Donnerstag, 18. November 2010

Die Definition des Feminismus

Der Feminismus ist die Verpolitisierung der Frauen als Geisel und Opfer einer Gruppe von Weltbildern, die auf falschen Grundannahmen basierend historisch und gesellschaftlich illegitimen Forderungen mit pseudowissenschaftlichen, institutionalisierten Ideologien zu rechtfertigen versucht, die von einer Minderheit der Frauen und von Männern getragen werden, die in einen misandrischen, narzisstischen Gynozentrismus als Zeitgeist resultieren und welche heutzutage die Gleichwertigkeit und die wahre Gleichberechtigung der Geschlechter ablehnen.

Im Femdisk-Forum ist eine Diskussion über eine mögliche Definition des Feminismus entstanden. Nachdem wir bisher die Strömungen und einige Teilaspekte des modernen Feminismus näher betrachtet und auch den Antifeminismus ausgiebig beleuchtet haben, müssen wir uns jetzt um eine möglichst einfach und umfassende, klare Definition des Feminismus kümmern. Narrowitsch hat dazu einige ausführliche Überlegungen nieder geschrieben.

Schliesslich versteckt sich der Erzfeind hinter seinen unzähligen "verschiedenen" Feminismen und der Tatsache, dass wir den Feminismus noch nicht eindeutig definiert haben. Im Folgenden werde ich vom offiziellen, mangelhaften Bild des Feminismus hin zu einer realistischen Definition übergehen und diese vorallem umfassend herleiten. 

Was Feministinnen dazu sagen

Laut Wikipedia ist der Feminismus eine Sammelbezeichnung für heterogene Konzepte, die die Rechte und Interessen der Frauen thematisieren. Dabei geht der Feminismus von der gesellschaftlichen Ungleichheit von Mann und Frau aus, die zugunsten der Lage der Frau mit dem Ziel der faktischen Gleichstellung geändert werden müsse.

Weiterhin geht es um Gleichberechtigung, Menschenwürde, Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit von Frauen, die durch die Überwindung der gesellschaftlichen Frauenunterdrückung durch das "Patriarchat" (= Männerherrschaft) erzielt werden sollen. Dabei sollen weibliche Merkmale aufgewertet werden.

Diese Definition beruht auf gewisse fragwürdige Grundannahmen und suggeriert eine in Wahrheit nicht vorhandene Legitimität, wie wir später sehen werden. Ausserdem ist diese Definition nicht zeitgebunden - das heisst, dass die rechtliche Situation der Geschlechter sich in den letzten hundert Jahren massiv geändert hat, was auch einen massiven Einfluss auf die Rechtfertigbarkeit des Feminismus und somit auf die Gültigkeit dieser Definition hat.

Falsche Grundannahmen

Wenn wir heute den Westen anschauen, gibt es dann überhaupt noch Frauenunterdrückung und -benachteiligung durch das "Patriarchat"? Zum einen wissen wir, dass die Feministinnen lügen, um ihre kranken Ideen umzusetzen. Die Lüge der Lohndiskriminierung und jene der häuslichen Gewalt, bei der angeblich nur Männer Täter und Frauen die Opfer seien, sind nur zwei Beispiele davon. Auch die behauptete Benachteiligung im Wirtschaftsleben ist bei genauerem Hinsehen Unsinn.

Weiter geht es mit der Annahme, dass die geschlechtliche Verteilung innerhalb eines Bereichs eine Aussage über die Benachteiligung von Frauen zulasse. Werden Frauen in Aufsichtsräten diskriminiert, weil sie dort kaum vertreten sind? Oder ist es eher der Fall, dass viele Frauen gar nicht Karriere machen wollen und somit gar nicht für diese Jobs in genügender Zahl zur Verfügung stehen? Eine Ungleichverteilung alleine sagt somit nichts über Diskriminierung aus, so lange die Rahmenbedingungen und zugrundeliegenden Fakten nicht berücksichtigt werden.

Auch das Postulat des Patriarchats ist schwachsinnig, da die Privilegien der Frauen und die Nachteile der Männer in der feministischen Sichtweise systematisch ausgeklammert werden und das verzögert eingeführte Frauenwahlrecht nicht an böser Männerherrschaft liegt, sondern am langsamen Übergang von einer traditionellen Agrargesellschaft mit strikter Rollentrennung zur modernen individualisierten Informationsgesellschaft. Erst mit der Moderne würde dieses bisher sehr erfolgreiche System langsam aufgeweicht und abgelöst werden. Das traditionelle Geschlechterverständnis sah Zwang und Pflichten für beide Geschlechter im gleichen Ausmass aber in verschiedenen Bereichen vor - ein einseitig frauenunterdrückerisches Männerparadies hat es somit niemals gegeben. Es ist darum auch nicht verwunderlich, dass der Begriff des Patriarchats sogar von den Feministinnen nicht mehr verwendet wird und in der Enzyklopädia Brittanica als "hypothetische Gesellschaftsform" bezeichnet wird.

Der Feminismus basiert also auf verlogenen Halbwahrheiten, falschen Annahmen und dreisten Lügen.

Fehlende Legitimität

An anderer Stelle haben wir auch gesehen, dass der Feminismus nicht für die Befreiung der Frauen veranwortlich ist und dass auch die Emanzipation der Frau im Widerspruch zum feministischen Rollenkorsett der mannsweibischen Karrieregeilheit steht. Denn der Feminismus begann erst auf breiter Ebene gesellschaftlich zu wirken, als die Gleichberechtigung gesetzlich in den meisten Ländern des Westens bereits verankert war. Auch die völlig unwissenschaftlichen Thesen des Genderismus, welcher die Geschlechtlichkeit der Menschen leugnet, sprang uns schon früher deutlich ins Auge und machte uns deutlich, dass der (Gleichstellungs-)Feminismus sich nicht um die Würde und Rechte freier Männer, Frauen und Kinder schert. Auch die Matriarchatsforschung beruht auf unwissenschaftliche, esoterische Annahmen, die so völlig illegitim sind, dass sie sogar von anderen Feministinnen abgelehnt werden.

Der Feminismus besitzt also weder eine historische, noch eine akademische Legitimität, da die Befreiung der Frau von gesellschaftlichen Umwälzungen durch die fortschreitende Industrialisierung durchgesetzt wurde und die femigenderistische Forschung ideologisch korrumpierte, unwissenschaftliche Resultate liefert. Seine fehlende Legitimität als die Interessensvertretung aller Frauen zu fungieren wird nicht nur an der zunehmenden Distanzierung der Frauen vom Feminismus deutlich - sondern auch an der brutalen Gewalt der Feministinnen
gegen Frauen, die sich nicht ins feministische Rollenkorsett einzwängen lassen wollen. Vor diesem Hintergrund so zu tun, als würde man sich für die Interessen, die Selbstständigkeit und die wahre Emanzipation aller Frauen einsetzen, ist regelrecht pervers.

Auch der Vorwand der Beseitigung jeglicher Diskriminierung ist Heuchelei, denn aufgrund falscher Grundannahmen werden konstruierte Diskriminierungen der Frauen, die nur in den Köpfen der Feministinnen existieren, durch reale Diskriminierungen der Männer ersetzt. Ein gutes Beispiel dafür ist die "gläserne Decke" (deren Existenz bis heute nicht fundiert bewiesen, sondern nur mit Ungleichverteilung angedeutet wurde) und damit gebundene Forderung nach Männerdiskriminierung in Form von Frauenquoten. Somit ist ihre Aussage, dass sie Diskriminierung generell abschaffen würden, illegitim, da sie im Gegenteil nur noch mehr Diskriminierung generieren.

Denn eine selektive Abschaffung von konstruierter Frauendiskriminierung durch die gleichzeitige Schaffung neuer, realer Männerdiskriminierung ist nicht vorbildlich, sondern nur ein weiteres Armutszeugnis des einseitigen Sexismus des heutigen Feminismus, der sich einen Dreck um die Gleichwertigkeit der Geschlechter schert. 

Die Wirklichkeit

Wir haben nun gesehen, dass der Feminismus einerseits auf falschen Grundannahmen beruht und andererseits keine Legitimität besitzt. Anhand dieser Tatsachen kann man deutlich sehen, dass die offizielle Definition des Feminismus gemäss Wikipedia in allen Facetten nicht zutrifft. Wer sich intensiv mit dem heutigen Feminismus beschäftigt hat, der weiss, dass diese schöne Facette im krassen Widerspruch zum menschenfeindlichen Inhalt steht.

Denn der Feminismus kümmert sich nicht um die Interessen und Rechte aller Frauen, sondern beschränkt sich auf die Absichten einer kleinen Gruppe von Mannsweibern. Auch die Annahmen der gesellschaftlichen Ungleichheit und der faktischen Gleichstellung (Gleichverteilung) haben wir als falsch erkannt, da eine Ungleichverteilung alleine nicht kausal eine Diskriminierung birgt und Gleichstellungsmassnahmen nur noch mehr Diskriminierung generieren.

Doch Gleichstellung (erzwungener gleicher Zieleinlauf) widerspricht wahrer Gleichberechtigung (gleiche Startbedingungen) und die Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit der Frauen wird durch das feministische Rollenkorsett, das Mütter und Hausfrauen dämonisiert, massiv eingeschränkt. Deshalb haben wir auch erkannt, dass Frauenrechte und wahre Emanzipation der Frauen im völligen Widerspruch mit dem Feminismus stehen. Er richtet sich also direkt gegen die Menschenwürde der Frauen - wenn man die schrecklichen Konsequenzen der vom Feminismus forcierten Abtreibung für die Würde aller Menschen einmal ausser acht lässt.

Die Aufwertung weiblicher Merkmale hat sich mittlerweile in eine krankhafte Männerabwertung und Frauenglorifzierung gewandelt, so dass das scheinheilige Wort Aufwertung hier völlig fehl am Platz ist. Gynozentrismus gekoppelt mit Misandrie trifft es wesentlich besser.

Es wird somit deutlich, dass wahre Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit der Geschlechter keine Anliegen des Feminismus sind. Denn dann wären Forderungen nach Frauenquoten und Männersteuern schon längstens vom Tisch und die einseitig frauenorientierte Geschlechterpolitik, die nur bestimmte Frauendiskriminierungen, jedoch keine Männerdiskriminierungen anpackt, wäre endlich abgeschafft worden. 

Eine aktuelle und realistische Definition

Doch nun, da wir den Hintergrund und das Wesen des Feminismus hier im Westen kennen, wie soll man dieses Scheusal denn nun definieren? Ein möglicher Ansatz wäre folgender:

Der Feminismus ist die Verpolitisierung der Frauen als Geisel und Opfer einer Gruppe von Weltbildern, die auf falschen Grundannahmen basierend historisch und gesellschaftlich illegitimen Forderungen mit pseudowissenschaftlichen, institutionalisierten Ideologien zu rechtfertigen versucht, die von einer Minderheit der Frauen und von Männern getragen werden, die in einen misandrischen, narzisstischen Gynozentrismus als Zeitgeist resultieren und welche heutzutage die Gleichwertigkeit und die wahre Gleichberechtigung der Geschlechter ablehnen.

Diese Definition enthält alle Grundlagen, von denen man die Problematik des heutigen Feminismus und ihre Konsequenzen ableiten kann. Die Frauen als Geisel, die für die Konstruktion des ewigen Opfers herhalten müssen, obwohl ihr wohl eigentlich gar nicht wichtig ist. Die willigen lila Pudel, die als Männer den Feminismus eifrig mittragen. Die völlig realitätsfremden und falschen Annahmen und die fehlende Legitimität, die in überflüssigen, da auf der Faktenebene nicht rechtfertigbaren Forderungen resultieren. Die unwissenschaftlichen Ideologien des Genderismus und der Matriarchatsforschung, die sich (im Falle des Genderismus) im Staatsfeminismus und in den Geisteswissenschaften eingenistet haben und die schlussendlich über die Medien und die Politik zu einem gynozentrischen Zeitgeist voller Misandrie, Frauenbevorzugung und Männerdiskriminierung führen und die mit Zwang und Umerziehung durchgesetzt werden. 


Frauen brauchen keinen männerfeindlichen Feminismus

Dienstag, 16. November 2010

Feministische Strömungen - eine Stuhlprobe

Den Feminismus in all seinen Spielarten kann man in zwei grosse Strömungen unterteilen. Zum einen den Gleichstellungsfeminismus und zum anderen den Differenzfeminismus. Vielfach wird Kritik am Feminismus gekontert, indem man anmerkt, dass es nicht "den Feminismus" gäbe, sondern im Gegenteil unzählige Spielarten, die sich sogar widersprechen würden. Häufig wird noch angeführt, dass der wahre Feminismus ganz anders sei und das Kritik an feministischen verursachten Zuständen somit nicht dem "echten" Feminismus angehängt werden könne.

Im Kommenden werden wir sehen, dass es sicherlich mehrere Strömungen gibt, dies aber schlussendlich irrelevant ist. Denn ob jetzt die Lesbenfraktion um Simone de Beauvoir und Alice Schwarzer gegen heterosexuellen Geschlechtsverkehr und Pornos ist oder ob Charlotte Roche ihre Fäkalweiblichkeit zur Schau stellt - immer handelt sich es um einen männerfeindlichen und gynozentrischen Feminismus.

Gleichstellungsfeminismus

Das Ziel des Gleichstellungsfeminismus ist die Beseitigung der "Diskriminierung" der Frau durch die Vernichtung der Geschlechter und die Erschaffung des Einheitsmenschen. Denn wenn wir alle gleich sind, wird niemand mehr diskriminiert - nicht wahr? Gleichstellungsfeministinnen wenden somit klassisch linkes Gedankengut (totalitärer Egalitarismus) an, dass auf anderer Ebene schon zur dadurch zum Untergang verdammten Sowjetunion geführt hat. Denn der Kommunismus ist genauso durchtränkt mit dem debilen Ansinnen, den idealen Einheitsmenschen aus einer bestehenden Opfergruppe zu formen, auf dass das Paradies auf Erden ausbreche.

Und wir alle wissen, wie dieser Schwachsinn geendet hat.

Der Gleichstellungsfeminismus benutzt den Genderismus um seine Anliegen zu erreichen. Wir haben den Genderismus hier schon ausführlich besprochen und seine unwissenschaftliche Natur erkannt. Das Ziel des geschlechtslosen Einheitsmenschen wird wiederum klassisch links durch Umerziehungsprogramme in Form einer gleichstellungsfeministischen Geschlechterpolitik angestrebt. Wörter wie Gleichheit und Gleichstellung statt Individualismus und Gleichberechtigung sind im Wortschatz dieser feministischen Gattung zu finden.

Freie Männer und Frauen sind dabei gleichermassen Feinde dieser Art des Feminismus, wenn sie sich nicht freiwillig von ihrer Geschlechtlichkeit und ihren Vorlieben trennen und umerziehen lassen. Frauenfördermassnahmen werden deshalb nur vordergründig den Frauen zum Wohle eingesetzt, während deren zugrundeliegende Motivation die Angleichung und Gleichmacherei der Frauen an die Männer ist.

Da die Gleichstellungsfeministinnen jede Existenz einer geschlechtlich dominierten Geselllschaftsform aus ideologischen Gründen leugnen müssen, spielt der Begriff des Patriarchats bei ihnen kaum noch eine Rolle. Denn eine "Männerherrschaft" liesse sich ja nicht einfach nur durch "konstruierte" Muskelkraft aufrechterhalten. Es müsste also biologische Faktoren geben, die das Patriarchat stützen würden - was wiederum ein Sakrileg in den Augen des Gleichstellungsfeminismus wäre, der jegliches biologisches Geschlecht leugnet. Somit wird das Wort Patriarchat von den Gleichstellungsfeministinnen als politischer Begriff bezeichnet und in akademischen Kreisen nicht mehr verwendet.

Vertreter des Gleichstellungsfeminismus findet man vorallem in staatlichen Institutionen wie Gleichstellungsbüros und an Universitäten in den Gender Studies. Sie formen durch ihre Aktivität den verhassten Staatsfeminismus und bilden den wesentlichen Körper des heutigen Feminismus, gegen den wir kämpfen. Die meisten feministischen Aktionen greifen auf gleichstellungsfeministische Rechtfertigungen zurück.

Der Differenzfeminismus

Diese Gattung ist fest davon überzeugt, dass Frauen anders und besser als Männer sind. Frauen seien sanfter, gefühlvoller, besser mit Menschen und generell geeigneter für die Gesellschaft und den ganzen restlichen Blödsinn. Die ewig langen Listen der "Frauen-sind-die-besseren-..."-Artikel geht mehrheitlich auf eine differenzfeministische Motivation zurück. Diese wiederum entspringt wohl einem finsteren Bedürfnis nach Rache gebündelt mit einem florierenden Männerhass. Aber auch Gleichstellungsfeministinnen stimmen hin und wieder in das "Frauen-sind-die-besseren-..."-Lied ein um Frauen anzufeuern männlicher zu werden, indem sie ihnen so für eine Karriere "Mut" machen und potentielle männliche Konkurrenten in ein schlechtes Licht rücken. Dadurch können dann wiederum prima Frauenquoten gerechtfertigt werden - schliesslich sollen diese ja nur die weibliche Überlegenheit endlich zum Zuge kommen lassen.

Der Differenzfeminismus sieht sein ultimatives Ziel nicht im geschlechtslosen Einheitsmenschen, sondern in einer matriarchalen, frauendominierten Gesellschaftsform, die uns allen ein besseres Leben verspricht. Denn im Gegensatz zum "Patriarchat" sei das Matriarchat ein Paradies auf Erden - frei von Herrschaft, Klassen, Unterdrückung und hegemonialer Männlichkeit. Aufgrund dieser Fixierung sind es heutzutage vorallem Differenzfeministinnen, die das Wort Patriarchat noch (im ernsten Sinne) verwenden.

Der Differenzfeminismus konnte sich nicht akademisch gegen den Genderismus durchsetzen. Dies wird eindrucksvoll deutlich an dem Kampf zwischen Gleichstellungsfeministinnen und Differenzfeministinnen zum Thema des Matriarchats, welches von der ersten Partei aus ideologischen Gründen "dekonstruiert" wurde. Man lese dazu "The Myth of Matriarchal Prehistory" (hier eine Zusammenfassung) ¨von der Gleichstellungsfeministin Cynthia Eller und die bitterböse Antwort einer Differenzfeminstin darauf. Dieser Kampf kulminierte in der Tatsache, dass sogar die femigenderistisch durchseuchten Geisteswissenschaften, die nicht gerade für ihre Wissenschaftlichkeit bekannt sind, die Matriarchatsforschung als unwissenschaftlich ablehnen!

Seitdem der Gleichstellungsfeminismus das Ruder innerhalb des Zeitgeistes fest in der Hand hält, existiert der Differenzfeminismus nur noch in Form böser Männerhassartikel in den Medien und in den ergrauten Köpfen von Fossilen der zweiten Welle der Frauenbewegung, die alt und gebrochen irgendwo in staatlich finanzierten Wohnugen vor sich hin vegetieren.

Der Feminismus als Einheit

Wir haben gesehen, dass der Gleichstellungsfeminismus dominiert und für die meisten Missstände im Westen - vorallem für den Staatsfeminismus und die daraus entstehenden Probleme - verantwortlich ist. Der Differenzfeminismus und die anderen, kleineren Strömungen sind völlig unbedeutend im Vergleich, denn sie konnten sich in der Politik nicht durchsetzen. Schliesslich ist es einfacher den Politikern zu verkaufen, dass wir alle gleich sein und uns lieb haben sollen, als die Forderung nach einer matriarchalen Endlösung durchzuboxen. Offensichtlich konnten sich also die Gleichstellungsfeministinnen besser in der Politik und an den links-egalitaristischen Universitäten einnisten.

Doch auch wenn man die Hegemonie des Gleichstellungsfeminismus in Staat und Akademie ausser Acht lässt, so fallen einem schnell die Parallelen zwischen allen feministischen Spielarten auf. Sie alle drehen sich in einer narzisstischen Weise um sich selbst mit der Frau als Geisel und Opfer auf Kosten des Mannes und der ganzen Gesellschaft. Völlig ungeachtet den massiven Schäden und dem grausamen Leid, den ein grassierender Egoismus anrichtet, wird alles für das eigene Wohl verlangt, koste es was es wolle.

Es mag nicht "den Feminismus" geben, doch jeder feministischen Strömung ist dieser krankhafte gynozentrische Egoismus zu eigen, der Männer, Frauen, Kinder und ganze Gesellschaften für ihre Interessen ohne Rücksicht ausquetscht und vernichtet.


Krankhaft egoistischer Gynozentrismus - die universelle Konstante des Feminismus

Sonntag, 14. November 2010

Die Sage des Pygmalion

Die abendländische Mythologie ist unglaublich reichhaltig an tausenden Jahren alte Sagen und Geschichten, mit denen unsere Vorfahren früher ihr Leben ordneten und ihre Gedankenwelt zu strukturieren versuchten. Es gibt dazu einen guten Sammelband namens "Lexikon der abendländischen Mythologie" von Otto Holzapfel, der alle Bereiche der Mythologie von der Antike über das Mittelalter bis in die frühe Neuzeit abdeckt und der literarische Verarbeitung beschreibt.

Die abendländische Mythologie liefert uns unzählige Ansatzpunkte, um Sachverhalte anschaulicher zu erklären. Anhand der folgenden Sage werde ich einige Gedanken zum Thema des Frauenhassvorwurfs ausformulieren. 

Pygmalion


Eine besondere und passende Geschichte liefert uns die mythologische Figur des Pygmalion. Nach einer griechischen Sage war er Bildhauer, der aufgrund von schlechter Erfahrung mit den Propoetiden (Prostituierten des Altertums, die der Sage nach jedes Schamgefühl verloren hatten) zum Frauenverachter geworden war. Er entschloss sich, nur noch für die Bildhauerei zu leben.

Eines Tages erschuf er ohne bewusst an Frauen zu denken eine lebendig aussehende Elfenbeinstatue, die exakt der Frau seiner Träume entsprach. Er war so hingeriessen von diesem Zeugnis seines Schaffens, dass er die Statue mehr und mehr wie einen echten Menschen zu behandeln begann und sich schlussendlich in sie verliebte.

Eines Tages flehte er Aphrodite, die Göttin der Liebe, an und bat sie, dass seine künftige Frau doch genauso wie seine Statue aussehen möge. Als er heimkehrte und wie üblich die Statue zu liebkosen begann, erwachte diese nach und nach zum Leben und die beiden zeugten ein Kind.

Pygmalions Abneigung gegenüber Frauen entspringt schlechten Erfahrungen und Enttäuschungen. Emotionale Aufruhr steht hinter seiner Misogynie. Er erfuhr eine negative Prägung, übertrug diese auf alle andere Frauen und schloss innerlich mit ihnen ab, indem er sich in seine Arbeit vertiefte. Dabei perfektionierte er seine Talente dermassen, dass sein Erzeugnis den Göttern gefiel und sie sein Werk zum Leben erweckten.

Durch die glückliche Wende am Schluss und gerade durch das unabsichtliche Erschaffen einer perfekten Frauenstatue wird uns klar, dass Pygmalions Gedanken sich unbewusst dennoch um Frauen kreisen, obwohl er sich ihnen entsagt hatte. Er versucht sie also zu verdrängen, bleibt aber immer noch emotional auf sie fixiert.

Pygmalion und wir Maskulisten

Nun gibt es da draussen Leute, die uns Maskulisten sagen, dass die Motivation hinter unserem Handeln lediglich Frauenhass wegen schlechten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht sei. Sie unterstellen uns ein zerrüttertes Verhältnis zu Frauen, wie wir es bei Pygmalion vorfinden. Mal abgesehen von den Mitstreitern, die verheiratet oder sonstigerweise liiert sind, trifft dies auch nicht auf den Rest zu, wie wir im Folgenden sehen werden. 

Es ist sicherlich wahr, dass wir alle unterschiedlichste Erfahrungen mit Frauen gemacht haben und dass diese bis zu einem gewissen Grad prägen. Daraus kann sich auch durchaus die Erkenntnis ergeben, dass man lieber einen Bogen um Frauen macht (siehe dazu MGTOW). Unsere Kultur wäre nicht die Gleiche, wenn alle Männer sich nur mit Frauen beschäftigt hätten und es ist das Recht eines jeden Mannes sich mit Frauen zu beschäftigen oder ihnen zu entsagen (umso mehr Frauen für den Rest von uns!).

Es ist auch wahr, dass es Missstände bei vielen heutigen westlichen Frauen gibt, entstanden durch den Gynozentrismus und den grassierenden Feminismus der letzten Jahrzehnte, die in eine völlig übersteigerte narzisstische Arroganz verbunden mit Misandrie und in eine völlig übertriebene Anspruchshaltung gegenüber Gesellschaft, Staat und Männern mündete.

Nicht delegitimierbare Kritik

Die Zustände die wir beschreiben und anprangern, hängen nur minimal von der eigenen Prägung ab und manifestieren sich losgelöst von Emotionen und eigenen Entscheidungen. Die Prägung mag die Wahrnehmung von Missständen schärfen, kann diese jedoch nicht aus dem Nichts generieren. Somit mögen manche unserer Kritiker die Anklage gegen vom Feminismus verleitetes weibliches Fehlverhalten auf schlechte Erfahrungen mit Frauen zurückführen (was in Anbetracht des Auftretens mancher Frauen in der Öffentlichkeit sogar stimmen kann), doch sie läuft dann ins Leere, wenn daraus ein emotionaler Zwang zur Misogynie konstruiert wird.

Vereinfacht gesagt kann die Kritik an den Gebaren moderner Frauen nicht einfach durch einen unterstellten Frauenhass entkräftet werden. Kritik an Frauen kann nur delegitimiert werden, wenn man bei Frauen einen völlig anderen, laxeren Massstab ansetzt. So wie der Richter Vultejus mit seinem Frauenbonus oder wie jetzt neuerdings in England.

Und gerade dies ist ein weiterer sexistischer Aspekt eines feministischen Zeitgeistes, der Kritik an Frauen mit Hilfe verschiedener moralischer Massstäbe delegitimieren und zum Schweigen bringen will - und das auch noch unter dem Vorwand Sexismus zu bekämpfen. Dies trifft man auch häufig bei Pudeln und weissen Hobbyrittern an, die unser Werk mit Argusaugen betrachten, jedoch den grössten Dreck von Frauen in Schutz nehmen und verharmlosen und nicht mit der gleichen Vehemenz Fehltritte anprangern, so lang diese von Frauen begangen werden.

Solche Männer sind Träger eines femisexistischen Zeitgeistes, der die sich wehrenden Männer mit einem übertriebenen Moralismus zum Schweigen zu verdammen versucht, während er sich schützend vor die steinewerfenden und provozierenden Täterinnen stellt.

Wir Maskulisten tun gut daran, das gynozentrische Geplapper solcher Pudel und Hobbyritter nicht ernst zu nehmen. 


Pygmalion und seine erwachte Statue

Donnerstag, 11. November 2010

Weltwoche: "Der gefürchtete Mann"

Nachdem die Weltwoche in der letzten Ausgabe einen enormen Blödsinn über uns und unser Antifeminismustreffen geschrieben hat (da hat sogar noch der linke Tagesanzeiger sachlicher über uns berichtet - und gerade dort hocken die Emanzen!), sind wir bei denen die Bude eingerannt und haben uns lautstark bei Roger Köppel (Chefredakteur und Verleger der Weltwoche) beschwert. Ausführlich haben wir ihm dargelegt, dass der erste Artikel über uns voller Fehler und Unsachlichkeit war und definitiv nicht dem gewohnt hohen (antifeministischen) Niveau der Weltwoche gerecht wurde.

Zuerst versuchte er zu relativieren und abzuwiegeln und probierte den miesen Artikel, in dem wir als schwuchtelige und verängstigte Memmen dargestellt wurden (!), mit einer universell kritischen Haltung gegenüber allem und jeden zu legitimieren. Doch gesunde Kritik kann nur auf Faktenbasis funktionieren - und die Weltwoche hatte nicht einmal einen Journalisten an unser Treffen geschickt, schrieb aber dennoch als wären sie vor Ort präsent gewesen.

So behaupteten die Journalisten der Weltwoche zum Beispiel, dass es am Schluss des Treffens ein vielfältiges Salatbuffet gegeben hätte (!).

Doch aufgrund unserer ideologischen Nähe (Roger Köppel ist auch rechtslibertär, genauso wie René Kuhn), seinem Wohlwollen dem globalen Antifeminismus gegenüber und der gegen sein Blatt sprechenden Faktenlage, lenkte er schnell ein und machte uns ein generöses Angebot zur Wiedergutmachung. Wir durften in der aktuellen Ausgabe eine ganze Seite zur Gegendarstellung füllen.

Und das haben wir ausgiebig getan.

Hier kann man den gelungenen Artikel aus der Feder René Kuhns nachlesen.

Richtigstellung

Zunächst beschreibt René Kuhn die enormen Schwierigkeiten und Skandale ("Turbulente Vorgeschichte"), die es rund um das erste internationale Antifeminismustreffen gegeben hat. Dennoch haben wir das Treffen eiskalt durchgezogen - was schonmal gegen die Behauptung der Weltwoche-Journalisten spricht, dass wir alles Memmen seien. Anschliessend weist René Kuhn auf unser gigantisches Argumentarium an Fakten und Studien hin, welche die Feministinnen zum Heulen bringt.

Weiter beschreibt er, wie wir den Erzfeind und mit ihm den Staatsfeminismus zum Schwitzen bringen und ihnen regelrecht Angst einjagen. Ausserdem weist er auf das fehlende Salatbuffet und andere journalistische Recherchefehler hin. Ausführlich betont René die Notwendigkeit und Dringlichkeit dieses Treffens indem er auf zahllose durch den Feminismus produzierte Missstände hinweist.

Antifeministische Ziele

Der eigentliche Höhepunkt der Artikels bestand in der Formulierung unserer Ziele und der Betonung, dass wir der erste Verein weltweit sind, die explizit antifeministische Ziele verfolgt. Neben dem Verbot der Frauenquote verfasst René Kuhn folgende Kernziele der antifeministischen Bewegung in der Schweiz (und bald weltweit!):

1.  Eine  für  Behörden  und  Justiz  bindende und  widerspruchsfreie  geschriebene  Verfassung mit individuell  einklagbaren  Rechten, unabhängig vom Geschlecht. Das Verbot von Gruppenrechten wie zum Beispiel Frauenquoten ist in der Verfassung festzuschreiben.

2. Die Streichung des Gleichstellungsgebots in der Bundesverfassung. Das Gleichstellungsgebot ist totalitär und nicht vereinbar mit dem Gleichberechtigungsgebot.

3. Die  Schliessung  sämtlicher  Gleichstellungsbüros. Diese werden dazu missbraucht, feministische Propaganda  zum  Schaden  der Hälfte der Bevölkerung, des Mannes,  zu betreiben  und  die Frauenprivilegien  ständig auszubauen.

4. Die völlig unwissenschaftlichen Studiengänge  zu  Geschlechterfragen  (sogenannte Gender-Studies) haben an den Universitäten nichts  verloren.  Entsprechende  Bachelor-, Master- und Professorentitel sind abzuerkennen, da sie den falschen Anschein einer wissenschaftlichen Ausbildung vermitteln.

5. Das gemeinsame Sorgerecht für unverheiratete und geschiedene Paare sowie eine Strafnorm  für Kindsentzug  und  den  Verlust  des Sorgerechts  für  Elternteile, welche  dem  andern Elternteil den Kontakt mit dem Kind verwehren.

6.  Ein Verbot der Abtreibung oder ein Mitspracherecht des Vaters oder eines dem Abtreibungsrecht  der Mutter analoges väterliches Recht auf Abstandnahme von der Vaterschaft.

7. Gleiches Rentenalter für Mann und Frau.

8.  Obligatorischer Militär-/Zivildienst oder Wehrpflichtersatz für alle Frauen.

Dies entspricht dem Grundstein eines antifeministischen Manifests, das bisher in solch vollständiger Form wohl in keiner Zeitung abgedruckt wurde.

Schlussfolgerung

Deutlich erkennt man die antistaatsfeministische, antigynozentrische und promaskuline Handschrift in diesem Pamphlet. Der Kontrast zum ersten und unsachlichen Artikel über uns könnte deutlicher nicht sein. Es war wichtig diese Richtigstellung herbeizuführen, denn die Weltwoche-Leser neigen aufgrund ihrer politischen Einstellung wesentlich eher zum Antifeminismus als irgendein beliebiges Lesepublikum einer anderen grösseren Zeitschrift oder Zeitung. Und da wir jeden Mann im Kampf gegen den Feminismus brauchen können, müssen wir uns dieses ideale Publikum gewogen halten. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass wir jenen miserablen, fremd herbeigeführten Ersteindruck bei dieser Zielgruppe dringend korrigieren mussten.

Ausserdem könnte sich Roger Köppel noch als ein mächtiger Verbündeter erweisen, wenn es darum geht, das nächste Antifeminismustreffen und unsere Anliegen noch breiter bekannt zu machen. Seine Mithilfe könnte der nächste Meilenstein zur endgültigen Salonfähigkeit des Antifeminismus bedeuten.


Mit geschlossenen Reihen gegen den Feminismus

Mittwoch, 10. November 2010

Kristina Schröder und Monika Dittmer - das Lager des Erzfeindes bröckelt!

Die schrecklichen und grausamen Taten des Feminismus sind so widerlich, so abstossend, dass sogar direkt involvierte Personnen sich nicht mehr davor verschliessen können. Die ersten unter ihnen weichen angewidert zurück und teilen der Gesellschaft ihre Erfahrungen und ihren Sinneswandel mit.

Dabei geraten sie unter Sperrfeuer der endgültig Verlorenen im Lager des Erzfeindes. Denn was für uns ein Zeichen geistiger Gesundheit und eines letzten Rests an Menschlichkeit ist, erscheint in den Augen der restlichen Feministinnen als Hochverrat an der "Frauensache".

Ein früheres Beispiel dafür ist Erin Prizzey, die massgeblich an der Errichtung der ersten Frauenhäuser beteiligt war und die später die ideologische Vereinnahmung dieser Einrichtungen durch männerhassende, radikale Emanzen kritisierte. Auch Katharina Rutschky wurde geprägt durch die 68er und erkannte dennoch die faule Natur des Feminismus und kritisierte Alice Schwarzer. Doris Lessing, Elisabeth Badinter, Astrid von Friesen, Esther Vilar und viele andere Frauen wendeten sich vom Feminismus ab, als sie dessen stinkende Natur erkannten.

Im Folgenden werden wir uns die zwei aktuelleren Beispiele näher anschauen und die Konvulsion im Lager des Gegners ausgiebig geniessen.

Monika Dittmer

Monika Dittmer ist die Gleichstellungsbeauftragte der niedersächsischen Stadt Goslar und erkannte die Einseitigkeit des Staatsfeminismus und besonders jene der deutschen Gleichstellungsarbeit. Im Gegensatz zur normalen dogmatischen Gleichstellungsbeauftragten steht sie für Dialogbereitschaft zwischen den Geschlechtern und hat ein offenes Ohr für die Probleme der Jungen und Männer. Manndat hat ein Interview mit ihr gemacht, in dem sie den Feminismus als erstarrt und einseitig frauenbezogen anprangerte. Sie möchte sich auch um diskriminierte Männer und Jungen kümmern (wobei mir dies etwas Sorgen bereitet), ohne ideologische Barrieren. Allerdings lässt sie in diesem Video nur peinlichen "Neuer Mann bei Fuss"-Unsinn raus, während mehrere Frauen sich über die "männliche Emanzipation" und des "Wandel des Mannes" austauschen.

Für ihre unkonventionelle Herangehensweise an ihre Arbeit wird sie nun systematisch gemobbt und von anderen Gleichstellungbeauftragten ausgeschlossen und dämonisiert. Detailliert beschreibt sie diesen feministischen Terror hier. Jeder von uns sollte sich das mal reinziehen, es ist unglaublich, wie ein ganzes Arbeitsfeld ideologisch getrimmt und mentalhygienisch uniform gehalten wird und wer nicht spurt, wird knallhart fertig gemacht.

Kristina Schröder

Die neuste Feminismuskritikerinnen frisch aus dem Lager des Erzfeindes ist die Familienministerinnen Kristina Schröder, die auf ganzer Linie mit dem Feminismus abrechnet. Sie greift die abartigen Sexualthesen der Alice Schwarzer ("Jede Penetration ist Vergewaltigung"; "Heterosex ist Unterwerfung der Frau") an und merkt an, dass der Feminismus die glücksspendende Rolle von Partnerschaft und Kinder völlig unterschätzt hat. Ausserdem sei Homosexualität nicht die Lösung für die benachteiligte Frau. Sie lehnt Frauenquoten ab und fordert mehr Jungenförderung.

Im Gegensatz zur Monika Dittmer sieht die Schröder auch noch verdammt gut aus. Zugegeben, schon etwas reifer, aber immer noch auf der knackigen Seite. Deshalb erlaube ich mir hier kurz einen visuellen Eindruck dieser neuen antifeministischen Ikone zu bringen.


Oh ja - auch sie ist Antfeministin!


So gut sieht eine Antifeministin aus!


Kein Wunder mögen sie die Feministinnen nicht!

Im alten gelben Forum haben sie ihr reizendes Anlitz bereits in ein Werbebild für unsere Sache eingearbeitet. Da soll noch einer sagen, dass wir keine Frauen mögen würden. Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, genau. Die Feministinnen haben sie jetzt unter Sperrfeuer genommen und bereits auf ihre Attacken geantwortet.

Alice Schwarzer bezeichnet sie als "hoffnungslosen Fall" und als ungeeignet für das Amt und inkompetent. Sie verbreite billige Klischees über den Feminismus, den sie nicht wirklich verstanden habe und dessen "historische Bedeutung" (lol) unterschätzt hätte. Man behauptet, dass sie niemals hätte Karriere machen können, ohne den Feminismus. Dabei war es nicht der Feminismus, der die Frauen befreit und ein eigenständiges Leben ermöglicht hat, wie wir bereits gesehen haben und was jetzt auch langsam in die Medien hineinsickert. Es waren historische Umwälzungen (von Männern initiiert), die den Frauen die Freiheit gaben, nicht der Feminismus. Aber diese Erkenntnis wäre für die Emanzen viel zu niederschmetternd.

Also ich mag die Kristina schon jetzt. Vielleicht sollten wir sie ans zweite internationale Antifeministentreffen einladen? Einfach nur eine öffentliche, solidarische Einladung. Das würde wieder für enorme Aufregung sorgen!

Schlussfolgerung

Deutlich sind die Zerfallserscheinungen im feministischen Lager. Es gefällt mir sehr zu sehen, wie diese beiden Frauen den Feminismus kritisieren - allerdings ändert dies nichts an der Tatsache, dass ihre Jobs eigentlich von Beginn an überflüssig und tendenziös sind. Es ist vorbildlich, dass sie Symptome des korrupten Systems kritisieren, doch in ihrer aktuellen Position sind sie wohl oder übel Teil des Problems.

Zwar soll man jede antifeministische Aussage willkommen heissen, auch wenn die Quelle direkt aus der Höhle des Löwen persönlich kommt, allerdings haben diese Frauen noch einen gewissen Weg vor sich. Dennoch soll man jeden Sinneswandel nicht vorschnell abstempeln. Schliesslich lastet das ideologische Erbe der 68er schwer auf den Geist dieser Damen. Die haben die ganze Ladung abbekommen, während wir lediglich von den Ausschweifungen getroffen wurden.

Ich bin gespannt, wer vom Establishment sich als nächstes gegen den Feminismus auflehnt.


Ich hatte schon immer eine Schwäche für blonde Frauen

Montag, 8. November 2010

Maskulistische Internetpatrouille VIII

Jetzt liegt die turbulente Zeit des Antifeminismustreffens hinter uns, so dass wir uns wieder unserem Revier widmen können. Schliesslich konnten wir in letzter Zeit nicht für Ruhe und Ordnung sorgen, das müssen wir also heute nachholen. Schliesslich sollen die unangenehmen Wahrheiten bekannt gemacht werden. Denn neben hoffnungslosen weissen Hobbyrittern, die immer noch der Meinung sind, dass der Mann immer für die Frau zu zahlen hat und verkrampfte Halb-Feministen, die sich hastig von uns distanzieren, treiben sich da draussen auch wirre Differenzfeministinnen herum, die sich in mich verguckt haben.

Doch wer denkt, dass dies lediglich die üblichen Scharmützel seien, der irrt gewaltig! Anscheinend bin ich einigen Leuten ziemlich auf den Piss gegangen. Da wird zum Beispiel meine rechtslibertäre Einstellung als familienfundamentalistisch deklariert. Auch werden in manchen Foren sogar "Söhne von Perseus"-freie Zonen ausgerufen, gefolgt von der Aufforderung geäussert, über und nicht mit Maskulisten zu reden - wegen ihrer "martialischen Rechthaberei", die unter anderem auf meinem Blog zu finden ist. Diese Kritik ist natürlich umso verständlicher, wenn man weiss, dass die gleiche Person etwas später Umerziehungslager für Maskulisten verlangt hat. Da manifestieren sich wohl starke Probleme mit Andersdenkenden.

So wagte es zum Beispiel auch diese Feministin, den noblen Namen meines Blogs und das ehrwürdige Wort 'Maskulisten' zu verunstalten und zu verhöhnen. Das ist übrigens die gleiche Tuss, die mir vor einiger Zeit dieses amüsante Mail mit den Puffproletmilieus und den brodelnden Machoschädeln geschrieben hat. Dieses Mal versucht sie mich in einem enorm langen Blogeintrag zu dissen.

Ich finde es faszinierend, wie eine Feministin aufdreht, wenn man sie auf ihre inneren Widersprüche hinweist (mein ursprünglicher Kommentar wurde mittlerweile leider gelöscht). Da wird seitenweise Scheisse herangekarrt und tagelang in der üblen Drecksluft ausgeharrt und gewerkelt um dem Gegenüber endlich bei passender Gelegenheit all den Unrat ins Gesicht schütten zu können. Leider habe ich nur den Anfang wirklich gelesen - sie muss also auf ihrer restlichen Scheisse sitzen bleiben. Vielleicht komme ich später für eine Stuhlprobe feministischen Denkens noch einmal bei ihr vorbei. Da könnten schliesslich noch ein paar schöne Zitate für die Rubrik "Irritierte Feministinnen und Pudel" dabei sein!

Man wundert sich schliesslich über gar nichts mehr, wenn man sich erst einmal etwas intensiver mit der Wirkung des Feminismus auf heutige Frauen beschäftigt hat. Jetzt fangen sie schon an, sich selber zu heiraten. Doch die Rettung naht! Denn laut einem dieser abscheulichen Gründer von Dissens e.V. ("Du bildest dir nur ein, einen Penis zu haben!"), seien Männerrechtler jetzt in den Medien Meinungsführer. Der Männerkrisler Hohlstein ist da übrigens kraft seiner professorischen Fachkompetenz gleicher Meinung:

"Die Diskurshoheit ist von der traditionellen Männerbewegung an die Antifeministen übergegangen. In Deutschland hat die Politik diese Gefahr erkannt und finanziert ein «Bundesforum Männer», in dem die profeministischen Gruppierungen der beiden Kirchen, der Grünen und der SPD antifeministische Positionen bekämpfen, die längerfristig die etablierte Frauen- und Familienpolitik herausfordern könnten."

So liest man mittlerweile Artikel wie "Männerrechtler kämpft um echte Gleichberechtigung" oder ausführliche Texte über unser Antfeminismustreffen oder Ministerinnen in Deutschland, die in aller Öffentlichkeit den Feminismus demontieren. Ausführlich wird über unsere Absichten berichtet.

Von wegen im Westen nichts Neues. Es geht voran im Westen! Als ich anfing zu bloggen, sah das noch ganz anders aus.

Es ist natürlich verständlich, dass der Erzfeind darauf mit Pathologisierung, Diffamierung und Schubladisierung antwortet. Die machen sich natürlich alle wegen unserer hegemonialen Männlichkeit in die Hose. Schliesslich verfügen wir aufgrund unserer patriarchalen Dividende über beträchtliche Mittel im Kampf gegen den Feminismus. Ausserdem sind wir aufgrund unseres ungezwungenen Bezuges zur Natürlichkeit ("Rebiologisierung der Geschlechterdebatte") in der Lage, wie Neo die heterosexuelle Matrix nach unserem Willen umzugestalten. Tief sitzt in ihnen die Angst um ihre vaginokratischen Privilegien - und um den Zugang zu den staatlichen Futtertrögen. Da können matrifokale und queerfeministische Gendertussen natürlich nicht mithalten und reagieren mit matriarchaler Gewalt:



Über sechs Minuten lang (ab 03:58) waren wir Antifeministen das Thema in der schweizerischen Late-Night-Show von Giacobbo Müller. Hier der Beitrag in schönstem Alpendeutsch (nein, nicht Österreichisch!):

Giacobbo / Müller vom 31.10.2010

Alles in allem entwickelt sich die Angelegenheit sehr positiv, wenn das im gleichen Tempo weiter geht, wird der Feminismus bald ein für alle mal Geschichte sein.


Ein Soldat im Kampf gegen den Feminismus

Samstag, 6. November 2010

Schlussbesprechung des ersten internationalen Antifeminismustreffen

Vorgestern traffen wir uns alle noch einmal in Luzern für eine Abschlussbesprechung des Antifeminismustreffens. Manhood und ich waren dazu von Zürich nach Luzern gefahren und parkten demonstrativ vor den Augen anderer auf einem Frauenparkplatz. Jeden Tag eine antifeministische Tat!

Wir begaben uns ins Pickwick nahe der berühmten Luzerner Holzbrücke und bestellten Essen und Getränke. René Kuhn und ajk wurden sogar von einigen Anwesenden erkannt und zur erbrachten Leistung gratuliert. Wir besprachen noch einmal das gesamte Treffen. Anschliessend sammelten wir Verbesserungsvorschläge und neue Ideen, sichteten die Finanzen und überlegten uns die weitere Organisation des Vereins. Wir verteilten Aufgaben und planten mehrere interne Treffen in der kommenden Zeit, an denen die Vereinsmitglieder einander kennen lernen sollen.

Wir alle waren erleichtert und stolz auf uns, dass wir das Treffen erfolgreich und mit soviel Wirkung über die Bühne gebracht hatten. Deshalb war die Stimmung ziemlich heiter und es wurde viel gelacht. Doch ich will hier nicht gross auf unser Treffen eingehen, sondern einige persönliche Schlussbetrachtungen einbringen.

Eine Quelle der Inspiration

Das Antifeminismustreffen lieferte mir unzählige neue Denkanstösse und Ideen für meinen Blog. Vorallem konnte ich aus dem Gespräch mit einigen meiner Leser neue Einsichten gewinnen, die ich schon bereits teilweise umgesetzt habe. So erscheinen bei mir nun aktuelle Kommentare und Tweets vom Antifeminismus-Twitter. Ausserdem habe ich auch nun einen eigenen Twitteraccount, den ich regelmässig mit Fünden aus dem Internet bereichern werde, da auch die maskulistische Internetpatrouille die gewaltigen Flut an wichtigen Dingen nicht ganz zu meistern vermag. Auch wurde vielfach der Wunsch geäussert, dass sich die deutschsprachige antifeministische Szene mehr mit PUA-Gedankengut beschäftigen soll, wie es die englischsprachige Manosphere macht.

Deshalb habe ich beschlossen, dass die kleinen Dinge zwischen durch auf Twitter erscheinen und die wichtigeren Dinge in der maskulistischen Internetpatrouille behandelt werden. Grössere Themenzusammenhänge erhalten eigene Blogposts. Zusammen mit den mittlerweile zahlreichen deutschsprachigen antifeministischen Blogs und Foren sollten wir die Informationsflut einigermassen sinnvoll meistern und ordnen können.

Auch sehr erhellend war die Unterscheidung innerhalb der Männerrechtsbewegung in direkt Betroffene, die sehr spezifisch sich auf bestimmte Themen spezialisieren und nicht direkt Betroffene, welche sich der Thematik ganzheitlich nähern, jedoch nicht mit der gleichen themenspezifischen Tiefe. Sehr amüsant war auch die umreissende Beschreibung der sogenannte Männerkrisler, die als peinliche Halb-Feministen die Krise des Mannes verkünden und so entweder Forderungen nach Umerziehung und Berücksichtigung durchdrücken wollen oder aus reiner Schadenfreude und verkrüppelten Bezug zum eigenen Geschlecht agitieren. Walter Hollstein ist dafür ein Paradebeispiel. Auf ihn werde ich später noch näher eingehen.

Savvakis dozierte auch über die Tatsache, dass der Staatsfeminismus strukturelle Diskriminierung nicht nur zu  bekämpfen vorgibt (wenn sie Frauen betrifft), sondern diese auch selber generiert und genau deshalb überwunden werden muss. Auch die klar formulierte 50:50-Regel von Herr Stüssi der schweizerischen Männerpartei, die das Sorge- und Obhutsrecht hälftig auf Vater und Mutter nach der Scheidung aufteilen will, fand ich sehr gut und sollte zum Standard in der westlichen Welt werden.

Wir erhoffen uns von diesem Treffen, dass es eine Vorbildfunktion für die ganze Welt hat. Überall sollen sich Männer und Frauen unter dem Banner des Antifeminismus hervortun und offen und direkt gegen den Feminismus vorgehen. Damit erreicht man wesentlich grössere Aufmerksamkeit als mit einem "Pro-Bekenntnis". In der Hinsicht sind wir Pioniere. Doch jetzt geht es darum, dieses Resultat wirksam umzusetzen und weiterzuentwickeln. Das trifft sich gut, weisen wir doch die richtige Mischung aus Normalität und Abgefahrenheit auf, um so ein Ding auch wirklich durchzuziehen.

Eine Welle der Solidarität

Das Treffen erzeugte ein gewaltiges Gemeinschaftsgefühl, auf das ich mich schon freue es beim nächsten Mal noch intensiver zu erleben. Auch haben die Medien mit einigen Ausnahmen sehr sachlich und wohlwollend über uns berichtet.

Doch es gab auch Solidarität im Lager des Gegners, entstanden aus der nackten Angst vor uns. "Professor" Hollstein, der zu debil ist um richtig zu zitieren, formuliert dies in einer seiner selteneren Momente der Klarheit treffend:

"Die Diskurshoheit ist von der traditionellen Männerbewegung an die Antifeministen übergegangen. In Deutschland hat die Politik diese Gefahr erkannt und finanziert ein «Bundesforum Männer», in dem die profeministischen Gruppierungen der beiden Kirchen, der Grünen und der SPD antifeministische Positionen bekämpfen, die längerfristig die etablierte Frauen- und Familienpolitik herausfordern könnten."

Wir sind definitiv auf der Bühne der Öffentlichkeit angekommen und der Erzfeind ist zutiefst verunsichert. Hektisch hetzt der ungläubige Thomas Gesterkrampf durch Deutschland um seine unwissenschaftliche "Expertise" in verschiedensten neuen Referaten zu benutzen um uns in die rechtsradikale Ecke zu schieben.

Nun führen sie Rückzugsgefechte, nicht mehr wir!

Eine Flut von Fakten

Sehr interessant waren auch die detaillierten Verstösse des Feminismus gegen geltendes Recht und übergeordneten Rechtsnormen. Vorallem die IGM und mannschaft haben dies in ihren beiden Vorträgen detailliert und fundiert dargelegt, wie die Feministinnen in ihrer Arbeit gegen den Rechtsstaat operieren und elementare Rechte verletzen. Ausführlich haben sie den feministischen, rechtsbrecherischen Einfluss in der Schweiz dargelegt. 

Mithilfe zur Erpressung Dritter, Verweigerung der gemeinsamen Obhut und des Sorgerechts, welches gegen das UN-Kinderrecht und die Rechtssprechung des EUGH verstösst, Mithilfe zum Mord durch Abtreibungsförderung und Verstösse bei der Durchsetzung von Urteilen sind gängige Praxis in der feministischen Einflusssphäre.

De Luigi von mannschaft liefert Beispiele von feministisch inspirierten Rechtsbrüchen in der Schweiz. Systematisch wird das Haager Abkommen gegen Kindesentüfhrungen (HKÜ) durch Urteile des Bundesgerichtsausgehebelt, klar rechtswidriger Obhutsentzug wird schamlos gutgeheissen. Ignorieren oder gar Bestrafung von männlichen Opfern bei häuslicher Gewalt ist Standard und der Missbrauch vor Gericht mit dem Missbrauch, um dem Mann eins auszuwischen, wird gnädig akzeptiert. Die Zerstörung der Vater-Kinds-Beziehung durch Verschleppung und Untätigkeit von Rechtsfällen wird mutwillig vorangetrieben. Auch wird unter feministischer Fahrlässigkeit die illegale Verweigerung der Ausübung des Besuchsrechts der Väter durch die Mutter nicht bestraft.

Der Feminismus übt in der Schweiz strukturelle Gewalt gegen Kinder und Väter aus. Das schweizerische Familienrecht, dessen Auslegung durch den Feminismus geprägt ist, verletzt internationale Rechtsnormen. Es ist unsere Aufgabe, diese Fakten zu verbreiten um die totalitäre, rechtsbrecherische Wirkung der Feministinnen öffentlich zu machen und sie schlussendlich zur Verantwortung zu ziehen.

Der Kulturkampf als Imperativ

Im Referat von Savvakis findet man folgende gewichtige Stelle:

"[...] der Feminismus ist der eminente Ausdruck eines schizoiden Komplexes, der heute den Westen plagt. Dieser Haß installierte in der westlichen Zivilisation einen Faktor gesellschaftlicher und kultureller Dissoziation und Selbstentfremdung, ein Instrument der Selbstleugnung, Selbstverleumdung und Selbstbeschmutzung, wie es noch niemals innerhalb eines Kulturkreises je so bestehen konnte."

Savvakis beschreibt den Feminismus als ein Symptom, als die Krönung eines selbsthasserischen Gedankengutes, das seine Ursache ist. Wer also den Feminismus endgültig bekämpfen möchte, muss dies nicht nur im direkten Kampf gegen den Erzfeind tun, sondern muss ihn auch nachhaltig bezwingen, indem man den durch 68er-Gedankengut geprägten Selbsthass des Westens auf kultureller Ebene überwindet.

Daraus leite ich für uns Maskulisten den Imperativ des Kulturkampfes ab, der kulturintern durch die Überwindung und Verdrängung des 68er-Gedankengutes und somit des kultur- und weltfremden Selbsthasses dem Feminismus endgültig den Teppich unter den Füssen wegziehen wird. Denn die Ausgeburt des Feminismus und des Genderismus ist wesenhaft verwandt mit anderen linken Ideologien der totalen Gleichmacherei, die den Westen plagen und zersetzen. Da sie unabänderlich miteinander ideologisch verbandelt sind, ist nur eine gemeinsame Überwindung eine nachhaltige und ganzheitliche Lösung.

Diese verräterische Verbandelung linker Ideologien und des Feminismus wurde beim Vandalismus durch rotfeministische Linksfaschos im Vorfel des Antifeminismustreffens deutlich.

Denn wie soll ein Mann den Hass der Feministinnen auf das Männliche bekämpfen können, wenn er immer noch einen eigenen Hass auf sich selber mit sich herumträgt? Wie soll sich eine Gruppe von Menschen gegen den Hass von anderen schützen, wenn Selbstkritik in nihilistischem Selbsthass ausufert? Wie soll eine Gesellschaft sich wirksam gegen den Hass von theokratischen Ideologien verteidigen, wenn sie ihre eigenen Werte und Prägungen verachtet?

Nein, wer wahrhaft den Feminismus überwinden will, der muss den Erzfeind als Verästelung in der Baumkrone des westlichen Selbsthasskomplexes sehen, der auf einem linksideologischen Stamm ruht und muss folglich dort mit der Axt ansetzen.


Perseus versteinert seine Feinde mit dem Medusenhaupt

Mittwoch, 3. November 2010

Ausführlicher Bericht zum ersten internationalen Antifeminismustreffen

Da die Referattexte nun für alle online geschaltet wurden, möchte ich das Treffen nun ausführlicher besprechen. Mehrere andere Teilnehmer haben schon ihre Berichte abgeliefert und den verhinderten Sympathisanten einen interessanten Einblick in diesen historischen Anlass gegeben. Wer sich mehr an den unzähligen Medienberichten, Interviews und Nachrichtensendungen zu unserem Kongress satt sehen möchte, der kann dies hier tun. Ausserdem gab es auch noch einen Antifeminismus-Twitter, der life vom Anlass berichtete.

Auch andere haben auf dieses Treffen reagiert. Der ungläubige Thomas Gesterkrampf zum Beispiel erwähnte dieses Treffen in einem Referat in Dessau, an dem einige von unseren Sympathisanten anwesend waren. Eugen findet das Treffen und meinen Blog nicht so toll. Sogar ein simples Grusswort ist für ihn ein "sehr weitgehendes Engagement". Walter Hollstein findet das Treffen nicht so wichtig. Aber was weiss er schon? Schliesslich klaut er schamlos von anderen und ist ernsthaft der Meinung, dass wir Maskulisten die traditionelle Rolle des Mannes toll finden. Und ja, auch ein paar Feministinnen haben sich auf ihre Art konstruktiv mit unserem Treffen auseinander gesetzt.

Mein erster Kurzbericht von Samstagnacht war nur ein kleiner Überblick und eine Erfolgserklärung. Es ist natürlich klar, dass so ein Treffen anschliessend eine wesentlich ausführlichere Besprechung braucht. Wegen der drohenden Länge dieses Beitrages werde ich meine abschliessenden Kommentare in einem späteren Beitrag bringen.

Turbulente Vorgeschichte

Zwar ist sie den meisten schon bekannt, doch ich werde hier dennoch in Kürze die Vorgeschichte dieses Treffen besprechen. Arne Hoffmann hat dazu drei gute Berichte geschrieben.

Die Idee des Antifeminismustreffen ist ursprünglich von Manhood und René Kuhn gewesen und sollte anfänglich nicht mehr als ein simples Arbeitstreffen mit zwanzig oder dressig Leuten unter Ausschluss der Öffentlichkeit werden. Manhood gewann mich und ajk für das Projekt. Eine Homepage wurde auf die Beine gestellt, genauso wie eine Interessensgemeinschaft Antifeminismus (IGAF). Mit der Zeit wuchsen allerdings die Ambitionen und die Anforderungen, so dass aus der Idee eines simplen Konspirationstreffen ein ausgewachsener Kongress mit Journalistenpräsenz wurde. Dabei war der Aufmerksamkeitsmagnet René Kuhn mit seiner Medien- und Politikerfahrung und seinen Kontakten unschätzbar wertvoll. Da haben uns die Feministinnen wahrlich einen goldenen Fund beschert, als sie ihn fertig zu machen versuchten.

Der Veranstaltungsort sollte ursprünglich das Restaurant "Die Waid" sein, doch der dortige Wirt sagte Mitte September ab, als er aus den Medien erfuhr, wenn er da bewirten sollte. Dies führte zu einer regelrechten Flut von Medienberichten über die IGAF und das bevorstehende Treffen. In der Zwischenzeit organisierten wir einen neuen Veranstaltungsort im Giardino Verde, welches einem Scheidungsopfer und Mitglieder der IGAF gehört. Mittlerweile haben wir auch einen Verein Antifeministen gegründet und wollten dafür ein Spendenkonto bei der ZKB einrichten. Doch die ZKB betreibt lieber Geschäfte mit Drogenhändlern und Terroristen, als mit Antifeministen, so dass uns ein Konto verweigert wurde. Das ging uns am Allerwertesten vorbei und wir eröffneten einfach ein Konto bei der Post.

Mittlerweile hatte sich der schweizerische Pudelverein maenner.ch von uns und dem Treffen distanziert, weil sie schon vor dem Treffen wussten, dass wir die "falschen Antworten" geben würden. Knapp eine Woche vor dem Grossereignisse begannen rotfeministische Linksfaschos mit Schmierereien und Flugblättern gegen uns zu hetzen. In der Folgezeit kam es zu Gewaltdrohungen gegen Dritte und gegen das Dorf Uitiikon, in dem das Giardino Verde sich befindet. Mttlerweile schaute die ganze Welt nach Zürich.

Das Treffen musste nun zum zweiten Mal den Veranstaltungsort wechseln, da die rotfeministischen Linksfaschisten damit drohten, Uitikon und der gläserne Gewächshauskomplex Giardino Verde in Schutt und Asche zu legen. Der Catering-Service sprang mittlerweile auch ab. Man wollte sogar das Treffen generell verbieten. Wir hielten eine Krisensitzung ab und organisierten einen weiteren Veranstaltungsort. Doch auch dessen Besitzer würde etwas später abspringen, so dass wir den Austragungsort zum dritten Mal wechseln mussten.

Doch da das Leck dieses Mal bei der Polizei gelegen war, hielten wir den Ort bis zum Beginn des Treffens vor der Polizei und den Medien geheim.

Empfang der Teilnehmer

Dies führte dazu, dass die Teilnehmer erst am Abend vorher oder am frühen Samstagmorgen per SMS über den Treffpunkt am Flughafen Terminal A Abflug in Kenntnis gesetzt wurden. Trotz des feministischen Terrors und der grossen Unsicherheit wollten viele dennoch kommen. Allerdings hatten sich dutzende im Vorfeld abgemeldet. Die Medienleute und sogar die Polizei, die uns erheblich unter Druck gesetzt hatte, erhielten die Information über den Austragungsort erst später.

Einige von uns, darunter ich, würden die Teilnehmer und die Presse am Flughafen in Empfang nehmen, in Gruppen organisieren und dann mit einem Briefumschlag mit der Wegbeschreibung zum eigentlichen Austragungsort weiterschicken. Der Rest würde vor Ort in Glattfelden im Hotel Riverside die Eingangskontrolle übernehmen.

So strömten ab 9.00 Uhr die Teilnehmer zu uns und versammelten sich nahe den Securitas-Agenten, von denen einer das Schild mit der Aufschrift "Seminar Egala" hielt. Es sollte als Signailsierung für die Teilnehmer dienen und dies vorher allen mitgeteilt worden. Wir kontrollierten die Ausweise der Teilnehmer und prüften ob sie auf der Liste standen. Anschliessend teilten wir die Besucher ohne Auto jenen mit Fahrzeug zu und schickten sie mit einem Briefumschlag in der Hand zum Veranstaltungsort.

Dort würden ajk, René Kuhn und seine Frau Oxana die Gäste empfangen und die Eintrittsgebühr entgegennehmen. Ajk kümmerte sich auch um Spenden. Mir fiel auf, dass Männer aller Altersstufen präsent waren und dass sich viele Frauen blicken liessen. Sogar Kinder mit ihren Eltern waren zu sehen. Nachden nun alle präsent waren, begaben wir uns in den Konferenzsaal und der historische Anlass, der im Vorfeld für so viele Turbulenzen gesorgt hatte, begann endlich.

Beginn der Veranstaltung

René Kuhn hielt zunächst eine Eröffnungsrede in der er die Medien begrüsste und die Skandale rund um dieses Treffen anprangerte. Es sei ein Armutszeugnis für die Schweiz und die Meinungsfreiheit. Offensichtlich haben manche Leute ein Interesse daran, dass gewisse Probleme nicht angesprochen werden. Er betonte, dass sich dieses Treffen nicht um ihn, sondern um den IGAF und den Antifeminismus drehe. Ausserdem sagte er, dass die Mediensperrfrist bis 12.00 Uhr gelte, so dass bis dahin keine Nachrichten nach aussen gesendet werden durften. Später würden wir erfahren, dass sich sicherlich mindestens eine Person nicht daran gehalten hatte.

Dieses ganze Theater habe uns eine gewaltige Publicity und unzählige Mitglieder eingebracht, fuhr René Kuhn weiter und wir seien jetzt bei über 2000 Mitgliedern in der IGAF. Es sei wichtig, dass dieses Treffen stattfindet, um die verschiedene Meinungen und Organisationen vorzustellen, um die Vernetzung zu fördern. Dabei ginge es gegen den Feminismus und nicht gegen die Frauen. Denn der Feminismus will nur Privilegien für Frauen auf Kosten der Männer und nicht wahre Gleichberechtigung.

Am Schluss entschuldigte er sich für allfällige Pannen und für die improvisierte Art der Organisation. Er dankte allen Leuten, die Strapazen auf sich nahmen um dieses Treffen zu ermöglichen. Er bat ausserdem noch um Spenden für unsere Sache.

Manhood übernahm anschliessend die Moderation der Veranstaltung. 

Grussworte aus dem Süden

Santiago Gasco, ein Vertreter von italienischen und spanischen Männerrechtsvereinen, sprach einige kurze Worte. Er bedankte sich für dieses Treffen und lobte unseren Kampf für die Wiedergeburt des Prestiges, für die Rolle und Rechte der Männer und Väter. Männerdiskriminierung ist eine europaweite Erscheinung, fuhr er fort, so dass die Kunde von diesem Treffen überall Begeisterung und Bewunderung ausgelöst hatte.

Organisationen wie zum Beispiel Uomini3000 kämpfen für die Aufwertung der Rolle des Vaters in Erziehung, Familie, Schule und Gesellschaft und generell gegen die Männerdiskriminierung in der italienischen Gesellschaft. Sie möchten ihren Kindern eine Gesellschaft vorleben, in der Männer nicht nur Pflichten, sondern wie die Frauen auch Rechte haben.

Er richtete seinen Gruss an uns alle, in der Hoffnung, dass dies das erste von vielen europaweiten Treffen der Männerrechtsbewegung sei.

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IGM: Gleichstellung ist tot - Richtigstellung tut not

George Zimmermann von der Interessensgemeinschaft geschiedener Männer hielt anschliessend einen Vortrag über das Scheidungs- und Sorgerecht und die Strategien des IGM. Die IGM ist da um Männern, die in den Strudel des Zerfallsprozesses ihrer Familie geraten, zu helfen. Viele der gesetzlichen Regelungen und der Gerichtsurteile sind unmittelbare Folgen des ungehemmten Feminismus der letzten zwanzig Jahren. Vorallem Vormundschaftsrecht und Fürsorgerecht sind schwer vom Feminismus betroffen. Er brachte unzählige, erschreckende Beispiele, die hier und jetzt in diesem Land geschehen.

Nun begann er die Entwicklung des Scheidungsrechts in den letzten vierzig Jahren hin zum feministisch verseuchten Rechtkonstrukt zu beschreiben. Scheiden wurde dadurch "zum weiblichen Volkssport ohne Risiko". Heute müssen Väter für den "Scheidungsschaden" der Mütter in einer einseitigen Form der "nachehelichen Solidarität" aufkommen. Die Verweigerung des Besuchsrecht des Kindes zur Erpressung des Alimentezahlers wurde zur Norm. Das Sorgerecht und das Obhutsrecht geht in den überwiegenden Fällen an die Mutter, obwohl Kinder für eine gesunde Entwicklung beide Elternteile brauchen.

Auch das gemeinsame Sorgerecht hat daran nichts geändert, denn die Mutter kann zum heutigen Zeitpunkt den Vater völlig aus dem Leben eines Kindes ausblenden. Es genügt dazu, einfach Nein zum gemeinsamen Sorgerecht zu sagen. Eine Begründung ist nicht einmal nötig. Das Namensrecht wurde so dermassen männerfeindlich, dass die Mütter nun ein Vetorecht bei der Namenswahl des Kindes haben und bei Uneinigkeit der Eltern erhält das Kind automatisch den Familiennamen der Mutter.

Männer und Frauen, die Verantwortung für ihr eigenes Tun übernehmen und selbstständig sind, brauchen keinen Feminismus mit seiner einseitigen Frauenförderung. Es braucht Mütter, die einsehen, dass Kinder auch nach der Scheidung Zugang zu ihrem Vater brauchen und ihn gewähren.

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Agens e.V.: Die Erfolge der Emanzipation der Frau - vom Feminismus karikiert

Eckhard Kuhla hielt einen Vortrag über die Geschlechterbalance zwischen Mann und Frau. Agens e.V. möchte Stellung beziehen wegen den Aktionen der feministischen Linksfaschos, die uns nicht zur Kapitulation zwingen dürfen. Jetzt erst recht! Er ist froh über die erlebte Solidargemeinschaft von Männern und Frauen. Heute würden wir eine Sternstunde erleben.

Er fuhr weiter mit der Aussage, dass der Antifeminismus wirkt, denn getroffene Hunde bellen. Männliche Solidarität wächst und bisher Unbeteiligte horchen auf und 2010 sei das Jahr der Wende. Antifeminismus ist eine notwendige Reaktion auf die Feministinnen.

Hart ging er mit dem Genderismus und dem Feminismus ins Gericht, dessen Ziel die Entmännlichung des Mannes sei. Dabei werden ganze Nationen umerzogen und Frauen als die Besseren und die Männer als etwas Unwertes dargestellt. Und Männer machen gedankenlos mit ohne Empörung. Denn ohne Hilfe des Mannes wäre der Feminismus niemals so weit gekommen.

Agens möchte die Geschlechterdemokratie verwirklichen, möchte zurück zur Privatsphäre, zur ergänzende Unterschiedlichkeit der Männer und Frauen ohne einen Kampf um Rechte von Mann oder Frau. Agens bestärkt die Potentiale des Männlichen und des Weiblichen als Grundlage für ein Miteinander in Gesellschaft und Arbeitswelt.

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Bernhard Lassahn: Pamphlet gegen den Sprachfeminismus

Herr Lassahn hielt ein amüsantes Referat gegen den degenerierten Sprachfeminismus, welcher eine unterschätzte Sprachumwandlung ist, die im deutschen Sprachraum epidemieartig um sich gegriffen ha und unser Denken manipulieren will.

Der Sprachfeminismus ist sexistisch, er ist destruktiv und stellt einen mutwilligen Ausstieg aus einem notwendigen kulturellen Konsens dar. Er ist hässlich und aggressiv, er manipuliert und korrumpiert, und hat die ihm innewohnende Tendenz, immer mehr ins Totalitäre abzugleiten. Er zieht einen Rattenschwanz von verlogenen Rechtfertigungsversuchen nach sich und verpflichtet die Sprecher zu intellektueller Unredlichkeit, gedanklicher Unklarheit und zu einem Bekenntnis zu einem Weltbild, bei dem Geschlechter als getrennt voneinander gesehen werden und das Männliche dämonisiert wird. Der Sprachfeminismus offenbart ein zweidimensionales Weltbild, als wäre die Welt doch eine Scheibe. Im tiefsten Kern ist er von Misandrie geprägt - was den meisten vermutlich nicht bewusst ist. Die Risiken und Nebenwirkungen sind so gross, dass Herr Lassahn davon abrät.

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Mittagspause

Manhood dankte den Referenten und eröffnete den allgemeinen Ansturm auf das reichhaltige Buffet. Ich hatte die Gelegenheit mit Michail A. Savvakis, ajk und einigen anderen an einem Tisch zu essen. Es entwickelten sich einige sehr interessante Diskussionen.

Unser Kampf steht im Zusammenhang einer grösseren Kulturbewegung, in dem die von uns erwirkte Verdrängung des Feminismus als Teil der Überwindung des gesamten 68er-Gedankengut gesehen werden muss. Der weltfremde Intellektualismus der linksfeministischen Akademiker ist die zentrale Problemursache. Zukünftige Interlektuelle müssten einen bodenständigeren, unideoloigschen Bezug zur Wirklichkeit haben.

Ajk wird mir später erzählen, dass in der Mittagspause einige rotfeministischen Linksfaschos uns besuchten und mehrere Knallkörper zündeten. Sie hätten sich allerdings schnell wieder verkrümmelt, nachdem einige Teilnehmer und die Securitas ernst machten. Jemand musste ihnen wohl die Adresse gesteckt haben, denn schon um halb elf erschien die Adresse des Veranstaltungsortes im Internet.

Männerpartei Schweiz: Schweizer Väter werden täglich betrogen

Alfredo E. Stüssi hielt einen Vortrag über die schwierige Situation der Väter in der Schweiz und über die Arbeit und Aussichten der schweizerischen Männerpartei, welche wegen einem Feminismus gegründet wurde, der mit Gleichberechtigung schon lange nichts mehr zu tun hat. Heute sind die meisten Parteien feministisch durchsetzt und seine Forderungen werden immer dreister. Deshalb setzt sich die schweizerische Männerpartei für wahre Gleichberechtigung ein. Auch wollen sie eine gesamteuropäische, mehrsprachige Väterrechte-Plattform organisieren und im kommendes Jahr bei den Nationalratswahlen antreten!

Die schweizerische Männerpartei fordert mehrwöchigen Vaterschaftsurlaub, obligatorischer Wehrpflichersatz oder Militär/Zivildienst für Frauen, eine 50/50-Formel für Obhut, Sorgerecht und Unterhaltspflichten, Teilzeitstellen für alle Väter und gleiches AHV-Alter für Mann und Frau. Die schweizerische Männerpartei strebt einen Nationalratssitzung ab 2011 an und verlangt Entschädigung und eine Entschuldigung für PAS-Kinder und -Eltern (PAS = Parental Alienation Syndrom). Sie fordert ausserdem auch die Hälfte aller Mittel aus dem Gleichstellungsfonds für Buben-, Väter- und Männerförderung.

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Mannschaft: Biedermann und die Brandstifter: Weshalb wir in der Schweiz das männerfeindlichste Familienrecht der Welt haben

Michael de Luigi hielt einen ausführlichen Vortrag über die Natur und das Wesen des Feminismus. Mannschaft arbeitet am Austauch unter von Trennung und Scheidung betroffenen Männern, an individueller Beratung und die Verbesserung der Rahmenbedingungen von Betroffenen.

Im Familienrecht der Schweiz sind Männer Menschen zweiter Klasse. Die Brandstifter sind dabei die Feministen und die Biedermänner die netten Pudel - frei nach Max Frisch. Die Signale sind folgende: Väter sind zum Zahlen da, nicht zum Erziehen und sie sollen aus dem Leben ihrer Kinder verschwinden. Er lieferte unzählige Beispiele für alltägliche Rechtsverletzungen an Vätern.

Die Schweiz mag zwar eine Demokratie sein, sie ist jedoch sicher kein Rechtsstaat. Denn in der Schweiz werden Gesetze und Urteile nicht im Einklang mit übergeordenten Rechtsnormen in Einklang gebracht. Dies resultiert in strukturelle Gewalt gegen Kinder und Väter. Mit entsetzlichen Folgen.

Der Feminismus ist heute nicht mehr der Gleiche wie vor fünfzig Jahren. Heute haben wir es mit einem monokausalen Erklärungsmuster zu tun, dass Männer als das amoralische und minderwertige Tätergeschlecht stigmatisiert, welches mit Sprachmanipulation und dreisten Lügen durchgesetzt wird. Mit dem Ziel der einseitigen Bevorzugung von Frauen in allen Aspekten der Gesellschaft. Kinder werden als Waffen im Geschlechterkampf eingesetzt, klar ersichtlich an dem Nein diverser schweizerischer Frauenorganisationen zum gemeinsamen Sorgerecht.

Der institutionalisierte Feminismus hat kein Interesse an echter Gleichberechtigung, an der Änderung des Status quo und er möchte unbedingt seine lukrativen Posten im Staat behalten. Die propagierte Gleichstellung widerspricht wahrer Gleichberechtigung. Der ideologische Feminismus ist männerfeindlich (Mann als minderwertiges Geschlecht), kinderfeindlich (instrumentalisiert Kinder zur Durchsetzung eigener Machtinteressen), fruaenfeindlich (Frauen als Opfer und möchte sie ins Karrierekorsett einzwängen) und menschenfeindlich (will patriarchale Strukturen nicht auflösen, sondern nach eigenen Wünschen umgestalten). Er verharmlost (Geringschätzung und Verachtung der Opfer des Feminismus), verschleiert (feministische Organisationen verhindern Erforschung der Auswirkungen feministischer Politik), verleugnet (Fakten verzerrt, damit Frauen als Opfer darstehen) und verschweigt (Verletzung von Menschenrechten totgeschwiegen).

Der Feminismus konnte den Staat, die Medien und die Gesellschaft unterwandern, weil die Säkularisierung tradierte, religiöse geprägte Deutungsmodelle unglaubwürdig gemacht hat. Das Bedürfnis nach einfachen Lösungen für komplexe Probleme ist jedoch geblieben. Es treten neue pseudo- und parareligiöse Glaubenssysteme (Marxismus, Feminismus, Apple-Kult) an der Stelle der tradierten Religionen.

Dabei hätte sich der Feminismus ohne die Kollaboration zahlloser Männer (Biedermänner) nicht etablieren können. Diese sind auf ihren kurzfristigen Vorteil bedacht, haben kurzsichtige und -fristige Sichtweise auf die eigenen Probleme, betrachten Familienthemen als Angelegenheit von Frauen und leisten kaum Widerstand. Der Feminismus hat keine Mehrheit im Land, kann aber auf viele Unterstützer und Gewährer zählen, diese Biedermeier kontrollieren wichtige gesellschaftliche Ressourcen, die sie den Feministen überlassen.

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Der Maskulist: Warum Antifeminismus?

Der grosse Maskulist Michail A. Savvakis hielt einen interlektuell hochstehenden Vortrag über das Wesen des Antifeminismus als Krönung der gesamten Vortragsreihe.

In den letzten Jahren wurde die Geschlechterdebatte, bisher geprägt von einem feministischen Monolog, durchlässig für kritischere Positionen. Zuerst begannen direkt betroffene Männer diesen Monolog zu stören, indem sie bestimmte Diskriminierungen ansprachen, später gesellten sich nicht direkt betroffene Männer dazu, welche das Problem ganzheitlich und umfassend angehen konnten. Aufgrund gerade ihres Freiseins von persönlicher Belastung konnten sie sich auch weiteren Gebieten als den familienrechtlichen widmen. Sie erkannten, dass sich ein böser Geist in der ganzen Gesellschaft breit gemacht hat. Dieser Geist resultierte in positive Diskriminierung, Überbewertung des Femininen und Herabsetzung des Maskulinen. Die Sichtweisen der Betroffenen und Nichtbetroffenen verschmolzen irgendwann zum Weltbild der Männerrechtler.

Ein anderes Weltbild ist jenes der Männerkrisler, welche die "Krise des Mannes" verkünden. Sei es aus reiner Schadenfreude oder um männerspezifische Forderungen zu stellen. Er soll sich gemäss dem Feminismus weiterentwickeln. Männerkrisler sind meistens ehemalige Ganz-Feministen, die heute nur Halb-Feministen sein wollen, weil sie die vom Feminismus verursachten Missstände nicht mehr ignorieren können, aber gleichzeitig nicht erkennen wollen oder können, dass die Missstände des Feminismus seinem Wesen entspringen.

Doch welche Strukturen wurden durch den Feminismus geschaffen und sind diese ein Nebenprodukt oder sind sie eine logische Konsequenz des feministischen Wesens? Strukturelle Diskriminierung von Männern geht heutzutage vom im Staat institutionalisierten Feminismus aus. Diese Art von Diskriminierung wird jedoch vom Feminismus übersehen. Die Emanzipation wurde somit nur für die Frau reserviert. Denn der Feminismus mästet den Staat, während der Männerprotest den Staat deregulieren möchte. Somit ist die Frauensache für den Staat wesentlich attraktiver. So wurde die Emanzipation zur Bevormundung. Dabei hat der Feminismus so wenig Respekt vor dem Rechtsstaat, dass er Männersteuern und die Zerschlagung des Männlichen über den Staat fordert. Und das in einer Demokratie und mit Staatsmitteln!

Doch noch nirgends konnte sich die Frau gegen den Willen des Mannes emanzipieren. Nirgends gibt es die "starken Frauen", wo nicht vorher der Mann die politische und kulturelle Disposition dazu bereitet hatte, solche hervorkommen zu lassen. Durch seine Insuffizienz und Unselbständigkeit in Kombination mit seiner Staatsfreudigkeit erschafft der Feminismus unweigerlich männerfeindliche Strukturen in Staaten des Wohlstandes, die sich den Luxus Feminismus leisten können. Der Patriarchat-Haß und somit der Feminismus ist der eminente Ausdruck eines schizoiden Komplexes, der heute den Westen plagt.

Um so wichtiger war es, stets zu betonen, daß sich Antifeminismus zu allererst auf dieses Problem der Degenerierung und Selbstabschaffung unserer Kultur bezieht, und er somit primär als eine Kulturbewegung verstanden werden sollte.

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Abschluss

Der Anlass näherte sich nun seinem Ende und Manhood bedankte sich bei allen Referenten und bei den Teilnehmern. Nun mussten wir allerdings das Hotel und das Areal so schnell wie möglich verlassen, denn der Besitzer hatte Wind bekommen, wer da bei ihm ein Seminar abhielt und wollte uns nun so schnell wie möglich draussen haben. Schliesslich hatten wir lediglich das Seminar Egala angemeldet und ihm nicht gerade unter die Nase gerieben, dass wir Antifeministen sind. Schliesslich hatten vor ihm schon ein paar Leute abgesagt, weil sie kalte Füsse bekommen hatten.

Wie auch immer, wir hatten einen hervorragenden Anlass mit faszinierenden Referenten und einem erstklassigen Mittagsessen und schrieben dabei gleichzeitig noch Geschichte! Denn so ein Treffen hatte es weltweit noch nicht gegeben und wir konnten es trotz aller Widrigkeiten letzten Endes doch noch durchführen. Aufgrund des herausragenden Erfolges und des positiven Echos haben wir beschlossen, nächstes Jahr erneut ein Antifeminismustreffen durchzuführen! Und dann werden noch ganz andere prominente Gestalten erscheinen, die wirklich niemand erwarten wird. Wir denken da so an die Erzrivalin von Alice Schwarzer. Wir sind diesbezüglich schon am organisieren. Wir haben uns auch schon einige neue provokative Dinge einfallen lassen, um unsere feministischen Erzfeindinnen nächstes Jahr wieder so richtig nerven zu können.

Wegen alldem und vieles mehr wird auch das nächste Antifeminismustreffen zu einem Muss für jeden aufgeklärten Menschen!


Das erste internationale Antifeminismustreffen