Sonntag, 3. Januar 2010

Kindheitserinnerung

Als ich klein war, sah ich einen Cartoon über eine Wolfsjungen und einem Wolfsmädchen, welche sprachen und auch sonst viele menschliche Eigenschaften aufwiesen - freilich verharmlost und verniedlicht. Kindsgerecht eben. Doch die Botschaft welche dieser Comic transportierte, würde mir erst viel später so richtig klar werden.

Es begann damit, dass der Junge dem Mädchen hinterher rennt und offensichtlich sehr interessiert an ihr ist. Da er sich dabei jedoch wie der grösste Tollpatsch anstellt, eine Kastratenstimme aufweist und auch sonst eher eine Flasche zu sein scheint, lässt sie ihn gnadenlos durchfallen, denn er war eine peinliche und lächerliche Gestalt. Doch ihre Einstellung zu ihm ändert sich radikal, als plötzlich der Vollmond am nächtlichen Himmel erstrahlt und der bisher erfolglose Wolfsjunge sich in einen grossen Werwolf verwandelte.

Diese Transformation schwebt mir nach all den Jahren immer noch vor meinem inneren Auge, als wäre es gestern gewesen. Dort wo vorher dünne Gliedmassen gewesen waren, strotzten nun die Muskelberge und die schwache, zarte Brust war dem massalen Oberkörper eines Herkules gewichen. Auch der peinliche Haarpflaum von vorher wich einer dunklen, löwenartigen Mähne, welche über Gesicht und Schulter fiel und auch sein Körperwuchs hatte sich verdoppelt. Seine tiefe Bassstimme durchdrang den nächtlichen Wald und seine Präsenz war furchteinflössend. Auch seine Ausdruck war ruhiger und reifer geworden.

Als das Wolfsmädchen ihn nun erblickte, wurde sie sofort spitz und änderte ihre Einstellung ihm gegenüber grundlegend. Doch als die intensive Nacht vorbei war, verwandelte sich der Werwolf wieder zurück und übrig blieb nur der gewöhnliche Junge.

Meine Erinnerung hört damit auf, dass sich das Wolfsmädchen auf einen sich in der Nähe befindlichen Stein setzt und sagt, für so einen Mann würde sie ruhig bis zum nächsten Vollmond hier warten.

Dieser Comic verstörte mich ziemlich. Weniger, weil den Kindern schon frühzeitig vorgeführt wird, wie Frauen mit ungenügenden Männerexemplaren umgehen und wie sie sich nur mit dem Besten zufrieden geben, sondern dass ein Junge sich erst auf magische Art und Weise in etwas Übernatürliches verwandeln muss, um überhaupt sexuell wahrgenommen zu werden. Während das Mädchen in der ganzen Geschichte keine Entwicklung, keine Verbesserung ihrer Merkmale aufweist, muss der Junge sein Ich aufgeben und seinen Körper gegen einen anderen "tauschen" um auf die Liste zu kommen.

Damals verstand ich meine Mühe mit dieser Geschichte nicht, doch heute sticht mir die klare Botschaft ins Auge. Wer es als Mann nicht schafft dem gewünschten Ideal zumindest nahe zu kommen, der kann es glatt vergessen, bei den gutaussehenden Frauen zu landen. Der soll sich entweder mit der weiblichen Ausschussware zufrieden geben oder alleine bleiben.

Man belächelt Kinderprogramme im Fernsehen regelmässig und übersieht dabei, wie so manche gnadenlose Wahrheit hier unentdeckt in die Köpfe der zuschauenden Kinder transportiert wird.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Administratives

In letzter Zeit kam ich immer seltener dazu, meinen Blog zu aktualisieren. Das liegt nicht daran, dass das Thema seine Relevanz verloren hätte oder dass mir die Ideen ausgegangen wären, nein, es liegt an einer überfüllten Agenda mit unzähligen Verpflichtungen und an meinem Studium.

Doch auch wenn hier für einige Zeit keine neuen Posts erscheinen, könnt ihr euch sicher sein, dass wir von der Schweizer Sektion unsere Arbeit fortführen. Allerdings gibt es manchmal Zeiten, in denen gewisse Dinge schlichtweg höhere Prioritäten haben.

Ich bin zuversichtlich, dass im kommenden Januar wieder mehr Zeit für maskulistische Arbeit zur Verfügung steht und werde diese auch entsprechend nutzen. Denn wir haben noch einiges vor uns und möchten noch mehrere neue Ansätze in unsere Arbeit aufnehmen.

Nebenschauplatz Islamisierung Europas


Auch haben mich noch einige andere Themen in diesem Monat intensiv beschäftigt. So wurde die überraschend in der Schweiz angenommene Minarett-Initiative zum Auslöser für unzählige islamkritische Diskussionen in ganz Europa. Noch Wochen nach der Abstimmung laufen in ganz Europa Diskussionsrunden zur Islamisierung Europas und die Zeitungen lassen ihre Tastaturen glühen bei der Frage, wieviel Demokratie sich einem europäischen Land schickt.

Dass es durchaus Missstände im Zusammenhang mit bestimmten Muslimen gibt und verschiedene Aspekte des in Europa gelebten Islams und der hier präsentierten Facetten arabischer Kultur inkompatibel mit europäischer Kultur sind, macht die Sache nicht gerade verdaulicher. Noch schlimmer jedoch ist, dass genau wie bei den Zuständen, welche die Männerrechtsbewegung anprangert, das Thema viel zu lange von links angehauchten Protagonisten unter den Teppich gekehrt wurde.

Und jeder, der sich dem Diskussionsverbot verweigert(e), wurde und wird als Faschist (man denke an den Gesinnungsrichter Georg Kreis und seinem Vergleich [ab 0:20] der Anti-Minarett-Kampagne mit einer hypothetischen Kampagne gegen die Verjudung der Schweiz in den dreissiger Jahren) und als Islamophob bezeichnet. Erschütternd ist die Parallele zu unserer Arbeit, bei der jeder als Sexist und Frauenhasser bezeichnet wird, der sich der feministischen Deutungshoheit entzieht.

Mit vorausschauendem Auge hat darum das schweizerische Volk aus Zuständen in London, Berlin und Paris gelernt und dem Minarett, einem wesentlichen Symbol des politischen Islams und kein relevanter Bestandteil der islamischen Glaubensausübung, an der Urne eine Absage erteilt.

Somit kratzt es auch nicht die Religionsfreiheit (Muslime können nachwievor hier beten) und deshalb auch nicht die Menschenrechte. Und von Populismus zu schreien, nur weil man bisher die Ängste und Sorgen der Europäer auf dem ganzen Kontinent belächelt und heruntergespielt hat, zeugt von einer realitätsfremden und gefährlichen Abwehrhaltung gegenüber dem europäischen Volk.

Und wer gegen den Volkswillen ist, weil er um den Ruf der Schweiz in der Welt bangt, der soll seine kulturelle Loyalität hinterfragen, den ihm liegt mehr an der Zuneigung nichteuropäischer Mächte als an den Interessen des europäischen Volkes.

Wer damit nicht zurecht kommt, muss seine Behauptung, ein Demokrat zu sein, sehr gründlich prüfen.

Nachschub und Verstärkung


Damit euch in der Zwischenzeit nicht der Lesestoff ausgeht, empfehle ich euch sämtliche deutschen und internationalen Blogs und Websites, welche ich weiter unten verlinkt habe. Ihr könnt euch sicher sein, dass ihr dort permanent auf Neues und bisher Unbekanntes stossen werdet.

Die Männerrechtsbewegung wächst rasant weiter, auch wenn ich in letzter Zeit nicht dazu kommen konnte, dieses Wachstum zumindest ansatzweise auf diesem Blog wiedergeben zu können. Vorallem im englischsprachigen Raum hat die Männerrechtsbewegung mittlerweile eine Position bezogen, welche weit über unsere Brückenkopfbildung hier im deutschsprachigen Raum hinaus geht.

In der Zwischenzeit wünsche ich alle meinen Lesern und treuen Brüdern im Geiste erholsame Weihnachten und einen guten Rutsch in ein spannendes 2010, welche sicherlich weitere interessante Entwicklungen und Durchbrüche für unsere Sache bereithält.

Und denkt immer daran: Es hat gerade erst angefangen!

Luis Royo - Angel's Fall

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Fortschritte

In letzter Zeit gab es einige positive Entwicklungen in den Interessensbereichen der Männerrechtsbewegung. Zum einen eröffnete VEV das erste Väterhaus der Schweiz mit dem Namen Zwüschehalt im Kanton Aargau und zum anderen entschied der Europäische Gerichtshof, dass auch unverheiratete Väter in Deutschland, Österreich und in der Schweiz das Sorgerecht gegen den Willen der Mutter einklagen dürfen.

Diese Fortschritte sind auf den ungebändigten Willen engagierter Männer europaweit zurückzuführen, welche das Unrecht nicht nur erkannt haben, sondern aktiv dagegen vorgehen.

Wir wissen, dass diese Entwicklungen unausweichlich und dringend nötig waren. Denn jahrelang wurde bei der Diskussion der häuslichen Gewalt, welche hälftig von beiden Geschlechtern ausgeht, so geführt, dass männliche Opfer unberücksichtigt blieben. Folglich attestierte man einem hypothetischen Männerhaus eine fehlende Nachfrage und investierte stattdessen in immer mehr Frauenhäusern und Hilfestellung zugunsten von Frauen.

Das wundert nicht, wenn einem die Fokussierung auf weibliche Opfer von Gleichstellungsbüros bekannt ist. In diesem pdf findet man zahllose Befragungen von Frauen zu ihren Gewalterfahrungen, jedoch keine einzige, welche Männer im gleichen Ausmass befragen würde.

Schliesslich seien ja Frauen die wesentlichen (sprich: relevanten) Opfer von häuslicher Gewalt.

Die Medienlandschaft hinkt allerdings diesen Erkenntnissen etwas hinterher. So sieht man hier sehr gut, wie Artikel, welche diese Tabus ansprechen, im Nachhinein wieder gelöscht werden um nicht unter feministischer Repression leiden zu müssen. Der Text wurde durch einen Artikel über einen neuen Fahrplan ersetzt. Die Kommentare von Männerrechtlern und Sympathisanten zum ursprünglichen Artikel hingegen, welche die Autorin wegen ihrem Mut loben, sind nachwievor unten zu sehen!

Auch der feministische Tagesanzeiger räumt mit feminismuskritischen Artikeln auf und verschweigt vergangene Erkenntnisse, indem sie Artikel über männliche Opfer häuslicher Gewalt löscht. Der Link führt nachwievor zum Tagesanzeiger, doch dort wo der Artikel stehen sollte gähnt politisch korrekte Leere. Doch Männerrechtler waren schneller und speicherten den Artikel als pdf.

Alles in allem entwickelt sich die Sachlage in die richtige Richtung. Nach den vergangenen, dunklen Dekaden öffnet sich schlussendlich der Himmel und das erlösende Licht strahlt auf die gepeinigte Erde herab. Mag der Feind noch so tief im Staate eingegraben sein, Zeit und Energie werden irgendwann jede feministische Stellung ausheben. Die Zeit der Abrechnung wird kommen.

Längerfristig kann nichts gegen männliche Durchsetzungskraft bestehen

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Frauengewalt in Beziehungen

Manche Frauen sind so dermassen jenseitig von Gut und Böse verwöhnt und dekadent, dass sie bei mangelnder Aufmerksamkeit auf völlig gestörtes Verhalten zurückgreifen. Wie zum Beispiel dieses weibliche Nervenbündel, welches sich über die Konsole ihres Freundes aufregt und sie deshalb mit einem Golfschläger zerstört.



Abgesehen davon, dass sie keine Ahnung hat, wie man einen Golfschläger richtig hält und somit unzählige Male daneben schlägt, fällt einem ihr behindertes, sadistisches Lachen am Ende des Filmes auf, als ihr Freund sieht, was sie angerichtet hat. Dieser bringt wegen dieser sinnlosen Sachbeschädigung zunächst kein einziges richtiges Wort raus.

Interessant auch die süffisante Bemerkung dieser Psychotusse, dass sie ihm "eine Lektion erteilen wollte", dass er sie gefälligst nicht mehr ignorieren soll. Aber wenn die nicht einmal einen Golfschläger richtig halten kann, wie soll sie dann im Bett mit einem Mann zurecht kommen? Und welcher Mann erträgt schon so ein abnormales Lachen? Kein Wunder also, dass ihr Freund sie ignoriert.

Wenn ich er wäre, würde ich nicht nur sofort Schluss machen mit so einer gehirnverschissenen Frau, sondern ihr noch tatkräftig zu verstehen geben, dass sich Sachbeschädigung nicht lohnt. Man mag über das Singlesein denken was man will, aber im Vergleich zu einer Beziehung mit so einer Frau bietet es durchaus einige gewichtige Vorteile.

Der Tiger Woods Effekt

Auch sonst sollen Golfschläger bei rachsüchtigen Frauen momentan sehr in Mode zu sein. Auch Tiger Woods wurde von seiner eifersüchtigen Frau mit einem Golfschläger malträtiert. Dabei behaupten alle es sei ein Unfall, doch warum soll Tiger Woods so später Stunde wegfahren und warum schlägt seine Frau das Autoglas mit einem Golfschläger (!) auf so dass Woods Schnittwunden im Gesicht erhält? Nicht nur meiner Meinung nach steckt da mehr dahinter.

Roissy nutzt diesen Vorfall um den sogenannten "Tiger Woods Effekt" zu erklären. Er beschreibt dabei, dass das Machtgefälle innerhalb einer Beziehung bestimmt, welcher Partner wieviel in die Beziehung reinbringen muss, um sie aufrecht zu erhalten und wie sich die relative Abhängigkeit zueinander mit der Zeit entwickelt.

Kurzgefasst: Wenn der eine Part einer Beziehung mehr Dating-Optionen hat als der andere, so wird jene Person mit weniger Chancen beim anderen Geschlecht automatisch eifersüchtiger, aufmerksamer, abhängiger und emotional anhänglicher werden. Am Beispiel Tiger Woods ist dies seine gewalttätige Frau gewesen, welche gemerkt hat, dass Tiger Woods unzählige andere Frauen haben kann und somit nicht von ihr abhängig ist. Die Frustration darüber entlud sie dann mit einem Golfschläger an ihrem Opfer.

Der Tiger Woods Effekt führt auch dazu, dass Männer anfangen Gedichte zu schreiben und Blumen vorbeizubringen, ohne dafür gross mit Sex zu rechnen und ohne dass die Frau gleichartige Gefälligkeiten darbringen muss.

Um auf unsere gestörte Psychotante von vorher zurückzukommen, kann man mit den Erkenntnissen des Tiger Woods Effekts mehr oder weniger zutreffend behaupten, dass sie emotional mehr an der Beziehung hängt als ihr Konsole spielender Freund. Offensichtlich kam sie wohl auch damit nicht zurecht, so dass sie typisch weiblich keinen anderen Ausweg sah als zur Gewalt zu greifen.

Nicht, dass das für uns etwas Neues wäre.

Wenn Frauen ihre Weiblichkeit verlieren

Montag, 30. November 2009

Weltwoche: "Frauen werden in der Wirtschaft bevorteilt"

Wieder einmal schreibt uns die Weltwoche die Seele vom Leib und bricht ein weiteres Tabu in unserer Gesellschaft. Wer kennt nicht die zahllosen Klagen über die gläserne Decke und die bösen Männerbünde, welche die Frauen am Aufstieg hindern würden. Die Lohndiskriminierung treffe die armen Frauen besonders hart und auch sonst ächzt die holde Weiblichkeit unter der Mehrfachbelastung (schwankt so zwischen Doppel und Dreifach). Und dann noch diese bösen Machomaskus. Nur wenige verständnisvolle Männchen stehen ihnen hilfsbereit zur Seite.

Die scheinen es wahrlich nicht einfach zu haben!

Vorteil Frau in der Privatwirtschaft

Und jetzt kommt auch noch diese böse, rechtspopulistische (iiihhh!) Weltwoche und schreibt auf ihrer Titelseite "Vorteil Frau - Wie Frauen am Arbeitsplatz systematisch bevorzugt werden.". Denen fehlt wohl das nötige Genderbewusstsein! Wir sehen dabei eine rot gekleidete, lächelnde Frau, welche völlig unbeeindruckt vom um sie wehenden Sturm den Leser anlächelt, während vier graue Männer mit ihren Aktentaschen stark nach vorne geneigt mit schwerster Anstrengung im Gesicht versuchen gegen den harten Wind anzukommen.

Wie treffend ist doch dieses Bild, wie wir gleich sehen werden.

Ausschlaggebend sei die wachsende Lohndiskriminierung, welche die Frauenverbände und die Gewerkschaften Sturm schreien liessen. Wir wissen es besser. Dabei prangert die Weltwoche zurecht den missverständlichen Gebrauch vom Wort Diskriminierung, wo doch keine bei den Löhnen vorliegt. Im Gegenteil, die Lohndifferenzen sind begründet, weil Männer im Schnitt besser ausgebildet, weniger Teilzeit arbeiten, seltener in Niedriglohnberufen schuften und höhere Positionen besetzen. Sie bekommen deshalb auch mehr und grössere Boni, sind nicht durch Elternschaft und weniger durch Familie gebunden und weisen mehr Erfahrung auf.

Und nun verlangen die Dummen, dass die weniger Kompetenten und die minder Fleissigen gleich viel verdienen sollen, wie die Leistungsträger der Nation!

Leistung und Verdienst sind untrennbar

Zurecht schreibt die Weltwoche: "Was als schreiende Ungerechtigkeit verkauft wird, ist, bei Lichte besehen, kaum mehr als eine ökonomische Binsenweisheit." Provokativ doppelt die Weltwoche nach: "Recherchen und Beobachtungen legen den Schluss nahe, dass es vielleicht sogar umgekehrt sein könnte."

Im Folgenden führt die Weltwoche einige Punkte auf, welche den Schluss nahe legen, dass Frauen durchaus einige Vorteile geniessen. Manche Chefinnen geben dies sogar offen zu. Dass dem so ist haben wir auch schon in anderen Bereichen feststellen dürfen. Wir haben auch bemerkt, dass Frauen in der Privatwirtschaft von den Medien künstlich hochgejubelt werden.

Allgemein kann man sagen, dass die Wirtschaft schwer unter dem Feminismus leidet.

Vorteil Nr. 1: Frauen werden bevorzugt eingestellt

Wir Maskulisten und Männerrechtler wissen um die sexistische Macht der Quoten, welche nicht nur in Staatsbetrieben, sonden zum Beispiel in Norwegen in allen Firmen des Landes durchgesetzt wurden und nun auch schon in Deutschland in Erwägung gezogen werden. Sätze wie "Frauen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt" sind alltäglich geworden und ihre sexistische Natur fällt den Gehirngewaschenen und Gleichberechtigungsheuchlern nicht einmal mehr auf.

Auch an Universitäten sind diese männerverachtenden Gleichstellungsartikel weitverbreitet. Artikel welche in den totalitären Brutstätten der feministischen Inquisition entwickelt wurden und sich in Berufungsmustern kumulieren, die Frauen alles andere als benachteiligen.

Vorteil Nr. 2: Quoten statt Qualität

Auch in Parteien linker Prägung treten Frauenquoten offen und schamlos auf, als wäre es das Normalste auf der Welt, für Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern zu kämpfen und gleichzeitig das eine Geschlecht über Quoten zu diskriminieren. Diese Quoten haben stark negative Folgen für die betroffenen Firmen und Parteien. So berichtet der Headhunter Björn Johansson, dass Qualifikation zugunsten des Geschlechtes zwangsläufig in den Hintergrund rücke und das Niveau der Verwaltungsräte massiv nach unten gedrückt wurden; "Zum Schaden von Männern und Firmen, zum persönlichen Nutzen einzelner Frauen", wie die Weltwoche schreibt.

Vorteil Nr. 3: Frauen erhalten mehr Freizeit

Frauen profitieren im männlichen Umfeld von Erleichterungen, Sonderbehandlung und Spezialrücksichten berichten Beratungsfirmen. Eine Art Gentleman-Faktor spiele dort eine grosse Rolle. Überstunden würden weniger von Frauen als von Männern verlangt und auch sonst werden die Frauen wohlwollend behandelt.

Vorteil Nr. 4: Luxus am Arbeitsplatz

Bessere Firmenparkplätze und schönere Büros, aufwendigere Arbeitsplätze und mehr Pausen geniessen Frauen in der Privatwirtschaft. Auch würden sie wesentlich seltener durcharbeiten.

Vorteil Nr. 5: Frauen werden sanfter angefasst

Frauen in Führungspositionen werden sanfter angefasst, weil es blöd aussähe, einen weiblichen CEO zu entlassen. Ihnen gegenüber herrsche eine Beisshemmung.

Vorteil Nr. 6: Millionenförderung durch die Gleichstellungsindustrie

Überall gibt es Gleichstellungsbüros und Frauenbeauftragten, die auf Steuerkosten die Frauen einseitig fördern. Sonderförderungen für junge Akademikerinnen und unzählige Stützungsprogramme greifen die ach so bedrängten Frauen unter die Arme.

Vorteil Nr. 7: Kinderkrippen, Tagesschulen und dergleichen

Sie dienen einzig und allein dazu, Frauen in den Arbeitsprozess zu integrieren.

Vorteil Nr. 8: Teilzeitarbeit nützt den Frauen - und nichts den Firmen

Diese ist typisch für Frauen und bringe den Firmen kaum etwas. Zu den Zuständen in unseren Schulen schreibt die Weltwoche diesbezüglich: "Die Frauen profitieren, Schüler leiden, Berufskollegen und Steuerzahler müssen für die Kollateralschäden einer extremen Feminisierung aufkommen."

Vorteil Nr. 9: Frauen dürfen weniger leisten und mehr fehlen

Eindeutige Zahlen zeigen auf, dass Frauen weniger arbeiten und häufiger fehlen. "Absenzen verringern die Produktivität und erhöhen die Kosten. Die Nachteile des weiblichen Abwesenheitswesens haben die Arbeitgeber zu tragen."

"Symptomatisch scheint der Fall von ABB-Schweiz-Chefin Jasmin Staiblin zu sein, die einen viermonatigen Babyurlaub einzog. Angesichts dieses Privilegs kann man sich fragen: Wie lässt sich die monatelange Absenz mitten in einer WIrtschaftskrise vermitteln? Wie erklärt man dem Büezer, dass Stellen gestrichen und Löhne gekürzt werden müssen, während die Abwesenheit der Chefin der Firma offenbar keinerlei Mühen bereitet?"

Vorteil 10: Die Umverteilung vom Mann zur Frau

Der gigantische Wohlfahrtsstaat sorgt dafür, dass riesige Geldmengen jährlich vom Mann zur Frau fliessen. Dies haben wir schon von einiger Zeit entsetzt feststellen müssen. Es ist schockierend, dass Frauen etwas von Unabhängigkeit und Emanzipiertheit quatschen, während sie nachwievor von den Männern massiv über Steuern subventioniert werden müssen. Vorallem die AHV ist eine gewaltige Umverteilungspumpe vom Mann zur Frau. Hauptsächlich wegen dem tieferen Renteneintrittsalter der Frauen gegenüber den Männern.

Fazit

Die meisten Fakten sind uns schon länger bekannt, doch dass sie in dieser Form so geballt und so konzentriert veröffentlicht werden, ist ein völliges Novum. Nicht nur wird die Diskriminierung der Frau als Mythos bezeichnet, sondern auch eine tiefere Erklärung für die mantraartige Wiederholung dieser Lüge gebracht: Es wird damit systematisch feministische Politik betrieben und ermöglicht einen Schutzschild gegenüber der ernüchternden Erkenntnis, dass Frauen weniger Karriere machen wollen und können. Denn die meisten würden sich nachwievor lieber für Kinder und Familie entscheiden.

Und daran würden auch tausend Jahre Feminismus nichts ändern.


Wenn euch diese Art von Artikel gefällt, dann abonniert euch die Weltwoche oder kauft zumindest jene Ausgaben, in denen antifeministische Artikel stehen. Die Auflagen moderner Zeitschriften und Zeitungen sind niedrig und die Verlage kämpfen um jeden einzelnen Abonnenten, wenn als Antwort auf solche Artikel ein paar hundert Sympathisanten der Männerbewegung Abonnements kaufen, dann werden das die Verlage sicherlich merken und ihren Kurs entsprechend anpassen! Auch Leserbriefe und Kommentare sind wertvolle Massnahmen, die ihr ergreifen könnt um Verlage auf eure Käufermacht hinzuweisen!

Mittwoch, 18. November 2009

Grassierende Frauengewalt und die sexuelle Frustration des Feminismus

Ja, manchmal hat man als Maskulist auch gute Laune. Weniger, weil es der Gesellschaft in solchen Zeiten gut geht, im Gegenteil, meistens muss die Öffentlichkeit in solchen Momenten schmerzhafte Erkenntnisse verarbeiten. Vorallem jene der unangenehmen Sorte, die feministische Lügen und festgefahrene Geschlechterklischees zu Lasten der Männer entkräften und ein ideologischen Vakuum in den Köpfen der Lila Pudel erzeugt.

Denn wie kann man die Frau noch als Opferin der Gewalt darstellen, wenn ihre eigene Brutalität mit rasender Geschwindigkeit zunimmt? Wenn sie Gewalt gegen das andere Geschlecht nicht nur gutheissen, sondern auch gerne selber einmal reinschlagen, wenn das männliche Nutztier nicht so tut, wie es soll? Wenn es sie nicht stört, dass ihre Geschlechtgenossinnen auch in der Beziehung mal hart durchgreifen und der Männerwelt mit Schlägen zeigen wo's lang geht?

Wie soll man den Leuten noch eine Ideologie schmackhaft machen, wenn Männer leider nicht die einzige Quelle der Gewalt sind und die Frauen nicht diese harmlosen Engelswesen sind, als die sie immer dargestellt werden? Wenn die armen Opferinnen durch sinnlose Gewalt in der Öffentlichkeit auffallen?

Man könnte versuchen, die feministisch-lesbische Frigidität zu kaschieren und behaupten, dass Feministinnen besseren Sex hätten.

(Lachpause)

Das könnte vielleicht sogar funktionieren, wenn man nicht wüsste, was Feministinnen so alles über heterosexuellen Sex in den letzten Dekaden so geschrieben hätten. Was sie so vom männlichen Glied halten und wie sie über Männer generell denken. Und ihr wollt mir jetzt ernsthaft weis machen, dass solche gestörten Frauen besseren Sex hätten? Welcher Mann will denn da noch?

Es ist schlichtweg peinlich, wie sie mit so einem peinlichen Schwachsinn versuchen ihre dem Untergang geweihte Ideologie zu retten.

Dazu verweise ich nur auf einen Mann, der auf diese Peinlichkeit lediglich meinte, dass Feministinnen wohl notgedrungenermassen zur Selbstbefriedigung neigen würden und dass sie die Suche nach einem willigen Mann, der auch mit ihnen schlafen würde (ohne Bezahlung) nicht aufgeben sollten.

"Jugendgewalt ist nicht länger Männersache"

Sonntag, 15. November 2009

Warum es kein männliches Leid geben darf

Wir alle kennen die Reaktion von Frauen auf die Diskriminierung der Männer in unserer Gesellschaft. Nicht nur wird die Männlichkeit des Botschafters der unbequemen Nachricht in Frage gestellt, sondern auch der Inhalt der ungewollten Botschaft belächelt oder ignoriert.

Dabei fällt einem die Intensität und der Grad der Abneigung gegenüber die Enthüllung männlicher Diskriminierung auf. Man erhält den Eindruck, dass die Erkenntnis den Betroffenen starken Schmerz abverlangt, so dass sie mit allen Mitteln abgewehrt wird. Viele Frauen zeigen dabei ein erstaunliches und aggressives Desinteresse gegenüber männerrechtlerischen Anliegen.

Eigentlich überraschend, da man es doch gerade ihnen zutraut, nachvollziehen zu können, was es heisst diskriminiert zu werden.

Eine mögliche Erklärung für dieses Phänomen lieferte uns letzthin Roslin im gelben Forum:

"Aus der instinktiven Sicht der Frau ist der Mann ihr Versorger, ihr Beschützer, der, der sie gegen Lebensrisiken versichert, sie und den Nachwuchs.

Männer, die nicht leistungsfähig sind, die schwach sind, die können Frauen nicht schützen und versorgen. Das löst geradezu Panik aus bei manchen Frauen.

Sie wehren männliche Schwäche ab durch instinktive Verachtung, durch Lächerlichmachen klagender Männer (ist ja nicht so schlimm, jammern ja bloß).

Ein klagender Mann wird in den Augen vieler Frauen IMMER jammern, auch wenn seine Klage objektiv noch so berechtigt ist.

Zuzugeben, auch Männer könnten hilfsbedürftig sein, das hieße ja, Ressourcen, die Frauen für sich selbst monopolisieren wollen, mit den schwachen Männern teilen zu müssen. Männer sind aber doch dazu da, genau jene Ressourcen heranzuschaffen, sie zu erarbeiten, zu erjagen, zu erobern.

Das ist doch nicht Aufgabe von Frauen, MÄNNER zu versorgen. Darum darf es keine, wenigstens nicht allzuviele, schwache Männer geben. Gegen die rebellieren die Überlebensinstinkte vieler Frauen.

Und weil Männer wissen, dass Frauen "schwache" Männer instinkiv verachten, weil für Männer oft nichts wichtiger ist als von Frauen geachtet zu werden, darum jammern sie viel zu selten, oft viel zu spät.

Will man wirklich Panik ins weibliche Auge zaubern, dann muss man nur ankündigen, dass Männer es aufgeben werden, gegenüber Frauen den Starken zu spielen, sie zu versorgen, zu finanzieren, zu subventionieren, die oft anzutreffende weibliche Lebensmaxime "Mein Geld ist mein Geld, sein Geld ist UNSER Geld" durchkreuzen zu wollen.

Das ist wirklich schreckerregend für gar nicht wenige Frauen."

Mir persönlich leuchtet diese Argumentation ein. Denn "Schwäche" bei jenen, von denen man standardmässig Stärke erwartet, ist unerhört und gefährdet Frauenversorgungspläne. In der Hinsicht sind es vorallem die Frauen, die in veralteten Rollenvorstellungen gefangen sind und von ihren auf Nützlichkeit getrimmten Männervorstellungen nicht abrücken wollen.

Männer zur Abwechslung in allen Bereichen als Menschen mit Schwächen zu akzeptieren, kann dabei nicht in Frage kommen. Nur dort, wo sich Frau selber breit machen will oder die Betonung männlicher Schwäche ihr selber einen Vorteil bietet, ja dort soll ihnen ihre menschlich-männliche Schwächen ins Gesicht gerieben werden.

Doch wenn es ernst wird, müssen nachwievor Männer die Drecksarbeit erledigen.

Montag, 9. November 2009

Declaration of Independence from Feminism

Vor kurzem tauchte auf Youtube dieses Video auf. Es geht dabei um einen der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung nachempfundenen Text, der die wesentlichen Anliegen der US-amerikanischen Männerrechtsbewegung umfasst und seine Distanzierung von den Abscheulichkeiten des Feminismus bekundet.

Wie systematisch Männer in den USA erniedrigt, entrechtet und diskriminiert werden, macht dieses Video deutlich.

Dass sie dabei die Macht eines der historischen Höhepunkte der westlichen Kultur benutzen, mit epischer Musik aus (unter anderem) dem Fantasy-Computerspiel Elder Scrolls III: Morrowind unterlegen und dies zusammen mit einer übersichtlichen Erklärung der Anliegen und Missstände verknüpfen, zeugt von der vorbildlich pragmatischen Natur der amerikanischen Männerrechtler.