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Mittwoch, 2. Dezember 2009

Frauengewalt in Beziehungen

Manche Frauen sind so dermassen jenseitig von Gut und Böse verwöhnt und dekadent, dass sie bei mangelnder Aufmerksamkeit auf völlig gestörtes Verhalten zurückgreifen. Wie zum Beispiel dieses weibliche Nervenbündel, welches sich über die Konsole ihres Freundes aufregt und sie deshalb mit einem Golfschläger zerstört.



Abgesehen davon, dass sie keine Ahnung hat, wie man einen Golfschläger richtig hält und somit unzählige Male daneben schlägt, fällt einem ihr behindertes, sadistisches Lachen am Ende des Filmes auf, als ihr Freund sieht, was sie angerichtet hat. Dieser bringt wegen dieser sinnlosen Sachbeschädigung zunächst kein einziges richtiges Wort raus.

Interessant auch die süffisante Bemerkung dieser Psychotusse, dass sie ihm "eine Lektion erteilen wollte", dass er sie gefälligst nicht mehr ignorieren soll. Aber wenn die nicht einmal einen Golfschläger richtig halten kann, wie soll sie dann im Bett mit einem Mann zurecht kommen? Und welcher Mann erträgt schon so ein abnormales Lachen? Kein Wunder also, dass ihr Freund sie ignoriert.

Wenn ich er wäre, würde ich nicht nur sofort Schluss machen mit so einer gehirnverschissenen Frau, sondern ihr noch tatkräftig zu verstehen geben, dass sich Sachbeschädigung nicht lohnt. Man mag über das Singlesein denken was man will, aber im Vergleich zu einer Beziehung mit so einer Frau bietet es durchaus einige gewichtige Vorteile.

Der Tiger Woods Effekt

Auch sonst sollen Golfschläger bei rachsüchtigen Frauen momentan sehr in Mode zu sein. Auch Tiger Woods wurde von seiner eifersüchtigen Frau mit einem Golfschläger malträtiert. Dabei behaupten alle es sei ein Unfall, doch warum soll Tiger Woods so später Stunde wegfahren und warum schlägt seine Frau das Autoglas mit einem Golfschläger (!) auf so dass Woods Schnittwunden im Gesicht erhält? Nicht nur meiner Meinung nach steckt da mehr dahinter.

Roissy nutzt diesen Vorfall um den sogenannten "Tiger Woods Effekt" zu erklären. Er beschreibt dabei, dass das Machtgefälle innerhalb einer Beziehung bestimmt, welcher Partner wieviel in die Beziehung reinbringen muss, um sie aufrecht zu erhalten und wie sich die relative Abhängigkeit zueinander mit der Zeit entwickelt.

Kurzgefasst: Wenn der eine Part einer Beziehung mehr Dating-Optionen hat als der andere, so wird jene Person mit weniger Chancen beim anderen Geschlecht automatisch eifersüchtiger, aufmerksamer, abhängiger und emotional anhänglicher werden. Am Beispiel Tiger Woods ist dies seine gewalttätige Frau gewesen, welche gemerkt hat, dass Tiger Woods unzählige andere Frauen haben kann und somit nicht von ihr abhängig ist. Die Frustration darüber entlud sie dann mit einem Golfschläger an ihrem Opfer.

Der Tiger Woods Effekt führt auch dazu, dass Männer anfangen Gedichte zu schreiben und Blumen vorbeizubringen, ohne dafür gross mit Sex zu rechnen und ohne dass die Frau gleichartige Gefälligkeiten darbringen muss.

Um auf unsere gestörte Psychotante von vorher zurückzukommen, kann man mit den Erkenntnissen des Tiger Woods Effekts mehr oder weniger zutreffend behaupten, dass sie emotional mehr an der Beziehung hängt als ihr Konsole spielender Freund. Offensichtlich kam sie wohl auch damit nicht zurecht, so dass sie typisch weiblich keinen anderen Ausweg sah als zur Gewalt zu greifen.

Nicht, dass das für uns etwas Neues wäre.

Wenn Frauen ihre Weiblichkeit verlieren

Mittwoch, 29. Juli 2009

Auge um Auge, Zahn um Zahn?

Vor einiger Zeit habe ich euch hier beschrieben, wie ich mit Frauen umgehe. Im Wesentlichen behandle ich die Frauen so, wie sie mich behandeln. Sind sie nett, freundlich und zuvorkommend, dann werde ich dies auch sein. Behandeln sie mich schlecht, dann werden sie genauso mies behandelt. Freilich verwahre ich mich selbst vor den wirklich niveaulosen Niederungen mancher weiblicher Verhaltensform.

Bisher bin ich mit dieser Einstellung gut gefahren. Gleich lange Spiesse garantieren ein Verhältnis von gegenseitigem Respekt und Achtung zwischen den Geschlechtern und sorgen für Ruhe.

Der strahlende weisse Ritter

Doch als ich neulich mit einem Kumpel - einem Nichtmaskulisten - über dieses Thema redete, brach aus ihm die Konsternierung in einem Schwall von Missbilligungen heraus. Man könne doch nicht Gleiches mit Gleichem vergelten! Das sei ja wie im alten Testament, Auge um Auge, Zahn um Zahn! Da würde ich mich auf das gleiche Niveau herabbegeben wie die! Der Mann müsse über dem Pisacken der Frauen stehen!

Ab da riss bei mir der Geduldsfaden.

Er ist mehr der 'neues Testament'-Typ, so von wegen 'auch noch die andere Backe hinhalten', der auch noch das letzte Quäntchen männlicher Würde für Frauenerfolg einlösen würde. Er macht auf mich zwar nicht den Eindruck, als seien ihm die erbarmungslosen Mechanismen des Partnermarktes unbekannt, doch statt daraus geläuterte Erkenntnis über das weitere Vorgehen zu ziehen, quittiert er seine Einsicht mit Gleichgültigkeit.

Ein hoffnungsloser Fall also.

Solche Männer werden nur durch von Frauen verursachten Schmerz aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt - mit negativen Konsequenzen für uns alle.

Der Mechanismus der gleich langen Spiesse

Wir alle sind bloss Menschen. Das heisst, dass wir uns zwar grösstenteils einer mehr oder weniger offensichtlichen Vernunft unterwerfen, jedoch immer auch von Emotionen und Instinkten geprägt werden, welche uns dem Irrationalen ausliefern. Dies kann im sozialen Gefüge zu erheblichen Problemen führen.

Um solche Ausbrüche unter Männern zu minimieren, formen Männer bewusst oder unbewusst eine ausgeglichene Hierarchie in jeder Versammlung, welche auf verschiedene Formen von Stärke basiert. Das kann Intelligenz, Muskelkraft oder eine andere wichtige Eigenschaft sein. Mag es auch noch so ruhig und gesittet zu und her gehen, jeder Mann weiss, dass im Ernstfall von der etablierten Ordnung unerwünschte Verhaltensformen mit Stärke beantwortet (Respekt, Unterstützung, Ruf und Rückhalt schwinden, Isolierung, Drohungen, Prügel, Mord, ...) werden können.

Dies ist häufig die einzige Währung, welche manche unserer uralten Instinkte und Emotionen wirklich auf Anhieb verstehen. Deshalb garantiert dieser Mechanismus die Bildung von riesigen Gemeinschaften, in denen unzählige Männer mit den unterschiedlichsten Absichten und Gesinnungen existieren können.

Jeder Mann lernt dies schon von klein auf, sobald er mit anderen Männern konfrontiert wird, dass die Starken zwar mehr Macht haben, die Schwächeren sich jedoch zusammenrotten können um einen Starken gemeinsam niederzumachen. Um solche (brutalen) sozialen Umwälzungen zu minimieren, bildet sich relativ schnell ein System von gleich langen Spiessen heraus, welche der MAD-Strategie ("Mutually assured Destruction - Wechselseitig zugesicherte Zerstörung) im kalten Krieg ähnelt.

Dieses System garantiert, dass sogar Personen mit riesiger Muskelkraft, massloser Hinterhältigkeit und grenzenlosen Ambitionen eine (wenn auch oberflächlich) stabile Ordnung untereinander etablieren können, welche Fortschritt und Prosperität ermöglicht. Zumindest solange, bis die Rechnung für einzelne Individuen nicht mehr aufgeht. Denn wenn nun die Spiesse nicht mehr gleich lang sind, werden einzelne Individuen ihre Interessen auf Kosten anderer innerhalb der Gruppe durchsetzen, ohne angemessene Vergeltung (die zur Reetablierung der alten Ordnung nötig wäre) befürchten zu müssen.

Das, was wir nun den Männern zugeschrieben haben, gilt in abgewandelter Form auch zwischen Männern und Frauen. Der Mechanismus der gleich langen Spiesse bildet die Grundlage einer jeden Zivilisation und sozialen Ordnung.

Gleich lange Spiesse zwischen Männer und Frauen

Doch warum kann und soll man zwischen den Geschlechtern gleich lange Spiesse fordern? Warum funktioniert das Prinzip, welches auch unter Männern für Ruhe und Ordnung sorgt, auch zwischen den Geschlechtern?

Wenn wir den Frauen sinnbildlich längere Spiesse in die Hand drücken, werden diese ohne zu zögern ihre grössere Macht über Männer ausnutzen. Nicht weil sie von Natur aus böse sind, sondern weil sie Menschen sind. Für Männer gilt dies umgekehrt natürlich auch.

In wessen Interesse kann es sein, den Frauen längere Spiesse zu geben, als den Männern? Einerseits den Frauen und andererseits jenen, welche sich bei den Frauen einschmeicheln wollen, in dem sie ihnen mehr Macht zusichern. Mir kommt da spontan der lila Pudel in den Sinn.

Diesen Leuten liegt nichts an einer stabilen, ausgeglichenen und fairen Ordnung zwischen beiden Geschlechtern, sondern sie streben ein einseitig für die Frauen vorteilhaftes Verhältnis zum Schaden aller an, um sich ihren eigenen Reproduktionserfolg auf Kosten der Mehrheit der anderen Männern zu sichern.

Nur von dem Hintergrund aus betrachtet kann man ernsthaft verlangen, dass Männer auf weibliche Gewalt gefälligst nicht mit Gewalt reagieren sollen, sondern sich alles bieten lassen müssen. Nur aus der Einstellung heraus kann man einen erhabenen Mann verlangen, der alle weiblichen Attacken demütig über sich herniedergehen lässt. Nur mit dieser Gesinnung kann man von Männern Opfer fordern, welche nicht von Frauen angemessen vergolten werden.

Einerseits sollen Frauen mehr Macht über Männer haben, andererseits sollen dann gefälligst die Schwächeren (die Männer) die Stärkeren (die Frauen) nicht stürzen dürfen. Dies ist keine ausgeglichene soziale Ordnung, wie sie der Mechanismus der gleich langen Spiesse generieren würde und somit destruktiv und gefährlich für die Gemeinschaft.

Schlussfolgerung

Man mag den Mechanismus der gleich langen Spiesse emotional denunzieren, indem man ihn mit alttestamentarischen Sprüchen eindeckt, doch die Wirksamkeit wird in den zahllosen menschlichen Gemeinschaften auf diesem Planeten mit vielen Millionen Mitgliedern eindrücklich vorgeführt.

Denn die menschliche Zivilisation hätte sich nie so weit entwickelt, wenn die Starken nicht durch mehrere Schwache hätten gestürzt werden oder sich nicht mehrere Starke zum Schutze gegen viele Schwache hätten zusammentun können.

Wir, die wir Mitglieder der europäischen Gemeinschaft sind, halten uns häufig für höhere Wesen, welche sich solchen "primitiv-animalischen" Mechanismen zu entziehen versuchen. Doch wenn wir einer der urwesentlichen Pfeiler menschlicher Gemeinschaftsbildung ignorieren und ungleiche Spiesse zulassen, dann werden Katastrophen wie totalitäre Regimes und ungerechte Unterdrückung die Strafe für unsere naive Ignoranz sein.

Krieg und soziale Umbrüche sind unter anderem Resultate von ungleichen Spiessen

Donnerstag, 21. Mai 2009

Das gynozentrische Deutungsmonopol in Beziehungsfragen

Neulich hatte ich eine interessante Diskussion mit einem etwas naiven Zeitgenossen. Ich hatte bei ihm schon einige maskulistische Themen angeschnitten und wollte nun seine Meinung zu einem weiteren delikaten Sachverhalt erfahren. Ich fragte ihn unverhohlen, ob es denn für einen Mann verwerflich sei, eine Frau zu verlassen, die keinen Sex vor der Ehe möchte.

Ja! Das sei es, denn der Mann würde nur an Sex denken und hätte weder Respekt noch Vertrauen für seine Frau. Er würde seine Frau nicht lieben und hätte sie somit nicht verdient.

Ich dachte und argumentierte schon seit Jahren nicht mehr mit solchen gynozentrischen und antiquierten Vorstellungen. Denn ich hatte mich von dieser männerausklammernden, frauenfixierten Beziehungsperspektive gelöst. Doch ich kannte diese Auswürfe gegen Männer schon von einigen Frauen, welche nicht verstehen wollten, warum ein Mann solche weibliche Vorstellungen von Beziehungen und Sex nicht akzeptieren konnten.

In der nächsten Zeit ging ich dieser "Frage" intensiver nach. Ist es wirklich unmoralisch, wenn ein Mann eine Frau verlässt, die keinen Sex vor der Ehe will?

Rückblick und Verallgemeinerung

Je mehr ich mich mit dieser Frage beschäftigte, desto klarer wurde mir der eigentliche Kern des Problems. Es geht hier nicht um Sex vor der Ehe. Es geht hier auch nicht um Moral. Es geht hier um gynozentrische Vorstellungen von Beziehungen, welche vom Mann auf radikale Weise zurückgewiesen wurden.

Es geht um die Inakzeptanz von von Frauen dominierten und ausgestalteten Formen von Beziehungen, in denen die männliche Sicht ausgeklammert und marginalisiert wird. Uns begegnet dieser Sachverhalt in fast jeder Interaktion mit dem weiblichen Geschlecht. Denn die Annahme, dass der Mann genauso viel Einfluss und Macht bei der Gestaltung einer Beziehung haben soll, ist vielen Frauen suspekt. Vielmehr zwingt man dem Mann ihre Vorstellungen und anmassenden Forderungen mit emotionaler Erpressung auf.

Ich kenne dieses Verhalten aus meinen eigenen Beziehungen zu Frauen. Doch erst in den letzten paar Jahren wird mir klar, wie sehr wir Männer uns dabei über den Tisch ziehen liessen. Das fängt damit an, dass der Mann aus Prinzip für Dates zahlt, geht weiter mit der Tatsache, dass das Nichterfüllen weiblicher Beziehungsvorstellungen mit Vertrauens- und Liebesmangel gleichgesetzt wird und hört noch lange nicht damit auf, dass ein Mann sich ohne gefragt zu werden ein Kind anhängen lässt (und dies auch noch akzeptiert).

Die Moral wird zur Farce

Dieses vernichtende, misandrische Urteil gegenüber jenem selbstbewussten Mann entspringt also nicht einer gleichberechtigten Sichtweise auf zwischengeschlechtliche Interaktion, sondern hat seine Quelle in einem frauenbevorzugenden Weltbild.

- Wir haben es hier mit unterschiedlichen Vorstellungen von Beziehungen zu tun.

Die Frau möchte keinen Sex vor der Ehe, der Mann hingegen schon. Beide sind valid und legitim, doch wenn sie aufeinandertreffen, sind sie völlig inkompatibel. Wir haben es somit mit einer Wertekollision zu tun.

Es geht hier nicht um mangelnde Liebe und Vertrauen oder gar Respekt des Mannes gegenüber der Frau. Sondern darum, dass unvereinbare Konzepte aufeinanderprallen. Was wäre zum Beispiel, wenn der Mann auf Jahre an ihrer Seite ausharrt, nur um mitansehen zu müssen, dass sich die Frau im letzten Moment für einen anderen Mann entscheidet? So hätte er Jahre seines Lebens verloren, welche er mit anderen Frauen hätte verbringen können. DAS wäre unmoralisch.

- Indem die Frau den Preis für Sex durch das Verlangen einer Heirat in ungeahnte Höhen treibt, wird ihr Angebot im Vergleich zu anderen Angeboten unattraktiv.

Und wenn eine Person sich selbst unattraktiv macht, dann muss sie nicht erstaunt sein, wenn sie verlassen wird. Doch dies ist die weibliche Hälfte der Schuld am Scheitern der Beziehung, welche schamlos ausgeklammert wird.

- Ausserdem nützt die Frau den Mann aus, denn sie merkt wie viel mehr der Mann den Sex will. Dies führt sie in eine vorteilhafte Machtposition und macht den Mann abhängig.

Es schmeichelt nämlich das Ego einer Frau, wenn ein Mann freiwillig so lange auf Sex verzichtet, wie sie dies möchte. Deshalb und auch wegen der drohenden Abhängigkeit entstehen die Anschuldigungen von wegen Respektlosigkeit und fehlender Liebe, wenn der Mann nicht bereit ist, sich in so eine Gefangenschaft zu begeben. Denn ein Mann hat ein Recht darauf, selber zu bestimmen, zu welchen Konditionen er lieben möchte und zu welchen nicht.

- Indem sie ihm den Sex verweigert, entzieht sie ihm einen Vetrauensbeweis.

Denn nur jene Menschen versuchen andere durch Entzug und Abhängigkeit an sich zu binden, welche ihr Handeln durch Misstrauen und Vorverurteilungen leiten lassen. Wenn sie ihm nicht das Vertrauen entgegen bringt, dass er auch nach dem Sex noch an ihrer Seite bleibt, warum soll er ihr dann das Vertrauen entgegenbringen, dass sie ihn dann auch wirklich heiratet?

Aus diesen Gründen plädiere ich stark für keine Ehe vor dem Sex!

Schlussfolgerung

Wegen all diesen aufgezählten Gründen kann ich die Amoralität des Mannes nicht erkennen. Vielmehr erkenne ich die stümperhafte Vertrauenslosigkeit und emotionale Habsucht der Frau, welche der Mann entkommen wollte. Denn was ist reifer? Eine Person zu verlassen, weil die Wertevorstellungen nicht passen oder bei einem Menschen auszuharren, welcher einem in die Abhängigkeit treiben möchte?

Ganz klar das Erstere. Wer dies anschliessend nicht akzeptiert und etwas von Unreife, Vortäuschung von Liebe, Sexfixiertheit, Vertrauensmangel und Respektlosigkeit quasselt, der ist lediglich mental nicht im Stande, der männlichen Sicht auf Beziehungen genauso viel Gewicht beizumessen, wie jener von Frauen.

Es ist das unhinterfragte, weibliche Deutungsmonopol in Beziehungsfragen, welche die gynozentrischen Vorstellungen in den Köpfen von naiven Männern und rechthaberischen Frauen zementiert.

Das gynozentrische Deutungsmonopol in Beziehungsfragen