Donnerstag, 27. November 2008

Das Vaterschaft-Verweigerungsrecht

Es ist kaum zu glauben, wieviel Macht und Rechte werdende Mütter über die Väter haben. Nicht nur liegt es einzig in ihrem Ermessen, die Schwangerschaft nach Belieben abzubrechen ohne den Mann nach seiner Meinung zu fragen. Sie kann das Kind nach der Geburt auch zur Adoption freigeben ohne die Zustimmung des Vaters einholen zu müssen. Und wenn ihr der Vater nicht gefällt, wird er ohne grosse rechtlichen Hindernisse gegen einen neuen eingetauscht, ohne dass der biologische Vater überhaupt ein Quäntchen Hoffnung auf eine Rolle hat, die mehr als nur eine regelmässige Geldüberweisung für ihn bereithält. Kommt noch dazu, dass der Vater immer in der Ungewissheit belassen wird, ob er nun wirklich der leibliche Vater seiner Kinder ist oder nicht (Stichwort: Kuckuckskinder). Schliesslich sind Vaterschaftstests in den meisten Ländern illegal, da politisch ungewollt.

Im Würgegriff der Justiz und des Matriarchats

Die Gesetze sind so dermassen strikt und männerfeindlich, dass es den offengeistigen Zeitgenossen immer wieder erstaunt, wie Männer heutzutage sich diesen erbärmlichen Zuständen schlichtweg beugen ohne zu rebellieren. Dies kann man sich nur erklären, wenn man die schleichende Entwertung und Auflösung von Vaterschaft und die unbarmherzig voranschreitende Vaterlosigkeit in unserer Gesellschaft wahrnimmt.

Wir haben hier schon einmal die desolaten Zustände bezüglich männlicher Verhütungsmöglichkeiten angesprochen und sind dort zum Schluss gekommen, dass dem Mann so gut wie keine modernen und sicheren Mittel zur Verfügung stehen, welche ihn eine selbstbestimmte und wirksame Kontrolle über seine Zeugungsfähigkeit geben. So ist er heimtückischen und hinterlistigen Frauen hilflos ausgeliefert.

Jenen Frauen, welche mit so einer Einstellung durch die Welt laufen und die Befindlichkeit und Wünsche der Männer einfach übergehen:

"Nötig wären mehr Frauen, die tun, was sie wollen. Die zum Beispiel trotz Vaterschaftsverweigerung ihres Partners (erneut) Mutter werden." (hier, ganz zu unterst)

Wohlwissend, dass dem gezwungenen Vater keine Möglichkeit zum Rückzug aus der unbequemen Lage übrig bleibt. Wohlwissend, dass Väter vor Gericht so gut wie keine Chance haben, von einer Vaterschaft Abstand zu nehmen, ohne ein Leben lang zum Zahlesel degradiert zu werden. Wer wundert sich da noch über den männlichen Zeugungsstreik?

Der Deckel für die Büchse der Pandora

Was wäre zu tun? Soll man den Frauen das Recht auf Abtreibung absprechen? Soll man ihnen das Bestimmungsrecht über ihre Bäuche wegnehmen? Sie der Gunst und Gnade der Väter ausliefern? Die ganze feministische Entwicklung einfach umkehren? Gleiches mit Gleichem vergelten?

Nein!

Das Problem liesse sich mit zwei juristischen Korrekturen unseres feministischen Justizsystems relativ einfach beseitigen.

1) Das Vaterschaftsverweigerungsrecht

2) Obligatorische Vaterschaftstests nach jeder Geburt

Was hat es mit diesen beiden Vorschlägen auf sich? Was für Folgen hätten diese beiden Berichtigungen?

Das Vaterschaftsverweigerungsrecht

Analog zu der rechtlichen Möglichkeit einer Mutter, von ihrer Mutterschaft Abstand zu nehmen, soll diese Gerechtigkeit auch den Männern zugesprochen werden. Auch sie sollen die Möglichkeit haben, aus eigener Freiheit heraus und eigenverantwortlich zu entscheiden, ob sie am Leben des Kindes Anteil nehmen wollen oder nicht. Und dies ohne dass ihnen negative rechtliche Konsequenzen aus ihrer Entscheidung erwachsen.

Die Verweigerung der Vaterschaft soll weder Unterhaltszahlungen noch andere Ausgleichsverpflichtungen zur Folge haben. Denn eine Mutter muss schliesslich auch nicht zahlen, wenn sie das gemeinsame Kind abtreibt. Warum sollte also ein Vater dafür büssen, wenn er die Vaterschaft nicht anerkennen möchte?
Warum soll dieses ursprünglich alleinig weibliche Verweigerungsrecht nicht auch einem männlichen Erwachsenen zugesprochen werden?

Obligatorische Vaterschaftstests nach jeder Geburt

Nach jeder Geburt soll die biologische Verwandtschaft mit dem vermuteten Vater mit Hilfe eines Gentests überprüft werden. Denn es ist rechtens, dass der vermeintliche Vater genauso viel Sicherheit im Wissen hat, dass er seinen eigenen biologischen Nachwuchs grosszieht und ernährt, wie es die Mutter des Kindes hat.

Warum muss den Vätern diese Sicherheit verweigert werden? Warum dürfen gerade sie, welche immer noch einen Grossteil des Geldes für die Familien verdienen, hinters Licht geführt werden? Manche verlogene Feministin führt hier das informelle Selbstbestimmungsrecht des Kindes an um die Illegalität von Vaterschaftstests mehr schlecht als recht zu begründen.

Aber ist dies nicht eine rechtliche Sackgasse und ein Teufelskreis? Wenn dem Kind von der Mutter jahrelang ein falscher Vater vor die Nase gesetzt wurde? Wenn somit Vater und Kind unter der Lügerei und Egozentrik einer Frau zu leiden haben?

Es wird bei Versuchen der Rechtfertigung der heutigen Gesetzeslage häufig übersehen, dass es erst das kriminelle Vergehen der selbstherrlichen Mutter war, welche die schreckliche Zwickmühle für Vater und Kind erst erschaffen hat! Doch darauf weist in der Debatte niemand hin.

Ein Kind möchte seinen eigenen Vater von Anfang an haben und nicht erst als erwachsene Person nach ihm suchen müssen. Warum wird diese entsetzliche Bürde dem Nachwuchs und dem gehörnten Vater legal aufgebürdet?

Die Folgen

Viele Dramen und Leidensgeschichten könnten mit diesen neuen und männerfreundlichen Regelungen von Anfang an beseitigt werden. Ein überzeugter und aus freien Stücken gewordener Vater wird sich fürsorglicher um seine Kinder kümmern als einer, der von einer Frau unfreiwillig dazu gemacht wurde.

Die Folge wären stabilere Familien und ein besserer Zusammenhalt. Ausserdem wird die bisherige Machtlosigkeit der Männer in Fragen des Kinderkriegens beseitigt, denn die Spiesse zwischen Mann und Frau wären gleich lang. Eine Frau müsste nun Rücksicht auf die Wünsche und Absichten vom Mann nehmen und kann nicht aus eigener Egozentrik heraus entscheiden, wann sie schwanger werden möchte.

Sie könnte den Mann nicht einfach mit hineinziehen und zu einem von ihm ungewollten Kind zwingen. Dies würde wesentlich harmonischere Beziehungen zwischen den Geschlechtern zur Folge haben, denn Frauen können sich solche Hinterlist nicht mehr leisten.

Auch die Problematik der Kuckuckskinder würde von der Bildfläche verschwinden, denn gleich nach der Geburt steht durch obligatorische Vaterschaftstests fest, wer der Vater ist und die egozentrische Mutter fliegt sofort auf. Dann soll der Vater erst recht die Möglichkeit haben, sich von diesem Kind zurückzuziehen, ohne irgendwelche Bestrafungen rechtlicher Natur.

Konklusion

Diese beiden Berichtigungen unseres Justizsystems sind dringend nötig, wenn man möchte, dass Mann und Frau, Vater und Mutter gleichberechtigt und mit gegenseitiger Rücksicht sich gemeinsam für ein Kind entscheiden können. Denn nichts ist schlimmer, als vom jeweils anderen zu einem Kind gezwungen zu werden.

Mittwoch, 26. November 2008

Der unerschlossene Hintergarten

Als ich gestern das Internet mit dem Suchwort Maskulismus durchstöberte, stiess ich auf einen Text eines anderen Bloggers, der seine Meinung zum Maskulismus zum besten gab. Als eine neutrale und aussenstehende Person betrachtete er uns, unsere Ansichten und unser Wirken kritisch und kam zu einigen interessanten Schlüssen, die ich gerne kommentieren möchte.

Schliesslich ist seine Meinung eine von jener Gruppe von Männern, welche die aktuellen Ereignisse und Entwicklungen im Zusammenhang mit Männerrechten eher als nicht bedrohlich und als nicht drängend empfinden. Wir hatten diese Tendenz schon in einem anderen Zusammenhang beobachtet.

Doch dieses Mal ist es nicht eine gebückte Körper- und Geisteslage, welche den Träger in seiner Offenheit einschränken, sondern es ist eine ideologische Geisteshaltung, gepaart mit fehlendem Wissen. Doch dies ist nicht ein eigens verschuldeter Fehler, denn die Anliegen der Männerbewegung und die Lage der Männerrechte der Gesellschaft erschliessen sich nicht über ein oder zwei flüchtige Blicke auf feminismuskonforme Medienberichte und einigen emotionalen Hetzreden gegen vermeintliche Täter, wie dies umgekehrt leider häufig der Fall ist.

Es ist wichtig, dass wir uns mit den Meinungen anderer Männer zu den uns am Herzen liegenden Themen auseinandersetzen. Denn die Männer sind unsere primäre Klientel. Deshalb möchten wir uns nun der Meinung jenes Bloggers hinwenden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit "zerstückele" ich den Text und schreibe meine Ansichten zu den jeweiligen Abschnitten darunter.

"Maskulismus vs. Antisexismus

Es ist zu beobachten, dass es irgendwie eine Verbindung gibt zwischen Libertarianismus und Maskulismus, wie sie sich zum Beispiel durch Arne Hoffmanns Kolumne in der EF manifestiert, doch warum ist das so? Zunächst mal scheint es klar weil der Maskulismus sich gegen die aberwitzigen und freiheitsfeindlichen Bestrebungen der FeministInnen(ich weiß, dass das so nicht funktioniert, aber in dem Kontext...) stellt ..."


Der Blogger erkennt das wahre Gesicht des Feminismus.

"... und, ob seiner relativen Bedeutungslosigkeit auf dem Markt der Meinungen, seinerseits auf ähnliche Zielsetzungen verzichtet.(oder hat man schon mal was von einer Männerquote im Kindergarten oder einem Männerparkplatz gehört)."

Dieser "Markt der Meinungen" wird wohl durch die gynozentrischen Medien repräsentiert. Der Autor hat Recht, wenn er sagt, dass der Maskulismus dort noch kaum angekommen ist. Doch dies liegt nicht an seiner Bedeutungslosigkeit, sondern an der panischen Angst der Medienschaffenden vor einer Betrachtungsweise, welche einen Grossteil ihres genderistischen und männerfeindlichen Weltbildes in Frage stellt.

"Doch ist meiner Meinung nach zu erwarten, dass sich eine Bewegung die einseitig auf die Interessenvertretung von Männern ausgerichtet ist sich früher oder später, wie der Feminismus zuvor, gegen die Freiheit richten wird."

Warum soll sich der Maskulismus gleich entwickeln wie der Feminismus? Es sind nun mal Männer von Männerdiskriminierung und Männerhass betroffen und keine Frauen. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass der Mann in allen Bereichen nicht mehr als verbrauchbare Ressource betrachtet wird, sondern als Mensch.

Ein Mensch, der stolz auf sich sein kann. Denn wir brauchen keine Quoten, keine eigenen Parkplätze, keine Förderprogramme und keine Hasskurse gegen das andere Geschlecht. Denn seit der dunklen Urzeit hat der Mann die Zivilisation entwickelt und vorangetrieben. Warum sollte er dies nicht auch in Zukunft tun? Vorausgesetzt, man lässt ihn.

"Es wäre also konsequenter seitens des Libertarianismus sich für einen geschlechterunabhängigen Antisexismus, der die Emanzipation von jenem apersonellen Herrschaftsystem , dass seine tradierten Rollenklischees, unter denen beide Geschlechter zu leiden haben, verabsolutiert, fordert, auszusprechen."

Die Liberalen, die ich kenne, dulden ohne zu Murren die Zwangsdienste nur für Männer in unserer Gesellschaft, die absolut gar nichts mit dem freiheitlichen Urgedanken zu tun haben. Sie sind also denkbar ungeeignet, wenn es darum geht, einen Antisexismus voranzutreiben, der auch die Diskriminierungen und Entrechtungen des Mannes angeht.

"Es ist im Grunde auch vollkommen irrelevant(und allein die Frage , ihrer Natur nach, schon höchst pauschalisierdend) welches Geschlecht nun mehr unter diesem System zu leiden hat."

Bis der Mann merkt, wie sehr das System gegen ihn gerichtet ist. Bis er selbst zu zwanzig Jahren Unterhalt gezwungen wird. Oder wegen einer falschen Anklage für genauso lange in den Knast wandert wegen sexueller Belästigung. Oder das gemeinsame Sorgerecht vor dem Familiengericht nicht bekommt. Dann wachen diese Männer auf und merken, dass man Unterdrückung und Entrechtung nicht einfach wegreden kann.

"Und es hat wohl sehr viel mit Sklavenmoral zu tun, dass eben doch sowohl der Feminismus als auch der Maskulismus immer für sich die Opferrolle einfordert um dann als der moralisch überlegenen dastehen zu können."

Opferrolle einfordern? Das klingt so als würden wir unseren Spass daran haben, Opfer zu sein! Wie in einem Theaterstück, in dem wir wie ein stures Kind darauf beharren, gerade diese eine Rolle übernehmen zu dürfen!

Gesetzliche Diskriminierungen des Mannes und eine männerfeindliche Auslegung des Gesetzes sind Dinge, die wir nicht einfordern, sondern die uns freien Bürgern aufgezwungen wurden. Auch und besonders mit der Hilfe von den sogenannten "Liberalen".

"Der einzige Unterschied ist, dass es unter den männlichen Opfern des Sexismus, von denen das Kollektiv Stärke erwartet, eher die leistungsunwilligen, während es unter den weiblichen Opfern, von denen man Zurückhaltung und Unterordnung erwartet eher die leistungstarken, leistungswilligen sind, bei denen der Leidensdruck durch das System am größten ist(womit auch die Voramachtsstellung des Feminismus erklärt wäre) und die sich in Folge dessen an die Spitze der Emanzipationsbewegung setzen."

Warum wird diese Stärke niemals von Frauen erwartet? Und warum sollen nur leistungsunwillige Männer von Sexismus betroffen sein? Und wer erwartet heute (!) Zurückhaltung und Unterordnung von Frauen? Wer würde das noch wagen? Wenn er anschliessend von einem massiven und medienweiten Protest niedergewalzt wird? Schliesslich haben Frauen nicht nur die Medien, sondern auch den Zeitgeist auf ihrer Seite. Man denke da zum Beispiel an Eva Herman oder Matthias Matussek, welche dies schmerzlich erfahren durften.
Frauen haben heute die gleichen Rechte und Möglichkeiten wie Männer. Dennoch wird deren Emanzipation immer noch als etwas Heroisches und Mutiges bezeichnet. Während man Männer, welche sich weigern, sich vom Staat an der Waffe prostituieren zu lassen, einfach in den Knast wirft und vergisst. Das ist dann plötzlich "Leistungsunwilligkeit" und keine "Stärke" in den Augen dieses Bloggers.

Es ist um einiges mutiger, sich einer sexistischen Wehrpflicht nur für Männer zu widersetzen, als sich mit dem breiten Medienecho, allen Gerichten und öffentlichen Personen im Rücken als emanzipiert zu bezeichnen. Und dennoch (!) weiterhin Forderungen an den Staat bezüglich Quoten und Sonderbehandlung zu stellen.

Die Situation ist leider nicht so einfach, wie es sich der Blogger vorstellt.

"Es kommt ja nicht von ungefähr, dass aus der ursprünglichen Forderung des Feminismus nach Emanzipation( also Vertragsfreiheit) eine nach einem lediglich veränderten Sexismus wurde der sowohl dem Mann als auch der Frau neue gesellschaftlich vorgegebenen Rollen aufzwingt, diese Rollen, also z.B. die von der Karrierefrau konnten sich nur deshalb etablieren, weil der Feminismus von Frauen dominiert wird, die diese Rolle ohnehin schon leben. Eine ähnliche Entwicklung steht dem Maskulismus bevor, dehalb plädiere ich für einen konsequenten Antisexismus."

Solange die Diskriminierung und Entrechtung der Männer dabei nicht vergessen und beseitigt wird, ist es mir egal unter welcher Fahne der Blogger diesen Kampf führen will. Doch nur allzu häufig geht bei Sexismusdiskussionen der Mann als Opfer völlig verloren. Im Gegenteil! Er wird als der alleinige Täter dargestellt. Dabei weiss doch schon jedes Kind, dass den Männern Militärdienst aufgezwungen wird und den Frauen nicht ...

Dienstag, 25. November 2008

Peinliche Vaterhetze

Was hört man nicht alles über die Väter von heute? Dass sie zu wenig Verantwortung übernehmen würden! Dabei werden einen Grossteil der Familien vom Schweiss und von der Aufopferung von Männern ernährt. Dass sie sich zu wenig um ihre Kinder kümmern würden! Wie auch, wenn sie keine Rechte an ihren Kindern haben, sondern nur das Recht zu zahlen? Dass sie zu wenig Arbeit im Haushalt erledigen würden! Wie auch, wenn sie fünfzig Stunden in der Woche arbeiten um die Familie über Wasser zu halten?

Dabei geht häufig unter, dass Mütter genauso ihre Mängel und Fehler haben.

Wahrlich, man lässt kein gutes Haar an den Vätern. Bei jeder Gelegenheit beklagen sich Journalistinnen, Mütter und Genderfaschisten über die Väter, denn diese würden noch zu stark in alten Rollenmustern verharren und hinderten so die Frauen an ihrer uneingeschränkten Selbstentfaltung. Man kriegt den Eindruck, als sei ein Vater ein minderwertiger Zahlesel und Arbeitssklave, den man mit der Peitsche zu immer mehr Leistung anspornen muss! Und wehe, er wagt es die weibliche Überlegenheit und moralische Instanz, welche ihn in dieses elende Dasein getrieben hat, anzuzweifeln oder gar zu kritisieren! Dann kommt nämlich die Scheidung, Kindsentzug und so dermassen happige Unterhaltsforderungen (von wegen unabhängiger Selbstentfaltung der Frauen ...), dass ein Mann den Tag bereut an dem er geboren wurde.

Es ist längst bekannt, wie meisterhaft Frauen die Kunst der Manipulation beherrschen. Auch, dass sie das komplette Rechtssystem auf ihrer Seite (gleiche Tat, ungleiche Bestrafung) haben, was häusliche Gewalt, Familien- und Sorgerecht anbelangt.

Obwohl also die Väter in eine elende Ecke der Gesellschaft gedrängt und dort unter die Wasseroberfläche gedrückt werden, schickt es sich für viele Journalistinnen immer noch, Väter schamlos anzugreifen, lächerlich zu machen und die feministische Meute auf sie zu hetzen. Wie zum Beispiel hier im Spiegel.

Nur wenig tut sich, um die realen Gegebenheiten und nicht die feministischen Ansichten ins Licht zu rücken. Nur selten liest man deshalb solche Artikel, in denen erstmals angesprochen wird, dass es den Männern erheblich erschwert wird, Vater zu werden. Aber auch in solchen Artikeln wird noch längst nicht erwähnt, was die wahren Gründe für die ausbleibende Vaterschaft vieler Männer sind: Dass sie keine Rechte in der Ehe und an ihrem Nachwuchs haben und von der Gesellschaft als entbehrliche Vollidioten behandelt werden.

Wer wundert sich da noch, dass die Ehe so gut wie tot ist? Dass zwei Drittel aller Ehen geschieden werden? Dass immer weniger Kinder gezeugt werden?

Zwar protestieren Väterrechtler und Männergruppen schon seit längerem gegen diese Zustände. Doch ändern wird sich kaum etwas, so lange der Feminismus die Deutungshoheit in Bereichen Ehe, Familie und Erziehung hat.

Sonntag, 23. November 2008

"Medusa schenkt man keine Rosen" - Teil I

Schon seit langem wollte ich dieses wichtige Buch von Michail A. Xenos nicht nur lesen sondern auch auf meinem Blog besprechen. Denn jedes einzelne Wort ist einerseits eine regelrechte maskulistische Offenbarung und andererseits ein Stoss mit dem Rammbock gegen den männerfeindlichen Feminismus. Der Autor hat jene maskulistische Homepage ins Leben gerufen, welche nicht nur mir sondern auch vielen anderen Männern da draussen die Augen geöffnet hat. Sein Prestige ist so gross, dass er von unsereins nur ehrfürchtig "Der Maskulist" genannt wird. Nicht nur ist seine Bildung und seine messerscharfe Intelligenz von gewaltigem Ausmass, sondern auch seine Wortkraft und die Fähigkeit, die Dinge exakt und logisch zu beschreiben suchen Ihresgleichen.

Diese Buchbesprechung wird aus drei Teilen bestehen (Teil II, Teil III), in denen ich jeweils die wichtigsten Punkte des Buches herausnehmen und darlegen werde. Eigene Bemerkungen und Gedanken meinerseits zu bestimmten Themen werden als solche gekennzeichnet. Ich werde nicht die Einteilung und Chronologie des Buches übernehmen, sondern aus Gründen der Übersichtlichkeit und der drohenden Länge des Eintrages eine kapitelartige Zusammenstellung der zentralen Punkte und deren Beschreibungen erstellen.

1. Exposition:

Zu Anfang beschreibt Xenos die desolate Lage der Gesellschaft, die sich mit dem feministischen Ungeist infiziert hat. Das Schweigen der Männer zu dieser ernsten Lage und zum Feminismus wurde den Männern durch eiserne Zensur bloss angedichtet. Männlichkeit wird in allen Bereichen der Gesellschaft systematisch attackiert und demontiert, während den Frauen ein flexibles Wechseln der Rollen erlaubt wird. Je nach Forderungen und Sachlage, stellt sich die Frau als armes, schützenswertes Opfer dar oder als beinharte Karrierefrau, welche die Männer mit Links kastriert. Dabei wird jede Pflichtanmahnung oder gar Zurückhaltung zurückgewiesen und als unterdrückend beklagt. Es findet eine Verknüpfung veralteter, patriarchaler Klischees (Frauen und Kinder zuerst) mit neuen Geschlechterbildern statt, je nach Belieben. "Frauen müssen in die Armee dürfen, dürfen aber dahin niemals müssen." So fasst Xenos nicht nur die Situation der einseitigen Wehrpflicht sondern auch die perverse Asymmetrie von Rechten und Pflichten zwischen den Geschlechtern zusammenfassen.

Systematisch wird die Diskriminierung des Mannes geleugnet, schön geredet oder gerechtfertigt. Zum Beispiel wenn im Rahmen der Gleichberechtigung den einseitigen Zwang des Mannes an die Waffe beklagt wird, so habe dies nichts mit Unterdrückung und Entrechtung zu tun. Es findet eine Verdrängung des Mannes als Opfer statt (dazu später mehr).

Dabei hat Xenos die Erfahrung gemacht, dass das direkte Ansprechen der Misandristinnen auf ihr krankes Männerbild im Bekanntenkreis am ehesten Erfolg bringt. Denn nur wenn Männer aufstehen und die Lethargie von sich abschütteln, kann die Misandrie bekämpft werden. Dabei enttarnt Xenos jene willigen, männlichen Helfer des Feminismus, welche Ihresgleichen mit inbrünstigem Eifer degradieren und niedermachen als Masochisten mit einem fetischartigen Gefallen an Selbsterniedrigung.

2. Misandrie - Sexismus gegen Männer:

Frauenkrimis, in denen Männer brutal ermordet werden. Der Mann als ein genetisch defektes und missratenes Individuum. Junge, welche als doof dargestellt werden. Männliches Leid, dass von Feministinnen lustvoll gefeiert wird. Forderungen nach Ausrottung der Männer. Der Penis als entsetzliche Giftspritze. Wild wuchernder Männerhass und der Mann als Naturkrüppel. Dies sind nur einige wenige Stichtworte, welche die Misandrie der letzten vierzig Jahre mehr schlecht als recht zu erfassen mögen. Männliches Leid gilt als selbstverständlich in unserer Gesellschaft und wird nicht nur akzeptiert, sondern häufig auch noch als gerechtfertigt und notwendig angesehen. Dies widerspiegelt sich nicht nur in der archaischen Forderung sich für Frauen und Kinder zu opfern (Titanic-Prinzip, siehe unten), sondern auch im Gesetz zur Wehrpflicht.

"Zwar wird gelegentlich auch Positives über Männer vermittelt, das bezieht sich aber stets auf einzelne männliche Individuen, die [...] auf anerkennungswürdige Weise gewirkt haben. Dabei aber geht die Anerkennung, die ihnen zuteil wird, niemals auf das gemeinsame Konto der Männer [...]. Auf dieses Konto wird generell nur Negatives verbucht. Als Allgemein-Männliches oder "wieder mal typisch männlich" gilt in aller Regel nur Verwerfliches; ...".

3. Radikalfeminismus - Herkunft und Wesen:

Der Feminismus wurzelt in der 68er-Bewegung. Radikalität lag in der Zeit nach dem Studentenaufstand, aus dem gewagte Utopien und blinder Fanatismus in das gesellschaftliche Bewusstsein eindrangen. Die Gier nach Neuem und den Drang, Altes leichtfertig wegzuwerfen, ohne die vermeintliche Richtigkeit des Ersatzes zu überprüfen, prägt diese und die darauf folgende Zeit. Geschlechtliche Eigenschaften werden als zu überwindende Rollen ausgelegt, in denen Menschen nicht als Mann oder Frau geboren werden, sondern ausschliesslich durch Erziehung dazu gemacht werden (Gender-Theorie, Gender-Mainstreaming).

(Ich möchte hier hinzufügen, dass diese ganze Genderei-Geschichte auf ein abscheuliches Menschenexperiment, welches als der John/Joan-Fall bekannt wurde, beruht und schon damals zeigte, dass Mann und Frau biologische Konzepte und nicht reine Sozialisierungspakete sind.)

Immer mehr wurde der Feminismus von Kampflesben vereinnahmt, die vermeintlich im Namen aller Frauen sprechen, ihren Stempel der Heterophobie der damals noch jungen Bewegung aufzwangen. Alles Heterosexuelle wurde nun als schlecht angesehen. "Jede Penetration ist eine Vergewaltigung" war eine der Slogans aus der damaligen Zeit. Doch noch heute herrscht diese Heterophobie vor, was man bei dieser Homepage des Kampflesben-Club Deutschlands noch schön sehen kann: "Heterosexuell? Da gibts doch was von Ratiopharm dagegen."

Dabei kam dem Radikalfeminismus der Generationenkonflikt der Männer zur damaligen Zeit sehr gelegen. Söhne rebellierten gegen ihre Väter wegen dem zweiten Weltkrieg und versuchten sich mit allen Mitteln von ihnen zu distanzieren. Auch wenn dies hiess, ihre eigene Männlichkeit anzugreifen und zu verkrüppeln. Xenos pointiert diesen tragischen Sachverhalt mit den folgenden Zeilen, welche er einmal einer prominenten Feministin erster Stunde schrieb: "Sie hatten das Glück, einer Epoche anzugehören, deren geistiger Ursprung in der Rache der Söhne gegen die Väter bestand. Diese Söhne waren es, die den Laufsteg aufbauten, auf welchem Sie und Ihre Artgenossen Ihre Mode vorführen sollten ...".

Die männliche Körperkraft irritiert die Feministinnen erheblich. Sie schafft bei allen Frauen, die das erste Mal mit ihr konfrontiert werden, Unbehagen. Deshalb wird sie so stark kritisiert und als latente Gewalt dargestellt. Eine omnipräsente männliche Kraft, die sich in allen Errungenschaften unserer Zivilisation widerspiegelt, wird jedoch von heterophoben und mannsfremden Frauen als bedrohlich empfunden. Diese Angst erzeugt einen tiefsitzenden Hass.

Xenos filtriert aus diesen Erkenntnissen die drei Eckpfeiler des Radikalfeminismus:

- Leugnung der Geschlechterwirklichkeit

- Separatismus, Alleingang und Heterophobie in allen Lebensbereichen

- Hass als den emotionalen Faktor

Diese Unwahrheit, die Spaltung der Geschlechter und der Hass als Gift für den Sozialkörper enthüllen die wahrlich destruktive Natur des Radikalfeminismus.

Meine Meinung dazu ist folgende. Der Radikalfeminismus war und ist die Speerspitze, welche in die Männlichkeit getrieben wurde. Andere, vielleicht gemässigtere Feministinnen, setzten mit Forderungen und Anschuldigungen nach und drangen dankbar in die eingeschlagene Bresche ein. Obwohl sie sich (nicht selten entrüstet) von den Ansichten des Radikalfeminismus distanzieren, profitieren sie von dessen Wirken schamlos. Deshalb tragen auch sie eine Mitschuld an den heutigen Zuständen.

4. Wirken des Feminismus:

Eines der Ziele des Feminismus ist die Verweiblichung des menschlichen Leids und des Anspruches auf Entschädigung. Obwohl Männer nicht selten blutig und auf grausame Weise sterben, werden die überlebenden Frauen als die Hauptopfer dargestellt. Es wird ein feministisches Leidesmonopol angestrebt. Kein Wunder ist der weibliche Einfluss in Institutionen, welche sich mit der Verbesserung der Lebensumstände beschäftigen, sehr gross.

Feministinnen versuchen mit Hilfe der Sprache die gesellschaftliche Wirklichkeit umzudiktieren und so die öffentlichen Diskussionen in die gewünschte Richtungen zu lenken. Dabei weist Xenos auf das Paradoxon hin, dass sich Feministinnen jede Freiheit leisten, denn Mann schlecht zu reden und dies jeder Frau aufzwingen, die als emanzipiert gelten möchte. Doch dies bedarf keinen Mut, den es dominiert die medialen Auseinandersetzungen und somit den Zeitgeist.

Prägend für jede feministische Diskussion, die sich mit Männern befasst, ist, dass Unrecht gegen Männer legitim ist, sofern dieses Unrecht den Frauen dient. Dieser Sachverhalt wird dann auch schönfärberisch als "positive Diskriminierung" (neuerdings "affirmative action" genannt) bezeichnet. Wenn wundert es da noch, dass Feministinnen die einseitig männliche Wehrpflicht als eine ideale Hürde sehen, die Männern hindern soll, damit Frauen aufholen können (von Frau Prof. Däubler-Gmelin, ehemalige Justizministerin Deutschlands)?

Alle Freiheiten fordern, jedoch keine Pflichten oder gar Konsistenz erbringen zu müssen, ist eine weiterer Wesenszug der heutigen Frauenbewegung. Beispielhaft dafür ist jene Frau Kreils, welche in Deutschland im Jahre 2000 gegen die Bundeswehr klagte, weil diese keine Frauen aufnahm, und vor Gericht Recht bekam. Doch als ihr alle Tore für eine militärische Laufbahn offen standen, entschied sich die Frau um und trat nicht in die Armee ein. Ich denke, dass das vielleicht auch besser ist, wenn ich mir dieses Video über Frauen beim Bund so anschaue.

5. Sprachvergewaltigung durch Feministinnen:

Auch vor der Sprache macht der Einfluss des Feminismus nicht halt. Im Gegenteil, im Laufe der Dekaden hat sich mehr und mehr gezeigt, mit wieviel Elan und Skrupellosigkeit die "patriarchale" Sprache attackiert, feminisiert und aufgeweicht wurde und wird. Ein Beispiel dafür ist uns schon begegnet. Wird ein Mann diskriminiert, so heisst dies positive Diskriminierung, wenn eine Frau ein Opfer ist, dann schlicht und einfach Diskriminierung. Weibliche Vorurteile werden in "Fernbilder" umgewandelt. Lebt eine Frau alleine ist sie selbstständig und wenn dies ein Mann tut, dann ist er beziehungsunfähig. Aber auch so Schwachsinn wie zum Beispiel "siekennen" und "siehaben" für erkennen und erhaben, kamen aus der feministischen Ecke.

Der traurige Höhepunkt für diese Entwicklung ist die sogenannte "Bibel in gerechter Sprache", welche von mehreren evangelischen Feministinnen herausgegeben wurde. Die Jünger zum Beispiel werden zu Jüngerinnen und systematisch wird alles Männliche ausradiert. Ausser der Teufel, der bleibt natürlich männlich.

Das Denken wird von einer geeigneten Auswahl von Begriffen beeinflusst. Negatives wird nur dem Mann zugeschrieben, während Positives nur der Frau zugute kommt. Da wird zum Beispiel der männliche Teil beim Sex nicht mehr als den aktiven, sondern als den aggressiven Teil bezeichnet. Dadurch kann man die Behauptung, dass alle Männer Vergewaltiger seien, natürlich umso besser stützen.

Schon früh tauchte die Forderung nach einer frauengerechten Sprache auf. Denn die sexusbezogene Grammatik sei patriarchale Sprachunterdrückung. Feministinnen versuchen dies zu rächen, indem Männliches aus der Sprache gedrängt wird. Dies wird ersichtlich bei Wörtern, die eigentlich Männliches meinen, aber dann umgeschrieben wurden. Zum Beispiel werden Feuerwehrmänner zu Feuerwehrleuten. Nur noch Negatives wird mit dem Maskulinum verbunden. "Alle Männer sind ..." leitet dadurch automatisch einen Vorwurf ein. "Alle Frauen ..." wird automatisch mit Lob assoziiert.

Dass Sprache Macht bedeutet, war den Feministinnen offensichtlich schon sehr früh klar. Denn Sprache erzeugt Ideen und Ideen führen zu Prozessen in der Wirklichkeit.

Xenos fasst die Sprachvergewaltigung durch den Feminismus in drei Stufen zusammen. An diesen Stufen wird auch schön die allgemeine Vorgehensweise der Feministinnen in jeder Angelegenheit ersichtlich.

- Stufe 1: "Patriarchale" Sprache (Beispiel: Liebe Studenten)
Der Feminismus tritt hier als Klageweib auf und prangert das linguistische Unrecht und Unterdrückung an. Die leidende Frau steht im Vordergrund, alles andere soll uns egal sein.

- Stufe 2: Geschlechtsneutrale Sprache (Beispiel: Liebe Studierende)
Hier wird nun Gleichstellung vorgetäuscht. Es wird schon versucht mit vermeintlichen Errungenschaften zu imponieren um zu zeigen, was alles erreicht worden wäre, wenn dass "Patriarchat" die Frauen nicht daran gehindert hätte. Es gibt hier kein Heulen, sondern es tritt die starke Karrierefrau auf, der viel angedichtet wird und bei der Männer blass vor Neid würden.

- Stufe 3: Gerechte Frauensprache (Beispiele: Liebe Studentinnen; Liebe StudentInnen; Liebe Studentinnen und Studenten)
Das Maskulinum wird an zweiter Stelle noch nach dem Neutrum (sofern vorhanden) genannt. Oder es kommt gar zu einer vollständigen Eliminierung des Männlichen aus der Sprache. Eine Feministin meinte dazu mal: "Während geschlechtsneutrale Sprache beide männlichen und weiblichen Formen berücksichtigt, [...] legt 'gerechte' Sprache noch mehr Betonung auf das Femininum, das explizit aufgeführt wird." Auf dieses "Titanic-Prinzip" gehen wir später noch ein.

6. Beim Schälen der Zwiebel - Das "Patriarchat":

Das Belustigende ist die Tatsache, dass das Titanic-Prinzip der gerechten Frauensprache aus dem Patriarchat stammt! Denn es bezieht sich darauf, dass Frauen und Kinder beim Unfall der Titanic als erstes gerettet wurden. Doch dieser Widerspruch zwischen dem feministischem Anliegen und der Wurzel des Begriffs fallen den Feministinnen nicht auf.

Ist die "patriarchale" Sprache wirklich so diskriminierend, wie Feministinnen immer meinen?

Xenos meint dazu folgendes: "Nicht eine Sprache, die das Maskuline betont, gestaltete die Welt, in welcher das Maskuline primär agiert, sondern in einer Welt, in welcher das Maskuline primär agiert, gestaltete sich eine Sprache, die das Maskuline betont." Die Sprache wurde also aus kausalen Gründen "männlich", da die Männer sie durch ihr Handeln und ihre Errungenschaften prägten. Die "patriarchale" Sprache beruht somit auf Wirklichkeit, auf Tat!

Zum "Patriarchat" und zur rechtlichen Lage der Frau in desselben, sagt Xenos, dass die Schwangerschaften und Geburten, die sich damals sehr früh im Leben einer Frau ereigneten und ein sehr begrenztes Fertilitätsfenster die wesentlichen Gründe sind, dass die Frau im "Patriarchat" nicht aktiver an der Gesellschaft teilnehmen konnte. Es ist somit nicht die Schuld irgendeines "chauvinistischen" Patriarchats. Erst mit modernen Verhütungsmethoden, anderen wirtschaftlichen Gegebenheiten und der Inkaufnahme eines erheblichen Bevölkerungsrückgangs ist dies wirklich möglich.

Ich bin der Meinung, dass die weibliche Bürde des Kinderkriegens, der Kinderbetreuung und sogar der Menstruation mit den männlichen Errungenschaften der Technologie und der Erschaffung der modernen Zivilisation mehr als ausgeglichen ist. Schliesslich setzt sich die Frau bequem und selbstherrlich in das von Männern gebaute Nest (ausgestattet mit Geschirrspüler, Heizung, Computer, ...) und beklagt, dass sie immer noch Arbeit habe. Doch all jene Anklagen und Anschuldigungen verpuffen in der Luft, wenn man bedenkt, was Männer damals und heute alles geleistet und für die Menschheit getan haben.

Zum zweiten Teil


Donnerstag, 20. November 2008

Schockierender Konsens

Häusliche Gewalt ist schlimm - egal ob das Opfer männlich oder weiblich ist. Doch während häusliche Gewalt mit männlichem Täter in der Gesellschaft auf massivste Ablehnung stösst, scheint dies bei umgekehrten Geschlechtern plötzlich nicht mehr so eindeutig zu sein. Das zumindest hat man nun in einer Umfrage an einer schottischen Universität in Glasgow festgestellt.

Demnach finden es mehr als die Hälfte der befragten Frauen in Ordnung, wenn Ehefrauen ihre Männer schlagen! Und mehr als jede Dritte von diesen Misandristinnen gab sogar zu, ihren Partner schon mal geschlagen zu haben!

Doch es kommt zu keinem Aufschrei der Empörung und des Entsetzens - denn die Opfer sind Männer ...

Wer da draussen immer noch glaubt, dass Frauen von Natur aus friedfertiger und sozialer als Männer seien, läuft wohl mit einem ziemlich dicken Brett vor den Augen durch seine eigene, beratungsresistente rosa Welt.

Frauen können genauso brutal und rücksichtslos wie Männer sein, doch ist ihre Art der Gewalt subtiler und gut hinter einer scheinheiligen Engelsfassade versteckt. Da kommt einem natürlich ein feministischer Opferkult der Frau, der das Gewaltmonopol dem Mann zuschiebt, sehr gelegen.

Wenn Frauen wieder mal besser führen ...

Mittlerweile sollte ja jeder Hinterwäldler mitbekommen haben, dass Frauen in allem aus Prinzip besser sind. Da macht man natürlich auch nicht vor der Privatwirtschaft halt und spricht dem weiblichen Geschlecht auch grosszügig überlegene Führungsqualitäten zu.

Da heisst es, dass Chefinnen Firmen stärken und für die Zukunft rüsten würden. Sie würden mehr Gewinn erzielen und würden das Unternehmen mit zahlreichen positiven Eigenschaften beglücken. Dazu gehören Stimulation der Mitarbeiter, Inspiration, gemeinschaftliche Entscheidungsfindung und ein Augenmass für angemessene Erwartungen und Belohnungen, sagt die McKinsey-Studie "Women Matter".

Ich persönlich erkenne an diesen aufgezählten Eigenschaften kein einziges als ein geschlechtsspezifisches Merkmal. Oder wollt ihr mir etwa sagen, dass Männer andere nicht inspririeren und stimulieren können?

Ich habe hier schon einmal von Papst Urban II. erzählt, der im Mittelalter zum ersten Kreuzzug aufrief. Seine flammende Rede zu Clermont soll so dermassen bewegend gewesen sein, dass sogar die abgebrühtesten Adeligen von damals das Kreuz nahmen und sich dem Kreuzzug anschlossen. Dies ist nur eines von unzähligen Beispielen, wo Männer andere Menschen mit ihrem Charisma und ihren brillanten rhetorischen Fähigkeiten für ihre Sache gewinnen konnten. Nicht selten prägten diese männlichen Charakterzüge die Geschichte der Menschheit.

Und gemeinschaftliche Entscheidungsfindung und ein Augenmass für Erwartungen sind unter Männern mindestens genauso stark ausgeprägt wie es nun den Frauen zwanghaft zugeschrieben wird. Schliesslich konnte eine nicht gemeinschaftlich getragene Entscheidung früher nicht selten mit einem Dolch im Rücken enden. Männer, die wichtige Entscheidungen treffen, sichern sich deshalb im Vorfeld so gut es geht in alle Richtungen ab und handeln Kompromisse aus. Deshalb waren und sind die besten Diplomaten Europas Männer.

Denn ein kühler Kopf, der nicht von Emotionen und affektiven Handlungsmustern geprägt ist, bringt eine Verhandlung wesentlich schneller und effizienter über die Bühne.

Wenn Frauen als Führungskräfte wirklich so dermassen überlegen wären, wie mittlerweile in jedem Blatt behauptet wird, warum hat die Privatwirtschaft sie dann nicht schon längst als Wettbewerbsvorteil gegen die unerbittliche Konkurrenz entdeckt? Warum müssen dann Firmen gezwungen werden, Frauen als Führungskräfte einzustellen, wenn sie so ernorm gut sind? Wie zum Beispiel in Norwegen, wo dutzende von Firmen geschlossen werden, weil sie die feministischen Staatsvorgaben nicht erfüllen konnten?

Sind Chefinnen wirklich so gut wie alle meinen? Haben sie wirklich diesen überlegenen, femininen Führungsstil, der die Gewinne in atemberaubende Höhen klettern lässt? Ich glaube nicht. Die Top-Managerin Fiorina von HP hat die Firma bis kurz vor den Ruin getrieben und zeigt dabei alle "klassischen Merkmale" männlichen Führens, welche die Feministinnen immer so scharf kritisieren. Aber auch in Deutschland zeigt es sich, dass Frauen es beim Führen nicht immer schaffen, dem feministischen Märchenideal zu entsprechen. Man denke da an Ypsilanti in Hessen.

Wie Mustrum im gelben Forum bereits erwähnt hat, ist es doch erstaunlich, dass McKinsey selbst kaum Frauen in der Führungsetage hat und auch sonst weder Quoten (siehe in der Mitte) noch besondere Präferenzen für ihre "Mehr Frauen - mehr Rendite"-Medizin. All die Lobeshymnen auf die Frauen, welche in ihrer Studie auftauchen, werden wohl bei McKinsey intern nicht gesungen.

Das wird auch schon klar, wenn man Seite 3 von ihrer Studie liest. Da ist man sich plötzlich nicht mehr so sicher, ob Frauen wirklich die besseren Chefinnen sind und schreibt (Hervorgehobenes von mir):

"Companies with a higher proportionen of women in top management may perform better ..."

Das klingt plötzlich nicht mehr so überzeugt, wie es im Medienartikel so selbstherrlich dargestellt wurde. Denn das englische Wort "may" bedeutet so viel wie können, mögen und impliziert eine Möglichkeit, jedoch keine Gewissheit.

Wer das Inhaltsverzeichnis der Studie ab Seite 4 durchliest, stellt schnell fest, dass er es hier nicht mit einer sachlich nüchternen Zusammenstellung von Zahlen, Fakten und Schlussfolgerungen zu tun hat, sondern mit einem heftigen Propagandakatalog voller Gender-Ideologie und feministischer Märchen.

Da wird zunächst beklagt wie wenig Frauen sich im Moment in den Führungsetagen befinden um anschliessend von einem viel zu langsamen Fortschritt in dieser Sache zu heulen. Dann wird das vorwiegend männlich orientierte Führungssystem angeprangert und das Ausbleiben weiblichen Erfolges in diesen Sphären aufgrund von Barrieren erklärt. Weiter geht es, dass Familienplanung für Frauen hinter der Karrierenplanung zu kommen habe und dass Frauen mehr Opfer bringen müssten, um Karriere zu machen. Dann kommt natürlich der obligatorische Schrei nach Staatshilfe und mehrere Vorschläge, wie man "Gender equality" erreichen könne.

Natürlich dürfen die Lobeshymnen auf die überragenden Fähigkeiten der Frauen nicht fehlen.

Alles in allem gleicht diese Studie mehr einem Lobbyistenpapier als einer sachlichen Analyse weiblicher Fähigkeiten und Talente in der Privatwirtschaft. Das sieht man unter anderem auch daran, dass gerade mal drei Seiten von 28 sich um die positiven Eigenschaften von Frauen in Führungspositionen drehen und der Rest sich aus einem Wirrwarr aus Forderungen, Anschuldigungen und Schreien nach Staatshilfe zusammensetzt.

Ich persönlich würde mich in Grund und Boden schämen, wenn meine Karriere mit so einem peinlichen ideologischen Opferkult in Verbindung gebracht werden könnte. Wie erniedrigend und entwürdigend muss es sein, seine Karriere nicht wegen seinen Talenten und Fähigkeiten, sondern nur durch Quoten, Ermächtigung und staatlichen Zwang erhalten zu haben?

Sonntag, 16. November 2008

"Imaging being a man"

Als ich dieses Wochenende durch das Internet stöberte, stiess ich auf einen sehr interessanten und äusserst lesenswerten Text, der dem Leser das stille Leiden von Männern in unserer Gesellschaft näher bringen soll. Das Original ist in Englisch geschrieben, aber ich habe versucht, eine möglichst gute Übersetzung zu schreiben. Ich kann allen nur wärmstens empfehlen, sich diesen Text zu Gemüte zu führen.

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"Stell dir vor wie es sein muss ein Mann in der heutigen Gesellschaft zu sein.

Ich will, dass jeder sich die Zeit nimmt darüber nachzudenken.

Wie ist es wohl ein kleiner Junge zu sein? Ein unschuldiges, liebes Kind ... so voller Liebe und Freude. Natürlich wird sich diese Liebe und Freude in Unsicherheit und Selbsthass auflösen, wenn du zur Schule gehst und unterschiedlich behandelt wirst, nur weil du ein Junge bist. Wenn von dir erwartet wird, dass du dich anders benimmst und die Mädchen besser behandelst, während diese die Erlaubnis haben, dich auf jede Art und Weise zu behandeln, wie sie es sich wünschen. Und du musst dies schlicht und einfach ertragen weil du ein Junge bist und sie Mädchen sind.

Stell dir vor ein Junge zu sein, dessen Vater - sein Held - zum Gehen gezwungen wird, weil die Mutter die Scheidung beantragt hat. Du weisst, dass dein Vater jene Person ist, der du am ähnlichsten bist, jene Person, die du nachzuahmen versuchst und später zu werden beabsichtigst ... jene Person, welche deine Mutter als ein Arschloch bezeichnet, durch das Telefon anschreit und hinter ihrem Rücken schreckliche Dinge erzählt.

Stell dir vor wie es sein muss diesen lieben, unschuldigen Jungen zu sein. Wie es sein muss, einem ständigen Strom von negativen Bildern und Beschreibungen von Männern ausgesetzt zu sein, wohlwissend, dass du später irgendwann auch ein Mann sein wirst.

Stell dir vor wie es sein muss, ein männlicher Teenager zu sein. Du gehst in die Mittelschule und an die Universität und alles was du hörst sind Vergewaltigungsstatistiken und dass Jungen und Männer gefährliche Raubtiere seien. Der Vater, den du bitter vermisst, wurde dir entfremdet über all die Jahre. Er versuchte unzählige Male mit dir in Kontakt zu treten, doch deine Mutter machte es so schwierig wie nur möglich und jetzt ist eure Beziehung im besten Fall angespannt und unangenehm.

Stell dir vor wie es sein muss ein junger Mann zu sein. Du hast Militärdienst geleistet. Du hast deine Pflicht getan und dientest mit Ehre. Du hast auf jene aufgepasst, die mit dir dienten, welche mit der Zeit zu deinen Brüdern wurden und welche in Särgen heimkehrten. Manchmal kannst du nachts nicht schlafen, weil jene schrecklichen Dinge, die du erleben musstest und die nun tief in der schlummern, ausbrechen und dich quälen. Wegen all deinen Anstrengungen hast du nun gesundheitliche Probleme, für die sich niemand interessiert. Du hörst, dass alles was dir und deinen Brüdern widerfahren ist, allein eure Schuld sei ... weil ihr Männer seid und es Männer sind, welche die Kriege beginnen.

Stell dir vor wie es sein muss ein Mann zu sein. Nun da du älter bist, hast du die Idee zu heiraten aufgegeben. Obwohl du jemanden gefunden hast, mit dem du dein Leben verbringen möchtest, traust du dich nicht. Denn du hast bemerkt, dass die Familiengerichte allesamt gegen dich sind und wenn die Ehe nicht funktionieren würde, würdest du alles verlieren. Du hast deinen Traum, eine eigene Familie mit Kindern zu gründen, aufgegeben, weil du nicht möchtest, dass dein Sohn das Gleiche durchmachen muss wie du selbst. Du bist kein Feigling, aber du hast dich entschlossen, die Freuden der Vaterschaft zu meiden, weil es einfacher ist, diese Freuden niemals zu kennen, als erleben zu müssen, wie einem diese gewaltsam entrissen werden. Für diese Gedanken und dem Trieb zur Selbsterhaltung wirst du von anderen als Verlierer und als ewiges Kind bezeichnet. Man vermutet, dass etwas mit dir falsch und nicht normal sei.

Oder du hast jene ganz spezielle Person gefunden und hast dich entschieden, dass es das Risiko wert ist. Ihr heiratet und ihr kriegt Kinder. Du hast hart gearbeitet um deinen Kindern nur das Beste zu ermöglichen. Du wolltest so viel Zeit wie möglich mit deiner Familie verbringen, doch die Arbeit hielt dich von deinen Liebsten fern. Du sagtest dir, dass es in Ordnung sei - ein Opfer, dass du zu bringen bereit warst um deine Familie zu versorgen. Du wolltest ihnen all jene Dinge geben, die sie wollten und brauchten ... und dann plötzlich eines Tages erzählt dir deine Frau, dass sie nicht glücklich ist, dass du zu viel arbeitest, immer weg seist und ihre emotionalen Bedürfnisse nicht befriedigst. Viel zu schnell sind die Scheidungspapiere unterschrieben und da du dich nicht wirklich um die Kindererziehung kümmern konntest, kriegst du vom Richter das Sorgerecht nicht, sondern darfst nur noch zahlen. Du kommst nun abends in eine leere Wohnung ohne Papi-Rufe oder dass du jemanden ins Bett bringen müsstest. Du siehst von nun an deine Kinder nur, wenn es dir deine Ex-Frau erlaubt und solange du sie nicht verärgerst.

Stell dir vor wie es sein muss ein Mann zu sein. Du läufst die Strasse runter und die Kinder meiden dich und die Frauen schauen dich argwöhnisch an. Obwohl die Wörter nicht ausgesprochen werden, kannst du die Anschuldigungen in ihren Gesichtern und Augen sehen ... Vergewaltiger! Pädophiler! Kindsmissbraucher! Du weisst, dass es nur eine einzige Anschuldigung braucht, ein paar Wörter und dein Leben ist ruiniert, schlicht und einfach, weil du ein Mann bist.

Stell dir vor wie es sein muss ein Mann zu sein."
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Ich fand das englische Original auf diesem Blog. Doch es ist nicht vom Autor jenes Blogs geschrieben worden, sondern von einer Frau mit dem Nick Kim, deren Blog "Equal but Different" sich auch um die Männerbelange und das doppelte Mass der Geschlechter in unserer Gesellschaft kümmert. Dort ist auch das Original ursprünglich zu finden.

Ich bin Frauen in der Männerbewegung gegenüber immer etwas skeptisch eingestellt. Dies war auch der Grund, warum ich bisher Blogs von solchen Frauen nicht in meiner Blogroll aufgenommen habe. Doch nach dieser Lektüre wurde ich eines besseren belehrt. Seitdem befindet sich Kims Blog "Equal but Different" in meiner Blogroll.

Der auf Ewigkeit an den Kaukasus gefesselte und leidende Prometheus, bestraft durch tägliches Herausreissen der ständig nachwachsenden Leber, weil er den Menschen das Feuer brachte.

... sinnbildlich für das Leiden der Männer ...

Freitag, 14. November 2008

Überzeugungsarbeit

Es ist nicht einfach, Aussenstehende von der Einsicht in die Probleme der Männer in unserer heutigen Gesellschaft zu überzeugen. Dies liegt nicht unbedingt daran, dass sie die Probleme nicht als solche erkennen würden. Doch sie haben sich in einen gewissen Lebenstil eingenistet, sich mit den Gegebenheiten arrangiert, so dass sie alles Unangenehme bequem verharmlosen oder verdrängen können.

Doch man kann es ihnen nicht vorwerfen, denn wir haben es mit sehr tiefsitzenden, sehr unangenehmen Dingen zu tun. Einerseits, weil sie das Verhältnis zum anderen Geschlecht betreffen, andererseits, weil sie sich notwendigerweise mit unserer Identität als Männer vermischen. Kommt noch dazu, dass wir auch untereinander in einem nicht selten angespannten, konkurrenzbetonten Verhältnis leben.

Es ist nicht ein Problem, dass von ausserhalb in unsere Welt eindringt, sondern dessen Ursprung tief in uns und aus den Wurzeln unserer Gesellschaft entspringt. Es kann nicht gewaltsam hinausgestossen oder mit genügend Einsatz einfach aus der Welt geschafft werden.

Es übersteigt das Fassungsvermögen eines einzelnen Mannes, der vor der geballten Macht des Zeitgeistes, des Rechtssystems und der Medien nur kapitulieren kann, wenn er sich nicht mit anderen zusammen tut um Unrecht zu bekämpfen. Er kann diesen mühsamen, beschwerlichen und selten von Erfolg gekrönten Weg gehen ...

... oder er kann die Situation akzeptieren und den Anblick der wuchernden Geschwüre der Ungerechtigkeit aus seinem Leben verdrängen oder sie verharmlosen. Er fügt sich in sein vermeintliches Schicksal und verbiegt sich zwischen den selbstherrlich von anderen gezogenen Grenzen - peinlich darauf bedacht, gegen keine "ungeschriebenen" Regeln und Vorgaben anderer zu verstossen.

Nur aus so einer gebückten Körper- und Geisteslage heraus kann man die Diskriminierung und Entrechtung des Mannes als unwichtig oder nicht drängend empfinden. Nur so könnte akzeptiert werden, was jeden Menschen mit offenem Geist und wachem Verstand vor Widerlichkeit abstossen würde.

Jene, welche die Anliegen der Männer aus ihrem Leben verdrängen, müssen akzeptieren, dass die Schockwelle irgendwann auch ihre eigenen beschaulichen und zurückgezogenen Küsten erreichen wird. Vielleicht nicht heute oder morgen, doch freigesetzte Kräfte verpuffen nicht einfach ohne erheblichen Schaden.

Und den Weg zu dieser Akzeptanz anzubieten, ist eines unserer wichtigsten Herausforderungen, welche wir uns stellen müssen. Es geht nicht unbedingt darum, jeden einzelnen zu einem überzeugten Maskulisten zu machen, sondern darum, eine allgemeine Offenheit für die Anliegen der Männer zu ermöglichen.