Posts mit dem Label Männerfeindliche Gesetze werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Männerfeindliche Gesetze werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 8. März 2011

Misandrische Scheisse und endloser gynozentrischer Egoismus - der Frauentag 2011

Ihr wisst, ich tue alles für meine Leserschaft. Ich lese die abstrusesten genderistichen Texte um sie für euch zu widerlegen. Ich prügle mich mit Pudeln, Kampflesben und Traditionalisten, die euch mit Rollenkorsetten fesseln wollen. Ich pinkel dem Staatsfeminismus ans Bein, wo ich nur kann, damit ihr irgendwann ein Recht auf eure Kinder habt. Sogar Männeraktivisten, welche sich vom Staatsfeminismus verführen lassen, kriegen bei mir ihr Fett weg, so dass sie wieder auf den rechten Weg zurückfinden.

Und um eure Erwartungen auch an diesem Tag nicht zu enttäuschen, habe ich mich wieder einmal mit Gasmaske und Schutzanzug in die endlosen, lebensfeindlichen Weiten der matriarchalen Wildnis hinein gewagt, zu welcher der Zeitgeist und viele, noch nicht maskulistisch befriedete Bereiche im Internet degeneriert sind. Gezielt suchte ich die abscheulichsten Zeugnisse von Misandrie und gynozentrischem Egoismus heraus, so dass ihr auch weiterhin auf dem neusten Stand der feministischen Korruption bleibt - ohne euch das Gleiche antun zu müssen.

Lehnt euch also zurück und "geniesst" die geführte Tour durch das Gruselkabinett der feministisch verseuchten Gegenwart. Bitte als Gruppe zusammen bleiben - wer sich hier verirrt, findet aus diesem Wahnsinn nie mehr heraus.

Endloser gynozentrischer Egoismus

In Polen haben Frauen ein "Schattenkabinett" ins Leben gerufen, um noch stärker kontrollierend in die Politik eingreifen zu können - wenn schon Matriarchat, dann richtig. Und was fordern die Hobbyamazonen im Osten? Gleichstellung beim Lohn und mehr Multikulti, selbstverständlich auch eine Frauenquote für die Politik. Mehr Erträge und Privilegien ohne Zusatzleistung und auf Kosten der Männer - das übliche feministische Programm also. Nebenher erhoffen sich linke Parteien vom Multikulti mehr linke Wählerstimmen. Da haben sich also wieder einmal zwei Interessenlager gefunden.

Auch nach vierzig Jahren Feminismus und Jahrzehnten voller staatsfeministischem Gynozentrismus ist man selbstverständlich mit der Gleichstellung "noch lange nicht am Ziel"! Herzzerreissend wird das Leid und die Qual der Frauen in der ganzen Welt dargestellt, die schluchzend zu Hause auf den Feldern ausharren, während ihre Söhne, Väter und Brüder in Bürgerkriegen und Revolutionen zerfetzt und verheizt werden. Selbstverständlich ist dem nachdenkenden Leser sofort klar, dass hier definitiv mehr Frauenförderung nötig ist. Wie kann man da nur zuschauen ohne zu handeln? Weinende Frauen - auch noch ohne Taschentücher geschweige denn Förderung! Von der können übrigens viele hier im Westen auch nach Jahrzehnten nicht genug kriegen und verlangen deshalb immer noch mehr geschlechterspezifische Sonderbehandlung.

Natürlich darf die elende Selbstbemitleidung und die Viktimisierung zur Legitimierung des eigenen Egoismus an so einem Tag nicht fehlen. So fragt ka-news.de ganz debil, ob Frauen heute immer noch nicht gleichberechtigt seien - da hat wohl jemand das Gendersprech-Handbuch nicht gelesen! Das heisst jetzt "gleichgestellt"! Übrigens: Frauen sind schon seit Jahrzehnten in Deutschland gesetzlich gleichberechtigt - aber wen interessiert das schon, wenn es um die Rechtfertigung von Frauenprivilegien und Männerdiskriminierung
geht? Man muss schliesslich einen genügend starken medialen Druck aufbauen - damit die entsetzten Massen nicht ganz so laut schreien, wenn man Frauenquoten und die Männersteuer einführen will. Habt doch bitte Verständnis ... 

Auch das luxemburgische Tageblatt hat das Gendersprech-Handbuch wohl noch nicht mitbekommen und sieht den Kampf für die Gleichberechtigung der Frau noch lange nicht zu Ende gehen. Schliesslich hat noch nicht jede Frau auf diesem Planeten das staatsfeministische Rundum-Wohlfühlpaket handgezeichnet mit der Unterschrift von Alice Schwarzer bekommen. So lange dies noch nicht gewährleistet wurde, muss die Problematik der Zwangsvaterschaft und der Unterhaltsschmarotzerei nunmal warten. Eine moderne, gleichberechtigte Gesellschaft muss schliesslich Prioritäten setzen. Entweder dem privilegierten Geschlecht noch mehr Boni zukommen lassen oder den wahren Opfern von Entrechtung und Entwürdigung endlich helfen. Eine erstaunlich leichte Wahl für eine gynozentrische Gesellschaft, die sich um das Wohl der Männer foutiert.

Gefragt, warum sie als falsche Schlange das seit Jahren auf Umsetzung wartende Gesetz zum gemeinsamen Sorgerecht verzögert, entgegnet Sommaruga auf typischer Egoistinnen-Manier, man wolle "das Kindeswohl in den Mittelpunkt rücken", indem man gemeinsames Sorgerecht an den Unterhalt verknüpft und Väter womöglich schon bei der Heirat auf lebenslangen Unterhalt verpflichtet. Erneut werden also Kinder als lebende Schutzschilder für Fraueninteressen eingespannt. Sogar den weichgespülten Politkern, die normalerweise lieber in Unterhosen übers Central spazieren würden, als sich mit dem staatsfeministischen Moloch anzulegen, ging das zu weit, so dass diese sich jetzt endlich - nach Jahrzehnten der Lethargie - für Männerrechte einzusetzen beginnen. Schliesslich sei die Klage ob der vaterlosen Gesellschaft eine direkte Konsequenz aus dem einseitig gynozentrischen Sorgerecht.

Misandrische Scheisse

Das ZDF Morgenmagazin phantasiert sich zur Feier des Tages eine männliche Endlösung zusammen - alle Männer müssen weg, ausser jene, welche hörig genug sind, um Frauen zu gehorchen und ganz nach SPD-Manier sich in erster Linie als Mensch und nicht als Mann verstehen. Selbstverständlich werden den Frauen noch mehr Privilegien und Gelder zugesprochen, als wäre dies nicht schon heute viel zu oft und viel zu unnötig der Fall. Wozu braucht frau denn noch diese brutalen Männerhorden überhaupt? Auf alle Fälle sollen sich Männer gefälligst (noch) mehr anstrengen!

Man stelle sich einen Film vor, der zum Anlass des Männertags in ähnlich aggressivem und herabwertenden Ton über die Frauen herziehen würde - das wäre der Skandal der Nation.

Die Bundeskanzlerin Merkel forderte heute auch die Männer dazu auf, über sich selber nachzudenken - wir hätten dadurch viel zu gewinnen. In der TAZ wird dieses Gequacke sogar noch weiter bearbeitet. Die ersten Politikerpudel geben sich schon selbstkritisch, denn sie haben offensichtlich Probleme "ihre Rolle zu finden". Sogar dreiste Lügen werden aufgefahren, wenn behauptet wird, dass die Gleichberechtigung von Männern und Frauen heute "juristisch eine Selbstverständlichkeit" sei. Entsorgte Väter, zur Wehrpflicht gezwungene Männer und von Frauenförderung zur Seite gedrängte Arbeitnehmer dürften da laut widersprechen - aber Gleichberechtigung ist nunmal nur relevant, wenn es um Frauen geht.

Eine feministische Studie soll herausgefunden haben, dass indische Männer Weltmeister seien, wenn es um Chauvinismus, häusliche Gewalt und sexueller Nötigung ginge. Bezeichenderweise startet der Artikel mit der Vergiftung einer Tochter durch die Mutter - selbstverständlich ist der Vater schuld, weil dieser angeblich keine Tochter wollte. Erstaunlich, dass eine Mutter dann sofort ihr eigenes Fleisch und Blut umbringen muss. Und wie haben indische Feministinnen eigentlich herausgefunden, dass gerade indische Männer Weltmeister in diesen "Königsdisziplinen" seien? Mit einer nichtrepräsentativen Umfrage irgendwo in Neu-Delhi. Eine ernsthafte, wissenschaftliche Arbeitsweise wäre denen wohl zu stressig geworden.
 
Unfreiwillig ehrlich wird der Artikel, als er beschreibt, wie Fauen in Indien als Belastung empfunden werden - bei solchen Frauen kann ich dies durchaus nachvollziehen.

Das Ende der Tour

Nachdem wir zumindest mit einem Grossteil der Gruppe wieder heil zurück gekommen sind und sich jeder einmal ordentlich erbrochen hat, wird es Zeit für einige zusammenfassende Bemerkungen. 

Wer das Gefühl hat, er müsse lediglich ein paar feministische Forderungen erfüllen, dann würden die schon irgendwann Ruhe geben, der irrt gewaltig. Denn dem Feminismus ging es niemals um Frauenrechte - sondern lediglich um immer mehr Privilegien und die Durchsetzung ihrer eigenen Rollenkorsette. Darunter leiden Männer, welche die gesellschaftliche Mehrbelastung zu tragen haben und welche auf Rechte und sogar elementare Menschenwürde verzichten müssen, damit die privilegierteste Menschengruppe auf diesem Planeten auch weiterhin ein unbeschwertes Leben auf Kosten anderer führen kann. Immer mehr entlarvt sich der Feminismus in der Gegenwart als ein eiskalter Selbstbedienungsladen egoistischer Frauen, denen das Leid und die Last ihrer Taten am Allerwertesten vorbei gehen.

Frauen zeigen dabei eine ausgeprägt sozialdarwinistische Ader, wenn sie schwachen und entrechteten Männern nicht mehr als Hohn und regelrechten Hass entgegenbringen, statt auch ihnen die Gleichberechtigung und eine Würde als Mensch zuzugestehen.

Doch das ist beim gemeinsamen Sorgerecht, bei Frauenquoten, bei Frauenförderung, bei der Wehrpflicht, bei der Zwangsvaterschaft, bei den verbotenen Vaterschaftstests und bei all den restlichen Millionen von Mösenprivilegien natürlich nicht möglich - es geht schliesslich um das heilige Frauenwohl.

Dem höchsten Gut auf diesem Planeten.

Amen.


Der Antifeminismus ist bereits auf dem Weg nach Deutschland

Montag, 9. November 2009

Declaration of Independence from Feminism

Vor kurzem tauchte auf Youtube dieses Video auf. Es geht dabei um einen der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung nachempfundenen Text, der die wesentlichen Anliegen der US-amerikanischen Männerrechtsbewegung umfasst und seine Distanzierung von den Abscheulichkeiten des Feminismus bekundet.

Wie systematisch Männer in den USA erniedrigt, entrechtet und diskriminiert werden, macht dieses Video deutlich.

Dass sie dabei die Macht eines der historischen Höhepunkte der westlichen Kultur benutzen, mit epischer Musik aus (unter anderem) dem Fantasy-Computerspiel Elder Scrolls III: Morrowind unterlegen und dies zusammen mit einer übersichtlichen Erklärung der Anliegen und Missstände verknüpfen, zeugt von der vorbildlich pragmatischen Natur der amerikanischen Männerrechtler.

Sonntag, 16. August 2009

Der männliche Aspekt des Geburtenrückgangs

Wenn es um den Rückgang der Geburten in Europa geht, dann wird immer wieder davon geredet, dass man es den Frauen einfacher machen müsse. Dass man für Kinder jedoch Frau UND Mann braucht und somit auch die männliche Seite berücksichtigt werden muss, geht in der heutigen Geschlechterpolitik völlig verloren.

Dazu möchte ich euch zwei Leserbriefe aus dem Tagesanzeiger zitieren, welche die heutigen Probleme, denen sich potenzielle Väter gegenüber sehen, gut zusammenfassen.

---------
Die Sorgen der Männer

Ich bin ein Mann, 29, und somit wäre es langsam an der Zeit, mich der Kinderfrage zu stellen. Nur, es kommt mir nicht im Traum in den Sinn, Kinder zu zeugen. Der Mann ist vor dem Gesetz vollkommen entrechtet, hat keinerlei Rechte am Kind. Von der Kinderfrage über die Abtreibung zur Illegalität von Vaters Wunsch nach einem Vaterschaftstest. Kinder werden dem Mann weggenommen, um den Mann für immer und permanent von den Kindern zu entfremden und zum Zahlmeister zu degradieren.

Alles nicht so schlimm, wenn Beziehungen heute noch funktionieren würden. 50 % der Ehen scheitern im Schnitt nach 13 Jahren. Sehr oft ist der Mann oft nur zum Zwecke der Finanzierung der Kinder und der Bedürfnisse der Frau toleriert, für den Spass sind andere Männer da.

Es gibt ein Dutzend Gründe für den Mann, keine Kinder zu haben. Diese werden mit etwas mehr Kinderzulagen oder besseren Fremdbetreuungsangeboten keineswegs aus dem Weg geräumt. Zeigt doch jede neuere Untersuchung, dass es nicht die Frauen sind, die keine Kinder mehr wollen, sondern die Männer.

Und ich kanns sehr gut verstehen.

-------------

Der Mann, der Vater wird, kann jederzeit von seinen Kindern getrennt werden. Der Wille der Frau allein genügt, und er wird als Vater entsorgt. Das Verfügungsgewaltmonopol der Frau über die Kinder soll nicht angetastet werden, allem Gleichberechtigungsgeschwätz zum Trotz. Leider fehlt noch die Pille für den Mann. Dann würden Männer nicht mehr wider Willen Väter werden, sondern wären so autonom wie Frauen in ihrem Entscheid für oder gegen Kinder. Wenn das Denken eines Mannes nicht durch die Hormone vernebelt ist, sollte er sich gegen Kinder entscheiden. Was offensichtlich auch viele Männer tun.

-------------

Doch warum sollte man sich auch um die männliche Seite der Familie kümmern? Das würde ja gegen das einseitige, frauenbevorzugende Verständnis von "Gleichberechtigung" verstossen! Das wäre ja ... frauenfeindlich!!! Unerhört.

Samstag, 20. Dezember 2008

Gleichstellungsbüros - Die feministische Inquisition

Im Mittelalter entwickelte sich die Inquisition als Antwort auf die zunehmende Anzahl von christlichen Laienbewegungen, welche wegen ihren abweichenden Ansichten in Glaubensfragen vom Vatikan zu Häretikern erklärt wurden. Um diese in ihren Augen grosse Bedrohung für die Einheit des christlichen Glaubens und somit der Stabilität des damaligen Europas Einhalt zu gebieten, gab man unzähligen Geistlichen die Vollmachten, mit gebotener Härte gegen die Abweichler vorzugehen.

Im Zuge dieser neuen Entwicklung kam es zu Gewaltakten und nicht selten einseitigen Gerichtsverfahren, welche unzählige Menschen zum Opfer fielen. Schon bald erkannten die weltlichen Herrscher das vielversprechende Potenzial dieses Machtinstruments und nahmen der Kirche die Rolle des Hauptagitators ab. Von nun an sollten nicht nur Andersgläubige, sondern auch politische Abweichler verfolgt werden.

Die christliche Inquisiton verlor mit der Aufklärung und den modernen Paradigmen an Bedeutung. Doch ihr Wirken und Einfluss ist symbolisch für eine neuere Form der Inquisition, welche ähnlich totalitäre Ansichten und Mechanismen entwickelt hat, um den ahnungslosen Massen die Weltsicht einer Gruppe von radikalen Individuen aufzuzwingen.

Das Eidgenössiche Büro für Gleichstellung - Hauptsitz der feministischen Inquisition

Das EBG ist das zentrale Organ der feministischen Inquisition hier in der Schweiz. Nicht nur werden wir im Folgenden sehen, dass sie in Bezug auf Einseitigkeit und starrem Weltbild dem historischen Analogon in nichts nachsteht, sondern werden auch Zeuge davon werden, wie dieses Organ radikale feministische Elemente der helvetischen Gesellschaft aufzwingen möchte. Wir werden erkennen, dass wir es mit einem gierigen Monstrum zu tun haben, dass nie den Appetit auf einseitige Privilegien nur für Frauen verliert und mit aller Macht versucht, Männer klein zu machen und zu hindern.

Dies fängt schon mit dem folgenden Satz an: "Die formelle Gleichstellung von Frau und Mann ist heute in der Schweiz zum grössten Teil erreicht. Die materielle oder tatsächliche Gleichstellung weist allerdings noch Lücken auf. Vor allem aufgrund von historisch überlieferten Rollenzuweisungen und der Arbeitsteilung zwischen Frauen und Männern kommt es - trotz gleicher Regelungen - immer wieder zu Diskriminierungen." hier

Dies ist der Standardsatz, den sie auch noch in hundert Jahren bringen werden, wenn wir schon lange wieder in einem steinzeitlichen Matriarchat leben. Denn wir wissen alle, dass zwei Dinge, die unterschiedlicher nicht sein könnten, nicht durch irgendwelche Zwangsmassnahmen gleich gestellt und gemacht werden können. Es muss also zwangsläufig ein Fiasko werden!

Und dies ist die ideale Ausgangslage, um auf ewig und bis zum jüngsten Gericht mehr und mehr Frauenförderung zu verlangen, denn "wahre Gleichstellung" wird niemals erreicht werden können. Nicht solange es zwei verschiedene Geschlechter gibt.

Wir werden erkennen, dass diese Instanz für sich nicht nur das Deutungsmonopol in allen Geschlechterfragen beansprucht, sondern auch das Prinzip zu wissen, was gut für die zwischengeschlechtlichen Beziehungen sei. Eine Behörde also, welche die (R)einhaltung und Konkretisierung feministischer Dogmen und Glaubensfragen zwischen Himmel und Erde durchsetzt.

Fanatismus macht blind - Feministische Einseitigkeit

Der Feminismus und das EBG haben hauptsächlich eines gemeinsam. Beide sind sie von einer entblössenden Einseitigkeit geprägt, so dass sie männliche Probleme und Leiden ausklammern, um sich umso intensiver mit den Anliegen der Frauen zu beschäftigen. Es ist ähnlich wie beim Gender Mainstreaming, wo zwar für Frauen und Männer draufsteht, in Wahrheit jedoch nur noch mehr Frauenfördermassnahmen drin sind.

Diese scheinbar ausgeglichene Geisteshaltung nach aussen soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Kongregation des feministischen Glaubens nachwievor nur für Frauen und allenfalls noch gegen Männer arbeitet.

Dies wird deutlich in der Haltung des EBG bezüglich des einseitigen Militärzwanges für Männer. Es ist eine deutliche Ungleichbehandlung der Geschlechter, wie sie selber zugeben (!), doch sie verweisen lediglich auf die totalitäre Recht-vor-Recht-Konstruktion (siehe hier), mit der diese Männerfeindlichkeit juristisch legitimiert wird. Natürlich schwenkt man anschliessend sofort auf die Frauen um, in dem man scheinheilig erklärt, dass Frauen auch zum Dienst gezwungen werden, wenn sie sich zum Dienst melden würden! Als ob das vergleichbar wäre ...

Es geht weiter mit einem ausführlichen Medienartikel über den kürzlichen Tag gegen Gewalt gegen Frauen (als ob Gewalt nur ein Frauenproblem wäre ...), doch dass der Vorschlag zum gesetzlich verankerten Vaterschaftsurlaub (dessen mütterliches Pendant es schon lange gibt) vom Nationalrat abgelehnt wurde und somit eine Ungleichbehandlung für Männer weiter bestehen bleibt, ist für diese Leute nicht erwähnenswert.

Wir dürfen auch nicht die einseitige Haltung dieses "Büros" in Fragen der häuslichen Gewalt übersehen. Während es bereits tonnenweise Beratungsstellen für Frauen als Gewaltopfer gibt und für Männer als Täter, sind Beratungsstellen für männliche Gewaltopfer "erst im Aufbau begriffen"(hier, dann auf "Informationsblatt Unterstützungsangebote"). Mittlerweile gibt es in jeder Stadt ein Frauenhaus, doch Männerhäuser sucht man hier in der Schweiz vergebens. Wie diese inoffiziellen Feministinnen über häusliche Gewalt denken, wird schon bei der Bildwahl bei den Artikeln deutlich: Bei Beratungsstellen für Gewaltausübende taucht ein Männerbild auf und bei Beratungsstellen für Opfer ein Frauenbild.

Wundert es da noch jemanden, dass es nur eine Bedarfsanalyse (Dokument in der unteren Hälfte) für Frauenhäuser, jedoch keine für Männerhäuser gibt?

Wann wird das EBG wohl die Probleme und Leiden der Männer, welche durchaus existieren, wahrnehmen und in Angriff nehmen? Wann werden diese Feministinnen genauso gegen die einseitige Wehrpflicht wettern, wie sie es bei der "Lohndiskriminierung" tun?

Gar nicht! Denn es handelt sich hier um ein Paradebeispiel feministischer Einseitigkeit!

Ich war deshalb auch nicht erstaunt als ich die personelle Zusammensetzung des EBG sah, dass 16 von 18 Personen Frauen sind. Die zwei einzigen Männer sind lediglich für Finanzen und für Öffentlichkeitsarbeit zuständig, jedoch nicht für die Ideologie hinter der "Gleichstellungsarbeit". Diese befindet sich somit fest in Feministinnenhand.

Deshalb konnte mich die Anwesenheit von ausführlichen Publikationen zu Gender Mainstreaming und Gender Studies nicht weiter schockieren. Denn wo die feministische Inquisition sich aufhält, sind ihre männerfeindlichen Machtinstrumente auch nicht weit.

Und die Herrin sprach - Tatsachenverdrehung

Wir haben uns schon intensiv mit der Sprachverdrehung durch Feministinnen in der Buchbesprechung von "Medusa schenkt man keine Rosen" beschäftigt (Teil I Kapitel 5). Und müssen deshalb nicht verwundert sein, die gleichen Mechanismen auf der Homepage des EBG wieder zu finden.

Es wird nicht nur durchwegs von Frauen und Männern gesprochen. Sondern es wird die Reihenfolge der Aufzählung auch bewusst gewechselt, wenn negative Aspekte besprochen werden. Dies wird hier am Offensichtlichsten, bei der Beratung zur häuslichen Gewalt. Dort heisst es dann durchwegs Täter und Täterinnen!

Dies ist lediglich die Spitze des Eisberges, dessen massiver Ideologiekörper in einem weiteren Textstück des EBGs deutlich wird. Im Dokument "Kurzfassung - Beratungsarbeit und Anti-Gewalt-Programme für Täter und Täterinnen häuslicher Gewalt in der Schweiz", welches sich hier finden lässt, geben die Ersteller zu, dass bei der Täterschaft von häuslicher Gewalt "die Arbeit mit Frauen gegenüber der Arbeit mit Männern einen marginalen Teil ausmacht" (Seite 8) und dass Arbeit im Bereich häuslicher Gewalt mehrheitlich eine "Arbeit mit Tätern häuslicher Gewalt in Europa" (Seite 8) ist.

Es wird also deutlich, dass männliche Opfer und weibliche Täterinnen häuslicher Gewalt kaum im Blickfeld derer Arbeit vorkommt. Die moderne wissenschaftliche Faktenlage, die von einer hälftigen Verteilung von Täterschaft und Opferstatus zwischen den Geschlechtern spricht, macht diese einseitige und feministische Fokussierung völlig abwegig. Dass ein dringendes Gegensteuern nötig ist, zeigt auch die misandrische Haltung von jungen Frauen, welche Gewalt gegen Männer als legitim betrachten.

Diese krasse und selbstherrliche Einstellung wird auch in den Therapiekursen gegen häusliche Gewalt sichtbar, bei denen im Trainingsprogramm für Männer von 144 Teilnehmenden nur 15 Leute die Gruppe vorzeitig verliessen, jedoch beim Trainingsprogramm für Frauen etwa die Hälfte der 12 Täterinnen das Training vorzeitig abbrachen (Seite 8 und 9 im obigen Dokument).

Scheint so als kämen gewalttätige Frauen weniger mit ihrer eigenen Schuld klar, als gewalttätige Männer! Wundert es da noch, dass viel mehr Männer das beratende Angebot in Anspruch genommen haben (Seite 9)? Oder das es weitgehend an spezifischen Konzepten zur Arbeit mit Täterinnen fehlt (Seite 9)?

Natürlich darf in keiner einzigen Zelle der feministischen Inquisition die peinliche Lüge der Lohndiskriminierung fehlen! Wir haben schon einmal die perversen Methoden angeschaut, mit der die sogenannte "Lohndiskriminierung" vom EBG ermittelt wird. Da dieses Thema schon vertieft behandelt wurde, müssen wir deshalb hier nicht weiter darauf eingehen.

Es erstaunt schon, dass das EBG eine offensichtliches Wahrheitskonstrukt, das so löchrig wie ein schweizerischer Käse ist, als ihr Schwerpunktthema für 2008 definiert.

Malleus Maleficarum - Der Hexenhammer der feministischen Inquisition

Jetzt wollen wir uns die konkreten Methoden und Eingriffe des EBGs in die Gesellschaft anschauen. Genauso wie der Hexenhammer der christlichen Inquisition früher den Umgang mit einer bestimmten Gruppe von Häretikern regelte, so haben auch die Feministinnen vom EBG einen Massnahmenkatalog, mit dem sie ihre Weltsicht der Öffentlichkeit aufzwingen.

Dies fängt damit an, dass Firmen vom EBG mit Steuergeldern geschmiert werden, wenn sie feministische Doktrinen in ihren Unternehmungen implementieren. Ist es nicht erstaublich, dass das neue starke Geschlecht mit allen Mitteln, sogar mit den sauer verdienten Geld von Arbeitnehmern in die ihr rechtmässig zustehende Position gehieft werden muss?

Es geht weiter mit einem strengen Massnahmenkompendium gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, welche sogar das Verschicken und Aufhängen eindeutiger Bilder verbietet. Auch werden schon "Indizienbeweise" (ganz zu unterst) als vollwertige und genügende Grundlage gesehen, um gegen verdächtige Personen wegen sexueller Belästigung vorzugehen. Dabei versteht das EBG unter "Indizienbeweise" unter anderem "Aussagen von Personen, denen sich das Opfer anvertraut hat".

Wenn das nicht ein riesiges Einfallstor für Missbrauch und Erpressung ist, dann weiss ich auch nicht mehr weiter ... Dies entspringt einer radikale Haltung, welche schlichtweg alles zu kriminalisieren versucht, was zwischen den Geschlechtern ablaufen kann.

Beispielhaft für diese Geisteshaltung ist auch die anmassende Annahme (Vereinbarkeit von Familie und Beruf), dass ohne das Wirken des EBG eine faire, partnerschaftliche Lösung innerhalb von Beziehungen nicht möglich sei. Denn die Grundlage für eine gute Beziehung sei eine ausgewogene Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen Männern und Frauen als Voraussetzung! Warum muss das EBG seine einseitige Vorstellungen dem Volk aufzwingen? Kann man es erwachsenen Personen nicht selbst überlassen, wie sie ihr Liebesleben gestalten?

Erstaunt es da noch jemanden, dass um diese Prämisse einer "glücklichen" Beziehung nach EBG-Vorstellungen zu erfüllen, der Rechtstaat umgebaut werden soll?

Nicht weiter überraschen dürfte den Eingeweihten die Tatsache, dass das EBG auch reihenweise Frauenfördermassnahmen für das Erwerbsleben anpreist und verlangt. Denn die Frauen sollen sich ihre Hälfte der Wirtschaft nicht selber erarbeiten müssen, sondern sie sollen sie einfach so gratis kriegen. Oder wie soll man es sich erklären, dass Quoten, die nicht nach Kompetenz, sondern nach Geschlecht funktionieren, so einen breiten Zuspruch bei Feministinnen haben?

All diese Beispiele für feministische Einseitigkeit gipfeln in der Aussage (Internationale Zusammenarbeit und Vernetzung), dass das EBG sich explizit um Frauenrechte und Gleichstellung kümmert. Männerrechte und wahre Gleichberechtigung, welche auch die Zwangsdienste für Männer abschaffen würde, werden bewusst nicht erwähnt.

Konklusion

Es wird deutlich, dass das EBG eine einseitige, feministische Sicht auf die Lage der Gesellschaft und auf die nötigen Massnahmen zum Erreichen der Gleichstellung hat. Dies widerspiegelt sich in der Tatsache, dass Frauenanliegen zuhauf betont, gefördert und durchgesetzt werden, Männerprobleme jedoch links liegen gelassen werden.

Genauso wie die historische Inquisition nimmt es das EBG mit der Wahrheit manchmal nicht so genau, wenn es zum Beispiel um die moralische Besetzung von Bereichen wie häuslicher Gewalt oder der Lohndiskriminierung geht, bei denen immer noch überholte feministische Ansichten dominieren. Beide Formen der Inquisition beanspruchen für sich die Deutungshoheit und das Meinungsmonopol in allen Fragen, welche ihr Interessensgebiet betreffen.

Mag die Arbeit der Gleichstellungsbüros nicht so blutig sein wie ihr historischen Pendant, so sind die indirekten Leidensgeschichten, welche durch ihre Werk entstehen, Grund genug für eine Anklage. Denn wieviele Väter wurden schon durch die von ihnen eingebrachten Gesetzesänderungen entrechtet und zum Zahlvater degradiert? Wieviele Männer müssen immer noch Wehrdienst leisten, weil diese Frauen ein einseitiges Veständnis von Gleichberechtigung haben?

Dabei erscheint uns die Arbeit des EBG als subtil und unauffällig. Über unsere Köpfe hinweg werden Gesetze abgeändert und neue Massnahmen beschlossen, die Schritt für Schritt Männer entrechten und die Überprivilegierung der Frauen vorantreibt. Dabei ist die feministische Inquisition äusserst einflussreich, denn wer würde schon öffentlich einer Frauenbeauftragten widersprechen?

Alles in allem ist die feministische Inquisition eine grosse Gefahr für die Anliegen der Männer und der Männerbewegung. Sie stellt das offensichtlichste Organ des Staatsfeminismus dar und sollte deshalb eines der obersten Demontageziele des Maskulismus sein.

Übrigens: Die christliche Inquisition wurde nie aufgelöst. Sondern lediglich in "Kongregation des Glaubens" umbenannt ...

Der Ketzer Hus wird verbrannt

Sonntag, 14. Dezember 2008

Vaterschaftsurlaub ist dem Nationalrat nicht wichtig

Vor kurzem entschied der Nationalrat, dass ein gesetzlicher Anspruch auf Vaterschaftsurlaub für Väter nicht nötig sei. Natürlich gilt bezahlter Mutterschaftsurlaub für Mütter als eines der grossen und notwendigen Errungenschaften der Frauenbewegung, welche in der Öffentlichkeit als gerechtfertigt angesehen wird. Doch für Väter sei dies überflüssig. Dies ist ein weiterer Fall, bei dem weibliche Privilegien exklusiv und männerausschliessend bleiben sollen.

Ein weiterer Versuch, Gleichberechtigung auch für Männer geltend zu machen, ist gescheitert.

Warum dürfen Väter nicht die gleichen Rechte wie Mütter haben? Warum dürfen Väter nicht die gleiche Zeit mit ihren Kindern verbringen wie Mütter? Warum gibt es solche rechtlichen Asymmetrien in diesen Zeiten der Gleichberechtigung und der Gleichstellung überhaupt?

Wie sollen Väter eine genauso starke emotionale Bindung zu Kindern aufbauen, wenn sie lediglich als Zulieferer zum Mutter-Kind-Dipol betrachtet werden?

Es fängt mit dieser Vaterschafts-verneinende Gesetzeslage an und hört mit einer einseitigen Sorgerechtssprechung noch lange nicht auf. Wie soll ein Vater auch eine vernünftige Chance darauf haben, das Sorgerecht zu erhalten, wenn er schon von Anfang an zum Geld verdienen verdammt und von seinem Kind entfremdet wird? Systematisch wird so die Vaterfigur aus der Familie entfernt.

Wie kann man da noch über demotivierte und desinteressierte Väter klagen, wenn man es mit allen Mittel forciert?

Donnerstag, 27. November 2008

Das Vaterschaft-Verweigerungsrecht

Es ist kaum zu glauben, wieviel Macht und Rechte werdende Mütter über die Väter haben. Nicht nur liegt es einzig in ihrem Ermessen, die Schwangerschaft nach Belieben abzubrechen ohne den Mann nach seiner Meinung zu fragen. Sie kann das Kind nach der Geburt auch zur Adoption freigeben ohne die Zustimmung des Vaters einholen zu müssen. Und wenn ihr der Vater nicht gefällt, wird er ohne grosse rechtlichen Hindernisse gegen einen neuen eingetauscht, ohne dass der biologische Vater überhaupt ein Quäntchen Hoffnung auf eine Rolle hat, die mehr als nur eine regelmässige Geldüberweisung für ihn bereithält. Kommt noch dazu, dass der Vater immer in der Ungewissheit belassen wird, ob er nun wirklich der leibliche Vater seiner Kinder ist oder nicht (Stichwort: Kuckuckskinder). Schliesslich sind Vaterschaftstests in den meisten Ländern illegal, da politisch ungewollt.

Im Würgegriff der Justiz und des Matriarchats

Die Gesetze sind so dermassen strikt und männerfeindlich, dass es den offengeistigen Zeitgenossen immer wieder erstaunt, wie Männer heutzutage sich diesen erbärmlichen Zuständen schlichtweg beugen ohne zu rebellieren. Dies kann man sich nur erklären, wenn man die schleichende Entwertung und Auflösung von Vaterschaft und die unbarmherzig voranschreitende Vaterlosigkeit in unserer Gesellschaft wahrnimmt.

Wir haben hier schon einmal die desolaten Zustände bezüglich männlicher Verhütungsmöglichkeiten angesprochen und sind dort zum Schluss gekommen, dass dem Mann so gut wie keine modernen und sicheren Mittel zur Verfügung stehen, welche ihn eine selbstbestimmte und wirksame Kontrolle über seine Zeugungsfähigkeit geben. So ist er heimtückischen und hinterlistigen Frauen hilflos ausgeliefert.

Jenen Frauen, welche mit so einer Einstellung durch die Welt laufen und die Befindlichkeit und Wünsche der Männer einfach übergehen:

"Nötig wären mehr Frauen, die tun, was sie wollen. Die zum Beispiel trotz Vaterschaftsverweigerung ihres Partners (erneut) Mutter werden." (hier, ganz zu unterst)

Wohlwissend, dass dem gezwungenen Vater keine Möglichkeit zum Rückzug aus der unbequemen Lage übrig bleibt. Wohlwissend, dass Väter vor Gericht so gut wie keine Chance haben, von einer Vaterschaft Abstand zu nehmen, ohne ein Leben lang zum Zahlesel degradiert zu werden. Wer wundert sich da noch über den männlichen Zeugungsstreik?

Der Deckel für die Büchse der Pandora

Was wäre zu tun? Soll man den Frauen das Recht auf Abtreibung absprechen? Soll man ihnen das Bestimmungsrecht über ihre Bäuche wegnehmen? Sie der Gunst und Gnade der Väter ausliefern? Die ganze feministische Entwicklung einfach umkehren? Gleiches mit Gleichem vergelten?

Nein!

Das Problem liesse sich mit zwei juristischen Korrekturen unseres feministischen Justizsystems relativ einfach beseitigen.

1) Das Vaterschaftsverweigerungsrecht

2) Obligatorische Vaterschaftstests nach jeder Geburt

Was hat es mit diesen beiden Vorschlägen auf sich? Was für Folgen hätten diese beiden Berichtigungen?

Das Vaterschaftsverweigerungsrecht

Analog zu der rechtlichen Möglichkeit einer Mutter, von ihrer Mutterschaft Abstand zu nehmen, soll diese Gerechtigkeit auch den Männern zugesprochen werden. Auch sie sollen die Möglichkeit haben, aus eigener Freiheit heraus und eigenverantwortlich zu entscheiden, ob sie am Leben des Kindes Anteil nehmen wollen oder nicht. Und dies ohne dass ihnen negative rechtliche Konsequenzen aus ihrer Entscheidung erwachsen.

Die Verweigerung der Vaterschaft soll weder Unterhaltszahlungen noch andere Ausgleichsverpflichtungen zur Folge haben. Denn eine Mutter muss schliesslich auch nicht zahlen, wenn sie das gemeinsame Kind abtreibt. Warum sollte also ein Vater dafür büssen, wenn er die Vaterschaft nicht anerkennen möchte?
Warum soll dieses ursprünglich alleinig weibliche Verweigerungsrecht nicht auch einem männlichen Erwachsenen zugesprochen werden?

Obligatorische Vaterschaftstests nach jeder Geburt

Nach jeder Geburt soll die biologische Verwandtschaft mit dem vermuteten Vater mit Hilfe eines Gentests überprüft werden. Denn es ist rechtens, dass der vermeintliche Vater genauso viel Sicherheit im Wissen hat, dass er seinen eigenen biologischen Nachwuchs grosszieht und ernährt, wie es die Mutter des Kindes hat.

Warum muss den Vätern diese Sicherheit verweigert werden? Warum dürfen gerade sie, welche immer noch einen Grossteil des Geldes für die Familien verdienen, hinters Licht geführt werden? Manche verlogene Feministin führt hier das informelle Selbstbestimmungsrecht des Kindes an um die Illegalität von Vaterschaftstests mehr schlecht als recht zu begründen.

Aber ist dies nicht eine rechtliche Sackgasse und ein Teufelskreis? Wenn dem Kind von der Mutter jahrelang ein falscher Vater vor die Nase gesetzt wurde? Wenn somit Vater und Kind unter der Lügerei und Egozentrik einer Frau zu leiden haben?

Es wird bei Versuchen der Rechtfertigung der heutigen Gesetzeslage häufig übersehen, dass es erst das kriminelle Vergehen der selbstherrlichen Mutter war, welche die schreckliche Zwickmühle für Vater und Kind erst erschaffen hat! Doch darauf weist in der Debatte niemand hin.

Ein Kind möchte seinen eigenen Vater von Anfang an haben und nicht erst als erwachsene Person nach ihm suchen müssen. Warum wird diese entsetzliche Bürde dem Nachwuchs und dem gehörnten Vater legal aufgebürdet?

Die Folgen

Viele Dramen und Leidensgeschichten könnten mit diesen neuen und männerfreundlichen Regelungen von Anfang an beseitigt werden. Ein überzeugter und aus freien Stücken gewordener Vater wird sich fürsorglicher um seine Kinder kümmern als einer, der von einer Frau unfreiwillig dazu gemacht wurde.

Die Folge wären stabilere Familien und ein besserer Zusammenhalt. Ausserdem wird die bisherige Machtlosigkeit der Männer in Fragen des Kinderkriegens beseitigt, denn die Spiesse zwischen Mann und Frau wären gleich lang. Eine Frau müsste nun Rücksicht auf die Wünsche und Absichten vom Mann nehmen und kann nicht aus eigener Egozentrik heraus entscheiden, wann sie schwanger werden möchte.

Sie könnte den Mann nicht einfach mit hineinziehen und zu einem von ihm ungewollten Kind zwingen. Dies würde wesentlich harmonischere Beziehungen zwischen den Geschlechtern zur Folge haben, denn Frauen können sich solche Hinterlist nicht mehr leisten.

Auch die Problematik der Kuckuckskinder würde von der Bildfläche verschwinden, denn gleich nach der Geburt steht durch obligatorische Vaterschaftstests fest, wer der Vater ist und die egozentrische Mutter fliegt sofort auf. Dann soll der Vater erst recht die Möglichkeit haben, sich von diesem Kind zurückzuziehen, ohne irgendwelche Bestrafungen rechtlicher Natur.

Konklusion

Diese beiden Berichtigungen unseres Justizsystems sind dringend nötig, wenn man möchte, dass Mann und Frau, Vater und Mutter gleichberechtigt und mit gegenseitiger Rücksicht sich gemeinsam für ein Kind entscheiden können. Denn nichts ist schlimmer, als vom jeweils anderen zu einem Kind gezwungen zu werden.

Sonntag, 28. September 2008

Recht vor Recht - verfassungsgemäss?

Bei der männerfeindlichen, einseitigen "allgemeinen" Wehrpflicht benutzen Juristen eine äusserst gefährliche und undemokratische Recht-vor-Recht-Konstruktion, um den Wehrzwang nur für Männer und die gesetzliche Heuchelei von Gleichberechtigung für alle in ein und derselben Verfassung aufnehmen zu können. Dies habe ich in meinem Blogeintrag "Sexistische Zwangsdienste" ausgiebig erläutert.

Nicht nur in Deutschland, sondern auch hier in der Schweiz und in Österreich bedient sich die Justiz dieser unheimlichen (und in ihren Möglichkeiten unbegrenzt totalitären) Mittel.

Nun wird diese Problematik auch in den Medien ausgiebig diskutiert!

Es geht wahrhaft vorwärts mit dem Anliegen der Männerbewegung, den sexistischen Dienstzwang abzuschaffen! So langsam wendet sich das Blatt. Die Medienpräsenz der Männerbewegung und des Maskulismus nehmen immer weiter zu. Wer weiss, wie weit wir erst in ein paar Jahren sein werden?

Donnerstag, 25. September 2008

Gewissensprüfung wird abgeschafft!

Nach langen Beratungen hat man sich im Nationalrat dazu entschieden, die Gewissensprüfung für den Zivildienst hier in der Schweiz abzuschaffen. Diese Prüfung wurde bisher jedem jungen Mann auferlegt, der sich weigerte, seinen Körper der Armee zu prostituieren und lieber Zivildienst leisten wollte.

Nun wird also wenigstens dies abgeschafft. Ein wichtiger Schritt in eine weniger männerfeindliche Richtung. Warum man nicht gleich die Wehrpflicht abgeschafft hat, frage ich mich da nur? Wenn man schon erkannt hat, dass die Gewissensprüfung nicht mehr zeitgemäss ist, wie kann man dann noch so blind sein, nicht zu erkennen, dass die "allgemeine" (dass ich nicht lache ...) Wehrpflicht genauso obsolet ist?

Belustigend auch die Bemerkung von unserer Bundesrätin für Wirtschaft Doris Leuthard auf den Vorschlag von Seiten der Armee, die Dauer des Zivildienstes vom ursprünglichen Faktor 1.5 auf 1.8 der regulären Armeedienstzeit zu erhöhen: Das sei diskriminierend, weil es verstosse gegen das Völkerrecht!

Die ganze Waffenpflicht und die Ausbeutung des Mannes als billiges Arbeitsmittel auf Kosten seiner Gesundheit und seiner Lebenszeit ist diskriminierend! Warum sieht das keiner dieser Bürokraten? Doch solange sich Männer bei uns immer noch für so etwas zur Verfügung zu stellen - sprich, sich willig als verbrauchbare Wegwerfressource der Gesellschaft benutzen zu lassen - solange wird sich an dieser Mentalität und Wahrnehmungsstörung nichts ändern.

Denn nicht nur die abstruse Idee der Verlängerung des Zivildienstes ist an sich diskriminierend. Sondern dass nur Männer für ihn verpflichtet werden, während Frauen nur eine zuckersüsse Einladung (!) zur Armee oder zum Zivildienst bekommen ...

Noch nie habe ich eine Frau gesehen, die aus Solidarität für all das gezwungene männliche Fleisch auch einmal den Dienst an der Waffe antreten würde. Doch von uns Männern wird die ganze Zeit Solidarität, Altruismus und Rücksicht verlangt, wenn es sich auch nur um die kleinsten Anliegen der Frauen handelt.

Wo ist da die Gleichberechtigung, wenn Männer zu Nummern werden???


Dienstag, 23. September 2008

Männerfeindliches Namensrecht

Wie der Blick heute und übrigens auch die 20 Minuten gestern berichtet haben, macht die Nationalratskommission für Rechtsfragen nun ernst mit einem misandrischen Gesetzesentwurf, der schon seit längerem in den Köpfen gewisser "gender-bewegter" Personen in Bern herumspukt ...

Um was geht es? Wenn die Eltern sich bei der Namensgebung ihres Kindes nicht entscheiden können, so soll das Kind automatisch den Nachnamen der Mutter erhalten!

Was hat das mit Gleichberechtigung zu tun? Die Kommission meinte dazu nur lapidar, dass sich die Eltern ja meistens sowieso einig seien und wenn nicht gelte schlicht 'Mater semper certa est' - Die Mutter ist sich immer sicher. Gemeint ist hier, dass die Mutter sich immer sicher ist, dass das Kind ihr Kind sei und deshalb habe sie ein grösseres Recht auf die Weitergabe ihres Nachnamens ...

Wenn es obligatorische Vaterschaftstests gleich nach der Geburt gäbe, wie es Maskulisten schon seit langem fordern, wäre der Vater sich genauso sicher ob der Blutsbande mit seinem Zögling wie die Mutter. Doch das wäre natürlich zutiefst gegen die Interessen der Frauen - könnten sie sich doch nicht mehr von einem supervirilen Stecher während ihrer fruchtbaren Tage schwängern lassen um dann das Kind einem anderen Mann mit Geld unterzuschieben.

Vergesst nicht, dass die Problematik der Kuckuckskinder vorallem Männer trifft! Könnt ihr euch vorstellen, wie unangenehm es ist herauszufinden, dass du dich jahrelang für ein Kind abgerackert und geblecht hast, dass gar nicht dein Eigenes ist? Dass dich deine Partnerin all die Jahre lang belogen hat?

Fairer und vorallem gleichberechtigter wäre der Entscheid per Los, wenn sich beide Eltern um den Nachnamen streiten. Das würde kein Geschlecht diskriminieren. Den Kommentaren unter dem Blickartikel zufolge haben zum Glück schon viele andere Männer in der Schweiz erkannt, dass dies nur ein weiterer Schritt einer desaströsen Entwicklung darstellt.

Dieser neue Gesetzesentwurf symbolisiert eine Entwicklung, die schon seit Jahren andauert: Der Vater verliert an seinem Nachwuchs und an der Familie jegliches Recht und soll einzig und allein noch als Zahlesel und Sündenbock dienen. Er kann nicht bestimmen, wann er Vater werden will, denn ausser Kondom und Vasektomie gibt es für ihn keine Verhütungsmittel.

Und ihr wundert euch, warum in der Schweiz kaum noch Kinder gezeugt werden???