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Sonntag, 21. November 2010

Maskulistische Internetpatrouille IX

Agens e.V. hat eine Kampagne gegen die grassierende Männerfeindlichkeit in der deutschen Politik lanciert und dabei unzählige Politiker einen Fragenbogen geschickt, in denen sie um Stellung zu verschiedensten männerfeindlichen Aussagen gebeten wurden. Alle Parteien haben sich an dieser Aktion beteiligt, ausser die misandrische und unwählbare SPD, die getreu ihrem Parteimotto "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden", Männer nicht als Menschen wahrnimmt. Da gönnt man es doch fast den Grünen, dass sie die verachtenswerte SPD qua Popularität ins Nirwana verdrängen.

Liberale Politiker haben übrigens die grösste Sympathie für unsere Anliegen geäussert. Dies deckt sich mit der Tatsache, dass der Maskulismus mit dem Liberalismus/Libertarismus verwandt ist.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten und guten Tipps von Mitstreitern habe ich nun endgültig Twitter für mich entdeckt und schätzen gelernt. Es ist enorm wertvoll, weil man schnell und unkompliziert wichtige Meldungen an ein grösseres Publikum bringen kann. Nach Möglichkeit versuche ich täglich interessante Meldungen zu twittern, um euch auf dem Laufenden zu halten. So gehen kaum noch Funde verloren und ich kann euch jetzt sogar interessante Forenbeiträge mitteilen. Alles in allem ein sehr nützliches Werkzeug im Kampf gegen den Feminismus!

Mich überrascht mittlerweile kaum noch etwas, wenn es um Frauen geht. Doch dass sich vor einiger Zeit über hundert Frauen in Kanada um einen Stripper prügelten, weil die eine die Sicht der anderen blockiert hatte, gab mir dann doch wieder zu denken. Frauen stehen uns Männern in Sachen Gewalt um eigentlich triviale Dinge in nichts nach, wie man hier auf Täterinnen gut nachlesen kann.

Nun hat auch schon die konservative CSU dem Femiwahn nachgegeben und führt Frauenquoten ein. Geradezu höhnisch wird diese mit einer Stärkung der direkten Demokratie gleichgesetzt. Als ob das Diktat über die Essenz zwischen den Beinen der Politiker irgendetwas mit Demokratie zu tun hätte. Gut zu wissen, dass nun schon sogar bei den Konservativen nicht die Leistung, sondern das Geschlechter zählt. Ein erneuter Sieg für den Staatsfeminismus.

Ein weiterer Erfolg für den westlichen Staatsfeminismus ist diese einseitige Massnahme im Rahmen der genderistisch verseuchten Entwicklungshilfe, die Millionen Frauen in Afrika mit Handys versorgen will. Während Männer dort knallhart für Handys schuften müssen, werden sie einfach den Frauen in die Hand gedrückt. Und warum? Weil Frauen in Afrika um 23 % seltener ein Handy besitzen als Männer! Die Entwicklungshilfe ist wirklich ein femigenderistischer Sumpf. Es ist darum auch nicht verwunderlich, dass der Genderverein Plan mit der lila Kröte ausgezeichnet wurde, weil sie in der dritten Welt lediglich Frauen und Mädchen helfen wollen, jedoch nicht auch Männer und Jungen.

Irgendwie sind die Feministinnen auf diese 23 % fixiert - wie man jahrelang bei der Lohndiskriminierungslüge sehen konnte. Doch jetzt hat das statistische Bundesamt in einem neuen Bericht aufgeklärt und die peinliche Lüge der Lohndiskriminierung in der Luft zerrissen. Schon vorher war in einzelnen Ländern die feministische Propaganda in Frage gestellt worden.

Doch der Staatsfeminismus ist bekannt für seine Hartnäckigkeit, wenn es um die Aufrechterhaltung von Lügen geht - so wurde hier in Zürich das Mannebüro mit 20'000 Franken belohnt, weil es nur die männlichen Täter häuslicher Gewalt therapiert um einseitig die Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen, obwohl häusliche Gewalt gleich häufig von beiden Geschlechtern ausgeht und Männer somit genauso Opfer sind! Es ist also wirklich an der Zeit, dass die Gleichstellung abgeblasen wird!

Feministinnen mögen nur Männer, die sich von ihnen umerziehen lassen. Ein gutes Beispiel dafür ist dieses Exemplar, dass sich und alle anderen Männer als nutzlose Idioten einstuft. Feministinnen sehen auch nicht ein, warum sich Männer wehren, wenn man ihre männliche Identität und Würde angreift, indem man sie zu entmännlichen versucht.  

Die amerikanische MRA-Szene ist tief zerstritten und gespalten. Sie beklagen, dass es ihnen schwer fällt, genügend Männer zu mobilisieren und dass ihnen viel weniger Geld zur Verfügung steht, als den Feministinnen. Ausserdem sei die Frauenstimme so enorm wichtig, welche profeministische Politiker begünstige. Umso beeindruckter ist man deshalb vom ersten internationalen Antifeminismustreffen, das vor kurzem in Zürich stattfindet. Sogar jetzt noch tauchen immer neue englischsprachige Berichte über dieses legendäre Treffen auf.

Neue Youtube-Videos sind aufgetaucht, die unsere Sache weiter auf dieser wichtigen Videoplattform transportieren sollen:


Auch sehr empfehlenswert:


Nicht direkt im Zusammenhang stehend, aber dennoch passend:


Was das nächste Antifeminismustreffen betrifft, haben wir nun mehrere potenzielle Referenten kontaktiert und sind daran, einen geeigneten Termin auszuhandeln. Ausserdem finden bald Kennenlern-Abende in Pfäffikon, Winterthur und Olten statt, um die Mitglieder des Vereins zu treffen. Denn wir brauchen Manpower, um den riesigen Berg an antifeministischer Arbeit abzutragen!


Widerstand mit allen Mitteln

Montag, 8. November 2010

Maskulistische Internetpatrouille VIII

Jetzt liegt die turbulente Zeit des Antifeminismustreffens hinter uns, so dass wir uns wieder unserem Revier widmen können. Schliesslich konnten wir in letzter Zeit nicht für Ruhe und Ordnung sorgen, das müssen wir also heute nachholen. Schliesslich sollen die unangenehmen Wahrheiten bekannt gemacht werden. Denn neben hoffnungslosen weissen Hobbyrittern, die immer noch der Meinung sind, dass der Mann immer für die Frau zu zahlen hat und verkrampfte Halb-Feministen, die sich hastig von uns distanzieren, treiben sich da draussen auch wirre Differenzfeministinnen herum, die sich in mich verguckt haben.

Doch wer denkt, dass dies lediglich die üblichen Scharmützel seien, der irrt gewaltig! Anscheinend bin ich einigen Leuten ziemlich auf den Piss gegangen. Da wird zum Beispiel meine rechtslibertäre Einstellung als familienfundamentalistisch deklariert. Auch werden in manchen Foren sogar "Söhne von Perseus"-freie Zonen ausgerufen, gefolgt von der Aufforderung geäussert, über und nicht mit Maskulisten zu reden - wegen ihrer "martialischen Rechthaberei", die unter anderem auf meinem Blog zu finden ist. Diese Kritik ist natürlich umso verständlicher, wenn man weiss, dass die gleiche Person etwas später Umerziehungslager für Maskulisten verlangt hat. Da manifestieren sich wohl starke Probleme mit Andersdenkenden.

So wagte es zum Beispiel auch diese Feministin, den noblen Namen meines Blogs und das ehrwürdige Wort 'Maskulisten' zu verunstalten und zu verhöhnen. Das ist übrigens die gleiche Tuss, die mir vor einiger Zeit dieses amüsante Mail mit den Puffproletmilieus und den brodelnden Machoschädeln geschrieben hat. Dieses Mal versucht sie mich in einem enorm langen Blogeintrag zu dissen.

Ich finde es faszinierend, wie eine Feministin aufdreht, wenn man sie auf ihre inneren Widersprüche hinweist (mein ursprünglicher Kommentar wurde mittlerweile leider gelöscht). Da wird seitenweise Scheisse herangekarrt und tagelang in der üblen Drecksluft ausgeharrt und gewerkelt um dem Gegenüber endlich bei passender Gelegenheit all den Unrat ins Gesicht schütten zu können. Leider habe ich nur den Anfang wirklich gelesen - sie muss also auf ihrer restlichen Scheisse sitzen bleiben. Vielleicht komme ich später für eine Stuhlprobe feministischen Denkens noch einmal bei ihr vorbei. Da könnten schliesslich noch ein paar schöne Zitate für die Rubrik "Irritierte Feministinnen und Pudel" dabei sein!

Man wundert sich schliesslich über gar nichts mehr, wenn man sich erst einmal etwas intensiver mit der Wirkung des Feminismus auf heutige Frauen beschäftigt hat. Jetzt fangen sie schon an, sich selber zu heiraten. Doch die Rettung naht! Denn laut einem dieser abscheulichen Gründer von Dissens e.V. ("Du bildest dir nur ein, einen Penis zu haben!"), seien Männerrechtler jetzt in den Medien Meinungsführer. Der Männerkrisler Hohlstein ist da übrigens kraft seiner professorischen Fachkompetenz gleicher Meinung:

"Die Diskurshoheit ist von der traditionellen Männerbewegung an die Antifeministen übergegangen. In Deutschland hat die Politik diese Gefahr erkannt und finanziert ein «Bundesforum Männer», in dem die profeministischen Gruppierungen der beiden Kirchen, der Grünen und der SPD antifeministische Positionen bekämpfen, die längerfristig die etablierte Frauen- und Familienpolitik herausfordern könnten."

So liest man mittlerweile Artikel wie "Männerrechtler kämpft um echte Gleichberechtigung" oder ausführliche Texte über unser Antfeminismustreffen oder Ministerinnen in Deutschland, die in aller Öffentlichkeit den Feminismus demontieren. Ausführlich wird über unsere Absichten berichtet.

Von wegen im Westen nichts Neues. Es geht voran im Westen! Als ich anfing zu bloggen, sah das noch ganz anders aus.

Es ist natürlich verständlich, dass der Erzfeind darauf mit Pathologisierung, Diffamierung und Schubladisierung antwortet. Die machen sich natürlich alle wegen unserer hegemonialen Männlichkeit in die Hose. Schliesslich verfügen wir aufgrund unserer patriarchalen Dividende über beträchtliche Mittel im Kampf gegen den Feminismus. Ausserdem sind wir aufgrund unseres ungezwungenen Bezuges zur Natürlichkeit ("Rebiologisierung der Geschlechterdebatte") in der Lage, wie Neo die heterosexuelle Matrix nach unserem Willen umzugestalten. Tief sitzt in ihnen die Angst um ihre vaginokratischen Privilegien - und um den Zugang zu den staatlichen Futtertrögen. Da können matrifokale und queerfeministische Gendertussen natürlich nicht mithalten und reagieren mit matriarchaler Gewalt:



Über sechs Minuten lang (ab 03:58) waren wir Antifeministen das Thema in der schweizerischen Late-Night-Show von Giacobbo Müller. Hier der Beitrag in schönstem Alpendeutsch (nein, nicht Österreichisch!):

Giacobbo / Müller vom 31.10.2010

Alles in allem entwickelt sich die Angelegenheit sehr positiv, wenn das im gleichen Tempo weiter geht, wird der Feminismus bald ein für alle mal Geschichte sein.


Ein Soldat im Kampf gegen den Feminismus

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Wir dominieren das Internet - feministische Ohnmacht

Dass unser Kampf Früchte trägt, wissen wir bereits. Doch dass dies den Erzfeind auch im Internet mehr als verunsichert, werde ich euch heute eindrucksvoll vorführen. Da wir uns schon intensiv mit den Angstzuständen des Staatsfeminismus und seiner Helfershelfer beschäftigt haben, konzentrieren wir uns heute auf die schwindenden und arg von uns bedrängten feministischen Vorposten im Internet. 

Da der Schwerpunkt meiner Arbeit nicht bei der direkten Bekämpfung des Erzfeindes im Internet liegt, kann ich hier nur einige der überall vorhandenen Perlen feministischer Verzweiflung präsentieren. Es gibt sicherlich noch viel mehr entlarvendes Material.

Strategischer Antifeminismus

Manche Feministinnen weinen sich die Augen aus wegen einem "strategischen Antifeminismus", der dafür sorgt, dass ihre männerfeindlichen Artikel entsprechend kommentiert werden. Doch dies ist nicht nur hier in Europa der Fall.

Da der Antifeminismus in den USA wesentlich stärker präsent ist als in Europa, bekommt er in den dortigen Medien auch mehr Aufmerksamkeit. Das passt natürlich so mancher Gendertuss nicht so gut, wie man in diesem Video zu hören bekommt.


Sie regt sich darüber auf, dass die Medien, welche antifeministische Artikel publizieren, nicht die Namen und Arbeitsstellen der Autoren preisgeben. Wie soll sie denn Andersdenkende vernünftig terrorisieren können, ohne zu wissen, wen sie genau wo terrorisieren muss? Feministinnen haben es wirklich nicht einfach im Leben!

Die Armeen des Perseus

Ihr bösen patriarchalen Schweine könnt ruhig einmal Rücksicht auf die armen Feministinnen nehmen! Hier zum Beispiel heult eine weitere Gendertuss rum, dass die Armeen des Perseus grösser und grösser werden und sie mangels Kreativität und innerer Ruhe nicht gegen unser geballtes Argumentarium gefüllt mit unzähligen Fakten ankommt (mittlerweile hat sie allerdings doch einen Blog aufgemacht, siehe weiter unten).

Armes Ding.

Das passt auch gut zu einer gewissen Katrin Rönicke, die sich in der Freitag darüber ausheult, dass immer mehr Maskulisten ihre schöne, rosarote Geschlechterdemokratie gekoppelt mit der feministischen Unfehlbarkeit attackieren. Zum "vorsichtigen Genuss" von Manndat, einem gemässigten Männerrechtlerverein, hatte sie aufgerufen und musste nun ihren Befund korrigieren, da sich auch dort schrecklich antifeministische Texte finden liessen! Vollständige Verzweiflung übermannte sie, als sie die Website des Maskulisten vor sich sah.

Die wird sich noch wundern, wenn wir ihre Geschwister im Geiste aus den NGOs, den Redaktionsräumen und Regierungsbehörden rausschmeissen und auf die Strasse stellen. Dann kann sie ihre feministisch einseitige Geschlechterdemokratie unter der Brücke mit Ihresgleichen ausleben.

Feministische Hilflosigkeit

Hilflos müssen sie mitansehen, wie wir das erste internationale Antifeminismustreffen organisieren. Dabei betonen sie die distanzierende Stellungsnahme des gleichstellungsorientierten (= männerumerziehenden) Pudelvereins maenner.ch und sind der Meinung, dass wir der tollen Sache der "wahren Männerbewegung" und somit uns selbst (!) schaden würden! Wir würden dadurch unsere fortschreitende Entrechtung und Umerziehung sabotieren, wenn wir so weiter machen wie bisher.

Damit kann ich gut leben.

Wengistens spendet Christian von AllesEvolution den kollabierenden Femitussen etwas Trost in diesen dunklen Stunden. Er hat wohl ein grosses Herz für arme Genderfeministinnen, die doch lediglich ihren Traum der Männerumerziehung duch uns in Gefahr geraten sehen. Nun, er will wohl seinen einseitigen "Dialog" mit diesen Emanzen und ihren Pudelhelfern nicht gefährden.

Gefürchtete maskulistische "Meinungshoheit"

An manchen Orten wird sogar schon von der Meinungshoheit eines "maskulistischen Mobs" gesprochen. Dabei meint die verängstigte Genderistin unsere von den Feministinnen gefürchtete, geballte Präsenz im Internet und auch die Tatsache, dass selbst gewöhnliche Männer und Frauen nun endlich dem Genderwahn und Femiterror Paroli bieten.

Deutlicher bringt es ihre hässliche Schwester im Geiste auf den Punkt:

"wirklich bedrohlich und in der tat gefährlich ist m.e. die riege maskulisten, die sich in foren wie spon herumtreiben und dort mit ihrer organisierten und unverblümten antifeministischen hetze die meinungsführerschaft innehaben."

Wir sind definitiv bedrohlich und gefährlich für alle feministischen UmerzieherInnen, MännerhasserInnen und PudelInnen. Perseus hat uns gerufen - und wir sind gekommen um im Namen freier Männlichkeit gegen den Feminismus in all seinen Formen anzutreten. Dachtet ihr etwa, es hätte keine Konsequenzen, wenn ihr den Männern den Krieg erklärt?

Die Maskulistenphobie

Wir Maskulisten werden sogar von manchen Femifaschisten als Träger eines antifeministischen "Backlash" wahrgenommen. Sogar unser Primärziel, die wahre Gleichberechtigung, spucken diese Kreaturen verächtlich aus. Generell fällt einem auf, dass ausfällig werdende Feministinnen ihre Beleidigungen häufig mit dem Maskulismus assoziieren und dabei Andersdenkenden sofort unterstellen, Maskulisten zu sein. Man schaue sich diesbezüglich einmal die Kommentare auf dieser Website an und pickt sich die Kommentare mit dem Wort Maskulist darin heraus (Suchfunktion benutzen) um zu sehen was ich meine.

Da man mit dieser wachsenden Macht nicht mehr zurechtkommt, versuchen manche linksextremistischen Pudel alle Maskulisten in die rechte Ecke zu schieben. Doch jeder halbwegs Informierte weiss, dass die Männerrechtsbewegung politisch sehr heterogen ist, so dass der Vorwurf des Rechtsextremismus einfältiger Blödsinn ist. Oder es wird heftig verleumdet und Scheisse verbreitet und wenn mal eine Person zur Vernunft aufruft, wird sie auch noch angeblafft. Da dies mittlerweile doch etwas peinlich geworden ist, gebärden sich bloggende Feministinnen nun als Daueropfer von Sexismus, Gewaltdrohungen und sonstigem Übel.

Die Damen dort machen wohl eine Light-Version des männlichen Wehrdienstes durch!

Lagebericht von der Front

Alles in allem kann man konkludieren, dass die feministischen Vorposten im Internet sich nur durch heftigste Zensur und niedrigste Mittel halten können und ihre Moral mehr und mehr schwindet. Sogar die organisierteren Strukturen wie zum Beispiel der Streitwert-Blog beschäftigen sich regelmässig vergebens damit, dem Flächenbrand des Maskulismus Herr zu werden, während Genderistenvereine wie Mädchemannschaft sich nicht von ihrer männerfeindlichen Genderfixiertheit
lösen können.

Es ist somit an der Zeit, endgültig den Sprung vom Intenet in die reale Welt und somit in die Öffentlichkeit zu wagen - das erste internationale Antifeminismustreffen ist dazu eine ideale Gelegenheit.


They look like they mean business!

Sonntag, 3. Oktober 2010

Maskulistische Internetpatrouille VII

Während nun sogar schon auf Kurdisch über das erste internationale Antifeministen-Treffen berichtet wird, hat unser Mitstreiter Amplus herausgefunden, dass der Präsident von maenner.ch, Markus Theunert, Mitglied in der eidgenössischen Kommission für Frauenfragen ist! Der gleiche Markus Theunert, der aufgrund von staatsfeministischem Druck sich hastig vom ersten internationalen Antifeministen-Treffen distanzierte.

Vermutlich, damit ihn die kurzhaarigen Genderistinnen nicht hochkant aus der Kommission schmeissen. Denn wer verzichtet schon gerne auf Sitzungsgelder, für die er nur anwesend sein und andächtig nicken muss, wenn neue Frauenfördermassnahmen beschlossen und Straftäterinnen von nicht zuständigen Behörden rehablitiert werden sollen?

Selbstverständlich macht er dies alles für das Wohl von uns Männern. Vermutlich würde seine essenzielle Arbeit in der Frauenkommission dazu führen, dass feministisch gefällige, neue Männer wie er in einem fiktiven, zukünftigen Matriarcht nur halb so viel Männersteuer zahlen müssten, im Gegensatz zum Rest der Männerwelt. Dies würde er uns vermutlich sogar noch als Erfolg verkaufen und er selbst wäre stolz auf seine Arbeit.

Nihilator hat den typischen, lächerlichen argumentativen Widerstand der Feministinnen gegen das erste internationale Antifeministen-Treffen wieder einmal gekonnt analysiert und auseinander genommen.

Mittlerweile müssen öffentliche Medien in England zugeben, dass mehr als 40 % aller Fälle von häuslicher Gewalt Männer als Opfer hat. Das wundert uns nicht, sind doch gerade englische Frauen dafür bekannt, gerne einmal Männer zu schlagen oder zumindest Gewalt gegen Männer nicht als schlecht zu empfinden. Selbstverständlich haben Feministinnen mit männlichen Opfern kein Verständnis, denn wie jede sozialistisch geprägte Bewegung, interessieren sie sich alleinig für das "Leid" ihrer Klientelgruppen, während der Rest gefälligst Busse zu leisten hat. Kritik und Widrigkeit wird von diesen Klientelgruppen ferngehalten - doch leider klappt dies heutzutage nicht mehr, wie zum Beispiel bei Kindsmisshandlungen durch Frauen.

Angewidert vom Totalitarismus, mit denen feministische Ziele verfolgt werden, fragen sich sogar Leute innerhalb der SPD, ob der Feminismus nicht schon längst innerlich abgestorben und verrotet ist. Faszinierendes liest man dort:

"Es drängt sich mir der Eindruck auf, dass der Feminismus zur Ideologie versteinert ist, sich in keinster Weise mehr bewegt, man könnte auch sagen: "er ist tot", oder soll ich in Gendersprech sagen, "sie ist tot?""

Das englische Justizsystem hat nun auch ein "Equal Treatment Book", dass systematisch vorschreibt, dass Frauen weniger hart für gleiche Straftaten bestraft werden müssen, als Männer. Ein offener Widerspruch zwischen Inhalt und Titel, der aber den Gutmenschen und Genderfeministen aufgrund psychotische Denkweise nicht weiter stört.  Vermutlich sind sie der Meinung, dass das böse "Patriarchat" es den Frauen so dermassen schwer macht, dass sie trotz all ihrer Muschi-Privilegien dennoch generell vor Gericht leichter bestraft werden müssen. Dies hat der deutsche Richter Vultejus hinter vorgehaltener Hand zugegeben. Nun wurde es offiziell gesetzlich verankert.

Nun erobert sogar maskulistisch inspirierte Musik das Internet! Hier habe ich einen guten Song mit MGTOW-Gedankengut gefunden. Der Sänger lädt keine Frauen ein, will sie nicht beeindrucken und lässt sich nicht für sie zum Affen machen. Aber hört selber rein:


Lyrics dazu gibt es hier. Ich finde es faszinierend, dass sich dieses selbstständige, über sich selbst und einfältige Frauenforderungen hinauswachsende Verständnis von Männlichkeit immer weiter verbreitet. Wie es ein Kommentar dazu gut formuliert:

"Men must free themselves from the chivalry brainwashing."

Sogar technologisch könnten wir uns irgendwann von Frauen unabhängig machen - denn die ersten künstlichen Gebärmuttern werden bereits entwickelt. Mal sehen ob die jetzt Frauenwelt immer noch so enthusiastisch über ihr künstliches Sperma ist.

Doch jetzt noch zum Abschluss zu etwas Amüsanterem. Osama bin Laden, der Kulturfeind Nummer zwei des Westens (gleich nach dem internationalen Sozialismus), ist aufgrund der Flutkatastrophe in Pakistan, die das streng islamisch geprägte Land völlig unvorbereitet getroffen hat, völlig handzahm geworden und hat seine Glaubensbrüder statt zur Vernichtung des Westens zu Ackerbau und Viehzucht aufgerufen.

Tja, wenn sie vor harten Tatsachen gestellt werden, lassen die Islamisten alles liegen und rennen. Wie damals 1898 in der Schlacht von Omdurman in Sudan, als eine islamistische Armee von einem britischen Expeditionsheer vertrieben wurde. Erst später würden sie realisieren, dass sie sich nur gegen den Westen halten konnten, wenn sie gezielt westliche Technologien und Strategien übernehmen.


Schon damals ein Problem

Montag, 27. September 2010

Maskulistische Internetpatrouille VI

Bei mir hat sich in den letzten Tagen tonnenweise Material angestaut, das dringend weggebloggt werden muss.

Hier findet man ein Video, in dem der Manndat-Vorsitzende Eugen Maus gegen Thomas Gesterkamp (der ungläubige Thomas) antritt. Wer den Genderistenpudel schon immer einmal in Farbe und Bewegung sehen wollte, der kann sich das also antun. Aber nachher nicht bei mir heulen wie schlimm es war!

Manche Gleichstellungsbeauftragte hat aufgrund von Spardruck und hartem Gegenwind nun schon so dermassen Angst bekommen, dass sie sich bei uns anbiedern. Selbstkritische Töne und eine Aufforderung zur Inkludierung von Männerpolitik in die aktuelle Geschlechterpolitik erklingen. Doch für einen Maskulisten gibt es nur eine gute Geschlechterpolitik - nämlich keine. Denn eine Inkludierung der "Männerpolitik" findet bereits statt - mit Lesbentrupps, Täterarbeitsvereinen und Dissens e.V. ("Du bildest dir nur ein, einen Penis zu haben!").

Amüsanter ist da diese Frau, die Schönheit als nervend empfindet und zu faul ist, sich jeden Morgen zu schminken. Dementsprechend zürnt sie anderen Frauen, die sich die extra zehn Minuten dafür nehmen. Auch haben manche Frauen etwas Mühe mit Eigeninititiave. Doch auch andere Frauen fallen angenehm auf. So sagte eine französische Europa-Abgeordnete in einem Interview Fellatio statt Inflation. Das erinnert mich an damals, als meine erste Ex im Biologieunterricht Orgasmus statt Organismus sagte. Alle schauten mich anschliessend mit einem breiten Grinsen an.

Jetzt ist es offiziell! In England dürfen Frauen für gleiche Straftaten weniger hart bestraft werden als Männer. So offen ist Männerdiskriminierung und die elende Gynokratie noch selten hervorgetreten. Der Vaginapass wird somit legal, schreibt ein englischer Antifeminist dazu.

Auf dem Grünpudelblog mit den femigenderistischen Peitschenschwingerinnen ist man indes der Meinung, dass man uns zwar beobachten, jedoch nicht ernst nehmen sollte. Unsere "Ängste" seien schliesslich ein "Zeichen von Unsicherheit" - ich hoffe diese Gendertuss hat mehr als nur emotionalen Blödsinn zu bieten, sollte sie einmal einem Maskulisten begegnen. Doch die meisten unserer Gegner haben uns nur emotionalen Dünnschiss entgegen zu setzen, wenn sie sich über unsere wachsende Dominanz im Internet beklagen.

Es tauchten Gerüchte auf, dass das berühmte Werk "Sind Frauen bessere Menschen" von Arne Hoffmann als E-Book aufgetaucht sei. Wir vom Zirkel des Perseus lehnen eine allfällige illegale Verbreitung ohne Erlaubnis des Autors natürlich strengstens ab. Schliesslich wird es seine Gründe haben, warum so ein wichtiges Standardwerk seit 9 Jahren nicht mehr neu aufgelegt wird, obwohl gebrauchte Exemplare für teilweise hunderte von Euros gehandelt werden und Anfragen nach Neuauflagen immer wieder erschallen.

Etwas ganz anderes. Hat Arne Hoffmann eigentlich auf seinem Blog schon das internationale Antifeministen-Treffen erwähnt? 


Der biblische Samson

Sonntag, 12. September 2010

Maskulistische Internetpatrouille V

Ich bin gerade von einer Woche Ferien in Holland zurückgekehrt und habe mich sofort umgehört, was ich alles verpasst habe. Und tatsächlich ist in dieser Woche sehr viel passiert, was dringend gebloggt werden muss. Nicht nur im Internet - unser Revier - sondern auch ausserhalb des Internets sind Dinge von grosser Relevanz geschehen. Neben dringend benötigter Erholung gelangte ich in Holland auch an einige sehr interessante Einsichten.

Doch das Wichtigste zuerst.

Das Bier, der Apfelkuchen und die Frauen sind in Holland immer noch erste Klasse. Auch in Holland formiert sich Widerstand gegen die linken Gutmenschen, die dort als "weldenkenden" (Bravdenkende) bezeichnet werden. Die Regierungsbildung ist nun nach drei Monaten Verhandlungen (hoffentlich) in die Endrunde gekommen. Und meine Cousins weihten mich in die holländische Jugendsprache ein, als wir die Abende mit "chickies kijken" (Bräute abchecken) verbrachten.


Das Programm für das erste internationale Antifeministen-Treffen steht! Es wird erlauchte Referenten geben, wie zum Beispiel Sven Marquardt von Manndat oder Eckhard Kuhla von Agens - unter ihnen auch der Maskulist höchstpersönlich. Ja, ihr habt richtig gelesen, Michail A. Savvakis alias Xenos, der Schöpfer des maskulistischen Garten Edens im Internet, der Autor des berüchtigten Werkes "Medusa schenkt man keine Rosen" (hier die dreiteilige Zusammenfassung lesen!), das Alpha und Omega des Maskulismus kommt nach Zürich und wird dort unter dem Titel "Warum Antifeminismus?" referieren.

Das Migros-Magazin berichtet über den harten Alltag geschiedener Väter. Bisher war der schweizerische Konzern vorallem durch männerfeindliche Werbung äusserst negativ aufgefallen. Wie es scheint, findet nun wohl ein Umdenken statt ("Was? Männer sind auch Menschen?").

Und wieder hat Eviathanus ein neues Video namens "Widerlegung feministischer Thesen IV" produziert, indem er auf die Thematik der häuslichen Gewalt und der Verharmlosung weiblicher Gewalt eingeht.


Hier findet man einen Thread über uns, indem einige Interviews, Zitate und Links zum Thema Männerdiskriminierung vorgetragen werden. 

Im alten gelben Forum findet man eine Auflistung aller Akteure und Gruppen des neuen "Bundesforum Männer", welches von uns schon als Beschwichtungsmassnahme und als scheinheilige Rechtfertigungsmasche durchschaut wurde. Bezeichnend ist, dass zwar Lesbengruppen, Dissens e.V. ("Du bildest dir nur ein einen Penis zu haben.") und Neue Wege für Jungs dabei sind, jedoch kein Manndat oder Agens. Somit bestätigt sich unser Verdacht, dass es sich lediglich um ein Täuschungsmanöver handelt und wahre Männerpolitik - die Männerrechte und -diskriminierung im Fokus hat - noch auf sich warten lässt.

Und wieder hat der Maskunaut einen umfassenden Artikel geschrieben - dieses Mal mit dem Titel "Die Zukunft bleibt männlich - Fachkraft sticht Alphamädchen". Dabei geht er auf die feministische Behauptung ein, dass die Zukunft weiblich sei und bespricht sie im weiteren Kontext.

In Deutschland wurde eine neue Partei namens DIE FREIHEIT gegründet. Sie setzt sich ein für mehr direkte Demokratie nach schweizerischem Vorbild und wendet sich gegen die Islamisierung. René Stadtkewitz, der aus der CDU geschmissen wurde, weil er unter anderem Geert Wilders nach Berlin eingeladen hatte, ist auch mit dabei.

Christian von Alles Evolution hat einen guten Artikel über Diskussionen auf feministischen Blogs geschrieben und dabei detailliert dargelegt, mit welchen Abwehrmechanismen ein Mann rechnen muss, wenn er Feministinnen mit Fakten konfrontiert. Er hat profunde Erfahrung mit Feministinnen und ist bei ihnen auch kein Unbekannter, so dass er schon von ihnen um Hilfe angefleht wird. 

Geert Wilders hielt eine bewegende Rede am Ground-Zero in New York gegen die in der Nähe geplante Cordoba-Moschee, die übersetzt hier auf PI News gelesen werden oder hier im Video erlebt werden kann.


Ich kann verstehen, dass die Amerikaner keine Moschee in der Nähe der Gedenkstätte des abscheulichen Sakrilegs  - welches im Nahen Osten frivol gefeiert wurde! -  dulden, schliesslich ist der verantwortliche Imam nicht bereit, die Moschee an einem anderen Bauplatz weiter weg zu errichten, weigert sich, sich von den Hamas zu distanzieren, rechtfertigt muslimische Gewalt, verheimlicht nachwievor die Geldgeber der Moschee und möchte das Gebetshaus "Cordoba-Moschee" nennen (siehe auch Weltwoche Nr. 33, vom 19. August).

Wo doch jeder gebildete und aufrechte Europäer weiss, dass Cordoba für die Moslems das im frühen Mittelalter muslimisch besetzte Spanien und zurückzueroberndes Territorium darstellt. Wer benennt ein Gotteshaus in der Nähe eines feurigen Massengrabes nach einem ehemals gewaltsam und brutal vom Islam unterworfenes Gebiet in Südeuropa? Gerade Moscheenamen haben eine vom Blut der Christen getränkte Tradition, von verachtenswerten Schlächtern abgeleitet zu sein (z. B. Fatih, der bei der Eroberung von Konstantinopel ein dreitägiges Blutbad anrichtete). Welch' höhnische Beleidigung gegenüber Europa und dem gesamten Westen, die laut den Linken gefälligst von uns im Namen einer einseitigen Toleranz brav geschluckt werden soll.

Sogar manche Muslime sehen ein, dass diese extrem unsensible und demütigende Absicht, eine Moschee dort zu bauen, unsinnig ist.

Und kommt mir nicht mit dem naiven Schwachsinn, dass im Toledo des muselfizierten Cordoba-Emirats die drei monotheistischen Religionen im multikulturellen Paradies gelebt hätten. Das könnt ihr den linken Gutmenschen weismachen, jedoch nicht mir. Auch das Geheule über Koranverbrennungen zeigt seinen scheinheiligen Charakter, wenn man weiss, dass in Afghanistan auf höchstem Geheiss hin Bibeln verbrannt wurden.

Toleranz funktioniert nur, wenn sie auf Gegenseitigkeit beruht. Deshalb wird es Zeit, dass wir Europäer und der ganze Westen aufstehen um für unsere Werte und Kultur einzustehen - wie es der araboislamischen Kultur selbstverständlich zugestanden wird. Und wer damit ein Problem hat - der kann in den Nahen Osten wohnen gehen.


Western Culture - the future belongs to the free!

Donnerstag, 2. September 2010

Maskulistische Internetpatrouille IV

Und es ist wieder viel passiert in letzter Zeit. Die peinliche Hetze gegen Thilo Sarrazin hält unvermindert an, Maskunaut hat auf seinem Blog einen brillianten Text über die sexistischen Zwangsdienste geschrieben und ich wäre gestern auf dem Gotthardpass mit meinem Motorrad beinahe in das abrupt bremsende Auto eines alten Opas gefahren - und Manhood hat mir eine tolle Karte aus Holland geschickt! Er geniesse das wohl temperierte Bier und findet, dass die Frauen schöner als die Kühe seien.

Wir werden vergöttert und gehasst wie noch nie. Deshalb gibt es den Maskulismus jetzt auch als Podcast! Allerdings dürft ihr euch nicht zu viel davon versprechen, denn Billigkopien von Beavis and Butthead haben mit ihrem Gutmenschendenkschema über den Maskulismus "nachgedacht" ...


Ab 5:00 kommt es dick - zuerst erzählt Beavis davon, dass er ein neues Wort kennen gelernt hat. Maskulismus. Butthead gleich: "Alda, wat'n'dat'n?" Beavis zitiert den Wikipedia-Artikel zu Maskulismus und macht sich anschliessend besonders geistreich über Männerdiskriminierung lustig - die es seiner Meinung nach nicht gäbe.

Er begründet sein Unverständnis mit einer Gutmenschen-Parabel, die ganz aus dem Leben eines linken Spasten gegriffen zu sein scheint. Er vergleicht dabei diskriminierte Männer mit weissen Rassisten, die ihren Fremdenhass mit deutschfeindlichen Bemerkungen von Migranten rechtfertigen würden (!).

Ich habe ja gesagt, dass ihr nicht zu viel erwarten dürft.

Offensichtlich ist die Gefallsucht und der weisse Ritterkomplex auch bei Computernerds durchaus tief verankert. Ich frage mich, ob die jemals über ihre Stellung als Mann nachgedacht haben, als sie den Marschbefehl bekamen und ihre Schwestern ihnen scherzhaft viel Spass beim Robben im Dreck wünschten.

Vermutlich nicht. Warum auch? Laut Beavis gibt es ja gar keine Männerdiskriminierung! Junge, der glaubt sicher auch noch an das "frauenunterdrückende Patriarchat". Das machen übrigens nicht einmal mehr die Feministen.

Aber der Oberhammer an Dummheit verbreitet wieder mal der grüne Pudelblog Streit-wert. Da schreibt doch tatsächlich einer dieser Vollzeitneurotiker, nachdem er davon spricht, dass das Gender Mainstreaming sich immer tiefer in den Staat hineinbeisst:

"Damit wurde die Einforderung oder zumindest Berücksichtigung einer männlichen Perspektive und männlicher Interessen legitim."

Als würde Legitimität der Interessen der anderen Hälfte der Bevölkerung davon abhängen, wie sehr die Geschlechterumerziehung voranschreitet.

The Spearhead hat einen sehr guten Artikel über die Frage geschrieben, ob Falschbeschuldigungen gegen den Wikileaks-Gründer benutzt wurden, um ihn zum Schweigen zu bringen. Schliesslich wollte dieser tausende von strenggeheimen Dokumenten, die dem Pentagon unbequem sind, veröffentlichen.

Thilo Sarrazins Buch lässt leider auf sich warten, da die erste Auflage sofort vergriffen war. Doch in der Zwischenzeit habe ich etwas anderes gefunden, das mich ablenkt. Da wird vom wütenden Arne und der linken Qualitätspresse berichtet, dass die FPÖ ein Spiel online geschaltet hat, in dem man Muezzine von Minaretten schiessen kann! Und wie das entsetzlich wäre und rassistisch.

Ich da gleich mal hin gegangen und habe mir das Spiel angeschaut und was muss ich erleben? Die Muezzine kann man gar nicht runterschiessen! Nur die Minarette kann man daran hindern, dass sie erbaut werden, aber sobald sie einmal stehen und der Muezzin darauf rumläuft, kommt ein Stopsignal statt ein Fadenkreuz.

Ich war enttäuscht.

Einerseits von der bewussten Faktenverdrehung linker Qualitätsmedien und dass Arne das einfach geglaubt hat und andererseits, dass man die Muezzine nicht runterschiessen konnte Muezzine nicht in originalgetreuen Gewändern sieht. Das ist kulturunsensibel! In einer schweizerischen Version hätte man die Muezzine runterknallen können sicherlich die passende Gewandung eingefügt.

Ja, so sind wir hier in der Schweiz.

Nicht ohne Grund ist hier jedes zweite Bauernhaus ein camouflierter Bunker und zwischen Hecken und Büschen sieht man auch heute noch die Panzersperren. Auch die Soldatinnen der "besten Armee der Welt" (O-Ton Bundesrat Ueli Maurer) sind immer HerrIn der Lage.


Dies ist weltweit der Fall.


Auch eine geschlechtersensible Armee hat ihre guten Seiten

Montag, 30. August 2010

Maskulistische Internetpatrouille III

Hier ist ein neues Video von Eviathanus namens "Widerlegung feministischer Thesen III", welches sich mit den Vorwurf des Rechtsextremismus gegenüber Männerrechtler und Maskulisten beschäftigt:



Er verwendete dabei neuartiges Bildmaterial, das von unserem talentierten Mitstreiter "Imageberater" aus dem alten gelben Forum explizit zur antifeministischen Agitation angefertigt wurde. Von ihm stammen übrigens auch die beiden Bilder auf der rechten Seite meines Blogs mit Uncle Sam und den marschierenden Alliierten. 

Arne regt sich nun schon seit Tagen über Thilo Sarrazins neues Buch namens "Deutschland schafft sich ab" auf. Das erinnert mich an damals nach der Annahme der Minarett-Initiative hier in der Schweiz, als er mit vollstem Eifer den Rechtsrutsch der helvetischen Alpenrepublik und die "Pogromstimmung" anprangerte. Ich jedenfalls habe mir das Buch von Thilo sofort bestellt. Ob Arne schon weiss, dass der berüchtigte "Rechtspopulist" Geert Wilders am 2. Oktober nach Berlin kommt?

In einem Frauenforum bin ich auf diesen Thread gestossen, in der eine Frau sich darüber ausheult, dass ihr Freund sie nicht heiraten möchte. Dabei ist sie so dermassen emotional versessen auf das Thema Heiraten, dass ich mich nüchtern frage, ob die mancherorts ausgeprägte Sexbesessenheit bei manchen Männern nicht ihr Äquivalent in der Ehefixiertheit bei manchen Frauen findet.

Ich bin zwar momentan etwas gebunden durch meine Arbeit, allerdings recherchiere ich gerade zum Thema Matriarchate. Ich habe heute angefangen, einige Texte zu sichten und mir Notizen zu machen und das was ich bisher schon zusammengetragen habe, ist äusserst entlarvend und hochbrisant für unsere LieblingsfeindInnen.

Ich freue mich schon auf die Ausformulierung meiner Funde.

Bis dahin haltet da draussen die Ohren steif!


Join the radical notion of equal rights and responsibilities for men and women without exceptions

Samstag, 28. August 2010

Maskulistische Internetpatrouille II

Sollte es jemals zu einer kohärenten Männerpolitik kommen, dann muss diese gefälligst einer Frau unterstellt werden, meint der "Männerforscher" Erich Lehner. Zwar würde man niemals im Leben verlangen, dass Frauenpolitik gefälligst einem Mann zu unterstehen habe, doch die bösen Männer könnten ja schliesslich unfeministische Dinge wollen - darum muss da eine Oberlehrerin aufpassen, dass die Männer auch ja brav pudelig feministisch denken.

Immerhin hat der Pudel Lehner bemerkt, dass das Wort "Patriarchat" ein politischer und kein wissenschaftlicher Begriff ist:

"Die zweite Frauenbewegung wurzelt in feministischen Gruppen der amerikanischen Westküste Ende der 60er Jahre, in denen darüber diskutiert wurde, wie das Patriarchat - ein politischer, kein wissenschaftlicher Begriff - Frauen unterdrückt."

Zwar wussten wir das schon seit längerem - aber wir kriegen es gerne von der feministischen Urheberquelle bestätigt. Ich schrieb dazu einst und sehe mich darin nun offiziell bestätigt:

"Jede Person, welche fortan vom Patriarchat im feministischen Sinne spricht und damit irgendwelche Forderungen rechtfertigen möchte, macht sich nicht nur aufs Erbärmlichste lächerlich, sondern beweist mit ihrer Naivität und intellektuellen Leichtgewichtigkeit ihre Inkompetenz in Geschlechterfragen und ideologische Verblendung."

Aber nicht nur der Pudel Lehner kommt mit der Realität nicht so zurecht - auch Isquierda hat ihre lieben Probleme mit dem "strategischen Antifeminismus". Damit meint sie unsere Dominanz im Internet. Auslöser war die Tatsache, dass ihr peinlicher Artikel entsprechend kommentiert wurde und sie ihn dann anschliessend löschen liess. Doch nicht nur Maskulisten haben ihre Mühe mit Isi.

Angesichts des hundertjährigen Jubiläums des Frauentages im Jahre 2011 sind sich schon viele österreichische Feministinnen kräftig am kurzschliessen, wie sie diesen Tag am besten für ihre eigenen Zwecke missbrauchen können. Der Grossteil ist geistiger Dünnpfiff, doch zufireden lächeln liess mich dieser Satz:

"Gleichzeitig erleben wir eine Verschärfung patriarchaler Zustände, mit einem Erstarken der Männerrechtsbewegung und der Abtreibungsgegner. Die Frauenbewegung, erkämpfte Frauenrechte und der Feminismus werden zum Feindbild."

Es wird auch höchste Zeit, dass sie endlich einmal rauhen Gegenwind zu spüren bekommen.  Es scheint so, als entgleitet den Feministinnen auch in Österreich langsam aber sicher die Diskurshoheit. Man wehrt sich dann mit hohlen Phrasen und Gewaltaufforderungen.

Einen grossartigen Sieg hat die Männerrechtsbewegung für unverheiratete Väter errungen. Die Feministinnen sind dementsprechend am heulen. Treffend schreibt Arne:

"Die Diskriminierung von Männern – für viele vor ein paar Jahren noch ein Witz, heute Thema in der Tagesschau."

Getreu dem Motto "Alle Länder wehren sich gegen Gender!" bin ich hier auf ein maskulistisches Manifest aus Neuseeland (!) gestossen. Es scheint so, als hätten die Männer am anderen Ende der Welt die gleichen Probleme mit dem Staatsfeminismus wie wir. 


Wir machen den Weg frei

Donnerstag, 26. August 2010

Maskulistische Internetpatrouille I

Im Verlauf meiner Arbeit als Maskulist stosse ich auf viele Dinge, die es aufgrund von Zeitmangel niemals auf meinen Blog schaffen, aber dennoch eine Meldung wert sind. Somit werde ich sie zwischen den grossen Blogeinträgen bringen, um sie einerseits nicht untergehen zu lassen und andererseits um euch auch was zwischen den grossen Brocken bieten zu können.

Der grünfeministische Blog "Streit-wert" weist schon einige komische Gestalten auf, wie wir bereits bemerkt haben. Die lassen auch am Laufmeter Blödsinn raus wie zum Beispiel die Isle Lenz:

"Der Wehrdienst war lange ein Privileg der männlichen Bürger."

Danke! Endlich hat mir eine Genderistin erklärt, dass ich und alle anderen Männer den Zwangsdienst als Privileg geniessen sollen! Da werden Frauen aber frohlocken, wenn sie im gleichen Ausmass in den Genuss dieses "Privilegs" kommen werden. Kein Wunder findet man dort bei solchen Ansichten auch noch böse schauende Gendertussen, die zum Führergruss ansetzen.

Erfreulicher sind da schon diese beiden neuen Youtube-Channels von Antifeminist und Eviathanus. Diese gesellen sich zu der ohnehin schon grossen Fülle an englischsprachigen, antifeministischen Videos.

Eviathanus ist kein Unbekannter - schliesslich hat er schon "Widerlegung feministischer Thesen I" produziert, welches ich hier auf meinem Blog platziert habe. Hier die Fortsetzung.



Hier stiess ich auf eine anschauliche Erklärung, warum man die Sendung "Mein Mann kann" niemals mit umgekehrten Geschlechtern ausstrahlen würde, denn jeder würde bei so einem abartigen sexistischen Scheiss randalieren - wenn Männer allerdings in Glaskojen gehalten werden, ist das für die politisch korrekten Sittenwächtern natürlich kein Problem.

Ein bewegter Pudel namens Gendalus "recherchiert gerade zum Thema Antifeminismus" und ist dabei auf das erste internationale Antifeministen-Treffen (jetzt anmelden!) gestossen. Offensichtlich recherchiert er nicht so gut, denn bei ihm ist Urs Bleiker ein "Ortsparteipräsident der nationalkonservativen SVP" und René Kuhn ist seiner Meinung nach Parteipräsident der Sektion Luzern. Anschliessend glaubt er dann auch noch, dass René Kuhn im Frauenhandel verwickelt war ...

Ich kenne beide persönlich und ich kann versichern: Urs ist nicht in der Politik, René ist auch nicht Parteipräsident und das Gerücht mit dem Frauenhandel beruht auf linken "Qualitätsjournalismus" der aus der Tatsache, dass Renés Firma sich einst um Homepages für Partnersuche gekümmert hat, eine Lügengeschichte fabriziert hat.

Markus Herm ääh Gendalus hofft darauf, dass es bei unserem Treffen zu Protesten kommt. Das hoffe ich auch! Proteste gegen den Feminismus, und zwar viele.

Wusstet ihr, dass Gesterkrampf (der ungläubige Thomas) mit seiner peinlichen und unwissenschaftlichen "Expertise" durch die halbe Republik hausieren geht und vor uns warnt? Bei seinen Referaten sollen dann Konsequenzen besprochen werden - wie wär's mit Kapitulation?


Der antifeministische D-Day ist in vollem Gange!