Ich bin gerade von einer Woche Ferien in Holland zurückgekehrt und habe mich sofort umgehört, was ich alles verpasst habe. Und tatsächlich ist in dieser Woche sehr viel passiert, was dringend gebloggt werden muss. Nicht nur im Internet - unser Revier - sondern auch ausserhalb des Internets sind Dinge von grosser Relevanz geschehen. Neben dringend benötigter Erholung gelangte ich in Holland auch an einige sehr interessante Einsichten.
Doch das Wichtigste zuerst.
Das Bier, der Apfelkuchen und die Frauen sind in Holland immer noch erste Klasse. Auch in Holland formiert sich Widerstand gegen die linken Gutmenschen, die dort als "weldenkenden" (Bravdenkende) bezeichnet werden. Die Regierungsbildung ist nun nach drei Monaten Verhandlungen (hoffentlich) in die Endrunde gekommen. Und meine Cousins weihten mich in die holländische Jugendsprache ein, als wir die Abende mit "chickies kijken" (Bräute abchecken) verbrachten.
Das Programm für das erste internationale Antifeministen-Treffen steht! Es wird erlauchte Referenten geben, wie zum Beispiel Sven Marquardt von Manndat oder Eckhard Kuhla von Agens - unter ihnen auch der Maskulist höchstpersönlich. Ja, ihr habt richtig gelesen, Michail A. Savvakis alias Xenos, der Schöpfer des maskulistischen Garten Edens im Internet, der Autor des berüchtigten Werkes "Medusa schenkt man keine Rosen" (hier die dreiteilige Zusammenfassung lesen!), das Alpha und Omega des Maskulismus kommt nach Zürich und wird dort unter dem Titel "Warum Antifeminismus?" referieren.
Das Migros-Magazin berichtet über den harten Alltag geschiedener Väter. Bisher war der schweizerische Konzern vorallem durch männerfeindliche Werbung äusserst negativ aufgefallen. Wie es scheint, findet nun wohl ein Umdenken statt ("Was? Männer sind auch Menschen?").
Und wieder hat Eviathanus ein neues Video namens "Widerlegung feministischer Thesen IV" produziert, indem er auf die Thematik der häuslichen Gewalt und der Verharmlosung weiblicher Gewalt eingeht.
Hier findet man einen Thread über uns, indem einige Interviews, Zitate und Links zum Thema Männerdiskriminierung vorgetragen werden.
Im alten gelben Forum findet man eine Auflistung aller Akteure und Gruppen des neuen "Bundesforum Männer", welches von uns schon als Beschwichtungsmassnahme und als scheinheilige Rechtfertigungsmasche durchschaut wurde. Bezeichnend ist, dass zwar Lesbengruppen, Dissens e.V. ("Du bildest dir nur ein einen Penis zu haben.") und Neue Wege für Jungs dabei sind, jedoch kein Manndat oder Agens. Somit bestätigt sich unser Verdacht, dass es sich lediglich um ein Täuschungsmanöver handelt und wahre Männerpolitik - die Männerrechte und -diskriminierung im Fokus hat - noch auf sich warten lässt.
Und wieder hat der Maskunaut einen umfassenden Artikel geschrieben - dieses Mal mit dem Titel "Die Zukunft bleibt männlich - Fachkraft sticht Alphamädchen". Dabei geht er auf die feministische Behauptung ein, dass die Zukunft weiblich sei und bespricht sie im weiteren Kontext.
In Deutschland wurde eine neue Partei namens DIE FREIHEIT gegründet. Sie setzt sich ein für mehr direkte Demokratie nach schweizerischem Vorbild und wendet sich gegen die Islamisierung. René Stadtkewitz, der aus der CDU geschmissen wurde, weil er unter anderem Geert Wilders nach Berlin eingeladen hatte, ist auch mit dabei.
Christian von Alles Evolution hat einen guten Artikel über Diskussionen auf feministischen Blogs geschrieben und dabei detailliert dargelegt, mit welchen Abwehrmechanismen ein Mann rechnen muss, wenn er Feministinnen mit Fakten konfrontiert. Er hat profunde Erfahrung mit Feministinnen und ist bei ihnen auch kein Unbekannter, so dass er schon von ihnen um Hilfe angefleht wird.
Geert Wilders hielt eine bewegende Rede am Ground-Zero in New York gegen die in der Nähe geplante Cordoba-Moschee, die übersetzt hier auf PI News gelesen werden oder hier im Video erlebt werden kann.
Ich kann verstehen, dass die Amerikaner keine Moschee in der Nähe der Gedenkstätte des abscheulichen Sakrilegs - welches im Nahen Osten frivol gefeiert wurde! - dulden, schliesslich ist der verantwortliche Imam nicht bereit, die Moschee an einem anderen Bauplatz weiter weg zu errichten, weigert sich, sich von den Hamas zu distanzieren, rechtfertigt muslimische Gewalt, verheimlicht nachwievor die Geldgeber der Moschee und möchte das Gebetshaus "Cordoba-Moschee" nennen (siehe auch Weltwoche Nr. 33, vom 19. August).
Wo doch jeder gebildete und aufrechte Europäer weiss, dass Cordoba für die Moslems das im frühen Mittelalter muslimisch besetzte Spanien und zurückzueroberndes Territorium darstellt. Wer benennt ein Gotteshaus in der Nähe eines feurigen Massengrabes nach einem ehemals gewaltsam und brutal vom Islam unterworfenes Gebiet in Südeuropa? Gerade Moscheenamen haben eine vom Blut der Christen getränkte Tradition, von verachtenswerten Schlächtern abgeleitet zu sein (z. B. Fatih, der bei der Eroberung von Konstantinopel ein dreitägiges Blutbad anrichtete). Welch' höhnische Beleidigung gegenüber Europa und dem gesamten Westen, die laut den Linken gefälligst von uns im Namen einer einseitigen Toleranz brav geschluckt werden soll.
Sogar manche Muslime sehen ein, dass diese extrem unsensible und demütigende Absicht, eine Moschee dort zu bauen, unsinnig ist.
Und kommt mir nicht mit dem naiven Schwachsinn, dass im Toledo des muselfizierten Cordoba-Emirats die drei monotheistischen Religionen im multikulturellen Paradies gelebt hätten. Das könnt ihr den linken Gutmenschen weismachen, jedoch nicht mir. Auch das Geheule über Koranverbrennungen zeigt seinen scheinheiligen Charakter, wenn man weiss, dass in Afghanistan auf höchstem Geheiss hin Bibeln verbrannt wurden.
Toleranz funktioniert nur, wenn sie auf Gegenseitigkeit beruht. Deshalb wird es Zeit, dass wir Europäer und der ganze Westen aufstehen um für unsere Werte und Kultur einzustehen - wie es der araboislamischen Kultur selbstverständlich zugestanden wird. Und wer damit ein Problem hat - der kann in den Nahen Osten wohnen gehen.
Western Culture - the future belongs to the free!





