegründet. Und auch die bürgerlichen Männerrechtler haben sich konstituiert, es gibt jetzt den Verein AGENS, den u.a. der Autor Arne Hoffmann mitgegründet hat."

AGENS und Arne Hoffmann bürgerlich? "Linksliberaler" (was das auch immer sein soll), Sadomaso-Autor, Muselfreund, Konservativenhasser, Sarrazin-Phobiker, Israelkritiker und Fan von "liberalen Feministinnen"? 'Bürgerlich' ist unter jungen Rechten ja ein Schimpfwort für Politiker-Weicheier geworden, welche Angst vor der linken Meinungsmacht haben, aber dass darunter nun schon Leute wie Arne Hoffmann fallen - nä.

Hier hat wohl jemand seine Hausaufgaben nicht gemacht.

"dieStandard.at: Die Väterrechtler haben diese Gründungsphase scheinbar schon hinter sich.
Kemper: Klar, die gibt's ja auch schon viel länger. Die haben sich schon in den 1990ern mit diversen Büros institutionalisiert. Zwischen Väter- und Männerrechtlern gibt es große Überschneidungen. Erst vor kurzem wurde der Verein "Väteraufbruch für Kinder" Mitglied im deutschen Dachverband Bundesforum Männer. Letztere verfolgen ganz klar einen geschlechterdemokratischen Ansatz, weshalb wir gespannt sein dürfen, wie das mit dem Väteraufbruch weitergeht. Werden die sich von ihren antifeministischen Gründen distanzieren (müssen), oder schaffen sie es das Bundesforum diffus in Hinblick auf Antifeminismus zu gestalten?"

Institutionalisiert? Da sollte er einmal einen Blick auf den Staatsfeminismus werfen und sich dann noch einmal fragen, wer sich hier mit seinem fetten Arsch in den letzten Dekaden tatsächlich institutionalisert hat!

Und das Bundesforum Männer ist lediglich eine staatsfeministische Legitimitätsfassade für die Genderisten und Femanzen - ein elendes Häufchen von Ja-Sagern, Blockflöten, Kopfnickern und Rückgratlosen, welche die Futtertröge und die Machtillusion, welche ihnen die Unterstützung der deutschen Geschlechterpolitik mit sich bringt, gegen jeglichen Stolz als Mann und Glaubwürdigkeit als Männeraktivisten eintauschen.

Wer beim Bundesforum Männer mitmacht, dessen Loyalität und Konformität hat der Staatsfeminsimus gekauft. Diesbezüglich kann das Kemperchen ruhig schlafen, wenn er sich um eine antifeministische Unterwanderung des Bundesforum Männer durch den für die Männerrechtsbewegung verlorene VafK sorgt.

"dieStandard.at: Sehen Sie denn diese Strategie der Infiltrierung auf Seiten der Männerrechtler?
Kemper: Sehr wohl. Leute wie Arne Hoffmann (Autor von u.a. "Männerbeben" und "Rettet unsere Söhne"), die früher im "WGvdL" aktiv waren und jetzt u.a. in der Männer AG der Piratenpartei Mitglied sind, versuchen heute sogar, sich als geschlechterdemokratisch bis links darzustellen. Sie distanzieren sich von ihren Anfängen, um offizielle Ansprechpartner zu werden."

Meine Haltung und die der IGAF zu Dialog- und Annäherungsversuchen mit Vertretern des Feminismus ist wohl hinlänglich bekannt: Es gibt keinen Dialog mit dem Erzfeind.

Wenn Arne Hoffmann, Eugen Maus, Oliver Hunziker und Konsorten sich diesbezüglich Illusionen hingeben wollen und dabei wieder und wieder und wieder und wieder auf die Schnauze fliegen, dann ist das halt ihre Strategie, die man ihnen lassen muss.

Ich und andere kämen niemals auf die Idee mit Menschen zu verkehren, welche Männer nicht als gleichwertige Menschen wahrnehmen und akzeptieren können. Im Gegenteil - ich verdränge systematisch ihre Ansichten und ihren Einfluss.

"Das Problem sehen wir sowohl bei Wikipedia als auch bei der deutschen Piratenpartei. So ist z.B. eine der zwei BetreiberInnen des "WGvdL"-Forums inzwischen Mitglied der Männer AG bei der Piratenpartei. Zwischen der Piratenpartei und Wikipedia gibt es Überschneidungen: beide sind vorwiegend internetaffin, jung und männlich. Bei Wikipedia heißt es immer: wir sind neutral, bei uns kann jede/r mitschreiben. Dass aber nur zehn Prozent der AutorInnen weiblich sind, stört sie nicht, sie lehnen auch jede Diskussion darüber ab. So ähnlich ist es auch in der Piratenpartei.
Hinzu kommt die Zensurdebatte, die die Piratenpartei ja sehr dominiert. Dieser Anti-Zensurgestus ist allerdings sehr nah am Anti-PC-Gestus angesiedelt. Es gibt oftmals auch um den Tabu-Bruch, der den Maskulisten die Türen öffnet. Die Piraten haben oftmals keine Ahnung von Emanzipationsbewegungen, viele haben ja schon aufgrund ihres jungen Alters ganz viele Diskussionen nicht mitgekriegt."

Hier beschwert sich der Betonideologie darüber, dass er und seine Gesinnungsgenossen bei der Verbreitung ihrer totalitären Ansichten in der Wikipedia und in der Piratenpartei tatsächlich durch Neutralität und Unvoreingenommenheit gehindert werden. Ein Wahnsinn, der fast schon wieder amüsant wäre, wenn man nicht wüsste, dass der das bitterernst meint.

"dieStandard.at: Gemäßigte Vertreter der Männerrechtsbewegung wie die Soziologen Gerhard Amendt und Walter Hollstein sind inzwischen fest im medialen Mainstream verankert. Ist die Debatte um die Geschlechterverhältnisse nach rechts gerückt?
Kemper: Exemplarisch sieht man das ja an der Vita von Walter Hollstein. Der kommt aus der linken Ecke und hat Ende der 1970er einige linke Bücher verfasst."

Kein Wunder finde ich ihn unsympathisch.

"Im Laufe seiner Karriere fand er sich mit seinen Ansichten allmählich in der Männerrechtsbewegung wieder."

Nur komisch, dass in der Männerrechtsbewegung niemand diesen verknöcherten Pudel so richtig ernst nimmt.

"Das finde ich symptomatisch. Die Männerbewegung in Deutschland (nicht zu verwechseln mit der heutigen MännerRECHTSbewegung) hat in den 1970ern ja in der der linken Szene begonnen und war klar profeministisch. In den 1990ern hat sie sich dann stark differenziert, in die Väterrechtsbewegung, die Männerrechtsbewegung, usw. Gleichzeitig ist die profeministische Männerbewegung der Linken immer kleiner geworden. Heute existiert sie nicht mehr. Ein Fall wie der von Monika Ebeling (dieStandard.at berichtete) wäre in den 1980ern überhaupt nicht möglich gewesen.
Allerdings existiert noch die bürgerliche Männerbewegung mit ihrem "Bundesforum Männer", das geschlechterdemokratisch sein will und die großen Gewerkschaften und Kirchen mit im Boot hat. (Die Fragen stellte Ina Freudenschuß, dieStandard.at, 5.6.2011)"

Hier wird wieder Geschichtsverdreherei betrieben. Die sogenannte weiche "Männerbewegung" war ein profeministischer Blinddarm, jedoch niemals eine richtige, breit abgestützte Männerbewegung. Und aus dieser gebückt gehenden Halsbandtruppe hat sich ganz sicher nicht die moderne, antifeministische Männerrechtsbewegung gebildet. Das würde etwa so viel Sinn machen, wie wenn Richard Dawkins früher beim Papst seiner Crew mitgemacht und anschliessend seinen eigenen (Anti)Glaubensladen hochgezogen hätte.

Nein.

Die Männerrechtsbewegung ist die erste wahre Männerbewegung, die auch wirklich ihren Namen verdient. Zwar gibt es einige komische Kauze, die über einen linken Irrweg irgendwann in der antifeministischen Männnerrechtsbewegung gelandet sind, doch daraus schliessen nur Idioten, dass die profeministische "Männerbewegung" die Keimzelle für die moderne Männerrechtsbewegung gewesen sei.

Schliesslich waren das Heulsusen, welche ihre eigene Männlichkeit pathologisierten und sich von Feministen verbiegen liessen. Denkt ihr, dass sich aus solchen Mitleidsmagneten plötzlich über Nacht ein Haufen schlagkräftiger Antifeministen und Maskulisten gebildet hätte?

"In eigener Sache:
Sie fragen sich vielleicht, warum im Text nicht auf die angesprochenen Webseiten verlinkt wird. Wir haben uns - der mangelnden Usability zum Trotz - dazu entschieden, dies nicht zu tun, weil Links im Internet üblicherweise Anerkennung ausdrücken. dieStandard.at will mit diesen Foren jedoch kein "Netzwerk" bilden."

"Wir haben Schiss, Sie als unsere indoktrinierten LeserInnen mit der Wahrheit zu konfrontieren. Tut uns Leid, wenn Sie sich dadurch wie ein Kind, dass nicht selber denken darf, behandelt fühlen. Wir sind nunmals linksfeministisch und stolz darauf."

"Weiterlesen zum Thema Männerrechtler:
Geschlechterkampf von Rechts: Eine Expertise von Thomas Gesterkamp im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung"

Mit dem mentalen Effluvium von diesem Pudel haben wir uns schon beschäftigt.


Die Armee des Perseus auf dem Vormarsch
(Artwork zum kommenden Ego-Shooter Battlefield 3)

Kommentare:

Frauenhaus hat gesagt…

((("Die größeren Foren "MANNdat" und "WGvdL" sind extrem rechts.")))

Da hat er recht. Denn der Feminismus ist so extrem links, dass alles Nicht-Feministische extrem rechts ist.

Schon das intensive Beschäftigen mit Männerrechten macht einen zum richtigen Nazi, ja wirklich.

--

Ich gebe mal ein Beispiel, was "extrem rechts" wäre: z.B. "Alle Lesben sollten vergast werden."
Soweit ich weiß, hat das aber keiner gefordert.

Auch nicht, dass Pinke Pudel eine Armbinde tragen müssen, so grell pink, mit der Abbildung eines Pudels, der Frauchens Speichel literweise trinkt, damit er richtig schön viel femide Hormone absorbiert.

Im Gegenteil, etwas so harmloses wie die Männerrechtsbewegung als "extrem rechts" einzustufen ist typisch für Pinke Pudel, die in ihrem pubertären Habitus stecken geblieben sind, in dem sie sowohl Frauen imponieren müssen, aber gleichzeitig den Pinken Puschel vor Angst zwischen ihre Hinterbeine kneifen (wegen all der fetten Eiterpickel und sonstiger psychologischer Probleme).

Das Endresultat ist ein altkluger Geschlechtererklärer (Soziologe), der von der Schwachheit des Mannes spricht, und von Frauen bewundert werden will und deshalb die pösen pösen Frauenträncheninduzierer als ganz ganz ganz schlimm brandmarkt ("extrem rechts").

Weißt du, Pickel-Kemper (ich darf dich doch Pickel-Kemper nennen, nach deiner besonders schweren Pubertät, oder?), es ist ein Zeichen von mentaler Unreife, wenn man seine unbewältigte Pubertät dramatisiert und auf andere projiziert.

Nur weil dich, nennenwirsiemal, Susanne nicht rangelassen hat wie all die anderen Jungs, muss man ja nicht die ganze Männerwelt hassen.

Jaja, Kemperchen, du hast Glück, dass die Anti-Feministen EBEN NICHT extrem rechts sind, sonst wärest du schon längst aus deinen pubertären Phantomschmerzen befreit worden und hättest dein Leben nicht dahin verschwendet, in anderen Assoziationen von Speichel und Eiterpickeln zu wecken.

Es gibt übrigens, da wir von Pinken Pudeln, sprechen eine Krankheit die sich wunderbar reimt: Canine distemper, hat was mit Eiter im "Gesicht" zu tun, ist das nicht ein wunderbarer Zufall? Schon fast Vorsehung.

Und noch eins, falls du das liest, Kemperchen: Da du schon Probleme hast mit "links" und "rechts": Ich bin kein Männerrechtler und kein Anti-Feminist, brauchst also in deinem neuen Buch keinen Unsinn zu erzählen, wie gemein die Männerrechtler zu Kemperchen sind.

Du kannst mich aber in deinem Buch als "Hundefänger mit Spezialgebiet Pinke Pudel" bezeichnen.

Rat der Weisen hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Rat der Weisen hat gesagt…

Ich kann diesen Quatsch nicht mehr hören. Der Feminismus sei links, der Antifeminismus rechts.
Feministinnen lassen sich hemmungslos gehen und werden auch immer wieder rassistisch und faschistisch.
Ich als Mann mit Migrationshintergrund kann euch sagen dass ich vor allem von feministischen Frauen extrem rassistisch diskriminiert werde.
Ich wurde dagegen noch nie von Neonazis angegriffen.

Und das Interessante ist dass die deutschen Frauen die mit Südländern zusammen sind am meisten rassistisch sind. Offenbar glauben sie, sie könnten ihren rassistischen und faschistischen Gewaltphantasien hemmungslos freien Lauf lassen, weil sie ein Alibi hätten; sie könnten doch gar nicht rassistisch, rechtsextrem und faschistisch sein da sie doch mit ein paar Ausländern befreundet wären!
Was für eine naive Logik!

Rat der Weisen hat gesagt…

Und zu diesem ganzen Thema: Rechtsextremismus, Rassismus usw.

Ich als "Fremder", als "Schwarzkop", bin sehr oft Opfer rassistischer Diskriminierungen geworden und nicht ein einziges Mal waren erkennbar Rechtsextreme oder Neonazis die Täter.
Es waren immer die ganz gewöhnlichen, angeblich toleranten, weltoffenen Menschen die SPD, CDU, FDP oder die Grünen wählen.
Der Rassismus ist ein Problem der Mitte und tritt in allen gesellschaftlichen Schichten haufen.
Thomas Kemper ist bestimmt selbst ein Rassist! Alice Schwarzer ist für mich sowieso die größte Faschistin.

OLD SHATTERHAND hat gesagt…

@Rat der Weisen

Es geht etwas (Manifold möge verzeihen) vom Thema dieses Blogs weg, aber vielleicht ist die umgekehrte Erfahrung eines weißen Deutschen in traditionell deutschsprachiger Umgebung für Dich auch interessant: Ich wurde erzogen von "Gutmenschen", d.h. sobald ich jemand sah, der erkennbar "anders" aussah, wusste ich, ich muss mich "anders" verhalten: extra tolerant, extra offen, extra hilfsbereit, extra zuvorkommend etc. Ergebnis: Ehrliche Kontakte mit Ausländern waren gar nicht möglich - jede Begegnung war schon gezwungen und aus meiner heutigen Sicht UNABSICHTLICH diskriminierend.

Erst als ich lernte, auch mal genauso unwirsch auf mir nicht gefallende Verhaltensweisen von Migranten zu reagieren, wie ich bei Deutschen reagiere, als ich also nicht mehr extra freundlich und extra behutsam war, sondern ganz normal, ergaben sich normale und damit eben auch einige gute und sehr gute Kontakte und Freundschaften (und natürlich auch Feindschaften). Erst jetzt ist Hautfarbe, Herkunft etc. wirklich kein Thema mehr.

Das war es aber zuvor deshalb, weil es mir von den "Gutmenschen" antrainiert worden war.

ZUM SCHLUSS doch noch für Manifold: Es wäre mal eine Untersuchung oder zumindest einige Gedanken wert, wie feministische Erziehung den alltäglichen Umgang zwischen den Geschlechtern formt. Und zwar nicht nur auf der Oberfläche der erklärten Absichten, sondern auch im Untergrund nicht ausgesprochener Folgehemmungen und -ressentiments.

Anonym hat gesagt…

Andreas Kemper ist ein großer Lügner !

Anonym hat gesagt…

@ Manifold

Ich habe bei Thomas Gesterkamp angerufen und knapp 10 Minuten mit ihm gesprochen.
Er sprach von einer Kampagne die in diversen Foren gegen ihn geführt werde.
Ich habe gesagt dass man mit ihm fair umgehen sollte und wollte wissen warum die Männerrechtsbewegung in die rechte Ecke gestellt wird. Ich habe ihm von mir erzählt, dass ich aus Anatolien stamme, dass ich immer wieder Opfer von rechtsextremer und rassistischer Gewalt geworden sei und dass ich nicht verstehen können warum Maskulisten und Antimaskulisten als Rechte, Rassisten usw abgestempelt werden, dass ich wichtigen Gründen mit der Männerrechtsbewegung symphatisiere.

Er ist dieser entscheidenden Frage leider ausgewiechen und wollte oder konnte mir nicht sagen warum Männerrechtler "rechts" sein sollen.

Anonym hat gesagt…

Thomas Gesterkamp hat mit keinem einzigen Mann Mitleid, ignoriert das große Leid viele Männer, verhöhnt sie und erwartet selbst Mitleid weil ja Opfer einer "Kampagne" sei... von einer Kampagne kann man ganz bestimmt nicht sprechen, dazu gehört wesentlich mehr als ein paar kritische Stimme in ein paar Foren.
Wirkliche Kampagnen können nur die Machthaber/innen betreiben.

Anonym hat gesagt…

Mich kotzen diese "attraktiven" Frauen an die sich so emanzipiert fühlen weil sie angeblich alles schaffen. Sie schaffen in Wahrheit gar nichts, konsumieren erheblich mehr als sie erwirtschaften, übernehmen nur die leichteren, angenehmen Aufgaben wo sie aber gleichzeitig an den Steuer- und Machthebeln sind und sehr einflussreich sind.

Dumme und faule, egoistische und geizige, ignorante und arrogante...Blondinen ^^
Die männlichen Entscheidungsträger tragen aber eine Mitschuld, weil sie bei der Auswahl des weiblichen Personals sehr oberflächlich sind.
Wie sonst kann man erklären dass bei den etablierten Stellen mehr als die Hälfte der Frauen "attraktive" Blondinen sind, während ihr Antel an der Gesamtbevölkerung sehr viel niedriger ist.

Anonym hat gesagt…

Andreas Kemper ist wie ein trojanisches Pferd. Der Typ erscheint mir äusserst unsymphatisch und abstoßend.
Er versucht die Männerrechtsbewegung auf eine ziemlich plumpe Weise zu diffamieren und zu verleumden um die Maskulisten und Antifeministen zu unterdrücken und zu isolieren.
So ein Schmierfink.

Rat der Weisen hat gesagt…

Ich weiß noch wie niedergeschlagen ich vor 2 Jahren war.
Ein nervliches Wrack, habe ich mich geschämt ein Mann zu sein weil alle auf mich eingeredet und mir Schuldgefühle eingepflanzt haben.
Arne Hoffmann, Ester Vilar, Eva Herman, Astrid von Friesen und Manifold haben mich moralisch wieder aufgebaut und mich sehr selbstbewusst gemacht.
Danke

Anonym hat gesagt…

Was ich bei männer.ch lese, schockiert mich. Einerseits propagieren sie den Schutz vor Sexualisierung andererseits wollen sie die sexuelle Frühaufklärung unter dem Mäntelchen der Wissenschaftlichkeit. Auf Basis irgendwelcher postmoderner, bias getränkter Aussagen von selbst großteils paraphilen Sexualwissenschaftern ein Trauma von Kindern zu riskieren halte ich für ehrlich gesagt ein starkes Stück.

Und das Schlimmste ist, dass wir Männerrechtler für diese, ich will kein Wort dafür finden, von männer.ch, wieder allesamt als potentielle Pädophile gebrandmarkt werden - ich sehe jetzt schon die Argumentationsketten.

Rat der Weisen hat gesagt…

Ohne diese männlichen Kollaborateure und Verräter könnten die Feministinnen gar nichts machen.
Ich wurde schon dutzendfach von miesen Typen blöd angemacht und persönlich angegriffen weil sie mich einfach los werden wollten und mich als potenzielle Gefahr für ihre Freundinnen betrachtet haben, obwohl ich sie keines Blickes gewürdigt habe.
Wenn ein Streit zwischen einer Frau und einem Mann öffentlich wird, stellen sich eigentlich alle Männer auf die Seite der Frau, selbst wenn sie schwere Schuld auf sich geladen und der Mann absolut unschuldig ist.
Es ist immer die selbe Leier.

Rat der Weisen hat gesagt…

Ohne diese männlichen Kollaborateure und Verräter könnten die Feministinnen gar nichts machen.
Ich wurde schon dutzendfach von miesen Typen blöd angemacht und persönlich angegriffen weil sie mich einfach los werden wollten und mich als potenzielle Gefahr für ihre Freundinnen betrachtet haben, obwohl ich sie keines Blickes gewürdigt habe.
Wenn ein Streit zwischen einer Frau und einem Mann öffentlich wird, stellen sich eigentlich alle Männer auf die Seite der Frau, selbst wenn sie schwere Schuld auf sich geladen und der Mann absolut unschuldig ist.
Es ist immer die selbe Leier.

Rat der Weisen hat gesagt…

Ausgerechnet die Ärzte erfreuen sich bei den Frauen größter Beliebtheit. Und das obwohl von keiner Personengruppe öfter Frauen durch Ärzte-Pfusch komplett zerstört werden.
Es gibt erschreckend viele Frauen die durch skandalösen Ärzte-Pfusch für ihr Leben entstellt sind und gerade diese scheinheiligen Ärzte führen sich schamlos als Retter, Beschützer und Heiler der Frauen auf.

Die größten Arschlöcher die den Frauen den meisten Schaden zufügen werden als Retter gefeiert.

Ich habe Hunderten wehrlosen, ohnmächtigen Frauen geholfen und gelte als totaler Frauenfeind. Und der Bock wird zum Gärtner gemacht.

Anonym hat gesagt…

Ich bin dafür, Kemper, wenn sein Büchlein herauskommt, und darin steht, dass dein Blog ein rechtsradikaler Blog wäre, zu verklagen. Schon viel zu viele Menschen sind durch diese Pauschalisierungen maultod gemacht worden. Das hat keinen Platz in einer Demokratie.

Man denke nur an den, meiner Ansicht nach, links-liberalen Arne Hofmann.

Anonym hat gesagt…

Zu: "Mich kotzen diese "attraktiven" Frauen an die sich so emanzipiert fühlen weil sie angeblich alles schaffen."

Ach, die diversen Fotoreportagen, wie sie immer durch die Medien geistern, sind doch nur Show und mieser Politprop wie seinerzeit im Ostblock. Natürlich nehmen diese Damen nicht die Babys in den Job mit usw. mit und sitzen nicht mit éinem Kleinkind beim Computer, das ihnen ständig in die Tasten hauen würde. Interessanterweise lässt sich niemand an der Hobelbank (bzw. am heutigen elektrischen Pedant dazu) abbilden...
Eine mir bekannte Frau meinte allen Ernstes, dass die Gleichberechtigung erst dann erreicht ist, wenn auch Bauhandwerker und ähnliche Berufsinhaber als Väter Teilzeit arbeiten oder in Karenz gehen.

Leider war sie durch vernünftige Argumente nicht zu überzeugen, obwohl sie Mathematik und Physik als Lehramt studiert hat... und ich mir von ihr ein Einfühlen in die wirtschaftliche und organisatorische Situation von Handwerksbetrieben erwartet habe.

Martha aus Ö.

Rat der Weisen hat gesagt…

Liebe Martha, ich hatte in der handwerklichen Ausbildung 2 nette Mädchen die besser waren als die meisten Jungs. Das war wirklich beeindruckend, die sahen auch nicht schlecht aus.
Ich gewinne langsam die Erkenntnis dass die bürgerlichen, feministischen Frauen gar nicht an das Wohl aller Frauen denken sondern in erster Linie nur an sich selbst. Streng genommen sind sie eigentlich gar keine altruistischen Feministinnen sondern egomanische Soziopathinnen.

Rat der Weisen hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Rat der Weisen hat gesagt…

Manifold, was sagst du zu den tragischen Ereignissen in Norwegen ?
Also ich liebe das Land und die Menschen, deren Traditionen und Kultur abgöttisch. Ich habe die norwegische Sprache mit größter Leidenschaft gelernt und bin einfach fasziniert von diesem tollen Land. ( Norwegerinnen in der nationalen Tracht Bunad sind eine Augenweide )

Ich finde es natürlich furchtbar dass soviele Menschen getötet wurden und bekunde meine tiefe mitmenschliche Anteilnahme.

Ich bin ein Einwanderer, Anders Behring Breivik würde mich dort wahrscheinlich nicht gern haben und doch hasse ich ihn nicht. Ich sehe die Sache differenziert und sachlich. Kulturkonservative, heimattreue, patriotische Menschen sind keineswegs schlechter als die sogenannten Sozialdemokraten die oft selbst die größten Faschisten sind.
Ich denke, man muss sich tiefer mit den Hintergründen und Ursachen befassen. Mit voreiligen, reflexhaften Schlüssen kommt man nicht weiter.

Manifold hat gesagt…

Ich bin kein Nationalist (sondern Paneuropäer) und ich lehne Gewalt gegen Andersdenkende ab (was ich immer wieder betont habe), allerdings bin ich gegen den Multikulturalismus, antiwestliche Strömungen und die systematische Integrationsverweigerung.

Doch der grosse Unterschied zu dem Attentäter vom Freitag ist die Tatsache, dass ich persönlich daran glaube, dass die Integration von bisher abseits stehenden Massen längerfristig möglich und erwünscht ist.

Schliesslich ist nicht der Immigrant an sich das Problem, sondern jene schwarzen Schafe und ihre einheimischen Helfershelfer, welche eine Integration zu vermeiden suchen (und das ist lediglich ein kleiner, aber einflussreicher Bruchteil).

Diese wird von einigen Linken verschleppt, da hat der Täter schon Recht, allerdings rechtfertigt das keine Gewalt - schon gar nicht gegen (linke) Miteuropäer, die schlicht und einfach eine andere Meinung als wir jungen Rechten haben.

Rat der Weisen hat gesagt…

Anders Behring Breivik hat vergessen darauf hinzuweisen dass die feministische Ideologie eine viel größere Gefahr ist religiöser Fanatismus oder politischer Extremismus.
Das finde ich wirklich strunzdumm von ihm. Er gilt als wortgewandt und intellektuell, wie konnte er da nicht erkennen dass (auch) Männer kollektiv benachteiligt und diskriminiert werden ?
Auch er viktimisiert die Frauen und geht davon aus dass sie unschuldige Feen sind. Er hat die Realität leider nicht objektiv erfassen können. Man könnte ihn als Feministen be
zeichnen, als Frauenversteher.

Rat der Weisen hat gesagt…

„Wie viele Tausende von Europäer müssen sterben, wie viele Hunderttausend europäische Frauen vergewaltigt und Millionen ausgeraubt werden, bevor Sie verstehen, dass Multikulturalismus und der Islam nicht funktionieren?“

Sorry Anders Behring Breivik, aber ich allein wurde von mindestens 30 europäischen Frauen genötigt, bedroht, ausgebeutet, sexuell missbraucht, sexuell belästigt und sogar vergewaltigt und psychologisch kastriert!

Es gibt natürlich auch europäische Frauen die von Einwanderern belästigt und vergewaltigt werden, diesen Frauen helfe ich auch immer, ich stehe ihnen bei und unterstütze sie.

Aber es gibt viel mehr charakterlose deutsche Landesverätterinnen die deutsche Männer offen ablehnen und sich gezielt auf südländische Arschlöcher einlassen.
Allein diese treulosen Verräterinnen sind ein viel größeres Problem.
Eine deutsche Frau zu kontrollieren ist ein Ding der Unmöglichkeit, sie laufen schon beim ersten verbalen Wortgefecht zur Polizei. Und der "Übeltäter" wird dann von fast allen fertig gemacht.
Es ist eine Unverschämtheit wie die Realität verklärt wird.
Anders Behring Breivik ist für mich kein Kulturkonservativer, Patriot oder nationaler Widerstandskämpfer sondern ein radikaler Feminist der Alice Schwarzer nach dem Mund redet und den ganzen selbstgerechten, selbstgefälligen Emanzen Honig um den Mund schmiert.

Rat der Weisen hat gesagt…

Unfair allerdings dass er immer öfter als "Bestie" und "Monster" betitelt wird. Ihn zu entmenschlichen bringt der Lösung des Problems kein Stück näher. Auf ihn muss jetzt ein immenser Druck lasten. Der Pöbel reagiert barbarisch.
Ich hasse derlei Reaktionen der Mehrheitsgesellschaft.

Anonym hat gesagt…

Warum Hoffmann bei mir unten durch ist! Ein Rant.

Jemand, der auf seinem Blog: http://arnehoffmann.blogspot.com/2011/07/die-rechtspopulisten-und-ihre-reaktion.html Menschen, die feststellen,
dass die Linke die Ereignisse in Norwegen zu instrumentalisieren sucht einerseits mit rechtsradikalen Hasspredigern gleichsetzt und in einem
zweiten Schritt allesamt als Irrenhausinsassen in einen Topf steckt, selber jedoch gern darauf verweist - ich erinnere mich an eine Aussage,
bei einem feministischen Vortrag, besucht mit Herrn Maus -, dass die Feministinnen gar nicht wüssten "wie böse er doch wäre" und auf seiner Homepage
auf die sadomasochistische Jugendorganisation! verlinkt, sollte mit kleineren Brötchen backen.

Inwiefern es ethisch verwerflicher ist von Herrn Broder nicht vor Mitgefühl zu versinken oder für sadistischen Fantasien - gern einmal die Brüste der
Teeniefreundin an ein Brett zu nageln - und gegen einen diskriminierenden! Umgang mit dieser Spielart! der Sexualität, einzutreten, mag jeder selber beurteilen!!

Rat der Weisen hat gesagt…

Bei solchen Ereignissen gibt es immer ganz viele Leute die versuchen durch die Instrumentalisierung Profit zu schlagen. Die Bestie Mensch zeigt seine hässliche Fratze.

Schon bei einem Streit zwischen einer Frau und einem Mann versuchen viele den Retter zu spielen um sein Ansehen zu verbessern und persönlichen Gewinn zu erzielen.

Selbst beim Tod versuchen die Bestattungsunternehmen auf unwürdige Weise möglichst viel Geld zu verdienen.

Frauenhaus - Von Frauen, für Frauen hat gesagt…

Der verlinkte Blog
http://strukturanalyse-zeitraffer.blogspot.com/
führt ins Leere

und, hey, du hattest doch einen Link auf mein Frauenhaus... Was ist passiert?

Habe ich etwas zu frauenfreundliches geschrieben *grins*?

Anonym hat gesagt…

Der Maskulist hat einen neuen Beitrag gestalten. Marke: Lesenswert!!

http://www.maskulist.de