Dass unser Kampf Früchte trägt, wissen wir bereits. Doch dass dies den Erzfeind auch im Internet mehr als verunsichert, werde ich euch heute eindrucksvoll vorführen. Da wir uns schon intensiv mit den Angstzuständen des Staatsfeminismus und seiner Helfershelfer beschäftigt haben, konzentrieren wir uns heute auf die schwindenden und arg von uns bedrängten feministischen Vorposten im Internet.
Da der Schwerpunkt meiner Arbeit nicht bei der direkten Bekämpfung des Erzfeindes im Internet liegt, kann ich hier nur einige der überall vorhandenen Perlen feministischer Verzweiflung präsentieren. Es gibt sicherlich noch viel mehr entlarvendes Material.
Strategischer Antifeminismus
Manche Feministinnen weinen sich die Augen aus wegen einem "strategischen Antifeminismus", der dafür sorgt, dass ihre männerfeindlichen Artikel entsprechend kommentiert werden. Doch dies ist nicht nur hier in Europa der Fall.
Da der Antifeminismus in den USA wesentlich stärker präsent ist als in Europa, bekommt er in den dortigen Medien auch mehr Aufmerksamkeit. Das passt natürlich so mancher Gendertuss nicht so gut, wie man in diesem Video zu hören bekommt.
Sie regt sich darüber auf, dass die Medien, welche antifeministische Artikel publizieren, nicht die Namen und Arbeitsstellen der Autoren preisgeben. Wie soll sie denn Andersdenkende vernünftig terrorisieren können, ohne zu wissen, wen sie genau wo terrorisieren muss? Feministinnen haben es wirklich nicht einfach im Leben!
Die Armeen des Perseus
Ihr bösen patriarchalen Schweine könnt ruhig einmal Rücksicht auf die armen Feministinnen nehmen! Hier zum Beispiel heult eine weitere Gendertuss rum, dass die Armeen des Perseus grösser und grösser werden und sie mangels Kreativität und innerer Ruhe nicht gegen unser geballtes Argumentarium gefüllt mit unzähligen Fakten ankommt (mittlerweile hat sie allerdings doch einen Blog aufgemacht, siehe weiter unten).
Armes Ding.
Das passt auch gut zu einer gewissen Katrin Rönicke, die sich in der Freitag darüber ausheult, dass immer mehr Maskulisten ihre schöne, rosarote Geschlechterdemokratie gekoppelt mit der feministischen Unfehlbarkeit attackieren. Zum "vorsichtigen Genuss" von Manndat, einem gemässigten Männerrechtlerverein, hatte sie aufgerufen und musste nun ihren Befund korrigieren, da sich auch dort schrecklich antifeministische Texte finden liessen! Vollständige Verzweiflung übermannte sie, als sie die Website des Maskulisten vor sich sah.
Die wird sich noch wundern, wenn wir ihre Geschwister im Geiste aus den NGOs, den Redaktionsräumen und Regierungsbehörden rausschmeissen und auf die Strasse stellen. Dann kann sie ihre feministisch einseitige Geschlechterdemokratie unter der Brücke mit Ihresgleichen ausleben.
Feministische Hilflosigkeit
Hilflos müssen sie mitansehen, wie wir das erste internationale Antifeminismustreffen organisieren. Dabei betonen sie die distanzierende Stellungsnahme des gleichstellungsorientierten (= männerumerziehenden) Pudelvereins maenner.ch und sind der Meinung, dass wir der tollen Sache der "wahren Männerbewegung" und somit uns selbst (!) schaden würden! Wir würden dadurch unsere fortschreitende Entrechtung und Umerziehung sabotieren, wenn wir so weiter machen wie bisher.
Damit kann ich gut leben.
Wengistens spendet Christian von AllesEvolution den kollabierenden Femitussen etwas Trost in diesen dunklen Stunden. Er hat wohl ein grosses Herz für arme Genderfeministinnen, die doch lediglich ihren Traum der Männerumerziehung duch uns in Gefahr geraten sehen. Nun, er will wohl seinen einseitigen "Dialog" mit diesen Emanzen und ihren Pudelhelfern nicht gefährden.
Gefürchtete maskulistische "Meinungshoheit"
An manchen Orten wird sogar schon von der Meinungshoheit eines "maskulistischen Mobs" gesprochen. Dabei meint die verängstigte Genderistin unsere von den Feministinnen gefürchtete, geballte Präsenz im Internet und auch die Tatsache, dass selbst gewöhnliche Männer und Frauen nun endlich dem Genderwahn und Femiterror Paroli bieten.
Deutlicher bringt es ihre hässliche Schwester im Geiste auf den Punkt:
"wirklich bedrohlich und in der tat gefährlich ist m.e. die riege maskulisten, die sich in foren wie spon herumtreiben und dort mit ihrer organisierten und unverblümten antifeministischen hetze die meinungsführerschaft innehaben."
Wir sind definitiv bedrohlich und gefährlich für alle feministischen UmerzieherInnen, MännerhasserInnen und PudelInnen. Perseus hat uns gerufen - und wir sind gekommen um im Namen freier Männlichkeit gegen den Feminismus in all seinen Formen anzutreten. Dachtet ihr etwa, es hätte keine Konsequenzen, wenn ihr den Männern den Krieg erklärt?
Die Maskulistenphobie
Wir Maskulisten werden sogar von manchen Femifaschisten als Träger eines antifeministischen "Backlash" wahrgenommen. Sogar unser Primärziel, die wahre Gleichberechtigung, spucken diese Kreaturen verächtlich aus. Generell fällt einem auf, dass ausfällig werdende Feministinnen ihre Beleidigungen häufig mit dem Maskulismus assoziieren und dabei Andersdenkenden sofort unterstellen, Maskulisten zu sein. Man schaue sich diesbezüglich einmal die Kommentare auf dieser Website an und pickt sich die Kommentare mit dem Wort Maskulist darin heraus (Suchfunktion benutzen) um zu sehen was ich meine.
Da man mit dieser wachsenden Macht nicht mehr zurechtkommt, versuchen manche linksextremistischen Pudel alle Maskulisten in die rechte Ecke zu schieben. Doch jeder halbwegs Informierte weiss, dass die Männerrechtsbewegung politisch sehr heterogen ist, so dass der Vorwurf des Rechtsextremismus einfältiger Blödsinn ist. Oder es wird heftig verleumdet und Scheisse verbreitet und wenn mal eine Person zur Vernunft aufruft, wird sie auch noch angeblafft. Da dies mittlerweile doch etwas peinlich geworden ist, gebärden sich bloggende Feministinnen nun als Daueropfer von Sexismus, Gewaltdrohungen und sonstigem Übel.
Die Damen dort machen wohl eine Light-Version des männlichen Wehrdienstes durch!
Lagebericht von der Front
Alles in allem kann man konkludieren, dass die feministischen Vorposten im Internet sich nur durch heftigste Zensur und niedrigste Mittel halten können und ihre Moral mehr und mehr schwindet. Sogar die organisierteren Strukturen wie zum Beispiel der Streitwert-Blog beschäftigen sich regelmässig vergebens damit, dem Flächenbrand des Maskulismus Herr zu werden, während Genderistenvereine wie Mädchemannschaft sich nicht von ihrer männerfeindlichen Genderfixiertheit
lösen können. Es ist somit an der Zeit, endgültig den Sprung vom Intenet in die reale Welt und somit in die Öffentlichkeit zu wagen - das erste internationale Antifeminismustreffen ist dazu eine ideale Gelegenheit.
They look like they mean business!











