Montag, 14. September 2009

Die steigende mediale Präsenz der Männerrechtsbewegung

Jahrelang verschwieg man den Massen unsere Existenz. Durch Zensur und Lächerlichmachung, durch das Streuen von Negativaussagen und durch einen lauten Frauenopferkult versuchte man zu verhindern, dass die Fakten und somit wir ins Licht der medialen Öffentlichkeit geraten.

Doch das hat alles nichts genützt. Es fing mit den Berichten über die Jungendiskriminierung vor einigen Jahren an, ging damit weiter, dass wir als legitime Bürgerrechtsbewegung wahrgenommen werden, verschärfte sich im Männeraufschrei wegen der inzwischen eingestellten Serie "Eine für alle - Frauen können es besser" und gipfelt nun aktuell in einer detaillierten Auflistung zahlreicher Diskriminierungen und Entrechtungen von Männern im Focus und eine hitzige Debatte im P.T.-Magazin zum Hoffmann-Buch "Rettet unsere Söhne".

Auch die Debatte um häusliche Gewalt wird nun endlich in den Medien auch mit Frauen als Täterinnen geführt. Dies führt teilweise zu erschreckenden Erkenntnissen. Die öffentlich geäusserte Forderung, Frauenhäuser zu schliessen, erreichte die Massen - und mit ihr unsere Argumente.

Immer häufiger wird in der Öffentlichkeit die feministische Fratze bloss gelegt.

Und das gerade mal knappe 10 Jahre nachdem der grosse Maskulist Michail A. Savvakis seine Homepage auf die Beine stellte und unzählige Männer zum Widerstand rekrutierte. Gerade mal 9 Jahre, nachdem das männerrechtlerische Urgestein Arne Hoffmann "Sind Frauen bessere Menschen?" veröffentlichte. Gerade mal 6 Jahre, nachdem er seinen berühmten Blog Genderama eröffnete und fortan regelmässig wichtige Nachrichten zum Thema Männerrechte verbreitete.

Gemeinsam mit unzähligen anderen Aktivisten, Autoren, Sympathisanten und Interessierten hat sich in den letzten 10 Jahren eine Bewegung gebildet, deren harte Fleissarbeit des Faktensammelns, der Entblössung feministischer Lügen und die Bekanntmachung von Männerdiskriminierung nun langsam Früchte zu tragen beginnt.

Die steigende mediale Präsenz unseres Tuns ist ein Beweis dafür, dass wir alle Einfluss auf die Gesellschaft nehmen können, wenn wir uns zusammen tun und gemeinsame Interessen vertreten.

Michel vom Blog Freiheit und Optimismus hat dazu passend ein gutes Stück Musik gefunden. Es ist ein irisches Volkslied namens "The Rights of Man":

Kommentare:

AA hat gesagt…

Danke für diesen tollen -- und motivierenden -- Zwischenbericht!

Eibi hat gesagt…

Bei "the Rights of Man" bezieht sich "Man" eher auf Mensch als auf Mann.

Aber weitergehts!

/ajk

Manifold hat gesagt…

@ajk:

Jo ich weiss, klingt dennoch geil :)

Gruss,
Manifold

Chris Carter hat gesagt…

Wird ja auch mal Zeit das sich jemand um dieses Thema kümmert . Toller Bericht, der in den Medien leider viel zu oft vorkommt