Donnerstag, 13. Mai 2010

Weibliche Privilegien - schonungslos aufgedeckt

Schon viel wurde über die Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern geschrieben. Dabei sprachen Feministinnen immer von sogenannten "männlichen Privilegien" und wie Frauen darunter zu leiden hätten. Diese müssten aktiv ausgeglichen, überwunden und negiert werden, damit es Frauen besser ginge.

Doch was ist mit weiblichen Privilegien? Gibt es sowas überhaupt und wenn ja, warum müssten dann diese nicht überwunden werden um "Gerechtigkeit" herzustellen?

Würden Feministinnen genauso aktiv weibliche Privilegien, welche ungerecht für uns Männer sind, "dekonstruieren" und "überwinden" wenn sie könnten?

Wenn ich mir so das Männerbild des Feminismus anschaue und mir in Erinnerung rufe, dass es "ohne Diskriminierung der Männer nicht geht", dann bezweifle ich das stark. Denn Frauen geht es hier im Westen auf Kosten der Männer so dermassen gut, dass wohl keine von denen auf die Idee käme, daran auch nur einen Hauch zu ändern.

Dennoch würde mich mal interessieren, wie Feministinnen die folgenden weiblichen Privilegien "überwinden" würden, wenn sie denn ernsthaft alle Geschlechterprivilegien und -rollen konsequent abschaffen wollten - und nicht nur jene der Männer, welche ihnen im Weg stehen.

Keine staatlichen Zwangsdienste

Wollt ihr einmal ein lautes, verhöhnendes, zutiefst unsympathisches Lachen vom angeblich sozialeren und empathischere Geschlecht hören? Dann sagt ihnen, dass es eine einzige Frechheit sei, dass nur Männer staatliche Zwangsdienste leisten müssten und Frauen dennoch etwas von weiblicher Opferrolle ("durch diffuse patriarchale Institutionen aufgezwungen") und Diskriminierung von Frauen ("strukturelle Benachteiligung") quasseln würden.

Was ihr dann von der 23 %-Betroffenheitstruppe zu hören bekommt, bringt euch fast schon dazu eure heterosexuelle Orientierung zu bedauern. Denn was man da alles für Gemaule und Gekrieche hört, in der Hoffnung, nicht doch noch sein männerfeindliches Weltbild ändern zu müssen und nicht doch noch zu modernen Frondiensten aufgeboten zu werden, macht jede Aussicht auf eine konsquente Gleichberechtigung zunichte.

Wir wissen ja, dass viele Frauen ein infantiles Verständnis von Emanzipation und Gleichberechtigung haben. Doch es widert mich jedes Mal immer wieder aufs Neue an. Und für solche Weiber soll ich mich im Ernstfall opfern?!

Bessere medizinische Versorgung


Nicht nur geniessen Frauen eine um mehrere Jahre höhere Lebenserwartung und besondere staatliche Fürsorge wenn es um ihre zarte Gesundheit geht. Ein flächendeckendes Netz von spezialisierten Ärzten und massive Investitionen in die Bekämpfung von Frauengesundheitsproblemen bei gleichzeitiger Vernachlässigung der Andrologie und spezifisch männlichen Gesundheitsproblemen zeigt einem die geringe Wertschätzung der männlichen Gesundheit in dieser Gesellschaft auf - dabei können Männer gleich alt wie Frauen werden.

Die Vernachlässigung der Prostatakrebsbekämpfung, obwohl diese wesentlich mehr Todesopfer fordert als Brustkrebs und der ernorme Anteil von Männern an der Zahl von tödlichen Arbeitsunfällen lassen dabei tief blicken. Auch die Suizidrate ist bei Männern wesentlich höher als bei Frauen.

Man redet solche schockierenden Erkenntnisse schön, indem man den Männern selbst die Schuld dafür gibt, dass sie früher und eher sterben als Frauen. Doch es sind gerade die Frauen, welche ihre Männer drangsalieren, mehr und härter zu arbeiten, sie mit weiblichem Psychoterror bombardieren, ihnen einreden, dass echte, wahre Männer Mühsal und Last ohne zu Klagen auf sich zu nehmen und sich im Zweifelsfall für Frau und Kind zu opfern hätten.

Wundert es da noch einen, wenn Männer häufiger an Burn-Outs leiden, sich seltener krank schreiben lassen und ihr Recht auf gesundheitliche Prävention und medizinischer Vorsorge in der Öffentlichkeit weniger stark forcieren als Frauen?

Massive mediale Aufmerksamkeit


Frauenanliegen werden von den Medien dankend erhört und breitflächig transportiert, auch wenn sie noch so behindert sind. So forderten Politikerinnen doch tatsächlich mehr Frauen-WCs in öffentlichen Räumen - wohlwissend, dass mehr WCs für Frauen nur durch die Reduktion der Anzahl Klos für Männer erreicht werden könne.

Doch dass Männer genauso unter häuslicher Gewalt leiden wie Frauen, sich wegen der einseitigen Wehrpflicht verarscht fühlen und langsam aber sich die Schnauze in dieser Gesellschaft gestrichen voll haben, darüber schreibt man nur zögerlich und in Rätseln. Da giesst man doch lieber Häme und Spott über die Männer aus.

Der Gynozentrismus der Medien bestimmt, welche Debatten wie geführt werden - und hat dabei auch ein wachsames Auge auf die Wahrung und Ausdehnung weiblicher Privilegien bei gleichzeitiger Reduktion männlicher Rechte.

Gleichzeitig absolviert irgendwo in der Ostschweiz eine weitere Hundertschaft gezwungener Männer ihren 100 km-Marsch im Regen - und jeder einzelne fragt sich dabei, wo denn all die emanzipierten, modernen und gleichgestellten Frauen abgeblieben sind. Doch welche Journalistin interessiert das schon?

Und wehe ein Journalist stellt die peinliche Lüge der Lohndiskriminierung in Frage, denn dann kann er seinen Bürostuhl in der gynozentrischen Medienlandschaft sofort räumen. Männerprobleme werden bagatellisiert oder gleich ganz geleugnet, Frauenprobleme werden breit getreten und aufgebauscht.

Rechtliche Bevorzugung


Bei gleichen Vergehen werden Frauen wesentlich weniger hart bestraft als Männer. Dies hat ein deutscher Richter namens Ulrich Vultejus in der Zeitschrift für Rechtspolitik sogar offen zugegeben:

"Theoretisch müssen Männer und Frauen bei gleichen Taten auch gleich bestraft werden. Rechtssoziologen wollen herausgefunden haben, dass Frauen etwas milder bestraft werden. Ich bin in Strafverfahren gegen Frauen immer wieder in Schwierigkeiten geraten und habe mich deshalb jeweils gefragt, welche Strafe würde ich gegen einen Mann bei derselben Anklage verhängen und auf diese Strafe alsdann abzüglich eines 'Frauenrabatts' erkannt.

Ähnlich scheinen es auch meine Kollegen zu handhaben, wie die eben wiedergegebene rechtssoziologische Untersuchung ergibt. Ein Frauenrabatt ist gerechtfertigt, weil es Frauen im Leben schwerer haben und Strafen deshalb bei ihnen härter wirken."(ZEITSCHRIFT FÜR RECHTSPOLITIK, 3/2008, S. 101).

Auch unzählige AHV-Revisionen haben es bisher nicht zustande gebracht, dass Frauen genauso wie Männer erst mit 65 Jahren pensioniert werden und nicht schon mit 64 Jahren. Das Scheidungsrecht und das Sorgerecht sind zusätzliche Problemfelder.

Der Staatsfeminismus

Frauen werden vom Staat massiv verwöhnt. Selbstverständlich auf Kosten der Männer. Da werden europaweit Frauenförderprogramme organisiert, Gleichstellungsbüros ausgehoben, Professorinnen mit Schmiergeldern angestellt, Frauenquoten durchgedrückt, frauenbegünstigende Gesetze erlassen und natürlich eifrigst um weibliche Wählerstimmen gebuhlt.

Dies bezeichnen wir als den sogenannten Staatsfeminismus. Es handelt sich dabei um jenen Aspekt des Feminismus, welcher sich in die staatlichen Institutionen hineingefressen hat und dort alle Ämter, Stellen und Regierungsorgane infiziert um seine Interessen rücksichtslos durchzudrücken. Es ermöglicht dem Feminismus Umerziehungsprojekte wie Gender Mainstreaming und Gleichstellungsprojekte ohne direkte demokratische Zustimmung umzusetzen und den Massen aufzuzwingen.

Dies macht den Staatsfeminismus extrem gefährlich, denn er entzieht sich so dem Widerstand, der Kontrolle und der Notwendigkeit der Zustimmung des gewöhnlichen Bürgers. So werden plötzlich Dinge realisierbar, welcher der normale Mensch auf der Strasse niemals gut heissen würde.

Partnermarkt

Durchschnittliche Frauen besitzen mehr Optionen auf dem Partnermarkt, so dass sie sich wesentlich höhere Ansprüche und eine wählerischere Arroganz leisten können, als durchschnittliche Männer es je könnten. Ein äusserst männerfeindliches Ehe- und Familienrecht enthebt die Frauen auch davon, etwas für die Aufrechterhaltung einer Ehe zu leisten und macht die Scheidung für sie zu einer äusserst attraktiven Option.

Kommt noch dazu, dass Männer arbeiten müssen, während Frauen arbeiten dürfen, aber immer auch noch die Option haben, sich bei vergangener Lust auf harte Teilzeitarbeit (in der Nähe der Kaffeemaschine) von einem Mann durchfüttern zu lassen. Denn obwohl sich Frauen als emanzipiert und modern verstehen, würden sie dennoch niemals auf die Idee kommen, einen Mann zu heiraten, der weniger verdient und vom Status her niedriger ist als sie selber.

Somit ist relativ schnell klar, wer schlussendlich wieder wen durchfüttern wird.

Weibliche Tötungsprivilegien

Werdende Mütter können fast schon nach Lust und Laune darüber entscheiden, was mit dem heranwachsenden Leben in ihrem Bauch geschieht. Dass dies gravierende Konsequenzen für ganz Europa hat, interessiert die selbstherrlichen Damen herzlich wenig. Denn es ist schliesslich ihr Bauch und somit ihr Kind.

Denn wenn eine Frau reif genug ist, für den erstbesten Alpha die Beine breit zu machen, ist sie natürlich dadurch auch reif genug, über Leben und Tod zu entscheiden. Wer das nicht akzeptieren kann, ist einfach ein ekliger Frauenfeind.

Die Opferkarte

Wer kennt sie nicht? Warum haben Frauen ein Anrecht auf Schonung, Sonderbehandlung und Männerhass? Weil sie doch allesamt so armseelige Opfer sind! Sei es das böse "Patriarchat", welche die Frauen jahrtausendelang unterdrückt hat oder die Lohndiskriminierung oder die männliche Gewalt oder die ständig im Schritt herumrutschende Binde.

Die Welt war und ist ungerecht zu den Frauen!

Dass eine mittelalterliche Gesellschaft, welche eine durchschnittliche Lebenserwartung von etwa 40 Jahren aufweist, es sich aus rein existenziellen Gründen nicht leisten kann, dass Frauen studieren und sich in der Politik versuchen, ist natürlich irrelevant. Auch wenn die enorm hohe Kindersterblichkeit der Gesellschaft eine permanente Reproduktion aufgezwungen hat und somit die Frauen permanent gebären mussten, damit die Gemeinschaft nicht ausstirbt, ist nicht relevant.

Wir vergessen gerne, dass Rechte und Privilegien nicht einfach verteilt werden können, sondern von unseren Vorfahren hart erarbeitet wurden. Das Frauenwahlrecht wurde historisch gesehen relativ rasch auf das Männerwahlrecht folgend eingeführt - und dazu noch mit männlicher Hilfe.

Dass es Männer zu allen Zeiten wesentlich häufiger, brutaler und härter trifft und sie dennoch immer wieder den Kopf für Frauen hinhalten ist natürlich kein Anlass für ewige Dankbarkeit und Respekt den Männern gegenüber. Aber weil es den Frauen früher auch mal ein bisschen schlecht ging, haben viele von ihnen nun das Gefühl, dass sie auf ewig eine Opferkarte zu gut hätten.

Doch diese wird die Frauen auf ewig von der wahren Emanzipation abhalten.

Letzte Zuflucht konservatives Frauenbild

Wenn es dann doch einmal mit der "Emanzipation" und der starken, modernen Frau nicht mehr klappt, können sich die meisten Frauen erfolgreich hinter ihrer Weiblichkeit vor besonders unangenehmen Erlebnissen verstecken. Man weist zwar sonst jegliche Reduzierung auf das Geschlecht zurück, doch im Ernstfall ist man doch froh, dass man genau deswegen doch noch einen Platz im Rettungsboot bekommen hat.

Noch mal Glück gehabt!

Ich habe euch schon einmal davon berichtet, wie junge Frauen heutzutage das konservative Frauenverständnis als letzte Zuflucht bereithalten, sollten auch noch die letzten feministischen Fesseln reissen, welche normalerweise die Männer davon abhalten, sich gegen diese bodenlose Frechheit zu wehren.

Denn umgekehrt müssten sich Männer heutzutage jeden weiblichen Umerziehungsversuch gefallen lassen um anschliessend von den gleichen Frauen als unmännlich abgestempelt zu werden. Denn traditionelle Männlichkeit sei patriarchal und frauenfeindlich.

Dies gipfelt sich auch in der lächerlichen Maxime, dass Frauen Männer zwar schlagen dürfen, Männer aber anschliessend nicht zurückschlagen sollen. Da hat schon manche Bekannte in meinem Umfeld zu Tode erschrocken aus der Wäsche geschaut, als sie diesen amoralischen Schwachsinn bei mir ausprobierten.

Fazit

All diese weiblichen Privilegien sollen auch im 21. Jahrhundert nicht angetastet werden. Denn Gleichstellung heisst in erster Linie, dass es Frauen auf Kosten der Männer besser gehen soll und dass die Männer ihre wenigen Privilegien verlieren. Nie im Leben käme eine Feministin auf die Idee, diese lange Liste weiblicher Vorteile auch nur anzutasten.

Dies entlarvt den Feminismus einmal mehr als eine einseitige Ideologie, die nur darauf aus ist, den Frauen möglichst viele Vorteile zu verschaffen und den Männern möglichst häufig zu schaden. Denn andernfalls hätte sie kein Problem damit, dass gleiche Rechte und Pflichten ohne Ausnahmen für Männer und Frauen zu gelten haben.

Doch das würde heissen, dass man der weiblichen Gefolgschaft klar machen müsste, dass sie im Verlaufe der Geschlechterdemokratisierung auch auf ein oder zwei lieb gewonnene kleine Vorteilchen verzichten müssten und auf die Frauen abseits des mühsamen "Geschlechterkampfes" immer wieder gerne einmal zurückgreifen.

Somit ist der Feminismus nutzlos für das Streben nach wahrer Gleichberechtigung, Gleichverpflichtung und Gleichwertigkeit der Geschlechter.

Nicht nur durch ihre körperlichen Reize privilegiert

Donnerstag, 22. April 2010

Kampf der Titanen, René Kuhn, StudiVZ und Realitätsverweigerer - Zwischenmeldungen

Obwohl ich im Moment nur wenig Zeit habe, möchte ich euch zu einigen wichtigen Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Wir sind im Moment daran, unsere Beziehungen hier in der Schweiz auszudehnen und konnten dazu auch den SVP-Politiker und Buchautor René Kuhn für unsere Sache gewinnen. Wir sind nun daran, eine gute Zusammenarbeit aufzubauen. Ein erstes Resultat ist eine Homepage, die unter anderem auch Texte von meinem Blog enthält und der Startschuss für eine weitere Reihe von Aktionen sein soll.

René Kuhn ist hier in der Schweiz kein Unbekannter, stiess er doch vor einiger Zeit eine riesige mediale Diskussion los, indem er sich über einige linke, ungepflegte Frauen aufregte. Daraufhin schlug die gesamte Gutmenschenmeute auf ihn ein und versuchte ihn klein zu kriegen - was ihnen jedoch nicht gelang. Im Gegenteil, er schrieb ein Buch und beabsichtigt nun den Antifeminismus verstärkt in die Öffentlichkeit zu tragen und es somit seinen PeinigerInnen - welche ihn mit Morddrohungen und Fäkalien im Briefkasten plagten - gründlich heimzuzahlen.

Wir werden ihm dabei unterstützen, indem wir ihn mit Informationen, Studien und Texten versorgen.

Desweiteren übt sich der Tagesanzeiger heute in Realitätsverleugnung und behauptet felsenfest, dass Jungen in Deutschland und in der Schweiz in unseren feminimisierten Schulen nicht diskriminiert werden würden. Manndat, Arne Hoffmann und sogar die deutschen Behörden sind da anderer Meinung. Mit diesem Thema werde ich mich in kommender Zeit noch vertieft beschäftigen.



Vor einigen Wochen lief der Film "Clash of the Titans" in unseren Kinos an. Da die Hauptfigur kein Anderer als Perseus höchstpersönlich ist, war der Film für mich als Maskulist natürlich Pflicht. Ich war positiv überrascht.


Vorallem der Kampf des Perseus gegen die Medusa ist eindrucksvoll inszeniert und übte eine starke Faszination auf mich aus. Vorallem in 3D ist dieser Film definitiv ein Genuss, obwohl er in der Hinsicht nicht an Avatar herankommt - eine wahre 3D-Offenbarung für jeden Kinogänger.

Auch vom StudiVZ gibt es erfreuliche Nachrichten. Noch vor zwei Jahren war ich einer der wenigen, welche in der einzigen Gruppe für Maskulismus Mitglied waren. Heute gibt es sechs Gruppen, die sich mit Maskulismus beschäftigen mit gesamthaft über hundert Mitgliedern. Dazu gesellen sich zahlreiche weitere Gruppen, die sich mit Männerrechten und Antifeminismus beschäftigen. Dieses Wachstum ist der im Netz fast schon omnipräsenten Männerrechtsbewegung zu verdanken, so dass vorallem junge Männer leicht an maskulistisches Gedankengut herankommen.

Noch nie war Antifeminismus so erotisch

Sonntag, 18. April 2010

Feministischer Schwachsinn im Netz

Wir alle wissen, dass der Feminismus sich auch im Netz versucht breitzumachen. Dass dies jedoch aufgrund gewisser ideologischer Merkmale zu unfreiwilliger Komik führen kann, nehmen wohl nur Aussenstehende wirklich war.

Einige der Highlights habe ich für euch zusammen getragen.

Verständnislosigkeit mit Lachen kaschieren


Dass Feministinnen gegenüber Kritik relativ machtlos sind und schnell zu irrationalen Abwehrmethoden greifen müssen, ist hinlänglich bekannt. Die befreite Frau greift dabei auch gerne mal zur Gewalt, wenn sie es für nötig erachtet.


Aber auch wenn sie einmal nicht schlagen, kann sachliche Kritik nicht einfach so nüchtern entgegengenommen werden - nein, sie muss irgendwie zum Schweigen gebracht werden. Und wie stellt das die moderne Emanze des 21. Jahrhunderts an? Ganz klassisch nach Schema F: Kritiker als Frauenfeinde bezeichnen, ihnen ihre Männlichkeit absprechen und bloss nicht auf die Argumente eingehen.

Donnerstag, 25. März 2010

Thomas Gesterkamp: "Geschlechterkampf von rechts"

Immer mehr Männer beginnen zu begreifen, was für ein wahrhaftes Monstrum sich in unserer Gesellschaft breit gemacht hat. Angewidert weichen sie dem Biest aus um nicht von seinen vergifteten Fängen berührt zu werden. Manche erheben ihren Schwertarm und schlagen der Bestie die Greifer ab.

Doch es gibt auch solche, welche paralysiert sind vor dem Abgrund, der sich in den Augen dieses Scheusals auftut, hielten sie doch bisher diese visuelle Kakophonie für die Lösung aller Probleme. Doch jetzt, wo der Blutegel auf zu vielen Beinen anfängt das letzte Lebenselixier zu saugen und das Leben unzähliger Unschuldiger vergiftet, kommen auch sie nicht um die schreckliche Wahrheit herum.

So ergibt sich der Pudel in einem zerreissenden Spagat, wenn er sich einerseits mit dem organisierten Widerstand der Männer und andererseits unweigerlich mit den immensen Schäden des Feminismus beschäftigen muss.

Der Autor

Wir kennen diesen Thomas Gesterkamp. Schon früher fiel er durch profeministische Texte negativ auf. Dabei taucht immer wieder das selbe Muster auf: Jeder, welcher den Feminismus kritisiert ist automatisch rechts und muss somit von der Diskussion ausgeschlossen werden.

Um jedoch nicht wie ein realitätsverweigernder Vollidiot darzustehen, gibt er manchmal der Männerrechtsbewegung in einzelnen Punkten Recht um anschliessend sofort zu betonen, dass man daraus jedoch keinen Handlungsbedarf erkennen oder eine Relevanz vermuten dürfte.

Das gleiche Schema wendet dieser 'Wissenschaftler' auch in seinem neusten Werk an. Wir werden uns dies im Folgenden genauer ansehen und seine Behauptungen prüfen.

"Wie Männerrechtler und Familienfundamentalisten sich gegen das Feindbild Feminismus radikalisieren"

Schon der Untertitel lässt auf eine ernorme Arroganz von seiten des Autors schliessen. Wenn man alle aufrechten Männer und Frauen, für welche die Familie und ihr Schutz nachwievor eine hohe Bedeutung hat, als Fundamentalisten bezeichnet, versucht man verzweifelt seinen eigenen Fanatismus in mental gesunde Menschen hineinzuspiegeln.

Die Familie ist die Keimzelle der europäischen Gesellschaft und der Hort unserer Kinder. Es verwundert nicht, dass gerade Genderfaschisten sich diese Bastion unserer Kultur zu eigen machen wollen um ihre perversen Absichten umsetzen zu können. Jeder der sich diesem Zugriff verweigert, wird ihnen zum Feind.

Entlarvend ist auch das Wort "radikalisieren". Demnach ist die giftige Schlange des Feminismus für solche 'Menschen' schon so dermassen normal geworden, dass jeder organisierter Widerstand dagegen einem Radikalisierungsprozess unterliegt. Dies entspricht wohl dem gleichen Denkmuster wie das absolutistische Gerede von "radikalen Demokraten" damals im 19. Jahrhundert.

Und wir alle wissen, wer sich schlussendlich durchgesetzt hat.

Rechte Beschuldigungen

Laut Thomas Gesterkamp sind wir alle so ein mieses dunkles Süppchen, welches sich voller brauner Laune nur mühsam den rechten Arm zurückhalten kann. Hier sind die Zitate, welche uns als Rechtsextreme darstellen sollen:

"Diese Akteure, [...] stehen in bedenklicher Nähe, mal mehr, mal weniger, zu rechtsextremem Gedankengut."

"Die vorliegende Expertise [ist dafür da] damit der Geschlechterkampf von rechts durchschaubar wird und nicht zur Stärkung des neokonservativen und antifeministischen Denkens führt."

"Geschlechterkampf von rechts: Konservative Publizisten, Männerrechtler, Familienfundamentalisten, militante Abtreibungsgegner, evangelikale Christen und rückwärts gewandte katholische Kirchenobere wenden sich gegen ein gemeinsames Feindbild: den Feminismus."

Militante Abtreibungsgegner? Den millionenfachen jährlichen Massenmord an ungeborenen Europäern verteidigen und verharmlosen, aber dessen Gegner als militant bezeichnen? Das ist jenseits von gut und böse.

"Im rechten Spektrum - und von diesen nahe stehenden Zeitungen und Zeitschriften aufgegriffen - kursieren neokonservative und antifeministische Ideen."

Dass dies völliger Blödsinn ist, muss der Autor in der zweiten Hälfte der Arbeit (die wohl kaum einer liest ...) leider zugeben:

"Die in den Foren Diskutierenden sind überwiegend keine Neonazis. Allerdings ergeben sich immer wieder Überschneidungen und Verbindungen zu rechtsextremen Kreisen und Publikationen."

"Eine Entlarvung männerrechtlicher Akteure nach dem Muster der früher üblichen, viel zu schematischen Rechtsextremismusforschung ("Guilt by association") führt zu Trugschlüssen. Nicht jeder, der zu einem Rechtsextremen Kontakt hält oder in einer rechtslastigen Zeitschrift publiziert, ist automatisch selber rechtsextrem."

"Verbindungen zur Neuen Rechten lassen sich nur in Einzelfällen nachweisen."

"Die Veranstaltung [Männerkongress, Februar 2010], von Medizinern und Therapeuten organisiert, war bestimmt kein Treffen von Rechtsradikalen."

Man wundert sich nach solchen Sätzen dann schon, warum der Titel dann so reisserisch als "Geschlechterkampf von rechts" gewählt wurde. Vielleicht hat unser Ideologe nur noch eine einzige verweifelte Möglichkeit gesehen, uns doch noch irgendwie zu diskreditieren? Denn im nächsten Abschnitt werden wir sehen, dass er alle unsere Argumente weder widerlegen noch entkräften kann.

Maskulistische Schleichwerbung

Der Thomas ist kein Dummkopf. Er weiss, dass wir die Argumente auf unserer Seite haben. Er weiss, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis wir eine genügende Anzahl von Männern von unserer Position überzeugt haben. Deshalb versucht er in grösster Panik dem feministischen Waffenbund unsere Argumente darzulegen, auf dass die geistesschwache Meute gemeinsam ein Gegenmittel finden könne.

Dass er damit nur die eigenen Reihen spalten wird und ihnen die Auswegslosigkeit ihrer Lage offensichtlich macht, ist ihm wohl weniger bewusst gewesen. Wären sie doch bei ihren pauschalisierenden und verleumderischen Methoden geblieben, sie hätten sich selber wohl ein paar Jährchen länger an der Macht halten können!

Gerhard Amendts Forderung, Frauenhäuser zu schliessen taucht genauso auf wie AGENS oder unser Kampf gegen die männerfeindliche ARD-Serie "Eine für alle". Er listet sogar jede einzelne Forderung von MANNdat auf. Ausserdem spricht er die feministische Zensur im Rahmen der Politischen Korrektheit an. Er zitiert Volker Zastrows Kritik am Gender-Mainstreaming und erwähnt den Dissens-Konflikt, wobei er dort die Sachlage offensichtlich nicht begriffen hat, denn er lässt den zentralen Anklagepunkt gegen Dissens weg ("Du bildest dir nur ein, einen Penis zu haben!").

Mehrere Zeitungsberichte über die Männerrechtsbewegung werden erwähnt. So tauchen Cicero, Focus, Junge Freiheit und unzählige Printmedien auf. Auch, dass Frauen heutzutage auf Kosten der Männer gefördert werden, kann der Pudel nicht übersehen und das eine angebliche Frauenunterdrückung als Mittel der Machtpolitik herhalten muss. Er verweist auf die Lüge der Lohndiskriminierung und erwähnt die feministisch verursachte Bildungskrise der Jungen. Auch die traurige Wahrheit der häuslichen Gewalt bleibt nicht unangesprochen.

Unter Krämpfen würgt er eine unserer zentralen Aussagen, nämlich dass der Feminismus unnötig ist, aus.

"Die neue Männerbewegung fordert Gleichverpflichtung, Gleichwertigkeit und Gleichbehandlung - statt der organsierten Besserstellung des weiblichen Geschlechts [Cicero, Juli 2009]."

"Ein breitgeduldeter Sexismus, den das ideologisch vorgeknetete Publikum für spassig hält, weil er sich ja nur gegen Männer richtet."

"Sie fordern das Ende des weiblichen Geschlechtermonologs und verstehen sich als politische Aktivisten: Eine offensive Interessensvertretung für Männer."

"Im Windschatten von Frauenemanzipation und Gender Mainstreaming ziehen Männer gesellschaftlich den Kürzeren, behauptet Paul-Hermann Gruner im Cicero."

"Opfer und Trottel sei der heutige Mann - betrogen und zum Depp der Nation geworden."

Er muss sogar so weit gehen, uns recht zu geben, wie wir am Schluss seiner wissenschaftlichen Gehversuche erfahren:

"Einige der von den Männerrechtlern angesprochenen Themen sind diskussionswürdig - etwa die Schwierigkeiten von Jungen in der Schule, die vernachlässigte Männergesundheit und die Tabuisierung der gegen Männer gerichteten Gewalt. [...] Nur Männer müssen zum Militär. Es gibt einen Gesundheitsbericht über Frauen, aber keinen über Männer, trotz geringerer Lebenserwartung."

Doch nicht nur unsere Forderungen bezüglich der Abschaffung von Männerdiskriminierung sind rechtens, sondern auch unsere Kritik an der Frauenförderung:

"Dass Frauenpolitik manchmal einfach nur mit dem Wort "Gender" neu etikettiert wird, ist auch nicht völlig falsch."

Doch der ungläubige Thomas wagt es nicht, seine Erkenntnisse in einen Sinneswandel umzusetzen.

Unsinn

Man könnte nach dem letzten Abschnitt meinen, dass unser Thomas ein in Ketten gelegter, verkappter Männerrechtler sei, der sich noch nicht so recht von seinen feministischen Herrinnen befreien konnte. Das dem nicht so ist, bemerken wir, wenn wir uns seine Falschbehauptungen und Fehlschlüsse genauer anschauen.

Statt mit dieser goldigen Epiphanie, dem grössten Geschenk des Perseus an uns Männer, endlich den Sprung in die Freiheit zu wagen, verkriecht sich dieser Thomas lieber wieder unter das feministische Joch:

"Von einer durchgehenden gesellschaftlichen Benachteiligung der Männer kann aber keinesfalls gesprochen werden. [...] Aus teilweise richtigen Grundgedanken ziehen die Männerrechtler generalisierende Schlussfolgerungen. [...]"

Als müsste er es sich selber noch einmal eintrichtern, da ihn sonst die Ketzerei all zu offensichtlich ins Gesicht springt, wiederholt er sich gleich darauf:

"Trotzdem lässt sich aus all dem keine pauschale Diskriminierung qua Geschlecht ableiten."

Man sollte ihn mit einigen Wehrpflichtigen, die gerade ihre Grundausbildung absolvieren oder mit Scheidungsvätern, die ihre Kinder nie mehr sehen dürfen oder mit zu Unrecht der sexuellen Belästigung Beschuldigten zu einer ruhigen Stunde in einen Raum sperren und sehen, wie lange sein "keine pauschale Diskriminierung qua Geschlecht" nachhallt.

Er erstickt fast in der erdrückenden Übermacht unserer Argumente um sie am Schluss für nicht relevant und bedeutungslos zu erklären. Daran erkennt man, dass wir es hier nicht mit einem Wissenschaftler, sondern mit einem Ideologen zu tun haben.

Fazit

"Nur miteinander und nicht gegeneinander lässt sich Geschlechterdemokratie umsetzen." Ein scheinheiliges Sätzchen am Ende seiner vergeblichen Schweissarbeit hofft darauf, dass MenschInnen, welche Jungen einreden, dass sie keinen Penis hätten, auch weiterhin ein Mitspracherecht in irgendeiner Geschlechterpolitik haben werden.

"Sollte man mit den Männerrechtlern oder nur über sie reden?" Nun, da man uns nicht mehr ignorieren oder belächeln kann, stellt sich die Frage, ob man die Männer endlich auch mal mitreden lässt oder ob man ihre Anliegen weiterhin einfach dämonisiert und als rechtsextrem verleugnen soll.

Dass sie verzweifelt sind, merkt man nicht nur an der Mühe, mit der sie sich unsere Argumente vor Augen führen, sondern auch an einer Erstarkung antifeminitischer Strömungen in unserer Gesellschaft, wie der Thomas schreibt.

"Verbergen sich dahinter auch Versäumnisse der Frauenbewegung und einese männerbewegten Profeminismus, die diese Probleme verharmlost oder schlicht ignoriert haben?" Er steht so kurz vor der Wahrheit, doch er verharrt aus Angst und vorauseilender Unterwürfigkeit einen Millimeter vor der Ziellinie.

"Eine genderdialogische Männerpolitik [...] kann militanten und konfrontativ orientierten Männerrechtlern durchaus den Wind aus den Segeln nehmen." Solange den Worten keine Taten folgen, wird es uns geben, da wird ein bisschen Dialüg nichts daran ändern. Im Gegenteil, denn sobald man in der Öffentlichkeit darauf hinweist, dass Männer bisher verarscht wurden, wird die Entmachtung des Feminismus nur noch schneller von statten gehen.

Ich jedenfalls werde nicht eher ruhen, bis jeder und jede Einzelne dieser Brut einschliesslich ihrer Helfer zur Rechenschaft gezogen wurde. Ein Paragraf, welcher Geschlechterverhetzung unter Strafe stellt, soll helfen, Perseus' Richtspruch umzusetzen und die Genderisten im Kerker verrotten zu lassen.

Nichts weniger hat dieser elende Haufen verdient.

P.S.: Übrigens, mein Blog "Die Söhne von Perseus" taucht auch in seinem Quellenverzeichnis auf! Er beschreibt meinen Blog folgendermassen: "Blog radikaler Mànnerrechtler, die sich auf die Antike berufen". Da fühle ich mich aber geschmeichelt. Danke, Thomas!

Donnerstag, 18. März 2010

Widersprüche im feministischen Denken

Auf einem US-amerikanischen MGTOW-Blog habe ich eine sehr interessante Sammlung von klassischen Widersprüchen im feministischen Denken gefunden. Hier die Übersetzung:

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1. Der Feminismus verlangt von euch, von Gleichheit zu sprechen. Doch manche Geschlechter sind gleicher als andere.

2. Gott könnte eine Frau sein, doch der Teufel ist sicherlich ein Mann.

3. Wir sind den Männern gleichwertig und das macht uns ihnen moralisch überlegen.

4. Alles was Männer können, können wir genauso gut und Männer können nichts richtig.

5. Wir müssen typisch männliches Verhalten verächtlich machen, aber gleichzeitig erfreut reagieren, wenn Frauen das gleiche Verhalten zeigen.

6. Wir verlangen, dass Frauen auch ins Militär dürfen, weil wir genauso gut bösen Terroristen den Schädel einschlagen können. Aber wir lachen über die Idee, dass Ehemänner Opfer häuslicher Gewalt durch Frauen sein könnten, weil jeder weiss, dass Frauen niemals gewalttätig sein könnten.

7. Wir müssen Gewalt gegen Frauen stoppen, doch Gewalt zwischen Mädchen oder Lesben interessiert uns nicht so.

8. Frauen zum Erfolg zu verhelfen befriedigt bei weitem nicht so sehr wie Männern beim Scheitern zuzusehen.

9. Macht in den Händen von Männern ist immer destruktiv, egoistisch, tyraninisch und schädigend. Die gleiche Macht in den Händen von Frauen ist immer demokratisch, nährend, ehrlich, gut für die Umwelt und für die Menschheit als Ganzes im Besonderen.

10. Qualitätsmänner unterstützen die Gleichstellung der Frauen, doch Frauen müssen niemals ihre Qualität unter Beweis stellen.

11. Wir attackieren wutentbrannt alle Geschlechterklischees, welche Frauen negativ darstellen, während wir strahlend jene betonen, welche die holde Weiblichkeit in gutem Licht erscheinen lässt. Für gewöhnlich ist dies genau umgekehrt bei "du-weiss-schon-wer".

12. Wir Feministinnen sind absolut nicht männerfeindlich und deshalb haben wir auch selten etwas Positives über diese elenden Dreibeiner zu sagen.

13. Frauen sind bei allem genauso gut wie Männer, ausser dort, wo Frauen besser sind.

14. Wir Feministinnen sind den Männern gleichgestellt und deshalb haben wir die Autorität über Männer zu urteilen.

15. Wenn du nicht weiblich bist, dann zählt deine Meinung nicht, du Sexist!

16. Jede Form von Kritik am Feminismus ist hate-speech (straffällige Hassrede). Die Sprache einer Feministinnen darf so hasserfüllt sein, wie sie es möchte.

17. Wenn jemand so blöd ist und das Verhalten von Feministinnen kritisiert, dann muss man ihn darauf hinweisen, dass sie "Klischee-Feministinnen" attackieren würden - absurde Karikaturen, welche in der Form nicht existieren. Das soll dich jedoch nicht davon abhalten, die ganze Woche hindurch "Klischee-Patriarchen" anzuprangern.

18. Du hast 10'000 Jahre voller Neid und Groll zur Verfügung um dich in einem einzigen Leben dafür zu rächen.

20. Kollektivschuld und kollektive Strafen stehen im Widerspruch zu einer von Feministinnen geforderten Gesellschaft, welche Menschen als Individuen behandelt, deshalb müssen wir Feministinnen auch immer die kollektive Schuld aller Männer betonen und deren kollektive Bestrafung fordern.

21. Du musst verlangen, dass ein Vater die Hälfte aller Anstrengungen "seine" Kinder zu erziehen schultert, während du gleichzeitig forderst, dass Mütter bei einer Scheidung automatisch das alleinige Sorgerecht für "ihre" Kinder zugesprochen bekommt.

22. Ob du dich beleidigt fühlst oder nicht ist das zentrale Prinzip nach dem die gesamte Welt reorganisiert werden soll.

23. Eine Feministin muss mindestens 99-mal Patriarchat pro Stunde sagen. Beim zehn millionsten Mal löst sie damit einen Konfettiregen aus und erhält einen tollen Preis.

24. Als Feministin bist du gegen die Verbreitung von Geschlechterstereotypen. Aber das soll dich natürlich nicht davon abhalten, Männer pauschal als überprivilegierte Ausbeuter abzustempeln.

25. Eierstöcke gut, Hoden schlecht.

26. Wir sind der Meinung, dass jede Frau unlimitierten Zugang zu jeglicher Art von Abtreibung haben sollte, ohne Kompromisse. Wir glauben aber auch, dass Abtreibung in China eingedämmt werden muss, um die Vernichtung von Millionen von ungeborenen Mädchen zu verhindern.

27. Feministinnen verlangen eine aristokratische Sonderbehandlung für sich, während sie selber niemals ein nobles Verhalten an den Tag legen würden.

28. Wir müssen uns ständig darüber aufregen, dass nachwievor traditionelle Erwartungen an Frauen gestellt werden, während wir bequemerweise regelmässig vergessen, die andere Hälfte der Rechnung in einem Restaurant zu bezahlen.

29. Männer meiden uns weil wir so stark, intelligent und emanzipiert sind. (lol)

30. Wenn ein Mann 60 Stunden pro Woche arbeitet um seine Frau zu unterhalten, welche kocht und sauber macht, dann ist er ein faules Arschloch, welches seine Frau ausbeutet.

31. Wenn eine Frau 60 Stunden pro Woche arbeitet um ihren Ehemann zu unterhalten, welcher kocht und sauber macht, dann ist er ein faules Arschloch, welches seine Frau ausbeutet.

32. Wenn die Mehrheit der Frauen sich nicht als Feministinnen bezeichnet, dann liegt das Kernproblem bei den Frauen und nicht beim Feminismus.

33. Feministinnen verlangen Respekt für alle Frauen und deren Diversität. Deswegen verachten und entwerten wir Hausfrauen, traditionelle Frauen, Abtreibungsgegnerinnen, konservative Frauen, katholische Frauen, sich schminkende Frauen, Frauen die sich für ihr Gewicht interessieren, Musliminnen, die ein Kopftuch tragen, Forscherinnen welche angeborene Geschlechtsunterschiede untersuchen, Frauen die sich auf die Ehe freuen, Frauen die früh Kinder möchten, Nonnen, Cheerleaders, Mädchen die mit Puppen spielen und alle anderen Frauen, welche nicht genau das machen, was wir von ihnen verlangen. Ausser für diese verlangen für Respekt für ALLE Frauen und deren Vielfältigkeit!

34. Eine Falschbeschuldigung wegen sexueller Belästigung ist eine grossartige Methode um das feministische Bewusstsein eines Mannes zu fördern.

35. Wenn ein Lehrer schwarze Kinder häufiger schlagen würde als weisse Kinder, bezeichnen wir ihn als elenden Rassisten. Wenn der gleiche Lehrer nur Jungs schlägt, dann ist das schon in Ordnung.

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Es ist traurig, dass eine so dermassen irrationale Ideologie sich so tief in unserer Kultur einfressen konnte. Da müssen wir dringend nachhelfen und intellektuelle Sterbehilfe leisten, damit das Problem aus der Welt geschafft werden kann.


Maskulismus - intellektuelle Sterbehilfe für den Feminismus

Sonntag, 7. März 2010

Düstere Zeiten

Eigentlich wollte ich heute wieder über die "Lohndiskriminierung" schreiben. Ich wollte berichten, dass zwar immer noch viel Unsinn dazu in den Medien kursiert, aber wenigstens müssen sie jetzt zugeben, dass Frauen selber schuld daran sind, wenn sie weniger Lohn erhalten als Männer. Auch wenn nachwievor von ominösen 38 % unerklärbarer Lohndifferenz geschwafelt wird, welche nicht durch Qualifikation und anderem begründet werden könne. Dass diese Zahl relativ willkürlich gesetzt wird, haben wir schon früher gesehen.

Es wundert darum auch nicht, dass es immer das Eidgenössische Büro für Gleichstellung ist, welche solche Studien in Auftrag gibt. Dass damit das Resultat quasi schon vorgegeben ist, leuchtet jedem ein. Denn wie sonst sollen sie ihre "Arbeit" legtimieren können?

Doch mich bedrückt etwas viel Schlimmeres, als diese peinlichen feministischen Verrenkungen in unserer Gesellschaft. Gerade eben ist mir ein Bericht über die demographischen Probleme der EU in die Hände gefallen und was ich dort lesen musste, lässt mir keine Ruhe mehr.

Abtreibung ist die häufigste Todesursache im EU27-Raum

Offizielle Zahlen sprechen von 1.2 Millionen Abtreibungen im Jahre 2007 im EU27-Raum. Damit wird im offiziellen Bericht "Evolution of the Family in Europe 2009" geschlussfolgert, dass die häufigste Todesursache hier in Europa die Abtreibung ist (siehe slide 29). Somit fordern Abtreibungen mehr europäische Todesopfer als Krebs und Herzkrankheiten.

Doch ich stehe diesen Zahlen skeptisch gegenüber.

Nicht weil sie zu hoch sein könnten, im Gegenteil, ich glaube, dass diese Zahl sogar noch zu niedrig ist. Denn in manchen Ländern wie zum Beispiel Österreich wird die Anzahl Abtreibungen nicht einmal gezählt, so dass sie geschätzt werden muss. Und wie ich Brüssel kenne, mischen bei solchen Angelegenheiten die gleichen verkappten, sozialistischen Volksumerzieher mit, die auch voller Freude den Genderismus an die Mannsfrau bringen wollen.

Wohlgemerkt gelten diese Zahlen lediglich für die EU im Jahre 2007. Die Zahlen der Schweiz, von mehreren osteuropäischen Ländern, von Finnland und jene von den eurorussischen Gebieten westlich des Urals sind dort nicht einmal dabei.

Deshalb hege ich ernsthaft die Befürchtung, dass die Anzahl Abtreibungen wesentlich höher ist, als offiziell angegeben.

Zwar sind auch diese Quellen nicht verlässlich, da sie ideologisch gefärbt sind, doch die Piusbruderschaft und das christliche Institut für Ethik und Moral sprechen gar von 2.86 Millionen Abtreibungen im Jahre 2008 im EU27-Raum und berufen sich dabei auf einen Bericht aus Brüssel vom letzten Mittwoch. Diesen Bericht konnte ich jedoch bisher nicht finden.

Schreckliche Konsequenzen

Nach meiner persönlichen Schätzung könnte es sich also durchaus um mehr als 1.5 Millionen Abtreibungen pro Jahr in ganz Europa handeln - wenn nicht sogar noch mehr. Dies ist besonders schmerzhaft, wenn man bedenkt, dass die indigene europäische Bevölkerung viel zu wenig Kinder in die Welt setzt um die Vergreisung und den Verlust zu stoppen.

Das hat profunde Konsequenzen, denn daraus schlussfolgern viele europäische Regierungen und natürlich auch Brüssel, dass man das Problem mit Massenimmigration aus geburtenstarken, nichteuropäischen Gegenden lösen könne. Und nehmen dabei geflissentlich die massiven Schwierigkeiten, die damit einhergehen, in Kauf. Dazu gehören nicht nur die voranschreitende Islamisierung, welche ein paar dümmliche Qualitätsjournalisten und Multikulti-Gläubige immer noch nicht wahrhaben wollen und natürlich die schrittweise Ersetzung der Europäer mit Nichteuropäern, welche zu massiven kulturellen Inkompatibilitäten führt.

Denn eine strikte Integrationspolitik und eine Anpassung an die Leitkultur des Gastgeberlandes findet aufgrund linker Befindlichkeiten nicht statt, so dass all jene Gründe, welche in den nichteuropäischen, nichtwestlichen Gegenden desaströse Katalysatoren für die Massenemigration sind, sich langsam auch bei uns breitmachen.

Dass man das Problem mit einem simplen Verbot der Abtreibung lösen könnte, kommt zwar vielen in den Sinn, doch sie wagen diesen (für unseren heutigen Zeitgeist) fast schon revolutionären Gedanken nicht auszusprechen. Denn wer stellt schon gerne weibliche Tötungsprivilegien in einer gynozentrischen Gesellschaft in Frage? Lieber nimmt man die entsetzlichen Konsequenzen für unseren Kontinent und für unsere Kultur nach guter alter Alt-68er-Tradition in Kauf.

Schliesslich geht es hier um das individuelle Wohl der Frau - da muss das gesamteuropäische Wohl natürlich hinten anstehen.

Schlussfolgerungen

Man muss deshalb nicht konservativ oder ein Pro-Life-Aktivist sein um einzusehen, dass dieser Wahnsinn gestoppt werden muss. Es genügt schon eine gewisse Wertschätzung für seine eigene Kultur und für seinen Kontinent um zu verstehen, dass gewisse Freiheiten und Rechte zwar ganz gut gemeint sein können, jedoch schwere Konsequenzen haben, wenn sie allzu freizügig verteilt und ausgenutzt werden.

Denn Geburten sind eine Voraussetzung für Arbeitsnehmer, welche wiederum über ihre Steuern den Sozialstaat und somit die Stabilität unserer Gesellschaft finanzieren (*hust* und nebenbei die Wahlstimmen für die linken Parteien Europas *hust*). Denn was meint ihr wird passieren, wenn der Sozialstaat aufgrund von Geldmangel gestrichen wird? Das würde zu einem gesellschaftlichen Zusammenbruch führen. Denn wir sind darauf angewiesen, dass wir die nicht arbeitenden Massen mit Staatsgeld ruhig halten wie damals im alten Rom.

Bei einem europaweiten Verbot würde natürlich die Anzahl illegaler Abtreibungen ansteigen. Vielleicht käme es sogar zu einem regelrechten Abtreibungstourismus in Gebiete, wo die Abtreibung noch legal ist. Deshalb kann ein Verbot alleine noch keine effektive Antwort sein, denn es braucht einen grundlegenden Wertewandel einerseits (der Abtreibung ächtet) und eine funktionierende Politik, die Familien und Elternsein massiv begünstigt gegenüber Nichteltern und Singles andererseits.

Der Gedanke eines Verbots der Abtreibung wäre nicht einmal ein Widerspruch zum Maskulismus, denn in der heutigen Gesellschaft hat der Mann kein Mitbestimmungsrecht wenn es um die Schwangerschaft geht. Warum sollten dann Mütter über das Leben des Fötus entscheiden dürfen? Dies widerspricht doch jeglichem Gedanken gleicher Rechte und Pflichten für Männer und Frauen.

Schliesslich hört die Freiheit des Einzelnen dort auf, wo die Freiheit des anderen anfängt - auch wenn dieser Andere ein stiller Fötus ist.

So sehr es uns auch schmerzt, der effizienteste Weg die demographische Katastrophe Europas mit allen ihren negativen Auswirkungen und Folgeerscheinungen abzuwenden ist ein Verbot der Abtreibung.

Wo liegt unsere Loyalität?

Samstag, 13. Februar 2010

Weibliche Meinungen zur Wehrpflicht

Es ist immer wieder faszinierend mit Frauen über Männerprobleme zu reden.

Meistens erfährt man dabei nicht viel Überraschendes. Viel zu häufig trifft man dabei auf Frauen, die aus Angst um ihre Privilegien alles daran setzen, jede Kritik an der einseitigen Wehrpflicht nur für Männer im Keim zu ersticken. Das funktionierte bisher bei den allermeisten Männern auch äusserst prächtig - jedoch nicht bei einem Maskulisten.

Ich führte neulich ein Gespräch mit einer attraktiven Arbeitskollegin. Unsere Unterhaltung drehte sich irgendwann um ihren Freund, den sie - wenn auch nur zum Spass - mehr als ein Nutztier, denn als ein vollwertiges menschliches Individuum darstellte. Obwohl ich ihren Freund nicht kannte und er wenn überhaupt, eher ein Hindernis als etwas anderes wäre, störte mich ihre selbstherrliche Abfälligkeit gegenüber einem anderen Mann.

Gleichgültigkeit und Desinteresse

Somit teilte ich ihr mit, dass mir ihre Darstellung dieses anderen Mannes nicht gefalle - natürlich mit einem Lächeln und mit sanften Worten. Denn mein Ziel war es nicht, sie direkt in Grund und Boden zu bohren, sondern möglichst viel von ihrem wahren Männerbild aus ihr heraus zu kitzeln.

Ihre Reaktion war überfüllt mit Gleichgültigkeit und Desinteresse für mein Missfallen. Sie verharmloste meine Klage indem sie nicht anerkennen wollte, was daran schlimm wäre, wenn ein Mann besonders für das Herumtragen schwerer Dinge und zum Öffnen von Gurkengläsern nützlich sei.

Vielleicht liegt es an meiner über die Jahre gestiegene Sensibilität für Misandrie in unserer Gesellschaft, dass mich eine an und für sich nicht sonderlich schwerwiegende Aussage so störte, doch es war der Tonfall und vorallem die wenig später offen zutage tretende, abfällige Grundeinstellung gegenüber Männer, die meine maskulistisch geschärften Sinne Alarm schlagen liessen.

Ein lautes Lachen für die Opfer

Denn als ich ihr vor Augen führte, wie die Gesellschaft als Ganzes Männer in Form der einseitigen Wehrpflicht unter Zwang und unter Androhung von Strafe bei Nichtbeachtung zu Nutztieren abstempelt, begann sie mich auszulachen und versuchte so die unbequeme Wahrheit wieder aus ihrem Leben zu verstossen.

Doch meine ungerührte Miene und die offensichtliche Immunität gegenüber weiblichen Manipulationsversuchen beunruhigte sie. Denn als sie sah, dass sie die Wirklichkeit der anderen Hälfte der schweizerischen Bevölkerung nicht mehr verdrängen konnte, starb ihr Lachen und sie ging zur nächsten Stufe über.

Denn es war kein gewöhnlicher Mann, den sie da vor sich hatte. Keiner vor ihm hatte bisher so gleichgültig auf die für gewöhnlich vernichtende weibliche Waffe reagiert. Das Lachen, welches schon so viele männliche Egos vernichtet und so viele Männer zum Schweigen verdonnert hatte, wirkte bei diesem hier nicht.

Mit Problemchen von Problemen ablenken

So versuchte sie mich zurück zu pfeifen und meinte erst einmal, dass ich es nicht übertreiben sollte. Sie lenkte ab, indem sie weibliche Probleme in den Mittelpunkt des Disputs schieben wollte. Sie quasselte etwas von zu wenig Frauen in verantwortungsvollen Positionen, verteufelte die bösen "Vorurteile" gegenüber Karrierefrauen, welche ihre Kinder vernachlässigen würden (was sie ja tun). Dass Frauen weniger verdienen würden, ging ihr auch locker über die Lippen.

Doch das Sperrfeuer weiblicher Problemchen prasselte kläglich an meinen Gegenargumenten ab. Es sei nicht die gläserne Decke, welche die Frauen von Topjobs abhalten würden, sondern die warme Badewanne, also ihr nachwievor grosser Fokus auf Kinder und Familie und mangelnde Opferbereitschaft. Dass Karrierefrauen ihre Kinder zugunsten von Karriere in Krippen abschieben würden, ist eine Tatsache und kein Klischeedenken, das man einfach bekämpfen könne (eine Frau kann nichts gegen das Kindeswohl sagen, ohne extrem unweiblich zu wirken). Und die Gründe, warum Frauen weniger verdienen als Männer, ist deren eigene Schuld und bei Leibe nicht jene einer herbeiphantasierten "Lohndiskriminierung".

Konsternation und Verzweiflung lagen in ihren Augen. Da stand ein Mann vor ihr, welche all die Pfeiler ihres gynozentrischen Weltbildes mit Leichtigkeit wegfegt ohne dabei Gesicht zu verlieren. All die leeren feministischen Worthülsen waren zwecklos. Die unzähligen Floskeln, welche Frauen einander einflüstern um Männer bei Gelegenheit zurechtzuweisen und wieder in Reih und Glied zwingen zu können, zerfielen zu Staub.

Ich brachte erneut die Wehrpflicht in den Mittelpunkt der Diskussion.

Verrat an feministischen "Werten"

Jetzt wurde es ihr äusserst unangenehm. Sie war dabei gescheitert, von männlichen Problemen abzulenken, indem sie weibliche Problemchen in den Vordergrund zu schieben versuchte und persönliche Angriffe hatten auch nicht funktioniert. In so einem Moment wird auch die allergrösste Emanze zur letzten verzweifelten Waffe greifen, um das Blatt doch noch zu wenden! Sie wird ihre eigenen "emanzipierten" Ansichten verraten und sich ganz konservativ hinter ihrem Frausein verstecken. Lieber das "Patriarchat" aus dem 19. Jahrhundert als selber den Kopf in Form von Staatszwangsdiensten hinhalten zu müssen.

Also sagte sie mir, dass Frauen zu schwach seien um in der Armee dienen zu können und Männer das viel besser könnten. Frauen seien generell hilfsbedürftig und bräuchten Schutz und könnten deshalb nicht andere schützen.

Ich entgegnete ihr, dass das heutige Schlachtfeld nicht durch Muskelkraft, sondern durch Technik beherrscht wird und auch Frauen durchaus mit einem Sturmgewehr umgehen können.

Entsetztes Schweigen beherrschte ihr scheinheiliges Gesicht. Kein Wort brachte sie mehr über ihre Zunge aufgrund der schrecklichen Vorstellung, dass auch Frauen für das Gemeinwohl zu etwas gezwungen werden könnten und nicht nur die haarigen Nutztiere.

Ich führte weiter aus und sagte ihr, dass mich ihr Männerbild verstörte und das sie Männer nicht nur als zwingbares Vieh sehen sollte. Sie sollte akzeptieren, dass Gleichberechtigung nicht eine Einbahnstrasse vom Mann zur Frau sei und dass auch Männer ein Recht darauf hätten, als gleichwertige Individuen behandelt zu werden.

Sie blickte mich an wie eine Träumerin, die gerade aus ihren eigenen Illusionen gerissen wurde. Wie jemand, dessen gesamtes Weltbild gerade vor ihren Augen verschrottet wurde. Niemand mag es so vorgeführt zu werden. Erst recht nicht Frauen, denen man über Jahrzehnte eingeflösst hat, dass sie eigentlich die Krone der Schöpfung seien.

Es geht auch anders

Dass es auch besser geht, beweist eine junge Offizierin der schweizerischen Armee, welche in einer Club Sendung (8.30, 27:00) auf die Frage, warum sie denn freiwillig Dienst leiste, dies mit einer konsequenten Auslegung der Gleichberechtigung als gleiche Rechte und Pflichten begründet.

Immerhin eine Frau, die es kapiert hat!

Dass es keine Argumente mehr gegen eine weibliche Wehrpflicht gibt, wird aus dieser Website deutlich. Der Autor führt jedes Argument auf und widerlegt es mit Studien, Gegenargumenten und mit dem gesunden Menschenverstand.

Wir Maskulisten können deshalb nur eine einzige Position überzeugend vertreten: Entweder schafft man die einseitige Wehrpflicht nur für Männer ab oder führt die Wehrpflicht für Frauen ein. Etwas anders ist männerfeindlich und verstösst gegen den zentralen Gedanken der Gleichberechtigung, wie wir Maskulisten sie verstehen - nämlich konsequent und für beide Geschlechter ohne Ausnahme geltend.

Denn Frauen können mindestens so gut wie wir Männer im Kugelhagel krepieren - wenn nicht sogar noch besser. Das gilt doch auch sonst überall.


Die Chinesen haben's begriffen

Sonntag, 7. Februar 2010

Frauen haben zu hohe Ansprüche

Im Tagesanzeiger des 5. Februars wurde ein Buch vorgestellt, welches in den USA für enorme Unruhen gesorgt hat. Das Buch heisst "Marry him: The Case for Settling for Mr Good Enough" von der Frau Lori Gottlieb. Im Prinzip verlangt sie, dass Frauen aufhören sollten, den perfekten Traumprinzen zu suchen und lieber sich mit den verfügbaren Männern zufrieden geben sollten.

Das kann natürlich nicht sein.

Denn warum soll sich eine überlegene, moderne, emanzipierte Frau des 21. Jahrhunderts sich mit so einem ... bestenfalls durchschnittlichen Nutztier abgeben? Für solche Göttinnen ist das Beste gerade mal gut genug.

Das kann ich verstehen. Wenn man mir als Mann von klein auf einreden würde, dass ich ein Prinz wäre und Anrecht auf das Beste und Schönste dieser Welt hätte, dann entwickelt man auch etwas zu gesunde Ansprüche. Weiter geht das natürlich über die Medien, welche allen Frauen permanent das Ego pampern und sie als etwas Besseres und Höheres darstellt und ihre Präsenz glorifizieren.

Zusammen mit einem negativen Männerbild in der Gesellschaft, braut sich das Ganze zu einem Komplex sich stetig verstärkender Ansprüche zusammen, welche nicht in der Realität geerdet sind.

Dabei ist diese Frau nicht dumm. Sie sagt schlicht und einfach, dass jede Frau, die einmal eine Familie haben will, sollte sich bewusst sein, dass sie es sich ab einem gewissen Alter nicht mehr leisten kann, einen guten, aber nicht perfekten Mann zu verlassen. Einerseits weil die biologische Uhr tickt und zum anderen, weil ältere Frauen nicht mehr die gleichen Chancen auf dem Markt haben, als wenn sie noch jung gewesen sind.

Die Konsequenzen für die Realitätsverweigerung seien Kinderlosigkeit und Einsamkeit für viele Frauen.