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Sonntag, 12. September 2010

Maskulistische Internetpatrouille V

Ich bin gerade von einer Woche Ferien in Holland zurückgekehrt und habe mich sofort umgehört, was ich alles verpasst habe. Und tatsächlich ist in dieser Woche sehr viel passiert, was dringend gebloggt werden muss. Nicht nur im Internet - unser Revier - sondern auch ausserhalb des Internets sind Dinge von grosser Relevanz geschehen. Neben dringend benötigter Erholung gelangte ich in Holland auch an einige sehr interessante Einsichten.

Doch das Wichtigste zuerst.

Das Bier, der Apfelkuchen und die Frauen sind in Holland immer noch erste Klasse. Auch in Holland formiert sich Widerstand gegen die linken Gutmenschen, die dort als "weldenkenden" (Bravdenkende) bezeichnet werden. Die Regierungsbildung ist nun nach drei Monaten Verhandlungen (hoffentlich) in die Endrunde gekommen. Und meine Cousins weihten mich in die holländische Jugendsprache ein, als wir die Abende mit "chickies kijken" (Bräute abchecken) verbrachten.


Das Programm für das erste internationale Antifeministen-Treffen steht! Es wird erlauchte Referenten geben, wie zum Beispiel Sven Marquardt von Manndat oder Eckhard Kuhla von Agens - unter ihnen auch der Maskulist höchstpersönlich. Ja, ihr habt richtig gelesen, Michail A. Savvakis alias Xenos, der Schöpfer des maskulistischen Garten Edens im Internet, der Autor des berüchtigten Werkes "Medusa schenkt man keine Rosen" (hier die dreiteilige Zusammenfassung lesen!), das Alpha und Omega des Maskulismus kommt nach Zürich und wird dort unter dem Titel "Warum Antifeminismus?" referieren.

Das Migros-Magazin berichtet über den harten Alltag geschiedener Väter. Bisher war der schweizerische Konzern vorallem durch männerfeindliche Werbung äusserst negativ aufgefallen. Wie es scheint, findet nun wohl ein Umdenken statt ("Was? Männer sind auch Menschen?").

Und wieder hat Eviathanus ein neues Video namens "Widerlegung feministischer Thesen IV" produziert, indem er auf die Thematik der häuslichen Gewalt und der Verharmlosung weiblicher Gewalt eingeht.


Hier findet man einen Thread über uns, indem einige Interviews, Zitate und Links zum Thema Männerdiskriminierung vorgetragen werden. 

Im alten gelben Forum findet man eine Auflistung aller Akteure und Gruppen des neuen "Bundesforum Männer", welches von uns schon als Beschwichtungsmassnahme und als scheinheilige Rechtfertigungsmasche durchschaut wurde. Bezeichnend ist, dass zwar Lesbengruppen, Dissens e.V. ("Du bildest dir nur ein einen Penis zu haben.") und Neue Wege für Jungs dabei sind, jedoch kein Manndat oder Agens. Somit bestätigt sich unser Verdacht, dass es sich lediglich um ein Täuschungsmanöver handelt und wahre Männerpolitik - die Männerrechte und -diskriminierung im Fokus hat - noch auf sich warten lässt.

Und wieder hat der Maskunaut einen umfassenden Artikel geschrieben - dieses Mal mit dem Titel "Die Zukunft bleibt männlich - Fachkraft sticht Alphamädchen". Dabei geht er auf die feministische Behauptung ein, dass die Zukunft weiblich sei und bespricht sie im weiteren Kontext.

In Deutschland wurde eine neue Partei namens DIE FREIHEIT gegründet. Sie setzt sich ein für mehr direkte Demokratie nach schweizerischem Vorbild und wendet sich gegen die Islamisierung. René Stadtkewitz, der aus der CDU geschmissen wurde, weil er unter anderem Geert Wilders nach Berlin eingeladen hatte, ist auch mit dabei.

Christian von Alles Evolution hat einen guten Artikel über Diskussionen auf feministischen Blogs geschrieben und dabei detailliert dargelegt, mit welchen Abwehrmechanismen ein Mann rechnen muss, wenn er Feministinnen mit Fakten konfrontiert. Er hat profunde Erfahrung mit Feministinnen und ist bei ihnen auch kein Unbekannter, so dass er schon von ihnen um Hilfe angefleht wird. 

Geert Wilders hielt eine bewegende Rede am Ground-Zero in New York gegen die in der Nähe geplante Cordoba-Moschee, die übersetzt hier auf PI News gelesen werden oder hier im Video erlebt werden kann.


Ich kann verstehen, dass die Amerikaner keine Moschee in der Nähe der Gedenkstätte des abscheulichen Sakrilegs  - welches im Nahen Osten frivol gefeiert wurde! -  dulden, schliesslich ist der verantwortliche Imam nicht bereit, die Moschee an einem anderen Bauplatz weiter weg zu errichten, weigert sich, sich von den Hamas zu distanzieren, rechtfertigt muslimische Gewalt, verheimlicht nachwievor die Geldgeber der Moschee und möchte das Gebetshaus "Cordoba-Moschee" nennen (siehe auch Weltwoche Nr. 33, vom 19. August).

Wo doch jeder gebildete und aufrechte Europäer weiss, dass Cordoba für die Moslems das im frühen Mittelalter muslimisch besetzte Spanien und zurückzueroberndes Territorium darstellt. Wer benennt ein Gotteshaus in der Nähe eines feurigen Massengrabes nach einem ehemals gewaltsam und brutal vom Islam unterworfenes Gebiet in Südeuropa? Gerade Moscheenamen haben eine vom Blut der Christen getränkte Tradition, von verachtenswerten Schlächtern abgeleitet zu sein (z. B. Fatih, der bei der Eroberung von Konstantinopel ein dreitägiges Blutbad anrichtete). Welch' höhnische Beleidigung gegenüber Europa und dem gesamten Westen, die laut den Linken gefälligst von uns im Namen einer einseitigen Toleranz brav geschluckt werden soll.

Sogar manche Muslime sehen ein, dass diese extrem unsensible und demütigende Absicht, eine Moschee dort zu bauen, unsinnig ist.

Und kommt mir nicht mit dem naiven Schwachsinn, dass im Toledo des muselfizierten Cordoba-Emirats die drei monotheistischen Religionen im multikulturellen Paradies gelebt hätten. Das könnt ihr den linken Gutmenschen weismachen, jedoch nicht mir. Auch das Geheule über Koranverbrennungen zeigt seinen scheinheiligen Charakter, wenn man weiss, dass in Afghanistan auf höchstem Geheiss hin Bibeln verbrannt wurden.

Toleranz funktioniert nur, wenn sie auf Gegenseitigkeit beruht. Deshalb wird es Zeit, dass wir Europäer und der ganze Westen aufstehen um für unsere Werte und Kultur einzustehen - wie es der araboislamischen Kultur selbstverständlich zugestanden wird. Und wer damit ein Problem hat - der kann in den Nahen Osten wohnen gehen.


Western Culture - the future belongs to the free!

Donnerstag, 2. September 2010

Maskulistische Internetpatrouille IV

Und es ist wieder viel passiert in letzter Zeit. Die peinliche Hetze gegen Thilo Sarrazin hält unvermindert an, Maskunaut hat auf seinem Blog einen brillianten Text über die sexistischen Zwangsdienste geschrieben und ich wäre gestern auf dem Gotthardpass mit meinem Motorrad beinahe in das abrupt bremsende Auto eines alten Opas gefahren - und Manhood hat mir eine tolle Karte aus Holland geschickt! Er geniesse das wohl temperierte Bier und findet, dass die Frauen schöner als die Kühe seien.

Wir werden vergöttert und gehasst wie noch nie. Deshalb gibt es den Maskulismus jetzt auch als Podcast! Allerdings dürft ihr euch nicht zu viel davon versprechen, denn Billigkopien von Beavis and Butthead haben mit ihrem Gutmenschendenkschema über den Maskulismus "nachgedacht" ...


Ab 5:00 kommt es dick - zuerst erzählt Beavis davon, dass er ein neues Wort kennen gelernt hat. Maskulismus. Butthead gleich: "Alda, wat'n'dat'n?" Beavis zitiert den Wikipedia-Artikel zu Maskulismus und macht sich anschliessend besonders geistreich über Männerdiskriminierung lustig - die es seiner Meinung nach nicht gäbe.

Er begründet sein Unverständnis mit einer Gutmenschen-Parabel, die ganz aus dem Leben eines linken Spasten gegriffen zu sein scheint. Er vergleicht dabei diskriminierte Männer mit weissen Rassisten, die ihren Fremdenhass mit deutschfeindlichen Bemerkungen von Migranten rechtfertigen würden (!).

Ich habe ja gesagt, dass ihr nicht zu viel erwarten dürft.

Offensichtlich ist die Gefallsucht und der weisse Ritterkomplex auch bei Computernerds durchaus tief verankert. Ich frage mich, ob die jemals über ihre Stellung als Mann nachgedacht haben, als sie den Marschbefehl bekamen und ihre Schwestern ihnen scherzhaft viel Spass beim Robben im Dreck wünschten.

Vermutlich nicht. Warum auch? Laut Beavis gibt es ja gar keine Männerdiskriminierung! Junge, der glaubt sicher auch noch an das "frauenunterdrückende Patriarchat". Das machen übrigens nicht einmal mehr die Feministen.

Aber der Oberhammer an Dummheit verbreitet wieder mal der grüne Pudelblog Streit-wert. Da schreibt doch tatsächlich einer dieser Vollzeitneurotiker, nachdem er davon spricht, dass das Gender Mainstreaming sich immer tiefer in den Staat hineinbeisst:

"Damit wurde die Einforderung oder zumindest Berücksichtigung einer männlichen Perspektive und männlicher Interessen legitim."

Als würde Legitimität der Interessen der anderen Hälfte der Bevölkerung davon abhängen, wie sehr die Geschlechterumerziehung voranschreitet.

The Spearhead hat einen sehr guten Artikel über die Frage geschrieben, ob Falschbeschuldigungen gegen den Wikileaks-Gründer benutzt wurden, um ihn zum Schweigen zu bringen. Schliesslich wollte dieser tausende von strenggeheimen Dokumenten, die dem Pentagon unbequem sind, veröffentlichen.

Thilo Sarrazins Buch lässt leider auf sich warten, da die erste Auflage sofort vergriffen war. Doch in der Zwischenzeit habe ich etwas anderes gefunden, das mich ablenkt. Da wird vom wütenden Arne und der linken Qualitätspresse berichtet, dass die FPÖ ein Spiel online geschaltet hat, in dem man Muezzine von Minaretten schiessen kann! Und wie das entsetzlich wäre und rassistisch.

Ich da gleich mal hin gegangen und habe mir das Spiel angeschaut und was muss ich erleben? Die Muezzine kann man gar nicht runterschiessen! Nur die Minarette kann man daran hindern, dass sie erbaut werden, aber sobald sie einmal stehen und der Muezzin darauf rumläuft, kommt ein Stopsignal statt ein Fadenkreuz.

Ich war enttäuscht.

Einerseits von der bewussten Faktenverdrehung linker Qualitätsmedien und dass Arne das einfach geglaubt hat und andererseits, dass man die Muezzine nicht runterschiessen konnte Muezzine nicht in originalgetreuen Gewändern sieht. Das ist kulturunsensibel! In einer schweizerischen Version hätte man die Muezzine runterknallen können sicherlich die passende Gewandung eingefügt.

Ja, so sind wir hier in der Schweiz.

Nicht ohne Grund ist hier jedes zweite Bauernhaus ein camouflierter Bunker und zwischen Hecken und Büschen sieht man auch heute noch die Panzersperren. Auch die Soldatinnen der "besten Armee der Welt" (O-Ton Bundesrat Ueli Maurer) sind immer HerrIn der Lage.


Dies ist weltweit der Fall.


Auch eine geschlechtersensible Armee hat ihre guten Seiten

Montag, 30. August 2010

Maskulistische Internetpatrouille III

Hier ist ein neues Video von Eviathanus namens "Widerlegung feministischer Thesen III", welches sich mit den Vorwurf des Rechtsextremismus gegenüber Männerrechtler und Maskulisten beschäftigt:



Er verwendete dabei neuartiges Bildmaterial, das von unserem talentierten Mitstreiter "Imageberater" aus dem alten gelben Forum explizit zur antifeministischen Agitation angefertigt wurde. Von ihm stammen übrigens auch die beiden Bilder auf der rechten Seite meines Blogs mit Uncle Sam und den marschierenden Alliierten. 

Arne regt sich nun schon seit Tagen über Thilo Sarrazins neues Buch namens "Deutschland schafft sich ab" auf. Das erinnert mich an damals nach der Annahme der Minarett-Initiative hier in der Schweiz, als er mit vollstem Eifer den Rechtsrutsch der helvetischen Alpenrepublik und die "Pogromstimmung" anprangerte. Ich jedenfalls habe mir das Buch von Thilo sofort bestellt. Ob Arne schon weiss, dass der berüchtigte "Rechtspopulist" Geert Wilders am 2. Oktober nach Berlin kommt?

In einem Frauenforum bin ich auf diesen Thread gestossen, in der eine Frau sich darüber ausheult, dass ihr Freund sie nicht heiraten möchte. Dabei ist sie so dermassen emotional versessen auf das Thema Heiraten, dass ich mich nüchtern frage, ob die mancherorts ausgeprägte Sexbesessenheit bei manchen Männern nicht ihr Äquivalent in der Ehefixiertheit bei manchen Frauen findet.

Ich bin zwar momentan etwas gebunden durch meine Arbeit, allerdings recherchiere ich gerade zum Thema Matriarchate. Ich habe heute angefangen, einige Texte zu sichten und mir Notizen zu machen und das was ich bisher schon zusammengetragen habe, ist äusserst entlarvend und hochbrisant für unsere LieblingsfeindInnen.

Ich freue mich schon auf die Ausformulierung meiner Funde.

Bis dahin haltet da draussen die Ohren steif!


Join the radical notion of equal rights and responsibilities for men and women without exceptions