Donnerstag, 14. Oktober 2010

Wir dominieren das Internet - feministische Ohnmacht

Dass unser Kampf Früchte trägt, wissen wir bereits. Doch dass dies den Erzfeind auch im Internet mehr als verunsichert, werde ich euch heute eindrucksvoll vorführen. Da wir uns schon intensiv mit den Angstzuständen des Staatsfeminismus und seiner Helfershelfer beschäftigt haben, konzentrieren wir uns heute auf die schwindenden und arg von uns bedrängten feministischen Vorposten im Internet. 

Da der Schwerpunkt meiner Arbeit nicht bei der direkten Bekämpfung des Erzfeindes im Internet liegt, kann ich hier nur einige der überall vorhandenen Perlen feministischer Verzweiflung präsentieren. Es gibt sicherlich noch viel mehr entlarvendes Material.

Strategischer Antifeminismus

Manche Feministinnen weinen sich die Augen aus wegen einem "strategischen Antifeminismus", der dafür sorgt, dass ihre männerfeindlichen Artikel entsprechend kommentiert werden. Doch dies ist nicht nur hier in Europa der Fall.

Da der Antifeminismus in den USA wesentlich stärker präsent ist als in Europa, bekommt er in den dortigen Medien auch mehr Aufmerksamkeit. Das passt natürlich so mancher Gendertuss nicht so gut, wie man in diesem Video zu hören bekommt.


Sie regt sich darüber auf, dass die Medien, welche antifeministische Artikel publizieren, nicht die Namen und Arbeitsstellen der Autoren preisgeben. Wie soll sie denn Andersdenkende vernünftig terrorisieren können, ohne zu wissen, wen sie genau wo terrorisieren muss? Feministinnen haben es wirklich nicht einfach im Leben!

Die Armeen des Perseus

Ihr bösen patriarchalen Schweine könnt ruhig einmal Rücksicht auf die armen Feministinnen nehmen! Hier zum Beispiel heult eine weitere Gendertuss rum, dass die Armeen des Perseus grösser und grösser werden und sie mangels Kreativität und innerer Ruhe nicht gegen unser geballtes Argumentarium gefüllt mit unzähligen Fakten ankommt (mittlerweile hat sie allerdings doch einen Blog aufgemacht, siehe weiter unten).

Armes Ding.

Das passt auch gut zu einer gewissen Katrin Rönicke, die sich in der Freitag darüber ausheult, dass immer mehr Maskulisten ihre schöne, rosarote Geschlechterdemokratie gekoppelt mit der feministischen Unfehlbarkeit attackieren. Zum "vorsichtigen Genuss" von Manndat, einem gemässigten Männerrechtlerverein, hatte sie aufgerufen und musste nun ihren Befund korrigieren, da sich auch dort schrecklich antifeministische Texte finden liessen! Vollständige Verzweiflung übermannte sie, als sie die Website des Maskulisten vor sich sah.

Die wird sich noch wundern, wenn wir ihre Geschwister im Geiste aus den NGOs, den Redaktionsräumen und Regierungsbehörden rausschmeissen und auf die Strasse stellen. Dann kann sie ihre feministisch einseitige Geschlechterdemokratie unter der Brücke mit Ihresgleichen ausleben.

Feministische Hilflosigkeit

Hilflos müssen sie mitansehen, wie wir das erste internationale Antifeminismustreffen organisieren. Dabei betonen sie die distanzierende Stellungsnahme des gleichstellungsorientierten (= männerumerziehenden) Pudelvereins maenner.ch und sind der Meinung, dass wir der tollen Sache der "wahren Männerbewegung" und somit uns selbst (!) schaden würden! Wir würden dadurch unsere fortschreitende Entrechtung und Umerziehung sabotieren, wenn wir so weiter machen wie bisher.

Damit kann ich gut leben.

Wengistens spendet Christian von AllesEvolution den kollabierenden Femitussen etwas Trost in diesen dunklen Stunden. Er hat wohl ein grosses Herz für arme Genderfeministinnen, die doch lediglich ihren Traum der Männerumerziehung duch uns in Gefahr geraten sehen. Nun, er will wohl seinen einseitigen "Dialog" mit diesen Emanzen und ihren Pudelhelfern nicht gefährden.

Gefürchtete maskulistische "Meinungshoheit"

An manchen Orten wird sogar schon von der Meinungshoheit eines "maskulistischen Mobs" gesprochen. Dabei meint die verängstigte Genderistin unsere von den Feministinnen gefürchtete, geballte Präsenz im Internet und auch die Tatsache, dass selbst gewöhnliche Männer und Frauen nun endlich dem Genderwahn und Femiterror Paroli bieten.

Deutlicher bringt es ihre hässliche Schwester im Geiste auf den Punkt:

"wirklich bedrohlich und in der tat gefährlich ist m.e. die riege maskulisten, die sich in foren wie spon herumtreiben und dort mit ihrer organisierten und unverblümten antifeministischen hetze die meinungsführerschaft innehaben."

Wir sind definitiv bedrohlich und gefährlich für alle feministischen UmerzieherInnen, MännerhasserInnen und PudelInnen. Perseus hat uns gerufen - und wir sind gekommen um im Namen freier Männlichkeit gegen den Feminismus in all seinen Formen anzutreten. Dachtet ihr etwa, es hätte keine Konsequenzen, wenn ihr den Männern den Krieg erklärt?

Die Maskulistenphobie

Wir Maskulisten werden sogar von manchen Femifaschisten als Träger eines antifeministischen "Backlash" wahrgenommen. Sogar unser Primärziel, die wahre Gleichberechtigung, spucken diese Kreaturen verächtlich aus. Generell fällt einem auf, dass ausfällig werdende Feministinnen ihre Beleidigungen häufig mit dem Maskulismus assoziieren und dabei Andersdenkenden sofort unterstellen, Maskulisten zu sein. Man schaue sich diesbezüglich einmal die Kommentare auf dieser Website an und pickt sich die Kommentare mit dem Wort Maskulist darin heraus (Suchfunktion benutzen) um zu sehen was ich meine.

Da man mit dieser wachsenden Macht nicht mehr zurechtkommt, versuchen manche linksextremistischen Pudel alle Maskulisten in die rechte Ecke zu schieben. Doch jeder halbwegs Informierte weiss, dass die Männerrechtsbewegung politisch sehr heterogen ist, so dass der Vorwurf des Rechtsextremismus einfältiger Blödsinn ist. Oder es wird heftig verleumdet und Scheisse verbreitet und wenn mal eine Person zur Vernunft aufruft, wird sie auch noch angeblafft. Da dies mittlerweile doch etwas peinlich geworden ist, gebärden sich bloggende Feministinnen nun als Daueropfer von Sexismus, Gewaltdrohungen und sonstigem Übel.

Die Damen dort machen wohl eine Light-Version des männlichen Wehrdienstes durch!

Lagebericht von der Front

Alles in allem kann man konkludieren, dass die feministischen Vorposten im Internet sich nur durch heftigste Zensur und niedrigste Mittel halten können und ihre Moral mehr und mehr schwindet. Sogar die organisierteren Strukturen wie zum Beispiel der Streitwert-Blog beschäftigen sich regelmässig vergebens damit, dem Flächenbrand des Maskulismus Herr zu werden, während Genderistenvereine wie Mädchemannschaft sich nicht von ihrer männerfeindlichen Genderfixiertheit
lösen können.

Es ist somit an der Zeit, endgültig den Sprung vom Intenet in die reale Welt und somit in die Öffentlichkeit zu wagen - das erste internationale Antifeminismustreffen ist dazu eine ideale Gelegenheit.


They look like they mean business!

Dienstag, 12. Oktober 2010

Windelwechsel in der deutschen Geschlechterpolitik

Wir alle wissen, dass Windeln nur so lange mitgehen, bis sie voll sind. Volle Windeln sind für den Träger und für sein Umfeld natürlich entsetzlich unangenehm, so dass verantwortliche Instanzen die Windel schleunigst wechseln müssen. Und bei jedem Windelwechsel wünscht man sich, die ewige Qual würde sich endlich in Luft auflösen, indem der Träger lernt aufs Klo zu gehen. Doch egal wie sauber und rein die neue Windel ist, früher oder später wird sie genau so stinken und voll sein, wie die alte.

Nun hat jeder nach dem Wechsel einer stinkenden Höllenwindel plötzlich das Gefühl, das Paradies auf Erden sei ausgebrochen - bis sie irgendwann dahinter kommen, dass auch die neue Windel mit gleichartigen Exkrementen gefüllt ist.

Etwa so muss man sich den Antrag für eine neues Gleichstellungsprogramm in Deutschland und die dadurch ausgelöste (kurzlebige) Euphorie mancher Leute vorstellen.

Weg mit der vollen Windel!

Ausführlich haben wir dargelegt, wie einseitig frauenzentriert und krass männerfeindlich die Gleichstellungspolitik (nicht nur) in Deutschland bisher war. Schamlos und systematisch wurde alles daran gesetzt, Männer zu benachteiligen und umzuerziehen, während man Frauen möglichst viele Privilegien und Vorteile zukommen liess.

Diese mehr als offensichtliche Einseitigkeit beschleunigte das Wachstum der Männerrechtsbewegung massiv und sorgt auch heute noch tagein tagaus für unzählige frische Rekruten in den Armeen des Perseus. Dadurch baute sich so viel Druck auf, dass die Stimmung in den Medien langsam aber sicher kippte.

Durch eine Reihe weiterer Ereignisse wurden schliesslich die Genderisten und ihre willigen Pudelhelfer richtig nervös. Das Problem liess sich nicht mehr länger verschweigen oder ignorieren, da das Internet und die sensationsgierigen Medien ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht hatten. Es konnte auch nicht durch die Nazikeule, handfeste Lügen oder Lächerlichmachung aus der Welt geschafft werden.

Der Erzfeind griff also in seiner Verzweiflung zu einer neuen Waffe. Er gründete das Bundesforum Männer und begann hörige Männervereine zu einer neuen Art von weicher "Männerbewegung" herauf zu stilisieren, die fortan als argumentativer Schutzwall und als männliches Aushängeschild den Armeen des Perseus den weiteren Vormarsch versperren sollten. Im gleichen Atemzug begann man den Männeraktivisten auch einige Brotkrümmel vor die Füsse zu schmeissen - wohlwissend, dass die angeschnittenen Themenbereiche nicht gravierenden Einfluss auf die zugeschanzten Frauenprivilegien oder auf die wahren Probleme der Männer haben würden.

Doch diese kümmerlichen Brotstückchen sind manchen schon genug, um sofort Avalon, den Olymp und das Elysium zugleich mit Ambrosia und Lorbeer umkränzt vor sich zu sehen. Es wird von "Sternstunde der Männerfrage" (Walter Hollstein) oder gar von einem "Paradigmenwechsel" (Arne Hoffmann) gesprochen.

In seiner Verzweiflung versucht der Staatsfeminismus die Legitimität seiner Arbeit mit der gezielten Linderung sekundärer "Männerprobleme", die sich auch noch vortrefflich mit indirekter Frauenprivilegierung kombinieren lassen, in Zusammenarbeit mit hörigen Pudelvereinen als kontrollierbare "Opposition" zu sichern. 

Her mit der neuen Windel!

Doch was genau ist in der neuen Windel Gleichstellungspolitik drin? Warum sind Hoffmann und Hollstein so entzückt? Gehen wir doch einmal Schritt für Schritt durch, was sich ändern soll. Dazu nehmen wir uns den Artikel der TAZ.

Schwarz/Gelb möchte nun also Männer und Jungen gezielt fördern - nachdem sie jahrzehntelang bestenfalls als Sündenböcke gedient haben. Mehr Programme für lernschwache und "migrantische" Jungs, Schulen, die auch Jungen Spass machen, mehr Männer in Kitas und Männer als Gleichstellungsbeauftragte. Man wolle nun endlich auch Männer in die Gleichstellungsarbeit miteinbeziehen (egal ob sie wollen oder nicht!).

Und - was der Männerforscher Walter Hollstein besonders revolutionär findet - die Lebensumstände von Männern und Jungen "erforschen" (mir schwant Übles).

Das seien die wesentlichen Punkte, die der kommende Antrag in Sachen "paradigmatischer, sternstundenhaftiger", revolutionär-neuer Männerpolitik beinhaltet. Selbstverständlich von einer frauenpolitischen Sprecherin erarbeitet (ein Schelm, der gynozentrische Motive dahinter vermutet), flankiert vom Musterpudel Thomas Gesterkamp mit seiner Männerrechte-Phobie.

Deutlich wird diese Urheberschaft an den klar formulierten Umerziehungswünschen und dem Fokus auf die Zusammenarbeit mit Väterorganisationen und anderen gleichstellungsorientierten
Männerorganisationen.

Da will man gemeinsam der "Überwindung männlicher Rollenstereotype" mehr Aufmerksamkeit schenken und Männer dazu bringen, weniger die "traditionell männliche Berufe wie Kraftfahrzeugmechatroniker oder Industriemechaniker" (für die sich Frauen zu gut fühlen) zu wählen und mehr zu ErzieherInnen zu werden. Auch die bös-patriarchale Idee, später Alleinernäher zu werden, müsste aus den Köpfen der Männer herauserzogen werden. "Geschlechtsbezogene Jungenarbeit" diesbezüglich darf natürlich auch nicht fehlen.

Schliesslich geht es bei dieser Männerumerziehungsarbeit um "Erweiterung sozialer Kompetenzen und die Reflexion von Geschlecht und männlichen Rollenbildern". Jeder Pudel wäre hellauf begeistert.

Ja, das war es eigentlich auch schon, was sich in dieser neuen Windel Gleichstellungspolitik befindet.

Dieser "sternstundenhafte Paradigmenwandel" beinhaltet also Männerumerziehung ("traditionelle Rolle" überwinden), den Ausbau des argumentativen Schutzschildes (männliche Gleichstellungsbeauftragte, Zusammenarbeit mit hörigen Pudelvereinen, Migrantenjungen fördern) und versteckte Frauenförderung (Männer sollen schlechte Kitajobs von Frauen übernehmen, Männer sollen weniger traditionelle Jobs besetzen).

Die an den Windeln riechen

Wer diese Art von Männerpolitik gutheisst, der verweigert sich nicht nur den wahren Problemen der Männer, sondern spricht den Männern als Geschlecht auch das Recht ab, aus freien Stücken und ohne staatliche Umerziehung ihre Identität frei zu wählen.

Denn dies ist es ja gerade, was umerzieherische Männerpolitik aussagt - dass einige wenige ihre Vorstellung von Männlichkeit als besser und andere Vorstellungen als minderwertig erachten. Anschliessend versuchen sie über den Staat allen Männern ihre Ansichten, Komplexe und Probleme bezüglich Männlichkeit aufzuzwingen.

Man gibt dieser Art von Perversion seine Zustimmung, wenn man in der Hoffnung, einen würdigen Kompromiss auszuhandeln, sich in die Fänge des Staatsfeminismus begibt. Nein, ein Maskulist erkennt klar die korrumpierende, männerverachtende Macht, die dahinter steckt und lehnt deshalb den Staatsfeminismus im Allgemeinen und jegliche Art von staatlicher Geschlechterpolitik im Besonderen ab.

Denn ich will nicht Teil sein an einem System, dass meinen Brüdern vorschreibt, wie sie ihre geschlechtliche Identität zu verstehen hätten. Denn woher soll ich wissen, dass meine Vorstellung von Männlichkeit besser ist als eine beliebig andere?

Die Windeln häufen sich

Wo sind die Männerrechte?

Wo ist die Forderung, die Benachteiligung durch die Wehrpflicht oder in den Schulen abzubauen? Wo sind die dringend benötigten Korrekturen beim Scheidungsrecht oder beim gemeinsamen Sorgerecht? Wo wird die männerverachtende genderfeministische Deutungshoheit kritisch hinterfragt? Wo die Einsicht, dass Geschlechterumerziehung totalitär ist?

Die wirklichen Probleme der Männer werden auch dieses Mal von allen Beteiligten geflissentlich übersehen. Es hat sich somit nichts Wesentliches im Vergleich zu früher geändert. Die Fassade wurde lediglich etwas freundlicher bemalt, während man verzweifelt versucht, die wesentliche Arbeit - Frauenprivilegierung und Männerbenachteiligung - aus der Schusslinie herauszuhalten.

Wer hier ernsthaft das Gefühl hat, mit diesen Leuten über die Abschaffung der Wehrpflicht oder der männerverachtenden Frauenförderung diskutieren und somit schrittweise diesen menschenfeindlichen Moloch von Staatsfeminismus reformieren zu können, der irrt gewaltig und ist extrem naiv.

Denn diese Genderfeministen sind auf extremste Weise ideologisch verbohrt und werden sich nicht im Leben ernsthaft mit Männern als gleichwertige Wesen abfinden können. Für die sind wir umerziehbares, form- und biegbares Humankapital, dass direkt oder indirekt den Frauen nutzbar gemacht werden muss. Sogar in einer separaten Männerpolitik, wie sie nun gross angekündigt wird, herrscht immer noch der uralte Gedanke vor, dass Männer den Frauen zurechtgebogen werden sollen.

Schande auf die Häupter all jener, die diesen männerverachtenden Wahnsinn auch noch gut finden!


Gleichstellungspolitik - immer wieder die gleiche Scheisse

Frauenhausverarsche, Late-Night-Shows und notorische Machos

Ein wackerer Streiter gegen den Feminismus hat beim lokalen Frauenhaus angerufen und die Hobbyemanze am Apparat so richtig verarscht. Man beachtet wie die Tuss am Telefon gegen Schluss immer angressiver wird.


Da sieht man es mal wieder. Lieber Freudenhäuser statt Frauenhäuser ((c) Max)!

Sogar in der schweizerischen Late-Night-Show Giacobbo / Müller wird der Skandal um die verweigerte Kontoeröffnung von uns bösen Frauenfeinden erwähnt (ab 21.30):


Die westschweizerische Le Matin bezeichnet René Kuhn als "macho notoire" (notorischer Macho), der die Haut der Feministinnen will. Wenn bestimmte Leute einen als Macho bezeichnen, kann dies ruhig als Kompliment aufgefasst werden.

"Tenez-vous bien, il revient en force et organise le 30 octobre le premier «Meeting international antiféministe» à Zurich, [...]"

"Haltet euch gut fest, denn er [René Kuhn] kehrt mit Verstärkung zurück am 30. Oktober beim ersten "Antifeministentreffen" in Zürich, [...]"

Darauf entgegne ich lediglich:


Jetzt auch mathematisch bewiesen

Sonntag, 10. Oktober 2010

Antifeministische Agitation

Nachdem niedere Kräfte versucht hatten, den unaufhaltsamen Vormarsch der Armee des Perseus durch die Verweigerung einer Kontoeröffnung aufzuhalten, kam es wiederum zu einem gewaltigen Medienecho. Genauso wie der Pächter des staatsnahen Betriebes "Zur Waid" uns aus finstersten Motiven ablehnte, so versperrte sich auch die ebenso unter kantonaler Obhut stehende ZKB uns Antifeministen.

Da hat wohl ein nervös werdender Staatsfeminismus mit allen Mitteln versucht, den Vormarsch des antifeministischen Kreuzzuges aufzuhalten. Genauso wie Peking, das die Verleihung des Friedensnobelpreises an den chinesischen Dissidenten Liu Xiabao zu verhindern sucht.

Argwöhnisch und mit schweisstreibender Angst im Nacken studiert das staatsfeministische Politbüro innerhalb der ZKB fleissig unsere Website:


Doch Zensur und Widerstand prallen sinnlos an unserer Entschlossenheit ab. So zögerten wir nicht und eröffneten ein Vereinskonto bei der Post, die aufgrund ihres Grundversorgungsauftrages nicht politisch beeinflusst werden kann. Sobald das Girokonto bei der Post einsatzbereit ist, werden wir die Kontonummer bekannt geben, so dass Sympathisanten endlich eine Möglichkeit erhalten, den Kampf gegen den Feminismus finanziell zu unterstützen.

Erstickte Schadenfreude

Berichteten manche Vasallen des Erzfeindes noch mit fetischartiger Schadenfreude über den Vorfall im Zusammenhang mit der ZKB, so brach ihre Freude abrupt zusammen, als sie von der Kontoeröffnung bei der Post erfuhren.

Mit grossem Bedauern nimmt man zur Kenntnis, dass die Post sich aufgrund des Grundversorgungsauftrages nicht wie die ZKB auf  "hehre Grundsätze wie Chancengleichheit und gegenseitigen Respekt berufen kann". Was feministisch korrumpierte Banker und Gutmenschen unter "Chancengleichheit und gegenseitigen Respekt" verstehen, habe ich euch schon eindrücklich demonstriert. Es ist reinstes Orwell'sches Doppeldenk, das Respekt und gleiche Chancen nur für eigene Klientelgruppen gelten lässt - jedoch nicht für Andersdenkende.

Denn wahrer Respekt und wahre Chancengleichheit würden bedeuten, dass JEDER ein Konto eröffnen darf, egal welche politische Meinung er vertritt - und das nicht nur wenn er mit ein paar blutigen Millionen angetanzt kommt, wie es bei der ZKB gängige Praxis ist. Doch 30 Jahre politische Korrektheit haben wohl bei zu vielen Leuten die Fähigkeit zur kritischen Selbstreflexion zersetzen lassen.

Wellen der Solidarität

Aufgrund der sinisteren Machenschaften staatsfeministischer Kreise und wegen der Berichterstattung ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Mitgliederzahl des IG Antifeminismus die Tausend knackt. So haben all diese Versuche, uns klein zu halten, einzig dazu geführt, dass sich die Mitgliederzahl innert küzester Zeit fast verdreifacht hat!

An manchen Orten wird sogar von "Gesinnungsterror der Schweizer Banken" geschrieben - einen Ausdruck, der hier mehr als passt, wenn man bedenkt, dass die ZKB gerne mit Diktatoren und Waffenhändlern geschäftet, die auf Chancengleichheit und Respekt scheissen, jedoch bloss nichts mit Antifeministen zu tun haben wollen. Denn die Gendertuss von nebenan hat gesagt, dass seien alles Frauenfeinde!

Auch Vertreter aus der schweizerischen Dienstleistungsbranche sind angewidert von den politischen Umtrieben der ZKB und prangern dessen Verhalten in aller Öffentlichkeit an. Mancher Blog zitiert sogar meinen ursprünglichen Blogeintrag zum Thema.

Formiert euch!

Nun ist es für alle Antifeministen im deutschsprachigen Raum an der Zeit, Heerfolge zu leisten und sich um das Banner des Perseus zu sammeln. Mögen wir politische und persönliche Differenzen gehabt haben, so sollen sie uns nun nicht mehr von unserer Arbeit abhalten.

Wir mögen unterschiedlicher Ansicht sein, was die Zukunft nach dem Feminismus betrifft, doch dies ist nicht relevant! Warum fragt ihr euch? Weil nicht wir entscheiden, wie das postfeministische Paradies aussehen wird, sondern das Volk Europas. Wir sind lediglich die Baumeister, welche das Tor zum Elysium errichten, doch die Entscheidung wessen Träume das Elysium Wirklichkeit werden lässt, liegt bei allen europäischen Männern und Frauen gemeinsam.

Es war und ist der grosse Irrtum vieler Umerzieher, dass sie sich als die kleine, lenkende Elite sehen, die in Allmacht vernebelt meinten, dem Volk seine Entwicklung vorschreiben zu können. Doch da dies immer zwangsläufig zum Scheitern verurteilt ist, müssen wir uns um unsere Differenzen bezüglich der Zukunft keine Sorgen machen.

Das Volk wird letztendlich entscheiden - nachdem wir gemeinsam den Antifeminismus zum Sieg verholfen haben.


Die Streitkräfte der Zivilisation gegen die Barbaren

Donnerstag, 7. Oktober 2010

200ster Blogpost Special: Was ich so toll an Frauen finde II

Nachdem mein Blogpost "Was ich so toll an Frauen finde" ein riesiger Erfolg wurde, habe ich mich angesichts des Jubiläums entschlossen, eine genauso visuell geprägte Fortsetzung zu bringen.

Ursprünglich ging es darum, mein positives Frauenbild in seiner ganzen Vielfalt zu demonstrieren und dies ist auch weiterhin die Zielsetzung. Schliesslich hegen wir eine grosse Wertschätzung für Frauen besonders wenn sie jung, willig und naturblond sind. Die Betonung dieser Wertschätzung kommt im harten Maskulistenalltag manchmal etwas zu kurz, so dass manche Besucher den abwegigen Eindruck haben, wir hätten etwas gegen Frauen.

Wie könnten wir nur?

Wir haben schliesslich alle unsere besonderen  Erfahrungen mit Frauen gemacht, die wir bei Gelegenheit gerne in einer feuchtfröhlichen Männerrunde rekapitulieren. Ich zum Beispiel habe eine meiner ehemaligen Freundinnen über Lateinnachhilfe kennen gelernt. Alte Sprachen waren nicht so ihre Stärke und so hatte das tote Latein, welches ich sechs Jahre lang büffeln musste, wenigstens für mich noch einen handfesten Nutzen.

Solche Privatlektionen sind generell eine exzellente Gelegenheit um Chickies kennen zu lernen, da Frauen offenbar eher Nachhilfe nehmen und diese meistens jung und verzweifelt sind. Also ideale Bedingungen für einen aufstrebenden Mann mit ehrgeizigen Ambitionen im Bereich aktiv gelebter Nächstenliebe - und dem Portemonnaie tut es auch noch gut (aber vorher erst abchecken wieviele Kamele die Holde wert ist)!

Das ist also etwas, was sich jeder PUA-Aktivist merken sollte, schliesslich geniesst man als Nachhilfelehrer durch die Kompetenz und Autorität in einem Fachgebiet einen Statusbonus, solange man nicht allzu nerdig rüber kommt. Das sollte mal einer Roissy oder Christian verklickern, die würden das dann sicherlich noch weiter ausarbeiten.

Nicht nur steht der Maskublog deines Vertrauens dir in jeder Lebenslage mit Rat und Tat zur Seite, sondern er bietet für die Entspannung zwischen durch auch etwas fürs Auge.


Adriana Lima


Ashlee Simpson


Alessandra Ambrosio


Elisha Cuthbert


Laetitia Casta


Zwar nicht ganz so einfach, aber dennoch lohnenswert

P.S.: Wer auch ansehnliches Material von sündigen Weibsbildern hat, der soll sie ruhig mit uns restlichen Genussmenschen teilen!

Dienstag, 5. Oktober 2010

SKANDAL! Bank verweigert Antifeministen unbegründet Kontoeröffnung!

Antifeministen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben sich zu einem Verein namens "Antifeministen" zusammengeschlossen, um ihre Aktivitäten zu bündeln. Dazu gehört auch die Eröffnung eines Vereinskontos, so dass Geldgeber mit ihren Spenden den Kampf gegen den Feminismus effektiv und gezielt fördern können. Deswegen hat man mit der ZKB (Zürcher Kantonalbank) Kontakt aufgenommen, um die Mittel für die bevorstehenden Schlachten an einem Ort sammeln zu können.

Doch die ZKB weigert sich, mit dem Verein "Antifeministen" Geschäftsbeziehungen einzugehen!

Hier kann man die schandvolle Konversation zwischen Manhood und dem Vertreter der ZKB nachlesen. Was für eine einzige ausgebreitete Frechheit, sich der Errettung des Westens so entgegen zu stemmen. Schande über die Häupter dieser profeministischen Bankenhäscher. Verklemmt und verkrampft verweigert sich der Finanzdienstleister seinem potentiellen Kunden aus rein ideologischen Gründen, wie wir weiter unten noch deutlich sehen werden.

Was für ein schwarzer Tag für den Finanzplatz Schweiz.

Der IG Antifeminismus hat nun eine Pressemitteilung herausgegeben und diese an hunderte von Medien über den gesamten Globus verschickt. Mit dem Zorn der Gerechten prangert René Kuhn darin die feministisch motivierten Missstände in der ZKB an und beklagt, dass die gynozentrische Staatsideologie über die Banken versucht, unliebsame Meinungsmacher zu sabotieren. Doch dies stachelt unseren Eifer nur noch mehr an. Wahrlich, jetzt erst recht!

Dies wird erneut eine Flutwelle der Sympathien und Beitritte auslösen.

Denn finstere Mächte innerhalb der ZKB trachten danach ihr femokratisches Gewalt- und Deutungsmonopol mit allen Mitteln zu verteidigen. Deutlich werde ich euch dies demonstrieren, indem ich diese feministisch durchseuchte Bank vor euren Augen seziere - dabei kommt ein riesiges "Diversity"-Programm zu Vorschein, im Rahmen dessen die ZKB Frauenhäuser sowie Gleichstellungsbüros finanziell unterstützt und bewusst Frauen auf Kosten von Männern fördert indem ihnen mit Seminaren, Kursen und Netzwerken gnädig aus der warmen Badewanne geholfen werden soll.

Massive maskulistische Läuterung bräuchte es, um den tief eingefressenen dämonischen Feminismus aus diesem bemitleidenswerten Geldinstitut zu vertreiben.

Doch ich befürchte, dass ein antifeministischer Exorzismus als letzter Ausweg zu spät kommen dürfte. Denn so tief hat sich das matriarchale Ungetüm dort eingenistet, so blutig seine Fangarme in den sich windenden Leib getrieben, dass die ZKB lieber mit Iranern, Diktatoren und Waffenhändlern blutige und antiwestliche Geschäfte abwickelt, als sich mit aufrechten Kämpfern für eine Zukunft ohne Feminismus abzugeben! Wieviel Blut von Unschuldigen klebt wohl an dem Geld, das von feministischen Argusaugen bewacht, bei der ZKB einliegt?

Vielleicht hätten wir uns als Vertretung des elenden Sohnes von Gaddafi ausgeben sollen - wir hätten bestimmt ein Konto zu Vorzugskonditionen bekommen!

Briefkastenfirma: "Wir verdienen unser blutiges Geld mit Kinderarbeit, Drogenhandel und Schlepperei, dürfen wir es bei Ihnen anlegen?"

ZKB: "Selbstverständlich!"

Antifeministen: "Guten Tag. Wir würden gerne den Westen vom Feminismus befreien, dürfen wir bei Ihnen ein Konto eröffnen?"

ZKB: "Sicher nicht, was fällt Ihnen eigentlich ein?!"

In etwa so könnte man die zweifelhafte Arbeitsmoral und antiwestliche Geschäftsethik der ZKB zusammenfassen. Deutlich sieht man die feministisch-ideologische Prägung dieses staatsnahen Betriebes, der lieber mit Kulturfeinden und Soziopathen kollaboriert als mit der letzten Hoffnung des Westens!


- Antifeministischer Waffenbund -
!Nieder mit den feministischen Kollaborateuren!

Sonntag, 3. Oktober 2010

Maskulistische Internetpatrouille VII

Während nun sogar schon auf Kurdisch über das erste internationale Antifeministen-Treffen berichtet wird, hat unser Mitstreiter Amplus herausgefunden, dass der Präsident von maenner.ch, Markus Theunert, Mitglied in der eidgenössischen Kommission für Frauenfragen ist! Der gleiche Markus Theunert, der aufgrund von staatsfeministischem Druck sich hastig vom ersten internationalen Antifeministen-Treffen distanzierte.

Vermutlich, damit ihn die kurzhaarigen Genderistinnen nicht hochkant aus der Kommission schmeissen. Denn wer verzichtet schon gerne auf Sitzungsgelder, für die er nur anwesend sein und andächtig nicken muss, wenn neue Frauenfördermassnahmen beschlossen und Straftäterinnen von nicht zuständigen Behörden rehablitiert werden sollen?

Selbstverständlich macht er dies alles für das Wohl von uns Männern. Vermutlich würde seine essenzielle Arbeit in der Frauenkommission dazu führen, dass feministisch gefällige, neue Männer wie er in einem fiktiven, zukünftigen Matriarcht nur halb so viel Männersteuer zahlen müssten, im Gegensatz zum Rest der Männerwelt. Dies würde er uns vermutlich sogar noch als Erfolg verkaufen und er selbst wäre stolz auf seine Arbeit.

Nihilator hat den typischen, lächerlichen argumentativen Widerstand der Feministinnen gegen das erste internationale Antifeministen-Treffen wieder einmal gekonnt analysiert und auseinander genommen.

Mittlerweile müssen öffentliche Medien in England zugeben, dass mehr als 40 % aller Fälle von häuslicher Gewalt Männer als Opfer hat. Das wundert uns nicht, sind doch gerade englische Frauen dafür bekannt, gerne einmal Männer zu schlagen oder zumindest Gewalt gegen Männer nicht als schlecht zu empfinden. Selbstverständlich haben Feministinnen mit männlichen Opfern kein Verständnis, denn wie jede sozialistisch geprägte Bewegung, interessieren sie sich alleinig für das "Leid" ihrer Klientelgruppen, während der Rest gefälligst Busse zu leisten hat. Kritik und Widrigkeit wird von diesen Klientelgruppen ferngehalten - doch leider klappt dies heutzutage nicht mehr, wie zum Beispiel bei Kindsmisshandlungen durch Frauen.

Angewidert vom Totalitarismus, mit denen feministische Ziele verfolgt werden, fragen sich sogar Leute innerhalb der SPD, ob der Feminismus nicht schon längst innerlich abgestorben und verrotet ist. Faszinierendes liest man dort:

"Es drängt sich mir der Eindruck auf, dass der Feminismus zur Ideologie versteinert ist, sich in keinster Weise mehr bewegt, man könnte auch sagen: "er ist tot", oder soll ich in Gendersprech sagen, "sie ist tot?""

Das englische Justizsystem hat nun auch ein "Equal Treatment Book", dass systematisch vorschreibt, dass Frauen weniger hart für gleiche Straftaten bestraft werden müssen, als Männer. Ein offener Widerspruch zwischen Inhalt und Titel, der aber den Gutmenschen und Genderfeministen aufgrund psychotische Denkweise nicht weiter stört.  Vermutlich sind sie der Meinung, dass das böse "Patriarchat" es den Frauen so dermassen schwer macht, dass sie trotz all ihrer Muschi-Privilegien dennoch generell vor Gericht leichter bestraft werden müssen. Dies hat der deutsche Richter Vultejus hinter vorgehaltener Hand zugegeben. Nun wurde es offiziell gesetzlich verankert.

Nun erobert sogar maskulistisch inspirierte Musik das Internet! Hier habe ich einen guten Song mit MGTOW-Gedankengut gefunden. Der Sänger lädt keine Frauen ein, will sie nicht beeindrucken und lässt sich nicht für sie zum Affen machen. Aber hört selber rein:


Lyrics dazu gibt es hier. Ich finde es faszinierend, dass sich dieses selbstständige, über sich selbst und einfältige Frauenforderungen hinauswachsende Verständnis von Männlichkeit immer weiter verbreitet. Wie es ein Kommentar dazu gut formuliert:

"Men must free themselves from the chivalry brainwashing."

Sogar technologisch könnten wir uns irgendwann von Frauen unabhängig machen - denn die ersten künstlichen Gebärmuttern werden bereits entwickelt. Mal sehen ob die jetzt Frauenwelt immer noch so enthusiastisch über ihr künstliches Sperma ist.

Doch jetzt noch zum Abschluss zu etwas Amüsanterem. Osama bin Laden, der Kulturfeind Nummer zwei des Westens (gleich nach dem internationalen Sozialismus), ist aufgrund der Flutkatastrophe in Pakistan, die das streng islamisch geprägte Land völlig unvorbereitet getroffen hat, völlig handzahm geworden und hat seine Glaubensbrüder statt zur Vernichtung des Westens zu Ackerbau und Viehzucht aufgerufen.

Tja, wenn sie vor harten Tatsachen gestellt werden, lassen die Islamisten alles liegen und rennen. Wie damals 1898 in der Schlacht von Omdurman in Sudan, als eine islamistische Armee von einem britischen Expeditionsheer vertrieben wurde. Erst später würden sie realisieren, dass sie sich nur gegen den Westen halten konnten, wenn sie gezielt westliche Technologien und Strategien übernehmen.


Schon damals ein Problem

Freitag, 1. Oktober 2010

Maenner.ch: "Mit euch wollen wir nicht spielen!"

Als ich  noch jung war, kam ein Klassenkamerad zu mir nach Hause und wir haben zusammen gezockt. Damit hatte er kein Problem, bis wir zu den Ego-Shootern kamen. Die durfte er nämlich von seiner Mama (diplomierte Pädagogin und Primarschullehrerin) nicht spielen. Doch statt wie beim ersten, heimlich getrunkenen Bier die Gelegenheit nicht ungenutzt passieren zu lassen, lehnte er sie strikt ab. Als er dann wieder zu Hause war, rief seine zornige Mama meine Mutter an und beschwerte sich heftig über meine Computerspiele.

Gott sei Dank habe ich mit solchen Leuten heutzutage keinen Kontakt mehr.

Allerdings wurde ich sofort an jenen Vorfall erinnert, als ich die Stellungnahme von maenner.ch zum ersten internationalen Antifeministen-Treffen zu Gesicht bekam.

Warum wir nicht mit euch spielen wollen

Vor einigen Tagen hat maenner.ch nämlich auf Druck von mehreren Stellen ("um einen Positionsbezug gebeten") eine Erklärung herausgegeben (worüber auch in den Medien berichtet wird), in der sie sich vom ersten internationalen Antifeministen-Treffen distanzieren und zwar mit der Begründung, dass die gestellten Fragen zwar berechtigt, die darauf gegebenen Antworten (welche?) jedoch untauglich seien und in eine Sackgasse führen würden. Artig wird auch noch die Lüge der Lohndiskriminierung aufgesagt.

"männer.ch distanziert sich vom «Antifeminismus-Treffen» und verwehrt sich gegen einen Geschlechterkampf, welcher einseitig den (feministischen) Frauen die Schuld an den geschlechterpolitischen Verwerfungen zuschiebt."

Die einseitige und männerfeindliche Geschlechterpolitik in Europa ist durch den Feminismus geprägt. Dies habe ich ausführlich im Artikel zum Genderismus dargelegt und von Feministinnen wird der feministische Ursprung des Gender Mainstreaming - die zentrale Komponente europäischer Gleichstellungspoltik - immer wieder betont. Somit sind die Feministinnen auch schuld daran. 

"Es ist Warnsignal für ein reales Problem: die ungenügende Berücksichtigung der Männeranliegen durch die Politik im Allgemeinen und die Gleichstellungsinstitutionen im Speziellen."

"Auch im gesetzgeberischen Prozess und bei öffentlichen Fördermassnahmen [...] [müssen] die Anliegen von Buben und Männern vermehrt bewusste Berücksichtigung finden."

Übersetzung: "Die sind doof, das geben wir zu, aber wir benutzen gerne die von ihnen generierte öffentliche Aufmerksamkeit um unseren Pudelverein an die Futtertröge staatlicher Gleichstellungspolitik zu katapultieren."

"Sie sind nicht geeignet, um die historische Chance einer geschlechtergerechten Gesellschaft zu realisieren, die es Männern und Frauen gleichermassen ermöglicht, ihre Lebensgestaltung frei und unabhängig von Rollen-korsetten zu bestimmen."

Darum ersetzen wir "Rollenkorsette" durch unsere eigenen Zwangsjacken in Form unserer einseitigen Geschlechterkonzepte mit ihrem gestörten Verhältnis zur Natürlichkeit. Wir ersetzen natürliche Begrenzungen durch künstliche, vernichten dabei eine Menge Steuergelder und schränken auch noch die Freiheit von Männer und Frauen ein.

Wäre ich nicht so abgehärtet, müsste ich mich ob all dieser Peinlichkeit erbrechen. Schliesslich kommt das Wort Peinlichkeit von Pein. Und Schmerz ist es gerade, was die einfältige Beschränktheit dieser Pudel in meinem Kopf hervorrufen.

Wer sind eigentlich maenner.ch?

Was, ihr kennt maenner.ch nicht? Nun, das könnte an dem penetranten Schmusekurs mit dem Feminismus (man beachte das Binnen-I und die artig aufgesagte Lüge der Lohndiskriminierung) und der daraus resultierenden Bedeutungslosigkeit für die Männerrechtsbewegung liegen. Schliesslich geht es darum, als Mann endlich wieder "ganz Mensch" zu sein. Als wären Männer nur irgendwie halbe Wesen, die in ihrer Entwicklung den Frauen hinterher hinken - wie es eine dumme feministische Tuss namens Cornelia Pieper (FDP) mal gesagt hat.

Doch wie sollen wir minderwertige Männerwesen zu echten Menschen werden? Durch Männerbeauftragte, Männerumerziehung, staatlich erzwungene Teilzeitarbeit, besteuerte Pornos und Gewalttherapien ("Reden statt zuschlagen lernen!"). Hier bei maenner.ch nachzulesen.

Doch wer jetzt meint, er hätte es mit einem klassischen, selbstverleugnerischen Pudelverein zu tun, liegt nicht ganz richtig. Denn sie fordern nämlich auch das gemeinsames Sorgerecht, ein Eintreten gegen verweiblichte Schulen und nach langer Herumdruckserei auch ein Ende des Militärzwanges! Doch das Verlangen nach der Abschaffung der schlimmsten Diskriminierung des Mannes in der Schweiz steht peinlicherweise ganz zu unterst auf der Forderungsliste - und das auch noch unter den aufgelisteten Umerziehungswünschen.

Daher sieht ein Maskulist in diesen hastig dahingeklatschten Floskeln lediglich eine nette Fassade, eine Verlockung, die darüber hinwegtäuschen soll, dass die eigentlichen Ziele und Sympathien nicht den wahren Männerproblemen gelten, sondern mehr umerzieherische und profeministische Züge aufweisen.

Gleichstellungsorientierte MännInnen

Kein Wunder versteht sich memmen.ch maenner.ch auch als "Stimme der gleichstellungsorientierten Männer in der Schweiz" - dabei weiss jeder mittlerweile, dass Gleichstellung mit wahrer Gleichberechtigung absolut nichts zu tun hat. Denn Gleichstellung ist die einseitige Bevorteilung der Frauen auf Kosten der Männer zum Beispiel mit Quoten. Sie wird damit gerechtfertigt, dass die Frauen irgendwie nicht selber schuld daran seien, wenn sie nicht Karriere machen wollen, sondern die Männner oder irgendwelche "diffuse, patriarchale Strukturen".

Doch Gleichstellung ist das verseuchte Maultier des Feminismus, auf dessen schwächelnden Rücken er sich an die Futtertröge staatlicher Förderung zwecks totalitärer Umerziehung tragen lässt. 

Treffend hat dies auch so eine grüne Tuss formuliert (zuunterst), die den Feminismus sinngemäss als ein Vehikel sieht, um das Leben aller Frauen zu verbessern.  Selbstredend auf Kosten der Männer, denn irgendjemand muss ja die extra Arbeit und Entbehrung übernehmen, wenn Mutterschaftsurlaub und Inkompetenz aufgrund von Quotenwummen zusammenkommen. Wie bei dem gigantischen Sozialtransfer von Männern zu Frauen werden die Lasten des Feminismus über den Staat auf die gesamte Gesellschaft im Allgemeinen und auf alle Männer im Speziellen verteilt.

Faszinierend, dass also ein Männerverein, der sich sogenannt um die Interessen der Männer kümmern möchte, sich offen zur Gleichstellungspolitik bekennt. Dass die nicht selber merken, wie widersprüchlich ihr Denken ist? Vielleicht haben sie ernsthaft das Gefühl, dass sie nur schön brav und lieb gucken müssen und die männerhassenden Genderfeministinnen würden dann generös die Hälfte ihrer Fördermittel für Männergleichstellungspolitik hergeben!

Staatsfeminismus und Genderismus zielen ja gerade darauf ab, das Männliche zu vernichten - nicht es in ihren Augen am Leben zu erhalten - weil sie im Maskulinen die Grundursache für den ihrer Meinung nach omnipräsenten Sexismus gegen Frauen sehen. Wer sich also wahrhaftig für Männeranliegen interessiert und diese verwirklichen will, kommt also um einen deutlichen Antifeminismus nicht herum.

Doch wer daran interessiert ist, an einer genderfeministischen Geschlechterpolitik mitzuverdienen und die Männerwelt nach seinen Vorstellungen umerziehen zu können, der hat natürlich logischerweise ein Problem mit einem Antifeminismus, der ihm die herbeigesehnten Verdienstmöglichkeiten vernichten möchte.  

So einer wird denn auch die Dogmen und Lügen der Gleichstellungspolitik bereitwillig aufsagen um in dortigen Kreisen akzeptiert zu werden und gegen alles und jeden wettern, der den herbeigesehnten Schlag zum weissen Pudelritter vereiteln könnte. 

Konklusion

Unter diesem Gesichtspunkt muss man auch die Aussage "Berechtigte Fragen, untaugliche Antworten" verstehen. Die Fragen sind durchaus relevant und dienen auch maenner.ch als Motivation für ihr Handeln. Doch daraus leiten sie für sich ab, dass diesen Fragen eine staatlich geförderte Umerziehung der Männer bedürfen, an der sie aktiv und finanziell im Rahmen einer "geläuterten" Geschlechterpolitik beteiligt sein sollen, in der ihnen gefällige Vorstellungen von Männlichkeiten zur Staatsdoktrin erhoben werden.

Niemandem steht es zu, staatlich festzulegen wie ein anderer Mann seine Männlichkeit oder eine Frau ihre Weiblichkeit zu verstehen oder zu leben hat, so lange er oder sie sich an das Gesetz hält. Niemand hat somit das Recht über den Staat seine eigenen privaten Vorstellungen von Geschlechtlichkeit als obligatorisch durchzudrücken. Die Genderisten wollen abnorme Auffassungen von Geschlechtlichkeit legitimieren, indem sie die Herkömmlichen mit staatlicher Hilfe pathologisieren und verbieten. Die Feministinnen wollen Männlichkeit an sich mit Hilfe des Staates vernichten, weil es sie schmerzhaft an ihre eigenen Komplexe erinnert. Der Konservative möchte alle Männer staatlich zu willigem Wehrfleisch und selbstlosen Frauendienern erziehen. Und maenner.ch möchte sich enthusiastisch in diese glanzvolle Reihe von Volksumerziehern einreihen.

Ein Antifeminismus, der die Probleme an der Wurzel anpackt und somit den Staatsfeminismus und seine Geschlechterpolitik komplett abschafft, würde maenner.ch natürlich einer goldigen Plattform voller Lebenssinn und Fördermittel berauben.

Kein Wunder also, dass die allfälligen Antworten, die bis zum 30. Oktober noch gar nicht bekannt sein können, schon im Vorfeld für sie als untauglich gelten.

Kein Wunder, dass maenner.ch nicht zum Antifeministen-Kongress eingeladen wurde - denn wir wollen nicht gemeinsam mit diesen Pudeln am gleichen Tisch essen und trinken. 


Duldet keine UmerzieherInnen!