Donnerstag, 10. März 2011

100'000ster Besucher!


Gestern Nacht kam hier der 100'000ste Besucher vorbei! Im Schnitt kommt mein Blog auf über 300 unique visits pro Tag. Für einen kleinen Maskublog in den unendlichen Weiten des Internets ist dies innerhalb von zweieinhalb Jahren durchaus eine beachtenswerte Leistung.

Deshalb möchte ich die Gelegenheit nutzen, euch allen da draussen zu danken. Ohne diese gewaltige Schar von Sympathisanten, Zulieferern und Mitstreitern wäre dieser Blog vermutlich irgendwann im Sande verlaufen.

Da mir in diesem bewegenden Moment gerade die Worte fehlen, überlasse ich die Beschreibung meiner Gefühle dem grossen Otto Waalkes:



Eiskalt

Kommentare:

Christian Schmidt hat gesagt…

Herzlichen Glückwunsch.
Ein schönes Gefühl, wenn man eine Stelle mehr auf dem Zähler hat.

Anonym hat gesagt…

Herzlichen Glückwunsch, freut mich, ich bin positiv überrascht.

Aber bitte keine Musik von Otto Waalkes, ich mag den nicht, er lässt sich von seiner notorisch untreuen Frau alles gefallen.
-.-

Anonym hat gesagt…

Congratulations! Du, Christian, Arne und der große Maskulist wohl schon lange - und dagegen Alice im Wund., ich meine Alice Schwarzer gerade mal wenige Kommentare im Monat. Es geht voran.

Anonym hat gesagt…

Hofmann schreibt:
"Bei einer Kongressanhörung wollen US-Republikaner "radikalisierten Muslimen" nachspüren - das provoziert eine heftige Debatte. Konservative verunglimpfen den Islam, Demokraten wittern eine "Hexenjagd"."

Was ist daran falsch? Zum ersten, wenn es sich um radikalisierte Muslime handelt, dann sollte man ihnen genauso nachspüren dürfen, wie anderen radikalisierten Gruppen - oder sollte ich sagen "Klassen", denn in den US gibt es ja nunmehr verschiedenste Klassen, wie die Klasse der Homosexuellen ... - auch. Zum zweiten insinuiert der zweite Satz, dass Konservative keine Demokraten wären. Hier wird zweifach äquivok gemoppelt. Zum einen wird Republikaner mit Konservativer und dieser dann mit nicht-demokratisch verknüpft.

Also, wie in Deutschland gehabt Herr Hofmann. Jegliche Kritik, die nicht in Ihr Weltbild passt, wird nach ganz rechts geschoben, ergo undemokratisch ergo rechtstaatlich bekämpfbar. Das kennen wir von den Feministinnen zur Genüge.

Wenigstens wird eines ersichtlich. Hofmann scheint Adornos Werk "Die autoritäre Persönlichkeit" nicht nur zu kennen, sondern gebetsmühlenartig aufzusagen im Stande zu sein. Letztlich ist ja jeder Konservativismus ein psychologischer Defekt. Das würde Ihnen wohl so passen, Herr Hofmann. Aber net mit uns :)

Old Shatterhand hat gesagt…

@anonym 10. März 2011 17:57

Asymmetrische Debattenführung ist eine feministische Spezialität. Frau geht nicht auf das Thema ein, sondern wischt hintenrum einem was aus, der gerade nicht anwesend ist!

HIER UND JETZT gehts um den Erfolg zuallererst von Manifold (gratuliere!) und dann natürlich auch der Männerbewegung, zu der auch Arne Hofmann gehört. Kleinere Diskrepanzen zwischen den Trägern der Bewegung haben in solcher Feierstunde nichts zu suchen.

Wenn Du mit Arne über Adorno diskutieren willst, dann tus bei Arne oder Adorno und verkriech dich nicht weibisch und links und destruktiv in einer gerechtfertigten Feierstunde! Unterschiedliche Meinungen über andere politische Fragen als männerechtliche haben in der Männerbewegung nichts zu suchen und gehören in andere Plattformen. Troll Dich, Troll!

@Manifold, sorry, aber manchmal muss man erst Platz schaffen, um in gehörig großem Raum mit erkennbar lauter Stimme das einzig nötige kurze Wort zu sagen:

GRATULIERE!

Anonym hat gesagt…

Lieber Sohn des Perseus, ganz herzliche Gratulation! - Dein Blog gibt mir immer wieder die notwendige Motivation in meinem Alltag durch kleine Aktionen die Feministinnen in meiner Umgebung mit der Widerlichkeit ihres Tuns zu konfrontieren. Ich hoffe und wünsche uns allen, dass sich die Antifeministen exponentiell vermehren!

Manifold hat gesagt…

Obwohl auch ich manchmal kein Blatt vor den Mund nehme, müssen wir doch alle schauen, dass wir trotz unserer Differenzen weiter zusammenhalten.

Schliesslich sitzen wir alle gemeinsam im Boot - auch wenn das Gegenüber hin und wieder sein Deodorant nicht benutzen mag, geht es uns alle um die gleiche Sache.

Und die ist es wert, dass wir uns auf Gemeinsamkeiten konzentrieren und die Differenzen zwar nicht ignorieren, sie jedoch zum Wohle der Sache akzeptieren.

Kritik ist also durchaus angebracht und auch nötig - aber es sollte sich in einem gewissen Rahmen bewegen.

schatten_rabe hat gesagt…

Auch von mir Glückwunsch zu deinem Erfolg.

Ulf Andersson hat gesagt…

Herzlichen Glückwunsch!

Anonym hat gesagt…

@ anonym 22. Uhr
Ja, ich werde demnächst mit Adorno darüber diskutieren he he. Vielleicht holen wir Jesus und Buddha dazu. Wenn ich ein Troll bin bist du ein ungebildeter Mensch.

Drac hat gesagt…

Gratulation

Drac

Anonym hat gesagt…

Auf der Startseite: Frauen - Quote http://www.frauen-quote.de/index.html
heisst es: "Für positive Männerdiskriminierung - heute und immerdar!" - Ich bin da zuversichtlicher und denke mir in letzter Zeit oft:"Ich sehe die Morgenröte des Postfeministischen Zeitalters!"

Anonym hat gesagt…

Auf der Startseite: Frauen - Quote http://www.frauen-quote.de/index.html
heisst es: "Für positive Männerdiskriminierung - heute und immerdar!" - Ich bin da zuversichtlicher und denke mir in letzter Zeit oft:"Ich sehe die Morgenröte des Postfeministischen Zeitalters!"